You searched for Patch-Management Pakete - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sat, 30 Nov 2024 09:28:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum: Pakete bleiben im Status Download https://www.wpm-blog.de/empirum-pakete-bleiben-im-status-download/ https://www.wpm-blog.de/empirum-pakete-bleiben-im-status-download/#comments Sat, 30 Nov 2024 09:24:42 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=3042 Du wunderst dich, dass Pakete nach einer Zuweisung und Aktivierung zwar auf den Client heruntergeladen werden, jedoch nicht installiert werden? Die Softwarepakete verharren ggf. im Status „Download“. Eine Möglichkeit für diesen Zustand kann sein, das … Weiterlesen

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Du wunderst dich, dass Pakete nach einer Zuweisung und Aktivierung zwar auf den Client heruntergeladen werden, jedoch nicht installiert werden? Die Softwarepakete verharren ggf. im Status „Download“. Eine Möglichkeit für diesen Zustand kann sein, das Du den Präsentationsmodus im Agenten-Template, der Agenten-Konfiguration, eingestellt hast.

Was ist der Präsentationsmodus?

Der Präsentationsmodus (Presentation mode) ist eine Funktion des Betriebssystems, der von Programmen eingeschaltet und von anderen Programmen systemweit ausgewertet werden kann. Der Präsentationsmodus wird zumeist von Programmen gesetzt die im Vollbild-Modus ausgeführt werden, wie aktive Präsentationen (Microsoft Powerpoint, etc.), Kiosk Modus von Browsern, jedoch auch von Vollbild Terminal Server Sitzungen, Citrix Wokspace App Sitzungen, uvm..

Präsentationsmodus und Empirum UEM Agent

Matrix42 hat sich diese Funktion zu Nutze gemacht und wertet den Präsentationsmodus aus, um den Anwender davor zu schützen, das Software-Installationen während einer laufenden Präsentation starten. Damit man eben nicht nur ein Programm und somit Anwendungsfall abfragt, wo es doch eine Vielzahl an Programmen und Anwendungsfälle gibt, wertet der UEM Agent je nach Konfiguration genau diesen Präsentationsmodus aus.

Feststellungen

So kann es in einer bestehenden Umgebung vorkommen, dass bei der häufigen Nutzung von Programmen, die den Präsentationsmodus aktivieren, die Installation(en) nicht starten. Dies kommt u.a. dann vor, wenn die Windows Clients als „Terminal Clients“ im HomeOffice genutzt werden. Ähnliche Konstellationen treffen auf Administratoren zu, die per Remotedesktopverbindung (mstsc) auf Windows Server aufgeschaltet sind.

Wie bekommen ich nun wichtige Software trotz alledem installiert?

Bei der Zuweisung einer Software wird im Standard die Verteilungsoption „Installieren und Erneuern“ gesetzt. Ergänzt man die Verteilungsoption um die Option „Installationszeitraum ignorieren“, wird die Installation auch bei gesetztem Präsentationsmodus ausgeführt.

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch, das man sich für diese Clients eine weiteres Agenten-Template erstellt und zuweist. Hier gilt der Grundsatz der Empirum Console, das nähere am Computer befindliche Objekt hat Vorrang. Welches Agenten-Template tatsächlich angezogen wird, kannst du in den Computereigenschaften unter „Zugeordnete Objekte“ überprüfen.
Eine solches Agenten-Template, also mit deaktiviertem Präsentationsmodus, könnte somit für Computer in der Produktion, Kiosksysteme, Anzeigesysteme, Windows als „Terminal Client“ sinnvoll eingesetzt werden.

Was sagt die Empirum Hilfe?

Hier der dazugehörige Text aus der Empirum Hilfe
Präsentationsmodus beachten:  Wenn der Anwender diese Funktion aktiviert, verhält sich der Agent während einer Präsentation so, als wäre der Computer außerhalb des Installationszeitraums. Es wird keine Software installiert, es sei denn ein Paket hat die Verteilungsoption „Installationszeitraum ignorieren“ gesetzt.

UEM Agent beachtet Präsentationsmodus – Was nun?

Möchte man die Vorteile des Präsentationsmodus nutzen, um seine Kollegen, Chef, Vorstand nicht zu verärgern :), kann bzw. sollte man meines Erachtens trotzdem zumindest Pakete wie die folgenden mit der obigen Verteilungsoption zusätzlich konfigurieren:

  • Empirum Inventory
  • Matrix42 Patch-Management (Scan)

Weitere Pakete, wie vielleicht auch das Fix Paket des Patch-Managements, können somit von euch auch entsprechend priorisiert werden.

Da ich hier selbst einige Zeit im Dunkeln getappt bin, habe ich das hier für mich und euch zusammengefasst. Wie sind eure Erfahrungen mit dem Präsentationsmodus oder habt ihr Ergänzungen?

