You searched for 64 bit - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 16 Nov 2025 18:11:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum: Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml https://www.wpm-blog.de/empirum-failed-to-copy-a-sufficient-devicemapping-xml/ https://www.wpm-blog.de/empirum-failed-to-copy-a-sufficient-devicemapping-xml/#respond Sun, 16 Nov 2025 18:11:39 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=3067 Wenn die Empirum OS Installation per PXE oder USB Stick in einem frühen Stadium mit der Meldung: „Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml“ am Client fehlschlägt, sind viele erst einmal ratlos. Diese Meldung erscheint, wenn … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum: Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Wenn die Empirum OS Installation per PXE oder USB Stick in einem frühen Stadium mit der Meldung: „Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml“ am Client fehlschlägt, sind viele erst einmal ratlos.

Diese Meldung erscheint, wenn kein passender Eintrag oder kein eindeutiger Eintrag in der DeviceMapping.xml gefunden werden kann. Die DeviceMapping.xml wird während der OS Installation hergenommen, um von den Hardwareeigenschaften (MAC oder UUID) auf den späteren Computernamen und Workgroup/Domain zu verweisen.

Die ersten Troubleshooting Schritte …

(1) Die Voraussetzung für einen Eintrag in der DeviceMapping.xml ist: Die Eigenschaft des Computerobjektes muss „PXE fähig“ markiert haben – er muss jedoch nicht unbedingt PXE aktiviert sein!

(2) Wo liegt die DeviceMapping.xml? Die Datei ist im folgenden Verzeichnis abgelegt: \\%EmpirumServer%\Configurator$\Empirum\Configurator\Values
Folgendes sollte geprüft werden: Ist die Datei aktuell bzw. so aktuell wie die letzte Änderung? Geschieht die OS Installation an einem SubDepot, so gilt dies für das SubDepot! Hier muss ggf. der DepotSync betrachtet werden, wenn die Datei am HauptServer anders bzw. vollständig ist. Ergo zuerst die Datei auf dem HauptServer und anschließend auf dem SubDepot prüfen.

(3) Ist die MAC-Adresse / UUID in der DeviceMapping.xml zu finden und nur einmal (1x) vorhanden? Dazu die Datei mittels eines Editors öffnen und darin nach den Werten (Computername, MAC, UUID) des Computerobjektes suchen.

(4) Falls der Computer, die MAC-Adresse oder die UUID nicht in der DeviceMapping.xml zu finden ist: „Empirum-Backend Task Queue Host (64 bit)“ Dienst prüfen, da er für die Erstellung der Datei zuständig ist. Ist der Dienst gestartet und läuft – funktioniert der Dienst einwandfrei? Die Log-Datei zum BTQH64 Dienst befindet sich hier: „C:\ProgramData\Matrix42\Logs\BackendTaskQueueHost64\BackendTaskQueueHost64.log“

Wird die MAC-Adresse oder UUID mehrfach gefunden, dann diese Informationen (Computernamen) nutzen und in der EMC an den Computerobjekten nachschauen.

Löschen doppelter UUIDs aus der Empirum Datenbank

Doppelte UUIDs aus der Empirum Datenbank können wie folgt gelöscht werden:
Empirum bzw. Matrix42 Management Console starten, Konfiguration, Boot Konfiguration – im Menü unter: Extras, Ungültige UUID’s
Suchen und Löschen der doppelten Einträge per Auswahl und Papierkorb Symbol. Bitte beachte die Hinweise, wenn ein Eintrag nicht gelöscht werden kann. Der Hinweis zeigt an, welche Computernamen die gleiche UUID eingetragen haben. Anhand der letzten Inventarisierung o.ä. kann man erörtern, welches das aktuelle Computerobjekt ist.

Wenn die zuvor genannten Hilfestellungen alle nicht geholfen haben …

Weitere Infos am Client (vor der Windows Installation)

Wenn die Meldung erscheint gelangt man direkt in das Log per Tastenkombination „STRG+L„. In der Log-Datei sucht man am besten nach „ComputerIdentification.ResolveComputername„. Nachfolgend ein beispielhafter Auszug:

[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Retries at copying DeviceMapping XML file: 10
[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Copying DeviceMapping XML file (retry 0/10): Values\DeviceMapping.xml
[INFO] [ComputerIdentification.ResolveComputerName] SMBIOS UUID: 4c4c4544-004a-5710-8038-c8c04f335831
[INFO] [ComputerIdentification.ResolveComputerName] Physical addresses: 90B11C147953
[INFO] [ComputerIdentification.MapDevice] Solved computer name 'LABPC001' in domain 'IMAGOVERUM' for SMBIOS UUID '4c4c4544-004a-5710-8038-c8c04f335831'
[INFO] [PeAgent.ResolveComputerName] Resolve computer name: LABPC001 in domain IMAGOVERUM
[INFO] [PeAgent.CopyDeviceMappingXmlFileFromServer] Finished copying DeviceMapping.xml from the Empirum Server.

