You searched for Feature Update - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 24 Nov 2024 16:44:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum Agent Steuerung per Registry https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/ https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/#comments Fri, 20 Sep 2019 07:23:37 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2311 Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge … Weiterlesen

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Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge kommt aus dem ganz offiziellen PDF zum UEM Agenten der Matrix42. Einige andere Eigenschaften aus den jeweiligen „Neue Funktionen und Änderungen“ Dokument. Somit habe ich hier weitestgehend nichts neu erfunden, sondern mehr zusammengetragen. Wobei einige wenige Hinweise, meines Wissens nach, nicht ganz so öffentlich zugänglich sind. 

Die nachfolgende Auflistung enthält zumeist eine Kurzbeschreibung, den Registry Wert in der .reg und Setup.inf Syntax und einen möglichen Quellenverweis.
Falls Ihr noch Werte kennt, die hier fehlen, so nutzt bitte die Kommentarfunktion oder schickt mir eine E-Mail.

Danke und Grüße – Jochen

Hinweis: Bei der Übernahme der Registry Werte in Empirum o.ä. bitte auf das Format der Hochkommas achten. Gerne wird ein „falsches“ Format der Hochkommas in den Editor übernommen. Zur Sicherheit im Editor oder in der Setup.inf die Hochkommas nochmals überschreiben.

Prüfung auf ausstehenden Windows Reboot verhindern

In der Registry kann festgelegt werden, dass der Agent die Überprüfung ausstehender Windows Reboots (z.B. vorhandene Pending.xml) nicht durchführt und anstehende Software Management-Aktionen durchführt. Die Prüfung kann durch Setzen des Registry Wertes WindowsUpdateRebootCheck unter dem Schlüssel HKLM,Software\Matrix42\Agent auf 0 deaktiviert werden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“WindowsUpdateRebootCheck“,0x00010001,0

Weiterführende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2017/Matrix42_Empirum_17.0_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Erweiterungen zur Neustart Steuerung (UEM Agent 2009.x und neuer)
Der Wert „2“ ist der neue „Standard“, wie wenn kein Wert gesetzt ist. Nach einer Verzögerung erscheint ein UEM Agent Fenster, das den Benutzer zu einem Neustart auffordert. Wem dieses Verhalten nicht gefällt, kann den Wert auf „1“ setzen, welches dem alten Standard entspricht (keine UEM Agent Aktivitäten bis ein Neustart durch den Anwender durchgeführt wurde).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000002

Das „neue“ Reboot-Verhalten wird verzögert initiiert. Wer möchte kann den Verzögerungswert (in Sekunden) anpassen. Wenn kein Wert gesetzt ist, ist der Standardwert 15 Minuten (900 Sekunden).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootDelaySeconds“=dword:00000120

Weiterführende Informationen: https://marketplace.matrix42.com/details/uem-agent-windows-release/

Getaktete Verbindung erkennen (ab UEM Agent 1808)

Der UEM Agent Windows erkennt eine getaktete Verbindung und schreibt am Anfang des Pollings einen Registry Schlüssel:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
“ NetworkCostType“ (DWORD) = Wert der Microsoft API
Mögliche Werte:
0 – Unknown: Cost information is not available.
1 – Unrestricted: The connection is unlimited and has unrestricted usage charges and capacity constraints.
2 – Fixed: The use of this connection is unrestricted up to a specific limit.
3 – Variable: The connection is costed on a per-byte basis.

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Globaler Silent Level (UEM Agent)

Alle zu installierenden Software-Pakete werden mit einem Silent Wert ausgeführt. Es greifen keine paketspezifischen Werte aus dem Feld „Befehl“ der Paketeigenschaft.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„GlobalSilentLevel“=dword:00000004
Einschränkungen aktuell: Pakete, die eine Eingabe erfordern, funktionieren nicht mit dem Modus “0” und “1”.
Wenn der Eintrag (GlobalSilentLevel) nicht vorhanden ist, funktioniert es wie unter dem Advanced Agent und die individuellen Paket Parameter werden angezogen.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“,0x00010001,4
oder
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

InstallAtShutdown – Shutdown nach der OS Installation (UEM Agent)

