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	<title>You searched for Abhängigkeiten - Workplace Management Blog</title>
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	<description>... ideas and solutions making workplace management easier</description>
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		<title>Erweiterte Paketvoraussetzungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 17:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepaket]]></category>
		<category><![CDATA[UEM Agent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit gibt es in den Paketeigenschaften die sogenannten &#8222;Erweiterten Bedingungen&#8220;. Neben den &#8222;Vorbedingungen&#8220;, die erfüllt sein müssen, damit ein Paket installiert wird, gibt es auch die Option &#8222;Bereits installiert&#8220;. Dieser Artikel geht jedoch &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/erweiterte-paketvoraussetzungen/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit gibt es in den Paketeigenschaften die sogenannten &#8222;Erweiterten Bedingungen&#8220;. Neben den &#8222;Vorbedingungen&#8220;, die erfüllt sein müssen, damit ein Paket installiert wird, gibt es auch die Option &#8222;Bereits installiert&#8220;. Dieser Artikel geht jedoch hauptsächlich auf die &#8222;Vorbedingungen&#8220; ein. Zuvor gab es auch schon Vorbedingungen, die ihr vielleicht anders wahrgenommen habt. <span id="more-2626"></span>So gibt es Vorbedingungen in Form von Systemvoraussetzungen, wie z.B.: min. Festplattenplatz auf Programmlaufwerk, einem Prüfwert oder Prüfdatei auf dem Reiter &#8222;Prüfung&#8220; oder auch Paketabhängigkeiten auf dem Reiter &#8222;Version&#8220;. Wer weiß, vielleicht werden einige von den genannten in Zukunft &#8222;entfernt&#8220;? Wichtig, bevor ich es noch vergesse: Die erweiterten Bedingungen setzen den UEM Agenten voraus!</p>
<h3>Prüfmöglichkeiten</h3>
<p>Die neuen Vorbedingungen sind &#8222;universal&#8220; einsetzbar und können folgende Eigenschaften prüfen:</p>
<ul>
<li>Registrierung</li>
<li>WMI</li>
<li>Datei</li>
<li>Ordner</li>
</ul>
<h3>Ideen</h3>
<p>Nachfolgend möchte ich nicht auf alle Möglichkeiten eingehen, euch jedoch ein paar Anregungen geben, die ich schon genutzt habe.</p>
<ul>
<li>Ist das .NET Framework in einer bestimmten Version oder neuer installiert?</li>
<li>Hat das Windows einen bestimmten Versionsstand?</li>
<li>Handelt es sich um einen bestimmten Hardwaretyp?</li>
<li>Ist eine VPN Verbindung aktiv?</li>
</ul>
<p>Ihr könnt auch mehrer Bedingungen &#8222;UND&#8220; oder &#8222;ODER&#8220; verknüpfen, wie ich das schon für Treiber gemacht habe. Vielleicht habt ihr auch coole Ideen oder Einsatzmöglichkeiten für Euch erkannt und wollt diese hier teilen. Ich bin gespannt und freue mich auf Feedback!</p>
<h3>Beispiel</h3>
<p>Zumeist habe ich bis dato auf Registry Werte geprüft, wie beim nachfolgenden detaillierteren Beispiel: &#8222;Ist das .NET Framework in einer bestimmten Version oder neuer installiert?&#8220;</p>
<h3><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/UEMAgentSetDependency.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2628" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/UEMAgentSetDependency.png?x39343" alt="" width="451" height="436" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/UEMAgentSetDependency.png 451w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/UEMAgentSetDependency-300x290.png 300w" sizes="(max-width: 451px) 100vw, 451px" /></a></h3>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/NetFrameworkDependency.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2627" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/NetFrameworkDependency.png?x39343" alt="" width="915" height="362" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/NetFrameworkDependency.png 915w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/NetFrameworkDependency-300x119.png 300w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/NetFrameworkDependency-768x304.png 768w" sizes="(max-width: 915px) 100vw, 915px" /></a></p>
<p>Hier nochmals die Werte für eine einfachere Eingabe:</p>
<p>Registry Wert vergleichen<br />
Registry Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\V4\Full<br />
Wert Name: Release<br />
Vergleichstyp: Nummer<br />
Operator: Größer als oder gleich<br />
Wert: 461808</p>
<h3>Übertragen von Vorbedingungen</h3>