Weitere Infos am Client (nach der Windows Installation) …

ALT-TAB zum Wechseln in den Hintergrund und anmelden als Admin.
Höchstwahrscheinlich muss dieser Vorgang 2x getätigt werden, da man beim ersten Versuch durch einen Neustart schnell wieder abgemeldet wird.
Nun findet man die entsprechende Log-Datei im %Programdata%\Matrix42\Logs\UAF Ordner.
Die Stelle, nach der man sucht, ist identisch zu den oben aufgeführten Meldungen.

UUID anstatt MAC Adressen bevorzugen

Die Eindeutigkeit ist mit der Nutzung von UUIDs anstatt MAC Adresse (siehe PXE Dienst im Empirum DBUtil) prinzipiell besser.
Wenn aus Gründen …

  • nur die MAC Adresse bekannt bzw. einfacher zu pflegen ist
  • nur die MAC Adresse eindeutig ist, weil es mehrere Hardware mit identischer UUID gibt
  • die MAC Adresse genutzt wird, …

gelten trotzdem die gleichen Regeln – Eindeutigkeit bei den MAC Adressen am Computerobjekt!

Falls man mehrere Notebooks mit einem externen USB zu Ethernet Netzwerkanschluß installieren möchte, muss man bei Bedarf die Netzwerkadresse am bereits installierten Gerät anpassen, falls die MAC-Adresse das führende Merkmal für die PXE-Installation ist.

Der Beitrag Empirum: Failed to copy a sufficient DeviceMapping.xml erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-failed-to-copy-a-sufficient-devicemapping-xml/feed/ 0
Software in der Systemsteuerung verstecken https://www.wpm-blog.de/software-in-der-systemsteuerung-verstecken/ https://www.wpm-blog.de/software-in-der-systemsteuerung-verstecken/#respond Sun, 09 Jul 2023 18:00:00 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2879 Installiert man eine Software, wird diese anschließend in der Systemsteuerung unter Programme oder neuerdings unter Einstellungen, Apps, Installiert Apps angezeigt. Dies dient normalerweise dazu, dass man ein installierte Software anpassen oder deinstallieren kann. In einer … Weiterlesen

Der Beitrag Software in der Systemsteuerung verstecken erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Installiert man eine Software, wird diese anschließend in der Systemsteuerung unter Programme oder neuerdings unter Einstellungen, Apps, Installiert Apps angezeigt. Dies dient normalerweise dazu, dass man ein installierte Software anpassen oder deinstallieren kann. In einer verwalteten oder neudeutsch „gemanagten“ Umgebung wollen wir dies zum einen nicht, zum anderen kommt es beim Einsatz von Matrix42 Empirum ggf. dazu, das eine Software doppelt angezeigt wird.

Hintergrund

Damit man eine Software mit Matrix42 Empirum verteilen kann, benötigt man ein Software-Paket. Dies muss im Falle von Matrix42 Empirum ein gewisses Format haben und ist am Ende eine Steuerdatei bzw. ein Skript mit dem Namen Setup.inf. Diese Setup.inf wird auch vom Matrix42 Package Wizard ein Paket erstellt, wenn man sich für die Installation einer MSI oder EXE, die unattended installiert werden kann, entscheidet. Der Vorteil ist, dass die Setup.inf neben der Fehler- bzw. Erfolgsbehandlung auch weitere Aufgaben übernehmen kann, die für diese Software nötig ist. Beispiele: Löschen der Desktop-Verknüpfung, Installation einer VCRedist vorab, Kopieren einer Datei danach, uvm.

Warum nun doppelte Einträge?

Die eben genannte Setup.inf ist im Ursprung eine Installationsroutine für Programme, die sich eben nicht „unattended“ bzw. „silent“ installieren lassen. Wenn man nun innerhalb der Setup.inf eine MSI oder EXE installiert, die selbst eine Installationsroutine mitbringt, haben wir eben zwei Installationsroutinen. Beide Installationsroutinen tragen sich in der Registry ein, womit sie dann in den oben genannten Dialogen erscheinen.

Bei MSI Paketen ist dies nicht der Fall!

Erstellt man mit dem Matrix42 Package Wizard ein Paket auf der Grundlage von MSI Quellen passiert das zumeist nicht – warum? In der MSI.inf Vorlage wird dem MSI Aufruf standardmäßig der Parameter ARPSYSTEMCOMPONENT=1 angehängt. Dieser MSI Parameter sorgt dafür, das die zu installierende Software anschließend mit dem Flag SYSTEMCOMPONENT versehen wird, welches die Anzeige in der Systemsteuerung bzw. unter Einstellungen unterdrückt wird: https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/msi/arpsystemcomponent

Was passiert da?

