You searched for Store - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 24 Nov 2024 17:02:09 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/#respond Sun, 03 Dec 2023 14:28:12 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2896 Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit … Weiterlesen

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Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit diese in der Empirum Softwareverteilung genutzt werden können.

Warum schreibe ich diesen Artikel?

Lange Zeit gab es keine Frage danach, wie ein Software-Paket in das Software-Depot aufgenommen wird, da es nur eine Methode gab. Da sich seit geraumer Zeit auch der Package Wizard verändert hat, stellt sich die Frage vielleicht um so mehr. Der Package Wizard ist das Werkzeug der Matrix42 zur Paket-Erstellung. Der Package Wizard wurde angepasst, damit die Pakete besser vorbereitet sind, um sie nicht nur in einer klassischen Empirum Console einfacher zu importieren, sondern auch, wenn man Empirum von Matrix42 als SaaS Angebot bezieht. Gerade im letzteren Fall, geschieht der Upload und Import von Software-Paketen über die sogenannte UUX Oberfläche.

Wie und wo importiert man Software-Pakete in Empirum?

Wenn ich hier vom Import von Software-Paketen in Empirum schreibe, dann beziehe ich mich in diesem Artikel auf die Empirum Oberfläche und nicht die Matrix42 UUX. Für den Import startet man die Empirum Console oder auch als Matrix42 Management Console bekannt und wechselt in den Bereich Konfiguration, Software Management, Depot.

Anschließend klickt man mit der rechten Maustaste auf das Register, in das man das erstellte Paket einfügen möchte …

Welche Methode nutzt man wann?

Doch welchen der beiden gezeigten Einsprungspunkte nutze ich denn nun?

Paket einfügen …

Hat man ein Software-Paket durch Kopieren eines vorhandenen Empirum Paketes auf dem EmpirumServer erstellt und dabei höchst wahrscheinlich selbst die Setup.inf angepasst, dann nutzt man die Methode „Paket einfügen …“. Welche Angaben man dabei treffen muss und kann, habe ich bereits in den Links zuvor beschrieben. Diese Methode benötigt man auch, wenn man einen Package Wizard vor der Empirum Version 22 nutzt, wenn mich nicht alles täuscht. Am besten, man achtet auf den Ablage des Paketes am Ende des Package Wizard Vorganges. Endet dieser mit einer Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages, dann ist das hier die richtige Methode.

Hinweis: Bitte dabei auch immer das Paket aus der vorgeschlagenen Freigabe importieren und nicht auf die lokale Dateistruktur im Explorer wechseln und das Paket einfügen. Dies resultiert dann zumeist mit Paketen, die unter Check, Directory, etc. einen lokalen Pfad wie D:\Empirum\… eingetragen haben. Die Verteilung dieser hinzugefügten Pakete wird nicht funktionieren!

Import/Export

Wann nutzte ich nun die Import/Export Methode? Nun, diese Methode wird zumeist genutzt, wenn man Pakete übergeben bekommt wie z.B. der Matrix42 PackageCloud, der innomea Paketbox oder weiteren Paketanbietern … oder eben, wenn man einen aktuellen Empirum Package Wizard nutzt. Den aktuellen Package Wizard erkennt man daran, dann er mit den folgenden vier Bildern endet. Diese Abfragen hat die Vorgängerversion nicht getätigt.

Wird man also nach den Paket-Informationen, den Betriebssystemfreigaben, diversen Paket-Eigenschaften, zusätzlich zu den essentiellen Angaben wie: Hersteller, Softwarename und Version gefragt, dann hat man die „neue“ Version. Der Package Wizard schlägt dann auch im letzten Dialog die Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore vor.

Nachfolgend die Dialoge des aktuellen Package Wizards …

 

 

 

 

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Empirum WinPE – neues Computermodell https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/#comments Tue, 27 Oct 2020 21:10:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2682 Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer … Weiterlesen

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Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer wieder auftreten. In diesem Artikel geht es vorwiegend darum, dass ihr eine Umgebung habt die funktioniert, jedoch könnt ihr auf einmal keinen Computer mehr oder einen neues Computermodel gar nicht installieren.

Empirum OS-Installer – die drei Phasen

Teilen wir die Probleme ein, in die drei Phasen der OS-Installation per Empirum WinPE.

  • PXE-Boot
  • WinPE
  • Windows

PXE Boot

A.) Der PXE Boot funktioniert nicht bzw. hat noch nie funktioniert.
Die Switche bzw. VLANs müssen den Broadcast an den PXE-Server (zusätzlich zum DHCP Server) weiterleiten, gerne wird hier der Begriff „IP Helper“ aus der Cisco Welt hergenommen.
Die Windows Firewall muss den eingehenden Netzwerkverkehr auf den PXE- und TFTP-Ports zulassen. Die freizugebenen Ports sind abhängig von PXE Einstellungen. Wer auf Nummer sich gehen will, gibt die UDP Ports: 67,68,69,4011,10042 frei.

Hinweis: Auch ich habe früher die PXE Weiterleitung über die DHCP Option ID 43, im Zusammenspiel mit der Option 60, durchgeführt. Heute bestehe ich gerne auf der Umsetzung der Weiterleitung der UDP Anfragen.

B.) Kein Computer führt mehr einen PXE-Boot durch, obschon dies vorher der Fall war.
In diesem Fall, schaut nach, ob Euer Empirum PXE-Dienst weiterhin läuft und erreichbar ist.

C.) Andere Computer starten einen PXE-Boot, doch dieser eine Computer nicht. Dies hat zumeist die folgenden Ursachen:

  • Überprüft die beim Computer hinterlegte MAC/UUID mit den Werten die im BIOS angezeigt werden. Ausnahmen sind natürlich externe Docking-Stationen oder Netzwerkadapter.
  • Wird MAC Passthrough genutzt und welche Einstellungen dazu bietet das BIOS. MAC Passthrough ist auch sehr abhängig vom Windows Treiber.
  • Ist das Computerobjekt in den Eigenschaften als „PXE fähig“ markiert?
  • Wenn dies alles passt, so führt bitte über Matrix42 DBUtil das SQL Script: „OS_CleanupNonUniqueDhcpEntries.sql“ aus dem Verzeichnis Empirum\Empirum DBUtil\Scripts\SQLServer\Custom aus. Mit der Ausführung dieses Skripts könnt ihr nichts kaputt machen! Es kann auch mehrfach ausgeführt werden.

D.) Wenn Sie diesen Bildschirm sehen, dann haben sie die vorgenannten Probleme nicht, nicht mehr oder erfolgreich gemeistert.

