You searched for MACHINE - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Wed, 24 Apr 2024 09:20:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Software in der Systemsteuerung verstecken https://www.wpm-blog.de/software-in-der-systemsteuerung-verstecken/ https://www.wpm-blog.de/software-in-der-systemsteuerung-verstecken/#respond Sun, 09 Jul 2023 18:00:00 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2879 Installiert man eine Software, wird diese anschließend in der Systemsteuerung unter Programme oder neuerdings unter Einstellungen, Apps, Installiert Apps angezeigt. Dies dient normalerweise dazu, dass man ein installierte Software anpassen oder deinstallieren kann. In einer … Weiterlesen

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Installiert man eine Software, wird diese anschließend in der Systemsteuerung unter Programme oder neuerdings unter Einstellungen, Apps, Installiert Apps angezeigt. Dies dient normalerweise dazu, dass man ein installierte Software anpassen oder deinstallieren kann. In einer verwalteten oder neudeutsch „gemanagten“ Umgebung wollen wir dies zum einen nicht, zum anderen kommt es beim Einsatz von Matrix42 Empirum ggf. dazu, das eine Software doppelt angezeigt wird.

Hintergrund

Damit man eine Software mit Matrix42 Empirum verteilen kann, benötigt man ein Software-Paket. Dies muss im Falle von Matrix42 Empirum ein gewisses Format haben und ist am Ende eine Steuerdatei bzw. ein Skript mit dem Namen Setup.inf. Diese Setup.inf wird auch vom Matrix42 Package Wizard ein Paket erstellt, wenn man sich für die Installation einer MSI oder EXE, die unattended installiert werden kann, entscheidet. Der Vorteil ist, dass die Setup.inf neben der Fehler- bzw. Erfolgsbehandlung auch weitere Aufgaben übernehmen kann, die für diese Software nötig ist. Beispiele: Löschen der Desktop-Verknüpfung, Installation einer VCRedist vorab, Kopieren einer Datei danach, uvm.

Warum nun doppelte Einträge?

Die eben genannte Setup.inf ist im Ursprung eine Installationsroutine für Programme, die sich eben nicht „unattended“ bzw. „silent“ installieren lassen. Wenn man nun innerhalb der Setup.inf eine MSI oder EXE installiert, die selbst eine Installationsroutine mitbringt, haben wir eben zwei Installationsroutinen. Beide Installationsroutinen tragen sich in der Registry ein, womit sie dann in den oben genannten Dialogen erscheinen.

Bei MSI Paketen ist dies nicht der Fall!

Erstellt man mit dem Matrix42 Package Wizard ein Paket auf der Grundlage von MSI Quellen passiert das zumeist nicht – warum? In der MSI.inf Vorlage wird dem MSI Aufruf standardmäßig der Parameter ARPSYSTEMCOMPONENT=1 angehängt. Dieser MSI Parameter sorgt dafür, das die zu installierende Software anschließend mit dem Flag SYSTEMCOMPONENT versehen wird, welches die Anzeige in der Systemsteuerung bzw. unter Einstellungen unterdrückt wird: https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/msi/arpsystemcomponent

Was passiert da?

Die Software bzw. die Anzeige in der Systemsteuerung bzw. unter Einstellungen wird zumeist über die Registry sichergestellt. Dazu legen die Installationsroutinen Einträge in den folgenden Registry Zweigen ab …
64bit Programme bzw. Installationsroutinen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

32bit Programme bzw. Installationsroutinen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

Erstellt man nun in einem Zweig einer entsprechenden Software einen Eintrag: SYSTEMCOMPONENT vom Typ: REG_DWORD und setzt dessen Wert: 1, so wird diese Software anschließend nicht mehr angezeigt.

Empirum Inventory

Dieses verstecken der Software bezieht sich nur auf die Anzeige direkt am Computer! Das Empirum Inventory erfasst trotz alledem beide Einträge, was man auch eher als Vorteil sehen sollte.

Unatteded.inf Anpassung

In der Setup.inf können wir diesen Wert nach der Installation durch Empirum auch selbsttätig setzen und löschen. Dazu sind die folgenden Anpassungen in der unattended.inf notwendig. Anpassen des Reg:Product Aufrufes unter [Product]. Der wahrscheinlich vorhandene Parameter ,DONTDELETE ist zu entfernen.

[Product]
...
#Reg:Product
...

Die Reg:Product Sektion ist entsprechend der Software anzupassen…

[Reg:Product]
;32bit - oder [Setup] Platform Wert entsprechend setzen!
;HKLM,SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\<SoftwareName>,SystemComponent,0x00010001,1
;64bit
HKLM,SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\<SoftwareName>,SystemComponent,0x00010001,1

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UEM Agent für Windows 2210.1.2 released https://www.wpm-blog.de/matrix42-uem-agent-windows-2210-1-2-released/ https://www.wpm-blog.de/matrix42-uem-agent-windows-2210-1-2-released/#comments Tue, 15 Nov 2022 17:11:36 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2835 Guten Tag zusammen, Matrix42 hat den UEM Agent für Windows in der Version 2210.1.2 veröffentlicht. Dieser UEM Agent enthält die Funktionen, die ich im folgenden Artikel bereits beschrieben habe. Im Gegensatz zur Vorstellung hat er … Weiterlesen

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Guten Tag zusammen, Matrix42 hat den UEM Agent für Windows in der Version 2210.1.2 veröffentlicht. Dieser UEM Agent enthält die Funktionen, die ich im folgenden Artikel bereits beschrieben habe. Im Gegensatz zur Vorstellung hat er nun die Technical Preview Phase verlassen. Gerade aus den Aspekten hinsichtlich der Verbesserungen im Bereich Sicherheit und Rolloutstabilität, sollte man diese Version näher betrachten.

Voraussetzungen

Aus meinen Erfahrungen heraus gibt es zwei Dinge, auf die man achten sollte. Seinen volle Leistung entfaltet der UEM Agent erst mit dem aktuellen Hotfix auf der Empirum Server Seite. Zusätzlich sollte man eine kleine Verbesserung in Form einer Setup.inf Anpassung vornehmen, bevor man diese Version einsetzt.

Matrix42 Empirum v21.0.3

Wichtig bei der Nutzung des neuen UEM Agents ist, das man beim Einsatz von Empirum v21.0.3 auch den aktuellen Hotfix Installer vom 28.10.2022 oder später ausführt.

Download

Matrix42 stellt alle UEM Agent für Windows Versionen an der gleichen Stelle zum Download bereit.
Den aktuellen Hotfix Installer für Matrix42 Empirum v21.0.3 gibt es hier.

Anpassungen

Nachdem man den UEM Agenten in das Empirum Software-Depot eingebunden hat, sollte man jedoch auf Dateiebene in der Setup.inf noch eine Anpassung vornehmen. Die Datei findet ihr auf dem EmpirumServer unter Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\UEM Agent Windows\2210.1.2\Install.
Dazu die Finish Sektion der ausgelieferten Setup.inf wie folgt anpassen.
Hinzukommen sollte die Zeile mit dem Callhidden.