Die Software bzw. die Anzeige in der Systemsteuerung bzw. unter Einstellungen wird zumeist über die Registry sichergestellt. Dazu legen die Installationsroutinen Einträge in den folgenden Registry Zweigen ab …
64bit Programme bzw. Installationsroutinen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

32bit Programme bzw. Installationsroutinen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

Erstellt man nun in einem Zweig einer entsprechenden Software einen Eintrag: SYSTEMCOMPONENT vom Typ: REG_DWORD und setzt dessen Wert: 1, so wird diese Software anschließend nicht mehr angezeigt.

Empirum Inventory

Dieses verstecken der Software bezieht sich nur auf die Anzeige direkt am Computer! Das Empirum Inventory erfasst trotz alledem beide Einträge, was man auch eher als Vorteil sehen sollte.

Unatteded.inf Anpassung

In der Setup.inf können wir diesen Wert nach der Installation durch Empirum auch selbsttätig setzen und löschen. Dazu sind die folgenden Anpassungen in der unattended.inf notwendig. Anpassen des Reg:Product Aufrufes unter [Product]. Der wahrscheinlich vorhandene Parameter ,DONTDELETE ist zu entfernen.

[Product]
...
#Reg:Product
...

Die Reg:Product Sektion ist entsprechend der Software anzupassen…

[Reg:Product]
;32bit - oder [Setup] Platform Wert entsprechend setzen!
;HKLM,SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\<SoftwareName>,SystemComponent,0x00010001,1
;64bit
HKLM,SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\<SoftwareName>,SystemComponent,0x00010001,1

Der Beitrag Software in der Systemsteuerung verstecken erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/software-in-der-systemsteuerung-verstecken/feed/ 0
SystemShutdown vs. SetReboot https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/ https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/#respond Thu, 18 Jul 2019 18:42:07 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2222 Vielleicht ist dem ein oder anderen schon der Neustart Dialog beim Installieren des EmpirumAgenten aufgefallen, der keine Möglichkeit hat den anstehenden Neustart zu verschieben? Wenn nicht, so schaut der Dialog aus: Damit sind wir auch … Weiterlesen

Der Beitrag SystemShutdown vs. SetReboot erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Vielleicht ist dem ein oder anderen schon der Neustart Dialog beim Installieren des EmpirumAgenten aufgefallen, der keine Möglichkeit hat den anstehenden Neustart zu verschieben?

Wenn nicht, so schaut der Dialog aus:

Damit sind wir auch schon mitten im Thema. Der SystemShutdown Befehl der Empirum Setup.inf gibt dem Benutzer einen Hinweis, dass ein Neustart ansteht, den der Benutzer je nach Parameter nicht umgehen kann. Darin unterscheidet sich der SystemShutdown gegenüber dem Reboot= bzw. SetReboot Befehl. Der SetReboot Befehl gibt die Neustart Anforderung an den Agenten weiter und ermöglicht somit dem Benutzer, dass dieser den Neustart, je nach Agenten Konfiguration, verschieben kann. Bei BIOS Updates oder Windows Feature Upgrades ist dies, nach der teilweise vorgenommenen Änderungen, nicht unbedingt gewünscht. An dieser Stelle kann der SystemShutdown eingesetzt werden, um dem Benutzer keine Wahl zu lassen, wann er den Computer neu starten möchte.

SystemShutdown <ShutdownText>, <Reboot>, <Force>, <Timeout in Seconds>, <Asynchron>
Befehl Bemerkung
<ShutdownText> Text für den Neustart Dialog
<Reboot> 0=Herunterfahren,
1=Herunterfahren+Neustarten
<Force> 1=die Applikation(en) mit Zwang beenden,
0=nicht forciert die Applikation(en) schließen
<Timeout in Seconds> Wartezeit in Sekunden, bevor der Dialog geschlossen wird.
<Asynchron> 0=synchon,
1=asynchron

Beispiel:

SystemShutdown In fünf Minuten erfolgt ein Neustart!/nBitte beenden Sie alle offenen Anwendungen, 1, 1, 300, 1
Befehl für das Auslösen eines „SystemShutdowns“ innerhalb der Setup.inf:
[Strings:07]
ShutdownTextDesc=Das BIOS Update erfordert einen Neustart des Computers.\nSpeichern Sie Ihre Daten und schließen Sie alle offenen Anwendungen.\n\nKlicken Sie 'OK' um den Computer neu zu starten.

[Strings:09]
ShutdownTextDesc=The BIOS update needs to restart your computer.\nSave your work and close all open applications.\n\nClick 'OK' to restart your computer.

