You searched for windows upgrade - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 13 Nov 2022 11:13:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Matrix42 UEM Agent – neues Gesicht, neue Möglichkeiten https://www.wpm-blog.de/matrix42-uem-agent-neues-gesicht-neue-neue-moeglichkeiten/ https://www.wpm-blog.de/matrix42-uem-agent-neues-gesicht-neue-neue-moeglichkeiten/#respond Mon, 21 Nov 2022 17:13:34 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2839 Der Matrix42 UEM Agent für Windows hat ab der Version 2203.1.2 ein neues Gesicht bekommen. Wenn man Software „sichtbar“ verteilt, begrüßt er uns mit der Anzeige bzw. Auswahl zur Installation von optionalen und erforderlichen Installationen. … Weiterlesen

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Der Matrix42 UEM Agent für Windows hat ab der Version 2203.1.2 ein neues Gesicht bekommen. Wenn man Software „sichtbar“ verteilt, begrüßt er uns mit der Anzeige bzw. Auswahl zur Installation von optionalen und erforderlichen Installationen. Für die Nutzung der „optionalen Installationen“ benötigt man Empirum v21.0.3 oder neuer.

Optionale Installation

Warum gibt es nun die optionale Installation. Da müssen wir in der Empirum Agent „Historie“ etwas zurück gehen. Mit dem UEM Agent, als Nachfolger vom Advanced Agent, hielt eine neue reduzierte und weniger technische Oberfläche Einzug, die sich auf die Einfachheit für den Anwender konzentriert. Wenn eine oder mehrere Installationen mit der Verteiloption „Verschieben“ anstehen, wird der kleinste Nenner (z.B. 1 Tag) dem Anwender zum Verschieben angezeigt und nicht wie zuvor, jede Software mit ihrer aktuellen Verschiebemöglichkeit (eine Software 5 Tage, eine andere 1 Tag).
An dieser Stelle greift die optionale Installation „wieder“ ein. Die Optionale Installation ermöglicht es die Ausführung von vielleicht nicht sicherheitskritischen, jedoch lang andauernden Installationen von kurzen sicherheitskritischen (erforderlichen) Installationen zu entkoppeln. Als zusätzliches Merkmal kann man nun auch im Software Depot in den Paketeigenschaften einem Paket mitgeben, ob ein Neustart „möglich, nicht oder auf jeden Fall erforderlich“ ist.

Verteilungsoptionen

Optionale Installation, mit der „Option“ eines Zieldatums.

Paketeigenschaften

Neustart erforderlich: Nein, Ja, Möglich (falls die Setup.inf das in Laufzeit bestimmt).

Anzeige beim Anwender

Steht nun ein „optionales“ Windows 11 Upgrade und ein viel kleineres Paket, wie hier ein 7-zip zur Verteilung an, wird das wie folgt angezeigt …

Mit einem Klick auf „Zeige Details“ landet man in der folgenden Anzeige …Die optionalen Installationen muss man auf der Detail Seite bewusst zur Installation aktivieren.

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Anstehende Matrix42 UEM Agent Änderungen https://www.wpm-blog.de/anstehende-matrix42-uem-agent-aenderungen/ https://www.wpm-blog.de/anstehende-matrix42-uem-agent-aenderungen/#respond Thu, 06 Oct 2022 11:13:40 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2821 Der Matrix42 UEM Agent für Windows bringt ab dem Oktober 2022 in der SFR Version einige Änderungen mit. Mit den Änderungen soll die Stabilität, als auch das Verhalten bei Aktualisierungen signifikant verbessert werden. Zusätzlich halten … Weiterlesen

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Der Matrix42 UEM Agent für Windows bringt ab dem Oktober 2022 in der SFR Version einige Änderungen mit. Mit den Änderungen soll die Stabilität, als auch das Verhalten bei Aktualisierungen signifikant verbessert werden. Zusätzlich halten weitere Verbesserungen hinsichtlich der Sicherheit Einzug.

