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	<title>You searched for s2 - Workplace Management Blog</title>
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	<description>... ideas and solutions making workplace management easier</description>
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		<title>Empirum PXE Log Anzeige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 20:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das PXE-Log, das in der Empirum Management Console für den jeweiligen Computer aufgerufen werden kann, enthält wichtige Informationen über den zu installierenden Computer und den vorbereitenden Maßnahmen vor der eigentlichen Installation. Mit der Empirum Version &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-pxe-log-anzeige/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EmpOSInstaller.ico?x39343"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1001" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EmpOSInstaller.ico?x39343" alt="Empirum OS Installer" /></a>Das PXE-Log, das in der Empirum Management Console für den jeweiligen Computer aufgerufen werden kann, enthält wichtige Informationen über den zu installierenden Computer und den vorbereitenden Maßnahmen vor der eigentlichen Installation. Mit der Empirum Version v16 wurden für den Endbenutzer einige Texte verbessert zum einfacheren Lesen. Damit sind jedoch auch einige wichtige Details untergegangen, wie ich finde.<span id="more-1575"></span> So konnte ich in einem Falle nicht mal mehr dem Empirum PXE Log entnehmen, welches Betriebssystem-Quellverzeichnis für die gerade laufende Installation herangezogen wird. Da alle Informationen auch &#8222;ungeschönt&#8220; vorliegen, habe ich kurzerhand eine kleine Zusammenstellung von &#8222;meiner Meinung nach&#8220; wichtigen Informationen zusammengestellt.</p>
<h3>Wo wird die Anpassung vorgenommen?</h3>
<p>Die Anpassung dieser Anzeige geschieht über ein Custom EIS Skript. Alle Custom EIS Skripte, also die <strong>E</strong>mpirum <strong>I</strong>nstaller <strong>S</strong>kripte die man als Kunde anpassen darf, liegen im Verzeichnis \\%EmpirumServer%\EmpInst$\Wizard\Scripts2\Custom. In diesem Falle ist die showosinfo.eis die passende Datei für die Anzeige von Informationen betreffend der Betriebssysteminstallation.</p>
<h3>Inhalte</h3>
<p>Im Anhang befindet sich die von mir angepasste Version. Hier kann auch jeder selbst für sich entscheiden, welche Informationen er gerne dabei hätte oder welche nicht. Der Aufbau und die Quelle der Informationen sollte leicht zu verstehen sein. Somit könnt Ihr die Informationen zusätzlich zur Anzeige bringen, die euch interessieren. Das müssen ja nicht alle Werte sein, die in der zum Download angebotenen Datei sind. Die Syntax und weiteres zur EIS Skript Anpassung findet ihr unter <a href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2019_DE/M42_WebDocu.htm#WM/Manuals/EIS_Doku/OSI_EIS_Doku.htm?" target="_blank">OS Installer EIS Dokumentation</a> in der Empirum Hilfe.</p>
<h3>Fertige Datei</h3>
<p>Eine fertige showosinfo.eis findet ihr hier zum Download: <a  data-e-Disable-Page-Transition="true" class="download-link" title="" href="https://www.wpm-blog.de/download/1577/?tmstv=1789547332" rel="nofollow" id="download-link-1577" data-redirect="false" >
	showosinfo.eis	(1439 Downloads	)
</a>
</p>
<p>Im ersten Schritt solltet ihr eine Sicherungskopie der vorhandenen Datei vornehmen! Im Anschluß daran die angepasste showosinfo.eis Datei in das oben genannte Verzeichnis ablegen bzw. den Inhalt ersetzen. Falls ihr SubDepots im Einsatz habt, so müsst ihr die Datei noch an alle Standorte synchronisieren. Dann sollte bei der nächsten OS Installation das PXE-Log ein paar Zeilen mehr haben &#8211; die mit euren Änderungen!</p>
<p>Viel Spaß und gutes Gelingen!<br />
Jochen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht!</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 21:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[OS Installer]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren Geräte die Treiber über den Hardwareassistenten unter Sonstiges (Sonstige Hardware). <span id="more-1100"></span>Dann muss man nochmals die gerade eingebundenen Treiber einem neu erstellten Hardwareprofil zuordnen. Dieser Vorgang kann sehr aufwändig sein und ist nochmals aufwändiger, wenn man ein und die gleiche Hardware in mehrere unabhängige Empirum Systeme integrieren muss (wie z.B. Test, QA und Produktion). Zusätzlich gibt es immer wieder die Frage, wie man mit Software verfährt die nur für diese Hardware bzw. diesen Hardwaretypen gilt.</p>