[Set:FinishedBIOSUpdate]
If DoesProcessExist ("Explorer.exe") == "1" Then "UserIsLoggedOn" Else "NoUserIsLoggedOn" EndIf

[UserIsLoggedOn]
SystemShutdown %ShutdownTextDesc%, 1, 0, 600, 1

[NoUserIsLoggedOn]
SystemShutdown %ShutdownTextDesc%, 1, 0, 15, 1

Der Beitrag SystemShutdown vs. SetReboot erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/feed/ 0
BIOS Einstellungen vornehmen per Skript https://www.wpm-blog.de/bios-einstellungen-vornehmen-per-skript/ https://www.wpm-blog.de/bios-einstellungen-vornehmen-per-skript/#comments Fri, 21 Dec 2018 15:30:50 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2122 Die letzten Tage hatte ich unter anderem die Aufgabe BIOS Einstellungen per Skript vorzunehmen. Es begrüßten mich Hardware-Modelle von HP (Hewlett-Packard) und Fujitsu. Beide Hersteller ermöglichen eine Konfiguration per Tool und erlauben es, ein möglicherweise … Weiterlesen

Der Beitrag BIOS Einstellungen vornehmen per Skript erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Die letzten Tage hatte ich unter anderem die Aufgabe BIOS Einstellungen per Skript vorzunehmen. Es begrüßten mich Hardware-Modelle von HP (Hewlett-Packard) und Fujitsu. Beide Hersteller ermöglichen eine Konfiguration per Tool und erlauben es, ein möglicherweise vorhandenes BIOS Kennwort, verschlüsselt zu übergeben. Die jeweiligen Programme sind nachfolgend, samt Download-Link, aufgeführt:

Bei beiden Anbietern kann man einzelne Einstellungen per Kommandozeile tätigen, oder per Antwortdatei mehrere Einstellungen gleichzeitig setzen. Änderungen die auch beim manuellen Setzen einen Neustart zur Anpassung/Auswahl einer weiteren Einstellung benötigen, wie z.B.: PXE/Bootreihenfolge, UEFI Aktivierung + Anpassung der Bootreihenfolge, können auch hier einen Neustart erfordern.

Beispiele …

Hier habe ich ein paar Beispiele und festgestellte Besonderheiten aufgeführt.

Fujitsu

Mit der BiosSet.exe kann man recht einfach und modellübergreifend z.B. per
BiosSet.exe /WOL=ON z.B.: das WakeOnLan aktivieren.
Wenn man das Kennwort mittels des /CRYPT Parameters verschlüsseln will, so muss man das unbedingt auf einer Fujitsu Hardware durchführen. Mittels BIOSSET /? erhält man eine weitreichende Hilfe und Parameterliste angezeigt. Ebenso bietet das Tool eine große Varianz an unterschiedlichen ReturnCodes/ErrorLevel an, die man sich mit BIOSSET /E aufgelistet bekommt.

Hewlett-Packard

Bei HP funktioniert das Setzen der Einstellungen nicht unbedingt modellübergreifend, sondern nur bei den Modellen bei denen die BIOS Einträge gleichlautend sind. Die aktiven Einstellungen kann man mittels
BiosConfigUtility64.exe /get:<Dateiname> aufzeichnen und mittels /set: wieder setzen.
Die mittels /get erstellte Datei kann man auf die notwendigen Einstellungen reduzieren. Aktivierte BIOS Einstellungen sind mit einem * gekennzeichnet (z.B.: *Disabled). Hewlett-Packard bietet eine spezielle 64bit Variante des Tools an, sowie ein separates Programm zum Erstellen einer *.bin Datei die das BIOS Kennwort verschlüsselt enthält.

Bei dem Tool von HP hatte ich jedoch Probleme die Log Datei in ein definiertes Verzeichnis zu lenken, mittels des /LogPath Parameters. Der /L Parameter erstellt jedoch im Unterverzeichnis /Logs (relativ zur BiosConfigUtility64.exe) für jeden Vorgang eine Datei.

Beispielsdatei:

BIOSConfig 1.0
;
Remote Wakeup Boot Source
   Remote Server
   *Local Hard Drive

 