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Anpassungsmöglichkeiten – Matrix42 Patch-Management Pakete https://www.wpm-blog.de/anpassungsmoeglichkeiten-matrix42-patch-management-pakete/ https://www.wpm-blog.de/anpassungsmoeglichkeiten-matrix42-patch-management-pakete/#respond Fri, 01 May 2020 09:42:26 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2607 Das Matrix42 Patch-Management kann neben den Windows bzw. Microsoft Updates auch sogenannte 3rd Party bzw. zu deutsch Drittanbieter-Software aktualisieren. Die Aktualisierungen sind zumeist eine Neu-Installation der Software mit der aktuellen Version. In nur wenigen Fällen … Weiterlesen

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Das Matrix42 Patch-Management kann neben den Windows bzw. Microsoft Updates auch sogenannte 3rd Party bzw. zu deutsch Drittanbieter-Software aktualisieren. Die Aktualisierungen sind zumeist eine Neu-Installation der Software mit der aktuellen Version. In nur wenigen Fällen sind heutige Security-Patches noch „Flicken“ für eine bestehende Software. Die durch das Patch-Management bedingten Neu-Installationen bringen jedoch mit sich, dass bereits vorgenommene Einstellungen nicht wieder Anwendung finden.

Auf der anderen Seite hat das Patch-Management auch Vorteile. So wird selbst Software, die man von Hand installiert hat, aktuell gehalten. Ergo – die Aufwände die eingesetzten Windows-Systeme, hinsichtlich Sicherheitslücken, aktuell zu halten sind gering.

Neben den beiden genannten Vor- und Nachteile, gibt es noch ein paar mehr Dinge, die jeder für sich betrachten muss. Jetzt heißt der Artikel jedoch Anpassungsmöglichkeiten und nicht Vor- und Nachteile Patch-Management.

Anpassungsmöglichkeiten

Damit man jedoch gewisse Anpassungen rund um den Patch-Vorgang durchführen kann, hat Matrix42 Vorkehrungen getroffen. Im Fix Paket (Fix.inf) gibt es sogenannte Einsprungpunkte. Die Fix.inf schaut, ob es im gleichen Verzeichnis eine PreSettings.inf, PostSettings.inf oder KillOpenApplications.inf gibt und führt diese aus. Dies bietet die Möglichkeit: vor (PreSettings) und nach (PostSettings) dem Patch-Vorgang einzugreifen. Die KillOpenApplications.inf ist wiederum dazu gedacht, den Anwender auf ein geöffnetes Programm hinzuweisen, dass nun zur Aktualisierung ansteht. Alle drei Skripte sind unabhängig von den Veränderungen an den maßgeblichen Abläufen und können einfach bei neuen Empirum Major Versionen übernommen werden.

Nutzungsbeispiele

PostSettings.inf

  • Lösche Verknüpfungen vom Desktop oder aus dem Startmenü.
  • Deaktiviere die AutoUpdate Funktion der entsprechenden Software

KillOpenApplications.inf

  • Ist eine Office Anwendung geöffnet?
  • Ist Notepad++ geöffnet?

Aufgaben

Im Endeffekt muss man schauen, welche Anpassungen man heute vielleicht schon in seinen Paketen hat und muss diese Anpassungen für die mittel Patch-Management zu aktualisierenden Produkte wieder übernehmen.

Hinweis: Es können nun „maschinenweite“ Einstellungen übernommen werden – wo wir wieder bei Vor- und Nachteilen wären :).

Kleine Appetithappen

Im Anhang befinden sich beispielhafte Dateien. Viel Spaß damit!

PM_Post_KillOpenApplications (546 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: 42EA2A18E13EC498F5050359F01B3A92

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EmoCheck per Empirum Paket https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/ https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/#respond Thu, 13 Feb 2020 21:16:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2540 Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck … Weiterlesen

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Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck ist ein vom Japan CERT veröffentlichtes Prüfwerkzeug hinsichtlich einer Emotet Infektion, die vielleicht auch noch nicht „aktiv“ geworden ist. Das Japan CERT hat ein Schema bei der Generierung der Prozessnamen erkannt und macht sich das zu nutze. Wie zuverlässig das Werkzeug ist und wie lange es genutzt werden kann, muss jeder für sich entscheiden. Ich selbst fand es eine spannende Aufgabe zur Implementierung in eine Softwareverteilung. Deswegen ist das nachfolgende Empirum Paket entstanden …

EmoCheck

Das Japan CERT stellt das Werkzeug EmoCheck auf GitHub zum Download bereit. Die Datei(en) müssen von dort heruntergeladen werden, ggf. auf Virustotal geprüft und in das unten stehende Paket eingebunden werden.

wpm-blog EmoCheck Paket

Nachfolgend gib es das wpm-blog EmoCheck Paket zum Download. In der ZIP Datei sind wiederum zwei ZIP Archive. Eines was man für den Import nutzen kann, oder alternativ das Paket zum Entpacken für den Packages Ordner und selbst hinzufügen in das SoftwareDepot. Welche Methode ihr auch immer präferiert, die zuvor genannten EmoCheck*.exe Dateien müssen im „pTools“ Unterordner des Paketes abgelegt werden.

