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Heute stelle ich ein paar Tools vor, die alle den gleichen Zweck und grundlegende Funktion „Suchen und Ersetzen“ haben. Im Detail werden die Tools bestimmt zusätzliche, weitere und wahrscheinlich unterschiedliche Ausprägungen haben. Generell arbeite ich mit recht wenigen Tools, da ich zumeist in unterschiedlichen Kunden-Umgebungen tätig bin. In Kunden-Umgebungen arbeitet man aufgrund der Sicherheitsbedingungen zumeist mit den zur Verfügung gestellten Systemen, auf die man wenig Einfluss hat. So erstelle ich Skripte häufig mit dem in Windows eingebauten Notepad oder der Powershell ISE. Diese Werkzeuge sind im Standardumfang eines jeden Windows Clients enthalten. Für einige Aufgaben erleichtern jedoch Tools von Drittanbieter die Arbeit ungemein.

Suchen und Ersetzen Tools

In diesem Artikel geht es um Tools zum Suchen und Ersetzen mit einer grafischen Oberfläche. Bereits im allerersten Empirum Projekt habe ich das Serach&Replace von Funduc lizenziert, da ich damals kein anderes ähnlich geartetes Tool gefunden hatte. Dieses Tool leistet mir noch heute verlässliche Dienste. Im Laufe der Zeit habe ich bei Kunden auch den Agent Ransack kennengelernt, der eine ähnliche Funktion hat. Mittlerweile zähle ich die freien Tools dnGrep und grepWin dazu. Wer das letztgenannte grepWin herunterladen möchte, wechselt am besten direkt auf github, um den Werbe- und Downloadbannern zu anderen ungewünschten Angeboten aus dem Weg zu gehen. Auch der bei vielen beliebte Editor „Notepad++“ bietet im Menü unter Search/Suchen eine Funktion zum Durchsuchen von Dateien an.

Funktionsumfang

Auf die Funktionen und Unterschiede der verschiedenen Tools, werde ich an dieser Stelle nicht eingehen. Generell bieten jedoch alle Tools, das Suchen …

  • in einem definierten Pfad
  • nach definierten Dateiendungen und teilweise auch in Archiven
  • nach einer Zeichenkette
  • Speichern des angezeigten Ergebnisses als Text oder HTML Datei

Warum Suchen und Ersetzen?

Nun, diese Tools nutze ich aus verschiedenen Gründen.

  1. Durchsuchen der Empirum Pakete nach bestimmten Befehlen, Aufrufen, absoluten EmpirumServer Einträgen, Benutzern und Gruppen.
  2. Durchsuchen der gesamten Empirum Partition nach bestimmten Benutzern und Gruppen in Bezug auf Verbesserung der Sicherheit
  3. Das Ergebnis des Durchsuchens bildet zumeist die Grundlage für weitere Aufgaben (Anpassen, Testen, schaffen von neuen Lösungen).
  4. Teilweise kann die Lösung ein Ersetzen der gefundenen Zeichenkette, durch eine neue sein.

Dein Tool der Wahl?

Welches Tool nutzt Du für diesen Zweck oder hast eine Empfehlung für die Leser des Blogs. Schreib doch Dein Suchen & Ersetzen Lieblingstool in den Kommentar. Danke, Grüße und bis bald – Jochen

 

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Windows 10 Editionen und Besonderheiten https://www.wpm-blog.de/windows-10-editionen-und-besonderheiten/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-editionen-und-besonderheiten/#respond Thu, 06 Jun 2019 19:39:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2193 Bei der Einführung von Windows 10 kommen bestimmte Fragen immer wieder auf. Anbei ein paar Beispiele der Fragen bzw. Aussagen, die so oder so ähnlich immer wieder getätigt werden: „Ist Windows 10 Enterprise LTSC nicht … Weiterlesen

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Bei der Einführung von Windows 10 kommen bestimmte Fragen immer wieder auf. Anbei ein paar Beispiele der Fragen bzw. Aussagen, die so oder so ähnlich immer wieder getätigt werden:

