You searched for admin - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 16 Nov 2025 18:11:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum: Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml https://www.wpm-blog.de/empirum-failed-to-copy-a-sufficient-devicemapping-xml/ https://www.wpm-blog.de/empirum-failed-to-copy-a-sufficient-devicemapping-xml/#respond Sun, 16 Nov 2025 18:11:39 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=3067 Wenn die Empirum OS Installation per PXE oder USB Stick in einem frühen Stadium mit der Meldung: „Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml“ am Client fehlschlägt, sind viele erst einmal ratlos. Diese Meldung erscheint, wenn … Weiterlesen

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Wenn die Empirum OS Installation per PXE oder USB Stick in einem frühen Stadium mit der Meldung: „Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml“ am Client fehlschlägt, sind viele erst einmal ratlos.

Diese Meldung erscheint, wenn kein passender Eintrag oder kein eindeutiger Eintrag in der DeviceMapping.xml gefunden werden kann. Die DeviceMapping.xml wird während der OS Installation hergenommen, um von den Hardwareeigenschaften (MAC oder UUID) auf den späteren Computernamen und Workgroup/Domain zu verweisen.

Die ersten Troubleshooting Schritte …

(1) Die Voraussetzung für einen Eintrag in der DeviceMapping.xml ist: Die Eigenschaft des Computerobjektes muss „PXE fähig“ markiert haben – er muss jedoch nicht unbedingt PXE aktiviert sein!

(2) Wo liegt die DeviceMapping.xml? Die Datei ist im folgenden Verzeichnis abgelegt: \\%EmpirumServer%\Configurator$\Empirum\Configurator\Values
Folgendes sollte geprüft werden: Ist die Datei aktuell bzw. so aktuell wie die letzte Änderung? Geschieht die OS Installation an einem SubDepot, so gilt dies für das SubDepot! Hier muss ggf. der DepotSync betrachtet werden, wenn die Datei am HauptServer anders bzw. vollständig ist. Ergo zuerst die Datei auf dem HauptServer und anschließend auf dem SubDepot prüfen.

(3) Ist die MAC-Adresse / UUID in der DeviceMapping.xml zu finden und nur einmal (1x) vorhanden? Dazu die Datei mittels eines Editors öffnen und darin nach den Werten (Computername, MAC, UUID) des Computerobjektes suchen.

(4) Falls der Computer, die MAC-Adresse oder die UUID nicht in der DeviceMapping.xml zu finden ist: „Empirum-Backend Task Queue Host (64 bit)“ Dienst prüfen, da er für die Erstellung der Datei zuständig ist. Ist der Dienst gestartet und läuft – funktioniert der Dienst einwandfrei? Die Log-Datei zum BTQH64 Dienst befindet sich hier: „C:\ProgramData\Matrix42\Logs\BackendTaskQueueHost64\BackendTaskQueueHost64.log“

Wird die MAC-Adresse oder UUID mehrfach gefunden, dann diese Informationen (Computernamen) nutzen und in der EMC an den Computerobjekten nachschauen.

Löschen doppelter UUIDs aus der Empirum Datenbank

Doppelte UUIDs aus der Empirum Datenbank können wie folgt gelöscht werden:
Empirum bzw. Matrix42 Management Console starten, Konfiguration, Boot Konfiguration – im Menü unter: Extras, Ungültige UUID’s
Suchen und Löschen der doppelten Einträge per Auswahl und Papierkorb Symbol. Bitte beachte die Hinweise, wenn ein Eintrag nicht gelöscht werden kann. Der Hinweis zeigt an, welche Computernamen die gleiche UUID eingetragen haben. Anhand der letzten Inventarisierung o.ä. kann man erörtern, welches das aktuelle Computerobjekt ist.

Wenn die zuvor genannten Hilfestellungen alle nicht geholfen haben …

Weitere Infos am Client (vor der Windows Installation)

Wenn die Meldung erscheint gelangt man direkt in das Log per Tastenkombination „STRG+L„. In der Log-Datei sucht man am besten nach „ComputerIdentification.ResolveComputername„. Nachfolgend ein beispielhafter Auszug:

[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Retries at copying DeviceMapping XML file: 10
[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Copying DeviceMapping XML file (retry 0/10): Values\DeviceMapping.xml
[INFO] [ComputerIdentification.ResolveComputerName] SMBIOS UUID: 4c4c4544-004a-5710-8038-c8c04f335831
[INFO] [ComputerIdentification.ResolveComputerName] Physical addresses: 90B11C147953
[INFO] [ComputerIdentification.MapDevice] Solved computer name 'LABPC001' in domain 'IMAGOVERUM' for SMBIOS UUID '4c4c4544-004a-5710-8038-c8c04f335831'
[INFO] [PeAgent.ResolveComputerName] Resolve computer name: LABPC001 in domain IMAGOVERUM
[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Finished copying DeviceMapping.xml from the Empirum Server.