Der Beitrag BIOS Einstellungen vornehmen per Skript erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/bios-einstellungen-vornehmen-per-skript/feed/ 9
Empirum Setup.inf – SoftwareDepotDistributionFlags https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-softwaredepotdistributionflags/ https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-softwaredepotdistributionflags/#respond Wed, 05 Jul 2017 19:39:48 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1877 Ich hatte die Tage die Aufgabe ein Paket so zu modifizieren, dass es sich bei der Reinstallation bzw. beim einmaligen Erzwingen anders verhält als im Standard. Dabei fiel mir gleich die Variable SoftwareDepotDistributionFlags ein, die … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum Setup.inf – SoftwareDepotDistributionFlags erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Ich hatte die Tage die Aufgabe ein Paket so zu modifizieren, dass es sich bei der Reinstallation bzw. beim einmaligen Erzwingen anders verhält als im Standard. Dabei fiel mir gleich die Variable SoftwareDepotDistributionFlags ein, die ich jedoch bis dato nicht genutzt hatte. In der Matrix42 Online Hilfe fand ich Hinweise zur Nutzung und Auswertung der entsprechenden SoftwareDepotDistributionFlags Variable. So „gestärkt“ machte ich mich an das Werk. Doch nach kurzer Zeit stellte sich etwas Ernüchterung ein, da es nicht sofort so funktioniert hat wie ich es mir vorgestellt hatte.

Dann habe ich angefangen mir den Wert der SoftwareDepotDistributionFlags Variable durch Logging zu erarbeiten …

Nach dem Logging, der anschließenden Bestätigung durch den Support (Danke an Hr. Zinn) und weitere erfahrene Empirum Nutzer habe ich die nachfolgende Tabelle erstellt, die Euch bei der Nutzung hoffentlich schneller zum Ziel bringt als mich ursprünglich. In der Nachbetrachtung hat mich am meisten zum Stolpern gebracht, dass in der Hilfe vom bitweisen Vergleich mit Dezimal Werten gesprochen wird und dann die aufgeführte Tabelle Hex Werte enthält!

Anbei die von mir zusammengestellte Tabelle mit den Verteilbefehlen aus der DDC, den dazugehörigen Dezimal Werten für den bitweisen Vergleich sowie dem Verteilbefehl aus der deutschen Oberfläche.

Verteilbefehl DDC SoftwareDistributionFlags
(Dezimalwert)
Verteilbefehl
aus der deutschen Oberfläche
INSTALL 1 Installieren
UPDATE 2 Erneuern
FORCE 4 Immer Erzwingen
UNINSTALL 8 Deinstallieren
REVOKE 16 Ablehnen möglich
FORCEONCEMACHINE 32 Maschinenteil erzwingen
FORCEONCECLIENT 64 Benutzerteil erzwingen
AFTERFORCE 128 Erzwingen (Nach Ablauf des Zeitplaners)
AFTERREVERSE 256 Umkehren (Nach Ablauf des Zeitplaners)
HIDE 512 Nicht anzeigen
REINSTALL 1024 Reinstallation mit vorheriger Deinstallation
OFFLINE 2048 Lokal cachen
IGNOREMTF 8192 Installationszeitraum ignorieren (ist bei einem Push immer gesetzt!)

Arbeiten mit den Werten in der Setup.inf

Setup.inf Beispiele:

;---Abfragen eines gesamten Verteilbefehls (Reinstallation per Pull/Push ohne vorherige Deinstallation)
 If BitXor (%SoftwareDepotDistributionFlags%, 99) == "0" | BitXor (%SoftwareDepotDistributionFlags%, 8291) == "0" Then "ReInstall" Else "EverythingElse" EndIf

;---Abfragen einer einzelnen Verteiloption
 If BitAnd (%SoftwareDepotDistributionFlags%, 32) != "0" then "ForceOnceMachine_is_set" else "ForceOnceMachine_is_not_set" endif

Der Beitrag Empirum Setup.inf – SoftwareDepotDistributionFlags erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-softwaredepotdistributionflags/feed/ 0
Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum? https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-wird-immer-wieder-installiert/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-wird-immer-wieder-installiert/#comments Wed, 20 Jul 2016 20:09:09 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1677 Es kommt schon mal vor, dass ein Empirum Paket sich immer wieder installiert, obschon es nur einmal installiert werden sollte. Häufig lauten die Fragen: „Ein Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum?“, „Ein Paket dreht … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum? erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Es kommt schon mal vor, dass ein Empirum Paket sich immer wieder installiert, obschon es nur einmal installiert werden sollte. Häufig lauten die Fragen: „Ein Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum?“, „Ein Paket dreht sich im Kreis!“, oder so ähnlich.Diese Fragen habe ich schon mehr als einmal gestellt bekommen. Zumeist auch etwas ratlos bis panisch, je nachdem welche Software sich immer wieder installiert. Das Problem dazu ist zumeist recht einfach gefunden bzw. eingekreist. Folgende Dinge sollten nacheinander überprüft werden …

Fehler bei der Installation?

Die einfachste Überprüfung ist ein Blick in das SWDepot-Log des entsprechenden Computers. Ist ein Fehler bei der Installation aufgetreten? Wenn im SWDepot-Log ein Fehler vermerkt ist und die Software trotzalledem auf dem Computer vorhanden ist, so lautet der Fehler zumeist ErrorLevel:0. In diesem Fall ist etwas bei der Erfolgsüberprüfung nach der Installation fehlgeschlagen. Zumeist gibt es den abgefragten Registry Wert in der Form nicht. Es können natürlich auch andere Installationsprobleme sein, denen dann auf den Grund gegangen werden muss.

