You searched for check - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Wed, 19 Nov 2025 13:36:38 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum Paketeigenschaften – Zur Installation freigeben https://www.wpm-blog.de/empirum-paketeigenschaften-zur-installation-freigeben/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paketeigenschaften-zur-installation-freigeben/#respond Sun, 08 Dec 2024 17:26:10 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=3054 Wenn man ein Paket in das Empirum Software-Depot einbindet, setzt man fast schon automatisch den Haken bei der Checkbox „Zur Installation freigeben“ (Ready to Install=1). Jeder weiß, dass das entsprechende Software-Paket nicht verteilt wird, wenn … Weiterlesen

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Wenn man ein Paket in das Empirum Software-Depot einbindet, setzt man fast schon automatisch den Haken bei der Checkbox „Zur Installation freigeben“ (Ready to Install=1). Jeder weiß, dass das entsprechende Software-Paket nicht verteilt wird, wenn diese Option nicht gesetzt ist. Dies wird zusätzlich damit symbolisiert, in dem der Name des Paketes in brauner Farbe dargestellt wird. Aber was bewirkt diese Option und wie kann man sich diese zu nutze machen?

Paketeigenschaften

Hier nochmals ein Screenshot der Paketeigenschaften, um die Option in Erinnerung zu rufen:

Hinweis: Diese Option bezieht sich auf die Softwareverteilung per Zuweisung (Zuweisung in Management > Administration) und nicht auf Software im Kiosk.

Computervariable – ReadyToInstall_Test

Software-Pakete, die nicht „zur Installation freigegeben“ sind, werden trotz Zuweisung zu einem oder mehrerer Computer nicht in deren Auftragsdatei (DDC) geschrieben und somit installiert. In Abhängigkeit der Computervariablen „ReadyToInstall_Test“ werden nun auch diese Pakete und somit Installationsaufträge in die Auftragsdatei aufgenommen. Mit dieser Variable definiert man somit, dass ein Computer auch nicht freigegebene (noch im Test befindliche) Software installiert bekommt.

Nachfolgend eine Aufstellung, was die Werte der Option bewirken:

  • 0 (deaktiviert) = Software Installationsauftrag nicht in die DDC schreiben
  • 1 (aktiviert) = Software Installationsauftrag in die entsprechende DDC des Computers schreiben

Die Computervariable kann man nun über den althergebrachten Weg, oder per definierter und zugewiesener Variablen Konfiguration setzen und somit einen Computer in die Lage versetzen, auch die nicht freigegeben Pakete zu installieren.

UEM Agent AutoUpdate

Die oben genannte Paketeigenschaft hat im Falle der Matrix42 UEM Agent Windows Pakete auch eine Auswirkung auf die UEM Agent Auto Update Funktion. Möchte man die UEM Agent Auto Update Funktion nutzen, so geschieht die Aktivierung auch über entsprechende Computervariablen.

Die Konfiguration und das unterschiedliche Verhalten geschieht über die Variable: MX42_UEM_Agent, Auto Update.

Variablenwert Erläuterung
No – Use assigned version (Standard) [0] Das Auto Update ist deaktiviert. Die Aktualisierung geschieht klassisch über die Zuweisung eines Paketes.
Yes – Use latest approved version [1] Das Auto Update ist aktiviert. Es wird die höchste Version der „Zur Installation freigegeben“en UEM Agent Pakete installiert.
Yes – Use latest approved version (Pilot Rollout) [2] Das Auto Update ist aktiviert. Es wird die höchste eingebundene Version der UEM Agent Pakete installiert, auch wenn dieses nicht freigegeben ist.

Meine Präferenz zum UEM Agent Auto Update

Ich selbst nutze bevorzugt die klassische Art der UEM Agent Verteilung und lasse das Auto Update deaktiviert. Meines Erachtens ist es besser transparenter, nachvollziehbar, welcher Computer, welche Version bekommen soll und wann das geschieht. Aber wie immer gibt es verschiedene Geschmäcker und Vorgehensweisen/Vorlieben.

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Empirum – Paket in das SoftwareDepot einfügen https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-in-das-softwaredepot-einfuegen/#respond Sun, 03 Dec 2023 14:28:12 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2896 Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit … Weiterlesen

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Möchte man ein Softwarepaket mit Matrix42 Client-Management (Empirum) verteilen, so muss dieses nach der Erstellung (Paketierung) in das sogenannte Software-Depot eingefügt werden. Das Software-Depot ist das Verzeichnis, das alle Software-Pakete und deren Eigenschaften kennt, damit diese in der Empirum Softwareverteilung genutzt werden können.

Warum schreibe ich diesen Artikel?

Lange Zeit gab es keine Frage danach, wie ein Software-Paket in das Software-Depot aufgenommen wird, da es nur eine Methode gab. Da sich seit geraumer Zeit auch der Package Wizard verändert hat, stellt sich die Frage vielleicht um so mehr. Der Package Wizard ist das Werkzeug der Matrix42 zur Paket-Erstellung. Der Package Wizard wurde angepasst, damit die Pakete besser vorbereitet sind, um sie nicht nur in einer klassischen Empirum Console einfacher zu importieren, sondern auch, wenn man Empirum von Matrix42 als SaaS Angebot bezieht. Gerade im letzteren Fall, geschieht der Upload und Import von Software-Paketen über die sogenannte UUX Oberfläche.

Wie und wo importiert man Software-Pakete in Empirum?

Wenn ich hier vom Import von Software-Paketen in Empirum schreibe, dann beziehe ich mich in diesem Artikel auf die Empirum Oberfläche und nicht die Matrix42 UUX. Für den Import startet man die Empirum Console oder auch als Matrix42 Management Console bekannt und wechselt in den Bereich Konfiguration, Software Management, Depot.

Anschließend klickt man mit der rechten Maustaste auf das Register, in das man das erstellte Paket einfügen möchte …

Welche Methode nutzt man wann?

Doch welchen der beiden gezeigten Einsprungspunkte nutze ich denn nun?