Weitere Infos am Client (nach der Windows Installation) …

ALT-TAB zum Wechseln in den Hintergrund und anmelden als Admin.
Höchstwahrscheinlich muss dieser Vorgang 2x getätigt werden, da man beim ersten Versuch durch einen Neustart schnell wieder abgemeldet wird.
Nun findet man die entsprechende Log-Datei im %Programdata%\Matrix42\Logs\UAF Ordner.
Die Stelle, nach der man sucht, ist identisch zu den oben aufgeführten Meldungen.

UUID anstatt MAC Adressen bevorzugen

Die Eindeutigkeit ist mit der Nutzung von UUIDs anstatt MAC Adresse (siehe PXE Dienst im Empirum DBUtil) prinzipiell besser.
Wenn aus Gründen …

  • nur die MAC Adresse bekannt bzw. einfacher zu pflegen ist
  • nur die MAC Adresse eindeutig ist, weil es mehrere Hardware mit identischer UUID gibt
  • die MAC Adresse genutzt wird, …

gelten trotzdem die gleichen Regeln – Eindeutigkeit bei den MAC Adressen am Computerobjekt!

Falls man mehrere Notebooks mit einem externen USB zu Ethernet Netzwerkanschluß installieren möchte, muss man bei Bedarf die Netzwerkadresse am bereits installierten Gerät anpassen, falls die MAC-Adresse das führende Merkmal für die PXE-Installation ist.

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Empirum Paketeigenschaften – Zur Installation freigeben https://www.wpm-blog.de/empirum-paketeigenschaften-zur-installation-freigeben/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paketeigenschaften-zur-installation-freigeben/#respond Sun, 08 Dec 2024 17:26:10 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=3054 Wenn man ein Paket in das Empirum Software-Depot einbindet, setzt man fast schon automatisch den Haken bei der Checkbox „Zur Installation freigeben“ (Ready to Install=1). Jeder weiß, dass das entsprechende Software-Paket nicht verteilt wird, wenn … Weiterlesen

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Wenn man ein Paket in das Empirum Software-Depot einbindet, setzt man fast schon automatisch den Haken bei der Checkbox „Zur Installation freigeben“ (Ready to Install=1). Jeder weiß, dass das entsprechende Software-Paket nicht verteilt wird, wenn diese Option nicht gesetzt ist. Dies wird zusätzlich damit symbolisiert, in dem der Name des Paketes in brauner Farbe dargestellt wird. Aber was bewirkt diese Option und wie kann man sich diese zu nutze machen?

Paketeigenschaften

Hier nochmals ein Screenshot der Paketeigenschaften, um die Option in Erinnerung zu rufen:

Hinweis: Diese Option bezieht sich auf die Softwareverteilung per Zuweisung (Zuweisung in Management > Administration) und nicht auf Software im Kiosk.

Computervariable – ReadyToInstall_Test

Software-Pakete, die nicht „zur Installation freigegeben“ sind, werden trotz Zuweisung zu einem oder mehrerer Computer nicht in deren Auftragsdatei (DDC) geschrieben und somit installiert. In Abhängigkeit der Computervariablen „ReadyToInstall_Test“ werden nun auch diese Pakete und somit Installationsaufträge in die Auftragsdatei aufgenommen. Mit dieser Variable definiert man somit, dass ein Computer auch nicht freigegebene (noch im Test befindliche) Software installiert bekommt.

Nachfolgend eine Aufstellung, was die Werte der Option bewirken:

  • 0 (deaktiviert) = Software Installationsauftrag nicht in die DDC schreiben
  • 1 (aktiviert) = Software Installationsauftrag in die entsprechende DDC des Computers schreiben

Die Computervariable kann man nun über den althergebrachten Weg, oder per definierter und zugewiesener Variablen Konfiguration setzen und somit einen Computer in die Lage versetzen, auch die nicht freigegeben Pakete zu installieren.

UEM Agent AutoUpdate

Die oben genannte Paketeigenschaft hat im Falle der Matrix42 UEM Agent Windows Pakete auch eine Auswirkung auf die UEM Agent Auto Update Funktion. Möchte man die UEM Agent Auto Update Funktion nutzen, so geschieht die Aktivierung auch über entsprechende Computervariablen.

Die Konfiguration und das unterschiedliche Verhalten geschieht über die Variable: MX42_UEM_Agent, Auto Update.

Variablenwert Erläuterung
No – Use assigned version (Standard) [0] Das Auto Update ist deaktiviert. Die Aktualisierung geschieht klassisch über die Zuweisung eines Paketes.
Yes – Use latest approved version [1] Das Auto Update ist aktiviert. Es wird die höchste Version der „Zur Installation freigegeben“en UEM Agent Pakete installiert.
Yes – Use latest approved version (Pilot Rollout) [2] Das Auto Update ist aktiviert. Es wird die höchste eingebundene Version der UEM Agent Pakete installiert, auch wenn dieses nicht freigegeben ist.

