You searched for empirum build - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Wed, 10 Nov 2021 07:59:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Ungeplante Neustarts während der Windows 10 Installation durch KB5005716 https://www.wpm-blog.de/ungeplante-neustarts-waehrend-der-windows-10-installation-durch-kb5005716/ https://www.wpm-blog.de/ungeplante-neustarts-waehrend-der-windows-10-installation-durch-kb5005716/#comments Wed, 27 Oct 2021 06:51:49 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2757 Liebe Blog-Leser, letzte Woche hat mich die Nachricht erreicht, dass es Probleme bei der Windows 10 OS-Installation gibt. Recht zeitnahe nach der Windows 10 Installation, bei Empirum nach dem PreOs-Paket PxeOffAndReboot, wird mitunter ein „harter … Weiterlesen

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Liebe Blog-Leser, letzte Woche hat mich die Nachricht erreicht, dass es Probleme bei der Windows 10 OS-Installation gibt. Recht zeitnahe nach der Windows 10 Installation, bei Empirum nach dem PreOs-Paket PxeOffAndReboot, wird mitunter ein „harter Neustart“ durchgeführt.
Je nachdem, wann dies passiert, ist die Installation nicht in einem einwandfreien Zustand, da ggf. der Matrix42 UEM-Agent auch nur teilweise installiert wurde.

Was passiert da?

Nachfragen, Recherchen und eigene Tests haben folgendes ergeben. Microsoft installiert direkt nach der Windows Installation ein Windows Update und führt direkt danach einen Neustart durch. Voraussetzung dafür ist: der Computer verfügt über eine Internet Verbindung und es liegt eine bestimmte Windows Version vor. Das Update, das installiert wird, ist das „KB5005716“. Mit diesem Update passt Microsoft die OOBE Phase an, um Windows 11 zu „promoten“.

Weitergehende Informationen

Bis dato sind keine Einstellungen bekannt das zu unterbinden. Wenn man den folgenden Artikel aufmerksam liest, wird das auch nicht geplant sein. Wie heißt es im nachfolgenden Link zu „Windows updates during Windows 10 OOBE“ so schön: „…Critical driver updates, and critical Windows zero-day patch (ZDP) updates, will begin downloading automatically during OOBE after the user has connected to a network. The user can’t opt-out of these critical updates as they are required for the device to operate properly. …“

Hier geht es zur KB5005716 Update Beschreibung

Weitere Meldungen aus dem Netz, auch Meldungen von SCCM Nutzern über Probleme:
https://www.reddit.com/r/SCCM/comments/q2msk7/kb5005716_breaks_osd/
https://www.borncity.com/blog/2021/10/09/windows-10-oobe-update-kb5005716/

Hinweis: Das hier beschriebene Update soll laut der Microsoft Update Beschreibung nur für Professional und Home Editionen zur Verfügung stehen. Ich selbst habe es mit der Windows 10 Pro Version bei meinen ersten Tests nachvollzogen.

Workaround / Lösung

Die Hinweise im Netz gehen in die Richtung, dass obige Update in seine Windows Quellen zu integrieren. Dies funktioniert, wie ich auch bereits erfahren habe. Ein Veränderung der Windows Quellen mache ich selbst ungern, da sich die Windows Quellen dann nicht so einfach austauschen lassen.

Das hat mich dazu gebracht, ein PreOS Paket zu erstellen, welches man direkt nach dem PxeOffAndReboot einreiht. Dies installiert „geplant“ das Update und führt einen gewollten Neustart durch. Somit wurde die Installation zuverlässig zu Ende geführt. Voraussetzung ist bis dato mindestens Windows 10 Build 20H2 (2009).

PreOS Paket

Install-MS-KB5005716_x64 (301 Downloads )
SHA256 Hash der Downloaddatei: C5E6E64DBFD4E654C9D2E1F4DA5036B6528F817449653A4D52211156DF81ECA0

Hilfestellung: Hinweise, wie man ein PreOS Paket einbindet, findet ihr hier.

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LanguagePacks und Windows 10 Build 1909 https://www.wpm-blog.de/languagepacks-und-windows-10-build-1909/ https://www.wpm-blog.de/languagepacks-und-windows-10-build-1909/#comments Sun, 01 Dec 2019 21:23:23 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2448 Von einem Blogleser habe ich den Hinweis per Kommentar bekommen, dass es Probleme gibt mit dem Windows 10 Build 1909 bei der Installation von LanguagePacks. Er hat auch direkt zwei Lösungsvorschläge, als auch einen Hinweis … Weiterlesen

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Von einem Blogleser habe ich den Hinweis per Kommentar bekommen, dass es Probleme gibt mit dem Windows 10 Build 1909 bei der Installation von LanguagePacks. Er hat auch direkt zwei Lösungsvorschläge, als auch einen Hinweis mitgeschickt. Ich selbst wurde mit dem Problem noch nicht konfrontiert, aber vielleicht weitere Leser meines Blogs.