Wenn der untenstehende Registry Key auf 1 steht, dann ist der „InstallAtShutdown“ Modus für den Agent aktiv.
Der Wert kann jedoch auch gezielt gesetzt werden, um die Funktionalität zu nutzen.
Dieser Wert kann beispielsweise in der UEMAgent.bat gesetzt werden um den Computer nach der OS Installation komplett auszuschalten.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„InstallAtShutdown“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“InstallAtShutdown“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Ausblenden der Option Installation beim Herunterfahren (UEM Agent)

Die Funktion „Installation beim Herunterfahren“ kann für Anwender verborgen werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„AllowPostponeUntilShutdown „=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“AllowPostponeUntilShutdown“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Suspend Modus (UEM Agent)

Mit einem Registry-Key kann der UEM Agent in einen Modus versetzt werden, in dem
keinerlei Polling-, Download- oder Installationsaktionen durchgeführt werden. Intern wird
dieser Modus für den Auto Update verwendet. Bei Bedarf kann man diesen Modus
beispielsweise verwenden um beim Aufbau einer VPN-Verbindung über ein Satellitentelefon
den möglichen Datenverbrauch des Agent zu unterbinden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Suspenduntil“ (Typ: STRING) = Endedatum des Suspendmodes
Der Wert gibt den Termin zur Beendigung des Suspendmode an. Beispielsweise 2018-12-
24T18:00. Jeder angegebene Wert, der nicht vom Agent als ISO Zeit-Wert in der
Vergangenheit erkannt wird, wird den Agent pausieren

Paket Validierung

Validierung von Paketen für UEM Agent aktivieren (UEM Agent 1903)
Um die Validierung von Software Paketen auf Client-Seite zu aktivieren setzten Sie „CheckPackageHash“ als DWORD auf einen Wert größer 0 in der Registry.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„CheckPackageHash“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CheckPackageHash“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Behandeln von fehlerhaften Paket Validierungen

Stellt die Paketvalidierung einen Unterschied der Hashwerte auf dem Server zu dem auf dem Client fest, wird für dieses Paket der Zähler FailedInstallationRetries hochgezählt.
Dieses Verhalten lässt sich mit dem Schlüssel CountHashValidationErrors als DWORD gezielt steuern. Existiert der Eintrag nicht oder besitzt einen Wert ungleich „1“, so wird der Zähler nicht hochgezählt (Standard). Existiert der Eintrag und hat den Wert „1“, so wird der FailedInstallationRetries Zähler hochgezählt.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CountHashValidationErrors“,0x00010001,1

Feedback URL ausschalten/anpassen (UEM Agent)

Die Anzeige des Icons und der Link zum Matrix42 Feedback Portal ausschalten.
Wenn man eine URL angibt, kann man auf ein eigenes Portal bzw. Internetseite verzweigen.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Feedback_URL“=““

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“Feedback_URL“,0x00000000,““

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

UEM Agent Autoupdate Zeitraum beeinflussen (ab UEM Agent 1811)

Wenn man die UEM Agent Autoupdate Funktion nutzt, so kann man den Zeitraum des automatischen Updates beeinflussen.
Dazu gibt es zwei Einträge, die eine Angabe von Minuten (Typ: DWORD) annehmen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“=dword:00000015
„MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“=dword:00000030

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“,0x00010001,15
HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“,0x00010001,30

Hinweise: MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart muss mindestens das Doppelte des Wertes MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart sein. Die Werte in Minuten nutzt der UEM Agent beim Start des Dienstes um einen zufälligen Wert in diesem Zeitraum zu ermitteln. Wenn der Dienst-Neustart nach dem ersten Wert (Min…) liegt, dann ist nur noch der Wert (Max…) relevant.

