You searched for pc name - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 16 Nov 2025 18:11:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum: Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml https://www.wpm-blog.de/empirum-failed-to-copy-a-sufficient-devicemapping-xml/ https://www.wpm-blog.de/empirum-failed-to-copy-a-sufficient-devicemapping-xml/#respond Sun, 16 Nov 2025 18:11:39 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=3067 Wenn die Empirum OS Installation per PXE oder USB Stick in einem frühen Stadium mit der Meldung: „Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml“ am Client fehlschlägt, sind viele erst einmal ratlos. Diese Meldung erscheint, wenn … Weiterlesen

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Wenn die Empirum OS Installation per PXE oder USB Stick in einem frühen Stadium mit der Meldung: „Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml“ am Client fehlschlägt, sind viele erst einmal ratlos.

Diese Meldung erscheint, wenn kein passender Eintrag oder kein eindeutiger Eintrag in der DeviceMapping.xml gefunden werden kann. Die DeviceMapping.xml wird während der OS Installation hergenommen, um von den Hardwareeigenschaften (MAC oder UUID) auf den späteren Computernamen und Workgroup/Domain zu verweisen.

Die ersten Troubleshooting Schritte …

(1) Die Voraussetzung für einen Eintrag in der DeviceMapping.xml ist: Die Eigenschaft des Computerobjektes muss „PXE fähig“ markiert haben – er muss jedoch nicht unbedingt PXE aktiviert sein!

(2) Wo liegt die DeviceMapping.xml? Die Datei ist im folgenden Verzeichnis abgelegt: \\%EmpirumServer%\Configurator$\Empirum\Configurator\Values
Folgendes sollte geprüft werden: Ist die Datei aktuell bzw. so aktuell wie die letzte Änderung? Geschieht die OS Installation an einem SubDepot, so gilt dies für das SubDepot! Hier muss ggf. der DepotSync betrachtet werden, wenn die Datei am HauptServer anders bzw. vollständig ist. Ergo zuerst die Datei auf dem HauptServer und anschließend auf dem SubDepot prüfen.

(3) Ist die MAC-Adresse / UUID in der DeviceMapping.xml zu finden und nur einmal (1x) vorhanden? Dazu die Datei mittels eines Editors öffnen und darin nach den Werten (Computername, MAC, UUID) des Computerobjektes suchen.

(4) Falls der Computer, die MAC-Adresse oder die UUID nicht in der DeviceMapping.xml zu finden ist: „Empirum-Backend Task Queue Host (64 bit)“ Dienst prüfen, da er für die Erstellung der Datei zuständig ist. Ist der Dienst gestartet und läuft – funktioniert der Dienst einwandfrei? Die Log-Datei zum BTQH64 Dienst befindet sich hier: „C:\ProgramData\Matrix42\Logs\BackendTaskQueueHost64\BackendTaskQueueHost64.log“

Wird die MAC-Adresse oder UUID mehrfach gefunden, dann diese Informationen (Computernamen) nutzen und in der EMC an den Computerobjekten nachschauen.

Löschen doppelter UUIDs aus der Empirum Datenbank

Doppelte UUIDs aus der Empirum Datenbank können wie folgt gelöscht werden:
Empirum bzw. Matrix42 Management Console starten, Konfiguration, Boot Konfiguration – im Menü unter: Extras, Ungültige UUID’s
Suchen und Löschen der doppelten Einträge per Auswahl und Papierkorb Symbol. Bitte beachte die Hinweise, wenn ein Eintrag nicht gelöscht werden kann. Der Hinweis zeigt an, welche Computernamen die gleiche UUID eingetragen haben. Anhand der letzten Inventarisierung o.ä. kann man erörtern, welches das aktuelle Computerobjekt ist.

