You searched for paket einfügen - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 24 Nov 2024 16:54:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/#respond Sun, 03 Dec 2023 14:28:12 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2896 Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit diese in der Empirum Softwareverteilung genutzt werden können.

Warum schreibe ich diesen Artikel?

Lange Zeit gab es keine Frage danach, wie ein Software-Paket in das Software-Depot aufgenommen wird, da es nur eine Methode gab. Da sich seit geraumer Zeit auch der Package Wizard verändert hat, stellt sich die Frage vielleicht um so mehr. Der Package Wizard ist das Werkzeug der Matrix42 zur Paket-Erstellung. Der Package Wizard wurde angepasst, damit die Pakete besser vorbereitet sind, um sie nicht nur in einer klassischen Empirum Console einfacher zu importieren, sondern auch, wenn man Empirum von Matrix42 als SaaS Angebot bezieht. Gerade im letzteren Fall, geschieht der Upload und Import von Software-Paketen über die sogenannte UUX Oberfläche.

Wie und wo importiert man Software-Pakete in Empirum?

Wenn ich hier vom Import von Software-Paketen in Empirum schreibe, dann beziehe ich mich in diesem Artikel auf die Empirum Oberfläche und nicht die Matrix42 UUX. Für den Import startet man die Empirum Console oder auch als Matrix42 Management Console bekannt und wechselt in den Bereich Konfiguration, Software Management, Depot.

Anschließend klickt man mit der rechten Maustaste auf das Register, in das man das erstellte Paket einfügen möchte …

Welche Methode nutzt man wann?

Doch welchen der beiden gezeigten Einsprungspunkte nutze ich denn nun?

Paket einfügen …

Hat man ein Software-Paket durch Kopieren eines vorhandenen Empirum Paketes auf dem EmpirumServer erstellt und dabei höchst wahrscheinlich selbst die Setup.inf angepasst, dann nutzt man die Methode „Paket einfügen …“. Welche Angaben man dabei treffen muss und kann, habe ich bereits in den Links zuvor beschrieben. Diese Methode benötigt man auch, wenn man einen Package Wizard vor der Empirum Version 22 nutzt, wenn mich nicht alles täuscht. Am besten, man achtet auf den Ablage des Paketes am Ende des Package Wizard Vorganges. Endet dieser mit einer Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages, dann ist das hier die richtige Methode.

Hinweis: Bitte dabei auch immer das Paket aus der vorgeschlagenen Freigabe importieren und nicht auf die lokale Dateistruktur im Explorer wechseln und das Paket einfügen. Dies resultiert dann zumeist mit Paketen, die unter Check, Directory, etc. einen lokalen Pfad wie D:\Empirum\… eingetragen haben. Die Verteilung dieser hinzugefügten Pakete wird nicht funktionieren!

Import/Export

Wann nutzte ich nun die Import/Export Methode? Nun, diese Methode wird zumeist genutzt, wenn man Pakete übergeben bekommt wie z.B. der Matrix42 PackageCloud, der innomea Paketbox oder weiteren Paketanbietern … oder eben, wenn man einen aktuellen Empirum Package Wizard nutzt. Den aktuellen Package Wizard erkennt man daran, dann er mit den folgenden vier Bildern endet. Diese Abfragen hat die Vorgängerversion nicht getätigt.

Wird man also nach den Paket-Informationen, den Betriebssystemfreigaben, diversen Paket-Eigenschaften, zusätzlich zu den essentiellen Angaben wie: Hersteller, Softwarename und Version gefragt, dann hat man die „neue“ Version. Der Package Wizard schlägt dann auch im letzten Dialog die Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore vor.

Nachfolgend die Dialoge des aktuellen Package Wizards …

 

 

 

 

Der Beitrag Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/feed/ 0
Empirum WinPE – neues Computermodell https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/#comments Tue, 27 Oct 2020 21:10:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2682 Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum WinPE – neues Computermodell erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer wieder auftreten. In diesem Artikel geht es vorwiegend darum, dass ihr eine Umgebung habt die funktioniert, jedoch könnt ihr auf einmal keinen Computer mehr oder einen neues Computermodel gar nicht installieren.

Empirum OS-Installer – die drei Phasen

Teilen wir die Probleme ein, in die drei Phasen der OS-Installation per Empirum WinPE.

  • PXE-Boot
  • WinPE
  • Windows

PXE Boot

A.) Der PXE Boot funktioniert nicht bzw. hat noch nie funktioniert.
Die Switche bzw. VLANs müssen den Broadcast an den PXE-Server (zusätzlich zum DHCP Server) weiterleiten, gerne wird hier der Begriff „IP Helper“ aus der Cisco Welt hergenommen.
Die Windows Firewall muss den eingehenden Netzwerkverkehr auf den PXE- und TFTP-Ports zulassen. Die freizugebenen Ports sind abhängig von PXE Einstellungen. Wer auf Nummer sich gehen will, gibt die UDP Ports: 67,68,69,4011,10042 frei.