  • „Ist Windows 10 Enterprise LTSC nicht die bessere Wahl für uns? … Das Windows 10 Enterprise LTSC enthält die Funktionen Cortana, Edge und Windows Store nicht, die ich sowieso in mühevoller Kleinarbeit entferne und zusätzlich müssen wir nicht einmal pro Jahr ein Upgrade durchführen.“
  • „Ist Windows 10 Professional nicht die passende Variante für uns. Wie argumentiere ich die Mehrkosten für Enterprise gegenüber meinem Vorgesetzten.“
  • „Brauchen wir Windows 10 Enterprise?“

Vor ungefähr drei Jahren habe ich zu diesem Thema den Artikel „Windows 10 – Welches ist die richtige Edition?“ geschrieben. Seitdem ist etwas Zeit vergangen, doch wie man sieht, sind die Fragen unverändert. Hinter diesen Fragen verbergen sich viele Parameter, die berücksichtigt werden wollen und die man für seine IT Infrastruktur entscheiden muss. Deswegen wird dieser Beitrag auch eine große Menge an externen Links beinhalten, da ich nicht jedes Thema in diesem Artikel in der vielleicht notwendigen Tiefe erklären werde.

Windows 10 Editionen

Fangen wir nach einigen besonderen Begrifflichkeiten vorne an. Windows 10 ist gefühlt noch jung, hat aber schon einige Änderungen hinter sich. Aktuell unterscheidet man Windows 10 zum einen in:

  • Consumer Variante, für den Gebrauch zu Hause – Windows 10 Home und Professional
  • Business Variante, für den Unternehmenseinsatz – Windows 10 Professional und Enterprise (SAC und LTSC)

Die Business Varianten kann man auch nochmals untergliedern in:

  • Professional – die einfachere Edition mit weniger Funktionen und von Microsoft eher für Unternehmen mit geringeren Ansprüchen gedacht
  • Enterprise (SAC) – die „normale“ Enterprise Edition mit vielen Funktionen und zweier Funktionsupdates pro Jahr.
  • Enterprise (LTSC) – die „besondere“ Enterprise Edition für den speziellen, „nicht Office“, Einsatz und der Verfügbarkeit von neuen Funktionen ausschließlich mit einem neuen Release.

SAC bedeutet Semi Annual Channel (ehemals Current Branch for Business = CBB)
LTSC steht für Long Term Servicing Channel, ehemals LTSB („B“ranch anstatt „C“hannel)

Hinweis: Microsoft hat vor kurzem für die Unternehmens-Editionen Professional und Enterprise neben dem Funktionsumfang zusätzlich eine Unterscheidung hinsichtlich der Wartungszyklen etabliert.

Windows 10 Editions Überblick für Unternehmen

Windows 10 Professional

Vor- und Nachteile gegenüber den anderen Windows 10 Editionen

  • weniger Steuerungsmöglichkeiten per GPO (-)
  • nur 18 Monate Wartungszyklus (-)
  • weniger Funktionen (-),  brauche ich alle, oder werden diese bereits anderweitig abgedeckt? (+)
  • ggf. schwieriger die Telemetrieeinstellungen/Übertragungseinstellungen anzupassen (-)
  • Anpassung gegenüber LTSC notwendig, aber machbar (-)
  • geringste Anschaffungskosten (+)

Windows 10 Enterprise (SAC)

Vor- und Nachteile zumeist gegenüber der Professional Edition

  • alle Steuerungsmöglichkeiten per GPO (+)
  • 30 Monate Wartungszyklus wenn man die September Version nutzt (+)
  • alle Funktionen (+)
  • Richtlinien zur Anpassung der Telemetrieeinstellungen/Übertragungseinstellungen komplett vorhanden (+), Anpassung gegenüber LTSC notwendig, aber machbar (-)
  • teurer in der Anschaffung (+)

Windows 10 Enterprise (LTSC)

