You searched for software build - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 01 Dec 2019 21:23:23 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 LanguagePacks und Windows 10 Build 1909 https://www.wpm-blog.de/languagepacks-und-windows-10-build-1909/ https://www.wpm-blog.de/languagepacks-und-windows-10-build-1909/#comments Sun, 01 Dec 2019 21:23:23 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2448 Von einem Blogleser habe ich den Hinweis per Kommentar bekommen, dass es Probleme gibt mit dem Windows 10 Build 1909 bei der Installation von LanguagePacks. Er hat auch direkt zwei Lösungsvorschläge, als auch einen Hinweis … Weiterlesen

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Von einem Blogleser habe ich den Hinweis per Kommentar bekommen, dass es Probleme gibt mit dem Windows 10 Build 1909 bei der Installation von LanguagePacks. Er hat auch direkt zwei Lösungsvorschläge, als auch einen Hinweis mitgeschickt. Ich selbst wurde mit dem Problem noch nicht konfrontiert, aber vielleicht weitere Leser meines Blogs.

Was ist das Problem?

Die Installation des WinPE Paketes „LanguagePacksInstallation“ läuft erfolgreich durch, jedoch befindet sich das LanguagePack anschließend nicht im installierten Windows.

Ergänzender Hinweis

Es gibt für Windows 10 1909 keine separaten LanguagePack Quellen. Das Build 1909 nutzt die gleichen Quellen wie das Build 1903. Das bezieht sich auch, wie ich schon festgestellt habe, auf das WADK – auch hier wird auf die Version 1903 verwiesen.

Lösungsvorschläge

Nun aber zu den Lösungsvorschlägen. Diese sind im Original auch in den Kommentaren zu nachzulesen. Da die Formatierung der Kommentare nur eingeschränkt ist, habe ich es hier nochmals zusammengefasst.

Zwei Lösungsmöglichkeiten

Es gibt zwei von Ingo getestete Lösungsvorschläge.

  • Die Windows 10 Build 1909 Quellen auf einen neueren Stand bringen, der die Installation wieder erlaubt (gleich oder neuer als 18363.476). Das aktuelle Update gibt es im Matrix42 Patch-Management oder im Windows Catalog zum Download.
  • Das Sprachpaket direkt in die Quellen integrieren.

Für beide Fälle ist eine Anpassung der Quellen notwendig (Sicherheitskopie anfertigen!). Dazu sollte man mit dem Umgang der DISM oder äquivalenten Powershell Befehle vertraut sein. Alternativ kann man es bestimmt auch mit DISM GUI oder DISM++ bewerkstelligen. Mit beiden genannten DISM GUI Tools habe ich leider noch keine Erfahrung gesammelt.

Grober Ablauf

  • Passenden Index herausfinden. Da die Windows Images zumeist mehrere Editionen enthalten, muss man vor einer Anpassung wissen, welchen Index man nutzt.
  • Mounten des Images/Index in einen Ordner
  • Hinzufügen des Updates oder des Sprachpaketes (später Schritt 3)
  • Dismounten des Images

Befehle

Die nachfolgenden Befehle beinhalten mitunter Platzhalter oder beispielhafte Verzeichnisse, Indizes uvm.

;Schritt 1: Auflisten der Indizes und Windows Editionen
DISM /Get-Imageinfo /Imagefile:<Pfad>\install.wim

;Schritt 2: Mounten des genutzten Index - hier 5 in den Ordner D:\mount
DISM /Mount-Image /Imagefile:<Pfad>\install.wim /Index:5 /MountDir:D:\mount

;Schritt 3a: Hinzufügen des Updates 
DISM /Image:D:\Mount /Add-Package /Packagepath:<Pfad>\<Update.msu> 
;Schritt 3b: Hinzufügen des Sprachpaketes
;DISM /Image:D:_mount /Add-ProvisionedAppxPackage /PackagePath:<Pfad>\LanguageExperiencePack.de-DE.Neutral.appx /LicensePath:<Pfad>\License.xml)

;Schritt 4: Dismounten des Images 
DISM /Unmount-Image /MountDir:D:\mount /commit

;Schritt 5: (optional) Aufräumen nach getaner Arbeit
DISM /Cleanup-Wim

Euch – viel Erfolg!
Ingo – vielen Dank für das Teilen der Erkenntnisse!

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Visual C++ Redistributables Download https://www.wpm-blog.de/visual-c-redistributables-download/ https://www.wpm-blog.de/visual-c-redistributables-download/#respond Tue, 27 Aug 2019 18:56:25 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2255 Manche Software benötigt eine Visual C++ Komponente als Voraussetzung. Diese Visual C++ Komponenten gibt es in unterschiedlicher Aktualität und Architektur. Immer wieder nutze ich die Google Suche, um die aktuellen Komponenten zu finden. Heute bin … Weiterlesen

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Manche Software benötigt eine Visual C++ Komponente als Voraussetzung. Diese Visual C++ Komponenten gibt es in unterschiedlicher Aktualität und Architektur. Immer wieder nutze ich die Google Suche, um die aktuellen Komponenten zu finden. Heute bin ich auf zwei Seiten gestoßen, die eine gute Übersicht und einen schnellen Download direkt bei Microsoft ermöglichen.