Hinweis: Auch ich habe früher die PXE Weiterleitung über die DHCP Option ID 43, im Zusammenspiel mit der Option 60, durchgeführt. Heute bestehe ich gerne auf der Umsetzung der Weiterleitung der UDP Anfragen.

B.) Kein Computer führt mehr einen PXE-Boot durch, obschon dies vorher der Fall war.
In diesem Fall, schaut nach, ob Euer Empirum PXE-Dienst weiterhin läuft und erreichbar ist.

C.) Andere Computer starten einen PXE-Boot, doch dieser eine Computer nicht. Dies hat zumeist die folgenden Ursachen:

  • Überprüft die beim Computer hinterlegte MAC/UUID mit den Werten die im BIOS angezeigt werden. Ausnahmen sind natürlich externe Docking-Stationen oder Netzwerkadapter.
  • Wird MAC Passthrough genutzt und welche Einstellungen dazu bietet das BIOS. MAC Passthrough ist auch sehr abhängig vom Windows Treiber.
  • Ist das Computerobjekt in den Eigenschaften als „PXE fähig“ markiert?
  • Wenn dies alles passt, so führt bitte über Matrix42 DBUtil das SQL Script: „OS_CleanupNonUniqueDhcpEntries.sql“ aus dem Verzeichnis Empirum\Empirum DBUtil\Scripts\SQLServer\Custom aus. Mit der Ausführung dieses Skripts könnt ihr nichts kaputt machen! Es kann auch mehrfach ausgeführt werden.

D.) Wenn Sie diesen Bildschirm sehen, dann haben sie die vorgenannten Probleme nicht, nicht mehr oder erfolgreich gemeistert.

WinPE

Hast Du es in die WinPE Phase „geschafft“, sieht Du einen grauen Hintergrund oder gar das Matrix42 Logo, und eine Fortschrittsanzeige, wie hier abgebildet.

Die letzten drei Schritte in der Anzeige (wie in diesem Screenshot) bekommst Du erst mit der WinPE Umgebung neuer als 1.8.3 aufgelistet. Schlägt der „Connect to server“ fehl, dann muss man sich zumeist um die Einbindung der passenden Treiber kümmern (siehe Einbinden der WinPE Treiber). Alternativ kann es auch zu Problemen mit der Anmeldung (Benutzername und Kennwort) kommen. In das Log kommt man mit STRG+L. Dies kann man zur genaueren Analyse auch auf einen USB-Stick kopieren.

War die Verbindung erfolgreich und es erscheint die vorherige Meldung, dann liegt es daran, dass kein eindeutiger Eintrag (kein oder doppelter) in der DeviceMapping.xml (Empirum\Configurator\Values) vorhanden ist. Dazu kann man die DeviceMapping.xml mit einem Editor starten und prüfen, ob der Computername gefunden werden kann. Falls ja, nutzt die dazugehörige MAC Adresse oder UUID und sucht danach in der Datei – wahrscheinlich findet ihr einen weiteren Computer mit identischen Werten. Dieses Problem muss behoben werden!

Unabhängig der genannten Probleme, kann es sein, dass der EmpirumAgent Benutzer keine Schreibberechtigungen auf den Empirum\EmpInst\Wizard\OS\WinPEStatus Ordner hat.

Sind all diese Hürden genommen und es kommt trotzdem zu Problemen, dann liegt das zumeist an der Ausführung eines der WinPE Pakete. In seltenen Fällen sollte man prüfen, ob das Paket tatsächlich auf dem EmpirumServer oder dem SubDepot vorhanden ist. Ansonsten sind es dann Probleme bei der Parametrisierung der Pakete. Da hilft Euch jedoch das Log in WinPEStatus Order weiter bzw. sogar häufig das SWDepotLog in der Management Console.

Einbinden der WinPE Treiber

Für die WinPE Phase müssen die Treiber (zumeist nur Netzwerkkartentreiber) über die Management Console, Konfiguration, Boot Konfiguration eingebunden werden.
Dazu die Erweiterten Eigenschaften aktivieren (oben rechts) und bei Zusätzliche Treiberverzeichnisse ein Ordner angeben, in dem die Treiber abgelegt sind oder werden.Ich empfehle ein Ordner unterhalb von Empirum\EmpInst\DRV anzulegen und dort die Treiber ggf. nach Modell sortiert abzulegen. Die Treiber werden auch aus den Unterverzeichnissen (rekursiv) hinzugefügt, so muss man nicht pro Treiber ein Ordner in der Oberfläche angeben. Hast Du diesen Ordner bereits, brauchst Du die Treiber nur in diesem Ordner zusätzlich abzulegen und die Boot Konfiguration neu zu speichern, über den „Speichern“ Button (unten rechts).

Hinweis: Das WinPE nutzt den ersten passenden Treiber. Das muss nicht der aktuellste Treiber sein, der ggf. für diese Hardware optimiert ist!