Paket einfügen …

Hat man ein Software-Paket durch Kopieren eines vorhandenen Empirum Paketes auf dem EmpirumServer erstellt und dabei höchst wahrscheinlich selbst die Setup.inf angepasst, dann nutzt man die Methode „Paket einfügen …“. Welche Angaben man dabei treffen muss und kann, habe ich bereits in den Links zuvor beschrieben. Diese Methode benötigt man auch, wenn man einen Package Wizard vor der Empirum Version 22 nutzt, wenn mich nicht alles täuscht. Am besten, man achtet auf den Ablage des Paketes am Ende des Package Wizard Vorganges. Endet dieser mit einer Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages, dann ist das hier die richtige Methode.

Hinweis: Bitte dabei auch immer das Paket aus der vorgeschlagenen Freigabe importieren und nicht auf die lokale Dateistruktur im Explorer wechseln und das Paket einfügen. Dies resultiert dann zumeist mit Paketen, die unter Check, Directory, etc. einen lokalen Pfad wie D:\Empirum\… eingetragen haben. Die Verteilung dieser hinzugefügten Pakete wird nicht funktionieren!

Import/Export

Wann nutzte ich nun die Import/Export Methode? Nun, diese Methode wird zumeist genutzt, wenn man Pakete übergeben bekommt wie z.B. der Matrix42 PackageCloud, der innomea Paketbox oder weiteren Paketanbietern … oder eben, wenn man einen aktuellen Empirum Package Wizard nutzt. Den aktuellen Package Wizard erkennt man daran, dann er mit den folgenden vier Bildern endet. Diese Abfragen hat die Vorgängerversion nicht getätigt.

Wird man also nach den Paket-Informationen, den Betriebssystemfreigaben, diversen Paket-Eigenschaften, zusätzlich zu den essentiellen Angaben wie: Hersteller, Softwarename und Version gefragt, dann hat man die „neue“ Version. Der Package Wizard schlägt dann auch im letzten Dialog die Kopie des Paketes nach \\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore vor.

Nachfolgend die Dialoge des aktuellen Package Wizards …

 

 

 

 

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Dialog zum Schließen von Programmen https://www.wpm-blog.de/dialog-zum-schliessen-von-programmen/ https://www.wpm-blog.de/dialog-zum-schliessen-von-programmen/#respond Sun, 16 Jul 2023 18:00:35 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2881 Es gibt Anwendungen, diese können nicht ordnungsgemäß aktualisiert oder entfernt werden, wenn diese noch geöffnet sind. So gibt es Installationsroutinen die fordern den Benutzer bei einer interaktiven Installation oder Deinstallation auf, die Anwendung zu schließen. … Weiterlesen

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Es gibt Anwendungen, diese können nicht ordnungsgemäß aktualisiert oder entfernt werden, wenn diese noch geöffnet sind. So gibt es Installationsroutinen die fordern den Benutzer bei einer interaktiven Installation oder Deinstallation auf, die Anwendung zu schließen. Bei der Softwareverteilung und somit der „silent“ Installation bzw. Deinstallation, schlagen diese dann fehl oder führen nur eine teilweise Deinstallation oder Aktualisierung aus. Die noch im Zugriff befindlichen Dateien werden dann nicht aktualisiert bzw. entfernt.

Wie können wir darauf in der Softwareverteilung bzw. der Paketierung darauf reagieren?
Wie kann ich das in der Matrix42 Empirum Setup.inf handhaben?

Die harte Methode

Wenn also ein geöffnetes Programm stört, dann beenden wir es halt vor der Installation. Nehmen wir für die nächsten Beispiele an, es geht um Microsoft Visio. Man kann das in Windows enthaltene Tool TaskKill.exe nutzen und damit den Prozess beenden. In der Empirum Setup.inf würde der Befehl grob wie folgt ausschauen:
Callhidden TaskKill.exe /IM visio.exe /F
Es gibt jedoch auch einen Setup.inf eigenen Befehl:
Killprocess visio.exe
Beide haben gemeinsam, sie beenden sofort den laufenden Prozess und gehen in der Installationsabfolge weiter. Was aber, wenn der Benutzer gerade die letzten Minuten oder Stunden Änderungen in seinem Visio-Diagramm vorgenommen hat? Diese Änderungen „darf“ der Benutzer höchstwahrscheinlich mit der neuen Visio Version erneut durchführen.

Sanftere Methoden

Die sanftere Methode ist, mit dem Benutzer zu interagieren. Dies geht in der Empirum Setup.inf über den Befehl AsKillProcesses und der dazugehörigen [Processes] Sektion. In der [Processes] Sektion wird konfiguriert, bei welchem Prozess, welcher Name in der GUI angezeigt wird und wie nach dem Ablauf des Timeouts (des AskKillProcesses  Befehls) verfahren werden soll. Während des TimeOut’s hat der Benutzer die Möglichkeit die Anwendung selbsttätig zu schließen. Die Installation wird direkt nach dem Schließen durch den Anwender fortgesetzt. Reagiert der Benutzer während der Timeout Zeit nicht auf den angezeigten Dialog zum Schließen der Anwendung, bestimmt der Parameter CONTINUE oder ABORT, ob das Paket „Abgebrochen“ wird, oder die Installation fortgesetzt wird. Bei einem Abbruch wird dies auch mit der entsprechenden Meldung in der Management Console signalisiert.

[Processes]
;---beenden des Processes visio.exe nach dem Timeout (hier 300) und mit der Installation voranschreiten
VisioProc=visio.exe, Microsoft Visio, KILLPROCESS CONTINUE
;---Alternativ: KEIN beenden des Processes visio.exe nach dem Timeout (hier 300) und Abbrechen der Installation
;VisioProc=visio.exe, Microsoft Visio, KILLPROCESS ABORT

[CheckOpenProcesses]
AskKillProcesses 300, VisioProc
-AskKillProcesses 300, VisioProc

[Product]
#CheckOpenProcesses, DONTDELETE
...
#CheckOpenProcesses, DELETE
Hinweise: Man sollte eine entsprechende Zeit zum Interagieren als Timeout nutzen. Das Wort VisioProc wurde hier explizit gewählt, um zu zeigen, dass dies der Verbinder zwischen dem AskKillProcesses Befehl und der [Processes] Sektion ist. Der Name kann auch nichts mit der Anwendung zu tun haben! AskKillProcesses ist sehr „freundlich“ für den Anwender. Dies hilft ihm jedoch nicht, wenn er die Anwendung gar nicht kennt oder mit dieser keine Berührungspunkte hat, wie z.B. eine Anwendung, die vorwiegend im TaskTray „schlummert“.