Falls das Paket jedoch noch den Status „Running“ besitzt, hat vielleicht ein externer Aufruf (Call) im Paket einen Neustart durchgeführt. Hier wäre zu prüfen, ob ein Parameter wie /norestart o.ä. an die Installation angehängt werden kann.

Stimmen die MachineKeyNames überein?

Hierzu sind die Werte des Schlüssels in der Registrierung (im Software-Depot, Eigenschaft des Software-Paketes) und der dazugehörigen Setup.inf zu prüfen. Diese müssen überein stimmen. Im hier angezeigten Falle habe ich absichtlich einen „Fehler“ eingebaut.
Empirum MachineKey Software-Depot und Setup.Inf
Der ProductName müsste korrekterweise „Notepad++ (32Bit) MUI“ lauten. Dieses Problem lässt sich durch einen Versionsabgleich beheben.

Verteilungsoption „Immer erzwingen“

Wenn das Software-Paket die Verteilungsoption „Immer erzwingen“ eingestellt hat, so wird die Installation auch bei jedem Polling Intervall durchgeführt. Dies ist zumeist daran zu erkennen, dass das Software-Paket blau eingefärbt ist.

Architekturwechsel in der Paket-Familie

Ersetzt ein „neues“ Paket ein Vorgänger-Paket und dabei wurde der Platform Wert in der Setup.inf geändert, kann es auch dazu kommen, dass der Empirum-Agent immer wieder eine Aktualisierung durchführen möchte. Hierbei muss geprüft werden, ob das Vorgängerpaket vielleicht Platform=x64 und das neue Paket Platform=x86 eingestellt hat. Wenn dies der Fall ist, kann das neue Paket die Registry Werte des Vorgänger Paketes nicht löschen. Somit sollte man das neue Paket auch auf den identischen Platform Wert setzen. Das Paket sollte dann natürlich nochmals gut getestet bzw. überprüft werden.
Ich hoffe, ich habe keine anderen Fälle ausgelassen. Wenn ihr ein anders geartetes Problem habt, so lasst es mich wissen.

Der Beitrag Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum? erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-wird-immer-wieder-installiert/feed/ 7
Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht! https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/ https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/#comments Mon, 16 Mar 2015 21:17:58 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1100 Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren … Weiterlesen

Der Beitrag Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht! erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren Geräte die Treiber über den Hardwareassistenten unter Sonstiges (Sonstige Hardware). Dann muss man nochmals die gerade eingebundenen Treiber einem neu erstellten Hardwareprofil zuordnen. Dieser Vorgang kann sehr aufwändig sein und ist nochmals aufwändiger, wenn man ein und die gleiche Hardware in mehrere unabhängige Empirum Systeme integrieren muss (wie z.B. Test, QA und Produktion). Zusätzlich gibt es immer wieder die Frage, wie man mit Software verfährt die nur für diese Hardware bzw. diesen Hardwaretypen gilt.

Das im Anhang zusammengestellte Verfahren aus Skripten erweitert den OS-Installer bzw. die Installation von Computern.

Meines Erachtens bietet dies dann:

  • Einfachere Integration von einer Vielzahl von Treibern.
  • Einfachere Aktualisierung der Treiber in der Test und Integrations-Phase
  • Schnellere Einbindung neuer Hardwaretypen
  • Einfachere Übernahme in einer andere Empirum Installation (Test, QA, Produktion)
  • Einfache Installation von hardwarespezifischen Treibern und Software per EXE und MSI.

Vorbereitungen

Verzeichnisse und Skripte

Was ist vorzubereiten, was wurde angepasst und was ist in der Download Datei?

  • End_winvista.eis Script
  • Vorlage (Template) für ein Hardwareprofil mit div.Logik
  • Batch-Datei zur Installation von hardwarespezifischer Software je Hardwareprofil nach der OS-Installation

Angepasstes End_winvista.eis Script

Die angepasste „end_winvista.eis“ prüft, ob im Hardwareprofil-Ordner ein PnP Ordner vorhanden ist. Wenn dieser existiert, wird der Pfad zum PnP Ordner zu den Plug & Play-Pfaden für die OS-Installation hinzugefügt. Das bedeutet, dass dieser Ordner während der Windows Installation nach passenden Treibern durchsucht wird. Es ist zu prüfen, ob bereits Änderungen an der End_winvista.eis (Empirum\Empinst\Wizard\Scripts2\Custom) durchgeführt wurden. Wenn dies der Fall ist sind die Änderungen zusammenzuführen (die beigefügten Zeilen werden dann angehängt).