[Finish]
Callhidden reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\RebootPackagesPending /v "Restart Matrix42 UEM Agent Windows" /f
Exit

Hinweis

Trotz aller Empfehlungen von meiner Seite, sollte man, wie bei jedem Stück neuer Software, diese stückweise bzw. in Wellen (Test, Pilot, Rollout) an die Clients verteilen.

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Internet Browser: Voreinstellungen und Richtlinien https://www.wpm-blog.de/internet-browser-voreinstellungen-und-richtlinien/ https://www.wpm-blog.de/internet-browser-voreinstellungen-und-richtlinien/#respond Thu, 18 Mar 2021 21:23:11 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2730 Die diversen Internet Browser, wie Google Chrome, Mozilla Firefox und der neue Microsoft Edge ermöglichen eine große Bandbreite an Voreinstellungen und Richtlinien. Voreinstellungen, sind wie das Wort sagt, Einstellungen die vordefiniert sind, jedoch vom Benutzer … Weiterlesen

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Die diversen Internet Browser, wie Google Chrome, Mozilla Firefox und der neue Microsoft Edge ermöglichen eine große Bandbreite an Voreinstellungen und Richtlinien. Voreinstellungen, sind wie das Wort sagt, Einstellungen die vordefiniert sind, jedoch vom Benutzer geändert werden können und Richlinien sind Einstellungen vom Administrator, die der Benutzer nicht mehr verändern kann und darf. Im heutigen Artikel habe ich eine Sammlung an Internet Links zu den Browsern zusammengetragen, damit man nicht immer wieder neu recherchieren muss. Auf den nachfolgenden Seiten sind diverse Hilfestellungen und Philosophien der Browser und deren Konfigurationsmöglichkeiten hinterlegt.

Firefox

Google Chrome

Chrome ManagedBookmarks

Die „Managed Bookmarks“ sind vorgegebene und vom Benutzer nicht veränderbare Favoriten – im Google Chrome – Bookmarks.
Hier habe ich länger gesucht, um eine passende Seite mit einem funktionierenden Beispiel zu finden. Am einfachsten ist es, sich die Json Datei zusammenzubauen und in den unten beschrieben REG_SZ Eintrag einzufügen. Alternativ habe ich eine simple Liste mit zwei Einträgen als Reg-Datei beigefügt.

Achtung: falls Du die Datei per Skript einfügen willst, solltest Du es einmal manuell vornehmen und anschließend den Wert exportieren. Es werden einige „\“ eingefügt, um die Hochkommas wieder importieren zu können.

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Google\Chrome]
"ManagedBookmarks"="[{\"toplevel_name\":\"My Favorites\"},{\"url\":\"https://www.wpm-blog.de/\",\"name\":\"WPM-Blog\"},{\"url\":\"https://www.matrix42.com/\",\"name\":\"Matrix42\"}]"

Microsoft Edge (Chromium)

Die Einstellungen des „neuen“ Microsoft Edge (Chromium), wer hätte es anders gedacht, ähneln sehr den Google Chrome Einstellungen zuvor.

 

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Office 365 Installation und Update – Gesammelte Werke https://www.wpm-blog.de/office-365-installation-und-update-gesammelte-werke/ https://www.wpm-blog.de/office-365-installation-und-update-gesammelte-werke/#comments Mon, 01 Mar 2021 21:13:27 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2717 Der nachfolgende Artikel beschreibt nicht detailliert, wie ich Office 365 herunterlade und zur Installation/Update bereitstelle, sondern verzweigt vielmehr in vielen Fällen auf die entsprechenden Seiten bei Microsoft da dort das Thema bereist vielfältig beschrieben ist. … Weiterlesen

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Der nachfolgende Artikel beschreibt nicht detailliert, wie ich Office 365 herunterlade und zur Installation/Update bereitstelle, sondern verzweigt vielmehr in vielen Fällen auf die entsprechenden Seiten bei Microsoft da dort das Thema bereist vielfältig beschrieben ist.

Was ist so anders bei Office 365?

Generell besteht die Umstellung darin, dass das die Office 365 Installation nicht mehr aus MSI und MSP Dateien besteht. Die „neue“ Installationsvariante hört auf den Namen „Click-To-Run“ oder kurz C2R bzw. ins deutsche übersetzt Klick und Los. Die nachfolgenden Links geben Antworten auf viele Fragen rund um das Thema „Breitstellung und Aktualisierung von Office 365“. Zusätzlich habe ich Links zur Aktualisierung von Office 365 per Matrix42 Patch-Management hinzugefügt.

Die häufigsten Fragen

Die hauptsächlichen Fragen bei der Bereitstellung von Office 365 sind:

  • Welche Programme sollen alles verteilt werden?
  • Was soll nicht Bestandteil der Bereitstellung sein (Publisher, OneDrive, Teams, …)?
  • Welche Sprachen sollen bereitgestellt werden?
  • Welcher Update-Kanal soll gewählt werden?
  • Wo halten sich meine Clients am häufigsten auf?
  • Wie und wo sollen die Updates-Quellen bereitgestellt werden?

Wie man sieht, sind das einige Fragen die beantwortet werden wollen, bevor man so richtig loslegen kann.

Was muss ich beachten, wenn ich zusätzlich Visio und Project installieren möchte?
https://docs.microsoft.com/de-de/deployoffice/install-different-office-visio-and-project-versions-on-the-same-computer

Was sind die Office Update Channels und was unterscheidet diese und welches ist der richtige Update Channel für mich oder meine Benutzer?https://docs.microsoft.com/en-us/deployoffice/overview-update-channels

Welchen Update Channel habe ich aktuell konfiguriert?
https://techcommunity.microsoft.com/t5/office-365-blog/how-to-manage-office-365-proplus-channels-for-it-pros/ba-p/795813

Wie aktuell bin ich?
Überblick über die aktuellen Versionen in den jeweiligen Update Channels:
https://docs.microsoft.com/en-us/officeupdates/update-history-microsoft365-apps-by-date

Office 365 Updates

Welche Gruppenrichtlinien sind für das Update per Matrix42 Patch-Management zu setzen?
Wichtig zu wissen: Das Matrix42 Patch-Management für Office 365 „triggert“ nur die Aktualisierung und bringt nicht die Updates mit. Dazu müssen die aktualisierten Quellen für die Aktualisierung entweder auf einer UNC Freigabe, einer Web-Freigabe oder im Internet (Standard) abgelegt sein. Mein Wissensstand heute: Wenn man das Office365 Update gegen das Internet „triggert“, wird immer die aktuell verfügbare Version installiert, unabhängig von dem Office 365 „Patch“ den ich im Empirum Patch-Management freigegeben habe. Dies könnte man mit dem Parameter „Targetversion“ in der Gruppenrichtlinie steuern.
https://helpfiles.matrix42-web.de/2020_DE/M42_WebDocu.htm#WM/Manuals/Patch_Management/PM_Office.htm?

