You searched for paket wird nicht im software kios angezeigt - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 24 Nov 2024 16:30:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum Paketeigenschaft – Erlaube Deinstallation https://www.wpm-blog.de/empirum-paketeigenschaft-erlaube-deinstallation/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paketeigenschaft-erlaube-deinstallation/#comments Sat, 17 Nov 2018 16:18:30 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2068 Da ich häufig feststelle, dass bei zwei Optionen der Paketeigenschaften selten „Klarheit“ herrscht, möchte ich diese heute erläutern. Den nachfolgenden Dialog kennen bestimmt viele Empirum Nutzer und Administratoren. Erlaube Deinstallation Ein Haken bei „Erlaube Deinstallation“ … Weiterlesen

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Da ich häufig feststelle, dass bei zwei Optionen der Paketeigenschaften selten „Klarheit“ herrscht, möchte ich diese heute erläutern. Den nachfolgenden Dialog kennen bestimmt viele Empirum Nutzer und Administratoren.

Erlaube Deinstallation

Ein Haken bei „Erlaube Deinstallation“ ermöglich ein Software-Paket über das Kiosk nicht nur zu installieren, sondern auch zu deinstallieren. Das Software Kiosk ist eine Eigenschaft des Empirum Agenten und auf dem Computer über das Tray-Symbol erreichbar. Unabhängig, ob der Haken bei dieser Option gesetzt ist oder nicht, kannst Du jederzeit dieses Software-Paket über die Management Oberfläche deinstallieren, wenn Dein Software Paket die Befehle dafür besitzt!
Genauer gesagt heißt diese Option: Erlaube Deinstallation im Software Kiosk.
Dazu kann direkt nach einem Installieren, ein erneutes Aufrufen des Software Kioskes notwendig sein.

Nur bei Verteilung benutzen

Wenn wir auf diesem Reiter der Paketeigenschaften gerade sind. Was bedeutet „Nur bei der Verteilung benutzen“? Diese Option gibt es auch auf dem Register in dem sich die Software im Depot befindet. „Nur bei Verteilung benutzen“ bedeutet eigentlich: Nicht im Software Kiosk anzeigen.
Wenn Du das Register nicht anzeigst, wird alle darin befindliche Software nicht im Software Kiosk angezeigt. Möchtest Du eine einzelne Software nicht im Software Kiosk anzeigen, so kannst Du das „pro Paket“ setzen.

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Nachfolgend werden weitere, zumeist optionale, Einstellungen vorgestellt. Nachfolgend werden die weiteren Eigenschaften eines Paketes zu den minimal notwendigen Anpassungen bzw. Einstellungen, die hier bereits erläutert wurden erklärt.

Hinweis: Dieser Artikel kann ggf. etwas veraltet sein. Bitte lesen Sie dazu auch den hier verlinkten Artikel. Alle Angaben auf Paketeigenschaften wiederum haben sich nicht verändert!

Reihenfolge und Abhängigkeiten

Bezüglich der Reihenfolge der Verteilung hat die Reihenfolge (von oben nach unten) der Pakete im SoftwareDepot grundlegenden Einfluss. Diese Reihenfolge kann mit der Option „Reihenfolge“ auf dem Reiter „Version“ überschrieben werden. Hier werden die Software Pakete angegeben, die vor dieser Software installiert werden muss. Im Dialog „Abhängigkeiten“ können Pakete angegeben werden, die installiert sein müssen, damit diese Software auch installiert wird. Hierüber können auch „Verbote“ definiert werden. Dieses Paket wird nicht installiert, wenn bereits Software xy bereits installier ist. (Bespiele sind die Matrix42 Pakete SubDepot Services und DataCollector).

Paketeigenschaften Version

Betriebssystem Freigabe

Auf diesem Reiter werden die Betriebssysteme „angehakt“, auf denen die Setup.inf erfolgreich ausgeführt wird und getestet ist. Ist ein Paket nur für Windows 7 freigegeben und wird einem Windows XP Computer in der EMC zugewiesen, wird die Setup.inf erst gar nicht „angestartet“, da das Paket nicht dafür freigegeben wurde.

Paketeigenschaften Betriebssystem

Computerumgebung 

Die Einstellungen auf dem Reiter Computerumgebung wirken sich genauso auf die Verteilung aus, wie auf dem Reiter Betriebssystem. Hier können jedoch Rahmenbedingungen bzgl. RAM, Festplattenplatz, etc. definiert werden. Sind die Rahmenbedingungen nicht erfüllt, startet die Installation erst gar nicht. Die „nicht erfüllte Voraussetzung“ wird mit einer „Requirement“ Meldung im SoftwareDepot Log dokumentiert.

