You searched for web service - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 24 Nov 2024 17:07:34 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Software Depot / Kiosk mit anderem Benutzer starten https://www.wpm-blog.de/software-depot-kiosk-mit-anderem-benutzer-starten/ https://www.wpm-blog.de/software-depot-kiosk-mit-anderem-benutzer-starten/#respond Sun, 26 Sep 2021 07:12:11 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2752 Hallo zusammen, nach einer längeren „Auszeit“ melde ich mich wieder zurück. Entschuldigung dafür schon Mal an dieser Stelle. Heute möchte ich auf eine Bitte eingehen, die ich per Mail und in der Vergangenheit bereits mehrmals … Weiterlesen

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Hallo zusammen, nach einer längeren „Auszeit“ melde ich mich wieder zurück. Entschuldigung dafür schon Mal an dieser Stelle.

Heute möchte ich auf eine Bitte eingehen, die ich per Mail und in der Vergangenheit bereits mehrmals ähnlich gestellt bekommen habe. Das Software Depot bzw. weitläufig bekannt als Kiosk, das der Benutzer über den Empirum Agenten am Client starten kann, verwenden (bzw. verwendeten) einige, um weitere Software für den Anwender zu installieren. Warum spreche ich in der Vergangenheit. Es gibt und gab Mechanismen, das Software Depot aufzurufen wozu der Anwender keine Berechtigungen hat. Dann wurde die Software aus dem Software Depot gegebenenfalls unter anderen Berechtigungen installiert.

Warum wird das gemacht?

Man ist gerade beim Anwender vor Ort oder aufgeschaltet und möchte „mal eben schnell“ die Software-Installation durchführen oder nachholen, die man vergessen hat. Den Weg, jetzt zurück an seinen Arbeitsplatz oder „irgendwie“ in die Management Console zu gehen, sieht man als „umständlich“ an.

Warum bin ich nicht für diese Methode?

Wie man oben aus den Zeilen lesen kann, möchte ich nicht darauf eingehen, wie das einige gemacht haben bzw. machen.
Das mache ich deswegen, weil „veraltete“ Empirum Methoden genutzt werden, die unter Umständen nicht die volle Unterstützung erlangen. Ein weiterer Grund, warum ich nicht „Fan“ dieser Methode bin, ist in den Grundgedanken des Software Depots / Kiosks verankert.

  • Die Software wird nicht in der Management Console dem Client zugordnet. Ergo wird Sie bei einer Reinstallation des Computers, Vergabe eines neuen Computers nicht berücksichtigt.
  • Ein etwaiger Client-Teil des Paketes wird unter Umständen für diesen und andere Benutzer nicht installiert. Die Software kann sich also anders verhalten/voreingestellt sein, als auf den Computern, bei denen die Software zugewiesen wurde in der Management Console.

Was ist mein Vorschlag?

Kennen Sie die Empirum Web Console? Wenn nicht … Die Emprum Web Console ist, anders als ihr Name suggeriert, ein WebServer, der die wichtigsten Dinge der Empirum Management Console bereitstellt. Deswegen gehört die Empirum Web Console auch nur einmalig auf einen Server installiert und nicht als Paket auf die Clients verteilt (meine Meinung!).
Anschließend ist im Standard die Web Console über http://<ServerName>:8080/Empirum erreichbar (Firewall Einstellungen berücksichtigen!). Die Web Console kann auch auf https umgestellt werden. Wie das geht, kann unter help.matrix42.com nachgeschlagen werden.

Nun könnt ihr von jedem Arbeitsplatz die Console starten und mit wenigen Klicks die Software „normal“ dem Arbeitsplatz zuordnen. Damit entfallen dann auch die oben genannten Nachteile hinsichtlich Client-Teile und vergessen geraten bei einer Neu-Installation.

Als Idee: Die URL zur Web Console könnt ihr auch bei dem Agenten-Template hinterlegen, dann ist es auch an ähnlicher Stelle, wie das Kiosk.

