You searched for Upload Packages - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 24 Nov 2024 17:09:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.15 Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/#respond Sun, 03 Dec 2023 14:28:12 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2896 Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit diese in der Empirum Softwareverteilung genutzt werden können.

Warum schreibe ich diesen Artikel?

Lange Zeit gab es keine Frage danach, wie ein Software-Paket in das Software-Depot aufgenommen wird, da es nur eine Methode gab. Da sich seit geraumer Zeit auch der Package Wizard verändert hat, stellt sich die Frage vielleicht um so mehr. Der Package Wizard ist das Werkzeug der Matrix42 zur Paket-Erstellung. Der Package Wizard wurde angepasst, damit die Pakete besser vorbereitet sind, um sie nicht nur in einer klassischen Empirum Console einfacher zu importieren, sondern auch, wenn man Empirum von Matrix42 als SaaS Angebot bezieht. Gerade im letzteren Fall, geschieht der Upload und Import von Software-Paketen über die sogenannte UUX Oberfläche.

Wie und wo importiert man Software-Pakete in Empirum?

Wenn ich hier vom Import von Software-Paketen in Empirum schreibe, dann beziehe ich mich in diesem Artikel auf die Empirum Oberfläche und nicht die Matrix42 UUX. Für den Import startet man die Empirum Console oder auch als Matrix42 Management Console bekannt und wechselt in den Bereich Konfiguration, Software Management, Depot.

Anschließend klickt man mit der rechten Maustaste auf das Register, in das man das erstellte Paket einfügen möchte …

Welche Methode nutzt man wann?

Doch welchen der beiden gezeigten Einsprungspunkte nutze ich denn nun?

Paket einfügen …

Hat man ein Software-Paket durch Kopieren eines vorhandenen Empirum Paketes auf dem EmpirumServer erstellt und dabei höchst wahrscheinlich selbst die Setup.inf angepasst, dann nutzt man die Methode „Paket einfügen …“. Welche Angaben man dabei treffen muss und kann, habe ich bereits in den Links zuvor beschrieben. Diese Methode benötigt man auch, wenn man einen Package Wizard vor der Empirum Version 22 nutzt, wenn mich nicht alles täuscht. Am besten, man achtet auf den Ablage des Paketes am Ende des Package Wizard Vorganges. Endet dieser mit einer Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages, dann ist das hier die richtige Methode.

Hinweis: Bitte dabei auch immer das Paket aus der vorgeschlagenen Freigabe importieren und nicht auf die lokale Dateistruktur im Explorer wechseln und das Paket einfügen. Dies resultiert dann zumeist mit Paketen, die unter Check, Directory, etc. einen lokalen Pfad wie D:\Empirum\… eingetragen haben. Die Verteilung dieser hinzugefügten Pakete wird nicht funktionieren!

Import/Export

Wann nutzte ich nun die Import/Export Methode? Nun, diese Methode wird zumeist genutzt, wenn man Pakete übergeben bekommt wie z.B. der Matrix42 PackageCloud, der innomea Paketbox oder weiteren Paketanbietern … oder eben, wenn man einen aktuellen Empirum Package Wizard nutzt. Den aktuellen Package Wizard erkennt man daran, dann er mit den folgenden vier Bildern endet. Diese Abfragen hat die Vorgängerversion nicht getätigt.

Wird man also nach den Paket-Informationen, den Betriebssystemfreigaben, diversen Paket-Eigenschaften, zusätzlich zu den essentiellen Angaben wie: Hersteller, Softwarename und Version gefragt, dann hat man die „neue“ Version. Der Package Wizard schlägt dann auch im letzten Dialog die Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore vor.

Nachfolgend die Dialoge des aktuellen Package Wizards …

 

 

 

 

Der Beitrag Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/feed/ 0
Lenovo Tools für das Treiber-Management (I) https://www.wpm-blog.de/lenovo-tools-fuer-das-treiber-management-i/ https://www.wpm-blog.de/lenovo-tools-fuer-das-treiber-management-i/#respond Sun, 09 Oct 2022 18:37:04 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2823 Jedes Gerätemodell eines Herstellers benötigt seine spezifischen Treiber. Heute möchte ich auf die Möglichkeiten für Windows Treiber für Lenovo Modelle eingehen. Es gibt eine Menge an Möglichkeiten und Philosophien von denen bestimmt auch einige, für … Weiterlesen

Der Beitrag Lenovo Tools für das Treiber-Management (I) erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Jedes Gerätemodell eines Herstellers benötigt seine spezifischen Treiber. Heute möchte ich auf die Möglichkeiten für Windows Treiber für Lenovo Modelle eingehen. Es gibt eine Menge an Möglichkeiten und Philosophien von denen bestimmt auch einige, für den jeweiligen Zweck und Umfeld ihre passende Bestimmung haben. Es ist wie so häufig ein Abwegen von Vor- und Nachteilen.

Software- bzw. Treiber-Management

Ist ein Windows Computer bereits im Einsatz, können die Treiber auf mannigfaltige Art und Weise aktualisiert werden. Wie zuvor beschrieben kann das von Vorlieben, Prozessen und dem jeweiligen Umfeld abhängen.
Ich würde die Möglichkeiten grob in die drei nachfolgenden Möglichkeiten unterscheiden:

1) Aktualisierung aller modellspezifischen Treiber per Softwarepaket
2) Aktualisierung der Treiber per Herstellertool gegen ein eigenes Repository (Ablage)
3) Aktualisierung der Treiber per Herstellertool gegen das Repository des Herstellers im Internet

OS-Installation

Bei der OS-Installation werden vielmals auch bereits Treiber benötigt. Hier kann man auch unterschiedliche Wege gehen. Das hängt ggf. davon ab, ob man zusätzlich eine Aktualisierung, wie zuvor beschrieben, einsetzt. Nutzt man einer der Methoden mit dem Herstellertool, kann man sich überlegen während der OS-Installation nur die absolut notwendigen Treiber wie Netzwerk und ggf. Storage Treiber installieren. Die weiteren Treiber würden dann per Methode 2 oder 3 installiert werden.

SCCM Driver Packages

Für die OS-Installation, als auch die Methode 1, können die sogenannten SCCM Driver Packages genutzt werden. Die SCCM Driver Packages sind Sammlungen der modellspezifischen Treiber als Verzeichnisstruktur, die mittels der Plug & Play Methode während der OS-Installation installiert werden. Diese Packages können auch für alle anderen Client-Management Lösungen, als Microsoft SCCM genutzt werden. Natürlich können diese Treiber-Strukturen auch mittels Befehl nach der OS-Installation für die Installation/Aktualisierung herangezogen werden. In einem anderen Artikel habe ich dazu schon einmal etwas geschrieben.