Installation / Update

Die Installation des UEM Agenten geschieht nicht mehr über die Setup.inf, wie man das gewöhnt ist bzw. war. Ein Matrix42Maintenance Dienst hält Einzug, der die Installation und die Aktualisierung des UEM Agents durchführt. Alle Komponenten des UEM Agents werden per einfachen Dateikopieroperationen installiert oder entfernt. Die Setup.inf des UEM Agenten für Windows installiert den Matrix42Maintenance Dienst und im Anschluß übernimmt dieser die komplette Installation oder Aktualisierung. Über einen Registry Wert wird der „Matrix42Maintenance“ angetriggert, die verschiedenen Aktionen durchzuführen. Der Dienst schreibt sein Log in den Ordner: C:\ProgramData\Matrix42\Logs\MaintenanceService

Der Matrix42Maintenance Dienst kann einen „Rollback“ des Agenten durchführen, da der bestehende Agent während der Aktualisierung lokal gesichert wird.

Die Installation als auch die Aktualisierung müsste aufgrund der Änderungen schneller durchgeführt werden können.

Visual C Redistributable Komponenten

Die benötigten VCRedist Komponenten werden mitgeliefert und befinden sich im UEM Agent Programmverzeichnis.

Agenten-Templates

Der UEM Agent lädt nur noch die benötigten Agent-Templates herunter bzw. befinden sich im loklen „User“ Ordner gar keine Agent-Templates mehr.

Voraussetzung dazu ist eine aktuelle Empirum Version in Form eines aktuellen Hotfix (ca. August 2022), der für die Versionen 21.0.3 und 22.0 verfügbar ist.

Für Empirum v22.0 ist das der Hotfix mit der Nummer PRB36814: Security Issue: All Agent Template XML files with (encrypted) passwords are available on the client computers.
Für Empirum v21.0.3 ist das der Hotfix mit der Nummer PRB36844: All Agent Configurations are downloaded to the client cache folder (fix will also require a UEM Agent version greater than 2205.3.2 (SFR) or 2006.13.3 (ESR)).

SWDepot-Log Meldung

Es wird eine SWDepot-Log Meldung geschrieben, dass der OS-Install Mode verlassen wurde:
* Agent Installation Status   2209.46.1   0     OS Mode     Disabled    No more open tasks. OS Installation Mode disabled.

Wichtiger Hinweis

Dieser UEM Agent wird zusammen mit einem neuen UEMAgentUpdater ausgeliefert, welcher das genannte Backup und Zurückspielen beim Upgrade von älteren auf diesen Agenten unterstützt. Sollte im Nachhinein ein älterer Agent (also ohne MMS – Matrix42MaintenanceService) nach Empirum kopiert werden, ist darauf zu achten, dass die Dateien in „Configurator$\User\UEMAgentUpdater“ nicht überschrieben werden.

Download

Wer bereits einen Blick auf die oben genannten Neuerungen werfen mag, für den steht seit dem 30.09.2022 die Technical Preview (TP) des UEM Agenten im Marketplace zur Verfügung: https://marketplace.matrix42.com/details/uem-agent-windows-release/

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SystemShutdown vs. SetReboot https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/ https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/#respond Thu, 18 Jul 2019 18:42:07 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2222 Vielleicht ist dem ein oder anderen schon der Neustart Dialog beim Installieren des EmpirumAgenten aufgefallen, der keine Möglichkeit hat den anstehenden Neustart zu verschieben? Wenn nicht, so schaut der Dialog aus: Damit sind wir auch … Weiterlesen

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Vielleicht ist dem ein oder anderen schon der Neustart Dialog beim Installieren des EmpirumAgenten aufgefallen, der keine Möglichkeit hat den anstehenden Neustart zu verschieben?

Wenn nicht, so schaut der Dialog aus:

Damit sind wir auch schon mitten im Thema. Der SystemShutdown Befehl der Empirum Setup.inf gibt dem Benutzer einen Hinweis, dass ein Neustart ansteht, den der Benutzer je nach Parameter nicht umgehen kann. Darin unterscheidet sich der SystemShutdown gegenüber dem Reboot= bzw. SetReboot Befehl. Der SetReboot Befehl gibt die Neustart Anforderung an den Agenten weiter und ermöglicht somit dem Benutzer, dass dieser den Neustart, je nach Agenten Konfiguration, verschieben kann. Bei BIOS Updates oder Windows Feature Upgrades ist dies, nach der teilweise vorgenommenen Änderungen, nicht unbedingt gewünscht. An dieser Stelle kann der SystemShutdown eingesetzt werden, um dem Benutzer keine Wahl zu lassen, wann er den Computer neu starten möchte.