WinPE

Hast Du es in die WinPE Phase „geschafft“, sieht Du einen grauen Hintergrund oder gar das Matrix42 Logo, und eine Fortschrittsanzeige, wie hier abgebildet.

Die letzten drei Schritte in der Anzeige (wie in diesem Screenshot) bekommst Du erst mit der WinPE Umgebung neuer als 1.8.3 aufgelistet. Schlägt der „Connect to server“ fehl, dann muss man sich zumeist um die Einbindung der passenden Treiber kümmern (siehe Einbinden der WinPE Treiber). Alternativ kann es auch zu Problemen mit der Anmeldung (Benutzername und Kennwort) kommen. In das Log kommt man mit STRG+L. Dies kann man zur genaueren Analyse auch auf einen USB-Stick kopieren.

War die Verbindung erfolgreich und es erscheint die vorherige Meldung, dann liegt es daran, dass kein eindeutiger Eintrag (kein oder doppelter) in der DeviceMapping.xml (Empirum\Configurator\Values) vorhanden ist. Dazu kann man die DeviceMapping.xml mit einem Editor starten und prüfen, ob der Computername gefunden werden kann. Falls ja, nutzt die dazugehörige MAC Adresse oder UUID und sucht danach in der Datei – wahrscheinlich findet ihr einen weiteren Computer mit identischen Werten. Dieses Problem muss behoben werden!

Unabhängig der genannten Probleme, kann es sein, dass der EmpirumAgent Benutzer keine Schreibberechtigungen auf den Empirum\EmpInst\Wizard\OS\WinPEStatus Ordner hat.

Sind all diese Hürden genommen und es kommt trotzdem zu Problemen, dann liegt das zumeist an der Ausführung eines der WinPE Pakete. In seltenen Fällen sollte man prüfen, ob das Paket tatsächlich auf dem EmpirumServer oder dem SubDepot vorhanden ist. Ansonsten sind es dann Probleme bei der Parametrisierung der Pakete. Da hilft Euch jedoch das Log in WinPEStatus Order weiter bzw. sogar häufig das SWDepotLog in der Management Console.

Einbinden der WinPE Treiber

Für die WinPE Phase müssen die Treiber (zumeist nur Netzwerkkartentreiber) über die Management Console, Konfiguration, Boot Konfiguration eingebunden werden.
Dazu die Erweiterten Eigenschaften aktivieren (oben rechts) und bei Zusätzliche Treiberverzeichnisse ein Ordner angeben, in dem die Treiber abgelegt sind oder werden.Ich empfehle ein Ordner unterhalb von Empirum\EmpInst\DRV anzulegen und dort die Treiber ggf. nach Modell sortiert abzulegen. Die Treiber werden auch aus den Unterverzeichnissen (rekursiv) hinzugefügt, so muss man nicht pro Treiber ein Ordner in der Oberfläche angeben. Hast Du diesen Ordner bereits, brauchst Du die Treiber nur in diesem Ordner zusätzlich abzulegen und die Boot Konfiguration neu zu speichern, über den „Speichern“ Button (unten rechts).

Hinweis: Das WinPE nutzt den ersten passenden Treiber. Das muss nicht der aktuellste Treiber sein, der ggf. für diese Hardware optimiert ist!

Du kannst dann an Deiner Boot Konfiguration verschiedene Zustände feststellen – Sanduhr, Zahnräder und am Ende einen grünen Haken. Sobald die Boot Konfiguration erfolgreich neu erstellt wurde, kannst Du den nächsten Boot-Versuch starten.

Hinweis 2: Schlägt die Erstellung des PXE-Images recht schnell nach dem Speichern fehl, so liegt das zumeist daran, dass das Matrix42 Zertifikat erneut auf dem EmpirumServer eingebunden werden muss. Dazu den nachfolgenden Befehl per powershell auf dem EmpirumServer ausführen:

Import-Certificate -FilePath "<EmpirumLaufwerk>:\Empirum\EmpInst\Sys\Images\WinPE\binaries\UAF\matrix42ag.Cer" -CertStoreLocation Cert:\LocalMachine\TrustedPublisher

Möchtest Du nicht den Netzwerkartentreiber für die einzelnen Modelle raussuchen bzw. aus dem Windows 10 Treiberpaket entnehmen, so kannst Du auch ein komplettes WinPE Treiberpaket des jeweiligen Herstellers hinterlegen. Dazu jedoch immer erst das alte Verzeichnis löschen und anschließend das neue kopieren/ablegen.

Hier ein paar Beispiele:

Windows

Mit den vorherigen Tipps sollte sich das Windows automatisiert installieren lassen. Ein weiterer häufiger Knackpunkt kommt im Anschluss an die Windows-Installation.
In der Management Console kann man noch eine erfolgreiche Installation von PxeOffAndReboot verzeichnen, jedoch schreitet die Installation nicht weiter voran.

Am Client sieht man dann eine durchlaufende Fortschrittsanzeige vor dem ausgeblendeten Windows-Hintergrund und das System führt alle 5 Minuten einen Neustart durch.
Ein weiterer Indiz ist, dass im PXE-Log des Computers während des DriverIntegration Pakets kein Treiber für das Model kopiert wurde. In diesem Fall fehlt in den meisten Fällen mindestens der Netzwerkkartentreiber für Windows bzw. das komplette Treiberpaket. Diese integriert man mit Hilfe des WinPEDriverAssistant’s aus dem Empirum\AddOns\WinPEDriverAssistant Ordner.

Die Treiber, ganz gleich ob *.zip, *.cab oder ein Ordner werden dann unterhalb von Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers abgelegt. Du kannst die Treiber auch direkt dort ablegen und nur den Namen in das Treiberfeld einfügen – und nicht über das Ordner Symbol für den Import daneben gehen.

Dazu benötigt man die Hersteller und Modellbezeichnung und die entsprechenden Treiber.
Die Hersteller und Modellbezeichnung könnt ihr mit dem HardwareInfo Paket auslesen, oder wie gerade schon beschrieben, schaut ihr in das PXE-Log des Computers. Die erste Meldung ist „Using OS specific driver assignment for vendor …“.

Die Treiber dazu bekommst du bei den Herstellern. Dazu hatte ich bereits beim Beitrag für EPE die Seiten der Hersteller zusammengefasst.
Hast Du die Windows 10 Treiber eingebunden und das DriverIntegration Paket kopiert die Treiber, wie im zu vorigen Screenshot zu erkennen („Using the drivers: …), dann sollte es auch keine Probleme nach der Windows Installation geben.
Wenn es trotz Windows 10 Treiber nach dem PxeOffAndReboot nicht „weitergeht“, dann solltest Du schauen, dass du in Empirum DBUtil die UUID anstatt der MAC als „führendes“ Merkmal nutzt.