Gruppenrichtlinien setzen per GPO oder Registry
Eine Übersicht über die Einstellmöglichkeiten zu Office Click To Run per GPO findest Du hier.
https://admx.help/?Category=Office2016&Policy=office16.Office.Microsoft.Policies.Windows::L_UpdatePath

Wo in der Registry finde ich die Gruppenrichtlinien zu Office 365?
HKEY_LOCAL_MACHINE\software\policies\microsoft\office\16.0\common\officeupdate

Hinweis: Die Angabe (updatepath) zur Freigabe darf keine Umgebungsvariable enthalten! Wenn man es doch „flexibler“ handhaben möchte, so muss man etwas „kreativ“ werden (Empirum Paket mit Zeiplaner, Scheduled Task, etc.).

Was muss ich beachten, wenn ich eine eigene Update Freigabe erstelle?
Wenn man die Aktualisierungen im internen Netz bereitstellen mag, muss man noch die Entscheidung fällen, ob die Freigabe per UNC oder http/https erreichbar sein soll.
Erstellt man eine UNC-Freigabe, so darf diese keine versteckte („$“) Freigabe sein. Hinweis: Die NTFS Berechtigungen sollten Zugriff für Everyone oder das Computerkonto erlauben! Die Quellen müssen im Unterordner Office\Data liegen (Die Quellen liegen dann also unter dem zuvorgenannten „updatepath“ + „\Office\Data“). Darin gibt es eine v<Architektur>.cab, eine v<Architektur>_<Version>.cab und ein Unterordner mit der <Version>. Der Unterordner mit der Version enthält die Quellen für die Installation. Die Dateien haben für eine deutsche Installation folgendes Namensschema: $$$1031.cab. In den Quellen können mehr Office Produkte/Module enthalten sein, als installiert werden. Sprich, die Quellen können in der Freigabe das Access beinhalten, aber in der Configuration.xml ist das Access ausgeschlossen.

Wie lade ich die Office 365 Quellen für eine Installation oder Aktualisierung herunter?
Die Quellen werden mit dem Microsoft Bereitstellungstool (Setup.exe) und einer passenden Konfigurationsdatei heruntergeladen.
Setup.exe /download <Datei.xml>
Die Konfigurationsdatei benötigt die Angabe des Ablageortes SourcePath=“<Pfad>“.
Bereitstellungskonfiguration: https://config.office.com/
Bereitstellungstool: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=49117

Protokollierung

Das Logging der Installation als auch der Aktualisierung erfolgt nach %WinDir%\Temp\%Computername%-<Datum>-<Uhrzeit>.log
Wenn die Datei %Computername%-<Datum>-<Uhrzeit>.log größer oder annähernd 100kb groß ist, dann hat zumeist ein Update stattgefunden.
Die kann man u.a. auch daran festmachen, ob in der Datei „Update mode context starting: /update“ zu finden ist.
Wenn etwas fehlschlägt, oder man nach einem Fehler sucht. Dann sollte man in der Datei nach „error“ suchen.
Für die Installation kann man einen alternativen Log Pfad in der Bereitstellungskonfiguration angeben.

Erweiterte Protokollierung
Falls die standardmäßige Protokollierung von Office 365 nicht ausreichend ist, so kann man diese wie folgt erweitern:

reg add HKLM\SOFTWARE\Microsoft\ClickToRun\OverRide /v LogLevel /t REG_DWORD /d 3 /f
reg add HKLM\SOFTWARE\Microsoft\ClickToRun\OverRide /v PipelineLogging /t REG_DWORD /d 1 /f

Quelle: https://docs.microsoft.com/de-de/office/troubleshoot/diagnostic-logs/how-to-enable-office-365-proplus-uls-logging

Hinweis: Die vorgenommenen Einstellung sollten nach der Analyse wieder deaktiviert werden.

Weitergehende Scripte für Office 365 (Click to Run)
https://github.com/OfficeDev/Office-IT-Pro-Deployment-Scripts

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Empirum WinPE – neues Computermodell https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-neues-computermodell/#comments Tue, 27 Oct 2020 21:10:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2682 Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer … Weiterlesen

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Wie man an anderen Beiträgen bestimmt schon gemerkt hat, habe ich Spaß am WinPE OS-Installer und möchte mein Wissen hierzu an Euch weitergeben. Es gibt ein paar „Probleme“ bzw. Fragen, die bei den Nutzern immer wieder auftreten. In diesem Artikel geht es vorwiegend darum, dass ihr eine Umgebung habt die funktioniert, jedoch könnt ihr auf einmal keinen Computer mehr oder einen neues Computermodel gar nicht installieren.

Empirum OS-Installer – die drei Phasen

Teilen wir die Probleme ein, in die drei Phasen der OS-Installation per Empirum WinPE.

  • PXE-Boot
  • WinPE
  • Windows

PXE Boot

A.) Der PXE Boot funktioniert nicht bzw. hat noch nie funktioniert.
Die Switche bzw. VLANs müssen den Broadcast an den PXE-Server (zusätzlich zum DHCP Server) weiterleiten, gerne wird hier der Begriff „IP Helper“ aus der Cisco Welt hergenommen.
Die Windows Firewall muss den eingehenden Netzwerkverkehr auf den PXE- und TFTP-Ports zulassen. Die freizugebenen Ports sind abhängig von PXE Einstellungen. Wer auf Nummer sich gehen will, gibt die UDP Ports: 67,68,69,4011,10042 frei.

Hinweis: Auch ich habe früher die PXE Weiterleitung über die DHCP Option ID 43, im Zusammenspiel mit der Option 60, durchgeführt. Heute bestehe ich gerne auf der Umsetzung der Weiterleitung der UDP Anfragen.

B.) Kein Computer führt mehr einen PXE-Boot durch, obschon dies vorher der Fall war.
In diesem Fall, schaut nach, ob Euer Empirum PXE-Dienst weiterhin läuft und erreichbar ist.

C.) Andere Computer starten einen PXE-Boot, doch dieser eine Computer nicht. Dies hat zumeist die folgenden Ursachen:

  • Überprüft die beim Computer hinterlegte MAC/UUID mit den Werten die im BIOS angezeigt werden. Ausnahmen sind natürlich externe Docking-Stationen oder Netzwerkadapter.
  • Wird MAC Passthrough genutzt und welche Einstellungen dazu bietet das BIOS. MAC Passthrough ist auch sehr abhängig vom Windows Treiber.
  • Ist das Computerobjekt in den Eigenschaften als „PXE fähig“ markiert?
  • Wenn dies alles passt, so führt bitte über Matrix42 DBUtil das SQL Script: „OS_CleanupNonUniqueDhcpEntries.sql“ aus dem Verzeichnis Empirum\Empirum DBUtil\Scripts\SQLServer\Custom aus. Mit der Ausführung dieses Skripts könnt ihr nichts kaputt machen! Es kann auch mehrfach ausgeführt werden.

D.) Wenn Sie diesen Bildschirm sehen, dann haben sie die vorgenannten Probleme nicht, nicht mehr oder erfolgreich gemeistert.

WinPE

Hast Du es in die WinPE Phase „geschafft“, sieht Du einen grauen Hintergrund oder gar das Matrix42 Logo, und eine Fortschrittsanzeige, wie hier abgebildet.