EmoCheck Empirum Package (448 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: FEB7522A6A138EED59D779828E784D55

Wie läuft es ab, was kann konfiguriert werden?

Das Paket kopiert das Tool nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Exe“ und generiert eine Ausgabe nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Log“. Findet es im aktuellen Log einen definierten Text, so wird „Alarm“ geschlagen, indem das Paket auf einen Fehler läuft und je nach gesetzter Variable im Paket auch die Ausgabe auf den EmpirumServer nach „Empirum\Configurator\Log\EmoCheck\<Computername>“ überträgt (Voreinstellung). Die Log Dateien werden auf dem Client in „C:\ProgramData\EmoCheck\Log\Archive“ archiviert. Das Paket kann somit gerne komplett „silent“, mit der Verteilungsoption „Nicht anzeigen“ mittels Zeitplaner regelmäßig ausgeführt werden. Die Deinstallation räumt alles wieder weg.

Nur Überprüfung!

Das EmoCheck Tool, und somit auch dieses Softwarepaket, überprüft nur auf verdächtige Dateien! Falls eine verdächtige Datei gefunden wurde, muss noch Hand angelegt werden. Das Paket erstellt bereits einen Registry-Eintrag mittels dem man, ähnlich der Patch-Management Scan und Fix Kombination, mit einem Aufräumpaket hinterhergehen könnte. Aufgrund der Log/Rollout-Koordinations-Rückmeldungen sollte man die betroffenen Computer jedoch besser vom Netz nehmen bzw. per OS Installation komplett überschreiben.

Letzter Hinweis

Das Paket muss keine verlässliche Prüfung sein, da die Malware Schreiber und Jäger natürlich ein stetes Katz und Maus Spiel betreiben. Einen besseren Schutz bieten hier eher sogenannte NextGen AntiVirus Lösungen, die ausgefeiltere Mechanismen zur Malware Erkennung und Behandlung beinhalten.

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Agenten-Templates – Welche werden genutzt? https://www.wpm-blog.de/agenten-templates-welche-werden-genutzt/ https://www.wpm-blog.de/agenten-templates-welche-werden-genutzt/#comments Wed, 11 Dec 2019 21:58:20 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2463 Heute war es wieder Mal soweit. Während der Beratung und betrachten der Empirum Umgebung stellte sich der Kunde, als auch ich mir die Frage: „Welche der vorhandenen Empirum Agenten-Templates werden tatsächlich genutzt und wo?“ Die … Weiterlesen

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Heute war es wieder Mal soweit. Während der Beratung und betrachten der Empirum Umgebung stellte sich der Kunde, als auch ich mir die Frage: „Welche der vorhandenen Empirum Agenten-Templates werden tatsächlich genutzt und wo?“

Die Suche in der Management Console deckt bereits einige Fragen ab – so z.B. welche PXE-Images, Software-Pakete, als auch UND-Klassen wo zugeordnet sind. Jedoch die Fragen hinsichtlich der genutzten und auch an welcher Stelle zugewiesenen Agenten-Templates und Patch-Management Gruppen, kann die Suche nicht beantworten.

Hinsichtlich der Patch-Management Gruppen hatte ich bereits einen Exporter erstellt und veröffentlicht. Den Exporter für die Agenten-Templates hatte ich auch vor längerem „auf die Schnelle“ erstellt – jedoch noch nie veröffentlicht. Als ich nun heute den Exporter für die Agenten-Templates geprüft und aktualisiert habe, habe ich auch im gleichen Zug den PMClientConfigExporter um zwei kleine „Bugs“ bereinigt und um eine neue Variable erweitert.

AssignedAgentTemplateExporter

Unten befindet sich das kleine nützliche Programm namens AssignedAgentTemplateExporter als ZIP Datei zum Download. Entpackt, führt ihr dieses mit Zugriff auf euren EmpirumServer aus. Dazu sind lesende Berechtigungen vollkommen ausreichend. Das Programm erstellt im gleichen Verzeichnis eine CSV Datei, dass die Informationen: Domäne, Computername und Agent_Template enthält. Mit Hilfe von Excel und den Filter Möglichkeiten könnt ihr dann herausfinden, welche Agenten-Templates, welchem Client zugewiesen sind und somit natürlich auch, welche Agenten-Templates im Einsatz sind.

AssignedAgentTemplateExporter (358 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: 316B1A300A6FFAD9133742C25BA1DB4E

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LanguagePacks und Windows 10 Build 1909 https://www.wpm-blog.de/languagepacks-und-windows-10-build-1909/ https://www.wpm-blog.de/languagepacks-und-windows-10-build-1909/#comments Sun, 01 Dec 2019 21:23:23 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2448 Von einem Blogleser habe ich den Hinweis per Kommentar bekommen, dass es Probleme gibt mit dem Windows 10 Build 1909 bei der Installation von LanguagePacks. Er hat auch direkt zwei Lösungsvorschläge, als auch einen Hinweis … Weiterlesen

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Von einem Blogleser habe ich den Hinweis per Kommentar bekommen, dass es Probleme gibt mit dem Windows 10 Build 1909 bei der Installation von LanguagePacks. Er hat auch direkt zwei Lösungsvorschläge, als auch einen Hinweis mitgeschickt. Ich selbst wurde mit dem Problem noch nicht konfrontiert, aber vielleicht weitere Leser meines Blogs.