Auf der Seite „Aktuelle unterstützte Downloads für Visual C++“ findet man die Versionen 2008 – 2013.
https://support.microsoft.com/de-de/help/2977003/the-latest-supported-visual-c-downloads

Unter „Weitervertreibbare Komponenten und Buildtools“ auf der nachfolgenden Seite findet man die VC Redistributables von 2010 – 2017.
https://support.microsoft.com/de-de/help/2977003/the-latest-supported-visual-c-downloads
https://visualstudio.microsoft.com/de/vs/older-downloads/

Wichtiger Hinweis vom Bereich zu den Versionen 2015, 2017, 2019
“ … Das Installieren der Visual C++ 2019 Redistributable wirkt sich beispielsweise auf Programme aus, die mit Visual C++ 2015 und 2017 erstellt wurden. Die Installation der Visual C++ 2015 Redistributable ersetzt jedoch nicht die neueren Versionen der von Visual C++ 2017 und 2019 Redistributables installierten Dateien. Dies unterscheidet sich von allen früheren Visual C++-Versionen, da sie jeweils ihre eigenen Runtime-Dateien hatten, die nicht mit anderen Versionen geteilt wurden. …“

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Sicherheitssoftware und Windows 10 Kompatibilität https://www.wpm-blog.de/sicherheitssoftware-und-windows-10-kompatibilitaet/ https://www.wpm-blog.de/sicherheitssoftware-und-windows-10-kompatibilitaet/#comments Thu, 04 Jul 2019 20:51:39 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2213 Wenn ich die letzten ein bis zwei Jahre zurückblicke, so dominieren Einsätze, Vorträge, Workshops zu Windows 10 Einführungen, Upgrades und immer wiederkehrenden Fragen bzgl. der Sicherheit. Dabei spielen noch die altbekannten Virenscanner als auch Lösungen … Weiterlesen

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Wenn ich die letzten ein bis zwei Jahre zurückblicke, so dominieren Einsätze, Vorträge, Workshops zu Windows 10 Einführungen, Upgrades und immer wiederkehrenden Fragen bzgl. der Sicherheit. Dabei spielen noch die altbekannten Virenscanner als auch Lösungen zur Festplattenverschlüsselung diverser Hersteller eine bedeutende Rolle. Da sind auf der einen Seite die Hersteller von Softwarelösungen zur Erhöhung der Sicherheit die  „tief“ in das Windows 10 System eingreifen, Microsoft auf der anderen Seite veröffentlicht alle 6 Monate eine „neue“ Version von Windows 10 und gibt Spielregeln raus, wie lange ein Windows 10 Build und Edition „supported“ wird. Vor der Umstellung auf Windows 10 oder dem Wechsel des Windows 10 Builds (Feature Upgrade) muss man sich erkundigen, ob diese mit dem Versionsstand der eingesetzten Sicherheitslösung „kompatibel“ ist.

Dazu habe ich von den mir zumeist angetroffenen Anbietern eine Liste zusammengestellt. Die Liste wurde nach keinen Kriterien sortiert! Falls ihr von weiteren Übersichten und Tabellen von Herstellern wisst, so fügt diese doch per Kommentar hinzu. Danke!

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Windows 10 Buildversion in Empirum Inventory https://www.wpm-blog.de/windows-10-buildversion-in-empirum-inventory/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-buildversion-in-empirum-inventory/#comments Thu, 08 Jun 2017 17:27:15 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1858 Microsoft hat mit Windows 10 die kumulativen Qualitäts- und Sicherheitsaktualisierungen eingeführt. Das bedeutet, man benötigt für das eingesetzte Major Build jeweils nur eine Aktualisierung, um auf die aktuelle Version zu kommen. Für Microsoft, als auch … Weiterlesen

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Microsoft hat mit Windows 10 die kumulativen Qualitäts- und Sicherheitsaktualisierungen eingeführt. Das bedeutet, man benötigt für das eingesetzte Major Build jeweils nur eine Aktualisierung, um auf die aktuelle Version zu kommen. Für Microsoft, als auch uns Kunden hat es den Vorteil, dass die Stände der Windows Installationen nicht so stark differieren können, wie es unter Windows 7 der Fall ist. Denn wenn jeder für sich bestimmt, welche Updates für ihn passend sind und welche nicht, gehen die Gemeinsamkeiten über die Zeit stückweise auseinander. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht viel Zeit aufwenden muss, alle notwendige Updatedateien zusammenzusuchen. Die genannten Vorteile bringen natürlich auch Nachteile mit sich. Die Aktualisierungen werden immer größer, was den Speicherbedarf und somit auch das Datenvolumen zu den Clients angeht. Des Weiteren kann ein enthaltenes „störendes“ Update im gemeinsamen Update nicht mehr ausgeschlossen werden.