<p>Das im Anhang zusammengestellte Verfahren aus Skripten erweitert den OS-Installer bzw. die Installation von Computern.</p>
<p>Meines Erachtens bietet dies dann:</p>
<ul>
<li>Einfachere Integration von einer Vielzahl von Treibern.</li>
<li>Einfachere Aktualisierung der Treiber in der Test und Integrations-Phase</li>
<li>Schnellere Einbindung neuer Hardwaretypen</li>
<li>Einfachere Übernahme in einer andere Empirum Installation (Test, QA, Produktion)</li>
<li>Einfache Installation von hardwarespezifischen Treibern und Software per EXE und MSI.</li>
</ul>
<h2>Vorbereitungen</h2>
<h3>Verzeichnisse und Skripte</h3>
<p>Was ist vorzubereiten, was wurde angepasst und was ist in der Download Datei?</p>
<ul>
<li>End_winvista.eis Script</li>
<li>Vorlage (Template) für ein Hardwareprofil mit div.Logik</li>
<li>Batch-Datei zur Installation von hardwarespezifischer Software je Hardwareprofil nach der OS-Installation</li>
</ul>
<h3>Angepasstes End_winvista.eis Script</h3>
<p>Die angepasste „end_winvista.eis“ prüft, ob im Hardwareprofil-Ordner ein PnP Ordner vorhanden ist. Wenn dieser existiert, wird der Pfad zum PnP Ordner zu den Plug &amp; Play-Pfaden für die OS-Installation hinzugefügt. Das bedeutet, dass dieser Ordner während der Windows Installation nach passenden Treibern durchsucht wird. Es ist zu prüfen, ob bereits Änderungen an der End_winvista.eis (Empirum\Empinst\Wizard\Scripts2\Custom) durchgeführt wurden. Wenn dies der Fall ist sind die Änderungen zusammenzuführen (die beigefügten Zeilen werden dann angehängt).</p>
<p>Hinweis: Zwei Aufrufe in der End_winvista.eis sind Empirum Versions abhängig. Nur die Zeilen der eingesetzten Empirum Version aktivieren!</p>
<h3>Batch Datei für den Aufruf nach der OS-Installation</h3>
<ul>
<li>Installation des .NET Framework 3.5 SP1 oder 4.0 und ggf. weiterer Hotfixe (optional)</li>
<li>Aufruf einer Setup.inf, falls vorhanden, zur Installation weiterer Treiber und Software (siehe Hardwareprofil)</li>
<li>Installation des Internet Explorers (optional)</li>
<li>Schreiben von Hardware und OS-Installations Informationen in die Registry für die spätere Verwendung (optional &#8211; nicht enthalten)</li>
<li>Aufruf der von Matrix42 gelieferten EmpirumAgent.bat</li>
</ul>
<p>Kopieren der Empirum\Configurator\User\PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat in den Empirum\Configurator\User Ordner. Einige Treiber und zusätzliche Software setzen das .NET Framework voraus, weshalb es hier direkt installiert wird. Hier wird entweder das .NET Framework über ein vorhandenes Paket installiert, oder separat. Wenn ein Paket vorliegt, wird der Aufruf zur Installation des .NET Framework 4.0 adaptiert, ansonsten verfährt man wie bei .NET Framework 3.5 aufgezeigt. Die Quellen dazu müssen in diesem Fall noch integriert werden, wie in der „Missing Files.txt“ Datei angegeben.</p>
<p>Die Installation des Internet Explorers und des .NET Framework Paketes sind nicht zwingend erforderlich. Gerade das Paket für den Internet Explorer muss selbst beigesteuert werden.</p>
<h3>EmpirumAgent.bat</h3>
<p>Beim Aufruf zur Installation des Empirum-Agenten in der EmpirumAgent.bat wird an die Zeile ein /X8 zur Unterdrückung des Neustarts angefügt. Dies sorgt für einen zuverlässigeren Ablauf der Skripte.</p>
<pre>Call \\%EmpirumServer%\Configurator$\User\Setup.exe \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages\matrix42\EmpirumAgent\%EmpirumVersion%\Install\Setup.inf /S1 /X8</pre>
<h3>Betriebssystemvorlage</h3>
<p>In der bzw. den genutzten Betriebssystemvorlagen wird der „Abschließende Befehl“ angepasst. Hier wird nun, je nach Betriebssystem die oben erstelle PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat aufgerufen. Wenn Sie keine unterschiedlichen Installationen hinsichtlich des Betriebssystems an dieser Stelle durchführen, können Sie auch nur eine PostOSInstallation_W7.bat o.ä. erstellen.</p>
<h2>Vorgehensweise und Ablauf</h2>
<p>Was ist nun bei einer Einbindung eines neuen Hardwaretyps zu tun?</p>
<ul>
<li>Einbinden der Netzwerkkarte, wie gehabt (optional)</li>