Wenn die zuvor genannten Hilfestellungen alle nicht geholfen haben …

Weitere Infos am Client (vor der Windows Installation)

Wenn die Meldung erscheint gelangt man direkt in das Log per Tastenkombination „STRG+L„. In der Log-Datei sucht man am besten nach „ComputerIdentification.ResolveComputername„. Nachfolgend ein beispielhafter Auszug:

[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Retries at copying DeviceMapping XML file: 10
[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Copying DeviceMapping XML file (retry 0/10): Values\DeviceMapping.xml
[INFO] [ComputerIdentification.ResolveComputerName] SMBIOS UUID: 4c4c4544-004a-5710-8038-c8c04f335831
[INFO] [ComputerIdentification.ResolveComputerName] Physical addresses: 90B11C147953
[INFO] [ComputerIdentification.MapDevice] Solved computer name 'LABPC001' in domain 'IMAGOVERUM' for SMBIOS UUID '4c4c4544-004a-5710-8038-c8c04f335831'
[INFO] [PeAgent.ResolveComputerName] Resolve computer name: LABPC001 in domain IMAGOVERUM
[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Finished copying DeviceMapping.xml from the Empirum Server.

Weitere Infos am Client (nach der Windows Installation) …

ALT-TAB zum Wechseln in den Hintergrund und anmelden als Admin.
Höchstwahrscheinlich muss dieser Vorgang 2x getätigt werden, da man beim ersten Versuch durch einen Neustart schnell wieder abgemeldet wird.
Nun findet man die entsprechende Log-Datei im %Programdata%\Matrix42\Logs\UAF Ordner.
Die Stelle, nach der man sucht, ist identisch zu den oben aufgeführten Meldungen.

UUID anstatt MAC Adressen bevorzugen

Die Eindeutigkeit ist mit der Nutzung von UUIDs anstatt MAC Adresse (siehe PXE Dienst im Empirum DBUtil) prinzipiell besser.
Wenn aus Gründen …

  • nur die MAC Adresse bekannt bzw. einfacher zu pflegen ist
  • nur die MAC Adresse eindeutig ist, weil es mehrere Hardware mit identischer UUID gibt
  • die MAC Adresse genutzt wird, …

gelten trotzdem die gleichen Regeln – Eindeutigkeit bei den MAC Adressen am Computerobjekt!

Falls man mehrere Notebooks mit einem externen USB zu Ethernet Netzwerkanschluß installieren möchte, muss man bei Bedarf die Netzwerkadresse am bereits installierten Gerät anpassen, falls die MAC-Adresse das führende Merkmal für die PXE-Installation ist.

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Empirum: Importieren von Computerobjekten https://www.wpm-blog.de/empirum-importieren-von-computerobjekten/ https://www.wpm-blog.de/empirum-importieren-von-computerobjekten/#comments Sun, 27 Feb 2022 16:22:58 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2771 Möchte man in Empirum einen Rollout vorbereiten oder Computerobjekte von einem Fremdsystem übernehmen, so kann man diese in die Empirum Datenbank importieren. Sind die Windows Computer bereits im Einsatz, würde ich sogar eher darüber nachdenken, … Weiterlesen

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Möchte man in Empirum einen Rollout vorbereiten oder Computerobjekte von einem Fremdsystem übernehmen, so kann man diese in die Empirum Datenbank importieren. Sind die Windows Computer bereits im Einsatz, würde ich sogar eher darüber nachdenken, diese inventarisieren zu lassen. Neue Computer, oder Systeme die erst noch geliefert werden, können jedoch per CSV (Excel Datei) importiert werden. Dazu befragt man seinen Lieferanten, ob dieser einem eine Liste der Lieferung mit den Daten der Mac-Adresse bzw. (und) UUID zur Verfügung stellt.

Vorbereiten der Import-Datei

Mit diesen Daten kann man eine Import Datei vorbereiten, die ähnlich der unten angefügten Datei entspricht. Die Vorbereitung der Datei kann man in Excel vornehmen und diese Datei anschließend im CSV Format speichern. Nutzt man die UUID anstatt der MAC-Adresse, könnten Anpassungen an der CSV Datei und der hier abgebildeten Importvorlage notwendig sein.

Computername;MAC-Address;Domain;Domain Y/N;PXE-able;DHCP
PC501;501501501501;DemoDomain;1;1;1
PC911;911911911911;DemoDomain;1;1;1
ComputerImportTemplate (217 Downloads )

Import-Vorlage

Neben der Erstellung einer Datei für den Import, muss man in Empirum noch eine Import-Vorlage erstellen: in welcher Reihenfolge, welche Daten angeliefert werden.