Lenovo Update Retriever

Im Gegensatz zu Dell stellt Lenovo, wie einige anderen großen Hersteller, nicht ständig aktualisierte SCCM Driver Packages bereit. Dafür stellt Lenovo den Update Retriever bereit, mit dem man sich für die supporteten Business Modelle die Packages jeweils tagesaktuell selbst zusammenstellen kann.

Der Update Retriever kann für zwei unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Einmal zur Erstellung eines SCCM Driver Packages. Der andere Zweck erstellt ein eigenes Repository, wie in Methode 2 beschrieben. Hier und jetzt möchte ich nur auf die Erstellung der Driver Packages mit Hilfe des Update Retrievers eingehen. Auf den Download und die Installation gehe ich hier nicht ein.

Erstellung eines Driver Packages

Nachfolgend ein paar Screenshots zur Erstellung eines Driver Packages für ein Lenovo T15 Gen 1.


Am Ende kann man, je nach Einsatzzweck, die Struktur in eine Zip-Datei zusammenpacken. Dies ist z.B. zu empfehlen, wenn man das Driver Package in Empirum im Treiber Assistenten zur Verfügung stellen mag.

Der Beitrag Lenovo Tools für das Treiber-Management (I) erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/lenovo-tools-fuer-das-treiber-management-i/feed/ 0
Empirum WinPE – neues Computermodell https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/#comments Tue, 27 Oct 2020 21:10:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2682 Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum WinPE – neues Computermodell erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer wieder auftreten. In diesem Artikel geht es vorwiegend darum, dass ihr eine Umgebung habt die funktioniert, jedoch könnt ihr auf einmal keinen Computer mehr oder einen neues Computermodel gar nicht installieren.

Empirum OS-Installer – die drei Phasen

Teilen wir die Probleme ein, in die drei Phasen der OS-Installation per Empirum WinPE.

  • PXE-Boot
  • WinPE
  • Windows

PXE Boot

A.) Der PXE Boot funktioniert nicht bzw. hat noch nie funktioniert.
Die Switche bzw. VLANs müssen den Broadcast an den PXE-Server (zusätzlich zum DHCP Server) weiterleiten, gerne wird hier der Begriff „IP Helper“ aus der Cisco Welt hergenommen.
Die Windows Firewall muss den eingehenden Netzwerkverkehr auf den PXE- und TFTP-Ports zulassen. Die freizugebenen Ports sind abhängig von PXE Einstellungen. Wer auf Nummer sich gehen will, gibt die UDP Ports: 67,68,69,4011,10042 frei.

Hinweis: Auch ich habe früher die PXE Weiterleitung über die DHCP Option ID 43, im Zusammenspiel mit der Option 60, durchgeführt. Heute bestehe ich gerne auf der Umsetzung der Weiterleitung der UDP Anfragen.

B.) Kein Computer führt mehr einen PXE-Boot durch, obschon dies vorher der Fall war.
In diesem Fall, schaut nach, ob Euer Empirum PXE-Dienst weiterhin läuft und erreichbar ist.

C.) Andere Computer starten einen PXE-Boot, doch dieser eine Computer nicht. Dies hat zumeist die folgenden Ursachen:

  • Überprüft die beim Computer hinterlegte MAC/UUID mit den Werten die im BIOS angezeigt werden. Ausnahmen sind natürlich externe Docking-Stationen oder Netzwerkadapter.
  • Wird MAC Passthrough genutzt und welche Einstellungen dazu bietet das BIOS. MAC Passthrough ist auch sehr abhängig vom Windows Treiber.
  • Ist das Computerobjekt in den Eigenschaften als „PXE fähig“ markiert?
  • Wenn dies alles passt, so führt bitte über Matrix42 DBUtil das SQL Script: „OS_CleanupNonUniqueDhcpEntries.sql“ aus dem Verzeichnis Empirum\Empirum DBUtil\Scripts\SQLServer\Custom aus. Mit der Ausführung dieses Skripts könnt ihr nichts kaputt machen! Es kann auch mehrfach ausgeführt werden.

D.) Wenn Sie diesen Bildschirm sehen, dann haben sie die vorgenannten Probleme nicht, nicht mehr oder erfolgreich gemeistert.

WinPE

Hast Du es in die WinPE Phase „geschafft“, sieht Du einen grauen Hintergrund oder gar das Matrix42 Logo, und eine Fortschrittsanzeige, wie hier abgebildet.

Die letzten drei Schritte in der Anzeige (wie in diesem Screenshot) bekommst Du erst mit der WinPE Umgebung neuer als 1.8.3 aufgelistet. Schlägt der „Connect to server“ fehl, dann muss man sich zumeist um die Einbindung der passenden Treiber kümmern (siehe Einbinden der WinPE Treiber). Alternativ kann es auch zu Problemen mit der Anmeldung (Benutzername und Kennwort) kommen. In das Log kommt man mit STRG+L. Dies kann man zur genaueren Analyse auch auf einen USB-Stick kopieren.

War die Verbindung erfolgreich und es erscheint die vorherige Meldung, dann liegt es daran, dass kein eindeutiger Eintrag (kein oder doppelter) in der DeviceMapping.xml (Empirum\Configurator\Values) vorhanden ist. Dazu kann man die DeviceMapping.xml mit einem Editor starten und prüfen, ob der Computername gefunden werden kann. Falls ja, nutzt die dazugehörige MAC Adresse oder UUID und sucht danach in der Datei – wahrscheinlich findet ihr einen weiteren Computer mit identischen Werten. Dieses Problem muss behoben werden!

Unabhängig der genannten Probleme, kann es sein, dass der EmpirumAgent Benutzer keine Schreibberechtigungen auf den Empirum\EmpInst\Wizard\OS\WinPEStatus Ordner hat.

Sind all diese Hürden genommen und es kommt trotzdem zu Problemen, dann liegt das zumeist an der Ausführung eines der WinPE Pakete. In seltenen Fällen sollte man prüfen, ob das Paket tatsächlich auf dem EmpirumServer oder dem SubDepot vorhanden ist. Ansonsten sind es dann Probleme bei der Parametrisierung der Pakete. Da hilft Euch jedoch das Log in WinPEStatus Order weiter bzw. sogar häufig das SWDepotLog in der Management Console.

Einbinden der WinPE Treiber

Für die WinPE Phase müssen die Treiber (zumeist nur Netzwerkkartentreiber) über die Management Console, Konfiguration, Boot Konfiguration eingebunden werden.
Dazu die Erweiterten Eigenschaften aktivieren (oben rechts) und bei Zusätzliche Treiberverzeichnisse ein Ordner angeben, in dem die Treiber abgelegt sind oder werden.Ich empfehle ein Ordner unterhalb von Empirum\EmpInst\DRV anzulegen und dort die Treiber ggf. nach Modell sortiert abzulegen. Die Treiber werden auch aus den Unterverzeichnissen (rekursiv) hinzugefügt, so muss man nicht pro Treiber ein Ordner in der Oberfläche angeben. Hast Du diesen Ordner bereits, brauchst Du die Treiber nur in diesem Ordner zusätzlich abzulegen und die Boot Konfiguration neu zu speichern, über den „Speichern“ Button (unten rechts).