SystemShutdown <ShutdownText>, <Reboot>, <Force>, <Timeout in Seconds>, <Asynchron>
Befehl Bemerkung
<ShutdownText> Text für den Neustart Dialog
<Reboot> 0=Herunterfahren,
1=Herunterfahren+Neustarten
<Force> 1=die Applikation(en) mit Zwang beenden,
0=nicht forciert die Applikation(en) schließen
<Timeout in Seconds> Wartezeit in Sekunden, bevor der Dialog geschlossen wird.
<Asynchron> 0=synchon,
1=asynchron

Beispiel:

SystemShutdown In fünf Minuten erfolgt ein Neustart!/nBitte beenden Sie alle offenen Anwendungen, 1, 1, 300, 1
Befehl für das Auslösen eines „SystemShutdowns“ innerhalb der Setup.inf:
[Strings:07]
ShutdownTextDesc=Das BIOS Update erfordert einen Neustart des Computers.\nSpeichern Sie Ihre Daten und schließen Sie alle offenen Anwendungen.\n\nKlicken Sie 'OK' um den Computer neu zu starten.

[Strings:09]
ShutdownTextDesc=The BIOS update needs to restart your computer.\nSave your work and close all open applications.\n\nClick 'OK' to restart your computer.

[Set:FinishedBIOSUpdate]
If DoesProcessExist ("Explorer.exe") == "1" Then "UserIsLoggedOn" Else "NoUserIsLoggedOn" EndIf

[UserIsLoggedOn]
SystemShutdown %ShutdownTextDesc%, 1, 0, 600, 1

[NoUserIsLoggedOn]
SystemShutdown %ShutdownTextDesc%, 1, 0, 15, 1

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Sicherheitssoftware und Windows 10 Kompatibilität https://www.wpm-blog.de/sicherheitssoftware-und-windows-10-kompatibilitaet/ https://www.wpm-blog.de/sicherheitssoftware-und-windows-10-kompatibilitaet/#comments Thu, 04 Jul 2019 20:51:39 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2213 Wenn ich die letzten ein bis zwei Jahre zurückblicke, so dominieren Einsätze, Vorträge, Workshops zu Windows 10 Einführungen, Upgrades und immer wiederkehrenden Fragen bzgl. der Sicherheit. Dabei spielen noch die altbekannten Virenscanner als auch Lösungen … Weiterlesen

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Wenn ich die letzten ein bis zwei Jahre zurückblicke, so dominieren Einsätze, Vorträge, Workshops zu Windows 10 Einführungen, Upgrades und immer wiederkehrenden Fragen bzgl. der Sicherheit. Dabei spielen noch die altbekannten Virenscanner als auch Lösungen zur Festplattenverschlüsselung diverser Hersteller eine bedeutende Rolle. Da sind auf der einen Seite die Hersteller von Softwarelösungen zur Erhöhung der Sicherheit die  „tief“ in das Windows 10 System eingreifen, Microsoft auf der anderen Seite veröffentlicht alle 6 Monate eine „neue“ Version von Windows 10 und gibt Spielregeln raus, wie lange ein Windows 10 Build und Edition „supported“ wird. Vor der Umstellung auf Windows 10 oder dem Wechsel des Windows 10 Builds (Feature Upgrade) muss man sich erkundigen, ob diese mit dem Versionsstand der eingesetzten Sicherheitslösung „kompatibel“ ist.

Dazu habe ich von den mir zumeist angetroffenen Anbietern eine Liste zusammengestellt. Die Liste wurde nach keinen Kriterien sortiert! Falls ihr von weiteren Übersichten und Tabellen von Herstellern wisst, so fügt diese doch per Kommentar hinzu. Danke!