Die letzten drei Schritte in der Anzeige (wie in diesem Screenshot) bekommst Du erst mit der WinPE Umgebung neuer als 1.8.3 aufgelistet. Schlägt der „Connect to server“ fehl, dann muss man sich zumeist um die Einbindung der passenden Treiber kümmern (siehe Einbinden der WinPE Treiber). Alternativ kann es auch zu Problemen mit der Anmeldung (Benutzername und Kennwort) kommen. In das Log kommt man mit STRG+L. Dies kann man zur genaueren Analyse auch auf einen USB-Stick kopieren.

War die Verbindung erfolgreich und es erscheint die vorherige Meldung, dann liegt es daran, dass kein eindeutiger Eintrag (kein oder doppelter) in der DeviceMapping.xml (Empirum\Configurator\Values) vorhanden ist. Dazu kann man die DeviceMapping.xml mit einem Editor starten und prüfen, ob der Computername gefunden werden kann. Falls ja, nutzt die dazugehörige MAC Adresse oder UUID und sucht danach in der Datei – wahrscheinlich findet ihr einen weiteren Computer mit identischen Werten. Dieses Problem muss behoben werden!

Unabhängig der genannten Probleme, kann es sein, dass der EmpirumAgent Benutzer keine Schreibberechtigungen auf den Empirum\EmpInst\Wizard\OS\WinPEStatus Ordner hat.

Sind all diese Hürden genommen und es kommt trotzdem zu Problemen, dann liegt das zumeist an der Ausführung eines der WinPE Pakete. In seltenen Fällen sollte man prüfen, ob das Paket tatsächlich auf dem EmpirumServer oder dem SubDepot vorhanden ist. Ansonsten sind es dann Probleme bei der Parametrisierung der Pakete. Da hilft Euch jedoch das Log in WinPEStatus Order weiter bzw. sogar häufig das SWDepotLog in der Management Console.

Einbinden der WinPE Treiber

Für die WinPE Phase müssen die Treiber (zumeist nur Netzwerkkartentreiber) über die Management Console, Konfiguration, Boot Konfiguration eingebunden werden.
Dazu die Erweiterten Eigenschaften aktivieren (oben rechts) und bei Zusätzliche Treiberverzeichnisse ein Ordner angeben, in dem die Treiber abgelegt sind oder werden.Ich empfehle ein Ordner unterhalb von Empirum\EmpInst\DRV anzulegen und dort die Treiber ggf. nach Modell sortiert abzulegen. Die Treiber werden auch aus den Unterverzeichnissen (rekursiv) hinzugefügt, so muss man nicht pro Treiber ein Ordner in der Oberfläche angeben. Hast Du diesen Ordner bereits, brauchst Du die Treiber nur in diesem Ordner zusätzlich abzulegen und die Boot Konfiguration neu zu speichern, über den „Speichern“ Button (unten rechts).

Hinweis: Das WinPE nutzt den ersten passenden Treiber. Das muss nicht der aktuellste Treiber sein, der ggf. für diese Hardware optimiert ist!

Du kannst dann an Deiner Boot Konfiguration verschiedene Zustände feststellen – Sanduhr, Zahnräder und am Ende einen grünen Haken. Sobald die Boot Konfiguration erfolgreich neu erstellt wurde, kannst Du den nächsten Boot-Versuch starten.

Hinweis 2: Schlägt die Erstellung des PXE-Images recht schnell nach dem Speichern fehl, so liegt das zumeist daran, dass das Matrix42 Zertifikat erneut auf dem EmpirumServer eingebunden werden muss. Dazu den nachfolgenden Befehl per powershell auf dem EmpirumServer ausführen:

Import-Certificate -FilePath "<EmpirumLaufwerk>:\Empirum\EmpInst\Sys\Images\WinPE\binaries\UAF\matrix42ag.Cer" -CertStoreLocation Cert:\LocalMachine\TrustedPublisher

Möchtest Du nicht den Netzwerkartentreiber für die einzelnen Modelle raussuchen bzw. aus dem Windows 10 Treiberpaket entnehmen, so kannst Du auch ein komplettes WinPE Treiberpaket des jeweiligen Herstellers hinterlegen. Dazu jedoch immer erst das alte Verzeichnis löschen und anschließend das neue kopieren/ablegen.

Hier ein paar Beispiele:

Windows

Mit den vorherigen Tipps sollte sich das Windows automatisiert installieren lassen. Ein weiterer häufiger Knackpunkt kommt im Anschluss an die Windows-Installation.
In der Management Console kann man noch eine erfolgreiche Installation von PxeOffAndReboot verzeichnen, jedoch schreitet die Installation nicht weiter voran.

Am Client sieht man dann eine durchlaufende Fortschrittsanzeige vor dem ausgeblendeten Windows-Hintergrund und das System führt alle 5 Minuten einen Neustart durch.
Ein weiterer Indiz ist, dass im PXE-Log des Computers während des DriverIntegration Pakets kein Treiber für das Model kopiert wurde. In diesem Fall fehlt in den meisten Fällen mindestens der Netzwerkkartentreiber für Windows bzw. das komplette Treiberpaket. Diese integriert man mit Hilfe des WinPEDriverAssistant’s aus dem Empirum\AddOns\WinPEDriverAssistant Ordner.

Die Treiber, ganz gleich ob *.zip, *.cab oder ein Ordner werden dann unterhalb von Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\OsPackages\Drivers abgelegt. Du kannst die Treiber auch direkt dort ablegen und nur den Namen in das Treiberfeld einfügen – und nicht über das Ordner Symbol für den Import daneben gehen.

Dazu benötigt man die Hersteller und Modellbezeichnung und die entsprechenden Treiber.
Die Hersteller und Modellbezeichnung könnt ihr mit dem HardwareInfo Paket auslesen, oder wie gerade schon beschrieben, schaut ihr in das PXE-Log des Computers. Die erste Meldung ist „Using OS specific driver assignment for vendor …“.

Die Treiber dazu bekommst du bei den Herstellern. Dazu hatte ich bereits beim Beitrag für EPE die Seiten der Hersteller zusammengefasst.
Hast Du die Windows 10 Treiber eingebunden und das DriverIntegration Paket kopiert die Treiber, wie im zu vorigen Screenshot zu erkennen („Using the drivers: …), dann sollte es auch keine Probleme nach der Windows Installation geben.
Wenn es trotz Windows 10 Treiber nach dem PxeOffAndReboot nicht „weitergeht“, dann solltest Du schauen, dass du in Empirum DBUtil die UUID anstatt der MAC als „führendes“ Merkmal nutzt.

Mit diesen Tipps bin ich bester Dinge, dass Du eine erfolgreiche Windows Installation hinbekommst.

Als Grundlage solltest Du die anderen Blog Beiträge erfolgreich umgesetzt haben.
Zum Troubleshooting hatte ich bereits diesen Beitrag hier geschrieben.