Paketeigenschaften Computerumgebung

Sonstiges

Wie der Name schon sagt, vereinen sich auf dem Reiter „Sonstiges“ alle weiteren Einstellungen.  Die Einstellungen „Externes Installationsprogramm“ und „Installationsprogramm asynchron aufrufen“ werden in den allermeisten Fällen nicht genutzt und haben mehr eine „historische“ Bedeutung. Beim zweiten Falle, werden die Pakete nicht in einer Stapelverarbeitung eins nach dem anderen installiert, sondern eine weitere Installation wird bereits gestartet. Dies führt in den überwiegenden Fällen zu Installationsproblemen!

Nur bei Verteilung“ benutzen steuert, ob eine Software im Kiosk sichtbar ist oder nicht, oder nur mittels EMC/EWC verteilt werden kann. „Erlaube Deinstallation“ hat auch nur Einfluss auf das Kiosk und ermöglicht dem Endbenutzer nur eine Deinstallation einer Software zu starten, wenn dies hiermit „erlaubt“ wird.

Installation weiterer Pakete nicht fortsetzen“ ist interessant zu nutzen, wenn eine abhängige Software-Installation einen Neustart oder ähnlich voraussetzt. Sehr häufig ist dies nach einem Windows Service Pack oder Internet Explorer Update nötig, damit die nachfolgenden Installationen die richtige Version erkennen (mittlerweile auch durch den Wert SetReboot 5 in der Setup.inf steuerbar).

Die Option „Installationskontext“ erlaubt einem einzustellen, ob das Paket nur vor oder nach der Anmeldung ausgeführt werden darf, oder ob es „immer“ installiert werden kann. Wenn das Paket auf eine Abfrage vom Benutzer warten soll, so wäre „Nur nach der Benutzeranmeldung“ passend.

Installationsdauer“ wird dem Benutzer vor bzw. während der Installation im sogenannten Z-Dialog angezeigt. Der Z-Dialog zeigt die anstehenden Installationen an und gibt ggf. die Möglichkeit  die Installation zu verschieben (je nach Agenten-Konfiguration und Verteilungsoption des Software-Paketes).

Lizenzen“ – diese Eingabe kann komplett „vergessen“ werden und wird nicht mehr unterstützt.

Sync. Bandbreite“ bezieht sich auf die Synchronisation der Pakete auf den Client. So kann hier für ein großes Software-Paket eine minimale verfügbare Bandbreite zur Synchronisation der Quellen auf den Client angegeben werden.

Die Eigenschaft „Pakettyp“ ist für die Zusammenarbeit mit dem Matrix42 Service Store relevant. Somit können die Pakettypen beim Import bereits unterschieden werden, wie diese weiter im Service Store zur Verfügung stehen bzw. „verarbeitet“ werden.

Prüfung

Auf diesem Reiter ist der Wert für Prüfdatei/Prüfwert noch sehr interessant. Nur wenn diese Kriterien erfüllt sind, findet die Ausführung des Software-Paketes statt. Hier lohnt sich ein Blick in die Matrix42 Pakete “Patch-Management (Install) bzw (Fix)“.Empirum Paket - Silent Schalter

SetupInfo

Die Nutzung der Paketinformationen durch den bzw. die Paketierer habe ich hier bereits erklärt.

Registrierung

Auf dem Reiter Registrierung wird beim Import der Wert für Schlüssel aus der Setup.inf und der Eigenschaft „MachineKeyName“ übernommen. Dazu sind die bereits vorhandenen Blog Beiträge wichtig zu lesen:

AUT

Auf dem Reiter AUT kann eine zu „überwachende“ EXE Datei einem Software-Paket zugeordnet werden. Damit wird die Zuordnung und Erkennung auf dem Eigenschaften Reiter eines Computerobjektes vorgenommen.

Variablen

Hier werden Variablen, die zu dem Softwarepaket gehören und mit der Setup.inf importiert wurden angezeigt.

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Damit erstellte oder von anderen bereitgestellte Softwarepakete mit Matrix42 Physical Workplace Management (Empirum) verteilt werden können, müssen zwei Voraussetzungen getroffen werden.

  • Paket im Packages Ordner ablegen
  • Paket in der Standort Datenbank (SoftwareDepot) bekannt machen
Hinweis: Dieser Artikel kann ggf. etwas veraltet sein. Bitte lesen Sie dazu auch den hier verlinkten Artikel. Alle Angaben auf Paketeigenschaften wiederum haben sich nicht verändert!