Was ist das Problem?

Die Installation des WinPE Paketes „LanguagePacksInstallation“ läuft erfolgreich durch, jedoch befindet sich das LanguagePack anschließend nicht im installierten Windows.

Ergänzender Hinweis

Es gibt für Windows 10 1909 keine separaten LanguagePack Quellen. Das Build 1909 nutzt die gleichen Quellen wie das Build 1903. Das bezieht sich auch, wie ich schon festgestellt habe, auf das WADK – auch hier wird auf die Version 1903 verwiesen.

Lösungsvorschläge

Nun aber zu den Lösungsvorschlägen. Diese sind im Original auch in den Kommentaren zu nachzulesen. Da die Formatierung der Kommentare nur eingeschränkt ist, habe ich es hier nochmals zusammengefasst.

Zwei Lösungsmöglichkeiten

Es gibt zwei von Ingo getestete Lösungsvorschläge.

  • Die Windows 10 Build 1909 Quellen auf einen neueren Stand bringen, der die Installation wieder erlaubt (gleich oder neuer als 18363.476). Das aktuelle Update gibt es im Matrix42 Patch-Management oder im Windows Catalog zum Download.
  • Das Sprachpaket direkt in die Quellen integrieren.

Für beide Fälle ist eine Anpassung der Quellen notwendig (Sicherheitskopie anfertigen!). Dazu sollte man mit dem Umgang der DISM oder äquivalenten Powershell Befehle vertraut sein. Alternativ kann man es bestimmt auch mit DISM GUI oder DISM++ bewerkstelligen. Mit beiden genannten DISM GUI Tools habe ich leider noch keine Erfahrung gesammelt.

Grober Ablauf

  • Passenden Index herausfinden. Da die Windows Images zumeist mehrere Editionen enthalten, muss man vor einer Anpassung wissen, welchen Index man nutzt.
  • Mounten des Images/Index in einen Ordner
  • Hinzufügen des Updates oder des Sprachpaketes (später Schritt 3)
  • Dismounten des Images

Befehle

Die nachfolgenden Befehle beinhalten mitunter Platzhalter oder beispielhafte Verzeichnisse, Indizes uvm.

;Schritt 1: Auflisten der Indizes und Windows Editionen
DISM /Get-Imageinfo /Imagefile:<Pfad>\install.wim

;Schritt 2: Mounten des genutzten Index - hier 5 in den Ordner D:\mount
DISM /Mount-Image /Imagefile:<Pfad>\install.wim /Index:5 /MountDir:D:\mount

;Schritt 3a: Hinzufügen des Updates 
DISM /Image:D:\Mount /Add-Package /Packagepath:<Pfad>\<Update.msu> 
;Schritt 3b: Hinzufügen des Sprachpaketes
;DISM /Image:D:_mount /Add-ProvisionedAppxPackage /PackagePath:<Pfad>\LanguageExperiencePack.de-DE.Neutral.appx /LicensePath:<Pfad>\License.xml)

;Schritt 4: Dismounten des Images 
DISM /Unmount-Image /MountDir:D:\mount /commit

;Schritt 5: (optional) Aufräumen nach getaner Arbeit
DISM /Cleanup-Wim

Euch – viel Erfolg!
Ingo – vielen Dank für das Teilen der Erkenntnisse!

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Microsoft WADK / WinPE Versionen (Stand 06/2019) https://www.wpm-blog.de/microsoft-wadk-winpe-versionen-stand-062019/ https://www.wpm-blog.de/microsoft-wadk-winpe-versionen-stand-062019/#comments Mon, 03 Jun 2019 19:40:41 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2181 Zur Nutzung der Empirum WinPE Erweiterung, muss das Microsoft ADK auf dem EmpirumServer installiert sein. Darauf habe ich bereits im folgenden Beitrag hingewiesen. Optimalerweise setzt man auch den passenden WinPE Boot (oder neuer) zur Installation … Weiterlesen

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Zur Nutzung der Empirum WinPE Erweiterung, muss das Microsoft ADK auf dem EmpirumServer installiert sein. Darauf habe ich bereits im folgenden Beitrag hingewiesen. Optimalerweise setzt man auch den passenden WinPE Boot (oder neuer) zur Installation der jeweiligen Betriebssystemversion ein. Die Dateien für den WinPE Boot werden in Empirum mittels der Bootkonfiguration zusammengestellt und als „PXE-Image“ auf dem EmpirumServer hinterlegt. Dazu wird die auf dem EmpirumServer installierte WinPE Umgebung genutzt.

Wie finde ich heraus, welche WADK version auf meinem EmpirumServer installiert ist?