Meine Präferenz zum UEM Agent Auto Update

Ich selbst nutze bevorzugt die klassische Art der UEM Agent Verteilung und lasse das Auto Update deaktiviert. Meines Erachtens ist es besser transparenter, nachvollziehbar, welcher Computer, welche Version bekommen soll und wann das geschieht. Aber wie immer gibt es verschiedene Geschmäcker und Vorgehensweisen/Vorlieben.

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Empirum: Pakete bleiben im Status Download https://www.wpm-blog.de/empirum-pakete-bleiben-im-status-download/ https://www.wpm-blog.de/empirum-pakete-bleiben-im-status-download/#comments Sat, 30 Nov 2024 09:24:42 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=3042 Du wunderst dich, dass Pakete nach einer Zuweisung und Aktivierung zwar auf den Client heruntergeladen werden, jedoch nicht installiert werden? Die Softwarepakete verharren ggf. im Status „Download“. Eine Möglichkeit für diesen Zustand kann sein, das … Weiterlesen

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Du wunderst dich, dass Pakete nach einer Zuweisung und Aktivierung zwar auf den Client heruntergeladen werden, jedoch nicht installiert werden? Die Softwarepakete verharren ggf. im Status „Download“. Eine Möglichkeit für diesen Zustand kann sein, das Du den Präsentationsmodus im Agenten-Template, der Agenten-Konfiguration, eingestellt hast.

Was ist der Präsentationsmodus?

Der Präsentationsmodus (Presentation mode) ist eine Funktion des Betriebssystems, der von Programmen eingeschaltet und von anderen Programmen systemweit ausgewertet werden kann. Der Präsentationsmodus wird zumeist von Programmen gesetzt die im Vollbild-Modus ausgeführt werden, wie aktive Präsentationen (Microsoft Powerpoint, etc.), Kiosk Modus von Browsern, jedoch auch von Vollbild Terminal Server Sitzungen, Citrix Wokspace App Sitzungen, uvm..

Präsentationsmodus und Empirum UEM Agent

Matrix42 hat sich diese Funktion zu Nutze gemacht und wertet den Präsentationsmodus aus, um den Anwender davor zu schützen, das Software-Installationen während einer laufenden Präsentation starten. Damit man eben nicht nur ein Programm und somit Anwendungsfall abfragt, wo es doch eine Vielzahl an Programmen und Anwendungsfälle gibt, wertet der UEM Agent je nach Konfiguration genau diesen Präsentationsmodus aus.

Feststellungen

So kann es in einer bestehenden Umgebung vorkommen, dass bei der häufigen Nutzung von Programmen, die den Präsentationsmodus aktivieren, die Installation(en) nicht starten. Dies kommt u.a. dann vor, wenn die Windows Clients als „Terminal Clients“ im HomeOffice genutzt werden. Ähnliche Konstellationen treffen auf Administratoren zu, die per Remotedesktopverbindung (mstsc) auf Windows Server aufgeschaltet sind.

Wie bekommen ich nun wichtige Software trotz alledem installiert?

Bei der Zuweisung einer Software wird im Standard die Verteilungsoption „Installieren und Erneuern“ gesetzt. Ergänzt man die Verteilungsoption um die Option „Installationszeitraum ignorieren“, wird die Installation auch bei gesetztem Präsentationsmodus ausgeführt.

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch, das man sich für diese Clients eine weiteres Agenten-Template erstellt und zuweist. Hier gilt der Grundsatz der Empirum Console, das nähere am Computer befindliche Objekt hat Vorrang. Welches Agenten-Template tatsächlich angezogen wird, kannst du in den Computereigenschaften unter „Zugeordnete Objekte“ überprüfen.
Eine solches Agenten-Template, also mit deaktiviertem Präsentationsmodus, könnte somit für Computer in der Produktion, Kiosksysteme, Anzeigesysteme, Windows als „Terminal Client“ sinnvoll eingesetzt werden.

Was sagt die Empirum Hilfe?

Hier der dazugehörige Text aus der Empirum Hilfe
Präsentationsmodus beachten:  Wenn der Anwender diese Funktion aktiviert, verhält sich der Agent während einer Präsentation so, als wäre der Computer außerhalb des Installationszeitraums. Es wird keine Software installiert, es sei denn ein Paket hat die Verteilungsoption „Installationszeitraum ignorieren“ gesetzt.

UEM Agent beachtet Präsentationsmodus – Was nun?

Möchte man die Vorteile des Präsentationsmodus nutzen, um seine Kollegen, Chef, Vorstand nicht zu verärgern :), kann bzw. sollte man meines Erachtens trotzdem zumindest Pakete wie die folgenden mit der obigen Verteilungsoption zusätzlich konfigurieren:

  • Empirum Inventory
  • Matrix42 Patch-Management (Scan)

Weitere Pakete, wie vielleicht auch das Fix Paket des Patch-Managements, können somit von euch auch entsprechend priorisiert werden.