Weitere Hilfe

Man kann auch auf einen Fenstertitel reagieren und anschließend das entsprechende Fenster schließen, etc. Dies ist in der Empirum Online Hilfe ausgiebig erläutert.

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Empirum Setup.inf – Reparatur Unattended Setup https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-reparatur-unattended-setup/ https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-reparatur-unattended-setup/#respond Sun, 02 Jul 2023 17:46:31 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2877 Vor einiger Zeit hatte ich eine Serie begonnen, die unattended.inf Paketvorlage zu verbessern. Dazu hatte ich bereits zwei Blog Beiträge geschrieben. Leider hatte mich die mangelnde Zeit etwas vom Pfad abgebracht, diese Serie weiter zu … Weiterlesen

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Vor einiger Zeit hatte ich eine Serie begonnen, die unattended.inf Paketvorlage zu verbessern. Dazu hatte ich bereits zwei Blog Beiträge geschrieben. Leider hatte mich die mangelnde Zeit etwas vom Pfad abgebracht, diese Serie weiter zu vervollständigen. Diesem will ich nun nachkommen. Wer diese Beiträge noch nicht gelesen hatte, dem stelle ich diese Beiträge hier nochmals vor:

  • https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-deinstallation-ohne-quellen/
  • https://www.wpm-blog.de/empirum-errorlevel-abfrage-bei-unattended-installationen/

Reparatur Logik

Das Resultat wird, je nach Betrachtung, nicht das Optimum darstellen. Meines Erachtens ist dies jedoch schon ein gutes Stück weiter als das Original. Wir betreiben also etwas Tuning :). In diesem Beitrag soll es um die Reparatur gehen.
Das Reparatur-Handling hilft uns …

  • für die Reparatur einer Software durch Deinstallation und Neuinstallation
  • falls die Software zuvor anderweitig ggf. manuell installiert wurde, damit diese zuvor deinstalliert wird
  • falls die Software durch das Matrix42 Patch-Management vielleicht schon auf eine andere Version angehoben wurde

Grober Ablauf

Die Reparatur setzt grob auf folgenden Ablauf:
1) Erkennung, ob diese Software ggf. auch in einer anderen Version bereits installiert ist.
2) Falls ja, entfernen dieser Installation.
3) Anschließend wird mit dem „normalen Installationsablauf“ fortgefahren.

Anpassungen

Der nachfolgende Code-Schnipsel kann in die unattended.inf übernommen werden, oder ihr wartet noch die nächsten zwei Artikel ab und übernehmt dann eine gesamte unattended.inf. Was wird noch folgen? Erkennung und Abfangen von geöffneten Programmen, sowie „verstecken“ der originären Installation in der Systemsteuerung unter „Programme“.

Falls ihr diesen Schnipsel nutzt …

In der [Product] Sektion muss vor die Installation die
#CheckExistingInstallation, DONTDELETE
eingebaut werden.

Die Erkennung bzw. das Deinstallationsprogramm hinter der Variablen „VM_UnInstCMD“ muss angepasst werden.

Code-Schnipsel

[CheckExistingInstallation]
;---setzen der Variable mit dem Deinstallationsprogramm
Set VM_UnInstCMD=%ProgramFilesDirx86%\My Program\unins000.exe
;---falls das Deinstallationsprogramm vorhanden ist, dann springe in die Sektion zu Deinstallation
If DoesFileExist ("%VM_UnInstCMD%") == "1" Then "DoUninstallBeforeInstall" EndIf

[DoUninstallBeforeInstall]
;---führe die Deinstallation durch und warte zur Sicherheit 3 Sekunden
-Call "%VM_UnInstCMD%" /S
Sleep 3000
;---Wurde die Deinstallation erfolgreich durchgeführt und ist die Deinstallationsroutine entfernt worden? Falls nicht, melde einen Fehler.
If DoesFileExist ("%VM_UnInstCMD%") == "1" Then "ErrorOnUninstallBeforeInstall" EndIf

[ErrorOnUninstallBeforeInstall]
ErrorLogMsg %ErrorText% %ErrorLevel% %CallingText% %VM_UnInstCMD%
Abort

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Fujitsu Lifebook E und Portreplikatoren Probleme https://www.wpm-blog.de/fujitsu-lifebook-e-und-portreplikatoren-probleme/ https://www.wpm-blog.de/fujitsu-lifebook-e-und-portreplikatoren-probleme/#respond Sun, 13 Nov 2022 10:25:44 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2837 Zuletzt hatte mir ein Kunde seine Probleme mit Fujitsu Notebooks in Kombination mit Portreplikatoren geklagt. Bei näherem zuhören konnte es auf das Lifebook E5411 mit dem Portreplikator PR09 eingegrenzt werden. Das Problem ist, dass Notebooks … Weiterlesen

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Zuletzt hatte mir ein Kunde seine Probleme mit Fujitsu Notebooks in Kombination mit Portreplikatoren geklagt. Bei näherem zuhören konnte es auf das Lifebook E5411 mit dem Portreplikator PR09 eingegrenzt werden. Das Problem ist, dass Notebooks sich nach mehreren Kopplungs- und Entkopplungsvorgängen nicht mehr verbinden/koppeln lassen. Damit eine Kopplung wieder funktioniert, muss das Gerät „stromlos“ gemacht werden, indem der Akku für einen Zeitraum entfernt wird.

Da war es von Vorteil, dass man mit mehreren Kunden in Kontakt steht und ich ähnliches schon einmal gehört hatte. Meine Nachfrage hat ergeben, dass es dazu derzeit ein spezielles Firmware Update gibt, welches im besten Falle in Zukunft im BIOS Update erhalten sein wird.

Dieses Firmware Update (USB PD Firmware Update Tool V1.0C013.1) sollte bei der oben genannten Konstellation eingespielt werden. Zur Sicherheit sollte geprüft werden, ob diese Firmware nicht sogar in Zukunft im BIOS Update enthalten ist.