In der Systemsteuerung unter Programme, Programme & Features sieht man die installierte Version des WADK (Windows Assessment und Deployment Kit). In diesem Dialog wird die Windows Build Version angezeigt. Doch welche Build Version entspricht welcher weitläufig bekannten Windows Version?

Eine recht einfache Zuordnung ist auf der folgenden Seite hinterlegt und erläutert:
https://www.systemcenterdudes.com/windows-10-adk-version-history/
Wer die ersten Stellen wie 10.0 oder 10.1 weglässt, kann die Zuordnung auch über die nachfolgende Seite vornehmen:
https://docs.microsoft.com/en-us/windows/release-information/

Hinweis: Matrix42 empfiehlt ab der WinPE Erweiterung 1.8.0 den Einsatz der WADK Version 1903.

Woher bekomme ich meine aktuelle WADK Version?

Ein zentraler Einstiegspunkt für den Download der offiziellen WADK Versionen gibt es hier:
https://docs.microsoft.com/en-us/windows-hardware/get-started/adk-install
Auf dieser Seite gibt es nicht nur die aktuelle Version, sondern auch alle weiteren verfügbaren ADK Versionen zum Download.

Hinweis: Mit der Version 1809 wurde der Download für die Bereitstsellungstools und das PE add-on aufgeteilt. Für Empirum wird beides benötigt!

Was muss mindestens installiert werden?

Das adksetup und das adkwinpesetup wird jeweils in den vorgeschlagenen Pfad installiert. Im weiteren Verlauf folgt man dem Assistenten und beantwortet die Fragen zur „Privacy (Datenschutz)“ und „License (Lizenzvertrag)“.

Bei der Ausführung des ADKSetups müssen mindestens die Bereitstellungsdienste installiert werden.

Bei der Ausführung des ADKWinPESetups gibt es nicht so viel Auswahl. Hier muss die Windows Vorinstallationsumgebung (Windows PE) installier werden.

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Empirum WinPE Boot Troubleshooting https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-boot-troubleshooting/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-boot-troubleshooting/#comments Sat, 06 Apr 2019 16:37:18 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2164 Matrix42 bietet nun seit einer geraumen Zeit die Alternative WinPE als PXE-Bootmedium für die Windows 10 Installation an. In Kürze wird damit auch die automatisierte Installation von Windows 7 und der Windows Server Versionen möglich … Weiterlesen

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Matrix42 bietet nun seit einer geraumen Zeit die Alternative WinPE als PXE-Bootmedium für die Windows 10 Installation an. In Kürze wird damit auch die automatisierte Installation von Windows 7 und der Windows Server Versionen möglich sein. Damit werden weitere Grundlagen geschaffen, den herkömmlichen EPE PXE-Boot für Windows Installationen obsolet zu machen. Die Installation per WinPE ist in der Empirum Welt ein Bruch mit dem vorhandenen Vorgehen, dass ich jedoch nicht negativ werten möchte. Die Möglichkeiten sind vielfältiger, die Umsetzung dagegen noch jung und somit nicht so umfänglich wie der vorhandene EPE PXE-Boot.

Der WinPE PXE-Boot bootet ein von Empirum modifiziertes bzw. ergänztes Windows PE. Das WinPE wurde im Bedarf um weitere Treiber ergänzt, aber auf jeden Fall um nützliche Libraries und den Matrix42 UAF Dienst. Letzterer führt die zugewiesenen PreOS-Packages (Powershell „Pakete“) aus und bedient sich der gesetzten Variablen. Diese zugewiesenen Pakete beschreiben die Art und Weise, wie z.B. die Betriebssystem-Installation stattfinden soll. Auf weitere Einzelheiten und Vergleiche mit dem EPE Boot werde ich an anderer Stelle eingehen.

So gliedert sich der WinPE PXE-Bootvorgang in:

  • Laden und Ausführen der WinPE Umgebung
  • Laden des Matrix42 UAF Dienstes
  • Verarbeiten der PreOS-Packages

Nun zu möglichen Problemen und Maßnahmen/Hilfestellungen zur Bearbeitung.

Laden der Windows PE Umgebung

Schlägt bereits das Laden der WinPE Umgebung fehl, so könnte dies ggf. an der TFTP Blocksize liegen. Diese kann bis Empirum v19 global in der .config Datei des BTQH (Backend Task Queue Host Services) Dienstes eingestellt werden. Standardmäßig steht dieser Wert auf 4096. Mit größeren Werten kann man den Boot beschleunigen. Damit kann er jedoch unzuverlässiger werden. In einem Falle musste ich die Größe auf 1456 festsetzen, damit der Boot zuverlässig an allen Standorten funktioniert hat.