Da ich hier selbst einige Zeit im Dunkeln getappt bin, habe ich das hier für mich und euch zusammengefasst. Wie sind eure Erfahrungen mit dem Präsentationsmodus oder habt ihr Ergänzungen?

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Windows LAPS und Empirum WinPE https://www.wpm-blog.de/windows-laps-und-empirum-winpe/ https://www.wpm-blog.de/windows-laps-und-empirum-winpe/#respond Wed, 28 Jun 2023 18:35:48 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2871 Sicherheit, lokale Client Berechtigungen und Buzzwords wie „Lateral Movement“ sind in aller Munde. Ein wirksamer Baustein dem etwas entgegenzusetzen ist, jedem Client ein individuelles Kennwort zu geben und dies im besten Falle sogar zyklisch zu … Weiterlesen

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Sicherheit, lokale Client Berechtigungen und Buzzwords wie „Lateral Movement“ sind in aller Munde. Ein wirksamer Baustein dem etwas entgegenzusetzen ist, jedem Client ein individuelles Kennwort zu geben und dies im besten Falle sogar zyklisch zu ändern. Microsoft bietet schon sehr lange die Local Administrator Password Solution an. Diese Lösung besteht aus einer DLL die in Zusammenarbeit mit Gruppenrichtlinien, für jeden Computer in einem definierten Intervall ein individuelles Kennwort aushandelt und dies zentral im Active Directory speichert. Bis vor kurzem gab es nur das Microsoft LAPS, das wie zuvor beschrieben aus einer DLL (oder MSI Installation) und Gruppenrichtlinienobjekte das jeweilige Kennwort im lokalen Active Directory (AD) speichert. Mit den Windows April Updates (2023) für Windows 10 und 11 wurde Windows LAPS aktiviert.

LAPS und deren Unterschiede

Der Unterschied im Namen ist gering „Microsoft LAPS“ (alt, Legacy LAPS) und „Windows LAPS“ (neu), die Möglichkeiten unterscheiden sich jedoch enorm. Der ganz klare Vorteil ist, Windows LAPS ist nun Bestandteil des Betriebssystems. Die weiteren Vorteile sind die Integration in die moderne Verwaltung.
Die Einstellungen können nun nicht mehr nur aus Gruppenrichtlinien (GPOS) kommen und das Kennwort kann nun auch verschlüsselt im Azure Active Directory (AAD) gespeichert werden. Wer tiefer in die Materie und Möglichkeiten eintauchen möchte, dem lege ich die folgenden Seiten ans Herz:
https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/identity/laps/laps-overview

Active Directory Berechtigungen

Wer das LAPS Kennwort im Active Directory speichert, sollte auch weitere Aspekte berücksichtigen, damit dies auch entsprechend abgesichert wird. Neben der spärlichen Vergabe der Benutzer die auf die LAPS Felder Zugriff haben, sollte man auch den Benutzer ins Auge fassen, der das Computerkonto erstellt. Weiteres dazu kann man hier finden.

Zusammenspiel mit Empirum

Im Zusammenspiel mit Empirum sind ein paar Dinge zu beachten, wenn man das Maximum an Sicherheit herausholen möchte.

DomainJoin Variablen

Die Variablen und somit der Benutzer für den Domain-Join sollte bestenfalls nur für den Zeitpunkt der Betriebssysteminstallation zugewiesen sein. Dies kann über eine separate Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe geschehen, in dem der Computer nur für die Betriebssysteminstallation zugeordnet ist.

Windows LAPS

Will man die Vorteile von Windows LAPS nutzen, sollte man darüber nachdenken eine Windows 10 bzw. 11 Quelle für die Betriebssysteminstallation einzubinden, die das April oder besser Mai 2023 Update beinhaltet. Alternativ kann man auch das Windows Update in seine Quellen integrieren.

Reinstallation von Computern

Gerade bei Tests oder im Client Lifecycle kommt es vor, dass vorhandene Computer mit dem gleichen Namen nochmals installiert werden. Wurde das Computerobjekt vor der Neu-Installation nicht aus dem Verzeichnisdienst (AD/AAD) gelöscht, kann es dauern bis das LAPS neu erstellt und gespeichert wird, da das „Ablaufdatum“ vom Verzeichnisdienst vorgegeben wird. Etwas was mir diesbezüglich schon länger durch den Kopf ging, hat ein mir bekannter Administrator als WinPE Paket umgesetzt.

Das WinPE Paket zusätzlich der detaillierten Erläuterungen und Einstellmöglichkeiten findet ihr in seinem github Repository: https://github.com/htcfreek/PreOS-ResetLapsPassword.

Wem das nicht reicht, so wird er dort auch fündig hinsichtlich einer GUI für das Windows LAPS Kennwort: https://github.com/htcfreek/SimpleLapsGui

Ein großes Kompliment für diese Erweiterung von meiner Seite!