Hinweis: Das WinPE nutzt den ersten passenden Treiber. Das muss nicht der aktuellste Treiber sein, der ggf. für diese Hardware optimiert ist!

Du kannst dann an Deiner Boot Konfiguration verschiedene Zustände feststellen – Sanduhr, Zahnräder und am Ende einen grünen Haken. Sobald die Boot Konfiguration erfolgreich neu erstellt wurde, kannst Du den nächsten Boot-Versuch starten.

Hinweis 2: Schlägt die Erstellung des PXE-Images recht schnell nach dem Speichern fehl, so liegt das zumeist daran, dass das Matrix42 Zertifikat erneut auf dem EmpirumServer eingebunden werden muss. Dazu den nachfolgenden Befehl per powershell auf dem EmpirumServer ausführen:

Import-Certificate -FilePath "<EmpirumLaufwerk>:\Empirum\EmpInst\Sys\Images\WinPE\binaries\UAF\matrix42ag.Cer" -CertStoreLocation Cert:\LocalMachine\TrustedPublisher

Möchtest Du nicht den Netzwerkartentreiber für die einzelnen Modelle raussuchen bzw. aus dem Windows 10 Treiberpaket entnehmen, so kannst Du auch ein komplettes WinPE Treiberpaket des jeweiligen Herstellers hinterlegen. Dazu jedoch immer erst das alte Verzeichnis löschen und anschließend das neue kopieren/ablegen.

Hier ein paar Beispiele:

Windows

Mit den vorherigen Tipps sollte sich das Windows automatisiert installieren lassen. Ein weiterer häufiger Knackpunkt kommt im Anschluss an die Windows-Installation.
In der Management Console kann man noch eine erfolgreiche Installation von PxeOffAndReboot verzeichnen, jedoch schreitet die Installation nicht weiter voran.

Am Client sieht man dann eine durchlaufende Fortschrittsanzeige vor dem ausgeblendeten Windows-Hintergrund und das System führt alle 5 Minuten einen Neustart durch.
Ein weiterer Indiz ist, dass im PXE-Log des Computers während des DriverIntegration Pakets kein Treiber für das Model kopiert wurde. In diesem Fall fehlt in den meisten Fällen mindestens der Netzwerkkartentreiber für Windows bzw. das komplette Treiberpaket. Diese integriert man mit Hilfe des WinPEDriverAssistant’s aus dem Empirum\AddOns\WinPEDriverAssistant Ordner.

Die Treiber, ganz gleich ob *.zip, *.cab oder ein Ordner werden dann unterhalb von Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers abgelegt. Du kannst die Treiber auch direkt dort ablegen und nur den Namen in das Treiberfeld einfügen – und nicht über das Ordner Symbol für den Import daneben gehen.

Dazu benötigt man die Hersteller und Modellbezeichnung und die entsprechenden Treiber.
Die Hersteller und Modellbezeichnung könnt ihr mit dem HardwareInfo Paket auslesen, oder wie gerade schon beschrieben, schaut ihr in das PXE-Log des Computers. Die erste Meldung ist „Using OS specific driver assignment for vendor …“.

Die Treiber dazu bekommst du bei den Herstellern. Dazu hatte ich bereits beim Beitrag für EPE die Seiten der Hersteller zusammengefasst.
Hast Du die Windows 10 Treiber eingebunden und das DriverIntegration Paket kopiert die Treiber, wie im zu vorigen Screenshot zu erkennen („Using the drivers: …), dann sollte es auch keine Probleme nach der Windows Installation geben.
Wenn es trotz Windows 10 Treiber nach dem PxeOffAndReboot nicht „weitergeht“, dann solltest Du schauen, dass du in Empirum DBUtil die UUID anstatt der MAC als „führendes“ Merkmal nutzt.

Mit diesen Tipps bin ich bester Dinge, dass Du eine erfolgreiche Windows Installation hinbekommst.

Als Grundlage solltest Du die anderen Blog Beiträge erfolgreich umgesetzt haben.
Zum Troubleshooting hatte ich bereits diesen Beitrag hier geschrieben.

 

Der Beitrag Empirum WinPE – neues Computermodell erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/feed/ 2
EmoCheck per Empirum Paket https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/ https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/#respond Thu, 13 Feb 2020 21:16:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2540 Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck … Weiterlesen

Der Beitrag EmoCheck per Empirum Paket erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck ist ein vom Japan CERT veröffentlichtes Prüfwerkzeug hinsichtlich einer Emotet Infektion, die vielleicht auch noch nicht „aktiv“ geworden ist. Das Japan CERT hat ein Schema bei der Generierung der Prozessnamen erkannt und macht sich das zu nutze. Wie zuverlässig das Werkzeug ist und wie lange es genutzt werden kann, muss jeder für sich entscheiden. Ich selbst fand es eine spannende Aufgabe zur Implementierung in eine Softwareverteilung. Deswegen ist das nachfolgende Empirum Paket entstanden …

EmoCheck

Das Japan CERT stellt das Werkzeug EmoCheck auf GitHub zum Download bereit. Die Datei(en) müssen von dort heruntergeladen werden, ggf. auf Virustotal geprüft und in das unten stehende Paket eingebunden werden.

wpm-blog EmoCheck Paket

Nachfolgend gib es das wpm-blog EmoCheck Paket zum Download. In der ZIP Datei sind wiederum zwei ZIP Archive. Eines was man für den Import nutzen kann, oder alternativ das Paket zum Entpacken für den Packages Ordner und selbst hinzufügen in das SoftwareDepot. Welche Methode ihr auch immer präferiert, die zuvor genannten EmoCheck*.exe Dateien müssen im „pTools“ Unterordner des Paketes abgelegt werden.

EmoCheck Empirum Package (577 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: FEB7522A6A138EED59D779828E784D55

Wie läuft es ab, was kann konfiguriert werden?

Das Paket kopiert das Tool nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Exe“ und generiert eine Ausgabe nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Log“. Findet es im aktuellen Log einen definierten Text, so wird „Alarm“ geschlagen, indem das Paket auf einen Fehler läuft und je nach gesetzter Variable im Paket auch die Ausgabe auf den EmpirumServer nach „Empirum\Configurator\Log\EmoCheck\<Computername>“ überträgt (Voreinstellung). Die Log Dateien werden auf dem Client in „C:\ProgramData\EmoCheck\Log\Archive“ archiviert. Das Paket kann somit gerne komplett „silent“, mit der Verteilungsoption „Nicht anzeigen“ mittels Zeitplaner regelmäßig ausgeführt werden. Die Deinstallation räumt alles wieder weg.