  • eingeschränkter Funktionsumfang (Cortana, Edge, Store) (+/-)
  • bis zu 10 Jahre Wartungszyklus (+/-)
  • eingeschränkte Hardwareunterstützung (-)
  • nur für einen speziellen Einsatzbereich von Microsoft vorgesehen und das es nicht der eines Office bzw. Internet-PCs (-)
  • nicht zusammen mit Office 365 „supported“ (+/-)
  • es findet generell weniger Telemetrie/Übertragung statt (+)
  • Windows 10 Enterprise LTSC 2019 ist nicht weit vom aktuellen Windows 10 Build entfernt (+)
  • für Computer in der Produktion etc. ggf. ergänzende Edition zu Enterprise (SAC) (+)

Fazit

Trotzalledem, dass ich beim ersten Windows 10 Projekt mit Kollegen zusammen die Entscheidung pro Windows 10 Enterprise LTSB/LTSC gefällt habe, würde ich heute pro Windows 10 SAC entscheiden. Wobei ich immer noch zur damaligen Entscheidung pro LTSB in dem frühen Stadium des zuvor genannten Projektes stehe. Die Frage Windows 10 Enterprise oder Professional muss jeder Kunde unter den oben genannten Rahmenbedingungen für sich entscheiden.

Weitere Links zum Thema: Windows 10 Editionen:

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PMClientConfigExporter für Matrix42 Patch-Management https://www.wpm-blog.de/pmclientconfigexporter-fuer-matrix42-patch-management/ https://www.wpm-blog.de/pmclientconfigexporter-fuer-matrix42-patch-management/#respond Thu, 09 Aug 2018 20:26:38 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2017 Ich wurde von einem Blog Leser vor kurzem freundlich darauf hingewiesen, dass das von mir angebotene Tool zum Auslesen der Matrix42 Patch-Management Konfiguration pro Client (Matrix42 Patch-Management v3 Einstellungen) an das aktualisierte Patch-Management angepasst werden … Weiterlesen

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Ich wurde von einem Blog Leser vor kurzem freundlich darauf hingewiesen, dass das von mir angebotene Tool zum Auslesen der Matrix42 Patch-Management Konfiguration pro Client (Matrix42 Patch-Management v3 Einstellungen) an das aktualisierte Patch-Management angepasst werden sollte. Die Funktionsweise und der Informationsgehalt entspricht weitestgehend der zuvor genannten Version. Ich habe jedoch die PM-Gruppen zusätzlich in der Ausgabedatei, damit man diese mit den zugewiesenen PM3-Gruppen vergleichen kann. Somit kann der PMClientConfigExporter für Patch-Management, als auch Patch-Management v3 genutzt werden.

PMClientConfigExporter (591 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: EC2AA5956DBCF312072A548814F89ED7

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Empirum EPE 4 und seine Versionen https://www.wpm-blog.de/empirum-epe-4-und-seine-versionen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-epe-4-und-seine-versionen/#respond Tue, 06 Jun 2017 16:45:44 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1844 Das EPE (Empirum Preinstallation Environment) der Version 4 wurde Anfang 2016 zur Unterstützung der Skylake Architektur herausgebracht, da die vorhandenen EPE 2 Versionen nicht die Grundlage besitzen die Skylake Chipsätze zu unterstützen. Seitdem wurde das … Weiterlesen

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Das EPE (Empirum Preinstallation Environment) der Version 4 wurde Anfang 2016 zur Unterstützung der Skylake Architektur herausgebracht, da die vorhandenen EPE 2 Versionen nicht die Grundlage besitzen die Skylake Chipsätze zu unterstützen. Seitdem wurde das EPE 4 ständig weiterentwickelt in seinem Funktionsumfang. Dies hat natürlich eine Menge an unterschiedlichen Versionen des EPE 4 mit sich gebracht. In der vergangenen Zeit hat es nicht nur am Funktionsumfang Änderungen gegeben, sondern teilweise auch an der technischen Grundlage des Linux Kernels. Da der Linux Kernel und die eingesetzte Hardware harmonieren müssen, kann es ab und zu von Vorteil sein, eine ältere EPE Version zu nutzen.