Microsoft LAPS Benutzer

Für all diejenigen, für die Microsoft LAPS nichts neues ist, sollten sich mit der Co-Existenz, den Änderungen und neuen Möglichkeiten auseinandersetzen. Man muss jedoch sehr achtsam mit den Begrifflichkeiten und Funktionen umgehen, da die ähnlichen Worte und Begriffe einen schon gerne einmal verwirren.

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Unterschiedliche Probleme bei OS Installationen mit Empirum https://www.wpm-blog.de/unterschiedliche-probleme-bei-os-installationen-mit-empirum/ https://www.wpm-blog.de/unterschiedliche-probleme-bei-os-installationen-mit-empirum/#comments Thu, 16 Feb 2023 19:17:29 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2855 Die letzten Wochen hatte ich wieder vermehrt Probleme bei oder nach der Betriebssystem Installation mit Empirum WinPE gemeldet bekommen. Bei den einen brach das EmpirumAgentSetup Paket ab, die anderen meldeten „zwei“ Empirum Agenten im installierten … Weiterlesen

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Die letzten Wochen hatte ich wieder vermehrt Probleme bei oder nach der Betriebssystem Installation mit Empirum WinPE gemeldet bekommen. Bei den einen brach das EmpirumAgentSetup Paket ab, die anderen meldeten „zwei“ Empirum Agenten im installierten Windows 10, die nächsten meldeten je nach Installation beide Probleme. Das Problem zu lösen nach der ersten Meldung hat etwas gebraucht.Am Ende dachte ich: „Mensch, da hättest Du früher darauf kommen können“, da es dieses Problem schon einmal gegeben hat…

Was war der Auslöser?

Am Ende war das Problem vorwiegend auf ein Problem zurückzuführen. Microsoft hat ein aktualisiertes Update für die hier bereits beschriebene Problematik herausgebracht. Das Update KB5020683 wird zwangsweise installiert und startet das System ohne Nachfrage neu. Im Vorjahr hatte ich auch Meldungen von Empirum Admins, die Windows 10 Enterprise nutzen und meinen davon nicht betroffen sein zu dürfen. Diese Fälle hatte ich dieses Mal auch wieder.

Folgende Umstände scheinen damit reinzuspielen:

  • Wie erreichen die Computer das Internet während der Betriebssystem-Installation (Proxy, direkt)?
  • Das Windows wird erst mit/nach dem DomainJoin Paket aktiviert

Wie löst man die obigen Probleme?

Wie vor einem Jahr habe ich das Microsoft Update in ein WinPE PreOS Paket gepackt, welches geplant installiert wird. Dieses Paket sollte in der Reihenfolge nach dem PxeOffAndReboot Paket einsortiert werden. Man sollte zusätzlich schauen, das man eine aktuelle EmpirumAgentSetup Version, wie z.B. die Version 2.8, einsetzt, da hier auch noch ein bis zwei mögliche Problempunkte behoben sind.

WinPE PreOS Paket

KB5020683_x64 (89 Downloads )
SHA256 Hash der Downloaddatei: 655F4C7F74E905B58CC9242AFB16F47FAD059DB66C7A2F290CE304E166A616DE

Hilfestellung: Hinweise, wie man ein PreOS Paket einbindet, findet ihr hier.

 

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Aktualisierungen Frühjahr 2022 https://www.wpm-blog.de/aktualisierungen-fruehjahr-2022/ https://www.wpm-blog.de/aktualisierungen-fruehjahr-2022/#respond Wed, 30 Mar 2022 15:25:44 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2787 Die letzte Zeit bin ich leider nicht so zur Blog Pflege gekommen, wie ich es mir selbst vorgenommen habe. Dies bedeutet nicht, das ich untätig war, sondern mehr, dass ich leider nicht so viel Zeit … Weiterlesen

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Die letzte Zeit bin ich leider nicht so zur Blog Pflege gekommen, wie ich es mir selbst vorgenommen habe. Dies bedeutet nicht, das ich untätig war, sondern mehr, dass ich leider nicht so viel Zeit hatte hier Dinge zu veröffentlichen. Nachfolgend eine kleine Übersicht, was sich so getan hat und was ihr vielleicht auch noch zu erwarten habt.

wpm-Blog WinPE-Extension-Pack 1.3

Aufgrund der Windows 11 Implementierung und Unterscheidung im OS-Installer habe das PrepareDRVbyModel_Packages Paket überarbeiten „müssen“. Der Vorteil für Euch – auch eine weitere Funktion ist nun für alle nutzbar. Es ist die CommonDrivers Funktion. Ein Ordner mit Treibern wird für alle Modelle kopiert. So könnt ihr in diesem Ordner, die (neuen?) Dockingstation oder USB-Netzwerkadapter Treiber ablegen und müsst dazu nicht alle Modellpakete erneut anpassen. Es gibt einen Standard-Ordner (CommonDrivers) der kopiert wird, alternativ könnt ihr per Variable einen anderen Namen angeben. Den Gedanke hatte ich auch schon einmal und ein Nutzer hat mich da noch etwas „geschuppst“ – jetzt steht es Euch allen zur Verfügung. Ich hoffe, es gefällt Euch.