Das sind meine Hinweise, meine Meinung zum Thema – „volles“ Kiosk für bestimmte Benutzer. Vielleicht haben Mitleser aus der Gemeinschaft weitere Ideen oder Erfahrungen, die Sie teilen/kommentieren wollen. Dank und Grüße Jochen

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Erweiterte Empirum PXE-Server Konfiguration https://www.wpm-blog.de/erweiterte-empirum-pxe-server-konfiguration/ https://www.wpm-blog.de/erweiterte-empirum-pxe-server-konfiguration/#respond Fri, 03 Jul 2020 16:53:37 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2614 Mit dem aktuellen Empirum v19.0.3 Hotfix und der Empirum v20.0.1 wurde eine neue Funktion hinsichtlich der Nutzung der DHCP Option 82 (DHCP Snooping) eingeführt. In der Hotfix Beschreibung ist ein „Post-Step“ vorhanden, dass wenn man … Weiterlesen

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Mit dem aktuellen Empirum v19.0.3 Hotfix und der Empirum v20.0.1 wurde eine neue Funktion hinsichtlich der Nutzung der DHCP Option 82 (DHCP Snooping) eingeführt. In der Hotfix Beschreibung ist ein „Post-Step“ vorhanden, dass wenn man diese Funktion noch nicht nutzen möchte oder kann, ein Registry Wert zu setzen sei. In der Empirum Online Hilfe befindet sich zur DHCP Option 82 Nutzung folgender Hinweis.

Matrix42 SubDepot PXE Service Configuration

Da dies neben dem Self Provisioning die zweite Konfiguration für den PXE-Dienst ist, habe ich es kurzfristig in einem Empirum Paket umgesetzt. Somit kannst Du die Einstellung einfach und nachvollziehbar auf einer Vielzahl von SubDepots bzw. PXE-Servern setzen.

Schritte …

Dazu ist das unten angefügte ZIP zu entpacken und in/über die Empirum Struktur zu kopieren, wie man das von Empirum Erweiterungen und Updates bereits kennt. Im Anschluss importierst Du im SoftwareDepot das Paket „Matrix42 SubDepot PXE Service Configuration 1.0“, welches im Register „Empirum“ eingebunden wird. Das Paket bringt für die zwei Optionen Variablen mit, die Du unter SUBDEPOT_PXESERVICE_CONFIG für die SubDepots anpassen kannst. Im Standard sind beide Optionen deaktiviert. Dann fehlt nur noch die Zuweisung und Installation des Paketes.

Variablen

EnableSelfProvisioning
[1|0] 1= Aktiviere SelfProvisioning, 0=Deaktiviere SelfProvisioning
Standardwert = 0

DisableDhcpRelayAgentOption
[0|1] 1=Deaktiviere DhcpRelayAgentOption Nutzung, 0=Aktiviere die Nutzung der DHCP Option 82
Standardwert = 1

Download

Matrix42 SubDepot PXE Service Configuration (486 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: 7E386171796ECD409B1EF827B970B1E5

Zusammenfassung

  • ZIP entpacken und in die Empirum Struktur kopieren
  • Paket im SoftwareDepot importieren
  • Paket den SubDepots zuweisen
  • Variablen je nach Anforderung anpassen
  • Paket installieren

Fertig!

 

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Empirum WinPE Paket – DriverIntegration Ersatz https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-paket-driverintegration-ersatz/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-paket-driverintegration-ersatz/#comments Tue, 01 Jan 2019 13:51:56 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2132 Das Empirum WinPE Paket, das ich hier vorstelle ist dazu gedacht das Matrix42 Paket „DriverIntegration“ zu ersetzen. Mein Paket heißt PrepareDRVbyModel_Packages, da mein erstes WinPE Paket die Treiber aus der EmpInst Verzeichnis Struktur holt. Was … Weiterlesen

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Das Empirum WinPE Paket, das ich hier vorstelle ist dazu gedacht das Matrix42 Paket „DriverIntegration“ zu ersetzen. Mein Paket heißt PrepareDRVbyModel_Packages, da mein erstes WinPE Paket die Treiber aus der EmpInst Verzeichnis Struktur holt. Was macht das originale Matrix42 DriverIntegration Paket? Es sucht in einer drivers.ini nach dem Hersteller und Model und kopiert abhängig davon die Treiber nach C:\EmpirumAgent\Drivers. In diesem Verzeichnis sucht die automatisierte Windows Installation (WindowsInstallation Paket) nach nicht bekannten Treibern. Dies kann man in der unattend.xml im WindowsInstallation Paket Verzeichnis sehen. Jetzt kommt wahrscheinlich der längste Beitrag, den ich bis dato geschrieben habe …

PrepareDRVbyModel_Packages

Mein Ersatz bietet (meines Erachtens:)) einige Vorteile und weicht in den nachfolgenden Punkten von dem Matrix42 Grundgedanken ab:

  • es ist „gesprächiger“ und man kann eher nachvollziehen, was es macht (siehe Screenshots am Ende des Beitrages)
  • der Ablageort der Treiber kann angepasst werden vom Standard: Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers
  • der Ablageort der Drivers.ini kann angepasst werden vom Standard: Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers
  • es kann festgelegt werden, ob die WinPE Installation weitergehen soll, auch wenn kein Eintrag in der drivers.ini, Treiber, etc. gefunden wurde.