Generell ist hier natürlich auch zu sagen, dass wenn die eingesetzte Hardware und das EPE zusammen funktionieren, bedarf es keiner regelmäßigen Aktualisierung des EPE Kernels! Hier gilt der Leitspruch: „Never change a running system!“

Falls es aufgrund der Funktionen oder anderen Gründen trotzdem notwendig sein sollte, so haben sich einige Versionen als „besonders“ gut herausgestellt.
Hier die Liste der zu testenden Versionen, falls es mal nicht so klappen möchte:

  • 4.5.0
  • 4.4.5
  • 4.3.4
  • 4.1.13 (Achtung: keine Custom EIS Skript Unterstützung!)

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Windows 10 – Welches ist die richtige Edition? https://www.wpm-blog.de/windows-10-welches-ist-die-richtige-edition/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-welches-ist-die-richtige-edition/#comments Fri, 30 Sep 2016 16:17:50 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1716 Windows 10 ist in aller Munde. Microsoft hat mit seiner Strategie dies anzubieten dafür gesorgt, dass nahezu jeder weiß, dass es eine neue Windows Version gibt und wie diese heißt. Im privaten Bereich war oder ist … Weiterlesen

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Windows10Windows 10 ist in aller Munde. Microsoft hat mit seiner Strategie dies anzubieten dafür gesorgt, dass nahezu jeder weiß, dass es eine neue Windows Version gibt und wie diese heißt. Im privaten Bereich war oder ist die Aktualisierung nicht einmal mit Kosten für eine neue Windows Version verbunden. Dies hat den Wechsel auf Windows 10 für viele Menschen extrem schmackhaft gemacht. Microsoft hat diesen Weg bestimmt nicht unbedacht gewählt und dies aus mehreren Gründen. Die Frage die sich für den privaten Nutzer nicht stellt, aber Unternehmen und Institutionen, ist die Wahl der richtigen bzw. passenden Windows 10 Edition.

Welche Windows 10 Version ist nun die richtige bzw. passende?

So wie es viele von Windows 7 kennen, gibt es Windows 10 auch in den Editionen Home, Pro, Enterprise und Education. Im Hinblick auf Convertibles, Notebooks und Desktops lasse ich an dieser Stelle die Versionen Mobile und Mobile Enterprise mal unter den Tisch fallen. Für den professionellen Bereich, ergo Unternehmen und Institutionen, wird die Wahl dann logischerweise schnell zwischen Pro oder Enterprise eingeschränkt. Der Funktionsumfang und somit die Unterschiede zwischen Pro und Enterprise sind in der nachfolgenden Tabelle übersichtlich dargestellt. Auffällig ist in dieser Übersicht, dass Bitlocker nun in der Pro Edition bereits enthalten ist dafür einige neue Sicherheitsfunktionen und Virtualisierungsfunktionen erst in der Enterprise Edition verfügbar sind.
Die Entscheidung für die passende Version wird jedoch noch von weiteren Kriterien beeinflusst …

CBB oder LTSB, und was ist das überhaupt?

Einge Personen haben schon davon gehört und sich damit auseinandergesetzt, andere schauen erst einmal verdutzt. Ich fange mal damit an, die Abkürzungen auszuschreiben :).

CBB steht für Current Branch for Business und besagt, dass es alle verfügbaren Windows 10 Funktionen nach erscheinen erhält.

LTSB steht dagegen für Long-Term Servicing Branch und enthält im Gegensatz zu CBB wiederum nicht alle „schönen neuen“ Windows 10 Funktionen.