Windows PE ist gestartet

Sobald das Windows PE gestartet ist, kann mittels STRG+C auf die Kommandozeile und per STRG+L direkt auf die Log Datei des UAF Dienstes zugegriffen werden. Die Windows PE Umgebung befindet sich unter X:\. Der UAF Dienst liegt im Ordner X:\UAF. Das wpeinit.log unter X:\Windows\System32.

Herstellen einer Netzwerkverbindung

Damit der im WinPE implementierte UAF Dienst seine Aufträge abarbeiten kann, bedarf es einer grundlegenden Netzwerkverbindung. Diese Verbindung wird durch Laden und Starten des Netzwerk-Stacks durch die  X:\Windows\StartNet.cmd und nachvollziehbar durch die wpeinit.log  vorgenommen (QueryAdapterStatus ist hier das passende Suchwort). Kann das WinPE keine Netzwerkverbindung aufbauen, kann es notwendig sein, das WinPE mit Netzwerk- und/oder Speicherverwaltungs-Treibern (Storage) zu versorgen. Dies geht über die Bootkonfiguration und wird in einem anderen Beitrag erläutert.

DeviceMapping.xml

Die DeviceMapping.xml im \\%EmpirumServer%\Values$ Verzeichnis stellt die Verbindung MAC-Adresse bzw. UUID zum Computernamen her. Somit darf jede MAC Adresse bzw. UUID auch nur einmal in der DeviceMapping.xml vorhanden sein. Beim Einsatz von SubDepots muss zusätzlich beachtet werden, dass es für die DeviceMapping Datei einen separaten SyncJob (ESubdepot_DeviceMapping) gibt, der zugewiesenen werden muss.

UAF – Auftragsverarbeitung

Das Vorgehen des UAF Dienstes wird im Matrix42.Platform.Service.Host.log festgehalten. Wie zuvor beschrieben, kann dies per STRG+L geöffnet werden. Um Neuerungen mitzubekommen, muss man ggf. das Fenster schließen und erneut aufrufen. Nach einer UAF Sitzung wird das Log auf den EmpirumServer zurückgeschrieben. In Empirum v18 bzw. WinPE 1.4.14 ist das das Verzeichnis \\%EmpirumServer%\EmpInst$\Wizard\OS\Auto\<letzten8 Stellen der MAC-Adrese> bzw. <UUID>.

PXE-Image / WADK Version

Wenn man die neuen WinPE Versionen einsetzt, sollte man wie ein Blog-Leser zusätzlich darauf hingewiesen hat, sicherstellen, dass man die aktuelle WADK Version auf dem EmpirumServer installiert hat. Matrix42 empfiehlt den Einsatz der WADK Version 1903 (eine Version 1909 wird nicht von Microsoft bereitgestellt). Mit dem WADK 1903 habe ich bis dato keine schlechten Erfahrungen gemacht, ganz gleich ob Windows 10 Enterprise 2016 LTSB oder Windows 10 Build 1909 installiert wurde. Zusätzlich sollte man darauf achten, dass die PXE-Image Erstellung (unter Konfiguration\Boot-Konfiguration) erfolgreich ist. Die aktualisierten PreOS Pakete funktionieren auch nur zuverlässig mit einer zu der Version passenden Boot-Konfiguration bzw. aktualisierten PXE-Image.

Update: In neueren WinPE Versionen werden die Log Dateien nach \\%EmpirumServer%\EmpInst$\Wizard\OS\WinPEStatus\%Domain%_%Computername% geschrieben .
Hinweis: Bis WinPE 1.4.14 (mindestens) werden die Log Dateien nicht überschrieben, wenn zwischenzeitlich ein Neustart stattgefunden hat.

 

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https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-boot-troubleshooting/feed/ 8
WinPE: PXE.log mit Basisinformationen https://www.wpm-blog.de/winpe-pxe-log-mit-basisinformationen/ https://www.wpm-blog.de/winpe-pxe-log-mit-basisinformationen/#comments Sun, 02 Dec 2018 14:52:26 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2081 Wie zuletzt geschrieben, setze ich mich bereits seit einiger Zeit mit dem Empirum WinPE Boot für die Windows 10 Betriebssysteminstallation auseinander. Was mir hier besonders aufgefallen ist, dass es weit aus weniger Informationen im PXE.log … Weiterlesen

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Wie zuletzt geschrieben, setze ich mich bereits seit einiger Zeit mit dem Empirum WinPE Boot für die Windows 10 Betriebssysteminstallation auseinander. Was mir hier besonders aufgefallen ist, dass es weit aus weniger Informationen im PXE.log gibt, als das noch zu EPE Zeiten der Fall war. Ob nun alle Informationen, die per EPE in das PXE.log gelangt sind, für jedermann nützlich sind, mag ich nicht beurteilen. Für die Analyse im Fehlerfall waren die Informationen für mich jedoch stets sehr hilfreich.