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Windows 10 Editionen und Besonderheiten https://www.wpm-blog.de/windows-10-editionen-und-besonderheiten/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-editionen-und-besonderheiten/#respond Thu, 06 Jun 2019 19:39:53 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2193 Bei der Einführung von Windows 10 kommen bestimmte Fragen immer wieder auf. Anbei ein paar Beispiele der Fragen bzw. Aussagen, die so oder so ähnlich immer wieder getätigt werden: „Ist Windows 10 Enterprise LTSC nicht … Weiterlesen

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Bei der Einführung von Windows 10 kommen bestimmte Fragen immer wieder auf. Anbei ein paar Beispiele der Fragen bzw. Aussagen, die so oder so ähnlich immer wieder getätigt werden:

  • „Ist Windows 10 Enterprise LTSC nicht die bessere Wahl für uns? … Das Windows 10 Enterprise LTSC enthält die Funktionen Cortana, Edge und Windows Store nicht, die ich sowieso in mühevoller Kleinarbeit entferne und zusätzlich müssen wir nicht einmal pro Jahr ein Upgrade durchführen.“
  • „Ist Windows 10 Professional nicht die passende Variante für uns. Wie argumentiere ich die Mehrkosten für Enterprise gegenüber meinem Vorgesetzten.“
  • „Brauchen wir Windows 10 Enterprise?“

Vor ungefähr drei Jahren habe ich zu diesem Thema den Artikel „Windows 10 – Welches ist die richtige Edition?“ geschrieben. Seitdem ist etwas Zeit vergangen, doch wie man sieht, sind die Fragen unverändert. Hinter diesen Fragen verbergen sich viele Parameter, die berücksichtigt werden wollen und die man für seine IT Infrastruktur entscheiden muss. Deswegen wird dieser Beitrag auch eine große Menge an externen Links beinhalten, da ich nicht jedes Thema in diesem Artikel in der vielleicht notwendigen Tiefe erklären werde.

Windows 10 Editionen

Fangen wir nach einigen besonderen Begrifflichkeiten vorne an. Windows 10 ist gefühlt noch jung, hat aber schon einige Änderungen hinter sich. Aktuell unterscheidet man Windows 10 zum einen in:

  • Consumer Variante, für den Gebrauch zu Hause – Windows 10 Home und Professional
  • Business Variante, für den Unternehmenseinsatz – Windows 10 Professional und Enterprise (SAC und LTSC)

Die Business Varianten kann man auch nochmals untergliedern in:

  • Professional – die einfachere Edition mit weniger Funktionen und von Microsoft eher für Unternehmen mit geringeren Ansprüchen gedacht
  • Enterprise (SAC) – die „normale“ Enterprise Edition mit vielen Funktionen und zweier Funktionsupdates pro Jahr.
  • Enterprise (LTSC) – die „besondere“ Enterprise Edition für den speziellen, „nicht Office“, Einsatz und der Verfügbarkeit von neuen Funktionen ausschließlich mit einem neuen Release.

SAC bedeutet Semi Annual Channel (ehemals Current Branch for Business = CBB)
LTSC steht für Long Term Servicing Channel, ehemals LTSB („B“ranch anstatt „C“hannel)

Hinweis: Microsoft hat vor kurzem für die Unternehmens-Editionen Professional und Enterprise neben dem Funktionsumfang zusätzlich eine Unterscheidung hinsichtlich der Wartungszyklen etabliert.

Windows 10 Editions Überblick für Unternehmen

Windows 10 Professional

Vor- und Nachteile gegenüber den anderen Windows 10 Editionen

  • weniger Steuerungsmöglichkeiten per GPO (-)
  • nur 18 Monate Wartungszyklus (-)
  • weniger Funktionen (-),  brauche ich alle, oder werden diese bereits anderweitig abgedeckt? (+)
  • ggf. schwieriger die Telemetrieeinstellungen/Übertragungseinstellungen anzupassen (-)
  • Anpassung gegenüber LTSC notwendig, aber machbar (-)
  • geringste Anschaffungskosten (+)

Windows 10 Enterprise (SAC)

Vor- und Nachteile zumeist gegenüber der Professional Edition

  • alle Steuerungsmöglichkeiten per GPO (+)
  • 30 Monate Wartungszyklus wenn man die September Version nutzt (+)
  • alle Funktionen (+)
  • Richtlinien zur Anpassung der Telemetrieeinstellungen/Übertragungseinstellungen komplett vorhanden (+), Anpassung gegenüber LTSC notwendig, aber machbar (-)
  • teurer in der Anschaffung (+)

Windows 10 Enterprise (LTSC)