Current Branch for Business

Current Branch for Business beinhaltet, grob beschrieben, die Funktionen und verhält sich so, wie es der Anwender von „zu Hause“ her kennt. Denn mit der Windows 10 Home Edition wird der Anwender der „Current Branch“ Servicing Option zugeteilt. So bekommt diese Windows 10 Edition neben den Sicherheitsaktualisierungen auch neue Funktionen per Update eingespielt (per Microsoft Definition: Upgrade und Updates). Was das bedeutet, haben Windows 10 Benutzer mindestens zweimal (mit den Builds 1511 und 1607) bereits erlebt. Es wird eine „Neuinstallation“ von Windows 10 durchgeführt und (möglichst) alle Einstellungen und Programme übernommen. Das ich das „möglichst“ in Klammern geschrieben habe, hat auch seinen Grund, da schon mal die ein oder andere Einstellung nach dem Upgrade verloren gegangen ist. Diese Upgrades benötigen zum einen Zeit, Datenübertragungsvolumen und Festplattenplatz.

Long Term Servicing Branch (LTSB)

Die Long Term Servicing Option von Windows 10 enthält im Gegensatz zum zuvor genannten CBB …

  • keinen Windows Store (Zugriff auf Apps)
  • kein Cortana (Sprachassistenz)
  • keinen Edge Browser (neuer Microsoft Internet Bowser)

Dies sind alles neue Windows 10 Funktionen, an denen Microsoft in kürzeren Abständen Neuerungen oder Änderungen einbringen möchte. Die LTSB Versionen erscheinen jährlich mit einem definierten Funktionsumfang und beinhalten deswegen auch zusätzlich die Jahreszahl als Kennung (LTSB 2015, LTSB 2016). Die jeweilige Version wird seitens Microsoft 10 Jahre lang unterstützt (supported) und bekommt nur Sicherheitsaktualisierungen (Updates) zur Verfügung gestellt. Microsoft schränkt die Nutzung bzw. die Wahl der LTSB Option ein, indem diese ausschließlich für Windows 10 Enterprise verfügbar ist. Darüber hinaus gibt es die LTSB Edition von Windows 10 Enterprise nicht normal zu kaufen, sondern nur in Verbund mit einem Volumenlizenz-Vertrag oder MSDN-Abonnement. Bildlich gesprochen, erkläre ich die LTSB Variante immer mit: stellen sie sich ein Windows 7 mit neuem Unterbau bzw. Motor und neuem Startmenü vor und es enthält nicht die von Windows 8.x bekannte „Kacheloberfläche“.

Eine genauere Beschreibung der Servicing Branches und Definitionen findet man unter folgendem Technet Artikel.

Also, welches ist nun die passende Version?

Stand heute wäre ich geneigt zu sagen, Windows 10 Enterprise LTSB ist die „geeignetere“ Edition für Unternehmen. Aber ja, es sieht nicht genauso aus wie zu Hause. Wer hat es nicht schon mindestens einmal gehört „Liebe IT Abteilung, zu Hause habe ich aber …“
Bei den oben genannten Funktionen: Windows Store und den darin verfügbaren Apps, Cortana und Edge sehe ich persönlich heute keinen praktischen Nutzen für die Anwender – deswegen meine Aussage. Aber … was passiert vielleicht schon mit der kommenden Version? Microsoft verhält sich seit dem Erscheinen von Windows 10 sehr agil und teilweise auch rigoros. So hat Microsoft „mal eben“ mit dem „Anniversary Update“ in 2016 auch eine Unterscheidung der Wirkungsweise der Gruppenrichtlinien für die jeweilige Windows Edition eingeführt (Link). Aber vielleicht kommen in Zukunft die Upgrades auch „smarter“ in das Windows 10 System als es heute der Fall ist und „stören“ dann weniger?
Der nächste fragt sich, warum soll ich die Funktionen wie Windows Store, Cortana, Edge installieren, um sie im nächsten Schritt zu deaktivieren, weil ich sie nicht benötige und vielleicht auch vertraue, um sie dann doch zyklisch zeitaufwendig zu aktualisieren.

Entscheidung!

Diese Frage kann ich leider keinem eindeutig beantworten und muss schlussendlich jeder für sich fällen. Jeder bzw. jedes Team muss somit eine Entscheidung unter Berücksichtigung der Rahmenparameter und der Informationen, die ihm zu dieser Zeit zur Verfügung stehen, fällen. Ich weiß, diese Entscheidung ist nicht einfach und ich hoffe, ich kann zumindest mit den aufgelisteten Informationen zur Entscheidungsfindung beitragen.