 

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Erweiterte Paketvoraussetzungen https://www.wpm-blog.de/erweiterte-paketvoraussetzungen/ https://www.wpm-blog.de/erweiterte-paketvoraussetzungen/#respond Mon, 27 Jul 2020 17:28:27 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2626 Seit geraumer Zeit gibt es in den Paketeigenschaften die sogenannten „Erweiterten Bedingungen“. Neben den „Vorbedingungen“, die erfüllt sein müssen, damit ein Paket installiert wird, gibt es auch die Option „Bereits installiert“. Dieser Artikel geht jedoch … Weiterlesen

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Seit geraumer Zeit gibt es in den Paketeigenschaften die sogenannten „Erweiterten Bedingungen“. Neben den „Vorbedingungen“, die erfüllt sein müssen, damit ein Paket installiert wird, gibt es auch die Option „Bereits installiert“. Dieser Artikel geht jedoch hauptsächlich auf die „Vorbedingungen“ ein. Zuvor gab es auch schon Vorbedingungen, die ihr vielleicht anders wahrgenommen habt. So gibt es Vorbedingungen in Form von Systemvoraussetzungen, wie z.B.: min. Festplattenplatz auf Programmlaufwerk, einem Prüfwert oder Prüfdatei auf dem Reiter „Prüfung“ oder auch Paketabhängigkeiten auf dem Reiter „Version“. Wer weiß, vielleicht werden einige von den genannten in Zukunft „entfernt“? Wichtig, bevor ich es noch vergesse: Die erweiterten Bedingungen setzen den UEM Agenten voraus!

Prüfmöglichkeiten

Die neuen Vorbedingungen sind „universal“ einsetzbar und können folgende Eigenschaften prüfen:

  • Registrierung
  • WMI
  • Datei
  • Ordner

Ideen

Nachfolgend möchte ich nicht auf alle Möglichkeiten eingehen, euch jedoch ein paar Anregungen geben, die ich schon genutzt habe.

  • Ist das .NET Framework in einer bestimmten Version oder neuer installiert?
  • Hat das Windows einen bestimmten Versionsstand?
  • Handelt es sich um einen bestimmten Hardwaretyp?
  • Ist eine VPN Verbindung aktiv?

Ihr könnt auch mehrer Bedingungen „UND“ oder „ODER“ verknüpfen, wie ich das schon für Treiber gemacht habe. Vielleicht habt ihr auch coole Ideen oder Einsatzmöglichkeiten für Euch erkannt und wollt diese hier teilen. Ich bin gespannt und freue mich auf Feedback!

Beispiel

Zumeist habe ich bis dato auf Registry Werte geprüft, wie beim nachfolgenden detaillierteren Beispiel: „Ist das .NET Framework in einer bestimmten Version oder neuer installiert?“

Hier nochmals die Werte für eine einfachere Eingabe:

Registry Wert vergleichen
Registry Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\V4\Full
Wert Name: Release
Vergleichstyp: Nummer
Operator: Größer als oder gleich
Wert: 461808

Übertragen von Vorbedingungen

Die Vorbedingungen, wie z.B. eine .NET Framework Voraussetzung beim UEM Agent Paket, müssen bei einer neuen Versionen eines Paketes nicht auch erneut eingeben werden. Zur einfachen Übernahme der vorhandenen Vorbedingungen könnt ihr die Funktion: „Vorbedingungen kopieren“ und „Vorbedingungen einfügen“ nutzen.

Matrix42 Hilfe

Da ich hier jetzt nicht alle Möglichkeiten eingehen werde und eingegangen bin, möchte ich Euch den Eintrag in der Matrix42 Hilfe natürlich nicht vorenthalten.

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Gefährliche Aktivierungsoption https://www.wpm-blog.de/gefaehrliche-aktivierungsoption/ https://www.wpm-blog.de/gefaehrliche-aktivierungsoption/#respond Tue, 18 Feb 2020 17:00:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2556 In der Empirum Management Console schlummert eine Option, die zumeist fatale Folgen hat. Bei Schulungen, Trainings und Einweisungen bezeichne ich die nachfolgende Option gerne mit die Niemals, Nie, auf keinen Fall auswählen Option :). Bei … Weiterlesen

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In der Empirum Management Console schlummert eine Option, die zumeist fatale Folgen hat. Bei Schulungen, Trainings und Einweisungen bezeichne ich die nachfolgende Option gerne mit die Niemals, Nie, auf keinen Fall auswählen Option :).

Bei welcher Aktion wird mir diese Option angeboten?

Bei der Aktivierung einer kompletten Gruppe anstatt einem einzelnen Computerobjekt, wird einem im Aktivierungsassistenten beim zweiten Schritt der nachfolgende Dialog angeboten.

Aktivierung Verteilungsoptionen

Welche Auswirkung hat die Option?

Durch das Setzen der Option „Für alle untergeordneten Elemente übernehmen“, die ich unten eingerahmt habe, überschreibt die angezeigte Verteilungsoption alle bereits vorhandenen Verteilungsoptionen der darunter liegenden Softwarepaketen. Dies hat zur Folge, dass gesetzte Optionen wie Zeitplaner, Deinstallieren etc. mit „Installieren, Erneuern“ überschrieben wird. Die Aktivierung einer Gruppe hat sowieso zur Folge, dass alle darunter befindlichen Computerobjekte aktiviert werden – eine „Übernahme für darunter befindliche Objekte“ ist nicht gesondert notwendig!

Was kann ich tun, wenn ich diese Option fälschlicherweise aktiviert habe?

Wenn Du diese Option ausgewählt hast, oder eben ein Kollege, und das „Problem“ bemerkst, solltest Du als nächstes zur Sicherheit die gesamte Struktur deaktivieren und falls DepotServer im Einsatz sind zur Sicherheit eine Synchronisation des Jobs „ESubdepot_MachineValues“ oder eben „ESubdepot_MachineValues_QuickSync_Night“ forcieren.

Im Nachgang musst Du dich vergewissern, welche Abweichungen welche Folgen haben.
Das Überschreiben eines Zeitplaners, oder der Option „Nicht Anzeigen“ ist zumeist nicht so kritisch. Das Überschreiben von „Deinstallieren“ mit „Installieren, Erneuern“ sorgt dagegen für zumeist ungewünschte Effekte. Für den ersten Fall, kann man sich überlegen, stückweise die Optionen wieder zu setzen und neu zu aktivieren.

Für das Wiederherstellen des Ursprungszustandes im zweiten Fall hilft meines Erachtens nur eine Rücksicherung der Datenbank. Dies hat natürlich den Verlust, der seit der Sicherung durchgeführten Änderungen, zur Folge. Neben neuen Softwarezuweisungen, sind dies auch Rückmeldungen der Softwareverteilung und Inventarisierungsstände.

Deswegen, bitte auch immer neue Kollegen proaktiv auf diese Option und ihre mögliche Auswirkungen hinweisen.

Weiterer Hinweis

Wenn man tatsächlich für alle neuen Verteilungen eine besondere Verteilungsoption („Ablehnen möglich: 5“ oder ähnlich) setzen möchte, so sollte man die Experte, Verteilungsoptionen… Funktion nutzen.