<p>Die Vorbedingungen, wie z.B. eine .NET Framework Voraussetzung beim UEM Agent Paket, müssen bei einer neuen Versionen eines Paketes nicht auch erneut eingeben werden. Zur einfachen Übernahme der vorhandenen Vorbedingungen könnt ihr die Funktion: &#8222;Vorbedingungen kopieren&#8220; und &#8222;Vorbedingungen einfügen&#8220; nutzen.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/CopyDependency.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2629" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/CopyDependency.png?x39343" alt="" width="509" height="379" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/CopyDependency.png 509w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/07/CopyDependency-300x223.png 300w" sizes="(max-width: 509px) 100vw, 509px" /></a></p>
<h3>Matrix42 Hilfe</h3>
<p>Da ich hier jetzt nicht alle Möglichkeiten eingehen werde und eingegangen bin, möchte ich Euch den Eintrag in der <a href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2020_DE/M42_WebDocu.htm#WM/PWM/SWM/Depot/SWM_D_Bedingungen.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matrix42 Hilfe</a> natürlich nicht vorenthalten.</p>
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		<title>Verknüpfungen / Links erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Packaging Selbststudium befinden sich mittlerweile Beiträge zu fast allen häufig genutzten Sektionen. Jedoch habe ich bis dato noch keinen Beitrag über die Erstellung von &#8222;dynamischen&#8220; Verknüpfungen für den Desktop oder das Startmenü erstellt. Damit &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/verknuepfungen-links-erstellen/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Packaging Selbststudium befinden sich mittlerweile Beiträge zu fast allen häufig genutzten Sektionen. Jedoch habe ich bis dato noch keinen Beitrag über die Erstellung von &#8222;dynamischen&#8220; Verknüpfungen für den Desktop oder das Startmenü erstellt. Damit meine ich Verknüpfungen, die Variablen des Paketes oder der Umgebung enthalten, anders als das in *.lnk Dateien der Fall ist.<span id="more-2582"></span> Dafür ist in Empirum die Sektion [Shell:Product] zuständig. Die Sektion muss nicht [Shell:Product] heißen! So jedoch wird sie automatisch am Ende aufgerufen, wenn die Option und Sektion [Product] vorhanden und unter [Application] ShellLinks=1 gesetzt ist. Benennt man die Sektion anders als die Option z.B. [Shell:MyProgram], dann muss man die Sektion explizit aufrufen mit #Shell:MyProgram.</p>
<h3>Wie ist die Syntax zur Erstellung einer Verknüpfung?</h3>
<p>Die Syntax bzw. Abfolge der Angaben ist wie folgt.</p>
<pre>&lt;Verknüpfung&gt;, &lt;Kommando&gt;, &lt;Argumente&gt;, &lt;Arbeitsverzeichnis&gt;, &lt;Beschreibung&gt;, &lt;Symboldatei&gt;, &lt;Symbolindex&gt;, &lt;Fensterzustand&gt;, &lt;Tastenkombination&gt;</pre>
<p>Es müssen nicht alle Angaben gesetzt werden, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen.</p>
<p><strong style="color: #000000; font-style: normal;">Beispiele:</strong></p>
<pre>;---Erstellung einer einfachen Verknüpfung auf dem Desktop abhängig von CommonShellLinks
%Desktop%\Internet Explorer, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe

;---Erstellung einer einfachen Verknüpfung auf dem Desktop aller Benutzer unabhängig von CommonShellLinks
%CommonDesktop%\Internet Explorer, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe

;---Erstellung einer Verknüpfung auf dem Desktop aller Benutzer
%CommonDesktop%\ServicePortal, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe, https://serviceportal.company.de/wm, Company ServicePortal

;---Erstellung einer Verknüpfung ServicePortal im Startmenü abhängig von CommonShellLinks
ServicePortal, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe, https://serviceportal.company.de/wm, Company ServicePortal

;---Erstellung einer Verknüpfung ServicePortal im Startmenü Ordner "MyComany" unabhängig von CommonShellLinks
%CommonPrograms%\MyCompany\ServicePortal, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe, https://serviceportal.company.de/wm, Company ServicePortal</pre>
<h3>Besonderheiten</h3>
<p>Die mittels Shell:Product erstellen Verknüpfungen werden beim Deinstallieren auch wieder entfernt. Möchte man beim Installieren Verknüpfungen entfernen, so geht das nur über den Del bzw. Deltree Befehl.</p>
<p><strong style="color: #000000; font-style: normal;">Beispiele:</strong></p>
<pre>;---löschen des Startmenü Ordners MyComany
Deltree "%CommonPrograms%\MyCompany"

;---löschen einer Verknüpfung vom Desktop aller Benutzer
Del "%CommonDesktop%\ServicePortal.lnk"

;---löschen einer Verknüpfung vom Desktop des jeweiligen angemeldeten Benutzers - Achtung: Das Paket muss mit /AW ausgeführt werden.