USB PD Firmware Update Tool (direkter Link) – dieses Tool sollte auch unter „Flash -Firmware“ bei den einzelnen Modellen aufgelistet sein.
https://support.ts.fujitsu.com/IndexDownload.asp?SoftwareGuid=8CA9F197-A6BF-4C0E-8DDA-E82ECF2FC2B0

Portreplikator
https://www.fujitsu.com/de/products/computing/peripheral/accessories/connectivity/usb-port-replicator-pr09.html

Wer das Device Update per Softwareverteilung installieren mag, dem sind die nachfolgenden Kommandozeilenparameter und Rückgabewerte ans Herz zu legen.

Parameter

/N für silent
/X für kein automatischr Reboot

ExitCodes

0 Normal end
1 Tool is already running
2 Invalid parameter
3 Capsule file is not found
4 Incorrect signature
5 Abnormality is found in Capsule file
6 AC adapter is not connected
7 Target device is not connected
8 Target device is not found
9 Failed to deploy driver
10 Failed to load driver
11 GABI API call error
12 Failed to proceed Capsule
13 Not Fujitsu PC
14 Battery capacity is not enough
15 FUJ0420, FUJ0430 Device Driver is not installed
16 FW version check error
17 FW GUID mismatch
255 Other error

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EmoCheck per Empirum Paket https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/ https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/#respond Thu, 13 Feb 2020 21:16:33 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2540 Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck … Weiterlesen

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Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die „freie“ Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck ist ein vom Japan CERT veröffentlichtes Prüfwerkzeug hinsichtlich einer Emotet Infektion, die vielleicht auch noch nicht „aktiv“ geworden ist. Das Japan CERT hat ein Schema bei der Generierung der Prozessnamen erkannt und macht sich das zu nutze. Wie zuverlässig das Werkzeug ist und wie lange es genutzt werden kann, muss jeder für sich entscheiden. Ich selbst fand es eine spannende Aufgabe zur Implementierung in eine Softwareverteilung. Deswegen ist das nachfolgende Empirum Paket entstanden …

EmoCheck

Das Japan CERT stellt das Werkzeug EmoCheck auf GitHub zum Download bereit. Die Datei(en) müssen von dort heruntergeladen werden, ggf. auf Virustotal geprüft und in das unten stehende Paket eingebunden werden.

wpm-blog EmoCheck Paket

Nachfolgend gib es das wpm-blog EmoCheck Paket zum Download. In der ZIP Datei sind wiederum zwei ZIP Archive. Eines was man für den Import nutzen kann, oder alternativ das Paket zum Entpacken für den Packages Ordner und selbst hinzufügen in das SoftwareDepot. Welche Methode ihr auch immer präferiert, die zuvor genannten EmoCheck*.exe Dateien müssen im „pTools“ Unterordner des Paketes abgelegt werden.

EmoCheck Empirum Package (556 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: FEB7522A6A138EED59D779828E784D55

Wie läuft es ab, was kann konfiguriert werden?

Das Paket kopiert das Tool nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Exe“ und generiert eine Ausgabe nach „C:\ProgramData\EmoCheck\Log“. Findet es im aktuellen Log einen definierten Text, so wird „Alarm“ geschlagen, indem das Paket auf einen Fehler läuft und je nach gesetzter Variable im Paket auch die Ausgabe auf den EmpirumServer nach „Empirum\Configurator\Log\EmoCheck\<Computername>“ überträgt (Voreinstellung). Die Log Dateien werden auf dem Client in „C:\ProgramData\EmoCheck\Log\Archive“ archiviert. Das Paket kann somit gerne komplett „silent“, mit der Verteilungsoption „Nicht anzeigen“ mittels Zeitplaner regelmäßig ausgeführt werden. Die Deinstallation räumt alles wieder weg.

Nur Überprüfung!

Das EmoCheck Tool, und somit auch dieses Softwarepaket, überprüft nur auf verdächtige Dateien! Falls eine verdächtige Datei gefunden wurde, muss noch Hand angelegt werden. Das Paket erstellt bereits einen Registry-Eintrag mittels dem man, ähnlich der Patch-Management Scan und Fix Kombination, mit einem Aufräumpaket hinterhergehen könnte. Aufgrund der Log/Rollout-Koordinations-Rückmeldungen sollte man die betroffenen Computer jedoch besser vom Netz nehmen bzw. per OS Installation komplett überschreiben.

Letzter Hinweis

Das Paket muss keine verlässliche Prüfung sein, da die Malware Schreiber und Jäger natürlich ein stetes Katz und Maus Spiel betreiben. Einen besseren Schutz bieten hier eher sogenannte NextGen AntiVirus Lösungen, die ausgefeiltere Mechanismen zur Malware Erkennung und Behandlung beinhalten.

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Empirum Agent – Troubleshooting Verbindungsaufbau https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-troubleshooting-verbindungsaufbau/ https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-troubleshooting-verbindungsaufbau/#comments Fri, 20 Sep 2019 18:15:21 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2316 Es gibt Fragen zum Empirum Agenten, die häufiger vorkommen als andere. Neben der Frage: „Warum macht der Agent nichts?“, ist die zweit häufigste Frage: „Mit welchem EmpirumServer verbindet sich mein Client und warum?“. Die Frage … Weiterlesen

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Es gibt Fragen zum Empirum Agenten, die häufiger vorkommen als andere. Neben der Frage: „Warum macht der Agent nichts?“, ist die zweit häufigste Frage: „Mit welchem EmpirumServer verbindet sich mein Client und warum?“. Die Frage wird zumeist gestellt, weil der Computer sich nicht mit dem EmpirumServer verbindet, oder weil der Empirum Administrator die Konfiguration anpasst und verstehen will, warum der Empirum Agent sich mit dem entsprechenden EmpirumServer verbindet. Das sind wir auch an dem Punkt, dass es eine serverseitige Konfiguration gibt und eine Seite, was der Computer daraus macht.

Zentrale Steuerung – Agent Template

Sein Verhalten bekommt der Empirum Agent über das sogenannte Agent-Template mitgegeben. Dieses Agent-Template ist unabhängig, ob der Advanced oder UEM Agent eingesetzt wird. Funktionen die nur der UEM Agent bedienen kann sind mit einem fliederfarbenen Symbol gekennzeichnet. In Bezug auf die Verbindungsmöglichkeiten gibt es bis dato jedoch keine Unterschiede.