<li>Einbinden der Grafikkarte, wie gehabt (optional)</li>
<li>Erstellen eines Hardwareprofils mit der Angabe eines Ordner (letztes Feld) (Wichtig! – Namen merken!)</li>
<li>Kopieren der Vorlage in den erstellten Hardwareprofilordner</li>
<li>Ablegen der weiteren PnP Treiber in den Hardwareprofilordner\PnP</li>
<li>Einbinden von Treiber bzw. Softwareinstallationen per EXE/MSI (Ablage in HWspecificSW und anpassen der HWspecificSW\Setup.inf)</li>
</ul>
<h3>Erstellen eines Hardwareprofils</h3>
<p>Der erste Schritt ist die Erstellung eines Hardwareprofils in der Management Console, unter Konfiguration, OS-Installer, Hardware, Hardwareprofil. <a title="Anlegen eines neuen Computertypen und Zuweisen von sonstigen Treibern " href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2024_DE/M42_WebDocu.htm#WM/UEM/OSI/Hardware/Hardwareprofil/OSI_HW_H_Neue_Computertypen.htm%3FTocPath%3DMatrix42%20Workspace%20Management%7CPhysical%20(Empirum)%7CMatrix42%20Management%20Console%7CKonfiguration%7COS%20Installer%7CHardware%7CHardwareprofil%7C_____1" target="_blank" rel="noopener">Matrix42 Hilfe</a> bis Punkt 14 durchführen.</p>
<h3>Wo befindet sich das Hardwareprofilverzeichnis?</h3>
<p>Anschließend wird der Ordner des erstellten Hardwareprofils mit den weiteren Treibern und ggf. Aufrufen versehen. Das Verzeichnis für das Hardwareprofil befindet sich je nach Architektur des Betriebssystems in den hier angegebenen Pfaden.</p>
<ul>
<li>X86 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\HWMisc</li>
<li>X64 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\x64\HWMisc</li>
</ul>
<h3>Hardwareprofil</h3>
<p>Es liegt eine Vorlage für ein Hardwareprofilordner in Empirum\Empinst\DRV\Win7\&lt;Architektur&gt;\HWMisc\_Template vor, damit alle Skripte zusammen funktionieren. Bitte jeweils für x86/x64 die Datei „Missing Files.txt“ in „HWspecificSW\VCRe100“ beachten, da hier ggf. noch die notwendigen Dateien abgelegt werden müssen. Nachfolgend ist die Wirkungsweise und Nutzung der Verzeichnisse und Skripte im Hardwareprofil erläutert. Es kann auch ohne die VCRedist100 Dateien getestet werden.</p>
<h3>PNP Verzeichnis</h3>
<p>Wie zuvor beschrieben, dient das PNP Verzeichnis zur Ablage mehrerer Verzeichnisse mit Treibern die während der OS-Installation durchsucht werden.  Das heißt, hier können weitere Verzeichnisse erstellt werden, die dann wiederum die notwendigen Plug &amp; Play (kurz PnP) Treiber beinhalten. Dieses Verzeichnis kann auch mit einer Zusammenstellung von <a title="DoubleDriver Homepage" href="http://www.boozet.org/dd.htm" target="_blank" rel="noopener">DoubleDriver</a> befüllt werden, dass zuvor mit Hilfe eines Backups von einem vorhandenen System erstellt wurde. Eine andere Methode ist es die DriverPacks, DriverKits, SCCM Driver Packages, o.ä. die Hersteller wie Dell, Fujitsu, HP, uvm. bereitstellen, entpackt in den PnP Ordner abzulegen.</p>
<h3>Install\Setup.inf</h3>
<p>Die Setup.inf im Install Ordner sorgt für das Kopieren des HWspecifcSW Ordners nach %WinDir%\HWspecifiSW, damit er nach der OS-Installation zur Verfügung steht. In meinem Falle wird die Setup.inf des HWspecifSW Ordners durch die PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat aus Empirum\Configurator\User aufgerufen. Zusätzlich kann hier bereits eine VCRedist Installation stattfinden, da dies von immer mehr Grafikkartentreibern vorausgesetzt wird.</p>
<p>Aufgrund dessen, dass im Hardwareprofilordner ein Install Ordner mit einer Setup.inf liegt, bedarf es der Anpassung der End_Winvista.eis (siehe oben). Matrix42 erstellt für jeden Treiberordner in dem sich eine Install\Setup.inf befindet einen Installationsbefehl (Früher: EmpirumJob=Yes) und nimmt diesen Ordner nicht in die PnP Pfade mit auf.</p>
<h3>HWspecificSW Verzeichnis</h3>
<p>In diesem Verzeichnis werden Treiber und Software für diesen Hardwaretyp abgelegt, die mittels einer EXE oder MSI installiert werden. Die Durchführung der Installation(en) findet nach der OS-Installation und vor der EmpirumAgent Installation im Kontext des lokalen Administrators statt. Beispielhafte Aufrufe dazu befinden sich in der HWspecificSW\Setup.inf Datei. Es bietet sich an, für die Treiber ggf. nochmals Unterverzeichnisse zu erstellen. Wird kein Treiber oder sonstige hardwarespezifische Installation nach der OS-Installation mehr benötigt, kann dieser Ordner auch weggelassen werden. Wenn die PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat keine Setup.inf im %WinDir%\HWspecificSW findet, wird auch keine Installation durchgeführt.</p>