Anpassen der Berechtigungen auf den Agent Cache

Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten setzten der Advanced und der UEM Agent die lokalen NTFS Berechtigungen bei jedem Start des Agent nach den Matrix42 Vorgaben auf den Empirum Agent Cache (zumeist C:\EmpirumAgent). Um Kunden spezielle Szenarien zu ermöglichen kann dieses Verhalten mit einem Registry-Wert unterbunden werden, wenn beispielsweise der lokale Benutzer Zugriff auf Dateien im Cache-Verzeichnis benötigt.
Registry Schlüssel „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent,SetNTFSCacheRights“, 0 = Keine Anpassung der NTFS Rechte, 1 oder nicht vorhanden (Standard) = Anpassung der NTFS Rechte, 2 = Der Agent setzt die Standard Zugriffsrechte, jedoch keine Zugriffsrechte für „Jeder“ auf das „User“-Verzeichnis (ab UEM-Agent SFR 2011.1.2 )

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“SetNTFSCacheRights“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2018/Matrix42_Empirum_18.0_Update2_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Prüfung auf Scriptdateien für Kiosk Pakete

Ab dem UEM Agent 2009.1.2 findet für Pakete im Kiosk keine Prüfung auf Existenz der Scriptdateien auf dem Server statt. Dies führt auf den Depotservern zu einer deutlichen Lastreduzierung, insbesondere bei Verwendung von http(s). Die Prüfung der Scriptdateien auf dem Depotserver kann über folgenden Registry Key wieder aktiviert werden:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„UseCheckFileForKiosk“=dword:00000001

Zurücksetzen der fehlgeschlagenen Installationen

Die Anzahl der auf dem Computer fehlgeschlagenen Softwareinstallationen werden unter dem Registry Baum „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“ abgelegt.
Diese Pakete werden beim Erreichen des jeweiligen Maximalwertes nicht erneut ausgeführt. Damit die Pakete erneut ausgeführt werden, muss man entweder das Paket auf dem entsprechenden Computer „reinstallieren“, oder den Wert im Agent-Template erhöhen – das gilt dann jedoch für alle fehlgeschlagenen Installationen. Wenn man den Computer „zwingen“ möchte, die Ausführung der Installation aller fehlgeschlagenen Pakete nochmals zu starten, kann man alternativ den nachfolgend genannten Registry-Baum löschen.
Es besteht die Möglichkeit das per Paket, oder auch als externes Programm in der Management Console (erforderliche Rechte vorausgesetzt), einzubinden.

Beispiel für einen Eintrag in einem Software Paket:
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“

Beispiel für einen externen Aufruf:
reg delete \\%Computername%\HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software /f

Verhalten bei Problemen beim Paket-Download (ab UEM Agent 2203.1.2 SFR)

Sollte es beim Herunterladen eines Paketes zu Problemen kommen (z. B. temporäre Netzwerkfehler, Zugriffsprobleme), dann kann der Agent veranlassen, dass der Vorgang automatisch wiederholt werden soll. Hierfür kann man die Anzahl der erneuten Versuche (Standard: 5) sowie die Pause zwischen den Versuchen in Sekunden (Standard: 60) einstellen. Der Standard kann in der Registry überschrieben werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„RetryTransferRepetitionLimit“=dword:00000005
„RetryTransferPause“=dword:00000060

Weitergehende Informationen: https://m42marketplacemediathek.blob.core.windows.net/matrix42-ag-pub/2022/03/Matrix42-UEM-Agent-Windows-2203_1_2-SFR-EN.pdf

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SystemShutdown vs. SetReboot https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/ https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/#respond Thu, 18 Jul 2019 18:42:07 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2222 Vielleicht ist dem ein oder anderen schon der Neustart Dialog beim Installieren des EmpirumAgenten aufgefallen, der keine Möglichkeit hat den anstehenden Neustart zu verschieben? Wenn nicht, so schaut der Dialog aus: Damit sind wir auch … Weiterlesen

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Vielleicht ist dem ein oder anderen schon der Neustart Dialog beim Installieren des EmpirumAgenten aufgefallen, der keine Möglichkeit hat den anstehenden Neustart zu verschieben?

Wenn nicht, so schaut der Dialog aus:

Damit sind wir auch schon mitten im Thema. Der SystemShutdown Befehl der Empirum Setup.inf gibt dem Benutzer einen Hinweis, dass ein Neustart ansteht, den der Benutzer je nach Parameter nicht umgehen kann. Darin unterscheidet sich der SystemShutdown gegenüber dem Reboot= bzw. SetReboot Befehl. Der SetReboot Befehl gibt die Neustart Anforderung an den Agenten weiter und ermöglicht somit dem Benutzer, dass dieser den Neustart, je nach Agenten Konfiguration, verschieben kann. Bei BIOS Updates oder Windows Feature Upgrades ist dies, nach der teilweise vorgenommenen Änderungen, nicht unbedingt gewünscht. An dieser Stelle kann der SystemShutdown eingesetzt werden, um dem Benutzer keine Wahl zu lassen, wann er den Computer neu starten möchte.