  • eingeschränkter Funktionsumfang (Cortana, Edge, Store) (+/-)
  • bis zu 10 Jahre Wartungszyklus (+/-)
  • eingeschränkte Hardwareunterstützung (-)
  • nur für einen speziellen Einsatzbereich von Microsoft vorgesehen und das es nicht der eines Office bzw. Internet-PCs (-)
  • nicht zusammen mit Office 365 „supported“ (+/-)
  • es findet generell weniger Telemetrie/Übertragung statt (+)
  • Windows 10 Enterprise LTSC 2019 ist nicht weit vom aktuellen Windows 10 Build entfernt (+)
  • für Computer in der Produktion etc. ggf. ergänzende Edition zu Enterprise (SAC) (+)

Fazit

Trotzalledem, dass ich beim ersten Windows 10 Projekt mit Kollegen zusammen die Entscheidung pro Windows 10 Enterprise LTSB/LTSC gefällt habe, würde ich heute pro Windows 10 SAC entscheiden. Wobei ich immer noch zur damaligen Entscheidung pro LTSB in dem frühen Stadium des zuvor genannten Projektes stehe. Die Frage Windows 10 Enterprise oder Professional muss jeder Kunde unter den oben genannten Rahmenbedingungen für sich entscheiden.

Weitere Links zum Thema: Windows 10 Editionen:

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EPE4 Import und Konfiguration ab Empirum 16.1.3 https://www.wpm-blog.de/epe4-import-und-konfiguration-ab-empirum-16-1-3/ https://www.wpm-blog.de/epe4-import-und-konfiguration-ab-empirum-16-1-3/#respond Thu, 04 Jan 2018 16:36:01 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1920 Das Handling der EPE4 Quellen und die Erstellung einer Bootkonfiguration hat sich ab Empirum 16.1.3 etwas geändert. Solange man kein EPE4 für einen USB Stick erstellt, kann alles etwas vereinfacht wie folgt über die Management … Weiterlesen

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Das Handling der EPE4 Quellen und die Erstellung einer Bootkonfiguration hat sich ab Empirum 16.1.3 etwas geändert. Solange man kein EPE4 für einen USB Stick erstellt, kann alles etwas vereinfacht wie folgt über die Management Console durchgeführt werden. Der Download des aktualisierten EPE über Konfiguration, OS Installer, Hardware, als auch die Erstellung einer Boot-Diskette ist somit hinfällig bzw. wird bald nicht mehr unterstützt. Zur Erstellung eines EPE4 USB-Sticks muss bis dato immer noch das Vorgehen des EPE4 HowTos befolgt werden.

Neue EPE4 Quellen …

Der Download neuer EPE Quellen erfolgt über den Matrix42 Marketplace. Dazu muss ein Marketplace bzw. ein Matrix42 Account vorhanden sein. Die neuen EPE4 Versionen, samt ihrer Historie werden unter folgendem Link im Marketplace angeboten.

Import der EPE Version in die eigene Empirum Umgebung

Die heruntergeladene ZIP Datei legt man am besten in einem separaten Ordner ab, auf den von der Management Console zugegriffen werden kann. Die Matrix42 Management Console „Als Administrator starten …“ ausführen und auf den Tabulator Konfiguration, OS Installer, Import wechseln. Starten des Import Vorganges wie ab Kapitel 2.3 dieser Matrix42 Hilfe Seite erläutert.

Wichtig ist hier, dass auf dem zweiten Import-Dialog der Name angepasst wird für eine bessere Unterscheidung bzw. Zuordnung beim Erstellen der Bootkonfiguration – ansonsten heißen alle „Empirum Preboot Environment 4“. Dieser Hinweis ist auch beim Import von Betriebssystem-Quellen wie Windows 7 und Windows 10 von Vorteil. Bei den Betriebssystem kann man hier wunderbar den Namen um Informationen wie Service Pack, Patch-Stand, PRO oder Enterprise, uvm. erweitern.

Import und vergeben eines eindeutigen Namens

Der angepasste Import führt dann zu einem individuellen „BS Paket“ Namen, wie in dem hier verlinkten Artikel bereits angezeigt wird.

Erstellen einer Boot-Konfiguration

Das Erstellen der Boot Konfiguration ist ab Kapitel 2.4 des obigen Links erklärt. Hier sind ein paar Punkte besonders erwähnenswert: Wichtig ist hier, dass man eine Aktualisierung anstößt, wenn man gerade zuvor neue EPE Quellen importiert hat.
Meines Erachtens erzeugt man pro EPE Version auch eine eigene EPE Konfiguration, wie. z.B.: EPE464 für die EPE Quellen mit der Version 4.6.4. So kann man diese EPE4 Version explizit testen und ggf. auch nur einer bestimmten Hardware zuweisen.