<h2>Weitere Optimierung</h2>
<h3>PostDelaySeconds</h3>
<p>Falls die PostDelaySeconds Variable noch nicht als Betriebssystemvariable in der Empirum Management Console vorhanden ist, so sollte diese noch erstellt und auf den Standardwert 180 gesetzt werden.</p>
<p>Empirum Management Console starten, im Menü unter  &#8222;Extras, Variablendefinition&#8220;</p>
<ul>
<li>Variable: PostDelaySeconds</li>
<li>Variablentyp: Betriebssystem</li>
<li>Kontrollelement: Zahl</li>
<li>Null-Wert erlauben: Ja</li>
<li>Standardwert: 180</li>
</ul>
<p>Falls der Wert trotz Standardwert nicht in die Variablendateien der Computer eingetragen wird, so hilft ein Setzen der Variable auf die oberste Konfigurationsgruppe und Aktivierung der &#8222;Zwangsvererbung&#8220;.</p>
<h2>Fertig</h2>
<p>Das sollten alle Schritte sein, damit die &#8222;Rädchen&#8220; ineinander greifen. Diese Methode kann auch für Windows 8, 8.1 übernommen werden.</p>
<p>Viel Spaß und einfache Umsetzung wünsche ich Euch!</p>
<p>Benötigte Dateien für den oben genannten Ablauf: <a  data-e-Disable-Page-Transition="true" class="download-link" title="Version 1.0" href="https://www.wpm-blog.de/download/1537/?tmstv=1789547332" rel="nofollow" id="download-link-1537" data-redirect="false" >
	TreiberFramework	(3124 Downloads	)
</a>
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Empirum OS-Installationsinformationen in der Registry speichern</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/empirum-os-installationsinformationen-in-der-registry-speichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 17:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[OS Installer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Empirum OS-Installation legt in der Registry des installierten Computers Informationen ab. Dazu gehören die Empirum MachineID und wenn es dazu ein Hardware-Profil gibt, auch die angegebene Bezeichnung. Der Artikel &#8222;Integration von Updates in Windows &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-os-installationsinformationen-in-der-registry-speichern/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Empirum OS-Installation legt in der Registry des installierten Computers Informationen ab. Dazu gehören die Empirum MachineID und wenn es dazu ein Hardware-Profil gibt, auch die angegebene Bezeichnung. Der Artikel &#8222;<a title="Integration von Updates in Windows 7 SP1 Quellen" href="https://www.wpm-blog.de/integration-von-updates-in-windows-7-sp1-quellen/" rel="bookmark" target="_blank">Integration von Updates in Windows 7 SP1 Quellen</a>&#8220; beschreibt, wie man die Betriebssystemquellen zur Installation aktualisiert. <span id="more-1089"></span>Wenn man nun nachvollziehen möchte, mit welchen Quellen (z.B.: Updatestand) ein Computer installiert wurde, so ist dies im nachhinein nur schwer nachvollziehbar.</p>
<p>Die Informationen, welche Betriebssystemkonfiguration und welches Quellverzeichnis genutzt wird, steht jedoch zur Installationszeit zur Verfügung. Mit der Anpassung der &#8222;end_winvista.eis&#8220; aus dem Verzeichnis \\%EmpirumServer%\EmpInst$\Wizard\Scripts2\Custom stehen diese Informationen nach der Installation dauerhaft zur Verfügung. Die nachfolgenden Zeilen müssen zur &#8222;end_winvista.eis&#8220; Datei hinzugefügt werden. Wer weitere Informationen für sich interessant findet, kann den Tipp auch auf weitere Werte der OS.INI ausweiten.</p>
<pre>;ServicePack definies the folder containing the os source files
TEXTOUT %HDM%Postjob/POSTSYS.CMD %%windir%%\System32\reg.exe ADD "HKLM\SOFTWARE\MATRIX42\Empirum Installer" /v ServicePackLevel /t REG_SZ /d "%ServicePack%" /f &gt;&gt;%%PostsysLog%%

;Write the used OS-Template to the registry
IF "%TemplateName%"&lt;&gt;"" THEN  
 TEXTOUT %HDM%Postjob/POSTSYS.CMD %%windir%%\System32\reg.exe ADD "HKLM\SOFTWARE\MATRIX42\Empirum Installer" /v OS_Template /t REG_SZ /d "%TemplateName%" /f &gt;&gt;%%PostsysLog%%
ENDIF</pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Basis)</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Software Management]]></category>