SystemShutdown <ShutdownText>, <Reboot>, <Force>, <Timeout in Seconds>, <Asynchron>
Befehl Bemerkung
<ShutdownText> Text für den Neustart Dialog
<Reboot> 0=Herunterfahren,
1=Herunterfahren+Neustarten
<Force> 1=die Applikation(en) mit Zwang beenden,
0=nicht forciert die Applikation(en) schließen
<Timeout in Seconds> Wartezeit in Sekunden, bevor der Dialog geschlossen wird.
<Asynchron> 0=synchon,
1=asynchron

Beispiel:

SystemShutdown In fünf Minuten erfolgt ein Neustart!/nBitte beenden Sie alle offenen Anwendungen, 1, 1, 300, 1
Befehl für das Auslösen eines „SystemShutdowns“ innerhalb der Setup.inf:
[Strings:07]
ShutdownTextDesc=Das BIOS Update erfordert einen Neustart des Computers.\nSpeichern Sie Ihre Daten und schließen Sie alle offenen Anwendungen.\n\nKlicken Sie 'OK' um den Computer neu zu starten.

[Strings:09]
ShutdownTextDesc=The BIOS update needs to restart your computer.\nSave your work and close all open applications.\n\nClick 'OK' to restart your computer.

[Set:FinishedBIOSUpdate]
If DoesProcessExist ("Explorer.exe") == "1" Then "UserIsLoggedOn" Else "NoUserIsLoggedOn" EndIf

[UserIsLoggedOn]
SystemShutdown %ShutdownTextDesc%, 1, 0, 600, 1

[NoUserIsLoggedOn]
SystemShutdown %ShutdownTextDesc%, 1, 0, 15, 1

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Empirum V16.1.1 und Updates https://www.wpm-blog.de/empirum-v16-1-1-und-updates/ https://www.wpm-blog.de/empirum-v16-1-1-und-updates/#respond Tue, 03 Jan 2017 08:28:50 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1740 Die Empirum Version 16.1 (Matrix42 Client-Management 2015 SP1) ist im Herbst 2016 erschienen. Das Update enthält Detailverbesserungen und Erweiterungen in den Bereichen: MAC OS X Unterstützung Silverback Integration in Empirum Sicherheit WebConsole Inventory Erweiterung bzgl. … Weiterlesen

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Empirum 16.1.1Die Empirum Version 16.1 (Matrix42 Client-Management 2015 SP1) ist im Herbst 2016 erschienen.

Das Update enthält Detailverbesserungen und Erweiterungen in den Bereichen:

  • MAC OS X Unterstützung
  • Silverback Integration in Empirum
  • Sicherheit
  • WebConsole
  • Inventory Erweiterung bzgl. SQL und Exchange Server Editionen
  • Empirum SubDepot Services (Offline PXE/WOL)

Persönlich finde ich die Verbesserungen im Bereich Sicherheit und SubDepot Services am interessantesten. Gerade für letzteres wurden mit dem Update auf die Empirum Version 16.1.1 nochmals Veränderungen durchgeführt.

SubDepot Services (Offline PXE/WOL)

So wird ab der Version 16.1.1 das SubDepot Services Paket durch separate SubDepot PXE Service und SubDepot WOL Service Paket ersetzt. Damit hat man die Komplexität aus dem bekannten SubDepot Services Paket herausgenommen und kann die Installation der genannten Dienste nun sehr schön über die separaten Pakete durchführen. Gerade in Empirum Umgebungen mit einer Vielzahl an SubDepots ist damit eine Aktualisierung dieser Komponenten wesentlich einfacher geworden.