Del "%UserDesktop%\ServicePortal.lnk"</pre>
<h3>Abhängigkeiten</h3>
<p>Die Shell:Product Ausführung ist von mindestens zwei Eigenschaften in der Application Sektion abhängig</p>
<p><strong>CommonShellLinks=[1|0]</strong><br />
Wenn CommonShellLinks den Wert 1 hat, so ist die Variable %Desktop% gleichzusetzen mit %CommonDesktop%, genauso wie %Programs% mit %CommonPrograms%.<br />
Ist der Wert 0, so ist %Desktop% gleichzusetzen mit %UserDesktop% und %Programs% mit %UserPrograms%.</p>
<p><strong>ShellLinks=[0|1]</strong><br />
Ist der Wert 1, werden die Verknüpfungen erst am Ende der Installation, für jede Option der Abschnitt [Shell:&lt;Option&gt;], automatsich erzeugt ohne explizit aufgerufen zu werden. Ist der Wert 0, können Verknüpfungen auch durch den direkten Aufruf von #Shell:&lt;Option&gt; erstellt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Erweitert).</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-erweitert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 20:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Software Management]]></category>
		<category><![CDATA[SoftwareDepot]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepaket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachfolgend werden weitere, zumeist optionale, Einstellungen vorgestellt. Nachfolgend werden die weiteren Eigenschaften eines Paketes zu den minimal notwendigen Anpassungen bzw. Einstellungen, die hier bereits erläutert wurden erklärt. Reihenfolge und Abhängigkeiten Bezüglich der Reihenfolge der Verteilung &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-erweitert/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend werden weitere, zumeist optionale, Einstellungen vorgestellt. Nachfolgend werden die weiteren Eigenschaften eines Paketes zu den minimal notwendigen Anpassungen bzw. Einstellungen, die <a title="Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Basis)" href="https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-basi/">hier</a> bereits erläutert wurden erklärt.<span id="more-1016"></span></p>
<div class="grey-box">Hinweis: Dieser Artikel kann ggf. etwas veraltet sein. Bitte lesen Sie dazu auch den <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/">hier</a> verlinkten Artikel. Alle Angaben auf Paketeigenschaften wiederum haben sich nicht verändert!</div>
<h2>Reihenfolge und Abhängigkeiten</h2>
<p>Bezüglich der Reihenfolge der Verteilung hat die Reihenfolge (von oben nach unten) der Pakete im SoftwareDepot grundlegenden Einfluss. Diese Reihenfolge kann mit der Option „<strong>Reihenfolge</strong>“ auf dem Reiter „Version“ überschrieben werden. Hier werden die Software Pakete angegeben, die vor dieser Software installiert werden muss. Im Dialog „<strong>Abhängigkeiten</strong>“ können Pakete angegeben werden, die installiert sein müssen, damit diese Software auch installiert wird. Hierüber können auch „Verbote“ definiert werden. Dieses Paket wird nicht installiert, wenn bereits Software xy bereits installier ist. (Bespiele sind die Matrix42 Pakete SubDepot Services und DataCollector).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Version.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-974" title="PE_Version" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Version.png?x39343" alt="Paketeigenschaften Version" width="459" height="416" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Version.png 459w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Version-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></p>
<h2>Betriebssystem Freigabe</h2>