Übersicht dieses Beitrages

  • Import der OS-Packages
  • Kurze Einführung: Hardware Model zu Treiber/Software Zuordnung per drivers.ini
  • Möglichkeiten mit PrepareDRVbyModel_Packages
  • Einführung PostOSInstallation Paket
  • Download
  • Fehlersuche
  • Screenshots

Import der OS-Packages

Zuerst ist es notwendig, die zusätzlichen OS-Package über das Software-Depot zu importieren. Danach muss die Reihenfolge arrangiert werden, damit die richtige Abarbeitung während der OS-Installation gewährleistet ist:

  • <WinPE-D-2PXE> (optional aber empfohlen)
  • DiskPartitioning
  • <PrepareDRVbyModel_Packages>
  • WindowsInstallation
  • PxeOffAndReboot
  • DomainJoin
  • <PostOSInstallation> (optional aber empfohlen)
  • EmpirumAgentSetup

Hardware Model zu Treiber/Software Zuordnung

Die Zuordnung Model zu Treiber geschieht wie bei dem Paket der Matrix42 über die drivers.ini Datei. Diese ist im Standard unter Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers abgelegt.

Aufbau der Drivers.ini
[<WMI Manufacturer>]
<WMI Model>=<Ordner, *.ZIP, *.cab unterhalb von Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers>

z.B.
[Dell Inc.]
OptiPlex 7010=DellOptiplex7010
;alternativ OptiPlex 7010=DellOptiplex7010.zip
;alternativ OptiPlex 7010=DellOptiplex7010.cab

Möglichkeiten mit PrepareDRVbyModel_Packages

Nachfolgend sind die Möglichkeiten erläutert, die sich aufgrund der Anpassung und Erweiterung ergeben. Diese Möglichkeiten können über die Variablen in der Management Console gesteuert werden. Die aufgeführten Variablen sind alle unter der Variablen Sammlung „PrepareDRVbyModel_Packages“ zu finden.

DriversAreMandatory:
Das Matrix42 Paket drehte sich bis vor kurzem solange in der Schleife bis ein Treiber in der drivers.ini gefunden wurde.
Dies ist für eine produktive Umgebung, den Dienstleister etc. gut so.
Wenn man jedoch einen Computer ohne spezifische Treiber installieren will (zum Test), dann muss man im Matrix42 Falle einen drivers.ini Eintrag erzeugen mit einem Verweis auf ein leeres Verzeichnis.
Dieses Verhalten wurde mit dem DriverIntegration 2.6 Pakete verändert – man kann es jedoch nicht steuern.

Variablenwerte:
0, WinPE fährt mit der WindowsInstallation fort, auch wenn kein Treiber in der drivers.ini gefunden wurde.
1, Matrix42 Standardverhalten – das System läuft in der Schleife und führt die WindowsInstallation nicht fort.
Somit kann man für eine produktive Struktur (Konfigurationsgruppe) sicherstellen, dass die Installation nur mit bekannten Hardware-Typen durchgeführt wird.

DriversRootPath:
Die Idee, den DriversRootPath anpassbar zu machen, hatte mehrere Gründe:
Selektive Synchronisation der Treiber: Hiermit kann man die Treiber direkt unter Packages\Drivers ablegen und mit einem angepassten „ESubDepot_Packages“ SyncJob diese für bestimmte Standorte auslassen und mit einem selbsterstellten ESubDepot_PackagesDrivers diese separat synchronisieren lassen.
Treiber-Update Softwarepakete: Durch eine Erweiterung der Ablage um eine Setup.inf, DPInst.exe und xml kann man eine Aktualisierung der Treiber auf bestehenden Systemen durchführen und mass dazu die Treiber nicht mehrmals ablegen. Dies werde ich in einem späteren Beitrag nochmals aufgreifen.

Variablenwerte:
„leer“ bedeutet Matrix42 Standardwert:Matrix42\OsPackages\Drivers, das entspricht Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers
Kommentar:
Hinweis: Man kann in der drivers.ini auch Teilpfade angeben.
Für eine Kopie eines Ordners zum Beispiel: OptiPlex 7010=Dell\Optiplex7010\1.0\PNP
Für die Nutzung einer ZIP Datei zum Beispiel: OptiPlex 7010=Dell\Optiplex7010\1.0\PNP\Optiplex7010.zip
Wichtig: Der Pfad wird ab dem Packages Ordner angegeben!