		<category><![CDATA[SoftwareDepot]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepaket]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wpm-blog.de/?p=975</guid>

					<description><![CDATA[<p>Damit erstellte oder von anderen bereitgestellte Softwarepakete mit Matrix42 Physical Workplace Management (Empirum) verteilt werden können, müssen zwei Voraussetzungen getroffen werden. Paket im Packages Ordner ablegen Paket in der Standort Datenbank (SoftwareDepot) bekannt machen Software &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/">Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Basis)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit erstellte oder von anderen bereitgestellte Softwarepakete mit Matrix42 Physical Workplace Management (Empirum) verteilt werden können, müssen zwei Voraussetzungen getroffen werden.<span id="more-975"></span></p>
<ul>
<li>Paket im Packages Ordner ablegen</li>
<li>Paket in der Standort Datenbank (SoftwareDepot) bekannt machen</li>
</ul>
<div class="grey-box">Hinweis: Dieser Artikel kann ggf. etwas veraltet sein. Bitte lesen Sie dazu auch den <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/">hier</a> verlinkten Artikel. Alle Angaben auf Paketeigenschaften wiederum haben sich nicht verändert!</div>
<h2>Software Paket &#8211; Installationsdateien &#8211; ablegen</h2>
<p>Das Software Paket muss im Packages Verzeichnis unterhalb der Freigabe Configurator$ (Standardeinstellung) abgelegt werden. Es sollte somit folgende Ordnerstruktur, durch die Ablage des Paketes, erstellt werden:</p>
<p>\\&lt;EmpirumServer&gt;\Configurator$\Packages\&lt;Hersteller&gt;\&lt;SoftwareName&gt;\&lt;Version&gt;\Install</p>
<p>Im <strong>Install</strong> Ordner liegt die Setup Information in Form einer <strong>Setup.inf</strong> oder auch anderem Namen.</p>
<h2>Software Paket in das SoftwareDepot einbinden</h2>
<p>Nachdem das Paket im Packages Ordner abgelegt wurde, muss dies der Standort Datenbank bekannt gemacht werden zur Verteilung. Dazu startet man die Empirum Management Console, kurz EMC, und wechselt in die Konfiguration und dort in Software-Management. In der Konfiguration des Software-Managements muss man das Register SoftwareDepot auswählen. Nun klickt man mit der rechten Maustaste auf ein Software-Register und wählt „Paket einfügen …“.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/CfgSwMgmt_Paket_einfuegen.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1004" title="CfgSwMgmt_Paket_einfuegen" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/CfgSwMgmt_Paket_einfuegen.png?x39343" alt="SoftwareDepot Paket einfügen" width="370" height="355" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/CfgSwMgmt_Paket_einfuegen.png 370w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/CfgSwMgmt_Paket_einfuegen-300x287.png 300w" sizes="(max-width: 370px) 100vw, 370px" /></a></p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_Paket_einfuegen.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-961" title="EMC_Paket_einfuegen" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_Paket_einfuegen.png?x39343" alt="Paket in Empirum SoftwareDepot einbinden" width="445" height="214" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_Paket_einfuegen.png 445w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_Paket_einfuegen-300x144.png 300w" sizes="(max-width: 445px) 100vw, 445px" /></a></p>
<p>Beim ersten Dialog wählt man „Ja“, da uns eine Installationsdatei in Form einer INF Datei vorliegt.</p>
<p>Dann navigiert man in einer Paketstruktur (&lt;Hersteller&gt;\&lt;SoftwareName&gt;\&lt;Version&gt;\Install) bis zur *.INF Datei.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_SetupInf_Auswahl.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-965" title="EMC_SetupInf_Auswahl" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_SetupInf_Auswahl.png?x39343" alt="Auswählen der Setup.inf Datei" width="628" height="434" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_SetupInf_Auswahl.png 628w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/EMC_SetupInf_Auswahl-300x207.png 300w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /></a></p>
<p>Nach dem Öffnen der Setup.inf werden diverse Informationen aus der *.INF Datei übernommen und vorgeschlagen zur Übernahme.</p>
<p>Nun werden die absolut notwendigen Einstellungen, sowie weitere mögliche Einstellungen erläutert.</p>