DHCP Optionen

In Empirum DBUtil muss zuerst die Option EmpirumServer aktiviert werden und mit einer Options-Nummer versehen sein. Dies geht in den Eigenschaften zu den PXE-Servern.Im Anschluss sollte man das Agent-Template erstellen bzw. aktualisieren mit der DHCP Option gesetzt (siehe Abbildung 1). Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser! Am besten man schaut nach der Erstellung in die daraus resultierende XML Datei im \\%EmpirumServer%\Configurator$\User Verzeichnis (<Konfigurationsname>.xml). In der Datei sollte eine Suche nach DHCP einen ähnlichen Eintrag wie folgt finden …

<DHCPOptions enabled="true">
     <DHCPEntry id="128">EmpirumServer</DHCPEntry>
</DHCPOptions>

Anschließend ist zu prüfen, ob die zuvor genutzte DHCP Options ID (hier 128) auf dem DHCP Server für den entsprechenden IP-Adressraum konfiguriert ist. Falls die Option 128 noch nicht vorhanden ist, so muss diese auf dem DHCP Server noch erstellt werden. Eine Anleitung, die man sich als Vorlage nutzen kann, ist hier verfügbar. Die zu erstellende Option (ab ID 128) ist vom Typ: Zeichenkette bzw. String und sollte mit dem Namen „EmpirumServer“ belegt werden.

Zugewiesene EmpirumServer verwenden

Wenn man mit der Zuweisung des EmpirumServers über die Konfigurations- bzw. Zuweisungsgruppen arbeiten will, muss man diverse Voraussetzungen erfüllen.
In den Computereigenschaften des zuzuweisenden EmpirumServers müssen die folgenden Werte gesetzt sein:

  • die Computerrolle: Empirum Master Server oder Empirum Depot Server
  • die Variablen: SubDepot\USER_x / PASSWORD_x

Der EmpirumServer wird über die Eigenschaften der Konfigurations-/Zuweisunggruppe zugewiesen und vererbt. Dem Computerobjekt wird automatisch nochmals direkt der Empirum Master Server zugewiesen.Die Reihenfolge der EmpirumServer Nutzung kann optisch oder in der %Computername%.ini Datei eingesehen werden. In den Eigenschaften der Gruppe entspricht die Reihenfolge von open nach unten. In der %Computername%.ini entspricht die Reihenfolge von unten (höchste Zahl) nach oben (kleinste Zahl).

Verbindungs-Versuchs-Reihenfolge
Die Reihenfolge der Verbindungsversuche geschieht vorwiegend, wie in der Abbildung des Agent-Templates zu sehen ist, von oben nach unten:

  • DHCP Option
  • Zugewiesene EmpirumServer (unter Berücksichtigung der Sub-Optionen: zufällige Reihenfolge, MasterServer auslassen)
  • bereits gesetzte Umgebungsvariable %Empirumserver%
  • Ausfall Server (das sollte zumeist der Empirum Master Server sein) – angegebener Server in der AgentConfig.xml

Die Verbindung wird ausschließlich nach der Erreichbarkeit des Servers bzw. der Freigaben (SMB/https) bestimmt, nicht an der Qualität der Verbindung.

Wie sieht es am Client aus?

Die Frage lässt sich zumeist gut beantworten, bedarf jedoch eines Blickes „unter die Motorhaube“, sprich in die Log Dateien des Agenten. Diese findet man für den UEM Agent unter: C:\ProgramData\Matrix42\Logs\UAF\ und für den Advanced Agent unter: C:\ProgramData\Matrix42\Logs\ERIS. Dazu nimmt man am besten die Datei ohne Datum im Dateinamen (aktuelle Datei) und sucht nach DHCP. Somit findet man zumeist schnell den Start des Empirum Agenten bzw. die Informationen zum aktuellen Polling. Nachfolgend ein beispielhaftes Log mit Kommentaren in kursiver Schrift.

>Welches Agent Template wurde genutzt? Name und Version ist hier aufgeführt.
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Using Agent Template ‚AgentConfigSample‘ (Version 18.0.0.3) <19>
>Was sind die aus der AgentConfig.xml (auf dem Client heißt die Konfigurationsdatei immer gleich) ausgelesenen Einstellungen?
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use DHCP options <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use assigned EmpirumServers ; Use random order ; Exclude Empirum Master Server <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Fallback Server: empirumserver.domain.loc, account: Domain\EmpirumAgent <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Active protocol: SMB <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] END Configuration for checking server availability <19>
>sind EmpirumServer zugewiesen?
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Machine values file for this computer is „C:\EmpirumAgent\Values\MachineValues\Domain\ComputerName.ini“ <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Loading assigned EmpirumServers from „C:\EmpirumAgent\Values\MachineValues\Domain\ComputerName.ini“ <19>
>hier sind keine EmpirumServer zugeordnet …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] No assigned EmpirumServer found! <19>
>nutze den EmpirumServer aus der Umegbungsvariable: EmpirumServer …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Loading configuration from environment variables <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] ENV-EmpirumServer: empirumserver.domain.loc, ENV-User: Domain\EmpirumAgent, ENV-Password: is set <19>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Checking availability of server with user <Domain\EmpirumAgent> using configured protocol <19>

>im Falle eines zugewiesenen EmpirumServers per DHCP …
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Use DHCP options <9>

[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Reading DHCP options from network stack <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp environment variables from xml read <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] START SelectAdapters <9>

[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] START GetDhcpOptions <9>

[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp Option „EmpirumServer“ with ID 128 will be requested <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport Dhcp Received 19 bytes from DHCP server: „empirumserver.domain.loc“ for option 129 <9>
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport [DhcpOptions] END GetDhcpOptions successful. ‚1‘ values found <9>
[Warning] [MxLog.LogS] DLL.Transport [SAC] Get for DHCP option ‚EmpirumServer‘ value ‚empirumserver.domain.loc‘ successfully <9>

>Verbindungsversuche
[Information] [MxLog.LogS] DLL.Transport SMB Session Manager Connection to \\empirumserver.domain.loc\Configurator$\Packages with user Domain\EmpirumAgent establishing. <34>
>hierauf sollte ein „established“ folgen, oder eben eine Fehlermeldung, warum der EmpirumServer nicht erreichbar ist.