<p><span style="font-weight: normal;">Auf diesem Reiter werden die Betriebssysteme „angehakt“, auf denen die Setup.inf erfolgreich ausgeführt wird und getestet ist. Ist ein Paket nur für Windows 7 freigegeben und wird einem Windows XP Computer in der EMC zugewiesen, wird die Setup.inf erst gar nicht „angestartet“, da das Paket nicht dafür freigegeben wurde.</span></p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_OS.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-970" title="PE_OS" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_OS.png?x39343" alt="Paketeigenschaften Betriebssystem" width="459" height="416" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_OS.png 459w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_OS-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></p>
<h2><span style="color: #000000; font-size: 23px; font-weight: bold;">Computerumgebung </span></h2>
<p>Die Einstellungen auf dem Reiter Computerumgebung wirken sich genauso auf die Verteilung aus, wie auf dem Reiter Betriebssystem. Hier können jedoch Rahmenbedingungen bzgl. RAM, Festplattenplatz, etc. definiert werden. Sind die Rahmenbedingungen nicht erfüllt, startet die Installation erst gar nicht. Die „nicht erfüllte Voraussetzung“ wird mit einer „Requirement“ Meldung im SoftwareDepot Log dokumentiert.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_ComputerUmgebung.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-967" title="PE_ComputerUmgebung" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_ComputerUmgebung.png?x39343" alt="Paketeigenschaften Computerumgebung" width="459" height="416" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_ComputerUmgebung.png 459w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_ComputerUmgebung-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></p>
<h2>Sonstiges</h2>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Sonstiges.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-973" title="PE_Sonstiges" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Sonstiges.png?x39343" alt="" width="459" height="416" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Sonstiges.png 459w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Sonstiges-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></p>
<p>Wie der Name schon sagt, vereinen sich auf dem Reiter „Sonstiges“ alle weiteren Einstellungen.  Die Einstellungen „<strong>Externes Installationsprogramm</strong>“ und „<strong>Installationsprogramm asynchron aufrufen</strong>“ werden in den allermeisten Fällen nicht genutzt und haben mehr eine „historische“ Bedeutung. Beim zweiten Falle, werden die Pakete nicht in einer Stapelverarbeitung eins nach dem anderen installiert, sondern eine weitere Installation wird bereits gestartet. Dies führt in den überwiegenden Fällen zu Installationsproblemen!</p>
<p>„<strong>Nur bei Verteilung</strong>“ benutzen steuert, ob eine Software im <strong>Kiosk</strong> sichtbar ist oder nicht, oder nur mittels EMC/EWC verteilt werden kann. „<strong>Erlaube Deinstallation</strong>“ hat auch nur Einfluss auf das <strong>Kiosk</strong> und ermöglicht dem Endbenutzer nur eine Deinstallation einer Software zu starten, wenn dies hiermit „erlaubt“ wird.</p>
<p>„<strong>Installation weiterer Pakete nicht fortsetzen</strong>“ ist interessant zu nutzen, wenn eine abhängige Software-Installation einen Neustart oder ähnlich voraussetzt. Sehr häufig ist dies nach einem Windows Service Pack oder Internet Explorer Update nötig, damit die nachfolgenden Installationen die richtige Version erkennen (mittlerweile auch durch den Wert SetReboot 5 in der Setup.inf steuerbar).</p>
<p>Die Option „<strong>Installationskontext</strong>“ erlaubt einem einzustellen, ob das Paket nur vor oder nach der Anmeldung ausgeführt werden darf, oder ob es „immer“ installiert werden kann. Wenn das Paket auf eine Abfrage vom Benutzer warten soll, so wäre „Nur nach der Benutzeranmeldung“ passend.</p>
<p>„<strong>Installationsdauer</strong>“ wird dem Benutzer vor bzw. während der Installation im sogenannten Z-Dialog angezeigt. Der Z-Dialog zeigt die anstehenden Installationen an und gibt ggf. die Möglichkeit  die Installation zu verschieben (je nach Agenten-Konfiguration und Verteilungsoption des Software-Paketes).</p>