Nur Überprüfung!

Das EmoCheck Tool, und somit auch dieses Softwarepaket, überprüft nur auf verdächtige Dateien! Falls eine verdächtige Datei gefunden wurde, muss noch Hand angelegt werden. Das Paket erstellt bereits einen Registry-Eintrag mittels dem man, ähnlich der Patch-Management Scan und Fix Kombination, mit einem Aufräumpaket hinterhergehen könnte. Aufgrund der Log/Rollout-Koordinations-Rückmeldungen sollte man die betroffenen Computer jedoch besser vom Netz nehmen bzw. per OS Installation komplett überschreiben.

Letzter Hinweis

Das Paket muss keine verlässliche Prüfung sein, da die Malware Schreiber und Jäger natürlich ein stetes Katz und Maus Spiel betreiben. Einen besseren Schutz bieten hier eher sogenannte NextGen AntiVirus Lösungen, die ausgefeiltere Mechanismen zur Malware Erkennung und Behandlung beinhalten.

Der Beitrag EmoCheck per Empirum Paket erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/feed/ 0
Empirum WinPE Extension Pack https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-extension-pack/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-extension-pack/#comments Sun, 02 Feb 2020 16:27:55 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2522 Es ist soweit – es ist da! Immer wieder habe ich einzelne Pakete für die Empirum WinPE Erweiterung veröffentlicht. Die letzten separaten Veröffentlichungen sind schon wieder etwas her, doch bei mir hat sich immer etwas … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum WinPE Extension Pack erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Es ist soweit – es ist da! Immer wieder habe ich einzelne Pakete für die Empirum WinPE Erweiterung veröffentlicht. Die letzten separaten Veröffentlichungen sind schon wieder etwas her, doch bei mir hat sich immer etwas getan, von dem ihr leider nichts mitbekommen habt. Nun habe ich die meines Erachtens relevanten und meist genutzten vier Pakete im ersten „Empirum WinPE Extension Pack“ zusammengepackt. Es ist die Version 1.0 – doch keine Angst, alle Pakete sind über den Stand 1.0 lange hinweg!

Was ist drin?

Im Empirum WinPE Extension Pack 1.0 sind enthalten:

  • WinPE-D-2PXE 1.6
  • PrepareDRVbyModel_Packages 1.7
  • InstallNetFX3 1.2
  • PostOSInstallation 1.2

Was hat sich geändert?

Nachfolgend gehe ich auf die wesentlichen Änderungen in den Paketen ein. Wie ich sehe, hat sich am meisten im WinPE-D-2PXE getan. Dieses Paket hilft immer wieder beim Troubleshooting, da es u.a. schon immer die WADK Version und nun auch die Empirum WinPE Version ausgibt.

WinPE-D-2PXE
liefert Informationen über den Computer und Umgebung

  • neben den PXE-Einträgen wird auch eine Log-Datei mit den gleichen Informationen erstellt
  • eine Import-Datei für den Matrix42WinPEDriverAssistant wird erzeugt
  • die Dateien werden bereits nach dem WinPE 1.8.0 Verfahren übertragen
  • die genutzte Empirum WinPE Version wird ausgegeben
  • die erkannten eingebauten Festplatten und Netzwerkkarten werden ausgegeben

PrepareDRVbyModel_Packages
ist eine Alternative zum DriverIntegration Paket der Matrix42

  • Kosmetik und anpassen von Ausgaben
  • kann nun auch für Hardware genutzt werden, die keine Hersteller oder Modell-Information per WMI liefert

InstallNetFx3
installiert/aktiviert das .NET Framework 3.5 aus den zugewiesenen Betriebssystemquellen

  • … hatte ich noch nicht veröffentlicht 🙂

PostOSInstallation
führt eine Batch Datei nach der Betriebssysteminstallation aus, die als Ersatz für die EmpirumAgent/UEMAgent.bat dienen kann. Diese Batch-Datei spielt auch mit dem PrepareDRVbyModel_Packages Paket zusammen.

  • kann nun auch mit der %EmpirumServer% Variable in der PostOSInstall.bat umgehen
  • öffnet den Firewall Port für den Push von Software Pakete

Weitere Vereinfachung

Die nachfolgende ZIP-Datei enthält nun eine Empirum Struktur, wie ihr die von Matrix42 Hotfixen und der WinPE Erweiterung bereits kennt, und kann „einfach“ in/über die Empirum Struktur kopiert werden.
Zusätzlich habe ich im „Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OSPackages\Drivers“ Ordner eine beispielhafte Verzeichnisstruktur und Setup.inf abgelegt, um mit PrepareDRVbyModel_Packages und PostOSInstallation Treiber nach der Betriebssysteminstallation zu installieren. Das ging schon immer, hat jedoch auch immer wieder nachfragen aufgeworfen, da ich dies nicht genug erläutert und dokumentiert habe. Ich hoffe, es ist nun einfacher aufzugreifen und zu nutzen.

Falls nicht, so gebt mir per Kommentar oder Mail eine Rückmeldung.
Wie immer – viel Spaß und gutes Gelingen!

Hinweis: Es gab textliche Anpassungen in einer Hilfedatei. Deswegen gibt es nun die Version 1.1. Es sind keine funktionalen Änderungen erfolgt. Die Version 1.2 behebt Probleme bei der Nutzung des https Protokolls für die OS Installation (ab WinPE 1.8.5/1.8.6). Die Version 1.3 enthält Anpassungen hinsichtlich Windows 11 (PrepareDrvByModel_Packages) und das CommonDrivers Feature.

Empirum WinPE Extension Pack 1.3 (367 Downloads )
SHA256 der Downloaddatei: EE118815DBD4DC80D6CBBFB9855C44C6639D08F63C0B8AE6779104176FB462A2

Empirum WinPE Extension Pack 1.2 (655 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: E10E01545793D0C4326D041CC1931FDD920CEAA0

Empirum WinPE Extension Pack 1.1 (738 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: 15A1A232F6D0C9124DB85CB14456C5D1D96F6BCA

Der Beitrag Empirum WinPE Extension Pack erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-extension-pack/feed/ 8
Empirum WinPE – Windows Installation https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-windows-installation/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-windows-installation/#comments Wed, 06 Nov 2019 21:39:04 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2426 Die Zutatenliste für eine erfolgreiche Windows Installation mittels des Empirum WinPE PreBoot Support besteht aus: Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem, diversen sogenannten Empirum PreOS Paketen, gesetzten Variablen und einem Computer. Zutaten zusammenführen Die … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum WinPE – Windows Installation erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Die Zutatenliste für eine erfolgreiche Windows Installation mittels des Empirum WinPE PreBoot Support besteht aus: Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem, diversen sogenannten Empirum PreOS Paketen, gesetzten Variablen und einem Computer.