Ein weiterer wichtiger Punkt kann sein, dass man unter Konfiguration, OS Installer, Bootdisk, Diskettenkonfiguration ggf. einen anderen Benutzer eingetragen hat, als den Benutzer den man in der Agenten-Konfiguration nutzt. Dies kann sich auf den Zugriff auf die EmpInst$ Freigabe, als auch den Domain-Join auswirken, wenn in der Betriebssystem-Vorlage definiert ist, dass der Domain-Join mit dem Benutzer aus der „Diskettenkonfiguration“ geschehen soll.

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Windows 10 – Welches ist die richtige Edition? https://www.wpm-blog.de/windows-10-welches-ist-die-richtige-edition/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-welches-ist-die-richtige-edition/#comments Fri, 30 Sep 2016 16:17:50 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1716 Windows 10 ist in aller Munde. Microsoft hat mit seiner Strategie dies anzubieten dafür gesorgt, dass nahezu jeder weiß, dass es eine neue Windows Version gibt und wie diese heißt. Im privaten Bereich war oder ist … Weiterlesen

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Windows10Windows 10 ist in aller Munde. Microsoft hat mit seiner Strategie dies anzubieten dafür gesorgt, dass nahezu jeder weiß, dass es eine neue Windows Version gibt und wie diese heißt. Im privaten Bereich war oder ist die Aktualisierung nicht einmal mit Kosten für eine neue Windows Version verbunden. Dies hat den Wechsel auf Windows 10 für viele Menschen extrem schmackhaft gemacht. Microsoft hat diesen Weg bestimmt nicht unbedacht gewählt und dies aus mehreren Gründen. Die Frage die sich für den privaten Nutzer nicht stellt, aber Unternehmen und Institutionen, ist die Wahl der richtigen bzw. passenden Windows 10 Edition.

Welche Windows 10 Version ist nun die richtige bzw. passende?

So wie es viele von Windows 7 kennen, gibt es Windows 10 auch in den Editionen Home, Pro, Enterprise und Education. Im Hinblick auf Convertibles, Notebooks und Desktops lasse ich an dieser Stelle die Versionen Mobile und Mobile Enterprise mal unter den Tisch fallen. Für den professionellen Bereich, ergo Unternehmen und Institutionen, wird die Wahl dann logischerweise schnell zwischen Pro oder Enterprise eingeschränkt. Der Funktionsumfang und somit die Unterschiede zwischen Pro und Enterprise sind in der nachfolgenden Tabelle übersichtlich dargestellt. Auffällig ist in dieser Übersicht, dass Bitlocker nun in der Pro Edition bereits enthalten ist dafür einige neue Sicherheitsfunktionen und Virtualisierungsfunktionen erst in der Enterprise Edition verfügbar sind.
Die Entscheidung für die passende Version wird jedoch noch von weiteren Kriterien beeinflusst …

CBB oder LTSB, und was ist das überhaupt?

Einge Personen haben schon davon gehört und sich damit auseinandergesetzt, andere schauen erst einmal verdutzt. Ich fange mal damit an, die Abkürzungen auszuschreiben :).

CBB steht für Current Branch for Business und besagt, dass es alle verfügbaren Windows 10 Funktionen nach erscheinen erhält.

LTSB steht dagegen für Long-Term Servicing Branch und enthält im Gegensatz zu CBB wiederum nicht alle „schönen neuen“ Windows 10 Funktionen.

Current Branch for Business

Current Branch for Business beinhaltet, grob beschrieben, die Funktionen und verhält sich so, wie es der Anwender von „zu Hause“ her kennt. Denn mit der Windows 10 Home Edition wird der Anwender der „Current Branch“ Servicing Option zugeteilt. So bekommt diese Windows 10 Edition neben den Sicherheitsaktualisierungen auch neue Funktionen per Update eingespielt (per Microsoft Definition: Upgrade und Updates). Was das bedeutet, haben Windows 10 Benutzer mindestens zweimal (mit den Builds 1511 und 1607) bereits erlebt. Es wird eine „Neuinstallation“ von Windows 10 durchgeführt und (möglichst) alle Einstellungen und Programme übernommen. Das ich das „möglichst“ in Klammern geschrieben habe, hat auch seinen Grund, da schon mal die ein oder andere Einstellung nach dem Upgrade verloren gegangen ist. Diese Upgrades benötigen zum einen Zeit, Datenübertragungsvolumen und Festplattenplatz.