Du kannst dann an Deiner Boot Konfiguration verschiedene Zustände feststellen – Sanduhr, Zahnräder und am Ende einen grünen Haken. Sobald die Boot Konfiguration erfolgreich neu erstellt wurde, kannst Du den nächsten Boot-Versuch starten.

Hinweis 2: Schlägt die Erstellung des PXE-Images recht schnell nach dem Speichern fehl, so liegt das zumeist daran, dass das Matrix42 Zertifikat erneut auf dem EmpirumServer eingebunden werden muss. Dazu den nachfolgenden Befehl per powershell auf dem EmpirumServer ausführen:

Import-Certificate -FilePath "<EmpirumLaufwerk>:\Empirum\EmpInst\Sys\Images\WinPE\binaries\UAF\matrix42ag.Cer" -CertStoreLocation Cert:\LocalMachine\TrustedPublisher

Möchtest Du nicht den Netzwerkartentreiber für die einzelnen Modelle raussuchen bzw. aus dem Windows 10 Treiberpaket entnehmen, so kannst Du auch ein komplettes WinPE Treiberpaket des jeweiligen Herstellers hinterlegen. Dazu jedoch immer erst das alte Verzeichnis löschen und anschließend das neue kopieren/ablegen.

Hier ein paar Beispiele:

Windows

Mit den vorherigen Tipps sollte sich das Windows automatisiert installieren lassen. Ein weiterer häufiger Knackpunkt kommt im Anschluss an die Windows-Installation.
In der Management Console kann man noch eine erfolgreiche Installation von PxeOffAndReboot verzeichnen, jedoch schreitet die Installation nicht weiter voran.

Am Client sieht man dann eine durchlaufende Fortschrittsanzeige vor dem ausgeblendeten Windows-Hintergrund und das System führt alle 5 Minuten einen Neustart durch.
Ein weiterer Indiz ist, dass im PXE-Log des Computers während des DriverIntegration Pakets kein Treiber für das Model kopiert wurde. In diesem Fall fehlt in den meisten Fällen mindestens der Netzwerkkartentreiber für Windows bzw. das komplette Treiberpaket. Diese integriert man mit Hilfe des WinPEDriverAssistant’s aus dem Empirum\AddOns\WinPEDriverAssistant Ordner.

Die Treiber, ganz gleich ob *.zip, *.cab oder ein Ordner werden dann unterhalb von Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers abgelegt. Du kannst die Treiber auch direkt dort ablegen und nur den Namen in das Treiberfeld einfügen – und nicht über das Ordner Symbol für den Import daneben gehen.

Dazu benötigt man die Hersteller und Modellbezeichnung und die entsprechenden Treiber.
Die Hersteller und Modellbezeichnung könnt ihr mit dem HardwareInfo Paket auslesen, oder wie gerade schon beschrieben, schaut ihr in das PXE-Log des Computers. Die erste Meldung ist „Using OS specific driver assignment for vendor …“.

Die Treiber dazu bekommst du bei den Herstellern. Dazu hatte ich bereits beim Beitrag für EPE die Seiten der Hersteller zusammengefasst.
Hast Du die Windows 10 Treiber eingebunden und das DriverIntegration Paket kopiert die Treiber, wie im zu vorigen Screenshot zu erkennen („Using the drivers: …), dann sollte es auch keine Probleme nach der Windows Installation geben.
Wenn es trotz Windows 10 Treiber nach dem PxeOffAndReboot nicht „weitergeht“, dann solltest Du schauen, dass du in Empirum DBUtil die UUID anstatt der MAC als „führendes“ Merkmal nutzt.

Mit diesen Tipps bin ich bester Dinge, dass Du eine erfolgreiche Windows Installation hinbekommst.

Als Grundlage solltest Du die anderen Blog Beiträge erfolgreich umgesetzt haben.
Zum Troubleshooting hatte ich bereits diesen Beitrag hier geschrieben.

 

Der Beitrag Empirum WinPE – neues Computermodell erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/feed/ 2
Erweiterte Paketvoraussetzungen https://www.wpm-blog.de/erweiterte-paketvoraussetzungen/ https://www.wpm-blog.de/erweiterte-paketvoraussetzungen/#respond Mon, 27 Jul 2020 17:28:27 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2626 Seit geraumer Zeit gibt es in den Paketeigenschaften die sogenannten „Erweiterten Bedingungen“. Neben den „Vorbedingungen“, die erfüllt sein müssen, damit ein Paket installiert wird, gibt es auch die Option „Bereits installiert“. Dieser Artikel geht jedoch … Weiterlesen