Mit diesen Tipps bin ich bester Dinge, dass Du eine erfolgreiche Windows Installation hinbekommst.

Als Grundlage solltest Du die anderen Blog Beiträge erfolgreich umgesetzt haben.
Zum Troubleshooting hatte ich bereits diesen Beitrag hier geschrieben.

 

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Empirum WinPE – PreOS Packages https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/#comments Wed, 06 Nov 2019 20:44:03 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2402 Damit man Windows mit Hilfe des Empirum WinPE PreBoot Supportes installieren kann, benötigt man ein Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem und diverse sogenannte Empirum PreOS Pakete. Die Empirum PreOS Pakete sind „spezielle“ Empirum … Weiterlesen

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Damit man Windows mit Hilfe des Empirum WinPE PreBoot Supportes installieren kann, benötigt man ein Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem und diverse sogenannte Empirum PreOS Pakete. Die Empirum PreOS Pakete sind „spezielle“ Empirum Pakete, die vom so genannten Empirum WinPE PreBoot Support genutzt werden. Matrix42 stellt diese Pakete immer wieder aktualisiert in der WinPE PreBoot Support Erweiterung im Marketplace zur Verfügung. Empirum beinhaltet, je nach installierter Version, auch immer einen nutzbaren Stand der WinPE Umgebung. Wie bereits zuvor in Empirum WinPE – PXE-Image Erstellung geschrieben, kann man den WinPE PreBoot Support unabhängig von seiner genutzten Empirum Version aktualisieren.

Zutaten zusammenstellen …

Import der Pakete

Wer die vorhandenen PreOS Pakete nutzen mag, kann direkt zum nächsten Punkt springen. Wer wiederum aktuelle Pakete importieren mag, muss in der Management Console unter Konfiguration, Software-Depot mit der rechten Maustaste auf das Register „Matrix42 PreOS Packages“ klicken und „Import/Export“ auswählen. Im darauffolgenden Dialog wählt man dann den zumeist vorgegebenen Ordner „\\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore“ aus.
Die Schritte für einen erfolgreichen Import von PreOS Paketen sind nun hier per Screenshots dokumentiert:

Auswählen des Quellverzeichnisses, wie z.B.: \\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore …
Da im „PackageStore“ bestimmt mehr als die gewünschten Pakete vorliegen und angeboten werden, ist es ratsam zuvor per „Keine auswählen“ die Auswahl zu negieren. Dann wählt man die für sich notwendigen Pakete aus der Liste aus und startet den Importvorgang. Die Liste der Pakete ist weiter unten zu entnehmen. Die Abbildung zeigt eine exemplarische Auswahl, da das Paket PxeOffAndReboot bis dato unverändert blieb.

Werden die Pakete auf der Zusammenfassung rot angezeigt und nicht importiert, dann startet entweder die Management Console nochmals neu und versucht die Schritte noch einmal, oder schaut nach, ob das Paket vielleicht schon in der Dateistruktur vorliegt. Wenn ja, so löscht es aus der Dateistruktur und startet anschließend den Importvorgang nochmals von neuem.

Nach einem erfolgreichen Importvorgang, werden die Pakete im Matrix42 PreOS Packages Ordner ähnlich wie folgt angezeigt.

Die neu importierten Pakete werden im Status „nicht freigegeben“ importiert und sind braun eingefärbt. Dies kann sich in Zukunft noch ändern, doch derzeit müssen die Pakete noch einzeln zur Installation freigegeben werden. Dazu öffnet man die Paketeigenschaften mit einem Doppelklick bzw. wählt „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines jeden Paketes.

 Hinweis: Die PreOS-Pakete sind powershell Skripte mit dem Namen install.ps1 und liegen in einer definierten Struktur <Hersteller>\OSPackages\<Name>\<Version>\Install vor. Eigene PreOS Pakete kann man mit Hilfe des PreOS Package Editors erstellen.

Welche Pakete werden benötigt?

Zur Durchführung einer Windows Installation benötigt man die nachfolgenden Pakete.

  • DiskPartitioning – Vorbereiten der Festplatte
  • DriverIntegration – Kopieren der Treiber des Models auf die vorbereitete Festplatte
  • WindowsInstallation – durchführen der Windows Installation samt der Treiber und kopieren/installieren des UAF Agents vom WinPE
  • PxeOffAndReboot – deaktivieren des WinPE PXE-Boots
  • DomainJoin – Hinzufügen des Computers zur Domäne
  • EmpirumAgentSetup – Installieren des vollwertigen Empirum Agenten und entfernen des UAF Agenten, Neustart …

Besonderheiten: Wenn man die PreOS Pakete aktualisiert bzw. aktuelle Pakete nutzt, muss man auch sein Empirum WinPE PXE-Image aktualisieren.

Die Reihenfolge ist wichtig!

Die Pakete müssen sich zur korrekten Verarbeitung in der oben aufgeführten Reihenfolge befinden. Auch bei neu importierten Versionen von Paketen muss auf die Reihenfolge geachtet werden. Dazu arrangiert man die Pakete, per Drag & Drop, von oben nach unten im SoftwareDepot.

Windows Installation Bundle

Man kann die zuvor genannten PreOS Pakete später einzeln zu seiner Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe hinzufügen, oder eine UND-Klasse (Bundle) erstellen die diese Pakete enthält. Bei der Zuweisung der Pakete zu einer UND-Klasse muss die Reihenfolge nicht beachtet werden. Bei der clientseitigen Verarbeitung ist die Reihenfolge im SoftwareDepot maßgebend. Hier ein Beispiel für eine UND-Klasse, die im SoftwareDepot erstellt werden kann.