Zutaten zusammenführen

Die Zutaten habt ihr bestenfalls mit Hilfe der zuvor getätigten Beschreibungen bereits vorbereitet. In diesem Blog-Eintrag geht es darum, die letzten Schritte vorzunehmen.
Nun werden die Zutaten in der Management Console (EMC), von der rechten Seite zur Mitte, in einer Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe zusammengeführt:

  • PreOS Pakete bzw. die erstellte UND-Klasse zuweisen
  • WinPE PXE-Image zuweisen
  • Betriebssystem zuweisen
  • Agent-Template zuweisen
  • die Variablen auf die Gruppe setzen und übertragen

Variablen setzen

Die Variablen übernehmen die Definition der kundenspezifischen Windows Installation. Die zu setzenden Variablen(gruppen) heißen identisch wie die genutzten PreOS Pakete.
Am besten geht man die Liste der zugewiesenen Pakete namentlich durch und stellt die für sich passenden Werte ein. Viele Variablen sind bereits vorbelegt und können auf den vordefinierten Werten belassen werden.

Somit konzentriere ich mich hier auf die meines Erachtens wichtigen Werte für eine Windows Installation in deutscher Sprache inklusive Domain Join.

  • DiskPartitioning\PreferFastDisk
  • WindowsInstallation\LocalUserName
  • WindowsInstallation\LocalUserPassword
  • WindowsInstallation\LocalUserDisplayName
  • WindowsInstallation\SetupUILanguage
  • WindowsInstallation\InputLocale
  • WindowsInstallation\SystemLocale
  • WindowsInstallation\UILanguage
  • WindowsInstallation\UserLocale
  • DomainJoin\DomainJoinCredentialsUser
  • DomainJoin\DomainJoinCredentialsPassword

Zusätzlich sind die nachfolgenden Variablen, die nicht so lauten wie die zugewiesenen Pakete, wichtig anzusehen bzw. zu setzen:

  • FQDN – WindowsInstallation, DomainJoin
  • ORGANIZATIONAL_UNIT (optional) – DomainJoin
  • TIMEZONE – WindowsInstallation
  • MX42_AGENT_PUSH_PACKAGE_FOLDER\Windows – EmpirumAgentSetup

Aktivieren

Anschließend wird das Computerobjekt der Gruppe hinzugefügt und aktiviert. Beim Aktivieren für eine WinPE basierte Windows Installation braucht keine „Betriebssystemkonfiguration (OS.INI)“ mehr erstellt werden. Diese Aufgabe übernehmen die PreOS Packages samt der gesetzten Variablen.

Et voilà

Nun den Computer vom Netzwerk booten lassen und nach ca. 20 min ist das frisch installierte Windows fertig angerichtet!

Besonderheiten

Bis zu diesem Punkt wurde beschrieben, dass sich die PreOS Pakete wie herkömmliche Software Pakete verhalten. Es gibt (Stand Oktober 2019 – WinPE 1.6.6) jedoch ein paar Besonderheiten:

  • es werden alle zugewiesenen Pakete ausgeführt, nicht nur die aktuellste/höhere Version
  • mittels einer Verteilungsoption „Uninstall“ kann die Verarbeitung von Paketen nicht verhindert werden
  • PreOS Pakete, die vor dem DiskPartitioning Paket ausgeführt werden, werden aus dem SWDepot-Log gelöscht und der Status bleibt „undefiniert = gelb“

Der Beitrag Empirum WinPE – Windows Installation erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-windows-installation/feed/ 6
Empirum WinPE – PreOS Packages https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/#comments Wed, 06 Nov 2019 20:44:03 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2402 Damit man Windows mit Hilfe des Empirum WinPE PreBoot Supportes installieren kann, benötigt man ein Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem und diverse sogenannte Empirum PreOS Pakete. Die Empirum PreOS Pakete sind „spezielle“ Empirum … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum WinPE – PreOS Packages erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Damit man Windows mit Hilfe des Empirum WinPE PreBoot Supportes installieren kann, benötigt man ein Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem und diverse sogenannte Empirum PreOS Pakete. Die Empirum PreOS Pakete sind „spezielle“ Empirum Pakete, die vom so genannten Empirum WinPE PreBoot Support genutzt werden. Matrix42 stellt diese Pakete immer wieder aktualisiert in der WinPE PreBoot Support Erweiterung im Marketplace zur Verfügung. Empirum beinhaltet, je nach installierter Version, auch immer einen nutzbaren Stand der WinPE Umgebung. Wie bereits zuvor in Empirum WinPE – PXE-Image Erstellung geschrieben, kann man den WinPE PreBoot Support unabhängig von seiner genutzten Empirum Version aktualisieren.

Zutaten zusammenstellen …

Import der Pakete

Wer die vorhandenen PreOS Pakete nutzen mag, kann direkt zum nächsten Punkt springen. Wer wiederum aktuelle Pakete importieren mag, muss in der Management Console unter Konfiguration, Software-Depot mit der rechten Maustaste auf das Register „Matrix42 PreOS Packages“ klicken und „Import/Export“ auswählen. Im darauffolgenden Dialog wählt man dann den zumeist vorgegebenen Ordner „\\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore“ aus.
Die Schritte für einen erfolgreichen Import von PreOS Paketen sind nun hier per Screenshots dokumentiert:

Auswählen des Quellverzeichnisses, wie z.B.: \\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore …
Da im „PackageStore“ bestimmt mehr als die gewünschten Pakete vorliegen und angeboten werden, ist es ratsam zuvor per „Keine auswählen“ die Auswahl zu negieren. Dann wählt man die für sich notwendigen Pakete aus der Liste aus und startet den Importvorgang. Die Liste der Pakete ist weiter unten zu entnehmen. Die Abbildung zeigt eine exemplarische Auswahl, da das Paket PxeOffAndReboot bis dato unverändert blieb.

Werden die Pakete auf der Zusammenfassung rot angezeigt und nicht importiert, dann startet entweder die Management Console nochmals neu und versucht die Schritte noch einmal, oder schaut nach, ob das Paket vielleicht schon in der Dateistruktur vorliegt. Wenn ja, so löscht es aus der Dateistruktur und startet anschließend den Importvorgang nochmals von neuem.

Nach einem erfolgreichen Importvorgang, werden die Pakete im Matrix42 PreOS Packages Ordner ähnlich wie folgt angezeigt.

Die neu importierten Pakete werden im Status „nicht freigegeben“ importiert und sind braun eingefärbt. Dies kann sich in Zukunft noch ändern, doch derzeit müssen die Pakete noch einzeln zur Installation freigegeben werden. Dazu öffnet man die Paketeigenschaften mit einem Doppelklick bzw. wählt „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines jeden Paketes.