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Windows 10 Schnellstart deaktivieren https://www.wpm-blog.de/windows-10-schnellstart-deaktivieren/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-schnellstart-deaktivieren/#respond Wed, 16 Oct 2019 21:45:25 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2345 Bei aktiviertem Windows 10 Schnellstart ist ein abendliches Herunterfahren und am nächsten Tag „Einschalten“ nicht unbedingt gleichzusetzen, wie den Computer „Neu starten“. Nur „Neu starten“ fährt den Computer tatsächlich herunter und startet ihn im Anschluß … Weiterlesen

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Bei aktiviertem Windows 10 Schnellstart ist ein abendliches Herunterfahren und am nächsten Tag „Einschalten“ nicht unbedingt gleichzusetzen, wie den Computer „Neu starten“. Nur „Neu starten“ fährt den Computer tatsächlich herunter und startet ihn im Anschluß neu.

Was „Schnellstart“ oder auch „Fastboot“ bedeutet und was der Unterschied zum „Neu starten“ ist, ist auf den nachfolgenden beiden Seiten gut erläutert.

Schnellstart deaktivieren …

Wenn man Schnellstart per Skript o.ä. deaktivieren möchte, ist die Konfiguration über die Registry möglich. Dazu habe ich nachfolgend die beiden Registry Einträge einmal in der Empirum Setup.inf Syntax als auch als reg.exe Aufrufe beigefügt.

Empirum Setup.inf

;---------------------------
; Deaktivieren von FastBoot
;---------------------------
[Reg:DisableFastboot]
HKLM,"Software\Policies\Microsoft\Windows\System","HiberbootEnabled",0x00010001,0
HKLM,"System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Power","HiberbootEnabled",0x00010001,0

Reg.exe Aufrufe

reg add "HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\System" /v HiberbootEnabled /t REG_DWORD /d 0 /f
reg add "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Power" /v HiberbootEnabled /t REG_DWORD /d 0 /f

Wie kontrolliere ich den Status von „Schnellstart“?

Die Schnellstart Option und ihr Zustand ist über die Energieoptionen einsehbar. Zum einfacheren Wiederfinden haben ich zwei Screenshots beigefügt.

Der Weg zu den Schnellstart Einstellungen …

Die Einstellungen bzgl. des Herunterfahrens … 

 

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Empirum Agent – Troubleshooting Verbindungsaufbau https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-troubleshooting-verbindungsaufbau/ https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-troubleshooting-verbindungsaufbau/#comments Fri, 20 Sep 2019 18:15:21 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2316 Es gibt Fragen zum Empirum Agenten, die häufiger vorkommen als andere. Neben der Frage: „Warum macht der Agent nichts?“, ist die zweit häufigste Frage: „Mit welchem EmpirumServer verbindet sich mein Client und warum?“. Die Frage … Weiterlesen

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Es gibt Fragen zum Empirum Agenten, die häufiger vorkommen als andere. Neben der Frage: „Warum macht der Agent nichts?“, ist die zweit häufigste Frage: „Mit welchem EmpirumServer verbindet sich mein Client und warum?“. Die Frage wird zumeist gestellt, weil der Computer sich nicht mit dem EmpirumServer verbindet, oder weil der Empirum Administrator die Konfiguration anpasst und verstehen will, warum der Empirum Agent sich mit dem entsprechenden EmpirumServer verbindet. Das sind wir auch an dem Punkt, dass es eine serverseitige Konfiguration gibt und eine Seite, was der Computer daraus macht.

Zentrale Steuerung – Agent Template

Sein Verhalten bekommt der Empirum Agent über das sogenannte Agent-Template mitgegeben. Dieses Agent-Template ist unabhängig, ob der Advanced oder UEM Agent eingesetzt wird. Funktionen die nur der UEM Agent bedienen kann sind mit einem fliederfarbenen Symbol gekennzeichnet. In Bezug auf die Verbindungsmöglichkeiten gibt es bis dato jedoch keine Unterschiede.

DHCP Optionen

In Empirum DBUtil muss zuerst die Option EmpirumServer aktiviert werden und mit einer Options-Nummer versehen sein. Dies geht in den Eigenschaften zu den PXE-Servern.Im Anschluss sollte man das Agent-Template erstellen bzw. aktualisieren mit der DHCP Option gesetzt (siehe Abbildung 1). Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser! Am besten man schaut nach der Erstellung in die daraus resultierende XML Datei im \\%EmpirumServer%\Configurator$\User Verzeichnis (<Konfigurationsname>.xml). In der Datei sollte eine Suche nach DHCP einen ähnlichen Eintrag wie folgt finden …

<DHCPOptions enabled="true">
     <DHCPEntry id="128">EmpirumServer</DHCPEntry>
</DHCPOptions>

Anschließend ist zu prüfen, ob die zuvor genutzte DHCP Options ID (hier 128) auf dem DHCP Server für den entsprechenden IP-Adressraum konfiguriert ist. Falls die Option 128 noch nicht vorhanden ist, so muss diese auf dem DHCP Server noch erstellt werden. Eine Anleitung, die man sich als Vorlage nutzen kann, ist hier verfügbar. Die zu erstellende Option (ab ID 128) ist vom Typ: Zeichenkette bzw. String und sollte mit dem Namen „EmpirumServer“ belegt werden.

Zugewiesene EmpirumServer verwenden

Wenn man mit der Zuweisung des EmpirumServers über die Konfigurations- bzw. Zuweisungsgruppen arbeiten will, muss man diverse Voraussetzungen erfüllen.
In den Computereigenschaften des zuzuweisenden EmpirumServers müssen die folgenden Werte gesetzt sein:

  • die Computerrolle: Empirum Master Server oder Empirum Depot Server
  • die Variablen: SubDepot\USER_x / PASSWORD_x

Der EmpirumServer wird über die Eigenschaften der Konfigurations-/Zuweisunggruppe zugewiesen und vererbt. Dem Computerobjekt wird automatisch nochmals direkt der Empirum Master Server zugewiesen.Die Reihenfolge der EmpirumServer Nutzung kann optisch oder in der %Computername%.ini Datei eingesehen werden. In den Eigenschaften der Gruppe entspricht die Reihenfolge von open nach unten. In der %Computername%.ini entspricht die Reihenfolge von unten (höchste Zahl) nach oben (kleinste Zahl).

Verbindungs-Versuchs-Reihenfolge
Die Reihenfolge der Verbindungsversuche geschieht vorwiegend, wie in der Abbildung des Agent-Templates zu sehen ist, von oben nach unten:

  • DHCP Option
  • Zugewiesene EmpirumServer (unter Berücksichtigung der Sub-Optionen: zufällige Reihenfolge, MasterServer auslassen)
  • bereits gesetzte Umgebungsvariable %Empirumserver%
  • Ausfall Server (das sollte zumeist der Empirum Master Server sein) – angegebener Server in der AgentConfig.xml

Die Verbindung wird ausschließlich nach der Erreichbarkeit des Servers bzw. der Freigaben (SMB/https) bestimmt, nicht an der Qualität der Verbindung.

Wie sieht es am Client aus?