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Windows 10 Editionen und Besonderheiten https://www.wpm-blog.de/windows-10-editionen-und-besonderheiten/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-editionen-und-besonderheiten/#respond Thu, 06 Jun 2019 19:39:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2193 Bei der Einführung von Windows 10 kommen bestimmte Fragen immer wieder auf. Anbei ein paar Beispiele der Fragen bzw. Aussagen, die so oder so ähnlich immer wieder getätigt werden: „Ist Windows 10 Enterprise LTSC nicht … Weiterlesen

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Bei der Einführung von Windows 10 kommen bestimmte Fragen immer wieder auf. Anbei ein paar Beispiele der Fragen bzw. Aussagen, die so oder so ähnlich immer wieder getätigt werden:

  • „Ist Windows 10 Enterprise LTSC nicht die bessere Wahl für uns? … Das Windows 10 Enterprise LTSC enthält die Funktionen Cortana, Edge und Windows Store nicht, die ich sowieso in mühevoller Kleinarbeit entferne und zusätzlich müssen wir nicht einmal pro Jahr ein Upgrade durchführen.“
  • „Ist Windows 10 Professional nicht die passende Variante für uns. Wie argumentiere ich die Mehrkosten für Enterprise gegenüber meinem Vorgesetzten.“
  • „Brauchen wir Windows 10 Enterprise?“

Vor ungefähr drei Jahren habe ich zu diesem Thema den Artikel „Windows 10 – Welches ist die richtige Edition?“ geschrieben. Seitdem ist etwas Zeit vergangen, doch wie man sieht, sind die Fragen unverändert. Hinter diesen Fragen verbergen sich viele Parameter, die berücksichtigt werden wollen und die man für seine IT Infrastruktur entscheiden muss. Deswegen wird dieser Beitrag auch eine große Menge an externen Links beinhalten, da ich nicht jedes Thema in diesem Artikel in der vielleicht notwendigen Tiefe erklären werde.

Windows 10 Editionen

Fangen wir nach einigen besonderen Begrifflichkeiten vorne an. Windows 10 ist gefühlt noch jung, hat aber schon einige Änderungen hinter sich. Aktuell unterscheidet man Windows 10 zum einen in:

  • Consumer Variante, für den Gebrauch zu Hause – Windows 10 Home und Professional
  • Business Variante, für den Unternehmenseinsatz – Windows 10 Professional und Enterprise (SAC und LTSC)

Die Business Varianten kann man auch nochmals untergliedern in:

  • Professional – die einfachere Edition mit weniger Funktionen und von Microsoft eher für Unternehmen mit geringeren Ansprüchen gedacht
  • Enterprise (SAC) – die „normale“ Enterprise Edition mit vielen Funktionen und zweier Funktionsupdates pro Jahr.
  • Enterprise (LTSC) – die „besondere“ Enterprise Edition für den speziellen, „nicht Office“, Einsatz und der Verfügbarkeit von neuen Funktionen ausschließlich mit einem neuen Release.

SAC bedeutet Semi Annual Channel (ehemals Current Branch for Business = CBB)
LTSC steht für Long Term Servicing Channel, ehemals LTSB („B“ranch anstatt „C“hannel)

Hinweis: Microsoft hat vor kurzem für die Unternehmens-Editionen Professional und Enterprise neben dem Funktionsumfang zusätzlich eine Unterscheidung hinsichtlich der Wartungszyklen etabliert.

Windows 10 Editions Überblick für Unternehmen

Windows 10 Professional

Vor- und Nachteile gegenüber den anderen Windows 10 Editionen

  • weniger Steuerungsmöglichkeiten per GPO (-)
  • nur 18 Monate Wartungszyklus (-)
  • weniger Funktionen (-),  brauche ich alle, oder werden diese bereits anderweitig abgedeckt? (+)
  • ggf. schwieriger die Telemetrieeinstellungen/Übertragungseinstellungen anzupassen (-)
  • Anpassung gegenüber LTSC notwendig, aber machbar (-)
  • geringste Anschaffungskosten (+)

Windows 10 Enterprise (SAC)

Vor- und Nachteile zumeist gegenüber der Professional Edition

  • alle Steuerungsmöglichkeiten per GPO (+)
  • 30 Monate Wartungszyklus wenn man die September Version nutzt (+)
  • alle Funktionen (+)
  • Richtlinien zur Anpassung der Telemetrieeinstellungen/Übertragungseinstellungen komplett vorhanden (+), Anpassung gegenüber LTSC notwendig, aber machbar (-)
  • teurer in der Anschaffung (+)

Windows 10 Enterprise (LTSC)

  • eingeschränkter Funktionsumfang (Cortana, Edge, Store) (+/-)
  • bis zu 10 Jahre Wartungszyklus (+/-)
  • eingeschränkte Hardwareunterstützung (-)
  • nur für einen speziellen Einsatzbereich von Microsoft vorgesehen und das es nicht der eines Office bzw. Internet-PCs (-)
  • nicht zusammen mit Office 365 „supported“ (+/-)
  • es findet generell weniger Telemetrie/Übertragung statt (+)
  • Windows 10 Enterprise LTSC 2019 ist nicht weit vom aktuellen Windows 10 Build entfernt (+)
  • für Computer in der Produktion etc. ggf. ergänzende Edition zu Enterprise (SAC) (+)

Fazit

Trotzalledem, dass ich beim ersten Windows 10 Projekt mit Kollegen zusammen die Entscheidung pro Windows 10 Enterprise LTSB/LTSC gefällt habe, würde ich heute pro Windows 10 SAC entscheiden. Wobei ich immer noch zur damaligen Entscheidung pro LTSB in dem frühen Stadium des zuvor genannten Projektes stehe. Die Frage Windows 10 Enterprise oder Professional muss jeder Kunde unter den oben genannten Rahmenbedingungen für sich entscheiden.

Weitere Links zum Thema: Windows 10 Editionen:

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Matrix42 UEM Agent für Windows https://www.wpm-blog.de/matrix42-uem-agent-fuer-windows/ https://www.wpm-blog.de/matrix42-uem-agent-fuer-windows/#comments Sun, 02 Dec 2018 16:42:18 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2101 Zum Matrix42 UEM Agent für Windows habe ich bis dato noch nichts geschrieben gehabt. Der Nachfolger vom heute eingesetzten Advanced Agent hat nach einem Jahr in der „Technical Preview“ Phase im Sommer die Freigabe zur … Weiterlesen

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Zum Matrix42 UEM Agent für Windows habe ich bis dato noch nichts geschrieben gehabt. Der Nachfolger vom heute eingesetzten Advanced Agent hat nach einem Jahr in der „Technical Preview“ Phase im Sommer die Freigabe zur Nutzung in produktiven Umgebungen bekommen. Generell wird der UEM Agent den Advanced Agent beerben. Matrix42 unternimmt hier viel, dass wir Anwender den „neuen“ Agenten mögen und nutzen. So sind bereits viele geforderte und gewünschte Neuerungen bereits in den UEM Agent eingeflossen. Nachfolgend habe ich versucht alle mir bekannten Punkte zu diesem neuen Agenten nacheinander aufzuführen.