Das hat mich dazu gebracht, ein WinPE Paket zu erstellen, die die meines Erachtens hilfreichen Informationen zusammenträgt und in das PXE.log schreibt. Ein Kunde hat mir hier auch schon passendes Feedback gegeben und weitere Wünsche geäußert. Somit wird es bestimmt nicht die letzte Version sein.

In Anlehnung an den Protokoll Droiden aus Star Wars „C-3PO“ habe ich das Paket nun WinPE „D-2PXE“ (Data to PXE.log) getauft. Das Paket kann eigentlich bei jeder WinPE Aktion vorweg bzw. als erstes laufen. Einen kleinen Auszug, was es protokolliert, findet ihr hier.

Zum Einbinden müsst ihr die angehängte ZIP entpacken und mittels des Paket Imports in Eure Empirum Umgebung einbinden. Konfiguriert werden muss in diesem Falle nichts. In der Matrix42 Hilfe gibt es ein verlinktes Dokument das vom Einbinden bis zum Nutzen der WinPE Pakete vieles erläutert.

Beispielausgabe PXE.log

Hier ein Screenshot und Beispiel des Log Inhaltes:

[PEAgent] [WinPE] Computername: PC006, Domain: wpm, FQDN: wpm-blog.local
[PEAgent] [WinPE] Manufacturer Model: [Dell Inc.] [OptiPlex 9010]
[PEAgent] [WinPE] BIOS Version: A08, FirmwareType: UEFI, SecureBoot: Disabled
[PEAgent] [WinPE] UUID: 4C4C4544-004A-5710-8038-C8C04F445831
[PEAgent] [WinPE] Mac-Address: 00B11C942953 - MAC8: 1C942953
[PEAgent] [WinPE] Size PhysicalDrive0: 233 GB
[PEAgent] [WinPE] Running Windows: Windows (TM) 10 Preinstallation Environment, Version 1803 (Build 17134.1)
[PEAgent] [WinPE] Client IP Address: 192.168.44.117
[PEAgent] [WinPE] UAF EmpirumServer: myEmpirumServer.wpm-blog.local
[PEAgent] [WinPE] UAF User: wpm-blog.local\Empirum
[PEAgent] [WinPE] Matrix42 UAF Version: 1.0.25.0
[PEAgent] [WinPE] PeBootServer: myEmpirumServer IP: 192.168.0.5

Ich bin gespannt über Euer Feedback und Anregungen.

Update 31.08.2019: Ab heute steht die Version 1.4 unter dem unten angegebenen Link zur Verfügung bereit. Auch hier ist, wie im PrepareDRVbyModel_Packages Paket, die Unterstützung für Intel NUC, ASUS Motherboards, Textanordnungen und Anzeige der Seriennummer dazugekommen.

Download

Empirum PreOS Package zur Anzeige der oben aufgeführten Informationen im Empirum PXE.log.
WinPE D-2PXE (743 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: FD2338429A180ECF02DF16027B991230B8E63E5

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Windows 10 Buildversion in Empirum Inventory https://www.wpm-blog.de/windows-10-buildversion-in-empirum-inventory/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-buildversion-in-empirum-inventory/#comments Thu, 08 Jun 2017 17:27:15 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1858 Microsoft hat mit Windows 10 die kumulativen Qualitäts- und Sicherheitsaktualisierungen eingeführt. Das bedeutet, man benötigt für das eingesetzte Major Build jeweils nur eine Aktualisierung, um auf die aktuelle Version zu kommen. Für Microsoft, als auch … Weiterlesen

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Microsoft hat mit Windows 10 die kumulativen Qualitäts- und Sicherheitsaktualisierungen eingeführt. Das bedeutet, man benötigt für das eingesetzte Major Build jeweils nur eine Aktualisierung, um auf die aktuelle Version zu kommen. Für Microsoft, als auch uns Kunden hat es den Vorteil, dass die Stände der Windows Installationen nicht so stark differieren können, wie es unter Windows 7 der Fall ist. Denn wenn jeder für sich bestimmt, welche Updates für ihn passend sind und welche nicht, gehen die Gemeinsamkeiten über die Zeit stückweise auseinander. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht viel Zeit aufwenden muss, alle notwendige Updatedateien zusammenzusuchen. Die genannten Vorteile bringen natürlich auch Nachteile mit sich. Die Aktualisierungen werden immer größer, was den Speicherbedarf und somit auch das Datenvolumen zu den Clients angeht. Des Weiteren kann ein enthaltenes „störendes“ Update im gemeinsamen Update nicht mehr ausgeschlossen werden.