Die nächsten Abbildungen zeigen, wo man den Einstieg zum „Computer importieren …“ findet und wie man eine Import-Vorlage, die man mittels des Menüs hinter den beiden blauen Pfeilen (klicken auf die Pfeile) erstellt.


Einstieg in den „Computer importieren …“ Vorgang


Mittels eines „Klicks“ auf die beiden blauen Pfeile ermöglichen die Auswahl eines Import-Profils bzw. die Erstellung eines Import-Profils.


Hat man im Anschluss noch eine Import-Datei, hier das Beispiel von oben, angegeben, wird der Importvorgang durchgeführt und am Ende eine Zusammenfassung angezeigt.

Möchte man die UUID zusätzlich importieren, dann in der Reihenfolge der CSV als auch des Importvorgangs das Feld UUID hinzufügen.

Wer mehr zu diesem Thema direkt aus der Matrix42 Hilfe entnehmen mag, der findet hier eine erweiterte Ausführung.

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EmoCheck per Empirum Paket https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/ https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/#respond Thu, 13 Feb 2020 21:16:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2540 Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck … Weiterlesen

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Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck ist ein vom Japan CERT veröffentlichtes Prüfwerkzeug hinsichtlich einer Emotet Infektion, die vielleicht auch noch nicht „aktiv“ geworden ist. Das Japan CERT hat ein Schema bei der Generierung der Prozessnamen erkannt und macht sich das zu nutze. Wie zuverlässig das Werkzeug ist und wie lange es genutzt werden kann, muss jeder für sich entscheiden. Ich selbst fand es eine spannende Aufgabe zur Implementierung in eine Softwareverteilung. Deswegen ist das nachfolgende Empirum Paket entstanden …

EmoCheck

Das Japan CERT stellt das Werkzeug EmoCheck auf GitHub zum Download bereit. Die Datei(en) müssen von dort heruntergeladen werden, ggf. auf Virustotal geprüft und in das unten stehende Paket eingebunden werden.

wpm-blog EmoCheck Paket

Nachfolgend gib es das wpm-blog EmoCheck Paket zum Download. In der ZIP Datei sind wiederum zwei ZIP Archive. Eines was man für den Import nutzen kann, oder alternativ das Paket zum Entpacken für den Packages Ordner und selbst hinzufügen in das SoftwareDepot. Welche Methode ihr auch immer präferiert, die zuvor genannten EmoCheck*.exe Dateien müssen im „pTools“ Unterordner des Paketes abgelegt werden.

EmoCheck Empirum Package (452 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: FEB7522A6A138EED59D779828E784D55

Wie läuft es ab, was kann konfiguriert werden?

Das Paket kopiert das Tool nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Exe“ und generiert eine Ausgabe nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Log“. Findet es im aktuellen Log einen definierten Text, so wird „Alarm“ geschlagen, indem das Paket auf einen Fehler läuft und je nach gesetzter Variable im Paket auch die Ausgabe auf den EmpirumServer nach „Empirum\Configurator\Log\EmoCheck\<Computername>“ überträgt (Voreinstellung). Die Log Dateien werden auf dem Client in „C:\ProgramData\EmoCheck\Log\Archive“ archiviert. Das Paket kann somit gerne komplett „silent“, mit der Verteilungsoption „Nicht anzeigen“ mittels Zeitplaner regelmäßig ausgeführt werden. Die Deinstallation räumt alles wieder weg.

Nur Überprüfung!

Das EmoCheck Tool, und somit auch dieses Softwarepaket, überprüft nur auf verdächtige Dateien! Falls eine verdächtige Datei gefunden wurde, muss noch Hand angelegt werden. Das Paket erstellt bereits einen Registry-Eintrag mittels dem man, ähnlich der Patch-Management Scan und Fix Kombination, mit einem Aufräumpaket hinterhergehen könnte. Aufgrund der Log/Rollout-Koordinations-Rückmeldungen sollte man die betroffenen Computer jedoch besser vom Netz nehmen bzw. per OS Installation komplett überschreiben.

Letzter Hinweis

Das Paket muss keine verlässliche Prüfung sein, da die Malware Schreiber und Jäger natürlich ein stetes Katz und Maus Spiel betreiben. Einen besseren Schutz bieten hier eher sogenannte NextGen AntiVirus Lösungen, die ausgefeiltere Mechanismen zur Malware Erkennung und Behandlung beinhalten.