DriversINIPath:
Die Idee hierbei war, dass man eine zweite drivers.ini Datei, unabhängig von einer produktiv genutzten, einsetzen kann.
Darin kann man Einträge für eine bekannte Hardware auf einen anderen Pfad, ZIP, etc. setzen und somit vorab bzw. parallel testen.
Somit kann für eine bestimmte Konfigurationsgruppe ggf. der Wert: Matrix42\OsPackages\Drivers\Test sein.
In diesem Ordner muss dann die alternative drivers.ini abgelegt sein.

Variablenwerte:
„leer“ bedeutet Matrix42 Standardwert:Matrix42\OsPackages\Drivers, das entspricht Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers
Wichtig: Der Pfad wird ab dem Packages Ordner angegeben!

Perfekt funktioniert PrepareDRVbyModel_Packages mit dem PostOsInstallation Paket von mir. Das genannte Paket prüft ob es eine C:\EmpirumAgent\Drivers\HWspecificSW\Setup.inf gibt und führt diese aus.

Möglichkeiten des PostOsInstallation

Das PostOSInstallation Paket ist einfach und ruft eine abgelegt PostOSInstall.bat auf.
Hinweis: Diese Datei solltet ihr vor der ersten Benutzung einsehen und anpassen!
Die Batch Datei hat heute mindestens drei Funktionen:

  • Es importiert eine von dem PrepareDRVbyModel_Packages Paket erstellte Registry Datei, die ähnliche Werte in die Registry schreibt (HKLM\Matrix42\Installer), wie die EPE Installation.
  • Es passt die durch Matrix42 vorgegebenen Firma, Benutzer, Support etc. Informationen in der Registry an, die man bei der EPE Installation in der Betriebssystemvorlage angegeben hat.
  • Es führt eine Setup.inf aus dem C:\EmpirumAgent\Drivers\HWspecificSW Ordner aus, falls diese vorhanden ist. Somit kann man wieder im „Hardware-Profil“ Treiber per PNP und per EXE/MSI installieren.

Somit ist die PostOSInstall.bat eine Art Ersatz für die EmpirumAgent.bat/UEMAgent.bat.

[Update am 27.08.2019] Die Version 1.5 unterstützt nun auch die Drivers.json Datei, die per WinPEDriverAssistant erstellt wird. Es werden auch Intel NUCs erkannt und ASUS Motherboards. Beide zuletzt genannte Typen werden vom DriverIntegration Paket nicht unterstützt. Bei der Nutzung des PostOSInstallation Paketes, die darin enthaltene PostOsInstall.bat anpassen!

Download

Empirum WinPE PreOS Package zum optimierten Treiberhandling.

PrepareDRVbyModel_Packages 1.5 (681 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: 175D4CD2FD119A371EDDA21211D6C0C761A7A50F

PrepareDRVbyModel_Packages 1.1 (740 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: 0D3415555E6197DC510B02E946D96C5169FD8529

Los geht’s

Schritt 1:
Zuweisen der Pakete für eine Konfigurationsgruppe:

  • <WinPE-D-2PXE> (optional aber empfohlen)
  • DiskPartitioning
  • PrepareDRVbyModel_Packages
  • WindowsInstallation
  • PxeOffAndReboot
  • DomainJoin
  • PostOSInstallation (optional aber empfohlen)
  • EmpirumAgentSetup
  • Betriebssystem (per Variable oder aus dem rechten Baum)
  • WinPE (Bootkonfiguration)
  • Agent-Template

Schritt 2:
Setzen der Variablen für die oben genannten Pakete (siehe hierzu ggf. auch das WinPE Dokument der Matrix42).
Zuordnung des Betriebssystems

Schritt 3:
Zuweisen eines Computers

Schritt 4:
Aktivieren von PXE und Software (OS.INI ist nicht notwendig!)
Achtung:nicht während einer aktiven WinPE Phase den Computer nochmals aktivieren (dies kann ab WinPE 1.4.11 wieder getan werden).

Rückmeldungen sind willkommen!