In diesem Zusammenhang vielleicht auch eine Frage.
Würde Euch eine hier stattfindende Umfrage und das Publizieren der Ergebnisse zur eingesetzten Windows Version, Edition und Planung interessieren?
Ich bin auf Euer Feedback gespannt!

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Anpassungen an MSI Installationen https://www.wpm-blog.de/anpassungen-an-msi-installationen/ https://www.wpm-blog.de/anpassungen-an-msi-installationen/#respond Thu, 31 Jan 2013 21:21:52 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=788 Viele Softwarehersteller bieten heute Ihre Installation als sogenannte MSI Datei an, die vom Microsoft Installer bzw. Windows Installer verarbeitet werden. Der Microsoft Installer wird seit Windows 2000 mit dem Microsoft Betriebssystem ausgeliefert in Form der … Weiterlesen

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Viele Softwarehersteller bieten heute Ihre Installation als sogenannte MSI Datei an, die vom Microsoft Installer bzw. Windows Installer verarbeitet werden. Der Microsoft Installer wird seit Windows 2000 mit dem Microsoft Betriebssystem ausgeliefert in Form der MsiExec.exe und des Windows Installer Services (mehr dazu hier).

In einigen Fällen ist es notwendig in die Installation (MSI Datei) des Herstellers „hineinzuschauen“ um die „Eigenschaften“ (Property Tabelle) zu bestimmen oder gar Anpassungen vorzunehmen, damit die Installation wie gewünscht funktioniert. Will man Einfluss auf eine MSI Installation nehmen, so kann man also einzelne Properties über die Kommandozeile mit angeben. Soll eine Installation mit der Property ALLUSERS mit dem Wert „1“ durchgeführt werden, sieht der Aufruf ähnlich wie folgt aus:

MSIEXEC /I "<Pfad>\<Datei.msi>" ALLUSERS=1 /qn

Eine MST Datei ist eine sogenannte Transformations-Datei und enthält eine oder ein ganzes Set an möglichen Anpassungen die während der Installation der MSI angewandt werden. Dies stellt ein weiterer Weg dar eine MSI Installation anzupassen, ohne die Datei direkt zu verändern.

Es ist zu beachten, das bei direkten Veränderungen an der Installationsroutine (hier MSI) sich Softwarehersteller gerne und zumeist nachvollziehbar aus der Verantwortung herausnehmen.

Somit sollte man immer versuchen die Anpassungen in eine MST Datei auszulagern, damit die MSI Datei unverändert bleibt. Zur Erstellung von MST Dateien sollte man, wenn angeboten, ein Anpassungsprogramm direkt vom Hersteller nutzen.

Microsoft hat sehr früh für das Office 2003 den so genannten Customization Wizard angeboten.  Adobe bietet auch seit einigen Jahren entsprechende Programme für seine Reader und Acrobat Produkte an, wie hier zu den aktuellen Version XI.

Der Empirum Package Wizard erlaubt auch die Erstellung von MST Dateien, der jedoch auch ab und zu, an der „nicht“ Einhaltung der bereitgestellten MSI Dateien scheitert.

Für diejenigen, die nicht gleich eine kostenpflichtige Vollversion eines AdminStudio oder ähnlich vorliegen haben, haben zumeist schon mal etwas vom „ORCA“ gehört. ORCA ist ein von Microsoft angebotener MSI Editor, der in dem jeweils aktuellen Windows Installer SDK angeboten wird. Somit muss man sich jedoch ein „großes“ SDK herunterladen, nur um an den ORCA Editor zu kommen.

Eine Alternative stellt jedoch der freie SuperOrca dar, der hier als ca. 3MB Datei direkt angeboten wird.