Was ist das Problem?

Die Installation des WinPE Paketes „LanguagePacksInstallation“ läuft erfolgreich durch, jedoch befindet sich das LanguagePack anschließend nicht im installierten Windows.

Ergänzender Hinweis

Es gibt für Windows 10 1909 keine separaten LanguagePack Quellen. Das Build 1909 nutzt die gleichen Quellen wie das Build 1903. Das bezieht sich auch, wie ich schon festgestellt habe, auf das WADK – auch hier wird auf die Version 1903 verwiesen.

Lösungsvorschläge

Nun aber zu den Lösungsvorschlägen. Diese sind im Original auch in den Kommentaren zu nachzulesen. Da die Formatierung der Kommentare nur eingeschränkt ist, habe ich es hier nochmals zusammengefasst.

Zwei Lösungsmöglichkeiten

Es gibt zwei von Ingo getestete Lösungsvorschläge.

  • Die Windows 10 Build 1909 Quellen auf einen neueren Stand bringen, der die Installation wieder erlaubt (gleich oder neuer als 18363.476). Das aktuelle Update gibt es im Matrix42 Patch-Management oder im Windows Catalog zum Download.
  • Das Sprachpaket direkt in die Quellen integrieren.

Für beide Fälle ist eine Anpassung der Quellen notwendig (Sicherheitskopie anfertigen!). Dazu sollte man mit dem Umgang der DISM oder äquivalenten Powershell Befehle vertraut sein. Alternativ kann man es bestimmt auch mit DISM GUI oder DISM++ bewerkstelligen. Mit beiden genannten DISM GUI Tools habe ich leider noch keine Erfahrung gesammelt.

Grober Ablauf

  • Passenden Index herausfinden. Da die Windows Images zumeist mehrere Editionen enthalten, muss man vor einer Anpassung wissen, welchen Index man nutzt.
  • Mounten des Images/Index in einen Ordner
  • Hinzufügen des Updates oder des Sprachpaketes (später Schritt 3)
  • Dismounten des Images

Befehle

Die nachfolgenden Befehle beinhalten mitunter Platzhalter oder beispielhafte Verzeichnisse, Indizes uvm.

;Schritt 1: Auflisten der Indizes und Windows Editionen
DISM /Get-Imageinfo /Imagefile:<Pfad>\install.wim

;Schritt 2: Mounten des genutzten Index - hier 5 in den Ordner D:\mount
DISM /Mount-Image /Imagefile:<Pfad>\install.wim /Index:5 /MountDir:D:\mount

;Schritt 3a: Hinzufügen des Updates 
DISM /Image:D:\Mount /Add-Package /Packagepath:<Pfad>\<Update.msu> 
;Schritt 3b: Hinzufügen des Sprachpaketes
;DISM /Image:D:_mount /Add-ProvisionedAppxPackage /PackagePath:<Pfad>\LanguageExperiencePack.de-DE.Neutral.appx /LicensePath:<Pfad>\License.xml)

;Schritt 4: Dismounten des Images 
DISM /Unmount-Image /MountDir:D:\mount /commit

;Schritt 5: (optional) Aufräumen nach getaner Arbeit
DISM /Cleanup-Wim

Euch – viel Erfolg!
Ingo – vielen Dank für das Teilen der Erkenntnisse!

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Definition des Zeitplaners https://www.wpm-blog.de/definition-des-zeitplaners/ https://www.wpm-blog.de/definition-des-zeitplaners/#respond Thu, 11 Jan 2018 18:00:20 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1935 Matrix42 hat in Empirum an verschiedenen Stellen einen weitestgehend identischen Zeitplaner verbaut, um zeitgesteuert bzw. in definierten Intervallen Aktionen auszuführen. Nutzt man das Matrix42 Patch-Management, so ist die Konfiguration des Zeitplaners unabdingbar, denn die Überprüfung auf … Weiterlesen

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Matrix42 hat in Empirum an verschiedenen Stellen einen weitestgehend identischen Zeitplaner verbaut, um zeitgesteuert bzw. in definierten Intervallen Aktionen auszuführen. Nutzt man das Matrix42 Patch-Management, so ist die Konfiguration des Zeitplaners unabdingbar, denn die Überprüfung auf Schwachstellen soll wiederkehrend durchgeführt werden. Dazu versieht man die beiden Patch-Management Pakete mit einem Zeitplan in den Verteilungsoptionen. Doch wie definiert bzw. konfiguriert man einen Zeitplan?