Fehlersuche:

  • Erster Anlauf: In der Management Console auf dem entsprechenden Computer das PXE-Log ansehen
  • Informationen zum Ablauf der OS-Packages befinden sich in Empirum\EmpInst\Wizard\OS\Auto\<MAC8> oder <UUID>\debug_Matrix42.Platform.Service.Host.log.
    Suchen nach [wpm-blog und darunter sollten weitere Informationen zu finden sein …

Beispielhafte Screenshots:

DriversAreMandatory = 0 und keine passende Zuordnung/Treiber in drivers.ini gefunden

DriversAreMandatory = 1 und keine passende Zuordnung/Treiber in drivers.ini gefunden

DriversAreMandatory = 1, passende Zuordnung/Treiber in drivers.ini gefunden, abweichende DriversIniPath Variable, Treiber werden kopiert

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EPE4 Import und Konfiguration ab Empirum 16.1.3 https://www.wpm-blog.de/epe4-import-und-konfiguration-ab-empirum-16-1-3/ https://www.wpm-blog.de/epe4-import-und-konfiguration-ab-empirum-16-1-3/#respond Thu, 04 Jan 2018 16:36:01 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1920 Das Handling der EPE4 Quellen und die Erstellung einer Bootkonfiguration hat sich ab Empirum 16.1.3 etwas geändert. Solange man kein EPE4 für einen USB Stick erstellt, kann alles etwas vereinfacht wie folgt über die Management … Weiterlesen

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Das Handling der EPE4 Quellen und die Erstellung einer Bootkonfiguration hat sich ab Empirum 16.1.3 etwas geändert. Solange man kein EPE4 für einen USB Stick erstellt, kann alles etwas vereinfacht wie folgt über die Management Console durchgeführt werden. Der Download des aktualisierten EPE über Konfiguration, OS Installer, Hardware, als auch die Erstellung einer Boot-Diskette ist somit hinfällig bzw. wird bald nicht mehr unterstützt. Zur Erstellung eines EPE4 USB-Sticks muss bis dato immer noch das Vorgehen des EPE4 HowTos befolgt werden.

Neue EPE4 Quellen …

Der Download neuer EPE Quellen erfolgt über den Matrix42 Marketplace. Dazu muss ein Marketplace bzw. ein Matrix42 Account vorhanden sein. Die neuen EPE4 Versionen, samt ihrer Historie werden unter folgendem Link im Marketplace angeboten.

Import der EPE Version in die eigene Empirum Umgebung

Die heruntergeladene ZIP Datei legt man am besten in einem separaten Ordner ab, auf den von der Management Console zugegriffen werden kann. Die Matrix42 Management Console „Als Administrator starten …“ ausführen und auf den Tabulator Konfiguration, OS Installer, Import wechseln. Starten des Import Vorganges wie ab Kapitel 2.3 dieser Matrix42 Hilfe Seite erläutert.

Wichtig ist hier, dass auf dem zweiten Import-Dialog der Name angepasst wird für eine bessere Unterscheidung bzw. Zuordnung beim Erstellen der Bootkonfiguration – ansonsten heißen alle „Empirum Preboot Environment 4“. Dieser Hinweis ist auch beim Import von Betriebssystem-Quellen wie Windows 7 und Windows 10 von Vorteil. Bei den Betriebssystem kann man hier wunderbar den Namen um Informationen wie Service Pack, Patch-Stand, PRO oder Enterprise, uvm. erweitern.

Import und vergeben eines eindeutigen Namens

Der angepasste Import führt dann zu einem individuellen „BS Paket“ Namen, wie in dem hier verlinkten Artikel bereits angezeigt wird.

Erstellen einer Boot-Konfiguration

Das Erstellen der Boot Konfiguration ist ab Kapitel 2.4 des obigen Links erklärt. Hier sind ein paar Punkte besonders erwähnenswert: Wichtig ist hier, dass man eine Aktualisierung anstößt, wenn man gerade zuvor neue EPE Quellen importiert hat.
Meines Erachtens erzeugt man pro EPE Version auch eine eigene EPE Konfiguration, wie. z.B.: EPE464 für die EPE Quellen mit der Version 4.6.4. So kann man diese EPE4 Version explizit testen und ggf. auch nur einer bestimmten Hardware zuweisen.

Ein weiterer wichtiger Punkt kann sein, dass man unter Konfiguration, OS Installer, Bootdisk, Diskettenkonfiguration ggf. einen anderen Benutzer eingetragen hat, als den Benutzer den man in der Agenten-Konfiguration nutzt. Dies kann sich auf den Zugriff auf die EmpInst$ Freigabe, als auch den Domain-Join auswirken, wenn in der Betriebssystem-Vorlage definiert ist, dass der Domain-Join mit dem Benutzer aus der „Diskettenkonfiguration“ geschehen soll.