<p>„<strong>Lizenzen</strong>“ – diese Eingabe kann komplett „vergessen“ werden und wird nicht mehr unterstützt.</p>
<p>„<strong>Sync. Bandbreite</strong>“ bezieht sich auf die Synchronisation der Pakete auf den Client. So kann hier für ein großes Software-Paket eine minimale verfügbare Bandbreite zur Synchronisation der Quellen auf den Client angegeben werden.</p>
<p>Die Eigenschaft „<strong>Pakettyp</strong>“ ist für die Zusammenarbeit mit dem Matrix42 Service Store relevant. Somit können die Pakettypen beim Import bereits unterschieden werden, wie diese weiter im Service Store zur Verfügung stehen bzw. „verarbeitet“ werden.</p>
<h2>Prüfung</h2>
<p>Auf diesem Reiter ist der Wert für Prüfdatei/Prüfwert noch sehr interessant. Nur wenn diese Kriterien erfüllt sind, findet die Ausführung des Software-Paketes statt. Hier lohnt sich ein Blick in die Matrix42 Pakete “Patch-Management (Install) bzw (Fix)“.<a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-971" title="PE_Pruefung" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung.png?x39343" alt="Empirum Paket - Silent Schalter" width="459" height="416" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung.png 459w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2013/04/PE_Pruefung-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a></p>
<h2><span style="color: #000000; font-size: 23px; font-weight: bold;">SetupInfo</span></h2>
<p>Die Nutzung der Paketinformationen durch den bzw. die Paketierer habe ich hier bereits erklärt.</p>
<h2>Registrierung</h2>
<p>Auf dem Reiter Registrierung wird beim Import der Wert für <strong>Schlüssel</strong> aus der Setup.inf und der Eigenschaft „<strong>MachineKeyName</strong>“ übernommen. Dazu sind die bereits vorhandenen Blog Beiträge wichtig zu lesen:</p>
<ul>
<li><a title="Anpassung Paketierungsvorlage – Empirum Paket Informationen in der Registry" href="https://www.wpm-blog.de/anpassung-paketierungsvorlage-empirum-paket-informationen-in-der-registry/">Anpassung Paketierungsvorlage – Empirum Paket Informationen in der Registry</a></li>
<li><a title="Empirum Paket – Registry, SoftwareDepot, Version" href="https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-registry-softwaredepot-version/">Empirum Paket &#8211; Registry, SoftwareDepot, Version</a></li>
</ul>
<h2>AUT</h2>
<p>Auf dem Reiter AUT kann eine zu „überwachende“ EXE Datei einem Software-Paket zugeordnet werden. Damit wird die Zuordnung und Erkennung auf dem Eigenschaften Reiter eines Computerobjektes vorgenommen.</p>
<h2>Variablen</h2>
<p>Hier werden Variablen, die zu dem Softwarepaket gehören und mit der Setup.inf importiert wurden angezeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/einbinden-eines-software-paketes-in-empirum-erweitert/">Einbinden eines Software-Paketes in Empirum (Erweitert).</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
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		<title>VDI und Client-Management</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/vdi-und-client-management/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 18:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einführung und Übersicht Das Thema VDI (Virtual Desktop Infrastructure) ist in aller Munde. Häufig tritt das Thema in den Vordergrund, um den Mitarbeitern weitere Möglichkeiten zu bieten auf Unternehmensinformationen zuzugreifen. Die Gründe für das Interesse &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/vdi-und-client-management/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Einführung und Übersicht</strong></h2>
<p>Das Thema VDI (Virtual Desktop Infrastructure) ist in aller Munde. Häufig tritt das Thema in den Vordergrund, um den Mitarbeitern weitere Möglichkeiten zu bieten auf Unternehmensinformationen zuzugreifen.</p>