Hinweis: Zwei Aufrufe in der End_winvista.eis sind Empirum Versions abhängig. Nur die Zeilen der eingesetzten Empirum Version aktivieren!

Batch Datei für den Aufruf nach der OS-Installation

  • Installation des .NET Framework 3.5 SP1 oder 4.0 und ggf. weiterer Hotfixe (optional)
  • Aufruf einer Setup.inf, falls vorhanden, zur Installation weiterer Treiber und Software (siehe Hardwareprofil)
  • Installation des Internet Explorers (optional)
  • Schreiben von Hardware und OS-Installations Informationen in die Registry für die spätere Verwendung (optional – nicht enthalten)
  • Aufruf der von Matrix42 gelieferten EmpirumAgent.bat

Kopieren der Empirum\Configurator\User\PostOSInstallation_W<OS><Architektur>.bat in den Empirum\Configurator\User Ordner. Einige Treiber und zusätzliche Software setzen das .NET Framework voraus, weshalb es hier direkt installiert wird. Hier wird entweder das .NET Framework über ein vorhandenes Paket installiert, oder separat. Wenn ein Paket vorliegt, wird der Aufruf zur Installation des .NET Framework 4.0 adaptiert, ansonsten verfährt man wie bei .NET Framework 3.5 aufgezeigt. Die Quellen dazu müssen in diesem Fall noch integriert werden, wie in der „Missing Files.txt“ Datei angegeben.

Die Installation des Internet Explorers und des .NET Framework Paketes sind nicht zwingend erforderlich. Gerade das Paket für den Internet Explorer muss selbst beigesteuert werden.

EmpirumAgent.bat

Beim Aufruf zur Installation des Empirum-Agenten in der EmpirumAgent.bat wird an die Zeile ein /X8 zur Unterdrückung des Neustarts angefügt. Dies sorgt für einen zuverlässigeren Ablauf der Skripte.

Call \\%EmpirumServer%\Configurator$\User\Setup.exe \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages\matrix42\EmpirumAgent\%EmpirumVersion%\Install\Setup.inf /S1 /X8

Betriebssystemvorlage

In der bzw. den genutzten Betriebssystemvorlagen wird der „Abschließende Befehl“ angepasst. Hier wird nun, je nach Betriebssystem die oben erstelle PostOSInstallation_W<OS><Architektur>.bat aufgerufen. Wenn Sie keine unterschiedlichen Installationen hinsichtlich des Betriebssystems an dieser Stelle durchführen, können Sie auch nur eine PostOSInstallation_W7.bat o.ä. erstellen.

Vorgehensweise und Ablauf

Was ist nun bei einer Einbindung eines neuen Hardwaretyps zu tun?

  • Einbinden der Netzwerkkarte, wie gehabt (optional)
  • Einbinden der Grafikkarte, wie gehabt (optional)
  • Erstellen eines Hardwareprofils mit der Angabe eines Ordner (letztes Feld) (Wichtig! – Namen merken!)
  • Kopieren der Vorlage in den erstellten Hardwareprofilordner
  • Ablegen der weiteren PnP Treiber in den Hardwareprofilordner\PnP
  • Einbinden von Treiber bzw. Softwareinstallationen per EXE/MSI (Ablage in HWspecificSW und anpassen der HWspecificSW\Setup.inf)

Erstellen eines Hardwareprofils

Der erste Schritt ist die Erstellung eines Hardwareprofils in der Management Console, unter Konfiguration, OS-Installer, Hardware, Hardwareprofil. Matrix42 Hilfe bis Punkt 14 durchführen.

Wo befindet sich das Hardwareprofilverzeichnis?

Anschließend wird der Ordner des erstellten Hardwareprofils mit den weiteren Treibern und ggf. Aufrufen versehen. Das Verzeichnis für das Hardwareprofil befindet sich je nach Architektur des Betriebssystems in den hier angegebenen Pfaden.

  • X86 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\HWMisc
  • X64 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\x64\HWMisc

Hardwareprofil

Es liegt eine Vorlage für ein Hardwareprofilordner in Empirum\Empinst\DRV\Win7\<Architektur>\HWMisc\_Template vor, damit alle Skripte zusammen funktionieren. Bitte jeweils für x86/x64 die Datei „Missing Files.txt“ in „HWspecificSW\VCRe100“ beachten, da hier ggf. noch die notwendigen Dateien abgelegt werden müssen. Nachfolgend ist die Wirkungsweise und Nutzung der Verzeichnisse und Skripte im Hardwareprofil erläutert. Es kann auch ohne die VCRedist100 Dateien getestet werden.