Leider hatten sich bei der Umsetzung der neuen Funktionen noch kleinere Fehler eingeschlichen. Es wurden bereits Hotfixe für diese Probleme veröffentlicht und können mit dem aktuellen Hotfix Installer vom 06.12.2016 installiert werden. Die Installation der Hotfixe kann ich für Umgebungen die die Offline PXE/WOL Funktionen nutzen nur empfehlen.

Hinweis: Der Hotfix Installer benötigt PowerShell 3.0 oder neuer auf dem EmpirumServer installiert.

Sicherheit

Wer alle Empirum Komponenten auf die Version 16.1 aktualisiert hat, kann die Sicherheit beim Einsatz von Empirum weiter erhöhen. Zur Umsetzung dieser Änderungen empfehle ich die Dokumentation bzw. das dazugehörige „New Features and Changes“ Dokument.

Empirum Version 16.1.2

Zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Artikel geschrieben habe, ist die Version 16.1.2 erschienen. Hierzu werde ich in Kürze etwas schreiben.

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Mit Empirum Windows 10 verteilen https://www.wpm-blog.de/mit-empirum-windows-10-verteilen/ https://www.wpm-blog.de/mit-empirum-windows-10-verteilen/#comments Fri, 28 Aug 2015 20:28:12 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1619 Seit nun fast einem Monat ist Windows 10 offiziell freigegeben. Ich hatte bereits einen Artikel veröffentlicht, wie man mit Empirum Windows 10 Technical Preview verteilen kann. Noch vor der eigentlichen Veröffentlichung durch Microsoft hat Matrix42 bereits … Weiterlesen

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Windows 10

Windows 10

Seit nun fast einem Monat ist Windows 10 offiziell freigegeben. Ich hatte bereits einen Artikel veröffentlicht, wie man mit Empirum Windows 10 Technical Preview verteilen kann. Noch vor der eigentlichen Veröffentlichung durch Microsoft hat Matrix42 bereits mit dem Update 1 für die Empirum Version 16 die Unterstützung für Windows 10 bekanntgegeben.

Empirum V16 Update 1

Das Update 1 für Empirum V16 wird auch Windows 10 Feature Pack genannt. Diese Version enthält bereits in allen Modulen die Unterstützung von Windows 10.

Windows 10 LTSB

Da sich Microsoft lange mit den LTSB Versionen zurückgehalten hat, sind diese SKUs noch nicht im Update 1 enthalten. Die Einbindung und Verteilung funktioniert trotz alledem. Hier muss man sich ggf. dem Trick mit der ImageInfo.ini bedienen, den ich im oben genannten Artikel bereits eingeführt habe. Dazu muss eine INI Datei mit dem Namen ImageInfo.ini bei den Betriebssystemquellen, im Verzeichnis (Empirum\EmpInst\SYS\Win10\<ServicePack>_{GUID}\<Sprache>) in dem auch die unattend.xml abgelegt ist, erstellt werden. Diese ImageInfo.ini sieht beispielhaft wie folgt aus:

[ImageInfo]
SKU=Windows 10 Enterprise 2015 LTSB

Diese ImageInfo.ini Datei wird, wenn vorhanden, von der end_winvista.eis Anpassung ausgelesen. Da sich jedoch die Variablen ab der Version 16 etwas geändert haben, muss hier in der end_winvista.eis eine Anpassung, gegenüber dem Artikel zur Empirum Version 15.1.9, vorgenommen werden. Die Anpassungen stehen unten auch zum Download bereit.

; ----------------------------------------------------------------------------
;SKU Override for non supported OS Versions
; ----------------------------------------------------------------------------
IFEXIST %E%%SysPath%\ImageInfo.ini THEN
READINI %E%%SysPath%\ImageInfo.ini ImageInfo SKU valueSKU 
IF "%valueSKU%"<>"" THEN
§ECHO_MSG="10 Custom script: end_winvista-[SKU Override] executed - ImageInfo.ini SKU value found"
GOSUB LINUX_ECHO

§SKU_LONG="%valueSKU%"
XMLSET %XMLWinPEPath%ImageInstall/OSImage/InstallFrom/MetaData[wcm:action="add"]/Key="/IMAGE/NAME"
XMLSET %XMLWinPEPath%ImageInstall/OSImage/InstallFrom/MetaData[wcm:action="add"]/Value="%SKU_LONG%"
§ECHO_MSG="10 Custom script: end_winvista-[SKU Override] SKU changed to: %SKU_LONG%"
GOSUB LINUX_ECHO
ENDIF
ENDIF
; ----------------------------------------------------------------------------