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Empirum WinPE – Windows Installation https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-windows-installation/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-windows-installation/#comments Wed, 06 Nov 2019 21:39:04 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2426 Die Zutatenliste für eine erfolgreiche Windows Installation mittels des Empirum WinPE PreBoot Support besteht aus: Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem, diversen sogenannten Empirum PreOS Paketen, gesetzten Variablen und einem Computer. Zutaten zusammenführen Die … Weiterlesen

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Die Zutatenliste für eine erfolgreiche Windows Installation mittels des Empirum WinPE PreBoot Support besteht aus: Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem, diversen sogenannten Empirum PreOS Paketen, gesetzten Variablen und einem Computer.

Zutaten zusammenführen

Die Zutaten habt ihr bestenfalls mit Hilfe der zuvor getätigten Beschreibungen bereits vorbereitet. In diesem Blog-Eintrag geht es darum, die letzten Schritte vorzunehmen.
Nun werden die Zutaten in der Management Console (EMC), von der rechten Seite zur Mitte, in einer Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe zusammengeführt:

  • PreOS Pakete bzw. die erstellte UND-Klasse zuweisen
  • WinPE PXE-Image zuweisen
  • Betriebssystem zuweisen
  • Agent-Template zuweisen
  • die Variablen auf die Gruppe setzen und übertragen

Variablen setzen

Die Variablen übernehmen die Definition der kundenspezifischen Windows Installation. Die zu setzenden Variablen(gruppen) heißen identisch wie die genutzten PreOS Pakete.
Am besten geht man die Liste der zugewiesenen Pakete namentlich durch und stellt die für sich passenden Werte ein. Viele Variablen sind bereits vorbelegt und können auf den vordefinierten Werten belassen werden.

Somit konzentriere ich mich hier auf die meines Erachtens wichtigen Werte für eine Windows Installation in deutscher Sprache inklusive Domain Join.

  • DiskPartitioning\PreferFastDisk
  • WindowsInstallation\LocalUserName
  • WindowsInstallation\LocalUserPassword
  • WindowsInstallation\LocalUserDisplayName
  • WindowsInstallation\SetupUILanguage
  • WindowsInstallation\InputLocale
  • WindowsInstallation\SystemLocale
  • WindowsInstallation\UILanguage
  • WindowsInstallation\UserLocale
  • DomainJoin\DomainJoinCredentialsUser
  • DomainJoin\DomainJoinCredentialsPassword

Zusätzlich sind die nachfolgenden Variablen, die nicht so lauten wie die zugewiesenen Pakete, wichtig anzusehen bzw. zu setzen:

  • FQDN – WindowsInstallation, DomainJoin
  • ORGANIZATIONAL_UNIT (optional) – DomainJoin
  • TIMEZONE – WindowsInstallation
  • MX42_AGENT_PUSH_PACKAGE_FOLDER\Windows – EmpirumAgentSetup

Aktivieren

Anschließend wird das Computerobjekt der Gruppe hinzugefügt und aktiviert. Beim Aktivieren für eine WinPE basierte Windows Installation braucht keine „Betriebssystemkonfiguration (OS.INI)“ mehr erstellt werden. Diese Aufgabe übernehmen die PreOS Packages samt der gesetzten Variablen.

Et voilà

Nun den Computer vom Netzwerk booten lassen und nach ca. 20 min ist das frisch installierte Windows fertig angerichtet!

Besonderheiten

Bis zu diesem Punkt wurde beschrieben, dass sich die PreOS Pakete wie herkömmliche Software Pakete verhalten. Es gibt (Stand Oktober 2019 – WinPE 1.6.6) jedoch ein paar Besonderheiten:

  • es werden alle zugewiesenen Pakete ausgeführt, nicht nur die aktuellste/höhere Version
  • mittels einer Verteilungsoption „Uninstall“ kann die Verarbeitung von Paketen nicht verhindert werden
  • PreOS Pakete, die vor dem DiskPartitioning Paket ausgeführt werden, werden aus dem SWDepot-Log gelöscht und der Status bleibt „undefiniert = gelb“