Hat man den Zeitplaner in den Verteilungsoptionen ausgewählt, erscheint das nachfolgende Bild.Zeitplaner / Scheduler
Leider habe ich nur ein englischen Dialog gerade zur Hand, doch das sollte uns jetzt nicht im Wege stehen.
Einen deutschen Dialog und befindet sich in der Matrix42 Hilfe.

Generell liest man am besten den Dialog so wie ich ihn mit den roten Zahlen durchnummeriert habe.
Zuerst legt man fest, ob der Zeitplaner nur einmal ab einem bestimmten Datum oder innerhalb eines Zeitraumes aktiv werden soll, oder wiederkehrend (1+2).

Entscheidet man sich für wiederkehrend, so springt man in der Definition erst auf das Serienmuster/Recurrence Pattern (3). Hier legt man fest, in welchem Rhythmus die Aktion, wie das Ausführen des Paketes, gestartet wird. Nimmt man nur einen definierten Wochentag, wie den Dienstag, ist es ggf. sinnvoll zusätzlich den Haken bei „Überfällige Installation nachholen“ (Perform overdue …) zu setzen. Ansonsten kann es vorkommen, dass jemand der am Dienstag nicht oder unregelmäßig aktiv ist, dieses Paket nie oder für mehrere Wochen nicht ausführt.

Im nächsten Schritt (4) entscheidet man, wann bzw. wie häufig die Ausführung in dem entsprechenden Serienmuster stattfindet.
Dazu stellt man entweder Einmal ab x Uhr oder Jede: 1 Tag ab x Uhr ein.

Nun hat man mit der Definition des Zeitplaners abgeschlossen. Jedoch sollte man bei aller Konfiguration des Zeitplaners auch immer den Polling Intervall des Agenten berücksichtigen! So kann man im Zeitplaner Jede: 1 Stunde konfigurieren. Wenn der Empirum Agent jedoch nur alle 4 Stunden „pollt“ (abfragt), ist dies auch der kleinste Intervall. Folglich macht die Definition einer höheren Häufigkeit als definierter Polling Intervall im Empirum Agenten Template keinen Sinn.

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Empirum Variablen Vererbung vs. Für alle übernehmen https://www.wpm-blog.de/empirum-variablen-vererbung-vs-fuer-alle-uebernehmen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-variablen-vererbung-vs-fuer-alle-uebernehmen/#respond Tue, 09 Jan 2018 19:03:07 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1929 In der Matrix42 Management Console stehen Variablen zur Steuerung oder Beeinflussung der Betriebssystem-Installation, von Software-Paketen uvm. zur Verfügung. So wird zum Beispiel: das Verhalten und Erscheinen des Patch-Management gesteuert, abhängig der Konfigurationsgruppe ein Computer einer bestimmten … Weiterlesen

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In der Matrix42 Management Console stehen Variablen zur Steuerung oder Beeinflussung der Betriebssystem-Installation, von Software-Paketen uvm. zur Verfügung.

So wird zum Beispiel:

  • das Verhalten und Erscheinen des Patch-Management gesteuert,
  • abhängig der Konfigurationsgruppe ein Computer einer bestimmten Active Directory Organisationseinheit zugeordnet,
  • ein Lizenzschlüssel einer Software pro Computer unterschiedlich vergeben.

Wird eine Variable auf der Ebene einer Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe gesetzt, kann entschieden werden, wie dieser Wert auf die darunterliegenden Objekte vergeben wird.
Zuerst muss der Haken bei „Wert leeren“ entfernt werden, damit man in der Lage ist einen Wert zu setzen.

Zwangsvererbung

Aktiviert man im Anschluss die „Zwangsvererbung“, wird dieser Wert bei allen untergeordneten Objekten gesetzt und kann am Objekt nicht geändert werden.Variablen Zwangsvererbung
Versucht man an einem untergeordneten Objekt den Variablenwert zu ändern, erscheint die nachfolgende Meldung.Variablen Zwangsvererbung Hinweis

Für alle übernehmen

Betätigt man anstatt der Zwangsvererbung die Schaltfläche „Für alle übernehmen“, wird der Variablenwert bei allen vorhandenen und zukünftigen untergeordneten Objekten eingetragen.Variablen fuer alle uebernehmen
Der Wert kann jedoch nachträglich an einem untergeordneten Objekt verändert werden, was bei der Zwangsvererbung nicht möglich ist.

Unnötig …

Aus diesem Grunde ist es nicht notwendig, wenn man die Zwangsvererbung aktiviert hat, nachträglich noch die Schaltfläche „Für alle übernehmen“ zu betätigen.

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Matrix42 Patch-Management v3 Einstellungen https://www.wpm-blog.de/matrix42-patch-management-v3-einstellungen/ https://www.wpm-blog.de/matrix42-patch-management-v3-einstellungen/#respond Sun, 22 Jan 2017 16:25:07 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1798 Kurz nachdem ich das Tool zum Auslesen der Patch-Gruppen Zuordnung des Patch-Management v3 (kurz PM3) aus dem vorhergehenden Eintrag aktualisiert hatte, hatte ich schon eine weitergehende Idee bzw. fiel mir eine weitere Informationslücke auf. Da … Weiterlesen

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Kurz nachdem ich das Tool zum Auslesen der Patch-Gruppen Zuordnung des Patch-Management v3 (kurz PM3) aus dem vorhergehenden Eintrag aktualisiert hatte, hatte ich schon eine weitergehende Idee bzw. fiel mir eine weitere Informationslücke auf. Da ich wenige Tage selbst darauf angewiesen war, habe ich mich daran gemacht es zu realisieren.