<p>Die Gründe für das Interesse sind zumeist die wachsende Mobilität und sich ändernde Endgeräte. Der Slogan den Zugriff &#8222;jederzeit, von jedem Ort und mit jedem Endgerät&#8220; zur Verfügung zu stellen trifft die Thematik wahrscheinlich am besten, auch wenn auch schon etwas „abgenutzt“ ist.<span id="more-887"></span></p>
<p>Im nachfolgenden Text wird auf die Bereitstellung von Windows Arbeitsplätzen eingegangen. Dieser soll einen Überblick über Verfahren und teilweise auch Produkte geben &#8211; es besteht jedoch kein Anspruch auf Vollständigkeit! Auch wird auf das Thema Client-Management eingegangen, weil viele Entscheider denken, dass das Thema Client-Management hinfällig wird mit dem Einsatz einer VDI Lösung.</p>
<p>Wenn man von VDI spricht, wird im ersten Schritt nicht unterschieden, ob es um einen dedizierten virtuellen Desktop für einen Benutzer geht,  oder ob sich der Benutzer die physikalische bzw. virtuelle Ressource(n) mit anderen Benutzern teilt.</p>
<h2><strong>Shared Desktop</strong></h2>
<p>Das Nutzen einer gemeinsamen physikalischen oder virtuellen Ressource (&#8222;Shared Desktop&#8220;) für einen Windows-Desktop ist bekannt durch:</p>
<ul>
<li>Microsoft Terminal Server oder</li>
<li>Citrix XenApp (Metaframe)</li>
</ul>
<p>die als Grundlage einen Microsoft Windows Server 2008 R2 bzw. 2012 besitzen.</p>
<h2><strong>Individual Desktop</strong></h2>
<p>Die Nutzung einer eigenen Desktop Umgebung wird auf unterschiedliche Art und Weise realisiert:</p>
<ul>
<li>einzelne Windows Installationen auf physikalischer oder virtueller Hardware auf die von der Ferne zugegriffen wird.</li>
<li>Citrix XenDesktop bzw. VDI in a Box</li>
<li>vmware Horizon View</li>
<li>andere …</li>
</ul>
<p>Als Grundlage dient hier die Windows Version, die für den jeweiligen Einsatzzweck die richtige ist.</p>
<h2><strong>Zuweisungsszenarien</strong></h2>
<p>Die gemeinsamen Windows-Desktops (Shared Desktops) werden zumeist in Gruppen oder sogenannten Farms bereitgestellt. Die generelle Bereitstellung von mehr Ressourcen als benötigt, ermöglicht eine Lasterverteilung und Ausfallsicherheit im Betrieb. Darüber hinaus können so auch einzelne Windows Server während der Nutzung aktualisiert oder angepasst werden.</p>
<p>Die Nutzung der eigenen Desktops wird wiederum in drei Zuweisungsszenarien unterschieden:</p>
<ul>
<li>Dedicated / Dedizierter Arbeitsplatz für einen Benutzer, zumeist liegt hier eine ganze Windows Installation für einen Benutzer vor</li>
<li>Assigned / Zugewiesener Arbeitsplatz &#8211; der Benutzer bekommt beim ersten Zugriff eine VDI zugewiesen, die dann fortan nutzen kann</li>
<li>Pooled / Der Benutzer bekommt einen Arbeitsplatz aus einem Pool von gleichartigen Arbeitsplätzen zugewiesen.</li>
</ul>
<h2><strong>Bereitstellung der zugrundeliegenden Windows-Installation</strong></h2>
<p>Die zugrundliegende Windows Installation kann über mehrere Verfahren bereitgestellt werden und hat Einfluss auf die Wartung und Pflege. Zumeist werden gewisse Benutzer-Zuweisungsszenarien auch wiederum über die gleichen Bereitstellungsverfahren umgesetzt, eine &#8222;Faustformel&#8220; gibt es hier jedoch nicht.</p>
<ul>
<li>Jeweilige Installation von Windows auf eine Hardware, gerne auch &#8222;Blech&#8220; genannt.</li>
<li>Jeweilige Installation von Windows auf einem Hypervisor (vmware ESX(i), XENServer, Hyper-V, uvm.)</li>
<li>Nutzen einer gemeinsamen Installation (Master-Image) und speichern der Änderungen auf Basis eines Hypervisors (Linked Clone)</li>
<li>Streaming einer gemeinsamen Installation (Master-Image) auf einen Hypervisor</li>
</ul>
<div class="grey-box"><strong>Was ist ein Master-Image?</strong><br />
Das Master-Image oder auch häufig „Golden Master-Image“ genannt ist eine Windows Installation, die als Grundlage, sozusagen als Vorlage, für die Vervielfältigung dient. Welche Bestandteile diese Installation besitzt und wie diese erstellt wird/wurde hängt zumeist von den Prozessen im Unternehmen ab.</div>