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Empirum V16.1.1 und Updates https://www.wpm-blog.de/empirum-v16-1-1-und-updates/ https://www.wpm-blog.de/empirum-v16-1-1-und-updates/#respond Tue, 03 Jan 2017 08:28:50 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1740 Die Empirum Version 16.1 (Matrix42 Client-Management 2015 SP1) ist im Herbst 2016 erschienen. Das Update enthält Detailverbesserungen und Erweiterungen in den Bereichen: MAC OS X Unterstützung Silverback Integration in Empirum Sicherheit WebConsole Inventory Erweiterung bzgl. … Weiterlesen

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Empirum 16.1.1Die Empirum Version 16.1 (Matrix42 Client-Management 2015 SP1) ist im Herbst 2016 erschienen.

Das Update enthält Detailverbesserungen und Erweiterungen in den Bereichen:

  • MAC OS X Unterstützung
  • Silverback Integration in Empirum
  • Sicherheit
  • WebConsole
  • Inventory Erweiterung bzgl. SQL und Exchange Server Editionen
  • Empirum SubDepot Services (Offline PXE/WOL)

Persönlich finde ich die Verbesserungen im Bereich Sicherheit und SubDepot Services am interessantesten. Gerade für letzteres wurden mit dem Update auf die Empirum Version 16.1.1 nochmals Veränderungen durchgeführt.

SubDepot Services (Offline PXE/WOL)

So wird ab der Version 16.1.1 das SubDepot Services Paket durch separate SubDepot PXE Service und SubDepot WOL Service Paket ersetzt. Damit hat man die Komplexität aus dem bekannten SubDepot Services Paket herausgenommen und kann die Installation der genannten Dienste nun sehr schön über die separaten Pakete durchführen. Gerade in Empirum Umgebungen mit einer Vielzahl an SubDepots ist damit eine Aktualisierung dieser Komponenten wesentlich einfacher geworden.

Leider hatten sich bei der Umsetzung der neuen Funktionen noch kleinere Fehler eingeschlichen. Es wurden bereits Hotfixe für diese Probleme veröffentlicht und können mit dem aktuellen Hotfix Installer vom 06.12.2016 installiert werden. Die Installation der Hotfixe kann ich für Umgebungen die die Offline PXE/WOL Funktionen nutzen nur empfehlen.

Hinweis: Der Hotfix Installer benötigt PowerShell 3.0 oder neuer auf dem EmpirumServer installiert.

Sicherheit

Wer alle Empirum Komponenten auf die Version 16.1 aktualisiert hat, kann die Sicherheit beim Einsatz von Empirum weiter erhöhen. Zur Umsetzung dieser Änderungen empfehle ich die Dokumentation bzw. das dazugehörige „New Features and Changes“ Dokument.

Empirum Version 16.1.2

Zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Artikel geschrieben habe, ist die Version 16.1.2 erschienen. Hierzu werde ich in Kürze etwas schreiben.

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Empirum und Windows 8.1 https://www.wpm-blog.de/empirum-und-windows-8-1/ https://www.wpm-blog.de/empirum-und-windows-8-1/#respond Sun, 03 Aug 2014 16:42:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1294 Zur Installation von Windows 8.1 mit Empirum (Matrix42 Physical Workplace Management) sind ein paar Dinge zu berücksichtigen, damit man gezielt zum gewünschten Erfolg kommt. Neben der aktuellen Empirum Version inklusive Patch Stand ist auch das … Weiterlesen

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Zur Installation von Windows 8.1 mit Empirum (Matrix42 Physical Workplace Management) sind ein paar Dinge zu berücksichtigen, damit man gezielt zum gewünschten Erfolg kommt. Neben der aktuellen Empirum Version inklusive Patch Stand ist auch das „Feature Pack –  Windows 8.1 Support für Empirum 15.1“ notwendig. Nachfolgend werden Schritt für Schritt die zu beachtenden Punkte beschrieben.

Feature Pack –  Windows 8.1 Support für Empirum 15.1

Windows 8.1 wird in Empirum v15.1 derzeit als Windows 8 mit Service Pack 1 gehandhabt. Die Dateien zum „Feature Pack“ sind im „Matrix42 Marketplace“ zu finden. Eine Anmeldekennung ist Voraussetzung. Das „Feature Pack“ wird dort als „Windows 8.1 Support für Empirum v15.1“ bezeichnet und ist im rechten Teil des Fensters unter „Abonnements“ zu finden. Eine beiliegende Installationsanleitung erläutert Schritt für Schritt, wie die Erweiterung implementiert wird. Im Wesentlichen handelt es sich um das Kopieren von Dateien (Katalog-Informationen), Zusammenführen der End_Winvista.eis und dem Ausführen einer SQL Datei).