 Hinweis: Die PreOS-Pakete sind powershell Skripte mit dem Namen install.ps1 und liegen in einer definierten Struktur <Hersteller>\OSPackages\<Name>\<Version>\Install vor. Eigene PreOS Pakete kann man mit Hilfe des PreOS Package Editors erstellen.

Welche Pakete werden benötigt?

Zur Durchführung einer Windows Installation benötigt man die nachfolgenden Pakete.

  • DiskPartitioning – Vorbereiten der Festplatte
  • DriverIntegration – Kopieren der Treiber des Models auf die vorbereitete Festplatte
  • WindowsInstallation – durchführen der Windows Installation samt der Treiber und kopieren/installieren des UAF Agents vom WinPE
  • PxeOffAndReboot – deaktivieren des WinPE PXE-Boots
  • DomainJoin – Hinzufügen des Computers zur Domäne
  • EmpirumAgentSetup – Installieren des vollwertigen Empirum Agenten und entfernen des UAF Agenten, Neustart …

Besonderheiten: Wenn man die PreOS Pakete aktualisiert bzw. aktuelle Pakete nutzt, muss man auch sein Empirum WinPE PXE-Image aktualisieren.

Die Reihenfolge ist wichtig!

Die Pakete müssen sich zur korrekten Verarbeitung in der oben aufgeführten Reihenfolge befinden. Auch bei neu importierten Versionen von Paketen muss auf die Reihenfolge geachtet werden. Dazu arrangiert man die Pakete, per Drag & Drop, von oben nach unten im SoftwareDepot.

Windows Installation Bundle

Man kann die zuvor genannten PreOS Pakete später einzeln zu seiner Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe hinzufügen, oder eine UND-Klasse (Bundle) erstellen die diese Pakete enthält. Bei der Zuweisung der Pakete zu einer UND-Klasse muss die Reihenfolge nicht beachtet werden. Bei der clientseitigen Verarbeitung ist die Reihenfolge im SoftwareDepot maßgebend. Hier ein Beispiel für eine UND-Klasse, die im SoftwareDepot erstellt werden kann.

Der Beitrag Empirum WinPE – PreOS Packages erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/feed/ 1
Empirum WinPE – PXE-Image Erstellung https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-pxe-image-erstellung/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-pxe-image-erstellung/#respond Sat, 26 Oct 2019 07:02:21 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2363 Nachdem ich meine bisherigen Blog Veröffentlichungen zum Thema Empirum WinPE zusammengefasst habe, habe ich eine große Lücke festgestellt. So habe ich einiges zum Unterschied Empirum EPE und WinPE geschrieben und bin dann schon mittendrin im … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum WinPE – PXE-Image Erstellung erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Nachdem ich meine bisherigen Blog Veröffentlichungen zum Thema Empirum WinPE zusammengefasst habe, habe ich eine große Lücke festgestellt. So habe ich einiges zum Unterschied Empirum EPE und WinPE geschrieben und bin dann schon mittendrin im Thema „eigene“ WinPE Pakete. Das was sich dazwischen abspielt, oder auch notwendig ist dahin zukommen (WinPE PXE-Image, OS Import, Anwendung PreOS Packages), fehlt leider. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden :). Deswegen dreht sich in diesem Artikel alles um die Voraussetzungen und die Erstellung des WinPE PXE-Images.

Los geht’s!

WADK

Eine Installation des WADK auf dem EmpirumServer ist eine Voraussetzung zur Erstellung der WinPE PXE-Images. Dazu habe ich bereits zwei Artikel geschrieben, die die Hintergründe und die Bereitstellung erläutern:

Matrix42 WinPE Erweiterung

Mit jeder neuen Empirum Version kommt auch ein Stand des WinPE PreBoot Supports in das Empirum System. Die PreBoot Support Entwicklung ist jedoch nahezu völlig von der Empirum Entwicklung entkoppelt. Man kann den jeweils aktuellsten WinPE PreBoot Support mit einer noch unterstützen Empirum Version einsetzen. Den aktuellen WinPE PreBoot Support gibt es im Matrix42 Marketplace zum Download.

Der WinPE PreBoot Support, der derzeit als EXE angeboten wird, entpackt, mit einem Doppelklick, im gleichen Ordner eine Empirum Struktur. Falls man in diesem Ordner in der Vergangenheit bereits einen WinPE PreBoot Support entpackt hat, sollte man das vorhandene Empirum Verzeichnis löschen. Nur zur Sicherheit: Nicht das produktiv genutzte Empirum Verzeichnis löschen! Alternativ kann man auch ein Komprimierungsprogramm (7-zip) nutzen, um es in einen Ordner des EXE Namens zu entpacken.

Die entpackte Struktur wird dann über die vorhandene produktive Empirum Struktur kopiert und bestehende Dateien werden ersetzt.
Laut Matrix42 wird ein Backup der produktiven Empirum Struktur empfohlen. Soweit bin ich bis dato noch nicht gegangen. Meines Erachtens vorteilhaft kann jedoch eine Sicherung des nachfolgenden Ordners sein: Empirum\EmpInst\Sys\Images\WinPE sein. Im zuvor angegebenen Ordner liegen die Matrix42 Quellen zur Erstellung des Empirum WinPE PXE-Images.

Konfiguration WinPE PXE-Image

Dazu wechselt man in der Management Console in den Bereich „Konfiguration\Boot Konfigurationen“. Mit einem Klick auf das „+ Neu“ (unten links) beginnt man mit der Erstellung eines neuen PXE-Images.

Dem PXE-Image gibt man einen Namen – der Dialog weißt einen schon darauf hin, welche Zeichen und Buchstaben erlaubt sind.
In der Beschreibung kann man für sich die Grundlage des WinPE PXE-Images festhalten.
Der Konfigurationstyp ist in diesem Fall natürlich: WinPE.

Die Auswahl des Agent-Templates hat folgende Funktion:
Aus dem Agent-Template werden die Informationen bzgl. des EmpirumAgent Benutzernamens, des Ausfall-Servers und ob DHCP Optionen genutzt. Diese Informationen werden vom erstellten PXE-Image genutzt, um während der Ausführung des WinPE die Verbindung zum EmpirumServer herzustellen.

Ab einem Hotfix für die Empirum Version 19.0.1 werden standardmäßig die „erweiterten Eigenschaften“ zur Erstellung ausgeblendet.

Mit der TFTP Blockgröße kann man „spielen“, um die Übertragung des WinPE zu beschleunigen bzw. auf Stabilität zu trimmen.

Zusätzliche Treiberverzeichnisse
Unter „Zusätzliche Treiberverzeichnisse“ gibt man eine Quelle für Treiber an, die in das WinPE eingebunden werden sollen.