Neuerungen

  • Optisch – Neuere und frischere Benutzeroberfläche auch für hochauflösende Monitore
  • Optisch/Funktion – Einfachere verständlichere Dialoge zum Nutzer (Verschieben, Installationsfortschritt, etc.)
  • Funktion – „Verschiebe“-Zeitraum unabhängig vom Agenten Polling Intervall (immer in gerundet 30 Minuten, 2 oder 4 Stunden)
  • Funktion – Installieren beim Herunterfahren
  • Funktion – Erkennen einer getakteten Verbindung
  • Funktion – Auswerten der Installationsvoraussetzungen
  • Funktion – Mini Inventory bei der Installation
  • Funktion – unabhängig von der Empirum Version aktualisierbar
  • Funktion – AutoUpdate (in Kürze verfügbar)
  • Funktion – Fortschrittsanzeige vor der Anmeldung. Ausblenden oder mehr Informationen. (in Kürze verfügbar)

Verfügbarkeit

Der UEM Agent für Windows ist im Marketplace der Matrix42 zum Download verfügbar. Die Version entspricht der Microsoft Windows 10 Namensgebung. Die Version 1810 ist somit vom Oktober (10) des Jahres 2018 (18). Im Marketplace gibt es neben dem Download auch ein paar Videos, die die Funktionen, Optik etc. erläutern.

Weitere Entwicklung

Wer es noch nicht bewusst aufgenommen hat. Unter ideas.matrix42.com könnt ihr eure Wünsche, Anregungen zu den Matrix42 Modulen äußern bzw. vorhandenen Anregungen „Eure“ Stimme geben, damit diese Idee besser wahrgenommen wird. Diesen Ideen und Anregungen wurde viel Beachtung beim Erneuern des Patch-Managements als auch des Agenten geschenkt. Also es lohnt sich!

Hilfe

In der Online-Hilfe gibt es eine Kurzübersicht zum Matrix42 UEM Agent und ein ausführliches PDF Dokument. In dem verlinkten PDF Dokument sind ein paar Einstellmöglichkeiten erläutert, die man über die Registry vornehmen kann. Diese Einstellmöglichkeiten habe ich in einem UEM Customization Paket zusammengefasst und unten zum Download angefügt.

Management Console

Der UEM Agent wird identisch wie der Advanced Agent über die vorhandenen Agenten-Templates konfiguriert. Hier ist nicht zwangsläufig eine Anpassung notwendig. Da sich das Verhalten zum Verschieben von Installationen verändert hat, wurde auch der Dialog zu den Verteilungsoptionen angepasst.

Die fliederfarbenen Icons beziehen sich auf die UEM Agenten Konfiguration, die orangefarbenen Icons beziehen sich auf die des Advanced Agents.

Fazit

Der UEM Agent ist eine wirkliche Bereicherung und für alle, die Ihren Windows 10 Rollout planen, eine Überlegung wert diesen direkt einzusetzen. Alle anderen sollten ihn sich auf einer definierten Menge an Computern schon einmal ansehen. So kann man bei einer anstehenden Agenten Aktualisierung (Empirum 18.0.3 / 19.0) vielleicht direkt auf den UEM Agenten wechseln. Diejenigen, die das Software-Kiosk nutzen, haben vielleicht noch die weitreichendsten Veränderungen an ihre Nutzer zu transportieren. Alle anderen profitieren von dem frischeren Aussehen und einfacher zu verstehenden (intuitiverer) Dialogen. Einziger, meines Erachten vorhandener „Störer“ ist die Farbe …

Download

Der nachfolgende Download enthält ein Anpassungspaket für den UEM Agent. Damit lässt sich wie oben kurz angerissen:

  • dass „Installieren beim Herunterfahren“ deaktivieren,
  • die Feedback URL setzen bzw. das Feedback Icon (unten links beim UEM Agent) deaktivieren,
  • Verknüpfungen auf dem Desktop/Startmenü erzeugen für das Kiosk und das Triggern des „Installieren beim Herunterfahren“.

Dazu müsst ihr die ZIP Datei entpacken und in das Software Depot importieren. Vor der Nutzung die Setup.inf öffnen und die von Euch gewünschten Werte einstellen. Diese sind in der Setup.inf weitestgehend eindeutig erläutert.

Matrix42-UEM-Agent-Customization-1.0.zip (843 Downloads )
MD5 Hash: D79C1A923E8B9C3388A13A226AAE17100AB2952A

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Windows 10 Buildversion in Empirum Inventory https://www.wpm-blog.de/windows-10-buildversion-in-empirum-inventory/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-buildversion-in-empirum-inventory/#comments Thu, 08 Jun 2017 17:27:15 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1858 Microsoft hat mit Windows 10 die kumulativen Qualitäts- und Sicherheitsaktualisierungen eingeführt. Das bedeutet, man benötigt für das eingesetzte Major Build jeweils nur eine Aktualisierung, um auf die aktuelle Version zu kommen. Für Microsoft, als auch … Weiterlesen

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Microsoft hat mit Windows 10 die kumulativen Qualitäts- und Sicherheitsaktualisierungen eingeführt. Das bedeutet, man benötigt für das eingesetzte Major Build jeweils nur eine Aktualisierung, um auf die aktuelle Version zu kommen. Für Microsoft, als auch uns Kunden hat es den Vorteil, dass die Stände der Windows Installationen nicht so stark differieren können, wie es unter Windows 7 der Fall ist. Denn wenn jeder für sich bestimmt, welche Updates für ihn passend sind und welche nicht, gehen die Gemeinsamkeiten über die Zeit stückweise auseinander. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht viel Zeit aufwenden muss, alle notwendige Updatedateien zusammenzusuchen. Die genannten Vorteile bringen natürlich auch Nachteile mit sich. Die Aktualisierungen werden immer größer, was den Speicherbedarf und somit auch das Datenvolumen zu den Clients angeht. Des Weiteren kann ein enthaltenes „störendes“ Update im gemeinsamen Update nicht mehr ausgeschlossen werden.

Übersicht Windows 10 Versionen und Wartungsoptionen

Zurück zu den Vorteilen. Als Administrator kann man nun einfacher herausfinden, welchen Sicherheits- und Qualitätsstand ein Windows 10 entspricht. Microsoft stellt auf der folgenden Seite eine Übersicht der veröffentlichten und aktuellen Windows 10 Stände der verschiedenen Versionen und Wartungsoptionen (CB, CBB, LTSB) zur Verfügung: https://technet.microsoft.com/de-de/windows/release-info.aspx

Empirum Inventory Standard

Im Empirum Inventory wird heute bereits in den Computereigenschaften, Inventory, Computer, Betriebssystemversion die Windows 10 Buildnummer (z.B. 14393) angezeigt. Um die inventarisierte Windows 10 Version noch besser mit der oben genannten Tabelle vergleichen zu können, benötigen wir jedoch auch die Unterversionen der zuvor genannten Buildnummer. Diese können wir uns über eine Anpassung der Inventarisierungskonfiguration in die Empirum Datenbank bzw. Management Console holen.