<h2><strong>Bereitstellung der darauf genutzten Software bzw. Applikationen</strong></h2>
<p>Zumeist hat die Bereitstellungsvariante und somit Notwendigkeit der Software Einfluss auf die Bereitstellung des Windows Systems. Bei der Bereitstellung der Software bzw. Applikationen gibt es die nachfolgenden Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Jeweilige Installation der Software auf einem Windows Betriebssystem</li>
<li>Anzeige der Software von einer anderen Windows Installation. Hier ist die sogenannte Anwendungspublizierung (&#8222;Published Apps&#8220;) von XenApp, XenDesktop bzw. Terminal Server gemeint. Die Software selbst wird dann auch auf dem entfernten Windows ausgeführt und nur auf dem genutzten Arbeitsplatz angezeigt.</li>
<li>Anwendungsvirtualisierung durch unterschiedliche Produkte und Methoden wie Microsoft App-V, vmware Thinstall/ThinApp, Citrix Streaming, uvm. Die Zuweisung der Applikation und der Zugriff darauf geschieht dabei in den meisten Fällen auf Basis von Windows Benutzergruppen.</li>
</ul>
<h2><strong>Benutzerprofil Verwaltung</strong></h2>
<p>Wenn es nicht schon zu einem anderen Zeitpunkt geschehen ist, muss man sich spätestens bei dem Gedanken zur Einführung einer VDI Lösung Gedanken machen, wie die Benutzerprofile verwaltet werden.</p>
<p>Da der Benutzer nicht bei jedem Zugriff zwangsweise den gleichen Desktop nutzt, so sollte man gerade deswegen dem Benutzer den Zugriff auf seine individuellen Internet Favoriten, Software-Einstellungen und vieles mehr sicherstellen.</p>
<p>Eine Ausnahme stellt gegebenenfalls der Einsatz von vollinstallierten dedizierten Arbeitsplätzen dar. Alle anderen Szenarien verlangen nach einer zentralen Profilspeicherung bzw. Verwaltung. Auch hier gibt es neben den Lösungen von Microsoft wie Roaming Profiles, Folder Redirection und UE-V auch weitergehende Lösungen von Drittanbietern wie Citrix, Sepago, AppSense uvm.</p>
<h2><strong>Was ist nun die richtige Lösung für mich bzw. mein Unternehmen?</strong></h2>
<p>Diese Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten, wie einem so mancher Hersteller das suggeriert.</p>
<p>Somit ist eine Analyse notwendig, um ein VDI Projekt zielsicher und mit dem gewünschten Erfolg umzusetzen. Wobei in mancher Situation ein Testaufbau, der von den Grundlagen nicht einmal 100% sein muss, eine Abschätzung ermöglicht, ob die Lösung mit der benötigten Software funktioniert und die Akzeptanz bei den Schlüsselpersonen vorhanden ist.</p>
<h2><strong>Vorgehensweise</strong></h2>
<p>Ein VDI Projekt gliedert sich wie viele andere Projekte in die Phasen: Analyse, Pilot und Betrieb</p>
<p><strong>Analyse</strong></p>
<p>Die ersten Schritte in Richtung VDI bestehen u.a. aus den folgenden Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Bestimmen und Analysieren der Benutzer-Kreise und Nutzung, der sogenannten Use-Cases.</li>
<li>Bestimmen der dazu benötigten Software bzw. Applikationen. (Software-Inventarisierung)</li>
<li>Werden die Anwendungen auch noch genutzt? (Software Nutzungsanalyse)</li>
<li>Dokumentieren der Abhängigkeiten der Anwendungen in Form von Peripherie (USB,etc.) und Netzwerk- bzw. Datenbankzugriff?</li>
<li>Gibt es für die Software Abhängigkeiten in Bezug auf die Lizenzierung?</li>
<li>Analysieren der Kosten (Hardware, Software-(Lizenzen), Consulting, Training)</li>
</ul>
<p>Der Analyse und Entscheidung folgt die <strong>Pilotierung</strong> und je nach Erfolg der <strong>Live-Betrieb</strong>.</p>
<h2><strong>Strategie, Vorteile und Bedenken …</strong></h2>
<p>Wenn die IT Strategie besagt, dass man die Arbeitsplätze in Zukunft zentral bereitstellen möchte,</p>
<p>so hat man sich für VDI entschieden und wird sich für jeweilige Nutzung auch eine Bereitstellung definieren. Die Lösung ist zumeist eine Mischung aus den oben vorgestellten Möglichkeiten.</p>