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Empirum Agent Steuerung per Registry https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/ https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/#comments Fri, 20 Sep 2019 07:23:37 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2311 Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge … Weiterlesen

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Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge kommt aus dem ganz offiziellen PDF zum UEM Agenten der Matrix42. Einige andere Eigenschaften aus den jeweiligen „Neue Funktionen und Änderungen“ Dokument. Somit habe ich hier weitestgehend nichts neu erfunden, sondern mehr zusammengetragen. Wobei einige wenige Hinweise, meines Wissens nach, nicht ganz so öffentlich zugänglich sind. 

Die nachfolgende Auflistung enthält zumeist eine Kurzbeschreibung, den Registry Wert in der .reg und Setup.inf Syntax und einen möglichen Quellenverweis.
Falls Ihr noch Werte kennt, die hier fehlen, so nutzt bitte die Kommentarfunktion oder schickt mir eine E-Mail.

Danke und Grüße – Jochen

Hinweis: Bei der Übernahme der Registry Werte in Empirum o.ä. bitte auf das Format der Hochkommas achten. Gerne wird ein „falsches“ Format der Hochkommas in den Editor übernommen. Zur Sicherheit im Editor oder in der Setup.inf die Hochkommas nochmals überschreiben.

Prüfung auf ausstehenden Windows Reboot verhindern

In der Registry kann festgelegt werden, dass der Agent die Überprüfung ausstehender Windows Reboots (z.B. vorhandene Pending.xml) nicht durchführt und anstehende Software Management-Aktionen durchführt. Die Prüfung kann durch Setzen des Registry Wertes WindowsUpdateRebootCheck unter dem Schlüssel HKLM,Software\Matrix42\Agent auf 0 deaktiviert werden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“WindowsUpdateRebootCheck“,0x00010001,0

Weiterführende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2017/Matrix42_Empirum_17.0_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Erweiterungen zur Neustart Steuerung (UEM Agent 2009.x und neuer)
Der Wert „2“ ist der neue „Standard“, wie wenn kein Wert gesetzt ist. Nach einer Verzögerung erscheint ein UEM Agent Fenster, das den Benutzer zu einem Neustart auffordert. Wem dieses Verhalten nicht gefällt, kann den Wert auf „1“ setzen, welches dem alten Standard entspricht (keine UEM Agent Aktivitäten bis ein Neustart durch den Anwender durchgeführt wurde).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000002

Das „neue“ Reboot-Verhalten wird verzögert initiiert. Wer möchte kann den Verzögerungswert (in Sekunden) anpassen. Wenn kein Wert gesetzt ist, ist der Standardwert 15 Minuten (900 Sekunden).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootDelaySeconds“=dword:00000120

Weiterführende Informationen: https://marketplace.matrix42.com/details/uem-agent-windows-release/

Getaktete Verbindung erkennen (ab UEM Agent 1808)

Der UEM Agent Windows erkennt eine getaktete Verbindung und schreibt am Anfang des Pollings einen Registry Schlüssel:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
“ NetworkCostType“ (DWORD) = Wert der Microsoft API
Mögliche Werte:
0 – Unknown: Cost information is not available.
1 – Unrestricted: The connection is unlimited and has unrestricted usage charges and capacity constraints.
2 – Fixed: The use of this connection is unrestricted up to a specific limit.
3 – Variable: The connection is costed on a per-byte basis.

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Globaler Silent Level (UEM Agent)

Alle zu installierenden Software-Pakete werden mit einem Silent Wert ausgeführt. Es greifen keine paketspezifischen Werte aus dem Feld „Befehl“ der Paketeigenschaft.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„GlobalSilentLevel“=dword:00000004
Einschränkungen aktuell: Pakete, die eine Eingabe erfordern, funktionieren nicht mit dem Modus “0” und “1”.
Wenn der Eintrag (GlobalSilentLevel) nicht vorhanden ist, funktioniert es wie unter dem Advanced Agent und die individuellen Paket Parameter werden angezogen.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“,0x00010001,4
oder
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

InstallAtShutdown – Shutdown nach der OS Installation (UEM Agent)

Wenn der untenstehende Registry Key auf 1 steht, dann ist der „InstallAtShutdown“ Modus für den Agent aktiv.
Der Wert kann jedoch auch gezielt gesetzt werden, um die Funktionalität zu nutzen.
Dieser Wert kann beispielsweise in der UEMAgent.bat gesetzt werden um den Computer nach der OS Installation komplett auszuschalten.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„InstallAtShutdown“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“InstallAtShutdown“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Ausblenden der Option Installation beim Herunterfahren (UEM Agent)

Die Funktion „Installation beim Herunterfahren“ kann für Anwender verborgen werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„AllowPostponeUntilShutdown „=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“AllowPostponeUntilShutdown“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Suspend Modus (UEM Agent)

Mit einem Registry-Key kann der UEM Agent in einen Modus versetzt werden, in dem
keinerlei Polling-, Download- oder Installationsaktionen durchgeführt werden. Intern wird
dieser Modus für den Auto Update verwendet. Bei Bedarf kann man diesen Modus
beispielsweise verwenden um beim Aufbau einer VPN-Verbindung über ein Satellitentelefon
den möglichen Datenverbrauch des Agent zu unterbinden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Suspenduntil“ (Typ: STRING) = Endedatum des Suspendmodes
Der Wert gibt den Termin zur Beendigung des Suspendmode an. Beispielsweise 2018-12-
24T18:00. Jeder angegebene Wert, der nicht vom Agent als ISO Zeit-Wert in der
Vergangenheit erkannt wird, wird den Agent pausieren

Paket Validierung

Validierung von Paketen für UEM Agent aktivieren (UEM Agent 1903)
Um die Validierung von Software Paketen auf Client-Seite zu aktivieren setzten Sie „CheckPackageHash“ als DWORD auf einen Wert größer 0 in der Registry.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„CheckPackageHash“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CheckPackageHash“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Behandeln von fehlerhaften Paket Validierungen