Software Paket – Installationsdateien – ablegen

Das Software Paket muss im Packages Verzeichnis unterhalb der Freigabe Configurator$ (Standardeinstellung) abgelegt werden. Es sollte somit folgende Ordnerstruktur, durch die Ablage des Paketes, erstellt werden:

\\<EmpirumServer>\Configurator$\Packages\<Hersteller>\<SoftwareName>\<Version>\Install

Im Install Ordner liegt die Setup Information in Form einer Setup.inf oder auch anderem Namen.

Software Paket in das SoftwareDepot einbinden

Nachdem das Paket im Packages Ordner abgelegt wurde, muss dies der Standort Datenbank bekannt gemacht werden zur Verteilung. Dazu startet man die Empirum Management Console, kurz EMC, und wechselt in die Konfiguration und dort in Software-Management. In der Konfiguration des Software-Managements muss man das Register SoftwareDepot auswählen. Nun klickt man mit der rechten Maustaste auf ein Software-Register und wählt „Paket einfügen …“.

SoftwareDepot Paket einfügen

Paket in Empirum SoftwareDepot einbinden

Beim ersten Dialog wählt man „Ja“, da uns eine Installationsdatei in Form einer INF Datei vorliegt.

Dann navigiert man in einer Paketstruktur (<Hersteller>\<SoftwareName>\<Version>\Install) bis zur *.INF Datei.

Auswählen der Setup.inf Datei

Nach dem Öffnen der Setup.inf werden diverse Informationen aus der *.INF Datei übernommen und vorgeschlagen zur Übernahme.

Nun werden die absolut notwendigen Einstellungen, sowie weitere mögliche Einstellungen erläutert.

Paketeigenschaften

Auf dem Reiter „Darstellung“ muss zur Verteilung der Haken bei „Zur Installation freigeben“ gesetzt sein. Ansonsten wird das Paket nur auf Computern verteilt, die die Variable „READY_TO_INSTALL_TEST“ auf 1 gesetzt haben.

Empfehlenswert ist es auch, die Version aus dem Feld Namen mit in das Feld Text zu übernehmen. Im oben genannten Falle kann man auch im Text einmal „Adobe“ entfernen, damit das Paket besser gelesen werden kann.

Optional kann hier auch noch ein Icon für die Software hinterlegt werden. Das Icon sollte eine ICO Datei sein, anstatt auf eine EXE Datei zu verweisen. Dies ermöglicht eine schnellere Bedienung bzw. Ladezeit der EMC! Eine Dokudatei, kann zur Dokumentation des Paketes für die EMC Nutzer dienen. Die Info-Datei kann bei der Nutzung des Software-Kiosks bei der Auswahl der Software angezeigt werden (Die Schaltfläche „Info“ wird dann im Kiosk bei der Auswahl der Software aktiv).

Empirum Paket - Silent Schalter

Als nächstes ist eine Angabe auf dem Reiter „Prüfung“ notwendig bzw. zu überprüfen. Der Befehl (im Feld Befehl) sollte mit einem Silent-Schalter versehen sein. Beim ersten Import bzw. Einfügen der Software in das SoftwareDepot, werden die Einstellungen aus dem Bereich [SetupInfo] aus der INF Datei übernommen. Bei nachträglichen Änderungen in der INF Datei, werden diese Einstellungen nicht mehr an diese Stelle übernommen!

Die „Silent“ Schalter kann  /S0, /S1, /S2 oder /S3 sein.

  • /S0 – es wird kein Setup.inf Fenster angezeigt
  • /S1 – es wird nur der Fortschrittsbalken der Setup.inf angezeigt
  • /S2 – es wird das Hintergrundbild und der Fortschrittsbalken der Setup.inf angezeigt.

Zusätzlich kann es notwendig sein, dass der Schalter /AW zusätzlich angehängt wird, wenn das Paket über benutzerspezifische Einstellungen verfügt, wie (z.B.: HKCU Werte, Sektionen oder Kopierbefehle mit CLIENT, …).

Alle Setup.exe Parameter, oder auch noch ausführlichere Beschreibung kann hier eingesehen werden.

Speichern nicht vergessen …

Sind diese Einstellungen gemacht, ist das Minimum an Einstellungen getätigt und der Dialog kann mit „OK“ verlassen werden und das SoftwareDepot gespeichert werden (Diskettensymbol).

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