<p>In manchen Projekten betrachtet man von vornherein nur den VDI Einsatz für einen ganz bestimmten Einsatzzweck, in anderen Projekten ist das wiederum das Ergebnis der Analyse. Das ist zumeist dann der Fall, wenn man die Vorteile von VDI nutzen möchte, jedoch nicht zwanghaft alles virtualisieren möchte.</p>
<p>Der hier aufgeführte Wiki Artikel gibt einen guten Einblick bzgl. der Vor- und Nachteile in Bezug auf Terminal Server, der sich jedoch auch auf VDI anwenden lässt: http://de.wikipedia.org/wiki/Terminalserver</p>
<h2><strong>Was spricht absolut für VDI &#8230;</strong></h2>
<ul>
<li>Zentrale Arbeitsplatzbereitstellung und somit performanter Zugriff auf Unternehmensinformationen (Dokumente, Datenbanken, etc.).</li>
<li>Sicherung der Unternehmensdaten in Form von zentraler Datensicherung und zentralem Zugriffsschutz.</li>
<li>Zugriff von einer Vielfalt von Endgeräten von nahezu jedem Ort.</li>
</ul>
<h2><strong>Was sind häufige Hürden &#8230;</strong></h2>
<ul>
<li>Viele individuelle Software machen den &#8222;Grundgedanken&#8220;, der Nutzung von Master-Images, &#8222;kaputt&#8220;.</li>
<li>Peripherie-Hardware funktioniert nicht mit dem virtuellen Arbeitsplatz.</li>
<li>Die Softwarefunktion muss auf dem virtuellen System gewährleistet sein.</li>
<li>Nicht zuletzt stellt sogar in vielen Fällen die Akzeptanz der Endbenutzer eine Hürde dar. Diese sollte so früh als möglich eingeholt und getestet werden, wenn das VDI Projekt nicht von der Unternehmensführung als strategisch gesehen und unterstützt.</li>
<li>Der Zugriff auf die Informationen und Software ist nur bei einer Verbindung in das Unternehmen möglich.</li>
</ul>
<h2><strong>Nun ein paar Aussagen hinsichtlich VDI und Client-Management &#8230;</strong></h2>
<ul>
<li>Die Nutzung von Shared-Desktop Umgebungen und/oder Master-Images erlaubt die Aktualisierung auch außerhalb des Nutzungszeitraumes.</li>
<li>Wenn Master-Images nicht zum Einsatz kommen, wird zur optimalen Verwaltung eine Client-Management Lösung benötigt.</li>
<li>Auch Master-Images bedürfen regelmäßiger Aktualisierungen, gerade wenn, wie so häufig, darin auch noch die Adobe Produkte Reader und Flash, sowie Oracle JRE installiert sind.</li>
<li>Wenn man eine Vielzahl an Master-Images vorhält, macht es Sinn einen Automatismus zu entwickeln der diese Master-Images aktualisiert.</li>
<li>Bei tatsächlichen Installationen, sowohl von Software als auch Betriebssystemen, wird ein Client-Management auch in einer VDI Umgebung benötigt.</li>
<li>Eine tatsächliche Installation ermöglicht auch in Ausnahmefällen die manuelle Installation einer Applikation.</li>
<li>Viele tatsächliche Installationen nutzen den „teuren“ Festplattenplatz im Rechenzentrum.</li>
<li>Applikations-Virtualisierung kann nur ca. 70% der Software tatsächlich virtualisieren.</li>
<li>Der Shared Desktop stellt die günstigste VDI Variante dar.</li>
<li>Eine VDI Lösung spart in den seltensten Fällen Geld ein, sondern stellt weitere Möglichkeiten zum Zugriff (Zeit, Ort oder Gerät) dar.</li>
<li>Mit VDI gewinnt man an Flexibilität und kann häufig neue Bedarfe schneller bereitstellen.</li>
<li>Eine optimale Nutzung von VDI („Use Case“) kann über die Zeit auch die Administration für diesen Anwendungsfall minimieren und somit Kosten einsparen.</li>
<li>Ein VDI Projekt ist auch wieder ein guter Anlass, die eingesetzt Software bzw. deren häufige Vielfalt auf den Prüfstand zu stellen.</li>
<li>Der Typ und die Anzahl der zugreifenden Endgeräte verlangt nach einer Lösung zur Verwaltung dieser Endgeräte: Client-Management, Mobile Device Management oder ThinClient Management.</li>
<li>Bei nicht Shared Desktop wird eine Software-Inventarisierung als Grundlage für das Lizenz-Management benötigt.</li>
</ul>
<p>Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Marco Hartmann entstanden.</p>
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