<h2>Paketeigenschaften</h2>
<p>Auf dem Reiter „Darstellung“ <strong>muss</strong> zur Verteilung der Haken bei <strong>„Zur Installation freigeben“</strong> gesetzt sein. Ansonsten wird das Paket nur auf Computern verteilt, die die Variable „READY_TO_INSTALL_TEST“ auf 1 gesetzt haben.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Darstellung-1.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2341 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Darstellung-1.png?x39343" alt="" width="459" height="416" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Darstellung-1.png 459w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Darstellung-1-300x272.png 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></p>
<p>Empfehlenswert ist es auch, die Version aus dem Feld <strong>Namen</strong> mit in das Feld <strong>Text</strong> zu übernehmen. Im oben genannten Falle kann man auch im Text einmal &#8222;Adobe&#8220; entfernen, damit das Paket besser gelesen werden kann.</p>
<p><em>Optional kann hier auch noch ein Icon für die Software hinterlegt werden. Das Icon sollte eine ICO Datei sein, <em>anstatt auf eine EXE Datei zu verweisen. Dies ermöglicht eine schnellere Be</em>dienung bzw. Ladezeit der EMC! Eine Dokudatei, kann zur Dokumentation des Paketes für die EMC Nutzer dienen. Die Info-Datei kann bei der Nutzung des Software-Kiosks bei der Auswahl der Software angezeigt werden (Die Schaltfläche „Info“ wird dann im Kiosk bei der Auswahl der Software aktiv).</em></p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-971" title="PE_Pruefung" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung.png?x39343" alt="Empirum Paket - Silent Schalter" width="459" height="416" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung.png 459w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></p>
<p>Als nächstes ist eine Angabe auf dem Reiter „Prüfung“ notwendig bzw. zu überprüfen. Der Befehl (im Feld <strong>Befehl</strong>) sollte mit einem Silent-Schalter versehen sein. Beim ersten Import bzw. Einfügen der Software in das SoftwareDepot, werden die Einstellungen aus dem Bereich [SetupInfo] aus der INF Datei übernommen. Bei nachträglichen Änderungen in der INF Datei, werden diese Einstellungen nicht mehr an diese Stelle übernommen!</p>
<p>Die „Silent“ Schalter kann  /S0, /S1, /S2 oder /S3 sein.</p>
<ul>
<li>/S0 – es wird kein Setup.inf Fenster angezeigt</li>
<li>/S1 – es wird nur der Fortschrittsbalken der Setup.inf angezeigt</li>
<li>/S2 – es wird das Hintergrundbild und der Fortschrittsbalken der Setup.inf angezeigt.</li>
</ul>
<p>Zusätzlich kann es notwendig sein, dass der Schalter /AW zusätzlich angehängt wird, wenn das Paket über benutzerspezifische Einstellungen verfügt, wie (z.B.: HKCU Werte, Sektionen oder Kopierbefehle mit CLIENT, …).</p>
<p>Alle Setup.exe Parameter, oder auch noch ausführlichere Beschreibung kann <a title="Aufruf von Setup" href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2024_DE/M42_WebDocu.htm#WM/UEM/SWM/SETUP/Referenz/SETUP_Aufruf.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a> eingesehen werden.</p>
<h2>Speichern nicht vergessen &#8230;</h2>
<p>Sind diese Einstellungen gemacht, ist das Minimum an Einstellungen getätigt und der Dialog kann mit „OK“ verlassen werden und das SoftwareDepot gespeichert werden (Diskettensymbol).</p>
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		<title>Erste Setup.inf Anpassungen</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/erste-setup-inf-anpassungen/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/erste-setup-inf-anpassungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 16:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Tutorial beschreibt die zumeist ersten und minimalen Anpassungen an einem erstellten Software-Paket für Empirum bzw. Physical Workplace Management. Dieses Video auf YouTube ansehen. &#160; Nachdem ein Software-Paket mittels des PackageWizards erstellt wurde, ist man &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/erste-setup-inf-anpassungen/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Tutorial beschreibt die zumeist ersten und minimalen Anpassungen an einem erstellten Software-Paket für Empirum bzw. Physical Workplace Management.<span id="more-834"></span></p>