Für die ersten Schritte bei der Einsicht und Bearbeitung von MSI Dateien kann man sich an die Property Tabelle heranwagen. Bei weiteren Eingriffen sollte man schon ein gutes Verständnis für die Funktionsweise von MSI Dateien haben.

Dies ist ein beispielhafter Aufruf einer „silent“ MSI Installation samt einer Anpassung durch eine MST Datei:

MSIEXEC /I "<Pfad>\<Datei.msi>" TRANSFORMS="<Pfad>\<Datei.mst> /qn

Es können auch mehrere MST Dateien auf eine MSI Datei angewandt werden. Wie das geht, ist hier beschrieben.

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Anpassung Paketierungsvorlage – Empirum Paket Informationen in der Registry https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-empirum-paket-informationen-in-der-registry/ https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-empirum-paket-informationen-in-der-registry/#comments Mon, 07 Jan 2013 18:14:34 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=633 Bei einer erfolgreichen Installation eines Empirum Paketes werden Informationen in der Windows Registry abgelegt. Wo diese Informationen abgelegt werden, ist auch in der Setup.inf vermerkt. Standardmäßig, also bei den mitgelieferten Vorlagen, geschieht die Ablage unterhalb … Weiterlesen

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Bei einer erfolgreichen Installation eines Empirum Paketes werden Informationen in der Windows Registry abgelegt. Wo diese Informationen abgelegt werden, ist auch in der Setup.inf vermerkt. Standardmäßig, also bei den mitgelieferten Vorlagen, geschieht die Ablage unterhalb von HKLM\Software\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%. Das ist in der Sektion [Application] mit den Einträgen MachineKeyName für den Maschinenteil einer Installation und UserKeyName für den Benutzerteil definiert. Man muss sich somit HKLM\Software bzw. HKCU\Software vor den entsprechenden Eintrag denken.

[Application]
...
MachineKeyName=%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%
UserKeyName=%DeveloperName%\%ProductName%
...

Je nach gesetztem Platform Wert (x86) unter [Setup] kann der Eintrag auch unter HKLM\Software\Wow6432Node abgelegt sein. Meines Erachtens werden mit den Standardeinstellungen die Empirum Paket Informationen verstreut in der Registry abgelegt, was ich persönlich nicht so vorteilhaft finde.

Möchte man alle Empirum Paket Informationen in der Registry unter einem Eintrag zusammengefasst haben, so müssen die angesprochenen Einträge, ähnlich wie hier angegeben, geändert werden.

[Application]
...
MachineKeyName=EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%
UserKeyName=EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%
...
Hinweis: Eine nachträglich Änderung dieser Einstellungen, sowie Anpassung bei Folgeversionen kann die Empirum Softwareverteilung und deren Mechanismen ausser Kraft setzen. Auf die Zusammenhänge und Funktionsweise gehe ich in einem anderen Blog-Eintrag ein.

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ActiveSync Funktionstest – E-Mails für mobile Endgeräte https://www.wpm-blog.de/activesync-funktionstest-e-mails-fur-mobile-endgerate/ https://www.wpm-blog.de/activesync-funktionstest-e-mails-fur-mobile-endgerate/#respond Thu, 03 Jan 2013 18:41:31 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=615 Auch die Verwaltung von mobilen Endgeräten gehört zum Thema Workplace Management, da die Anzahl an intelligenten mobilen Endgeräten stark zunimmt. Die Endbenutzer nutzen immer häufiger Smartphones und Tablets für ihre tägliche Arbeit, um damit Informationen nahezu jederzeit … Weiterlesen