Windows 10 Build – Speicherort?

Woher bekommen wir denn die Werte, die uns interessieren?
Diese stehen in der Registrierung unter: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion

HKLM_SW_MS_WNT_CV

Empirum Inventory Anpassung

Generelle Hinweise zur Anpassung der Empirum Inventory Konfiguration habe im Artikel „Ermittlung installierter Versionen“ bereits gegeben. Diesmal wird jedoch nicht die Dateisuche, sondern „Benutzerdefinierter Wert“ angepasst.
Wenn wir nun den OS Build identisch zur oben genannten Microsoft Seite in der Datenbank abgespeichert haben wollen, muss der Benutzerdefinierte Wert wie folgt eingegeben und gespeichert werden.

Windows10_OSBuild_Inventory_Configuration

Windows10_OSBuild
%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","CurrentBuild"%.%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","UBR"%

Möchte man jedoch einen Filter bauen, indem man einfacher auf „größer“ oder „kleiner“ Wert prüfen möchte, kann eine Aufteilung auf zwei Werte sinnvoll sein.

Windows10_OSMajorBuild
%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","CurrentBuild"%
Windows10_OSMinorBuild
 %HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","UBR"%

Wo und wie wird es in der Empirum Management Console angezeigt?

Im folgenden Screenshot kann man sehen, wo und wie es in der Management Console angezeigt wird. In diesem Beispiel habe ich den Windows10_OSBuild Wert als einen zusammengesetzten Wert eingelesen.

EMC_Inventory_UserDef_Variables

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Windows10Windows 10 ist in aller Munde. Microsoft hat mit seiner Strategie dies anzubieten dafür gesorgt, dass nahezu jeder weiß, dass es eine neue Windows Version gibt und wie diese heißt. Im privaten Bereich war oder ist die Aktualisierung nicht einmal mit Kosten für eine neue Windows Version verbunden. Dies hat den Wechsel auf Windows 10 für viele Menschen extrem schmackhaft gemacht. Microsoft hat diesen Weg bestimmt nicht unbedacht gewählt und dies aus mehreren Gründen. Die Frage die sich für den privaten Nutzer nicht stellt, aber Unternehmen und Institutionen, ist die Wahl der richtigen bzw. passenden Windows 10 Edition.

Welche Windows 10 Version ist nun die richtige bzw. passende?

So wie es viele von Windows 7 kennen, gibt es Windows 10 auch in den Editionen Home, Pro, Enterprise und Education. Im Hinblick auf Convertibles, Notebooks und Desktops lasse ich an dieser Stelle die Versionen Mobile und Mobile Enterprise mal unter den Tisch fallen. Für den professionellen Bereich, ergo Unternehmen und Institutionen, wird die Wahl dann logischerweise schnell zwischen Pro oder Enterprise eingeschränkt. Der Funktionsumfang und somit die Unterschiede zwischen Pro und Enterprise sind in der nachfolgenden Tabelle übersichtlich dargestellt. Auffällig ist in dieser Übersicht, dass Bitlocker nun in der Pro Edition bereits enthalten ist dafür einige neue Sicherheitsfunktionen und Virtualisierungsfunktionen erst in der Enterprise Edition verfügbar sind.
Die Entscheidung für die passende Version wird jedoch noch von weiteren Kriterien beeinflusst …

CBB oder LTSB, und was ist das überhaupt?

Einge Personen haben schon davon gehört und sich damit auseinandergesetzt, andere schauen erst einmal verdutzt. Ich fange mal damit an, die Abkürzungen auszuschreiben :).

CBB steht für Current Branch for Business und besagt, dass es alle verfügbaren Windows 10 Funktionen nach erscheinen erhält.

LTSB steht dagegen für Long-Term Servicing Branch und enthält im Gegensatz zu CBB wiederum nicht alle „schönen neuen“ Windows 10 Funktionen.

Current Branch for Business

Current Branch for Business beinhaltet, grob beschrieben, die Funktionen und verhält sich so, wie es der Anwender von „zu Hause“ her kennt. Denn mit der Windows 10 Home Edition wird der Anwender der „Current Branch“ Servicing Option zugeteilt. So bekommt diese Windows 10 Edition neben den Sicherheitsaktualisierungen auch neue Funktionen per Update eingespielt (per Microsoft Definition: Upgrade und Updates). Was das bedeutet, haben Windows 10 Benutzer mindestens zweimal (mit den Builds 1511 und 1607) bereits erlebt. Es wird eine „Neuinstallation“ von Windows 10 durchgeführt und (möglichst) alle Einstellungen und Programme übernommen. Das ich das „möglichst“ in Klammern geschrieben habe, hat auch seinen Grund, da schon mal die ein oder andere Einstellung nach dem Upgrade verloren gegangen ist. Diese Upgrades benötigen zum einen Zeit, Datenübertragungsvolumen und Festplattenplatz.

Long Term Servicing Branch (LTSB)

Die Long Term Servicing Option von Windows 10 enthält im Gegensatz zum zuvor genannten CBB …

  • keinen Windows Store (Zugriff auf Apps)
  • kein Cortana (Sprachassistenz)
  • keinen Edge Browser (neuer Microsoft Internet Bowser)

Dies sind alles neue Windows 10 Funktionen, an denen Microsoft in kürzeren Abständen Neuerungen oder Änderungen einbringen möchte. Die LTSB Versionen erscheinen jährlich mit einem definierten Funktionsumfang und beinhalten deswegen auch zusätzlich die Jahreszahl als Kennung (LTSB 2015, LTSB 2016). Die jeweilige Version wird seitens Microsoft 10 Jahre lang unterstützt (supported) und bekommt nur Sicherheitsaktualisierungen (Updates) zur Verfügung gestellt. Microsoft schränkt die Nutzung bzw. die Wahl der LTSB Option ein, indem diese ausschließlich für Windows 10 Enterprise verfügbar ist. Darüber hinaus gibt es die LTSB Edition von Windows 10 Enterprise nicht normal zu kaufen, sondern nur in Verbund mit einem Volumenlizenz-Vertrag oder MSDN-Abonnement. Bildlich gesprochen, erkläre ich die LTSB Variante immer mit: stellen sie sich ein Windows 7 mit neuem Unterbau bzw. Motor und neuem Startmenü vor und es enthält nicht die von Windows 8.x bekannte „Kacheloberfläche“.

Eine genauere Beschreibung der Servicing Branches und Definitionen findet man unter folgendem Technet Artikel.

Also, welches ist nun die passende Version?