<a href="https://www.wpm-blog.de/erste-setup-inf-anpassungen/"><img src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQBoUjr08tj8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /> <a href="https://youtu.be/QBoUjr08tj8" target="_blank">Dieses Video auf YouTube ansehen</a>.<br /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem ein Software-Paket mittels des PackageWizards erstellt wurde, ist man gut beraten, sich die erstellte Setup.inf anzusehen und gegebenenfalls Änderungen darin vorzunehmen.  Es ist keine Pflicht Änderungen an der erstellten Setup.inf vorzunehmen, doch helfen gerade die Änderungen in dem Bereich SetupInfo dem Informationsaustausch unter mehreren Nutzern bzw. Administratoren. So werden die Informationen unter SetupInfo auch beim Import des Paketes in das SoftwareDepot mit in die Datenbank übernommen und stehen direkt in der Management Console zur Verfügung. Nachträgliche Änderungen des Bereiches SetupInfo in der Setup.inf können mit dem Versionsabgleich im SoftwareDepot der Management Console jederzeit bedenkenlos übernommen werden.</p>
<p>Diese Informationen dienen zur Dokumentation wer, wann und wie das Paket erstellt hat, sowie mit welchen Betriebssystemversionen das Paket getestet wurde.</p>
<p>Weitergehende Informationen zu den Kopfdaten finden Sie <a title="Anpassung Paketierungsvorlage – Kopfdaten" href="https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-kopfdaten/">hier</a>.</p>
<p>Das Tutorial geht weiterhin darauf ein, wie man die angezeigte Version bei der Nutzung des Silentparameters &#8222;/S2&#8220; auf Bedarf an einen dem Endbenutzer besser bekannte Versionsbezeichnung anpassen kann.</p>
<p>Dies ist zum Beispiel interessant bei den Microsoft Office Versionen, da hier die Version 2010 bei den Endbenutzern besser bekannt als die interne Version 14.</p>
<p>Als letztes wird gezeigt wo die Platform Eigenschaft angepasst wird. Welche Werte hier passend sind und was dies für Auswirkungen hat, wird in <a title="Platform Eigenschaft – Empirum Setup.inf" href="https://www.wpm-blog.de/platform-eigenschaft-empirum-setup-inf/">diesem </a>Blog-Eintrag näher erläutert.</p>
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		<item>
		<title>Anpassung Paketierungsvorlage &#8211; Kopfdaten</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-kopfdaten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 12:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepaket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kopfdaten eines Softwarepaketes, dienen zum Austausch von Informationen zum Software-Paket. Die Informationen unter [SetupInfo] können auch direkt in der Management Console angesehen werden. Somit weiß man, was das Paket &#8222;macht&#8220; und wer es wann &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-kopfdaten/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-kopfdaten/">Anpassung Paketierungsvorlage &#8211; Kopfdaten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kopfdaten eines Softwarepaketes, dienen zum Austausch von Informationen zum Software-Paket. Die Informationen unter [SetupInfo] können auch direkt in der Management Console angesehen werden. Somit weiß man, was das Paket &#8222;macht&#8220; und wer es wann erstellt hat. <span id="more-583"></span>Die Informationen sind rein als Information zu sehen und haben keinen Einfluss auf die Softwareverteilung. Eine Ausnahme stellt der Wert hinter &#8222;Command line options&#8220; dar. Dieser Wert wird nur beim Erstimport des Paketes in die Management Console an den Befehl auf dem Reiter Prüfung übernommen. Generell sollte man das Format für eine einheitliche Pflege abstimmen. So kann beim Author der Login, der Name, die Mail-Adresse oder wie in manchen Unternehmen auch häufig üblich, ein Namenskürzel stehen &#8211; &#8222;schöner&#8220; ist es, wenn es alle gleich handhaben. Wenn mehrer &#8222;Paketierer&#8220; in einer Umgebung arbeiten, hat es sich auch als praktisch erwiesen eine weitere Kommentartabelle einzufügen, die die fortlaufenden Änderungen dokumentiert. Häufig wird die Pflege dieser Informationen vernachlässigt. Damit die Pflege einfach fällt, können Informationen auch &#8222;vorbelegt&#8220; werden, wie im nachfolgenden Beispiel gezeigt. Hat man seine eigenen Vorlagen lokal vorliegen, kann man natürlich auch den Author vorbelegen.</p>
<pre>[SetupInfo]