Long Term Servicing Branch (LTSB)

Die Long Term Servicing Option von Windows 10 enthält im Gegensatz zum zuvor genannten CBB …

  • keinen Windows Store (Zugriff auf Apps)
  • kein Cortana (Sprachassistenz)
  • keinen Edge Browser (neuer Microsoft Internet Bowser)

Dies sind alles neue Windows 10 Funktionen, an denen Microsoft in kürzeren Abständen Neuerungen oder Änderungen einbringen möchte. Die LTSB Versionen erscheinen jährlich mit einem definierten Funktionsumfang und beinhalten deswegen auch zusätzlich die Jahreszahl als Kennung (LTSB 2015, LTSB 2016). Die jeweilige Version wird seitens Microsoft 10 Jahre lang unterstützt (supported) und bekommt nur Sicherheitsaktualisierungen (Updates) zur Verfügung gestellt. Microsoft schränkt die Nutzung bzw. die Wahl der LTSB Option ein, indem diese ausschließlich für Windows 10 Enterprise verfügbar ist. Darüber hinaus gibt es die LTSB Edition von Windows 10 Enterprise nicht normal zu kaufen, sondern nur in Verbund mit einem Volumenlizenz-Vertrag oder MSDN-Abonnement. Bildlich gesprochen, erkläre ich die LTSB Variante immer mit: stellen sie sich ein Windows 7 mit neuem Unterbau bzw. Motor und neuem Startmenü vor und es enthält nicht die von Windows 8.x bekannte „Kacheloberfläche“.

Eine genauere Beschreibung der Servicing Branches und Definitionen findet man unter folgendem Technet Artikel.

Also, welches ist nun die passende Version?

Stand heute wäre ich geneigt zu sagen, Windows 10 Enterprise LTSB ist die „geeignetere“ Edition für Unternehmen. Aber ja, es sieht nicht genauso aus wie zu Hause. Wer hat es nicht schon mindestens einmal gehört „Liebe IT Abteilung, zu Hause habe ich aber …“
Bei den oben genannten Funktionen: Windows Store und den darin verfügbaren Apps, Cortana und Edge sehe ich persönlich heute keinen praktischen Nutzen für die Anwender – deswegen meine Aussage. Aber … was passiert vielleicht schon mit der kommenden Version? Microsoft verhält sich seit dem Erscheinen von Windows 10 sehr agil und teilweise auch rigoros. So hat Microsoft „mal eben“ mit dem „Anniversary Update“ in 2016 auch eine Unterscheidung der Wirkungsweise der Gruppenrichtlinien für die jeweilige Windows Edition eingeführt (Link). Aber vielleicht kommen in Zukunft die Upgrades auch „smarter“ in das Windows 10 System als es heute der Fall ist und „stören“ dann weniger?
Der nächste fragt sich, warum soll ich die Funktionen wie Windows Store, Cortana, Edge installieren, um sie im nächsten Schritt zu deaktivieren, weil ich sie nicht benötige und vielleicht auch vertraue, um sie dann doch zyklisch zeitaufwendig zu aktualisieren.

Entscheidung!

Diese Frage kann ich leider keinem eindeutig beantworten und muss schlussendlich jeder für sich fällen. Jeder bzw. jedes Team muss somit eine Entscheidung unter Berücksichtigung der Rahmenparameter und der Informationen, die ihm zu dieser Zeit zur Verfügung stehen, fällen. Ich weiß, diese Entscheidung ist nicht einfach und ich hoffe, ich kann zumindest mit den aufgelisteten Informationen zur Entscheidungsfindung beitragen.

In diesem Zusammenhang vielleicht auch eine Frage.
Würde Euch eine hier stattfindende Umfrage und das Publizieren der Ergebnisse zur eingesetzten Windows Version, Edition und Planung interessieren?
Ich bin auf Euer Feedback gespannt!

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