Der Beitrag Erweiterte Paketvoraussetzungen erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Seit geraumer Zeit gibt es in den Paketeigenschaften die sogenannten „Erweiterten Bedingungen“. Neben den „Vorbedingungen“, die erfüllt sein müssen, damit ein Paket installiert wird, gibt es auch die Option „Bereits installiert“. Dieser Artikel geht jedoch hauptsächlich auf die „Vorbedingungen“ ein. Zuvor gab es auch schon Vorbedingungen, die ihr vielleicht anders wahrgenommen habt. So gibt es Vorbedingungen in Form von Systemvoraussetzungen, wie z.B.: min. Festplattenplatz auf Programmlaufwerk, einem Prüfwert oder Prüfdatei auf dem Reiter „Prüfung“ oder auch Paketabhängigkeiten auf dem Reiter „Version“. Wer weiß, vielleicht werden einige von den genannten in Zukunft „entfernt“? Wichtig, bevor ich es noch vergesse: Die erweiterten Bedingungen setzen den UEM Agenten voraus!

Prüfmöglichkeiten

Die neuen Vorbedingungen sind „universal“ einsetzbar und können folgende Eigenschaften prüfen:

  • Registrierung
  • WMI
  • Datei
  • Ordner

Ideen

Nachfolgend möchte ich nicht auf alle Möglichkeiten eingehen, euch jedoch ein paar Anregungen geben, die ich schon genutzt habe.

  • Ist das .NET Framework in einer bestimmten Version oder neuer installiert?
  • Hat das Windows einen bestimmten Versionsstand?
  • Handelt es sich um einen bestimmten Hardwaretyp?
  • Ist eine VPN Verbindung aktiv?

Ihr könnt auch mehrer Bedingungen „UND“ oder „ODER“ verknüpfen, wie ich das schon für Treiber gemacht habe. Vielleicht habt ihr auch coole Ideen oder Einsatzmöglichkeiten für Euch erkannt und wollt diese hier teilen. Ich bin gespannt und freue mich auf Feedback!

Beispiel

Zumeist habe ich bis dato auf Registry Werte geprüft, wie beim nachfolgenden detaillierteren Beispiel: „Ist das .NET Framework in einer bestimmten Version oder neuer installiert?“

Hier nochmals die Werte für eine einfachere Eingabe:

Registry Wert vergleichen
Registry Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\V4\Full
Wert Name: Release
Vergleichstyp: Nummer
Operator: Größer als oder gleich
Wert: 461808

Übertragen von Vorbedingungen

Die Vorbedingungen, wie z.B. eine .NET Framework Voraussetzung beim UEM Agent Paket, müssen bei einer neuen Versionen eines Paketes nicht auch erneut eingeben werden. Zur einfachen Übernahme der vorhandenen Vorbedingungen könnt ihr die Funktion: „Vorbedingungen kopieren“ und „Vorbedingungen einfügen“ nutzen.

Matrix42 Hilfe

Da ich hier jetzt nicht alle Möglichkeiten eingehen werde und eingegangen bin, möchte ich Euch den Eintrag in der Matrix42 Hilfe natürlich nicht vorenthalten.

Der Beitrag Erweiterte Paketvoraussetzungen erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/erweiterte-paketvoraussetzungen/feed/ 0
Empirum – WinPE OS Installer Zusammenfassung https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-os-installer-zusammenfassung/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-os-installer-zusammenfassung/#comments Sat, 31 Aug 2019 19:52:32 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2282 Dieser Eintrag ist der WinPE OS Installer „Sammelbeitrag. In diesem werde ich die einzelnen veröffentlichten WinPE Beiträge einfügen, damit man sich anhand diesem Eintrag einen kompletten Überblick über das Empirum WinPE OS Installer Thema machen … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum – WinPE OS Installer Zusammenfassung erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Dieser Eintrag ist der WinPE OS Installer „Sammelbeitrag. In diesem werde ich die einzelnen veröffentlichten WinPE Beiträge einfügen, damit man sich anhand diesem Eintrag einen kompletten Überblick über das Empirum WinPE OS Installer Thema machen kann. Stückchenweise sollte sich somit das Bild vervollständigen und Neuerungen dazukommen.

Empirum WinPE Support

Einfach mal machen …
Empirum WinPE – PXE Image Erstellung
Empirum WinPE – Betriebssysteme in Empirum importieren
Empirum WinPE – PreOS Packages
Empirum WinPE – Windows Installation
Empirum WinPE – neues Computermodell
Empirum WinPE – Treiber für Windows

Empirum WinPE PreBoot Update mit “doppeltem Boden”

Troubleshooting

Ein paar erste Troubleshooting Tipps.
Empirum WinPE Boot Troubleshooting
Empirum WinPE OS-Installation und danach Troubleshooting

Voraussetzungen / EPE Gegenüberstellung

Welches WADK ist auf dem EmpirumServer installiert, woher bekomme ich ein aktuelles?
Microsoft WADK / WinPE Versionen (Stand 06/2019)

Was sind die Voraussetzungen an den EmpirumServer bzgl. der WinPE OS Installer Thematik?
Matrix42 OS Deployment mit WinPE – Vorausetzungen