Das Paket, dass den Hotfix installiert, damit Windows 10 Pro keine ungewollten Neustart direkt nach WinPE Phase durchführt, habe ich in das Extension Pack aufgenommen. Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr es benötigt, oder nicht.

Das aktuelle wpm-Blog WinPE-Extension-Pack bekommt ihr hier.

innomea WinPE Extension Pack

Neben den WinPE Erweiterungen die ihr hier auf meinem Blog seht, arbeite ich auch den WinPE Erweiterungen der innomea mit. Die Erweiterungen der innomea sind hauptsächlich Ergänzungen zu den Paketen die Matrix42 anbietet. Mit den Ergänzungspaketen (HardwareProfileValidator und CommonDrivers) sollen annährend die Funktionen bereitgestellt werden, die z.B. hier mit PrepareDrvByModel_Packages erreicht werden.

Das innomea PostWindowsInstallation Paket wiederum ist eine starke Weiterentwicklung des hier angebotenen PostOSInstallation. Dieses Paket ermöglicht viele Anpassungen an der Windows Installation, die einige von Euch noch von den Betriebssystemvorlagen her kennen. Dabei wurde teilweise auch auf Einträge im Matrix42 ideas Portal eingegangen.

Hier ein kleiner Auszug der Funktionen, die ihr zum Großen Teil per Variablen steuern könnt: Installation von Treibern per EXE/MSI, Firewall Modifikationen, Festplatte/Partition C: umbenennen, Support, Besitzer Informationen hinterlegen, EmpirumServer der OS-Installation als Umgebungsvariable setzen, „Kennwort läuft nicht ab“ für den zusätzlichen lokalen Admin setzen, uvm.

Den kompletten Umfang und die weiteren Pakete könnt ihr hier einsehen.

Matrix42 DomainJoin Paket

Das Matrix42 DomainJoin Paket wird in Kürze auch eine neue Version erhalten, dessen Vorteil einige zu nutzen wissen werden. Vielen Dank an die Beteiligten der Matrix42 für eure offene Kommunikation und Umsetzung!

Beyond Empirum WinPE

Natürlich dreht sich die hier zumeist angesprochene Matrix42 Empirum Welt nicht nur um WinPE. Jedoch kann man ganz gut erkennen, dass diese mir sehr viel Spaß bereitet. Matrix42 ist dabei eine größere Änderung im UEM-Agent vorzunehmen. Darauf werde ich mit Euch in Kürze schauen.

Stay save!

Wer mich kennt, weiß wie sehr ich versuche „Anglizismen“, wenn möglich, zu umgehen. Es gibt meines Erachtens jedoch einige Situationen bei diesen diese Worte oder Sätze einfach kürzer und treffender sind. Wie auch immer: Bleibt weiterhin gesund in dieser „unbekannten“ und noch „verrückteren“ Zeit!

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Empirum SubDepot Paket und lokaler Agenten Benutzer https://www.wpm-blog.de/empirum-subdepot-paket-und-lokaler-agenten-benutzer/ https://www.wpm-blog.de/empirum-subdepot-paket-und-lokaler-agenten-benutzer/#respond Sat, 10 Apr 2021 16:33:00 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2742 Das Matrix42 SubDepot Paket löscht und erstellt den Empirum-Agenten Benutzer bei jeder Installation und Aktualisierung. Nutzt man einen lokalen Benutzer für den Empirum-Agenten und für diesen Benutzer explizite Berechtigungen vergeben, verwaisen diese mit jedem Update … Weiterlesen

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Das Matrix42 SubDepot Paket löscht und erstellt den Empirum-Agenten Benutzer bei jeder Installation und Aktualisierung. Nutzt man einen lokalen Benutzer für den Empirum-Agenten und für diesen Benutzer explizite Berechtigungen vergeben, verwaisen diese mit jedem Update des SubDepot Paketes. Die Setup.inf ist bereits dafür ausgelegt, diesen lokalen Benutzer nicht bei jeder Ausführung des SubDepot Paketes zu löschen und neu anzulegen.