Stellt die Paketvalidierung einen Unterschied der Hashwerte auf dem Server zu dem auf dem Client fest, wird für dieses Paket der Zähler FailedInstallationRetries hochgezählt.
Dieses Verhalten lässt sich mit dem Schlüssel CountHashValidationErrors als DWORD gezielt steuern. Existiert der Eintrag nicht oder besitzt einen Wert ungleich „1“, so wird der Zähler nicht hochgezählt (Standard). Existiert der Eintrag und hat den Wert „1“, so wird der FailedInstallationRetries Zähler hochgezählt.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CountHashValidationErrors“,0x00010001,1

Feedback URL ausschalten/anpassen (UEM Agent)

Die Anzeige des Icons und der Link zum Matrix42 Feedback Portal ausschalten.
Wenn man eine URL angibt, kann man auf ein eigenes Portal bzw. Internetseite verzweigen.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Feedback_URL“=““

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“Feedback_URL“,0x00000000,““

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

UEM Agent Autoupdate Zeitraum beeinflussen (ab UEM Agent 1811)

Wenn man die UEM Agent Autoupdate Funktion nutzt, so kann man den Zeitraum des automatischen Updates beeinflussen.
Dazu gibt es zwei Einträge, die eine Angabe von Minuten (Typ: DWORD) annehmen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“=dword:00000015
„MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“=dword:00000030

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“,0x00010001,15
HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“,0x00010001,30

Hinweise: MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart muss mindestens das Doppelte des Wertes MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart sein. Die Werte in Minuten nutzt der UEM Agent beim Start des Dienstes um einen zufälligen Wert in diesem Zeitraum zu ermitteln. Wenn der Dienst-Neustart nach dem ersten Wert (Min…) liegt, dann ist nur noch der Wert (Max…) relevant.

Anpassen der Berechtigungen auf den Agent Cache

Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten setzten der Advanced und der UEM Agent die lokalen NTFS Berechtigungen bei jedem Start des Agent nach den Matrix42 Vorgaben auf den Empirum Agent Cache (zumeist C:\EmpirumAgent). Um Kunden spezielle Szenarien zu ermöglichen kann dieses Verhalten mit einem Registry-Wert unterbunden werden, wenn beispielsweise der lokale Benutzer Zugriff auf Dateien im Cache-Verzeichnis benötigt.
Registry Schlüssel „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent,SetNTFSCacheRights“, 0 = Keine Anpassung der NTFS Rechte, 1 oder nicht vorhanden (Standard) = Anpassung der NTFS Rechte, 2 = Der Agent setzt die Standard Zugriffsrechte, jedoch keine Zugriffsrechte für „Jeder“ auf das „User“-Verzeichnis (ab UEM-Agent SFR 2011.1.2 )

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“SetNTFSCacheRights“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2018/Matrix42_Empirum_18.0_Update2_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Prüfung auf Scriptdateien für Kiosk Pakete

Ab dem UEM Agent 2009.1.2 findet für Pakete im Kiosk keine Prüfung auf Existenz der Scriptdateien auf dem Server statt. Dies führt auf den Depotservern zu einer deutlichen Lastreduzierung, insbesondere bei Verwendung von http(s). Die Prüfung der Scriptdateien auf dem Depotserver kann über folgenden Registry Key wieder aktiviert werden:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„UseCheckFileForKiosk“=dword:00000001

Zurücksetzen der fehlgeschlagenen Installationen

Die Anzahl der auf dem Computer fehlgeschlagenen Softwareinstallationen werden unter dem Registry Baum „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“ abgelegt.
Diese Pakete werden beim Erreichen des jeweiligen Maximalwertes nicht erneut ausgeführt. Damit die Pakete erneut ausgeführt werden, muss man entweder das Paket auf dem entsprechenden Computer „reinstallieren“, oder den Wert im Agent-Template erhöhen – das gilt dann jedoch für alle fehlgeschlagenen Installationen. Wenn man den Computer „zwingen“ möchte, die Ausführung der Installation aller fehlgeschlagenen Pakete nochmals zu starten, kann man alternativ den nachfolgend genannten Registry-Baum löschen.
Es besteht die Möglichkeit das per Paket, oder auch als externes Programm in der Management Console (erforderliche Rechte vorausgesetzt), einzubinden.

Beispiel für einen Eintrag in einem Software Paket:
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“

Beispiel für einen externen Aufruf:
reg delete \\%Computername%\HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software /f

Verhalten bei Problemen beim Paket-Download (ab UEM Agent 2203.1.2 SFR)

Sollte es beim Herunterladen eines Paketes zu Problemen kommen (z. B. temporäre Netzwerkfehler, Zugriffsprobleme), dann kann der Agent veranlassen, dass der Vorgang automatisch wiederholt werden soll. Hierfür kann man die Anzahl der erneuten Versuche (Standard: 5) sowie die Pause zwischen den Versuchen in Sekunden (Standard: 60) einstellen. Der Standard kann in der Registry überschrieben werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„RetryTransferRepetitionLimit“=dword:00000005
„RetryTransferPause“=dword:00000060

Weitergehende Informationen: https://m42marketplacemediathek.blob.core.windows.net/matrix42-ag-pub/2022/03/Matrix42-UEM-Agent-Windows-2203_1_2-SFR-EN.pdf

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Install.esd umwandeln und einzelne Windows Edition extrahieren https://www.wpm-blog.de/install-esd-umwandeln-und-einzelne-windows-edition-extrahieren/ https://www.wpm-blog.de/install-esd-umwandeln-und-einzelne-windows-edition-extrahieren/#respond Thu, 27 Sep 2018 05:18:59 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2052 Wenn man von einer Windows Betriebssystem-Installation redet, spricht mittlerweile auch fast jeder von „der“ WIM Datei. Die WIM Datei ist ein von Microsoft eingeführtes Dateiformat, dass die Windows Quell-Dateien beinhaltet und während der Installationsphase in einer … Weiterlesen

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Wenn man von einer Windows Betriebssystem-Installation redet, spricht mittlerweile auch fast jeder von „der“ WIM Datei. Die WIM Datei ist ein von Microsoft eingeführtes Dateiformat, dass die Windows Quell-Dateien beinhaltet und während der Installationsphase in einer Art Entpackvorgang auf die Festplatte bringt. Diese angesprochene WIM Datei kann einerseits mehrere Windows Produkteditionen beherbergen bzw. je nach Bereitstellung auch auf esd (install.esd) anstatt WIM enden. Auf dem Datenträger oder in der ISO Datei befindet sich die install.* Datei im „sources“ Ordner.