Achtung, der nachfolgende Beitrag bezieht sich auf einen frühen Stand der WinPE OS Installer Unterstützung. Es sind nun mehr einzelne Pre OS Pakete geworden, um eine granularere Steuerung vorzunehmen.
Empirum: WinPE anstatt EPE als PXE-Image

Für alle Umsteiger, was hat sich so geändert?
Empirum WinPE – EPE Gegenüberstellung

PreOS-Packages

Die aktuellen und nahezu alle nachfolgend aufgelisteten PreOS-Packages sind in einem Empirum WinPE Extension Pack zusammengestellt.
Empirum WinPE Extension Pack

Nun folgen ein paar Beiträge mit eigenen Paketen und Hinweisen zum WinPE OS Installer. Das erste Paket läuft am besten auch als erstes, auch wenn es nach dem DiskPartitioning Paket aus dem SWDepot „verschwindet“. Wer das nicht mag, kann es auch direkt danach laufen lassen, dann bleibt der Status „grün“ :).
WinPE: PXE.log mit Basisinformationen

Nachfolgend ein Ersatz für das standardmäßige DriverIntegration Paket.
Wieso, weshalb ich mir die Mühen gemacht habe, lest ihr am besten direkt in den Beiträgen.
WinPE Paket – DriverIntegration Ersatz aktualisiert
Empirum WinPE Paket – DriverIntegration Ersatz

Ein Ergänzungspaket zum DomainJoin, bei dem ich Ideen und Umsetzungen gebündelt habe, da das standardmäßige Paket unserer Meinung nach einen entscheidenden Makel hat.
PreOS Paket: MoveComputerToEmpirumOU

Der Beitrag Empirum – WinPE OS Installer Zusammenfassung erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-os-installer-zusammenfassung/feed/ 1
Empirum – Software Paketierung Selbststudium https://www.wpm-blog.de/empirum-software-paketierung-selbststudium/ https://www.wpm-blog.de/empirum-software-paketierung-selbststudium/#comments Mon, 08 Sep 2014 21:29:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1317 Im Laufe der Zeit habe ich nun bereits einige Artikel veröffentlicht, die sich immer wieder um die Software Paketierung bzw. Software Verteilung mit Empirum (Matrix42 Physical Workspace Management, UEM – Unified Endpoint Management, Client-Management) drehen. … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum – Software Paketierung Selbststudium erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Empirum Software ManagementIm Laufe der Zeit habe ich nun bereits einige Artikel veröffentlicht, die sich immer wieder um die Software Paketierung bzw. Software Verteilung mit Empirum (Matrix42 Physical Workspace Management, UEM – Unified Endpoint Management, Client-Management) drehen. Damit man die einzelnen Artikel einfacher für ein Selbststudium nutzen kann, habe hier einmal alle Artikel mit dem Bezug zur Software Paketierung und Verteilung zusammengefasst, somit eine Art Anleitung zur „Empirum Paketierung“. Da die Seitenlinks recht selbst sprechend sind, habe ich mir jetzt auch nicht mehr die Mühe gemacht, diese nochmals „hübsch“ aufzubereiten. Für die regelmäßigen Leser gibt es hier nichts Neues – für alle anderen eine „interne“ Link-Sammlung.

Los geht’s!

Diese Linksammlung ist auf dem Stand: 07.04.2020

Generelles

Erstes Paket erstellen und verteilen

Paketierung – Erweitert

Software-Management

Paketierung – Besonderes zur Verteilung

Anpassen der Paketierungsvorlagen

Der Beitrag Empirum – Software Paketierung Selbststudium erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-software-paketierung-selbststudium/feed/ 2
Setup.inf – Datei pro Benutzer kopieren https://www.wpm-blog.de/setup-inf-datei-pro-benutzer-kopieren/ https://www.wpm-blog.de/setup-inf-datei-pro-benutzer-kopieren/#comments Mon, 06 May 2013 17:19:44 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=909 Häufig steht man vor der Aufgabe in einem Empirum Paket pro Benutzer eine Datei zu kopieren, um benutzerspezifische Einstellungen vorab vorzunehmen. Wie kann dies in der Setup.inf vorgenommen werden und worauf sollte man achten? Wenn … Weiterlesen

Der Beitrag Setup.inf – Datei pro Benutzer kopieren erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Kopieren pro BenutzerHäufig steht man vor der Aufgabe in einem Empirum Paket pro Benutzer eine Datei zu kopieren, um benutzerspezifische Einstellungen vorab vorzunehmen. Wie kann dies in der Setup.inf vorgenommen werden und worauf sollte man achten?

Wenn man nicht weiß, in welcher Datei sich die Einstellung niederschlägt bzw. in welcher Datei die Anpassung vorgenommen werden, kann man die Änderung mittels des PackageWizards und dem Differenzanalyseverfahren (Diff) festhalten.