Patch-Management (v3) Einstellungen – PM3Client

Das Empirum Patch-Management v2 konnte nicht so weitgehend konfiguriert werden, wie der aktuelle Matrix42 Patch-Management v3 Client. Die hier angesprochene Konfiguration wird über die Matrix42 Management Console vorgenommen und betrifft hauptsächlich das Verhalten der Patch-Management v3 Pakete bzw. der darin enthaltenen PM3Client.exe. Die Einstellungen werden weitestgehend über die Variablen entweder für einen einzelnen Computer oder über die Gruppen und deren Vererbung bzw. Übernahme der Werte gesetzt.

  • Die Zuordnung der Patch-Management Gruppen geschieht per Drag & Drop in der Management Console.
  • Das Verhalten der Matrix42 Patch-Management v3 Pakete bzw. der PM3Client.exe geschieht über die Empirum Variablen. Die Einstellungen sind in der Gruppe „MX42_PATCHMANAGEMENT“ zusammengefasst. Diese erreicht man mit einem Rechtsklick auf einen Computer, eine Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe > „Variablen …“ > „MX42_PATCHMANAGEMENT“.

Übersicht über die getätigten PM3 Einstellungen

Eine Übersicht über die getätigten Einstellungen ist schwer zu bekommen. Das war mein Beweggrund den PM3ClientConfigExporter zu erstellen. Dieser exportiert die oben angesprochenen Einstellungen in eine CSV Datei zur weiteren Nutzung. Der PM3ClientConfigExporter erstellt zwei Export Dateien.

PM3ClientConfig_Export

Eine _Export enthält weitestgehend 1:1 die Einstellungen wie sie in der Management Console vorgenommen werden. Eine Ausnahme musste ich vornehmen. Das Trennzeichen für die CSV Datei ist ein Semikolon (;). Da dies laut Matrix42 auch bei den Variablen PATCH_POST_COMMANDS und ASK_KILL_PROCESSES vorkommen kann, habe ich dies im Export durch ein Komma (,) ersetzt.

PM3ClientConfig_Detailed

Die _Detailed Datei enthält die Einstellungen in nahezu leserlicher Variante, wie sie in der Matrix42 Hilfe beschrieben sind. Auch hier wurde die gleiche Ersetzung der Semikolons durch ein Komma bei den PATCH_POST_COMMANDS und ASK_KILL_PROCESSES Werten vorgenommen.

Historie

Die Version 1.0, die auch noch heruntergeladen werden kann, hat als generelles Trennzeichen das Komma (,) und somit auch andere Ersetzungen. Mehr dazu ist in der Readme.txt im Download zu finden. Ich habe das Trennzeichen in der Version 1.1 auf das Semikolon (;) geändert, damit es einfacher mit Excel geöffnet werden kann.

PM3ClientConfigExporter

Hier geht es zum Download der aktualisierten Version 1.1:
PM3ClientConfigExporter 1.1 (766 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: 6E76564715574D13CF9E81C7433804AA

Hier geht es zum Download:
PM3ClientConfigExporter (503 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: F584D2A5DC36DE678AA003DFE0EFB93A

[Update 09.08.2018] Es wurde eine neue Version des Tools für das aktualisierte Patch-Management bereitgestellt.

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Empirum Prompt – Benutzer Abfragen im Empirum Paket https://www.wpm-blog.de/empirum-prompt-benutzer-abfragen-im-empirum-paket/ https://www.wpm-blog.de/empirum-prompt-benutzer-abfragen-im-empirum-paket/#respond Fri, 14 Aug 2015 16:18:22 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1599 Ich hatte zum „Blog Geburtstag“ aufgerufen, welche Themen für Euch interessant wären. Neben der Nachfrage nach Erläuterungen zum Empirum Patch-Management, kam auch eine Frage bzgl. der Prompts Funktion der Empirum Setup.inf. Die Empirum Prompt’s erlauben … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum Prompt – Benutzer Abfragen im Empirum Paket erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

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Ich hatte zum „Blog Geburtstag“ aufgerufen, welche Themen für Euch interessant wären.
Neben der Nachfrage nach Erläuterungen zum Empirum Patch-Management, kam auch eine Frage bzgl. der Prompts Funktion der Empirum Setup.inf.