Author                  =
CreationDate            =
InventoryID             =
Description             = Installiert, repariert und deinstalliert {Developername} {Productname} {Version}
Method                  = MSI
Tested on               = Win7 x86|x64, WinXP x86
Dependencies            =
Command line options    = /S2
Last Change             =
Build                   =

;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
;Datum, Bearbeiter, Änderung | Date, Author, Change
;
;
;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~</pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Verzeichnisse und Freigaben des Empirum Servers</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/verzeichnisse-und-freigaben-des-empirum-servers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 10:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Matrix42]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Installation von Empirum wird eine Verzeichnisstruktur eingerichtet und Freigaben für den Zugriff erzeugt. Bei Einführungen und Schulungen erläutere ich sehr früh die Ziele und Freigaben des Empirum Servers. Das Ziel ist eine reibungslose &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/verzeichnisse-und-freigaben-des-empirum-servers/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/verzeichnisse-und-freigaben-des-empirum-servers/">Verzeichnisse und Freigaben des Empirum Servers</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/08/Softwaredistribution_Small.jpg?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-224" title="Softwaredistribution_Small" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/08/Softwaredistribution_Small.jpg?x39343" alt="" width="90" height="65" /></a>Bei der Installation von Empirum wird eine Verzeichnisstruktur eingerichtet und Freigaben für den Zugriff erzeugt. Bei Einführungen und Schulungen erläutere ich sehr früh die Ziele und Freigaben des Empirum Servers. Das Ziel ist eine reibungslose Bedienung und ein gleiches Verständnis.<span id="more-281"></span></p>
<p>Die Wurzel stellt das Verzeichnis Empirum dar, das auch als Empirum$ freigegeben ist.</p>
<p>Darunter befinden sich die wichtigen Verzeichnisse:</p>
<ul>
<li>EmpInst (Alle Dateien des OS-Installers, auch als EmpInst$ freigegeben)</li>
<li>Configurator (Alle Dateien des Software Managements, auch als Configurator$ freigegeben)</li>
<li>EmpInv (Zielverzeichnis für die Inventarisierung, auch als EmpInv$ freigegeben)</li>
<li>Backup (Zielverzeichnis für Personal Backup, auch als Backup$ freigegeben, dies ist jedoch nur ein Vorschlag)</li>
<li>ERBackup (Zielverzeichnis für Easy Recovery, auch als ERBackup$ freigegeben, dies ist jedoch nur ein Vorschlag)</li>
<li>Addons (Addons, Tools und Skripte liegen hier)</li>
</ul>
<p>Gehen wir nun nachfolgend noch weiter auf die Verzeichnisse ein:</p>
<p>EmpInst hat die Unterverzeichnisse:</p>
<ul>
<li>DRV (Treiber, $OEM$, OS-PostCommands, etc)</li>
<li>SYS (Quellen der zu verteilenden Betriebssysteme)</li>
<li>WIZARD (Skripte, Datenbank-Extrakte in Form von INI Dateien, PXE-Images, Tools, OS Installationsaufträge!)</li>
</ul>
<p>EmpInst\Wizard</p>
<ul>
<li>Scripts2\Custom (kundenspezifische Anpassungen an dem OS Installationsablauf)</li>
<li>OS\Auto\&lt;letzten 8 Stellen der MAC Adresse&gt; (auch MAC8 genannt, hier liegen die OS-Installationsaufträge)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Configurator hat die Unterverzeichnisse:</p>
<ul>
<li>Log (Log-Dateien der Softwareverteilung)</li>
<li>Packages (Ablage der zu verteilenden Softwarepakete)</li>
<li>Values (auch als Values$ freigegeben, enthält die Softwareverteilaufträge und die Variablen pro Computer/Benutzer)</li>
<li>Tokens (Tokenvergabe für die maximale Anzahl gleichzeitiger Softwareinstallationen)</li>
<li>User (gemeinsame Dateien für die Softwareverteilung und Konfigurationsdateien für Inventory, Personal Backup und Easy Recovery, uvm.)</li>
</ul>
<p>Die Funktionsweise der oben genannten Verzeichnisse sollte man verinnerlicht haben, wenn man täglich (oder nahezu täglich) mit Empirum als Werkzeug arbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/verzeichnisse-und-freigaben-des-empirum-servers/">Verzeichnisse und Freigaben des Empirum Servers</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
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