  • Das sind nicht alle Treiber die später für das zu installierende Windows genutzt werden:
  • Zumeist werden hier Netzwerkkartentreiber für das WinPE auf Windows 10 Basis benötigt, damit das WinPE PXE-Image eine Verbindung zum EmpirumServer herstellen kann.
  • Bis dato war nur einmal ein Storage Treiber notwendig – damit verfährt man jedoch in gleicher Weise.
  • Ich nutze in der Abbildung ein selbst erstelltes Verzeichnis, was separat vom vorhandenen DRV Ordner liegt, da dies meines Erachtens in absehbarer Zeit überflüssig wird.
  • Es werden alle Treiber, die in diesem Ordner und auch Unterordner liegen, in das WinPE eingebunden.
  • Idealerweise generiert man im angegebenen Ordner Unterordner mit den Namen der Modelle oder Netzwerkkarten.

Erstellung PXE-Image

Bei der Erstellung des WinPE PXE-Images, mit Klick auf Speichern (unten rechts), werden dann die …

  • Windows PE Quellen (C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment)
  • Matrix42 WinPE Erweiterung (Empirum\EmpInst\Sys\Images\WinPE)
  • angegebene „Zusätzliche Treiberverzeichnisse“
  • mit Hilfe des Skriptes (CreatePXEWinPEMultiPlatform.ps1)

zu einem PXE-Image zusammengeführt.

Status der Erstellung

Die Erstellung dauert ca. 15-20 Minuten. Den Status der Erstellung kann man am Symbol bei der Konfigurationsübersicht (oben links) oder unter Management im Menü „Info“ unter „Back-end tasks …“ einsehen.

In der Konfigurationsübersicht gibt es die:

  • Sanduhr – warten das der BTQHx64 Dienst es verarbeitet
  • Zahnräder – der BTQHx64 Dienst ist dabei, Dauer ca. 15-20min
  • grüner Haken – erfolgreich erstellt
  • rotes Kreuz – Fehler bei der Erstellung

Fertig!

Die erfolgreiche Fertigstellung kann, wie zuvor beschrieben, an mehreren Stellen eingesehen werden. Hier ein Auszug aus dem Back-end task Log:

Für technisch Interessierte: Das erstelle PXE-Image ist anschließend unter „Empirum\EmpInst\Wizard\Image\VirtualRoots\BootEnvironment\<PXE-ID>“ zu finden.

Einmalige Einrichtung ist getan. Was nun?

Wenn man sich für eine neue WinPE Erweiterung (siehe oben) entscheidet, muss das PXE-Image neu erstellt werden, da die neuen WinPE PreOS Packages zumeist auch auf Neuerungen im Empirum WinPE zurückgreifen. Ob man dazu eine neue Konfiguration erstellt, oder nur die vorhandene mittels „Speichern“ mit den neuen Quellen aktualisiert, muss man selbst entscheiden. Benötigt das vorhandene PXE-Image aufgrund einer noch nicht getesteten oder neuen Hardware einen zusätzlichen Netzwerkkartentreiber, so legt man den Treiber im oben genannten Ordner („Zusätzliche Treiberverzeichnisse“) ab und generiert durch „Speichern“ das PXE-Image neu.

Fehler bei der Erstellung …

Bei Fehlern bei der Erstellung kann man entweder in die Back-end task Verarbeitung schauen, oder direkt in das aktuelle Log des BTQHx64 Dienstes auf dem EmpirumServer unter
%ProgramData%\Matrix42\Logs\BackendTaskQueueHost64.

Der Beitrag Empirum WinPE – PXE-Image Erstellung erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-pxe-image-erstellung/feed/ 0
Empirum Agent – Troubleshooting Verbindungsaufbau https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-troubleshooting-verbindungsaufbau/ https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-troubleshooting-verbindungsaufbau/#comments Fri, 20 Sep 2019 18:15:21 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2316 Es gibt Fragen zum Empirum Agenten, die häufiger vorkommen als andere. Neben der Frage: „Warum macht der Agent nichts?“, ist die zweit häufigste Frage: „Mit welchem EmpirumServer verbindet sich mein Client und warum?“. Die Frage … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum Agent – Troubleshooting Verbindungsaufbau erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Es gibt Fragen zum Empirum Agenten, die häufiger vorkommen als andere. Neben der Frage: „Warum macht der Agent nichts?“, ist die zweit häufigste Frage: „Mit welchem EmpirumServer verbindet sich mein Client und warum?“. Die Frage wird zumeist gestellt, weil der Computer sich nicht mit dem EmpirumServer verbindet, oder weil der Empirum Administrator die Konfiguration anpasst und verstehen will, warum der Empirum Agent sich mit dem entsprechenden EmpirumServer verbindet. Das sind wir auch an dem Punkt, dass es eine serverseitige Konfiguration gibt und eine Seite, was der Computer daraus macht.

Zentrale Steuerung – Agent Template

Sein Verhalten bekommt der Empirum Agent über das sogenannte Agent-Template mitgegeben. Dieses Agent-Template ist unabhängig, ob der Advanced oder UEM Agent eingesetzt wird. Funktionen die nur der UEM Agent bedienen kann sind mit einem fliederfarbenen Symbol gekennzeichnet. In Bezug auf die Verbindungsmöglichkeiten gibt es bis dato jedoch keine Unterschiede.

DHCP Optionen

In Empirum DBUtil muss zuerst die Option EmpirumServer aktiviert werden und mit einer Options-Nummer versehen sein. Dies geht in den Eigenschaften zu den PXE-Servern.Im Anschluss sollte man das Agent-Template erstellen bzw. aktualisieren mit der DHCP Option gesetzt (siehe Abbildung 1). Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser! Am besten man schaut nach der Erstellung in die daraus resultierende XML Datei im \\%EmpirumServer%\Configurator$\User Verzeichnis (<Konfigurationsname>.xml). In der Datei sollte eine Suche nach DHCP einen ähnlichen Eintrag wie folgt finden …

<DHCPOptions enabled="true">
     <DHCPEntry id="128">EmpirumServer</DHCPEntry>
</DHCPOptions>

Anschließend ist zu prüfen, ob die zuvor genutzte DHCP Options ID (hier 128) auf dem DHCP Server für den entsprechenden IP-Adressraum konfiguriert ist. Falls die Option 128 noch nicht vorhanden ist, so muss diese auf dem DHCP Server noch erstellt werden. Eine Anleitung, die man sich als Vorlage nutzen kann, ist hier verfügbar. Die zu erstellende Option (ab ID 128) ist vom Typ: Zeichenkette bzw. String und sollte mit dem Namen „EmpirumServer“ belegt werden.