Die Empirum Prompt’s erlauben Abfragen während der Ausführung eines Empirum Pakets, somit während der Abarbeitung der Setup.inf. Das Ergebnis dieser Abfrage wird in einer Variablen gespeichert, die im Verlauf der Setup.inf genutzt werden kann. Diese Abfrage kann eine Auswahl von vordefinierten Werten, Freitextfelder, etc. sein. Die Bedeutung der Empirum Prompt Funktion ist generell in den Hintergrund geraten, da man die Software-Installation zumeist ohne Nachfrage beim Endbenutzer und gemäß der eigenen Vorgaben durchführt. In den Anfängen von Empirum wurde diese Form der Interaktion mit dem Endbenutzer u.a. dafür angeboten, um Asset-Daten von Endbenutzern abzufragen und über weitere Mechanismen in die Empirum Datenbank zu übertragen. Dazu gibt es nun jedoch den DataCollector, mit dem man sich komplette Masken bauen kann. Ich habe zuletzt die Empirum Prompts Funktion bei einem Kunden genutzt, um vor der PersonalBackup Rücksicherung den Benutzer zu Fragen, von welchem seiner alten Computer er eine Rücksicherung auf seinem neuen Computer durchführen möchte.

Empirum Prompt Funktion – Was ist wichtig?

1. Definition der Abfragen in der Sektion Prompts
2. Bestimmen, wann die Abfrage laufen soll?
3. Bestimmen des richtigen Silent Levels!

1. Definition der Abfragen in der Sektion Prompts

Dies Abfragen und Zuordnung der Ergebnisse zu einer Variable geschieht in der Sektion [Prompts]. Diese ist hier recht treffend beschrieben.

[Prompts]
 ;Variable=Label,Standardwert,Beschreibung,Max. Anzahl an Buchstaben/Zahlen, Flags, [Vorgabewert]
 NstNummer=&Nebenstelle:,,"Bitte geben Sie Ihre 3-stellige Nebenstellen ein.",3,NUMBER

2. Bestimmen, wann die Abfrage laufen soll

Soll die Abfrage beim Paketstart oder zu einem passenden Zeitpunkt während der Laufzeit des Paketes erfolgen?

Bei Paketstart

Wenn die Abfrage beim Paketstart erfolgen soll, muss dies in der [Application] Sektion konfiguriert werden. Anbei der Auszug aus der Empirum Hilfe:
Prompts – gibt eine durch Kommata getrennte Liste von Environment-Variablen an, die interaktiv gesetzt werden können. Dazu wird jeweils ein Dialogfeld geöffnet und ein Wert abgefragt. Der Wert einer dieser Variablen kann als %<Variable>% benutzt werden. Welcher Text genau im Dialogfeld erscheint, wird im Abschnitt [Prompts] festgelegt. Die Abfragen geschehen zeitlich vor der Abfrage der Optionen des Empirum Paketes.

Prompts=<Liste von Prompt-Variablen>
Prompts=NstNummer

Während der Laufzeit

In einer Sektion ungleich Reg:, Ini:, Shell: etc. kann eine Abfrage mittels des nachfolgenden Aufrufes initiiert werden:
Prompt <Variable>

;-Beispiel
Prompt NstNummer
;-Test
Echo %NstNummer%

3. Silent Level

Empirum Prompt’s werden bei Level 2 und 3 angezeigt, nicht jedoch bei Level 0 und 1.

Ich hoffe, das gibt Euch einen schnelleren Einblick, wenn es mal benötigt wird.
Viel Spaß!

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Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Erweitert). https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-erweitert/ https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-erweitert/#comments Tue, 04 Jun 2013 20:28:57 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1016 Nachfolgend werden weitere, zumeist optionale, Einstellungen vorgestellt. Nachfolgend werden die weiteren Eigenschaften eines Paketes zu den minimal notwendigen Anpassungen bzw. Einstellungen, die hier bereits erläutert wurden erklärt. Reihenfolge und Abhängigkeiten Bezüglich der Reihenfolge der Verteilung … Weiterlesen

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Nachfolgend werden weitere, zumeist optionale, Einstellungen vorgestellt. Nachfolgend werden die weiteren Eigenschaften eines Paketes zu den minimal notwendigen Anpassungen bzw. Einstellungen, die hier bereits erläutert wurden erklärt.

Hinweis: Dieser Artikel kann ggf. etwas veraltet sein. Bitte lesen Sie dazu auch den hier verlinkten Artikel. Alle Angaben auf Paketeigenschaften wiederum haben sich nicht verändert!

Reihenfolge und Abhängigkeiten

Bezüglich der Reihenfolge der Verteilung hat die Reihenfolge (von oben nach unten) der Pakete im SoftwareDepot grundlegenden Einfluss. Diese Reihenfolge kann mit der Option „Reihenfolge“ auf dem Reiter „Version“ überschrieben werden. Hier werden die Software Pakete angegeben, die vor dieser Software installiert werden muss. Im Dialog „Abhängigkeiten“ können Pakete angegeben werden, die installiert sein müssen, damit diese Software auch installiert wird. Hierüber können auch „Verbote“ definiert werden. Dieses Paket wird nicht installiert, wenn bereits Software xy bereits installier ist. (Bespiele sind die Matrix42 Pakete SubDepot Services und DataCollector).