Variante 1 – Diff bzw. Differenzanalyseverfahren

Das bedeutet, man startet den PackageWizard und wählt den Punkt „Systemanalyse vor und nach der Installation …“ und führt den PreScan durch. Ist der PreScan abgeschlossen, führt man seine Änderung der Einstellung durch bzw. kopiert eine Datei manuell in das Benutzerverzeichnis. Anschließend führt man den PostScan durch. Ist der PostScan erfolgreich abgeschlossen, führt man den PackageWizard Assistenten bis zum Ende durch. Kopieren Sie die Datei nicht auf den EmpirumServer. Wenn man den Haken bei Datei mit dem PackageEditor öffnen wählt, kann man sich die kommenden Schritte sparen.

Nun kann man die gerade erzeugte Setup.inf Datei öffnen. Geben Sie dazu %TEMP% im Windows Explorer ein. Hiermit landet man direkt im temporären Verzeichnis. Hier sollte ein Verzeichnis mit der Herstellerbezeichnung (aus der Eingabe im PackageWizard) vorhanden sein. Darunter befindet sich ein Verzeichnis mit dem Softwarenamen, dann der Version und dann „Install„. Im „Install“ Verzeichnis befindet sich die gerade erstellte Setup.inf.
Jetzt können Sie den Kopierbefehl, als auch die dazugehörige Datei in Ihr ggf. bereits vorhandenes Paket einfügen bzw. übernehmen.

Variante 2 – Empirum Kopierflag CLIENT (pro Benutzer):

Ergänzen der Setup.inf wie folgt. Eintragen eines Sektionsaufrufes unterhalb von [Product] in der passenden Reihenfolge. Vorteilhaft ist es, wenn man den benutzerspezifischen Teil nach der eigentlichen Installation des Programmes ausführt, hier mit Set:Product symbolisiert. Zusätzlich muss die benutzerspezifische Datei (hier: Freecommander.ini) im Ordner (hier: APPDATA\Freecommander) des Programmes unter „Source“ (hier: Packages\<Hersteller>\<Softwarename>\<Version>\) abgelegt werden.

Wichtig: Der Sektion „Benutzereinstellungen“ nicht das Flag „CLIENT“ hinzufügen, sonst wird die Datei nicht im Maschinenteil lokal kopiert!

Kopierflags

Die Datei wird in diesem Falle bei einer Deinstallation auch wieder vom Computer entfernt. Ist dies nicht gewünscht, da dann Einstellungen nicht zu einer neu installierten Version übernommen werden, so kann zu den vorhandenen Flags CLIENT ALWAYS auch noch das DONTDELETE hinzugefügt werden. Ein weiterer Blog Artikel zum Kopierbefehl kann hier eingesehen werden, alle Kopierflags sind hier aufgeführt.

ALWAYS

Das Flag ALWAYS überschreibt eine gegebenenfalls existierende Datei. Bei benutzerspezifischen Einstellungen sollte man das Flag ALWAYS immer setzen, da die installierten Programme zumeist eine vordefinierte Einstellungsdatei einrichten und diese hat dann das Datum der Installation der Software und die eigene Einstellungsdatei hätte ggf. ein älteres Datum und würde im Standard nicht installiert/kopiert werden. Mit ALWAYS stellt man somit sicher, dass die eigene Datei mit Einstellungen eine gegebenenfalls vorhandene Datei überschreibt!

[Product]
...
;---Beispiel für eine Installation, diese Zeile nicht übernehmen! 
#Set:Product 
...
#Benutzereinstellungen 
...

[Benutzereinstellungen]
1:APPDATA\Freecommander\Freecommander.ini, %APPDATA%, CLIENT ALWAYS, 0

Variante 3 – Empirum Kopierbefehl copy

Ergänzen der Setup.inf wie folgt. Eintragen zweier Sektionsaufrufe unterhalb von [Product] in der passenden Reihenfolge. Vorteilhaft ist es, wenn man den benutzerspezifischen Teil nach der eigentlichen Installation des Programmes ausführt, hier mit Set:Product symbolisiert. Die Sektion „BenutzereinstellungenMachine“ kopiert die Einstellungsdatei (hier wurde eine config.xml Datei angenommen) auf den Computer zur lokalen Ablage. Die Sektion „BenutzereinstellungenClient“ kopiert die Datei dann pro Benutzer in das angegebene Verzeichnis. Zusätzlich muss die benutzerspezifische Datei im Ordner des Programmes unter „Source“ (hier: Packages\<Hersteller>\<Softwarename>\<Version>) abgelegt werden.

[Product]
...
;---Beispiel für eine Installation, diese Zeile nicht übernehmen!
#Set:Product 
...
 #BenutzereinstellungenMachine, MACHINE 
#BenutzereinstellungenClient, CLIENT 
...