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MailAuch die Verwaltung von mobilen Endgeräten gehört zum Thema Workplace Management, da die Anzahl an intelligenten mobilen Endgeräten stark zunimmt. Die Endbenutzer nutzen immer häufiger Smartphones und Tablets für ihre tägliche Arbeit, um damit Informationen nahezu jederzeit und an jedem Ort zu präsentieren, zu lesen oder gar zu bearbeiten. Ein Großteil der Informationen werden per E-Mail bereitgestellt. Damit der Konfigurationsaufwand übersichtlich und die Sicherheit gewahrt ist, werden Mobile Device Management (MDM) Lösungen eingesetzt, die die Konfiguration an die Endgeräte bringen und diese auch von der Ferne verwalten lassen. Die E-Mails wiederum tauschen diese Endgeräte zumeist direkt über das ActiveSync Protokoll mit dem unternehmenseigenen Mail-Server aus. Damit man vor oder während der Implementierung die Verbindung und die Funktion der ActiveSync Schittstelle ohne Endgerät prüfen kann gibt unter anderem zwei interessante Tools bzw. Webdienste:

Diese Werkzeuge bieten neben der Prüfung auch Hinweise, wie ein gegebenenfalls vorhandenes Problem behoben werden kann.

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Ansichten Designer https://www.wpm-blog.de/ansichten-designer/ https://www.wpm-blog.de/ansichten-designer/#respond Sun, 09 Dec 2012 19:00:59 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=547 Wie bereits angekündigt, gibt es ab der Empirum V15 die „Software Views“, die ich sehr interessant finde. Ich hatte bereits geschrieben, dass ich darüber etwas schreiben möchte, um die Funktionsweise und Möglichkeiten zu präsentieren und … Weiterlesen

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Wie bereits angekündigt, gibt es ab der Empirum V15 die „Software Views“, die ich sehr interessant finde. Ich hatte bereits geschrieben, dass ich darüber etwas schreiben möchte, um die Funktionsweise und Möglichkeiten zu präsentieren und zu erläutern. Da diese in der neuen Hilfe sehr gut dargestellt sind, verweise ich hier direkt dorthin und erspare mir vorerst eigene Screenshots.

Was man hier wiederum nur „erahnen“ kann, ist die Anzeige in der EMC und EWC in Kombination mit der Deaktivierung der Software-Pakete und Software-Klassen für die „nicht“ Administratoren.

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Empirum V15 https://www.wpm-blog.de/empirum-v15/ https://www.wpm-blog.de/empirum-v15/#comments Fri, 07 Dec 2012 19:47:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=536 Seit Ende November ist die neue Empirum Version V15, oder nun Physical & Virtual Workplace Management 2013 (PVWPM2013) genannt, erschienen. Diese Version bietet eine Reihe interessanter Erweiterungen bzw. Verbesserungen zur Vorgängerversion: Erweitere Matrix42 Service Store Integration mit … Weiterlesen

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Seit Ende November ist die neue Empirum Version V15, oder nun Physical & Virtual Workplace Management 2013 (PVWPM2013) genannt, erschienen. Diese Version bietet eine Reihe interessanter Erweiterungen bzw. Verbesserungen zur Vorgängerversion:

  • Erweitere Matrix42 Service Store Integration mit Hilfe der Zuweisunggruppen
  • Funktionserweiterungen bei der Citrix Virtualisierungsintegrationen für XenApp und XenDesktop, sowie der Ausbau der Plattform Unterstützungen.
  • Software Views
  • Optimierter Agent Push Mechanismus
  • WakeOnLAN Funktionserweiterung
  • Diverse Detailverbesserungen in der Console und dem Agenten
  • Weitere OS, SQL Server Plattform Unterstützungen

Ich selbst finde die Funktion „Software Views“ sehr interessant. Mittels des sogenannten „Ansichten Designers“ kann man nun „frei“ die Software über mehrere Ebenen strukturieren. Über das zusätzliche Berechtigungsmodell kann man zusätzlich bestimmen, wer welche Ansicht „zu Gesicht“ bekommt. Nutzt man nur noch die „Software Views“ und deaktiviert die Anzeige der Software-Pakete und Software-Klassen in der Management Konsole, lassen sich bestimmt auch einige Fehlerquellen bei der Zuweisung vermeiden, wenn mehrere Teams mit der EMC arbeiten. Unabhängig davon kann man viel besser aufgabenbezogen die verfügbare Software präsentieren. Ich werde in den kommenden Tagen ein paar Eindrücke dazu hier präsentieren.

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