Die Frage lässt sich zumeist gut beantworten, bedarf jedoch eines Blickes „unter die Motorhaube“, sprich in die Log Dateien des Agenten. Diese findet man für den UEM Agent unter: C:\ProgramData\Matrix42\Logs\UAF\ und für den Advanced Agent unter: C:\ProgramData\Matrix42\Logs\ERIS. Dazu nimmt man am besten die Datei ohne Datum im Dateinamen (aktuelle Datei) und sucht nach DHCP. Somit findet man zumeist schnell den Start des Empirum Agenten bzw. die Informationen zum aktuellen Polling. Nachfolgend ein beispielhaftes Log mit Kommentaren in kursiver Schrift.

>Welches Agent Template wurde genutzt? Name und Version ist hier aufgeführt.
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Using Agent Template ‚AgentConfigSample‘ (Version 18.0.0.3) <19>
>Was sind die aus der AgentConfig.xml (auf dem Client heißt die Konfigurationsdatei immer gleich) ausgelesenen Einstellungen?
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use DHCP options <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use assigned EmpirumServers ; Use random order ; Exclude Empirum Master Server <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Fallback Server: empirumserver.domain.loc, account: Domain\EmpirumAgent <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Active protocol: SMB <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] END Configuration for checking server availability <19>
>sind EmpirumServer zugewiesen?
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Machine values file for this computer is „C:\EmpirumAgent\Values\MachineValues\Domain\ComputerName.ini“ <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Loading assigned EmpirumServers from „C:\EmpirumAgent\Values\MachineValues\Domain\ComputerName.ini“ <19>
>hier sind keine EmpirumServer zugeordnet …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] No assigned EmpirumServer found! <19>
>nutze den EmpirumServer aus der Umegbungsvariable: EmpirumServer …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Loading configuration from environment variables <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] ENV-EmpirumServer: empirumserver.domain.loc, ENV-User: Domain\EmpirumAgent, ENV-Password: is set <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Checking availability of server with user <Domain\EmpirumAgent> using configured protocol <19>

>im Falle eines zugewiesenen EmpirumServers per DHCP …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use DHCP options <9>

[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Reading DHCP options from network stack <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp environment variables from xml read <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] START SelectAdapters <9>

[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] START GetDhcpOptions <9>

[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp Option „EmpirumServer“ with ID 128 will be requested <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp Received 19 bytes from DHCP server: „empirumserver.domain.loc“ for option 129 <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] END GetDhcpOptions successful. ‚1‘ values found <9>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Get for DHCP option ‚EmpirumServer‘ value ‚empirumserver.domain.loc‘ successfully <9>

>Verbindungsversuche
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport SMB Session Manager Connection to \\empirumserver.domain.loc\Configurator$\Packages with user Domain\EmpirumAgent establishing. <34>
>hierauf sollte ein „established“ folgen, oder eben eine Fehlermeldung, warum der EmpirumServer nicht erreichbar ist.

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Empirum Agent Steuerung per Registry https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/ https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/#comments Fri, 20 Sep 2019 07:23:37 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2311 Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge … Weiterlesen

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Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge kommt aus dem ganz offiziellen PDF zum UEM Agenten der Matrix42. Einige andere Eigenschaften aus den jeweiligen „Neue Funktionen und Änderungen“ Dokument. Somit habe ich hier weitestgehend nichts neu erfunden, sondern mehr zusammengetragen. Wobei einige wenige Hinweise, meines Wissens nach, nicht ganz so öffentlich zugänglich sind. 

Die nachfolgende Auflistung enthält zumeist eine Kurzbeschreibung, den Registry Wert in der .reg und Setup.inf Syntax und einen möglichen Quellenverweis.
Falls Ihr noch Werte kennt, die hier fehlen, so nutzt bitte die Kommentarfunktion oder schickt mir eine E-Mail.

Danke und Grüße – Jochen

Hinweis: Bei der Übernahme der Registry Werte in Empirum o.ä. bitte auf das Format der Hochkommas achten. Gerne wird ein „falsches“ Format der Hochkommas in den Editor übernommen. Zur Sicherheit im Editor oder in der Setup.inf die Hochkommas nochmals überschreiben.

Prüfung auf ausstehenden Windows Reboot verhindern

In der Registry kann festgelegt werden, dass der Agent die Überprüfung ausstehender Windows Reboots (z.B. vorhandene Pending.xml) nicht durchführt und anstehende Software Management-Aktionen durchführt. Die Prüfung kann durch Setzen des Registry Wertes WindowsUpdateRebootCheck unter dem Schlüssel HKLM,Software\Matrix42\Agent auf 0 deaktiviert werden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“WindowsUpdateRebootCheck“,0x00010001,0

Weiterführende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2017/Matrix42_Empirum_17.0_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Erweiterungen zur Neustart Steuerung (UEM Agent 2009.x und neuer)
Der Wert „2“ ist der neue „Standard“, wie wenn kein Wert gesetzt ist. Nach einer Verzögerung erscheint ein UEM Agent Fenster, das den Benutzer zu einem Neustart auffordert. Wem dieses Verhalten nicht gefällt, kann den Wert auf „1“ setzen, welches dem alten Standard entspricht (keine UEM Agent Aktivitäten bis ein Neustart durch den Anwender durchgeführt wurde).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000002

Das „neue“ Reboot-Verhalten wird verzögert initiiert. Wer möchte kann den Verzögerungswert (in Sekunden) anpassen. Wenn kein Wert gesetzt ist, ist der Standardwert 15 Minuten (900 Sekunden).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootDelaySeconds“=dword:00000120

Weiterführende Informationen: https://marketplace.matrix42.com/details/uem-agent-windows-release/

Getaktete Verbindung erkennen (ab UEM Agent 1808)

Der UEM Agent Windows erkennt eine getaktete Verbindung und schreibt am Anfang des Pollings einen Registry Schlüssel:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
“ NetworkCostType“ (DWORD) = Wert der Microsoft API
Mögliche Werte:
0 – Unknown: Cost information is not available.
1 – Unrestricted: The connection is unlimited and has unrestricted usage charges and capacity constraints.
2 – Fixed: The use of this connection is unrestricted up to a specific limit.
3 – Variable: The connection is costed on a per-byte basis.