[BenutzereinstellungenMachine]
;---kopiert die Einstellungsdatei im Maschinenteil auf den Computer 
-DEL "%APP%\Config.xml"
Copy "%SRC%\Config.xml" "%APP%\Config.xml"

;---Alternative für einen anderen lokalen Ablageort der Konfigurationsdatei 
;-DEL "%WINDIR%\EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%\Config.xml" 
;Copy "%SRC%\Config.xml" "%WINDIR%\EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%\Config.xml"

[BenutzereinstellungenClient] 
;---kopiert die Einstellungsdatei im Benutzerteil von der lokalen Ablage in das benutzerspezifische Verzeichnis 
Copy "%APP%\Config.xml" "%AppData%\<Hersteller>\Config.xml"

;---Bei einem alternativen lokalen Ablageort der Konfigurationsdatei 
;Copy "%WINDIR%\EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%\Config.xml" "%AppData%\<Hersteller>\Config.xml"

;---Falls bei einer Deinstallation auch die Einstellungen wieder entfernt werden sollen. 
;---Achtung, somit werden Einstellungen nicht in eine neue Version übernommen, da die Config.xml beim Deinstallieren gelöscht wird. 
-DEL "%AppData%\Config.xml"

Setup.exe Aufruf

Als letztes ist es wichtig, dass dem Paket beim Einbinden in das SoftwareDepot auch mitgeteilt wird, das ein Benutzertzeil ausgeführt werden muss. Dies wird auf dem Reiter „Prüfung“ im Feld „Befehl“ vorgenommen. Weitere Informationen dazu sind in diesem Artikel vermerkt.

Der Beitrag Setup.inf – Datei pro Benutzer kopieren erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/setup-inf-datei-pro-benutzer-kopieren/feed/ 5
Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Basis) https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/ https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/#comments Mon, 29 Apr 2013 18:43:26 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=975 Damit erstellte oder von anderen bereitgestellte Softwarepakete mit Matrix42 Physical Workplace Management (Empirum) verteilt werden können, müssen zwei Voraussetzungen getroffen werden. Paket im Packages Ordner ablegen Paket in der Standort Datenbank (SoftwareDepot) bekannt machen Software … Weiterlesen

Der Beitrag Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Basis) erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Damit erstellte oder von anderen bereitgestellte Softwarepakete mit Matrix42 Physical Workplace Management (Empirum) verteilt werden können, müssen zwei Voraussetzungen getroffen werden.

  • Paket im Packages Ordner ablegen
  • Paket in der Standort Datenbank (SoftwareDepot) bekannt machen
Hinweis: Dieser Artikel kann ggf. etwas veraltet sein. Bitte lesen Sie dazu auch den hier verlinkten Artikel. Alle Angaben auf Paketeigenschaften wiederum haben sich nicht verändert!

Software Paket – Installationsdateien – ablegen

Das Software Paket muss im Packages Verzeichnis unterhalb der Freigabe Configurator$ (Standardeinstellung) abgelegt werden. Es sollte somit folgende Ordnerstruktur, durch die Ablage des Paketes, erstellt werden:

\\<EmpirumServer>\Configurator$\Packages\<Hersteller>\<SoftwareName>\<Version>\Install

Im Install Ordner liegt die Setup Information in Form einer Setup.inf oder auch anderem Namen.

Software Paket in das SoftwareDepot einbinden

Nachdem das Paket im Packages Ordner abgelegt wurde, muss dies der Standort Datenbank bekannt gemacht werden zur Verteilung. Dazu startet man die Empirum Management Console, kurz EMC, und wechselt in die Konfiguration und dort in Software-Management. In der Konfiguration des Software-Managements muss man das Register SoftwareDepot auswählen. Nun klickt man mit der rechten Maustaste auf ein Software-Register und wählt „Paket einfügen …“.

SoftwareDepot Paket einfügen

Paket in Empirum SoftwareDepot einbinden

Beim ersten Dialog wählt man „Ja“, da uns eine Installationsdatei in Form einer INF Datei vorliegt.

Dann navigiert man in einer Paketstruktur (<Hersteller>\<SoftwareName>\<Version>\Install) bis zur *.INF Datei.

Auswählen der Setup.inf Datei

Nach dem Öffnen der Setup.inf werden diverse Informationen aus der *.INF Datei übernommen und vorgeschlagen zur Übernahme.

Nun werden die absolut notwendigen Einstellungen, sowie weitere mögliche Einstellungen erläutert.

Paketeigenschaften

Auf dem Reiter „Darstellung“ muss zur Verteilung der Haken bei „Zur Installation freigeben“ gesetzt sein. Ansonsten wird das Paket nur auf Computern verteilt, die die Variable „READY_TO_INSTALL_TEST“ auf 1 gesetzt haben.

Empfehlenswert ist es auch, die Version aus dem Feld Namen mit in das Feld Text zu übernehmen. Im oben genannten Falle kann man auch im Text einmal „Adobe“ entfernen, damit das Paket besser gelesen werden kann.