Zugewiesene EmpirumServer verwenden

Wenn man mit der Zuweisung des EmpirumServers über die Konfigurations- bzw. Zuweisungsgruppen arbeiten will, muss man diverse Voraussetzungen erfüllen.
In den Computereigenschaften des zuzuweisenden EmpirumServers müssen die folgenden Werte gesetzt sein:

  • die Computerrolle: Empirum Master Server oder Empirum Depot Server
  • die Variablen: SubDepot\USER_x / PASSWORD_x

Der EmpirumServer wird über die Eigenschaften der Konfigurations-/Zuweisunggruppe zugewiesen und vererbt. Dem Computerobjekt wird automatisch nochmals direkt der Empirum Master Server zugewiesen.Die Reihenfolge der EmpirumServer Nutzung kann optisch oder in der %Computername%.ini Datei eingesehen werden. In den Eigenschaften der Gruppe entspricht die Reihenfolge von open nach unten. In der %Computername%.ini entspricht die Reihenfolge von unten (höchste Zahl) nach oben (kleinste Zahl).

Verbindungs-Versuchs-Reihenfolge
Die Reihenfolge der Verbindungsversuche geschieht vorwiegend, wie in der Abbildung des Agent-Templates zu sehen ist, von oben nach unten:

  • DHCP Option
  • Zugewiesene EmpirumServer (unter Berücksichtigung der Sub-Optionen: zufällige Reihenfolge, MasterServer auslassen)
  • bereits gesetzte Umgebungsvariable %Empirumserver%
  • Ausfall Server (das sollte zumeist der Empirum Master Server sein) – angegebener Server in der AgentConfig.xml

Die Verbindung wird ausschließlich nach der Erreichbarkeit des Servers bzw. der Freigaben (SMB/https) bestimmt, nicht an der Qualität der Verbindung.

Wie sieht es am Client aus?

Die Frage lässt sich zumeist gut beantworten, bedarf jedoch eines Blickes „unter die Motorhaube“, sprich in die Log Dateien des Agenten. Diese findet man für den UEM Agent unter: C:\ProgramData\Matrix42\Logs\UAF\ und für den Advanced Agent unter: C:\ProgramData\Matrix42\Logs\ERIS. Dazu nimmt man am besten die Datei ohne Datum im Dateinamen (aktuelle Datei) und sucht nach DHCP. Somit findet man zumeist schnell den Start des Empirum Agenten bzw. die Informationen zum aktuellen Polling. Nachfolgend ein beispielhaftes Log mit Kommentaren in kursiver Schrift.

>Welches Agent Template wurde genutzt? Name und Version ist hier aufgeführt.
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Using Agent Template ‚AgentConfigSample‘ (Version 18.0.0.3) <19>
>Was sind die aus der AgentConfig.xml (auf dem Client heißt die Konfigurationsdatei immer gleich) ausgelesenen Einstellungen?
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use DHCP options <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use assigned EmpirumServers ; Use random order ; Exclude Empirum Master Server <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Fallback Server: empirumserver.domain.loc, account: Domain\EmpirumAgent <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Active protocol: SMB <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] END Configuration for checking server availability <19>
>sind EmpirumServer zugewiesen?
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Machine values file for this computer is „C:\EmpirumAgent\Values\MachineValues\Domain\ComputerName.ini“ <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Loading assigned EmpirumServers from „C:\EmpirumAgent\Values\MachineValues\Domain\ComputerName.ini“ <19>
>hier sind keine EmpirumServer zugeordnet …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] No assigned EmpirumServer found! <19>
>nutze den EmpirumServer aus der Umegbungsvariable: EmpirumServer …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Loading configuration from environment variables <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] ENV-EmpirumServer: empirumserver.domain.loc, ENV-User: Domain\EmpirumAgent, ENV-Password: is set <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Checking availability of server with user <Domain\EmpirumAgent> using configured protocol <19>

>im Falle eines zugewiesenen EmpirumServers per DHCP …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use DHCP options <9>
…
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Reading DHCP options from network stack <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp environment variables from xml read <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] START SelectAdapters <9>
…
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] START GetDhcpOptions <9>
…
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp Option „EmpirumServer“ with ID 128 will be requested <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp Received 19 bytes from DHCP server: „empirumserver.domain.loc“ for option 129 <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] END GetDhcpOptions successful. ‚1‘ values found <9>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Get for DHCP option ‚EmpirumServer‘ value ‚empirumserver.domain.loc‘ successfully <9>

>Verbindungsversuche
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport SMB Session Manager Connection to \\empirumserver.domain.loc\Configurator$\Packages with user Domain\EmpirumAgent establishing. <34>
>hierauf sollte ein „established“ folgen, oder eben eine Fehlermeldung, warum der EmpirumServer nicht erreichbar ist.

Der Beitrag Empirum Agent – Troubleshooting Verbindungsaufbau erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-troubleshooting-verbindungsaufbau/feed/ 6
Hinweis zu Empirum – WinPE OS Installer Zusammenfassung https://www.wpm-blog.de/hinweis-zu-empirum-winpe-os-installer-zusammenfassung/ https://www.wpm-blog.de/hinweis-zu-empirum-winpe-os-installer-zusammenfassung/#respond Sat, 31 Aug 2019 20:05:49 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2295 Hallo zusammen, wie das in einem Blog so ist, man schreibt einen Artikel zu einem speziellen Thema und dann dauert es vielleicht wieder bis man zu dem gleichen Thema wieder etwas schreibt. Somit kann man … Weiterlesen

Der Beitrag Hinweis zu Empirum – WinPE OS Installer Zusammenfassung erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Hallo zusammen, wie das in einem Blog so ist, man schreibt einen Artikel zu einem speziellen Thema und dann dauert es vielleicht wieder bis man zu dem gleichen Thema wieder etwas schreibt. Somit kann man nicht von oben nach unten alles zu diesem Thema lesen und sich aneignen. Über die „Schlagwörter“ kann man zwar alle Einträge die zu einem übergeordneten Thema gehören finden, doch die müssen dann nicht unbedingt chronologisch aufbauend sein.

Deswegen hatte ich zum Paketieren bereits den Empirum – Software Paketierung Selbststudium Sammelbeitrag erstellt. Für das Thema Empirum und WinPE habe ich nun den Beitrag Empirum – WinPE OS Installer Zusammenfassung erstellt. Diesen werde ich auch unter Links (im Menü) verknüpfen, damit man immer wieder schnell die Empirum WinPE Beiträge zur Hand hat.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch anmerken, dass ich die Tage die Pakete PrepareDRVbyModel_Packages und WinPE D-2PXE von der Version und Funktionalität angehoben habe.

Der Beitrag Hinweis zu Empirum – WinPE OS Installer Zusammenfassung erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/hinweis-zu-empirum-winpe-os-installer-zusammenfassung/feed/ 0