Übersicht Windows 10 Versionen und Wartungsoptionen

Zurück zu den Vorteilen. Als Administrator kann man nun einfacher herausfinden, welchen Sicherheits- und Qualitätsstand ein Windows 10 entspricht. Microsoft stellt auf der folgenden Seite eine Übersicht der veröffentlichten und aktuellen Windows 10 Stände der verschiedenen Versionen und Wartungsoptionen (CB, CBB, LTSB) zur Verfügung: https://technet.microsoft.com/de-de/windows/release-info.aspx

Empirum Inventory Standard

Im Empirum Inventory wird heute bereits in den Computereigenschaften, Inventory, Computer, Betriebssystemversion die Windows 10 Buildnummer (z.B. 14393) angezeigt. Um die inventarisierte Windows 10 Version noch besser mit der oben genannten Tabelle vergleichen zu können, benötigen wir jedoch auch die Unterversionen der zuvor genannten Buildnummer. Diese können wir uns über eine Anpassung der Inventarisierungskonfiguration in die Empirum Datenbank bzw. Management Console holen.

Windows 10 Build – Speicherort?

Woher bekommen wir denn die Werte, die uns interessieren?
Diese stehen in der Registrierung unter: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion

HKLM_SW_MS_WNT_CV

Empirum Inventory Anpassung

Generelle Hinweise zur Anpassung der Empirum Inventory Konfiguration habe im Artikel „Ermittlung installierter Versionen“ bereits gegeben. Diesmal wird jedoch nicht die Dateisuche, sondern „Benutzerdefinierter Wert“ angepasst.
Wenn wir nun den OS Build identisch zur oben genannten Microsoft Seite in der Datenbank abgespeichert haben wollen, muss der Benutzerdefinierte Wert wie folgt eingegeben und gespeichert werden.

Windows10_OSBuild_Inventory_Configuration

Windows10_OSBuild
%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","CurrentBuild"%.%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","UBR"%

Möchte man jedoch einen Filter bauen, indem man einfacher auf „größer“ oder „kleiner“ Wert prüfen möchte, kann eine Aufteilung auf zwei Werte sinnvoll sein.

Windows10_OSMajorBuild
%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","CurrentBuild"%
Windows10_OSMinorBuild
 %HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","UBR"%

Wo und wie wird es in der Empirum Management Console angezeigt?

Im folgenden Screenshot kann man sehen, wo und wie es in der Management Console angezeigt wird. In diesem Beispiel habe ich den Windows10_OSBuild Wert als einen zusammengesetzten Wert eingelesen.

EMC_Inventory_UserDef_Variables

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Matrix42 Empirum Version und Dateiversionen https://www.wpm-blog.de/matrix42-empirum-version-und-dateiversionen/ https://www.wpm-blog.de/matrix42-empirum-version-und-dateiversionen/#comments Tue, 10 Jan 2017 19:53:26 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1759 Matrix42 hat das Produkt Empirum ähnlich versioniert, wie es viele ggf. von Microsoft Office her kennen. Ab einem gewissen Zeitpunkt ist die Version nur noch „hinter den Kulissen“ weiter einer gewissen Logik gefolgt und vorne … Weiterlesen

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Matrix42 hat das Produkt Empirum ähnlich versioniert, wie es viele ggf. von Microsoft Office her kennen. Ab einem gewissen Zeitpunkt ist die Version nur noch „hinter den Kulissen“ weiter einer gewissen Logik gefolgt und vorne dran gibt es Versionen bei der das Erscheinungsjahr im Vordergrund steht. So sind wir aktuell bei Matrix42 Client-Management 2015 SP1 Update 2 (internationale oder neue Bezeichnung) oder für viele besser bekannt als Empirum 16.1.2.

Es gibt verschiedene Stellen in Empirum, bei denen man die Version abrufen kann. Doch entspricht die angezeigte Version auch der tatsächlich installierten Version auf dem Empirum MasterServer?

Der nachfolgende Beitrag soll helfen,

  • die Empirum Versionierung besser zu verstehen
  • beim Herausfinden, welche Empirum Version man einsetzt
  • ob es ggf. bereits eine neuere Version als die eingesetzte gibt.

Matrix42 Empirum Versionierung verstehen

Für die Matrix42 Empirum Versionen gibt es Definition wie die Versionsnummer aufgebaut ist und was die einzelnen Stellen in der Version bedeuten.

  • So entspricht die erste Stelle der sogenannten Major Version, hier 16.
  • Die zweite Stelle entspricht dem Service Pack Stand, hier 1.
  • Die dritte Stelle wiederum enthält den Update Stand zur zuvor genannten Version, hier ebenfalls 2.
  • Die vierte Stelle ist der sogenannte Build Nummer.

Welche Version des Empirum Agenten oder der EMC habe ich im Einsatz?