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WinPE: PXE.log mit Basisinformationen https://www.wpm-blog.de/winpe-pxe-log-mit-basisinformationen/ https://www.wpm-blog.de/winpe-pxe-log-mit-basisinformationen/#comments Sun, 02 Dec 2018 14:52:26 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2081 Wie zuletzt geschrieben, setze ich mich bereits seit einiger Zeit mit dem Empirum WinPE Boot für die Windows 10 Betriebssysteminstallation auseinander. Was mir hier besonders aufgefallen ist, dass es weit aus weniger Informationen im PXE.log … Weiterlesen

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Wie zuletzt geschrieben, setze ich mich bereits seit einiger Zeit mit dem Empirum WinPE Boot für die Windows 10 Betriebssysteminstallation auseinander. Was mir hier besonders aufgefallen ist, dass es weit aus weniger Informationen im PXE.log gibt, als das noch zu EPE Zeiten der Fall war. Ob nun alle Informationen, die per EPE in das PXE.log gelangt sind, für jedermann nützlich sind, mag ich nicht beurteilen. Für die Analyse im Fehlerfall waren die Informationen für mich jedoch stets sehr hilfreich.

Das hat mich dazu gebracht, ein WinPE Paket zu erstellen, die die meines Erachtens hilfreichen Informationen zusammenträgt und in das PXE.log schreibt. Ein Kunde hat mir hier auch schon passendes Feedback gegeben und weitere Wünsche geäußert. Somit wird es bestimmt nicht die letzte Version sein.

In Anlehnung an den Protokoll Droiden aus Star Wars „C-3PO“ habe ich das Paket nun WinPE „D-2PXE“ (Data to PXE.log) getauft. Das Paket kann eigentlich bei jeder WinPE Aktion vorweg bzw. als erstes laufen. Einen kleinen Auszug, was es protokolliert, findet ihr hier.

Zum Einbinden müsst ihr die angehängte ZIP entpacken und mittels des Paket Imports in Eure Empirum Umgebung einbinden. Konfiguriert werden muss in diesem Falle nichts. In der Matrix42 Hilfe gibt es ein verlinktes Dokument das vom Einbinden bis zum Nutzen der WinPE Pakete vieles erläutert.

Beispielausgabe PXE.log

Hier ein Screenshot und Beispiel des Log Inhaltes:

[PEAgent] [WinPE] Computername: PC006, Domain: wpm, FQDN: wpm-blog.local
[PEAgent] [WinPE] Manufacturer Model: [Dell Inc.] [OptiPlex 9010]
[PEAgent] [WinPE] BIOS Version: A08, FirmwareType: UEFI, SecureBoot: Disabled
[PEAgent] [WinPE] UUID: 4C4C4544-004A-5710-8038-C8C04F445831
[PEAgent] [WinPE] Mac-Address: 00B11C942953 - MAC8: 1C942953
[PEAgent] [WinPE] Size PhysicalDrive0: 233 GB
[PEAgent] [WinPE] Running Windows: Windows (TM) 10 Preinstallation Environment, Version 1803 (Build 17134.1)
[PEAgent] [WinPE] Client IP Address: 192.168.44.117
[PEAgent] [WinPE] UAF EmpirumServer: myEmpirumServer.wpm-blog.local
[PEAgent] [WinPE] UAF User: wpm-blog.local\Empirum
[PEAgent] [WinPE] Matrix42 UAF Version: 1.0.25.0
[PEAgent] [WinPE] PeBootServer: myEmpirumServer IP: 192.168.0.5

Ich bin gespannt über Euer Feedback und Anregungen.

Update 31.08.2019: Ab heute steht die Version 1.4 unter dem unten angegebenen Link zur Verfügung bereit. Auch hier ist, wie im PrepareDRVbyModel_Packages Paket, die Unterstützung für Intel NUC, ASUS Motherboards, Textanordnungen und Anzeige der Seriennummer dazugekommen.