Windows 10 Treiberablage in Empirum

Wer die Release Notes zum Update 1 sorgfältig gelesen hat, hat festgestellt, dass die Windows 10 Treiber vorerst in der Windows 8 Struktur abgelegt werden. Dies sollte für den Großteil der Empirum Nutzer, die direkt von Windows 7 in Richtung 10 schielen kein Problem darstellen. Wenn man die Treibereinbindung über die Hardwareprofilverzeichnisse vornimmt, wie ich das in meinen anderen Artikel Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht! erläutert habe, so kann man sich die Windows 10 Treiberstruktur auch analog zu den vorhandenen Treiberstrukturen befüllen. Die Einbindung der Treiber über die Empirum Management Console in die Win10 Verzeichnisstruktur wird von mir, als auch derzeit der Matrix42, nicht unterstützt!

Auch diese Anpassung geschieht über die end_winvista.eis.

Ich habe eine exemplarische und funktionierende end_winvista.eis Datei zum Download angehängt. Diese Datei funktioniert ab Empirum Version 16 und mit den Windows 10 Verzeichnissen und enthält somit beide oben genannten Anpassungen. Wenn man in der end_winvista.eis noch mehr Anpassungen durchgeführt hat, so sind die Änderungen zusammenzuführen.

Hier geht es zum Download:  end_winvista.eis.v16.0.1 (1846 Downloads )

 

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Windows 8.1 und .NET Framework 3.5 https://www.wpm-blog.de/windows-8-1-und-net-framework-3-5/ https://www.wpm-blog.de/windows-8-1-und-net-framework-3-5/#comments Fri, 08 Aug 2014 17:18:22 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1305 Windows 8.1 enthält das .NET Framework 3.5 bereits in den Betriebssystemquellen. Man installiert das .NET Framework somit über die „Windows Features“. Damit man das „Feature“ auch direkt nach seiner unattended Windows 8.1 Installation nutzen kann, muss man … Weiterlesen

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Windows 8.1 enthält das .NET Framework 3.5 bereits in den Betriebssystemquellen. Man installiert das .NET Framework somit über die „Windows Features“. Damit man das „Feature“ auch direkt nach seiner unattended Windows 8.1 Installation nutzen kann, muss man dieses Feature „aktivieren“.

Was benötigt man dazu?

WADK

Das WADK (Windows Assessment and Deployment Kit) für Windows 8.1 wird zur „Behandlung“ der Windows 8.1 Quellen benötigt – hier im Speziellen die DISM.EXE.

SXS Ordner der Windows 8.1 Installationsquellen

Der SXS Ordner enthält unter anderem die Quellen für das .NET Framework 3.5 „Feature“. Dieser Ordner befindet sich in den Windows 8.1 Quellen unter sources/sxs.

Aktivieren!

Das Aktivieren des „Features“ funktioniert über das Mounten der Install.wim Datei, Aktivieren des „Features“ und Unmounten der Install.wim. Man kann dies Schritt für Schritt mit den entsprechenden DISM Befehlen durchführen. Ich habe die Abfolge in eine Batch Datei gepackt, die hier zum Download anhängt.

Danke an Peter für die Zuarbeit!

Hier die ActivateNETFX35.cmd zum Download:   ActivateNETFX35 (1311 Downloads )

 

Update – Version 2 (Fehler beim Ändern der WIM abgefangen)

Hier die ActivateNETFX35.cmd zum Download:   ActivateNETFX35v2 (1538 Downloads )

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Empirum und Windows 8.1 https://www.wpm-blog.de/empirum-und-windows-8-1/ https://www.wpm-blog.de/empirum-und-windows-8-1/#respond Sun, 03 Aug 2014 16:42:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1294 Zur Installation von Windows 8.1 mit Empirum (Matrix42 Physical Workplace Management) sind ein paar Dinge zu berücksichtigen, damit man gezielt zum gewünschten Erfolg kommt. Neben der aktuellen Empirum Version inklusive Patch Stand ist auch das … Weiterlesen

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Zur Installation von Windows 8.1 mit Empirum (Matrix42 Physical Workplace Management) sind ein paar Dinge zu berücksichtigen, damit man gezielt zum gewünschten Erfolg kommt. Neben der aktuellen Empirum Version inklusive Patch Stand ist auch das „Feature Pack –  Windows 8.1 Support für Empirum 15.1“ notwendig. Nachfolgend werden Schritt für Schritt die zu beachtenden Punkte beschrieben.