Stand heute wäre ich geneigt zu sagen, Windows 10 Enterprise LTSB ist die „geeignetere“ Edition für Unternehmen. Aber ja, es sieht nicht genauso aus wie zu Hause. Wer hat es nicht schon mindestens einmal gehört „Liebe IT Abteilung, zu Hause habe ich aber …“
Bei den oben genannten Funktionen: Windows Store und den darin verfügbaren Apps, Cortana und Edge sehe ich persönlich heute keinen praktischen Nutzen für die Anwender – deswegen meine Aussage. Aber … was passiert vielleicht schon mit der kommenden Version? Microsoft verhält sich seit dem Erscheinen von Windows 10 sehr agil und teilweise auch rigoros. So hat Microsoft „mal eben“ mit dem „Anniversary Update“ in 2016 auch eine Unterscheidung der Wirkungsweise der Gruppenrichtlinien für die jeweilige Windows Edition eingeführt (Link). Aber vielleicht kommen in Zukunft die Upgrades auch „smarter“ in das Windows 10 System als es heute der Fall ist und „stören“ dann weniger?
Der nächste fragt sich, warum soll ich die Funktionen wie Windows Store, Cortana, Edge installieren, um sie im nächsten Schritt zu deaktivieren, weil ich sie nicht benötige und vielleicht auch vertraue, um sie dann doch zyklisch zeitaufwendig zu aktualisieren.

Entscheidung!

Diese Frage kann ich leider keinem eindeutig beantworten und muss schlussendlich jeder für sich fällen. Jeder bzw. jedes Team muss somit eine Entscheidung unter Berücksichtigung der Rahmenparameter und der Informationen, die ihm zu dieser Zeit zur Verfügung stehen, fällen. Ich weiß, diese Entscheidung ist nicht einfach und ich hoffe, ich kann zumindest mit den aufgelisteten Informationen zur Entscheidungsfindung beitragen.

In diesem Zusammenhang vielleicht auch eine Frage.
Würde Euch eine hier stattfindende Umfrage und das Publizieren der Ergebnisse zur eingesetzten Windows Version, Edition und Planung interessieren?
Ich bin auf Euer Feedback gespannt!

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Empirum V16 – Preview https://www.wpm-blog.de/empirum-v16/ https://www.wpm-blog.de/empirum-v16/#respond Wed, 12 Nov 2014 18:52:39 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1402 Der Vortrag zur anstehenden Empirum V16 Version (nicht Empirum V15.2!) war gut besucht und die Product-Manager Horst Dröge und Frank Gollas zeigten „live“ wie reibungslos zukünftig der FailOver auf ein anderes SubDepot oder gar SubDepot Protokoll … Weiterlesen

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Der Vortrag zur anstehenden Empirum V16 Version (nicht Empirum V15.2!) war gut besucht und die Product-Manager Horst Dröge und Frank Gollas zeigten „live“ wie reibungslos zukünftig der FailOver auf ein anderes SubDepot oder gar SubDepot Protokoll laufen kann. Der Vortrag zur UEFI Erweiterung hatte im Verlauf des Tages bereits zu einem anderen Zeitpunkt stattgefunden. Ich habe weiter unten die hauptsächlichen Neuerungen der kommenden Empirum Version zusammengetragen (ich hoffe, ich habe mich an alles erinnert). Die Frage, die nicht gestellt werden musste, jedoch beantwortet wurde war: „Wann wird Empirum v16 released?“ „Dann wenn es fertig zur Auslieferung ist!“. Auch wenn es natürlich Spekulation ist, so gehe ich von einem Release ungefähr Mitte Q1 aus. Aber das ist rein meine Einschätzung ohne genauere Informationen!

Hier die Neuerungen im Überblick …

Software-Management

  • EmpirumAgent: EmpirumServer FailOver und/oder LoadBalancing (Tokens) per zugeteiltem EmpirumServer aus der EMC (Reihenfolge, Zufällig, ohne MasterServer).
  • Einfache SubDepot Einrichtung mit https Unterstützung mittels Paket
  • Paketierung und Verteilung von Windows Store Apps

Patch-Management (v3)

  • Optimierter Patch Prozess, Download der Quellen im Hintergrund vor dem „Fix“.

OS-Installer

  • Variablen Nutzung in der PreBoot Phase
  • Neuer Boot-Mechanismus für UEFI Boot mit neuen Möglichkeiten
  • Optimierung des Betriebssystem-Imports, auch für weitere Sprachen als bisher.
  • WinPE 5.1 Nutzung

EMC – Usability, DBUtil

  • Suchen und Ersetzen von Software mit Übernahme der Verteilparameter
  • Optimierung des Aktivierungsverhaltens
  • Anzeige des Konfigurationspfades in der Statusleiste
  • Installation des Aktivierungsdienstes ohne VDI Komponenten möglich

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Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Erweitert). https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-erweitert/ https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-erweitert/#comments Tue, 04 Jun 2013 20:28:57 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1016 Nachfolgend werden weitere, zumeist optionale, Einstellungen vorgestellt. Nachfolgend werden die weiteren Eigenschaften eines Paketes zu den minimal notwendigen Anpassungen bzw. Einstellungen, die hier bereits erläutert wurden erklärt. Reihenfolge und Abhängigkeiten Bezüglich der Reihenfolge der Verteilung … Weiterlesen

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Nachfolgend werden weitere, zumeist optionale, Einstellungen vorgestellt. Nachfolgend werden die weiteren Eigenschaften eines Paketes zu den minimal notwendigen Anpassungen bzw. Einstellungen, die hier bereits erläutert wurden erklärt.

Hinweis: Dieser Artikel kann ggf. etwas veraltet sein. Bitte lesen Sie dazu auch den hier verlinkten Artikel. Alle Angaben auf Paketeigenschaften wiederum haben sich nicht verändert!

Reihenfolge und Abhängigkeiten

Bezüglich der Reihenfolge der Verteilung hat die Reihenfolge (von oben nach unten) der Pakete im SoftwareDepot grundlegenden Einfluss. Diese Reihenfolge kann mit der Option „Reihenfolge“ auf dem Reiter „Version“ überschrieben werden. Hier werden die Software Pakete angegeben, die vor dieser Software installiert werden muss. Im Dialog „Abhängigkeiten“ können Pakete angegeben werden, die installiert sein müssen, damit diese Software auch installiert wird. Hierüber können auch „Verbote“ definiert werden. Dieses Paket wird nicht installiert, wenn bereits Software xy bereits installier ist. (Bespiele sind die Matrix42 Pakete SubDepot Services und DataCollector).