Variable USER_UPDATE

Eine Variable steuert, wie das Paket sich verhalten soll. Die nachfolgende Zeile in der Setup.inf verrät, was man machen muss.
If „%VM_SUBDEPOT_USER_UPDATE%“ != „0“ Then „Set:DeleteUser2“ EndIf

Erstellen der Variable

Erstellt man unterhalb der Variablendefinition „SUBDEPOT“ eine Variable mit dem Namen „USER_UPDATE“ (Typ: Zahl oder Text), so kann man steuern, was bei einem „Update“ geschehen soll. Setzt man die Variable explizit auf „0“, so wird der Benutzer nicht bei jedem Update gelöscht und neu angelegt

Möchte man die vorgenannte Funktion nutzen, so erstellt man die Variable „USER_UPDATE“ vom Typ Zahl in der Variablendefinition: SUBDEPOT.
Dazu wählt man in der Matrix42 Management Console, Administration, Extras, Variablendefinitionen … aus und navigiert zur vorhandenen Variablendefinition „SUBDEPOT“. Durch einen Doppelklick oder der Auswahl und Bearbeiten, landet man in den Eigenschaften der Variablengruppe SUBDEPOT. Hier fügt man die Variable mit einem Klick auf das „+“ Symbol hinzu. Wer einen vorgefertigten Beschreibungstext haben möchte: 0 – Don not delete user | 1 – Delete and create user

Zuweisung des Wertes

Anschließend setzt man diese Variable für einen Computer, eine Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe. Weitergehende Informationen zur Übernahme des Wertes für untergeordnete Objekte findet man hier.

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Empirum WinPE – Löschen von Partitionen https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-loeschen-von-partitionen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-loeschen-von-partitionen/#respond Tue, 30 Mar 2021 05:49:36 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2737 Möchte man alle vorhandenen Partitionen auf einem System löschen, bevor die Festplatte von Empirum vorbereitet wird, so muss man dies dem „DiskPartitioning“ PreOS Paket mitteilen. In den Standard-Einstellungen geschieht keine Löschung aller vorhandenen Partitionen. Man … Weiterlesen

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Möchte man alle vorhandenen Partitionen auf einem System löschen, bevor die Festplatte von Empirum vorbereitet wird, so muss man dies dem „DiskPartitioning“ PreOS Paket mitteilen. In den Standard-Einstellungen geschieht keine Löschung aller vorhandenen Partitionen. Man kann das DiskPartitioning Paket jedoch dazu bringen, dass es diesen Vorgang durchführt. Die Variable „ClearAllDisks“ unterhalb von DiskPartitioning ist dazu zuständig, jedoch in der Standard-Auslieferung nicht in der Oberfläche (Management-Console) vorhanden.

ClearAllDisks Variable erstellen

Möchte man die vorgenannte Funktion nutzen, so erstellt man die Variable „ClearAllDisks“ vom Typ Zahl in der Variablendefinition: DiskPartitioning.
Dazu wählt man in der Matrix42 Management Console, Administration, Extras, Variablendefinitionen … aus und navigiert zur vorhandenen Variablendefinition „DiskPartitioning“.
Durch einen Doppelklick oder der Auswahl und Bearbeiten, landet man in den Eigenschaften der Variablengruppe DiskPartitioning.
Hier fügt man die Variable mit einem Klick auf das „+“ Symbol hinzu.

Setzen der Variable

Anschließend setzt man diese Variable für einen Computer, eine Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe.
Weitergehende Informationen zur Übernahme des Wertes für untergeordnete Objekte findet man hier.

Matrix42 Hilfe

Anbei der Text aus der Empirum Hilfe. Über diese Variable, die Sie selbst hinzufügen müssen, können Sie beim Ausführen des DiskPartitioning Paketes alle Festplatten bereinigen.
Hierzu muss man in der EMC > Administration unter „Extras > Variablendefinitionen“ die Variable „ClearAllDisks“ als Zahl zu DiskPartitioning hinzufügen und diese auf 1 setzen.

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Internet Browser: Voreinstellungen und Richtlinien https://www.wpm-blog.de/internet-browser-voreinstellungen-und-richtlinien/ https://www.wpm-blog.de/internet-browser-voreinstellungen-und-richtlinien/#respond Thu, 18 Mar 2021 21:23:11 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2730 Die diversen Internet Browser, wie Google Chrome, Mozilla Firefox und der neue Microsoft Edge ermöglichen eine große Bandbreite an Voreinstellungen und Richtlinien. Voreinstellungen, sind wie das Wort sagt, Einstellungen die vordefiniert sind, jedoch vom Benutzer … Weiterlesen

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Die diversen Internet Browser, wie Google Chrome, Mozilla Firefox und der neue Microsoft Edge ermöglichen eine große Bandbreite an Voreinstellungen und Richtlinien. Voreinstellungen, sind wie das Wort sagt, Einstellungen die vordefiniert sind, jedoch vom Benutzer geändert werden können und Richlinien sind Einstellungen vom Administrator, die der Benutzer nicht mehr verändern kann und darf. Im heutigen Artikel habe ich eine Sammlung an Internet Links zu den Browsern zusammengetragen, damit man nicht immer wieder neu recherchieren muss. Auf den nachfolgenden Seiten sind diverse Hilfestellungen und Philosophien der Browser und deren Konfigurationsmöglichkeiten hinterlegt.