Wenn die Windows 8.1 Erweiterung bereits als „Preview Version“ installiert wurde, sollte die Anleitung noch genauer beachtet werden, als sonst schon. Wurde die „Preview Version“ mit Patch 06 bereits implementiert, sollte das aktuelle „Feature Pack“ nach dem Patch 07 nochmals installiert werden.

[Update: Ab dem Patch 09 für die Empirum Version 15.1 wird Windows 8.1 ohne weitere Anpassungen unterstützt. Die im oben genannten Feature Pack angepasste End_Winvista.Eis kann auch wieder auf den vorherigen Stand zurückgesetzt werden.]

Windows 8.1 Quellen

Bei den bisherigen Implementierung ist derzeit nur folgendes aufgefallen – bei der Nutzung von englischen Betriebssystem Quellen beim Download von der Microsoft Seite nur „English“ und nicht „English-International“ auswählen!

Importieren der Betriebssystemquellen

Der Import der Betriebssystemquellen geschieht wie gehabt und hier in der Matrix42 Hilfe erläutert. Wichtig ist, dass für Windows 8 bzw. 8.1 das WADK bereits importiert sein muss! Wenn man das WADK für Windows 8.1 importiert, sollte man zur Sicherheit noch einen Registry Key im Anschluss anpassen. Dazu den Wert von „HKLM\Software\Wow6432Node\Microsoft\Windows Kits\Installed Roots“ „KitsRoot81“ kopieren und an gleicher Stelle unter „KitsRoot“ nochmals eingefügen.

Erstellen einer Betriebssystemvorlage (OS Template)

Bei der Erstellung der dazugehörigen Betriebssystemvorlage ist es wichtig, die richtige Windows Edition auswählen. Das bedeutet „Windows 8 Pro“ bzw. „Windows 8 Enterprise“ und nicht „Windows 8.1“.

EPE Version

Auch die EPE Version ist derzeit noch entscheidend.
Hier ist das EPE mit der Version 3.10.7 (CardID 02.019) zu nutzen und derzeit nur diese!

Software-Pakete unter Windows 8.1 installieren

Zur Installation der bereits vorhandenen Software-Pakete, die man gegebenenfalls schon für Windows 7 verteilt hat, müssen nun auch die Software-Register als auch die Software-Pakete selbst für Windows 8 freigeben werden.

.NET FX3.5 Integration

Viele Softwarekomponenten benötigen das .NET Framework 3.5. Dieses ist bereits Bestandteil der Windows 8 bzw. 8.1 Quellen. Damit dieses jedoch auch direkt nach der OS Installation vorhanden ist, muss man das entsprechende Windows „Feature“ auch aktivieren. Wie das geht, erläutere ich in einem separaten Blog Artikel.

Ansonsten – Viel Spaß mit Windows 8.1 und Matrix42 Physical Workplace Management (Empirum).

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Ermittlung installierter Programm-Versionen https://www.wpm-blog.de/ermittlung-installierter-programm-versionen/ https://www.wpm-blog.de/ermittlung-installierter-programm-versionen/#comments Mon, 30 Jun 2014 19:59:09 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1269 Wenn man beim Einsatz von Empirum wissen möchte, welche Version einer Client Komponente man gerade auf einem bzw. den Clients im Einsatz hat, hilft einem ein Blick in das Inventory. Unter Inventory, Software sieht man … Weiterlesen

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Wenn man beim Einsatz von Empirum wissen möchte, welche Version einer Client Komponente man gerade auf einem bzw. den Clients im Einsatz hat, hilft einem ein Blick in das Inventory. Unter Inventory, Software sieht man in der Standardeinstellung jedoch nur die Paketversion und Revision die man installiert hat, jedoch nicht die eigentliche Dateiversion.

Empirum Inventory Konfiguration

Damit man die genaue Dateiversion hier angezeigt bekommt, muss man die Konfiguration der Inventarisierung anpassen. Dazu wechselt man in der Management Console unter Konfiguration, Inventory auf das Register Inventory-Konfiguration und öffnet über den „Datei, Öffnen“ Dialog die EmpInvScan_Windows.xml.

Anschließend wählt man in der rechten Baumansicht „Dateisuche“ aus. Nun fügen wir unter der Dateisuche Einträge hinzu (Link zur WebHilfe).Hierbei ist nur der Dateiname, Hersteller und Anwendungsname auszufüllen! Den Rest erledigt die Inventarisierung durch den Parameter /V2 für uns.