Übersicht Windows 10 Versionen und Wartungsoptionen

Zurück zu den Vorteilen. Als Administrator kann man nun einfacher herausfinden, welchen Sicherheits- und Qualitätsstand ein Windows 10 entspricht. Microsoft stellt auf der folgenden Seite eine Übersicht der veröffentlichten und aktuellen Windows 10 Stände der verschiedenen Versionen und Wartungsoptionen (CB, CBB, LTSB) zur Verfügung: https://technet.microsoft.com/de-de/windows/release-info.aspx

Empirum Inventory Standard

Im Empirum Inventory wird heute bereits in den Computereigenschaften, Inventory, Computer, Betriebssystemversion die Windows 10 Buildnummer (z.B. 14393) angezeigt. Um die inventarisierte Windows 10 Version noch besser mit der oben genannten Tabelle vergleichen zu können, benötigen wir jedoch auch die Unterversionen der zuvor genannten Buildnummer. Diese können wir uns über eine Anpassung der Inventarisierungskonfiguration in die Empirum Datenbank bzw. Management Console holen.

Windows 10 Build – Speicherort?

Woher bekommen wir denn die Werte, die uns interessieren?
Diese stehen in der Registrierung unter: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion

HKLM_SW_MS_WNT_CV

Empirum Inventory Anpassung

Generelle Hinweise zur Anpassung der Empirum Inventory Konfiguration habe im Artikel „Ermittlung installierter Versionen“ bereits gegeben. Diesmal wird jedoch nicht die Dateisuche, sondern „Benutzerdefinierter Wert“ angepasst.
Wenn wir nun den OS Build identisch zur oben genannten Microsoft Seite in der Datenbank abgespeichert haben wollen, muss der Benutzerdefinierte Wert wie folgt eingegeben und gespeichert werden.

Windows10_OSBuild_Inventory_Configuration

Windows10_OSBuild
%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","CurrentBuild"%.%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","UBR"%

Möchte man jedoch einen Filter bauen, indem man einfacher auf „größer“ oder „kleiner“ Wert prüfen möchte, kann eine Aufteilung auf zwei Werte sinnvoll sein.

Windows10_OSMajorBuild
%HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","CurrentBuild"%
Windows10_OSMinorBuild
 %HKLM,"SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion","UBR"%

Wo und wie wird es in der Empirum Management Console angezeigt?

Im folgenden Screenshot kann man sehen, wo und wie es in der Management Console angezeigt wird. In diesem Beispiel habe ich den Windows10_OSBuild Wert als einen zusammengesetzten Wert eingelesen.

EMC_Inventory_UserDef_Variables

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Anpassung Paketierungsvorlage – Kopfdaten https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-kopfdaten/ https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-kopfdaten/#respond Wed, 02 Jan 2013 12:52:25 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=583 Die Kopfdaten eines Softwarepaketes, dienen zum Austausch von Informationen zum Software-Paket. Die Informationen unter [SetupInfo] können auch direkt in der Management Console angesehen werden. Somit weiß man, was das Paket „macht“ und wer es wann … Weiterlesen

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Die Kopfdaten eines Softwarepaketes, dienen zum Austausch von Informationen zum Software-Paket. Die Informationen unter [SetupInfo] können auch direkt in der Management Console angesehen werden. Somit weiß man, was das Paket „macht“ und wer es wann erstellt hat. Die Informationen sind rein als Information zu sehen und haben keinen Einfluss auf die Softwareverteilung. Eine Ausnahme stellt der Wert hinter „Command line options“ dar. Dieser Wert wird nur beim Erstimport des Paketes in die Management Console an den Befehl auf dem Reiter Prüfung übernommen. Generell sollte man das Format für eine einheitliche Pflege abstimmen. So kann beim Author der Login, der Name, die Mail-Adresse oder wie in manchen Unternehmen auch häufig üblich, ein Namenskürzel stehen – „schöner“ ist es, wenn es alle gleich handhaben. Wenn mehrer „Paketierer“ in einer Umgebung arbeiten, hat es sich auch als praktisch erwiesen eine weitere Kommentartabelle einzufügen, die die fortlaufenden Änderungen dokumentiert. Häufig wird die Pflege dieser Informationen vernachlässigt. Damit die Pflege einfach fällt, können Informationen auch „vorbelegt“ werden, wie im nachfolgenden Beispiel gezeigt. Hat man seine eigenen Vorlagen lokal vorliegen, kann man natürlich auch den Author vorbelegen.

[SetupInfo]
Author                  =
CreationDate            =
InventoryID             =
Description             = Installiert, repariert und deinstalliert {Developername} {Productname} {Version}
Method                  = MSI
Tested on               = Win7 x86|x64, WinXP x86
Dependencies            =
Command line options    = /S2
Last Change             =
Build                   =

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;Datum, Bearbeiter, Änderung | Date, Author, Change
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