Firefox

Google Chrome

Chrome ManagedBookmarks

Die „Managed Bookmarks“ sind vorgegebene und vom Benutzer nicht veränderbare Favoriten – im Google Chrome – Bookmarks.
Hier habe ich länger gesucht, um eine passende Seite mit einem funktionierenden Beispiel zu finden. Am einfachsten ist es, sich die Json Datei zusammenzubauen und in den unten beschrieben REG_SZ Eintrag einzufügen. Alternativ habe ich eine simple Liste mit zwei Einträgen als Reg-Datei beigefügt.

Achtung: falls Du die Datei per Skript einfügen willst, solltest Du es einmal manuell vornehmen und anschließend den Wert exportieren. Es werden einige „\“ eingefügt, um die Hochkommas wieder importieren zu können.

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Google\Chrome]
"ManagedBookmarks"="[{\"toplevel_name\":\"My Favorites\"},{\"url\":\"https://www.wpm-blog.de/\",\"name\":\"WPM-Blog\"},{\"url\":\"https://www.matrix42.com/\",\"name\":\"Matrix42\"}]"

Microsoft Edge (Chromium)

Die Einstellungen des „neuen“ Microsoft Edge (Chromium), wer hätte es anders gedacht, ähneln sehr den Google Chrome Einstellungen zuvor.

 

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Empirum WinPE – Treiber für Windows https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-treiber-fuer-windows/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-treiber-fuer-windows/#respond Tue, 03 Mar 2020 22:04:19 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2568 Nachdem ich nun Blog-Artikel für alle anderen Themen zur „Windows Installation per Empirum WinPE“ erstellt habe, fehlt seit längerem noch eine Anleitung zum Hinterlegen der Windows Treiber. Leider habe ich noch nicht die Zeit gefunden, … Weiterlesen

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Nachdem ich nun Blog-Artikel für alle anderen Themen zur „Windows Installation per Empirum WinPE“ erstellt habe, fehlt seit längerem noch eine Anleitung zum Hinterlegen der Windows Treiber. Leider habe ich noch nicht die Zeit gefunden, für eine ausführliche eigene Erläuterung. Dieser Artikel wird erst einmal eine „Kurzfassung“ sein, mit dem zusätzlichen Verweis auf ein Dokument der Matrix42.

Das PreOS Paket …

  • matrix42\DriverIntegration oder
  • wpm-blog\PrepareDRVbyModel_Packages

übernimmt die „Vorbereitung“ in Bezug auf die Windows Treiber. Dieses habt ihr hier bereits eingebunden und zugeordnet.

Was passiert da?

Beide Pakete bestimmen anhand einer WMI Abfrage, wie die Hersteller und die Modellbezeichnung des Gerätes sind. Anhand dieser Daten wird in eine Zuordnungsdatei geschaut, welche ZIP oder CAB Datei bzw. Ordner kopiert werden soll. Der Kopiervorgang bzw. das Entpacken findet in den lokalen Ordner C:\EmpirumAgent\Drivers statt. Die unattend.xml des WindowsInstallation Paketes, das im Anschluss läuft, sucht dann bei Bedarf in dem oben genannten Ordner nach passenden Treibern.

Wo liegt die Zuordnungsdatei?

Die Zuordnungsdatei liegt auf dem EmpirumServer unter \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages\Matrix42\OSPackages\Drivers\ und heißt drivers.json (ehemals drivers.ini).

Wie wird die Zuordnungsdatei „gepflegt“

Die drivers.json Datei muss man nicht mit einem Editor anpassen. Dazu bietet Matrix42 eine Oberfläche an, die hier zur Verfügung steht: \\%EmpirumServer%\Empirum$\AddOns\WinPEDriverAssistant\Matrix42WinPEDriverAssistant.exe
Zur Sicherheit sollte man die Matrix42WinPEDriverAssistant.exe mit der Option „Als Administrator ausführen“ starten.

Woher bekomme ich den Hersteller und das Modell?

Den Hersteller bzw. das Modell bekommt man mittels des Paketes

  • matrix42\HardwareInfo oder
  • wpm-blog\WinPE-D-2PXE

heraus. Bei Systemen, die man bereits im Einsatz hat, kann man die Werte auch dem Inventory (WMI, Computersystem) entnehmen.

Woher bekomme ich die Treiber?

Für die „Business“ Modelle der „großen“ Hersteller gibt es sogenannte „SCCM Driver Packages“. Die Einstiegsseiten dazu hatte ich in diesem Artikel bereits aufgeführt.

Nur Plug&Play Treiber reichen mir nicht aus!

Wer noch mehr machen möchte, nutzt mein PrepareDRVbyModel_Packages Paket.

Ausführliche Anleitung

Weiteren Lesestoff findet ihr im Dokument Treiberintegration in WinPE HowTo der Matrix42.

Das für’s Erste als kurze und knappe Übersicht. Bei Gelegenheit, werde ich mit eigenen Worten und Bildern diesen Artikel nochmals weiter „ausschmücken“.

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