Die folgende Liste enthält Beispiele, die je nach Wunsch angepasst werden kann.
Hersteller, Anwendungsname, Dateiname
Matrix42, Empirum Inventory, %SYSTEM%\Empirum\EmpInventory.exe
Matrix42, Empirum Remote Installer Service, %SYSTEM%\Empirum\ERIS.exe
Matrix42, Empirum Personal Backup, %SYSTEM%\Empirum\PBackup.exe
Matrix42, PM3Client, %ProgramFiles%\Matrix42\PM3Client\PM3Client.exe

Hier auch Beispiel für eine nicht Matrix42 Komponente:
Microsoft, Internet Explorer, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe

Wenn die Einstellungen vorgenommen wurde, muss die Konfiguration gespeichert werden.
Für die letztendliche Nutzung muss die Konfiguration je nach Infrastruktur ggf. noch auf SubDepots synchronisiert und mittels des EmpirumAgenten auch noch auf die Clients synchronisiert werden. Ab diesem Zeitpunkt sollte dann das Inventory „auskunftsfreudiger“ sein. Hierzu finden sich dann genauere Versionsangaben unter „Inventory\Dateien“ und „Inventory\Software“ eines jeden Computers.


Diese Informationen können natürlich dann auch über Filter, etc. ausgewertet werden.

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Installationsfehler bei der Nutzung angepasster WIM Dateien https://www.wpm-blog.de/installationsfehler-bei-der-nutzung-angepasster-wim-dateien/ https://www.wpm-blog.de/installationsfehler-bei-der-nutzung-angepasster-wim-dateien/#comments Sat, 24 May 2014 08:41:20 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1260 Derzeit werden zumeist die Windows Betriebssysteme wie Windows 7 und 8.1 in Unternehmen eingesetzt. Zu diesen Betriebsystemen werden monatlich von Microsoft Aktualisierungen veröffentlicht. Microsoft fasst diese Updates in immer größeren Abständen zu Service Packs (Sammlung … Weiterlesen

Der Beitrag Installationsfehler bei der Nutzung angepasster WIM Dateien erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

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Derzeit werden zumeist die Windows Betriebssysteme wie Windows 7 und 8.1 in Unternehmen eingesetzt. Zu diesen Betriebsystemen werden monatlich von Microsoft Aktualisierungen veröffentlicht. Microsoft fasst diese Updates in immer größeren Abständen zu Service Packs (Sammlung der bis dahin erschienenen Aktualisierungen) zusammen. Somit dauert die Aktualisierung eines Betriebssystems mittlerweile mitunter länger als dessen eigentliche Installation. Eine Abhilfe haben sich viele Administratoren bereits geschaffen, indem sie die Installationsquelle (Stichwort: Install.wim) mit Hilfe der Updates auf den aktuellen Stand bringen. Dies habe ich bereits hier beschrieben und viele positive Rückmeldungen erhalten. Danke hierfür!

Install.wim größer 4GB?

Nun haben einige Nutzer bereits Fehler während der Installation festgestellt, wenn Sie Installationen mit einer aktualisierten Install.wim durchführen. Warum tritt ein Fehler auf? Zumeist liegt es daran, dass die erstellte Install.wim größer als 4GB geworden ist. Die Empirum Service Partition in die die Betriebssystem-Quellen vor der eigentlichen Installation kopiert werden ist im Standard mit FAT32 formatiert. FAT32 hat die Besonderheit, das die maximale Dateigröße 4GB sind. Damit wir nun eine Install.wim Datei größer 4GB nutzen können, muss die Eigenschaft der Empirum Service Partition geändert werden.

Die Formatierung machts!

Dies geschieht wiederum unter Konfiguration, OS-Installer, Betriebssystemkonfiguration in der genutzten Betriebssystemvorlage. Hier unter Partitionierung die Service Partition auswählen und die Bitlockerfähigkeit aktivieren, auch wenn man Bitlocker nicht nutzt. Mit dieser Einstellung wird die Service Partition mit NTFS formatiert und lässt somit größere einzelne Dateien zu.

Weitere Informationen hierzu gibt es natürlich auch in der Online Hilfe.

Update 09.04.2015: Ab der Empirum Version 16 ist es auch möglich, direkt die Service Partition mit NTFS zu partitionieren. Hier habe ich mehr dazu erläutert. Diese Schritte sind auch erforderlich, wenn die Windows Installation hängen bleibt und auf eine fehlerhafte unattend.xml verwiesen wird.

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