EMC VersionDer Empirum Administrator schaut in der EMC (Matrix42 Management Console unter Management, Administration) in der Symbolleiste unter Info bzw. im Menü unter dem „?“ unter Info nach. An dieser Stelle bekommt er die Version der Administration.dll angezeigt. Vorsicht: Auf einem anderen Reiter wie ggf. dem Inventory oder gar unter Konfiguration, OS-Installer wird eine andere Version angezeigt. Das ist jeweils die Version der jeweiligen DLL.

Die Version des installierten Empirum Agenten VersionEmpirum Agenten kann man mit einem rechten Mausklick auf das Symbol im Windows Systemtray unter „Info über …“ einsehen. Wer dann auf die dort angezeigte Version klickt bekommt noch weiterführende detailiertere Versionsinformationen angezeigt.

Weiterhin ist der Empirum Administrator in der Lage mit einer kleinen Anpassung die genaue Version seiner eingesetzten Empirum Komponenten auf seinen Clients auszuwerten. Dies hatte ich bereits in dem Blog Eintrag „Ermittlung installierter Programm-Versionen“ beschrieben.

Welche Dateiversion entspricht welcher Empirum Version?

Auf der Links Seite habe ich ab jetzt auch einen Eintrag mit den meines Erachtens wichtigsten Dateien und den dazu bekannten Versionen vorbereitet. Hier darf jeder helfen, die Liste weiter zu vervollständigen. Damit es recht einfach geht, habe ich dazu ein Tool erstellt, was die Dateiversionen einiger Empirum Dateien ermittelt und in eine CSV Datei schreibt. Das Tool ermittelt die Empirum Version anhand der eingesetzten Setup.exe und fragt den Benutzer zusätzlich nach einer Information bzgl. bereits installiertem Hotfix o.ä. ab. Diese Angabe kann, wenn man es nicht weiß, auch leer gelassen werden. Mit diesem Tool kann auch jeder selbst schauen, welche Version auf seinem EmpirumServer installiert ist. Wird das Tool an einem Client gestartet, dass mit einem SubDepot verbunden ist kann ggf. die Version der Administration.dll nicht ermittelt werden. Falls es Dateien gibt, die ihr als wichtig erachtet und ich derzeit nicht Abfrage, so lasst es mich wissen.

Hier geht es zum Download:
GetEmpirumVersions (710 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: A4AA97ABD846CF03FD6BAFDD2D9CFE63

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Windows 10 mit Empirum v15.1 installieren https://www.wpm-blog.de/windows-10-mit-empirum-v15-1-installieren/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-mit-empirum-v15-1-installieren/#comments Mon, 23 Feb 2015 21:36:45 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1523 Windows 10 scheint das Windows Betriebssystem zu werden, dass sich viele Nutzer wünschen. Es verbindet die klassische Bedienlogik inklusive eines Startmenues und die touchoptimierte Bedienung, die mit Windows 8 Einzug gehalten hat. Windows 10 verbindet … Weiterlesen

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Windows 10

Windows 10 scheint das Windows Betriebssystem zu werden, dass sich viele Nutzer wünschen. Es verbindet die klassische Bedienlogik inklusive eines Startmenues und die touchoptimierte Bedienung, die mit Windows 8 Einzug gehalten hat. Windows 10 verbindet nicht nur die unterschiedlichen Bedienphilosophien, sondern bietet auch immer die optimale Oberfläche bei Geräten die Tablet und Notebook in einem sind, wie ein Microsoft Surface, Lenovo Yoga, etc..

Windows 10

Die Quellen zum jeweils aktuell veröffentlichten Stand von Windows 10 gibt es entweder im MSDN Bereich oder hier. Wenn man die Windows 10 Preview jedoch auch in der eigenen Empirum Umgebung schon mal testen möchte, muss man beachten das es derzeit nicht offiziell supported wird.

Schnellschuss mit Empirum v15.1

Mit den aktuellen Quellen von Windows 10 kann man auch einen „Schnellschuss“ versuchen.
Dazu muss man zuvor die äquivalente Windows 8.1 Quelle (Architektur, Sprache, Edition) importieren und anschließend die gerade importierten Quellen mit den Windows 10 Quellen ersetzen. Anschließend kopiert man eine passende Windows 8.1 Betriebssystemvorlage und verweist auf die neu importierten Quellen.

Hintergrundinformationen

Wenn das nicht wie gewünscht funktioniert, kann es noch an anderen Parametern liegen.
Da ich bereits ab der ersten verfügbaren Windows 10 Quelle mit Empirum v15.1 experimentiere, habe ich an der ein oder anderen Stelle im System bereits Anpassungen vorgenommen.

Was habe ich alles getan?
1. Aktuelles WADK eingebunden
2. Die Windows 10 Betriebssystemquellen müssen in Empirum eingebunden werden
3. Die unbeaufsichtigte Installation muss mit der ggf. unbekannten SKU zurecht kommen.
4. Betriebssystemvorlage erstellen.