Bis Empirum v18.0.2 konnte man mit Empirum nur WIM Dateien verarbeiten bzw. importieren. Das soll sich in Kürze ändern. Auf der anderen Seite werden dann ab der Empirum v18.0.2 alle in der WIM oder esd Datei befindlichen Produkteditionen in der Oberfläche angezeigt. Das könnte wiederum dem ein oder anderen Administratoren weniger gut gefallen, denn schlussendlich möchte man standardisierte Installationen durchführen und Fehler minimieren.

Muss man nun die esd in eine WIM Datei wandeln, oder eine Produktedition aus einem Datenträger mit mehreren Editionen extrahieren, so bedarf es einiger weniger DISM „Kniffe“.

Auslesen der in der WIM Datei enthaltenen Editionen

Das Auslesen geschieht über den nachfolgenden DISM Befehl.
Hierbei ist es wichtig, dass …

  • die Kommandozeile als Administrator ausgeführt zu haben.
  • die eingesetzte DISM Version die gleiche oder höhere Version des zu bearbeitenden Datenträgers besitzt.

Dism /Get-WimInfo

dism /Get-WimInfo /wimfile:install.wim
oder eben auch ...
dism /Get-WimInfo /wimfile:install.esd

Die Ausgabe sollte wie folgt aussehen und ggf. mehrere Einträge mit unterschiedlichen Index Werten besitzen:

...
Index: "1"
Name: "Windows 7 Professional"
Beschreibung: "Windows 7 Professional"
...

Extrahieren einer Windows Edition

Mit dem zweiten Befehl und dem passenden Index im Kopf extrahiert man nun die entsprechende Edition in eine einzelne separate Datei.

dism /export-image /SourceImageFile:install.esd /SourceIndex:1 /DestinationImageFile:install.wim /Compress:max /CheckIntegrity
oder
dism /export-image /SourceImageFile:install.esd /SourceIndex:1 /DestinationImageFile:installproonly.wim /Compress:max /CheckIntegrity

Ersetzen in den Quellen

Vor dem Importieren in Empirum ersetzt man nun die install.wim im oben genannten „sources“ Ordner durch die neue install.wim. Die neue Datei im „sources“ Ordner sollte am Ende auch wieder install.wim heißen.

Wer sich mehr über das WIM Format aneignen möchte, wird hier fündig: Windows Imaging File Format (WIM)

Jetzt sollten die Befehle zur Hand sein, wenn es nötig wird ;).

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Empirum – Übernehmen von vorhandenen Installationen https://www.wpm-blog.de/empirum-uebernehmen-von-vorhandenen-installationen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-uebernehmen-von-vorhandenen-installationen/#comments Wed, 16 Aug 2017 10:25:52 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1884 Wenn man mit der Empirum Softwareverteilung nicht auf der „grünen Wiese“ beginnt, jedoch trotzdem die Zuweisung der Software anhand der Konfigurationsgruppen vornehmen möchte, läuft man Gefahr das eine Installation einer bereits vorhandenen Software startet. Gerade bei … Weiterlesen

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Wenn man mit der Empirum Softwareverteilung nicht auf der „grünen Wiese“ beginnt, jedoch trotzdem die Zuweisung der Software anhand der Konfigurationsgruppen vornehmen möchte, läuft man Gefahr das eine Installation einer bereits vorhandenen Software startet. Gerade bei größeren Software Installationen, wie einem Microsoft Office, SAP Client, Lotus Notes Client, o.ä. möchte man genau dies vermeiden. Auf der anderen Seite möchte man trotzdem die Konfigurationsgruppen und ihre Vorteile nutzen.

Szenario – Was ist zu beachten?

Dieses Szenario kommt vor, wenn zuvor die Software „von Hand“ oder einer zuvor eingesetzten Software-Management Lösung auf den Endgeräten installiert wurde und man sich nun für den Einsatz von Empirum entschieden hat. Jetzt kann man alle Geräte komplett neu installieren, oder eben die Endgeräte „wie sie sind“ in Empirum mittels der Verteilung des Empirum Agenten und des Empirum Inventorys in Empirum aufnehmen. Letzteres Verfahren spart zumindest erst einmal Zeit, jedoch muss man bei der Erstellung und Verteilung der weiteren Software-Pakete beachten, dass man ggf. nicht die gleiche Installationsgrundlage antrifft. Dies bedeutet wiederum ausgiebigere Tests und eine größere, oder andere Pilotgruppe.

Umsetzung in der Setup.inf

Wie ergänzt man nun sein Software-Paket, dass Microsoft Office eben nicht noch einmal installiert wird, wenn es zuvor schon anderweitig auf einem Endgerät installiert wurde? Diese Abfrage kann wie folgt umgesetzt werden. Natürlich kann man die Mehrsprachigkeit über die Strings Sektionen noch schöner handhaben ;-).

[Product]
#CheckAlreadyInstalled, DONTDELETE
;... eigentliche Installationsabfolge ...

[CheckAlreadyInstalled]
;*** Prüfen ob bereits Office 2010 manuell/anderweitig installiert wurde.
;*** Check existing Office 2010 Installation prior to Empirum Software-Distribution
IF DoesRegKeyExist ("HKLM,SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\{90140000-0019-0407-0000-0000000FF1CE},InstallDate") == "1" & DoesRegKeyExist ("HKLM,SOFTWARE\%MachineKeyName%\Setup,DisplayName") == "0" Then "AlreadyInstalled" EndIf

[AlreadyInstalled]
ErrorLogMsg %DeveloperName% %ProductName% %Version% ist bereits installiert ohne Empirum | is already installed without Empirum
Exit %DeveloperName% %ProductName% %Version% ist bereits installiert ohne Empirum | is already installed without Empirum

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