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Globaler Silent Level (UEM Agent)

Alle zu installierenden Software-Pakete werden mit einem Silent Wert ausgeführt. Es greifen keine paketspezifischen Werte aus dem Feld „Befehl“ der Paketeigenschaft.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„GlobalSilentLevel“=dword:00000004
Einschränkungen aktuell: Pakete, die eine Eingabe erfordern, funktionieren nicht mit dem Modus “0” und “1”.
Wenn der Eintrag (GlobalSilentLevel) nicht vorhanden ist, funktioniert es wie unter dem Advanced Agent und die individuellen Paket Parameter werden angezogen.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“,0x00010001,4
oder
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

InstallAtShutdown – Shutdown nach der OS Installation (UEM Agent)

Wenn der untenstehende Registry Key auf 1 steht, dann ist der „InstallAtShutdown“ Modus für den Agent aktiv.
Der Wert kann jedoch auch gezielt gesetzt werden, um die Funktionalität zu nutzen.
Dieser Wert kann beispielsweise in der UEMAgent.bat gesetzt werden um den Computer nach der OS Installation komplett auszuschalten.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„InstallAtShutdown“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“InstallAtShutdown“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Ausblenden der Option Installation beim Herunterfahren (UEM Agent)

Die Funktion „Installation beim Herunterfahren“ kann für Anwender verborgen werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„AllowPostponeUntilShutdown „=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“AllowPostponeUntilShutdown“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Suspend Modus (UEM Agent)

Mit einem Registry-Key kann der UEM Agent in einen Modus versetzt werden, in dem
keinerlei Polling-, Download- oder Installationsaktionen durchgeführt werden. Intern wird
dieser Modus für den Auto Update verwendet. Bei Bedarf kann man diesen Modus
beispielsweise verwenden um beim Aufbau einer VPN-Verbindung über ein Satellitentelefon
den möglichen Datenverbrauch des Agent zu unterbinden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Suspenduntil“ (Typ: STRING) = Endedatum des Suspendmodes
Der Wert gibt den Termin zur Beendigung des Suspendmode an. Beispielsweise 2018-12-
24T18:00. Jeder angegebene Wert, der nicht vom Agent als ISO Zeit-Wert in der
Vergangenheit erkannt wird, wird den Agent pausieren

Paket Validierung

Validierung von Paketen für UEM Agent aktivieren (UEM Agent 1903)
Um die Validierung von Software Paketen auf Client-Seite zu aktivieren setzten Sie „CheckPackageHash“ als DWORD auf einen Wert größer 0 in der Registry.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„CheckPackageHash“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CheckPackageHash“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Behandeln von fehlerhaften Paket Validierungen

Stellt die Paketvalidierung einen Unterschied der Hashwerte auf dem Server zu dem auf dem Client fest, wird für dieses Paket der Zähler FailedInstallationRetries hochgezählt.
Dieses Verhalten lässt sich mit dem Schlüssel CountHashValidationErrors als DWORD gezielt steuern. Existiert der Eintrag nicht oder besitzt einen Wert ungleich „1“, so wird der Zähler nicht hochgezählt (Standard). Existiert der Eintrag und hat den Wert „1“, so wird der FailedInstallationRetries Zähler hochgezählt.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CountHashValidationErrors“,0x00010001,1

Feedback URL ausschalten/anpassen (UEM Agent)

Die Anzeige des Icons und der Link zum Matrix42 Feedback Portal ausschalten.
Wenn man eine URL angibt, kann man auf ein eigenes Portal bzw. Internetseite verzweigen.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Feedback_URL“=““

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“Feedback_URL“,0x00000000,““

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

UEM Agent Autoupdate Zeitraum beeinflussen (ab UEM Agent 1811)

Wenn man die UEM Agent Autoupdate Funktion nutzt, so kann man den Zeitraum des automatischen Updates beeinflussen.
Dazu gibt es zwei Einträge, die eine Angabe von Minuten (Typ: DWORD) annehmen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“=dword:00000015
„MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“=dword:00000030

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“,0x00010001,15
HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“,0x00010001,30

Hinweise: MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart muss mindestens das Doppelte des Wertes MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart sein. Die Werte in Minuten nutzt der UEM Agent beim Start des Dienstes um einen zufälligen Wert in diesem Zeitraum zu ermitteln. Wenn der Dienst-Neustart nach dem ersten Wert (Min…) liegt, dann ist nur noch der Wert (Max…) relevant.

Anpassen der Berechtigungen auf den Agent Cache

Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten setzten der Advanced und der UEM Agent die lokalen NTFS Berechtigungen bei jedem Start des Agent nach den Matrix42 Vorgaben auf den Empirum Agent Cache (zumeist C:\EmpirumAgent). Um Kunden spezielle Szenarien zu ermöglichen kann dieses Verhalten mit einem Registry-Wert unterbunden werden, wenn beispielsweise der lokale Benutzer Zugriff auf Dateien im Cache-Verzeichnis benötigt.
Registry Schlüssel „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent,SetNTFSCacheRights“, 0 = Keine Anpassung der NTFS Rechte, 1 oder nicht vorhanden (Standard) = Anpassung der NTFS Rechte, 2 = Der Agent setzt die Standard Zugriffsrechte, jedoch keine Zugriffsrechte für „Jeder“ auf das „User“-Verzeichnis (ab UEM-Agent SFR 2011.1.2 )

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“SetNTFSCacheRights“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2018/Matrix42_Empirum_18.0_Update2_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Prüfung auf Scriptdateien für Kiosk Pakete

Ab dem UEM Agent 2009.1.2 findet für Pakete im Kiosk keine Prüfung auf Existenz der Scriptdateien auf dem Server statt. Dies führt auf den Depotservern zu einer deutlichen Lastreduzierung, insbesondere bei Verwendung von http(s). Die Prüfung der Scriptdateien auf dem Depotserver kann über folgenden Registry Key wieder aktiviert werden:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„UseCheckFileForKiosk“=dword:00000001

Zurücksetzen der fehlgeschlagenen Installationen

Die Anzahl der auf dem Computer fehlgeschlagenen Softwareinstallationen werden unter dem Registry Baum „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“ abgelegt.
Diese Pakete werden beim Erreichen des jeweiligen Maximalwertes nicht erneut ausgeführt. Damit die Pakete erneut ausgeführt werden, muss man entweder das Paket auf dem entsprechenden Computer „reinstallieren“, oder den Wert im Agent-Template erhöhen – das gilt dann jedoch für alle fehlgeschlagenen Installationen. Wenn man den Computer „zwingen“ möchte, die Ausführung der Installation aller fehlgeschlagenen Pakete nochmals zu starten, kann man alternativ den nachfolgend genannten Registry-Baum löschen.
Es besteht die Möglichkeit das per Paket, oder auch als externes Programm in der Management Console (erforderliche Rechte vorausgesetzt), einzubinden.

Beispiel für einen Eintrag in einem Software Paket:
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“

Beispiel für einen externen Aufruf:
reg delete \\%Computername%\HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software /f

Verhalten bei Problemen beim Paket-Download (ab UEM Agent 2203.1.2 SFR)

Sollte es beim Herunterladen eines Paketes zu Problemen kommen (z. B. temporäre Netzwerkfehler, Zugriffsprobleme), dann kann der Agent veranlassen, dass der Vorgang automatisch wiederholt werden soll. Hierfür kann man die Anzahl der erneuten Versuche (Standard: 5) sowie die Pause zwischen den Versuchen in Sekunden (Standard: 60) einstellen. Der Standard kann in der Registry überschrieben werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„RetryTransferRepetitionLimit“=dword:00000005
„RetryTransferPause“=dword:00000060

Weitergehende Informationen: https://m42marketplacemediathek.blob.core.windows.net/matrix42-ag-pub/2022/03/Matrix42-UEM-Agent-Windows-2203_1_2-SFR-EN.pdf

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