Paketeigenschaften Version

Betriebssystem Freigabe

Auf diesem Reiter werden die Betriebssysteme „angehakt“, auf denen die Setup.inf erfolgreich ausgeführt wird und getestet ist. Ist ein Paket nur für Windows 7 freigegeben und wird einem Windows XP Computer in der EMC zugewiesen, wird die Setup.inf erst gar nicht „angestartet“, da das Paket nicht dafür freigegeben wurde.

Paketeigenschaften Betriebssystem

Computerumgebung 

Die Einstellungen auf dem Reiter Computerumgebung wirken sich genauso auf die Verteilung aus, wie auf dem Reiter Betriebssystem. Hier können jedoch Rahmenbedingungen bzgl. RAM, Festplattenplatz, etc. definiert werden. Sind die Rahmenbedingungen nicht erfüllt, startet die Installation erst gar nicht. Die „nicht erfüllte Voraussetzung“ wird mit einer „Requirement“ Meldung im SoftwareDepot Log dokumentiert.

Paketeigenschaften Computerumgebung

Sonstiges

Wie der Name schon sagt, vereinen sich auf dem Reiter „Sonstiges“ alle weiteren Einstellungen.  Die Einstellungen „Externes Installationsprogramm“ und „Installationsprogramm asynchron aufrufen“ werden in den allermeisten Fällen nicht genutzt und haben mehr eine „historische“ Bedeutung. Beim zweiten Falle, werden die Pakete nicht in einer Stapelverarbeitung eins nach dem anderen installiert, sondern eine weitere Installation wird bereits gestartet. Dies führt in den überwiegenden Fällen zu Installationsproblemen!

Nur bei Verteilung“ benutzen steuert, ob eine Software im Kiosk sichtbar ist oder nicht, oder nur mittels EMC/EWC verteilt werden kann. „Erlaube Deinstallation“ hat auch nur Einfluss auf das Kiosk und ermöglicht dem Endbenutzer nur eine Deinstallation einer Software zu starten, wenn dies hiermit „erlaubt“ wird.

Installation weiterer Pakete nicht fortsetzen“ ist interessant zu nutzen, wenn eine abhängige Software-Installation einen Neustart oder ähnlich voraussetzt. Sehr häufig ist dies nach einem Windows Service Pack oder Internet Explorer Update nötig, damit die nachfolgenden Installationen die richtige Version erkennen (mittlerweile auch durch den Wert SetReboot 5 in der Setup.inf steuerbar).

Die Option „Installationskontext“ erlaubt einem einzustellen, ob das Paket nur vor oder nach der Anmeldung ausgeführt werden darf, oder ob es „immer“ installiert werden kann. Wenn das Paket auf eine Abfrage vom Benutzer warten soll, so wäre „Nur nach der Benutzeranmeldung“ passend.

Installationsdauer“ wird dem Benutzer vor bzw. während der Installation im sogenannten Z-Dialog angezeigt. Der Z-Dialog zeigt die anstehenden Installationen an und gibt ggf. die Möglichkeit  die Installation zu verschieben (je nach Agenten-Konfiguration und Verteilungsoption des Software-Paketes).

Lizenzen“ – diese Eingabe kann komplett „vergessen“ werden und wird nicht mehr unterstützt.

Sync. Bandbreite“ bezieht sich auf die Synchronisation der Pakete auf den Client. So kann hier für ein großes Software-Paket eine minimale verfügbare Bandbreite zur Synchronisation der Quellen auf den Client angegeben werden.

Die Eigenschaft „Pakettyp“ ist für die Zusammenarbeit mit dem Matrix42 Service Store relevant. Somit können die Pakettypen beim Import bereits unterschieden werden, wie diese weiter im Service Store zur Verfügung stehen bzw. „verarbeitet“ werden.

Prüfung

Auf diesem Reiter ist der Wert für Prüfdatei/Prüfwert noch sehr interessant. Nur wenn diese Kriterien erfüllt sind, findet die Ausführung des Software-Paketes statt. Hier lohnt sich ein Blick in die Matrix42 Pakete “Patch-Management (Install) bzw (Fix)“.Empirum Paket - Silent Schalter

SetupInfo

Die Nutzung der Paketinformationen durch den bzw. die Paketierer habe ich hier bereits erklärt.

Registrierung

Auf dem Reiter Registrierung wird beim Import der Wert für Schlüssel aus der Setup.inf und der Eigenschaft „MachineKeyName“ übernommen. Dazu sind die bereits vorhandenen Blog Beiträge wichtig zu lesen:

AUT

Auf dem Reiter AUT kann eine zu „überwachende“ EXE Datei einem Software-Paket zugeordnet werden. Damit wird die Zuordnung und Erkennung auf dem Eigenschaften Reiter eines Computerobjektes vorgenommen.

Variablen

Hier werden Variablen, die zu dem Softwarepaket gehören und mit der Setup.inf importiert wurden angezeigt.

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ActiveSync Funktionstest – E-Mails für mobile Endgeräte https://www.wpm-blog.de/activesync-funktionstest-e-mails-fur-mobile-endgerate/ https://www.wpm-blog.de/activesync-funktionstest-e-mails-fur-mobile-endgerate/#respond Thu, 03 Jan 2013 18:41:31 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=615 Auch die Verwaltung von mobilen Endgeräten gehört zum Thema Workplace Management, da die Anzahl an intelligenten mobilen Endgeräten stark zunimmt. Die Endbenutzer nutzen immer häufiger Smartphones und Tablets für ihre tägliche Arbeit, um damit Informationen nahezu jederzeit … Weiterlesen

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MailAuch die Verwaltung von mobilen Endgeräten gehört zum Thema Workplace Management, da die Anzahl an intelligenten mobilen Endgeräten stark zunimmt. Die Endbenutzer nutzen immer häufiger Smartphones und Tablets für ihre tägliche Arbeit, um damit Informationen nahezu jederzeit und an jedem Ort zu präsentieren, zu lesen oder gar zu bearbeiten. Ein Großteil der Informationen werden per E-Mail bereitgestellt. Damit der Konfigurationsaufwand übersichtlich und die Sicherheit gewahrt ist, werden Mobile Device Management (MDM) Lösungen eingesetzt, die die Konfiguration an die Endgeräte bringen und diese auch von der Ferne verwalten lassen. Die E-Mails wiederum tauschen diese Endgeräte zumeist direkt über das ActiveSync Protokoll mit dem unternehmenseigenen Mail-Server aus. Damit man vor oder während der Implementierung die Verbindung und die Funktion der ActiveSync Schittstelle ohne Endgerät prüfen kann gibt unter anderem zwei interessante Tools bzw. Webdienste:

Diese Werkzeuge bieten neben der Prüfung auch Hinweise, wie ein gegebenenfalls vorhandenes Problem behoben werden kann.

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