Feature Pack –  Windows 8.1 Support für Empirum 15.1

Windows 8.1 wird in Empirum v15.1 derzeit als Windows 8 mit Service Pack 1 gehandhabt. Die Dateien zum „Feature Pack“ sind im „Matrix42 Marketplace“ zu finden. Eine Anmeldekennung ist Voraussetzung. Das „Feature Pack“ wird dort als „Windows 8.1 Support für Empirum v15.1“ bezeichnet und ist im rechten Teil des Fensters unter „Abonnements“ zu finden. Eine beiliegende Installationsanleitung erläutert Schritt für Schritt, wie die Erweiterung implementiert wird. Im Wesentlichen handelt es sich um das Kopieren von Dateien (Katalog-Informationen), Zusammenführen der End_Winvista.eis und dem Ausführen einer SQL Datei).

Wenn die Windows 8.1 Erweiterung bereits als „Preview Version“ installiert wurde, sollte die Anleitung noch genauer beachtet werden, als sonst schon. Wurde die „Preview Version“ mit Patch 06 bereits implementiert, sollte das aktuelle „Feature Pack“ nach dem Patch 07 nochmals installiert werden.

[Update: Ab dem Patch 09 für die Empirum Version 15.1 wird Windows 8.1 ohne weitere Anpassungen unterstützt. Die im oben genannten Feature Pack angepasste End_Winvista.Eis kann auch wieder auf den vorherigen Stand zurückgesetzt werden.]

Windows 8.1 Quellen

Bei den bisherigen Implementierung ist derzeit nur folgendes aufgefallen – bei der Nutzung von englischen Betriebssystem Quellen beim Download von der Microsoft Seite nur „English“ und nicht „English-International“ auswählen!

Importieren der Betriebssystemquellen

Der Import der Betriebssystemquellen geschieht wie gehabt und hier in der Matrix42 Hilfe erläutert. Wichtig ist, dass für Windows 8 bzw. 8.1 das WADK bereits importiert sein muss! Wenn man das WADK für Windows 8.1 importiert, sollte man zur Sicherheit noch einen Registry Key im Anschluss anpassen. Dazu den Wert von „HKLM\Software\Wow6432Node\Microsoft\Windows Kits\Installed Roots“ „KitsRoot81“ kopieren und an gleicher Stelle unter „KitsRoot“ nochmals eingefügen.

Erstellen einer Betriebssystemvorlage (OS Template)

Bei der Erstellung der dazugehörigen Betriebssystemvorlage ist es wichtig, die richtige Windows Edition auswählen. Das bedeutet „Windows 8 Pro“ bzw. „Windows 8 Enterprise“ und nicht „Windows 8.1“.

EPE Version

Auch die EPE Version ist derzeit noch entscheidend.
Hier ist das EPE mit der Version 3.10.7 (CardID 02.019) zu nutzen und derzeit nur diese!

Software-Pakete unter Windows 8.1 installieren

Zur Installation der bereits vorhandenen Software-Pakete, die man gegebenenfalls schon für Windows 7 verteilt hat, müssen nun auch die Software-Register als auch die Software-Pakete selbst für Windows 8 freigeben werden.

.NET FX3.5 Integration

Viele Softwarekomponenten benötigen das .NET Framework 3.5. Dieses ist bereits Bestandteil der Windows 8 bzw. 8.1 Quellen. Damit dieses jedoch auch direkt nach der OS Installation vorhanden ist, muss man das entsprechende Windows „Feature“ auch aktivieren. Wie das geht, erläutere ich in einem separaten Blog Artikel.

Ansonsten – Viel Spaß mit Windows 8.1 und Matrix42 Physical Workplace Management (Empirum).

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