Aktuelles WADK importieren

Zur Sicherheit habe ich das aktuelle WADK auf dem EmpirumServer installiert.
Das aktualisierte WADK gibt es hier.
Wenn man die neuere Version installieren möchte, muss man beachten, dass man zuvor die Vorgängerversion deinstalliert.
Ansonsten erscheint ein Hinweis, dass man bereits die aktuelle Version installiert hätte.

Einbindung der Quellen

Die Windows 10 Quellen kann man entweder über den gleichen Weg einbinden, wie die Windows 8.1 Quellen mit dem damals zur Verfügung gestellten Preview.
Dann wird im OS-Installer auch Windows 10 als importierte Quelle angezeigt. Dazu muss man den Importkatalog, die Datenbank als auch die Importskripte erstellen und in die eigene Umgebung einbauen. Alternativ kann man ein weiteres Windows 8.1, der gleichen Architektur, Sprache und Edition importieren und nachträglich die Windows Quellen unterhalb des SYS Ordners gegen die von Windows 10 austauschen (siehe oben).

SKU (Windows Versions und Editions Information)

Nun haben die Windows 10 Quellen, die ich mir betrachtet habe immer wieder unterschiedliche SKUs besessen. Die Angabe der richtigen SKU sorgt für die komplett unbeaufsichtige Installation. Stimmt die in der unattend.xml hinterlegte SKU nicht mit den eingebundenen Quellen überein, bleibt der Installationsdialog stehen und fragt welche Version von Windows installiert werden soll. Die letzten Windows 10 Enterprise Quellen mit dem Build 9926 hatten allesamt die SKU „Windows 8.1 Enterprise“ eingetragen. Somit müsste man nicht mal eine Anpassung der SKU vor der Installation mit Hilfe eines angepassten EIS Skriptes vornehmen (Empirum v15.1 Patch 09 oder Windows 8.1 Preview vorausgesetzt). Dies war jedoch bei den ersten Windows 10 Technical Previews noch anders.
Die gültige SKU kann mit dem Befehl:
dism /get-imageinfo /imagefile:<Pfad>\install.wim /index:1 
herausgefunden werden. Diese wird unter „Name:“ angezeigt.

ImageInfo.ini

Ist es doch eine andere SKU, so kann man mit der END_WINVISTA.EIS die SKU in der unattend.xml überschreiben.
Ich habe mir für diesen Zweck eine einfache aber vielfältige Methode ausgedacht, wie man für die importierte Quelle immer die richtige SKU hinterlegen kann.

Dazu wird im Verzeichnis
Empirum\EmpInst\SYS\Win8\<ServicePack>_{GUID}\<Sprache>
eine Datei ImageInfo.ini mit folgendem Inhalt erstellt.
Als Hinweis: In diesem Verzeichnis müsste auch die unattended.xml Vorlage liegen.

[ImageInfo]
;SKU=Windows 10 Technical Preview
SKU=Windows 8.1 Enterprise

end_Winvista.eis

Folgende end_winvista.eis Erweiterung sorgt für die Auswertung der ImageInfo.ini, falls diese vorhanden ist. Somit haben diese Zeilen auch für die bestehenden Installationen keine Auswirkung.

; ----------------------------------------------------------------------------
;SKU Override for non supported OS Versions
; ----------------------------------------------------------------------------
IFEXIST %E%Sys\%OS%\%LocARCH%%LocTYP%\%SP%%Language%\ImageInfo.ini THEN
   READINI %E%Sys\%OS%\%LocARCH%%LocTYP%\%SP%%Language%\ImageInfo.ini ImageInfo SKU valueSKU 
      IF "%valueSKU%"<>"" THEN
         §ECHO_MSG="10 Custom script: end_winvista-[SKU Override] executed"
         GOSUB LINUX_ECHO

         §SKU_LONG="%valueSKU%"
         XMLSET %XMLWinPEPath%ImageInstall/OSImage/InstallFrom/MetaData[wcm:action="add"]/Key="/IMAGE/NAME"
         XMLSET %XMLWinPEPath%ImageInstall/OSImage/InstallFrom/MetaData[wcm:action="add"]/Value="%SKU_LONG%"

         §ECHO_MSG="10 Custom script: end_winvista-[SKU Override] SKU changed to: %SKU_LONG%"
         GOSUB LINUX_ECHO
      ENDIF
ENDIF
; ----------------------------------------------------------------------------

Betriebssystemvorlage erstellen

Wenn man bereits eine Windows 8 oder 8.1 Betriebssystemkonfiguration hat, so kopiert man diese und hinterlegt unter Allgemein\Sprache die neu eingebundenen Betriebssystemquellen. Speichern, Fertig!

Jetzt kann es losgehen …
Viel Spaß!

Der Beitrag Windows 10 mit Empirum v15.1 installieren erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

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