Download

Empirum PreOS Package zur Anzeige der oben aufgeführten Informationen im Empirum PXE.log.
WinPE D-2PXE (645 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: FD2338429A180ECF02DF16027B991230B8E63E5

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Empirum Treiberintegration HowTo Überblick https://www.wpm-blog.de/os-installer-empirum-treiberintegration-howto-ueberblick/ https://www.wpm-blog.de/os-installer-empirum-treiberintegration-howto-ueberblick/#comments Mon, 21 Jan 2013 21:25:57 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=746 Es kommt immer wieder vor, dass man Hardware Treiber in Empirum einbinden muss. Die Empirum Treiberdatenbank des Matrix42 OS-Installers ist gut gepflegt und wird seit einiger Zeit durch die Möglichkeit der „Community“ Treiber weiter ergänzt. Trotzalledem … Weiterlesen

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Es kommt immer wieder vor, dass man Hardware Treiber in Empirum einbinden muss. Die Empirum Treiberdatenbank des Matrix42 OS-Installers ist gut gepflegt und wird seit einiger Zeit durch die Möglichkeit der „Community“ Treiber weiter ergänzt. Trotzalledem muss man seine zu installierende Hardware prüfen, ob die Treiber dazu vorliegen.

Man sollte grob die nachfolgenden Schritte einhalten?

NetSpy Vorgang durchführen

Unter dem NetSpy versteht man, das Auslesen der am PCI Bus angeschlossenen Geräte und übermitteln der Informationen an den EmpirumServer zur weiteren Verarbeitung.

NetSpy Betriebssystemvorlage erstellen
NetSpy Konfiguration unter Konfiguration, OS-Installer, Betriebssystemkonfiguration erstellen. Empfohlene Einstellung: Die Anzeige auf 1 Sekunde reduzieren, oder die Anzeige komplett abschalten.

Ein EPE basierendes PXE-Image erstellen
Erstellen einer Bootdisk auf Basis der „Preinstallation Environment“. Falls es beim Ausführen des PXE-Images bereits zu Fehlern bzgl. des Storage oder Netzwerk-Gerätes kommt, sollte man auf dem Reiter Hardware die Synchronisation anstarten und nach erfolgreicher Synchronisation die aktuellste EPE Version herunterladen. Es empfiehlt sich die aktualisierte EPE Version in einer separaten Bootdisk Konfiguration zu aktivieren und dazu ein PXE-Image zu erstellen. Durch die separate Konfiguration behält man sich das funktionierende und in Betrieb befindliche PXE-Image vor. (Schritte: Laden der im Betrieb befindlichen Version, Speichern unter „neuer Name“, Auswählen der neuen EPE Version bzw. „Latest Version“, Speichern, PXE-Image erstellen).

Konfigurationsgruppe erstellen
Eine Konfigurationsgruppe „NetSpy“ oder „Hardware identifizieren“ in der Konfigurations- bzw. Zuweisungsgruppe erstellen.

Computerobjekt zuweisen, das ausgelesen werden soll.

Erstelltes EPE Image zuweisen.

Erstellte NetSpy Betriebssystemkonfiguration zuweisen.

Computer aktivieren: OS.INI und PXE aktivieren.

Wenn der NetSpy Vorgang erfolgreich durchgeführt wurde, wird eine bzw. zwei *.SPY Datei(en) unter \\<EmpirumServer>\EmpInst$\Wizard\PxeSpy abgelegt.

Treiber einbinden in die Empirum Datenbank

Wie das Einbinden von (eigenen) Treibern funktioniert, ist hier sehr detailliert in der Empirum Hilfe erläutert.

Zusätzlich zu der Auswahl der Spy Datei, wie in der Hilfe erläutert, kann man auch eine dedizierte Spy Datei auswählen (Datum und Uhrzeit der Datei). Ebenso muss man abweichend wie in der Empirum Hilfe erläutert, nicht mehr die EmpirumJob Eigenschaft setzen, wenn man eine Setup.inf in einem „Install“ Ordner eines Treibers ablegt. Eine minimale Setup.inf für die Treiberinstallation per EXE oder MSI ist unten zum Download angehängt.

Setup.inf für die Treiberinstallation während der OS-Installation:
EmpirumJob SetupInf (2536 Downloads )

Hinweis: Man sollte sicherstellen, dass der Benutzer der bei der Bootdisk (Installationsdiskette) hinterlegt ist, auch Schreibberechtigungen auf das PxeSpy Verzeichnis besitzt. Des Weiteren sollte man bei einem NetSpy Vorgang an einem anderen EmpirumServer als dem MasterServer die Synchronisation der *.SPY Dateien auf den MasterServer berücksichtigen bzw. die Dateien von dem SubDepot-Server einsammeln.

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