Paketeigenschaften Version

Betriebssystem Freigabe

Auf diesem Reiter werden die Betriebssysteme „angehakt“, auf denen die Setup.inf erfolgreich ausgeführt wird und getestet ist. Ist ein Paket nur für Windows 7 freigegeben und wird einem Windows XP Computer in der EMC zugewiesen, wird die Setup.inf erst gar nicht „angestartet“, da das Paket nicht dafür freigegeben wurde.

Paketeigenschaften Betriebssystem

Computerumgebung 

Die Einstellungen auf dem Reiter Computerumgebung wirken sich genauso auf die Verteilung aus, wie auf dem Reiter Betriebssystem. Hier können jedoch Rahmenbedingungen bzgl. RAM, Festplattenplatz, etc. definiert werden. Sind die Rahmenbedingungen nicht erfüllt, startet die Installation erst gar nicht. Die „nicht erfüllte Voraussetzung“ wird mit einer „Requirement“ Meldung im SoftwareDepot Log dokumentiert.

Paketeigenschaften Computerumgebung

Sonstiges

Wie der Name schon sagt, vereinen sich auf dem Reiter „Sonstiges“ alle weiteren Einstellungen.  Die Einstellungen „Externes Installationsprogramm“ und „Installationsprogramm asynchron aufrufen“ werden in den allermeisten Fällen nicht genutzt und haben mehr eine „historische“ Bedeutung. Beim zweiten Falle, werden die Pakete nicht in einer Stapelverarbeitung eins nach dem anderen installiert, sondern eine weitere Installation wird bereits gestartet. Dies führt in den überwiegenden Fällen zu Installationsproblemen!

Nur bei Verteilung“ benutzen steuert, ob eine Software im Kiosk sichtbar ist oder nicht, oder nur mittels EMC/EWC verteilt werden kann. „Erlaube Deinstallation“ hat auch nur Einfluss auf das Kiosk und ermöglicht dem Endbenutzer nur eine Deinstallation einer Software zu starten, wenn dies hiermit „erlaubt“ wird.

Installation weiterer Pakete nicht fortsetzen“ ist interessant zu nutzen, wenn eine abhängige Software-Installation einen Neustart oder ähnlich voraussetzt. Sehr häufig ist dies nach einem Windows Service Pack oder Internet Explorer Update nötig, damit die nachfolgenden Installationen die richtige Version erkennen (mittlerweile auch durch den Wert SetReboot 5 in der Setup.inf steuerbar).

Die Option „Installationskontext“ erlaubt einem einzustellen, ob das Paket nur vor oder nach der Anmeldung ausgeführt werden darf, oder ob es „immer“ installiert werden kann. Wenn das Paket auf eine Abfrage vom Benutzer warten soll, so wäre „Nur nach der Benutzeranmeldung“ passend.

Installationsdauer“ wird dem Benutzer vor bzw. während der Installation im sogenannten Z-Dialog angezeigt. Der Z-Dialog zeigt die anstehenden Installationen an und gibt ggf. die Möglichkeit  die Installation zu verschieben (je nach Agenten-Konfiguration und Verteilungsoption des Software-Paketes).

Lizenzen“ – diese Eingabe kann komplett „vergessen“ werden und wird nicht mehr unterstützt.

Sync. Bandbreite“ bezieht sich auf die Synchronisation der Pakete auf den Client. So kann hier für ein großes Software-Paket eine minimale verfügbare Bandbreite zur Synchronisation der Quellen auf den Client angegeben werden.

Die Eigenschaft „Pakettyp“ ist für die Zusammenarbeit mit dem Matrix42 Service Store relevant. Somit können die Pakettypen beim Import bereits unterschieden werden, wie diese weiter im Service Store zur Verfügung stehen bzw. „verarbeitet“ werden.

Prüfung

Auf diesem Reiter ist der Wert für Prüfdatei/Prüfwert noch sehr interessant. Nur wenn diese Kriterien erfüllt sind, findet die Ausführung des Software-Paketes statt. Hier lohnt sich ein Blick in die Matrix42 Pakete “Patch-Management (Install) bzw (Fix)“.Empirum Paket - Silent Schalter

SetupInfo

Die Nutzung der Paketinformationen durch den bzw. die Paketierer habe ich hier bereits erklärt.

Registrierung

Auf dem Reiter Registrierung wird beim Import der Wert für Schlüssel aus der Setup.inf und der Eigenschaft „MachineKeyName“ übernommen. Dazu sind die bereits vorhandenen Blog Beiträge wichtig zu lesen:

AUT

Auf dem Reiter AUT kann eine zu „überwachende“ EXE Datei einem Software-Paket zugeordnet werden. Damit wird die Zuordnung und Erkennung auf dem Eigenschaften Reiter eines Computerobjektes vorgenommen.

Variablen

Hier werden Variablen, die zu dem Softwarepaket gehören und mit der Setup.inf importiert wurden angezeigt.

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