Optional kann hier auch noch ein Icon für die Software hinterlegt werden. Das Icon sollte eine ICO Datei sein, anstatt auf eine EXE Datei zu verweisen. Dies ermöglicht eine schnellere Bedienung bzw. Ladezeit der EMC! Eine Dokudatei, kann zur Dokumentation des Paketes für die EMC Nutzer dienen. Die Info-Datei kann bei der Nutzung des Software-Kiosks bei der Auswahl der Software angezeigt werden (Die Schaltfläche „Info“ wird dann im Kiosk bei der Auswahl der Software aktiv).

Empirum Paket - Silent Schalter

Als nächstes ist eine Angabe auf dem Reiter „Prüfung“ notwendig bzw. zu überprüfen. Der Befehl (im Feld Befehl) sollte mit einem Silent-Schalter versehen sein. Beim ersten Import bzw. Einfügen der Software in das SoftwareDepot, werden die Einstellungen aus dem Bereich [SetupInfo] aus der INF Datei übernommen. Bei nachträglichen Änderungen in der INF Datei, werden diese Einstellungen nicht mehr an diese Stelle übernommen!

Die „Silent“ Schalter kann  /S0, /S1, /S2 oder /S3 sein.

  • /S0 – es wird kein Setup.inf Fenster angezeigt
  • /S1 – es wird nur der Fortschrittsbalken der Setup.inf angezeigt
  • /S2 – es wird das Hintergrundbild und der Fortschrittsbalken der Setup.inf angezeigt.

Zusätzlich kann es notwendig sein, dass der Schalter /AW zusätzlich angehängt wird, wenn das Paket über benutzerspezifische Einstellungen verfügt, wie (z.B.: HKCU Werte, Sektionen oder Kopierbefehle mit CLIENT, …).

Alle Setup.exe Parameter, oder auch noch ausführlichere Beschreibung kann hier eingesehen werden.

Speichern nicht vergessen …

Sind diese Einstellungen gemacht, ist das Minimum an Einstellungen getätigt und der Dialog kann mit „OK“ verlassen werden und das SoftwareDepot gespeichert werden (Diskettensymbol).

Der Beitrag Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Basis) erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/feed/ 2
Tipps für den Windows Registry Editor https://www.wpm-blog.de/tipps-fuer-den-windows-registry-editor/ https://www.wpm-blog.de/tipps-fuer-den-windows-registry-editor/#respond Mon, 04 Feb 2013 17:38:13 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=801 Für die Erstellung von Softwarepaketen, beim sogenannten Paketieren, ist man häufig mit dem Registry Editor (der regedit.exe) in der Registry „unterwegs“. Nachfolgend zwei Tipps, die die Arbeit beim Paketieren etwas erleichtern. Favoriten Zumeist interessieren einen … Weiterlesen

Der Beitrag Tipps für den Windows Registry Editor erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Für die Erstellung von Softwarepaketen, beim sogenannten Paketieren, ist man häufig mit dem Registry Editor (der regedit.exe) in der Registry „unterwegs“. Nachfolgend zwei Tipps, die die Arbeit beim Paketieren etwas erleichtern.

Favoriten

Zumeist interessieren einen immer wieder die gleichen Pfade in der Registry.
Die installierte Software trägt sich in der Registry ein. Die meisten kennen die Einträge in der Systemsteuerung unter „Software hinzufügen“ (Windows XP) oder „Programme“ (Windows 7 und neuer). Die hier angezeigten Informationen werden aus der Registry unterhalb von:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

bzw. auf 64bit Windows Systemen für 32bit Software aus

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

geholt.

Den Weg dorthin legen die „Kenner“ in wenigen Sekunden zurück.
Mit einem Tipp, können das auch weniger „Geübte“ in Sekunden.
Denn nutzt man die „Favoriten“ im Registry Editor steuert man zielsicher die wichtigsten Einträge an.

So lohnt es sich, die „Favoriten“ in seiner Paketierungsumgebung anzulegen!

Möchte man die Favoriten austauschen, so kann man den nachfolgen Registry Schlüssel exportieren und importieren.

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Applets\Regedit\Favorites

Hier habe ich Favoriten für die „Uninstall“ und „Run“ Einträge zum Download angehängt.
Registry Favoriten (1120 Downloads )

Schlüsselnamen in die Zwischenablage kopieren.

Eine weitere Hilfestellung ist die Funktion „Schlüsselnamen kopieren“. Damit kann man einen gerade „angesteuerten“ Registrypfad bzw. Schlüssel in die Zwischenablage kopieren und in sein Paket einfügen.

Wenn man den Pfad in eine Reg: Sektion der Empirum Setup.inf einfügt, sollte man aber daran denken die Wurzel mit einem „,“ (Komma) anstatt dem „\“ (Backslash) abzutrennen.

Aus

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

wird für die Empirum Setup.inf Datei:

HKCU,Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

Der Beitrag Tipps für den Windows Registry Editor erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/tipps-fuer-den-windows-registry-editor/feed/ 0