PNP Verzeichnis

Wie zuvor beschrieben, dient das PNP Verzeichnis zur Ablage mehrerer Verzeichnisse mit Treibern die während der OS-Installation durchsucht werden.  Das heißt, hier können weitere Verzeichnisse erstellt werden, die dann wiederum die notwendigen Plug & Play (kurz PnP) Treiber beinhalten. Dieses Verzeichnis kann auch mit einer Zusammenstellung von DoubleDriver befüllt werden, dass zuvor mit Hilfe eines Backups von einem vorhandenen System erstellt wurde. Eine andere Methode ist es die DriverPacks, DriverKits, SCCM Driver Packages, o.ä. die Hersteller wie Dell, Fujitsu, HP, uvm. bereitstellen, entpackt in den PnP Ordner abzulegen.

Install\Setup.inf

Die Setup.inf im Install Ordner sorgt für das Kopieren des HWspecifcSW Ordners nach %WinDir%\HWspecifiSW, damit er nach der OS-Installation zur Verfügung steht. In meinem Falle wird die Setup.inf des HWspecifSW Ordners durch die PostOSInstallation_W<OS><Architektur>.bat aus Empirum\Configurator\User aufgerufen. Zusätzlich kann hier bereits eine VCRedist Installation stattfinden, da dies von immer mehr Grafikkartentreibern vorausgesetzt wird.

Aufgrund dessen, dass im Hardwareprofilordner ein Install Ordner mit einer Setup.inf liegt, bedarf es der Anpassung der End_Winvista.eis (siehe oben). Matrix42 erstellt für jeden Treiberordner in dem sich eine Install\Setup.inf befindet einen Installationsbefehl (Früher: EmpirumJob=Yes) und nimmt diesen Ordner nicht in die PnP Pfade mit auf.

HWspecificSW Verzeichnis

In diesem Verzeichnis werden Treiber und Software für diesen Hardwaretyp abgelegt, die mittels einer EXE oder MSI installiert werden. Die Durchführung der Installation(en) findet nach der OS-Installation und vor der EmpirumAgent Installation im Kontext des lokalen Administrators statt. Beispielhafte Aufrufe dazu befinden sich in der HWspecificSW\Setup.inf Datei. Es bietet sich an, für die Treiber ggf. nochmals Unterverzeichnisse zu erstellen. Wird kein Treiber oder sonstige hardwarespezifische Installation nach der OS-Installation mehr benötigt, kann dieser Ordner auch weggelassen werden. Wenn die PostOSInstallation_W<OS><Architektur>.bat keine Setup.inf im %WinDir%\HWspecificSW findet, wird auch keine Installation durchgeführt.

Weitere Optimierung

PostDelaySeconds

Falls die PostDelaySeconds Variable noch nicht als Betriebssystemvariable in der Empirum Management Console vorhanden ist, so sollte diese noch erstellt und auf den Standardwert 180 gesetzt werden.

Empirum Management Console starten, im Menü unter  „Extras, Variablendefinition“

  • Variable: PostDelaySeconds
  • Variablentyp: Betriebssystem
  • Kontrollelement: Zahl
  • Null-Wert erlauben: Ja
  • Standardwert: 180

Falls der Wert trotz Standardwert nicht in die Variablendateien der Computer eingetragen wird, so hilft ein Setzen der Variable auf die oberste Konfigurationsgruppe und Aktivierung der „Zwangsvererbung“.

Fertig

Das sollten alle Schritte sein, damit die „Rädchen“ ineinander greifen. Diese Methode kann auch für Windows 8, 8.1 übernommen werden.

Viel Spaß und einfache Umsetzung wünsche ich Euch!

Benötigte Dateien für den oben genannten Ablauf:  TreiberFramework (3123 Downloads )

Der Beitrag Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht! erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/feed/ 23
Wer ist der Hauptbenutzer eines Computers? https://www.wpm-blog.de/wer-ist-der-hauptbenutzer-eines-computers/ https://www.wpm-blog.de/wer-ist-der-hauptbenutzer-eines-computers/#comments Tue, 23 Jul 2013 19:47:51 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1027 Das Matrix42 Empirum Inventory, als auch andere Inventory Lösungen finden heraus, wer gerade angemeldet ist. Viele Kunden nutzen diese Informationsbasis für Ihr Asset-Management bzw. bauen Ihre Asset-Management Informationen aus den Inventardaten auf. Die letzte Anmeldung … Weiterlesen

Der Beitrag Wer ist der Hauptbenutzer eines Computers? erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Das Matrix42 Empirum Inventory, als auch andere Inventory Lösungen finden heraus, wer gerade angemeldet ist. Viele Kunden nutzen diese Informationsbasis für Ihr Asset-Management bzw. bauen Ihre Asset-Management Informationen aus den Inventardaten auf. Die letzte Anmeldung an einem Computer spiegelt jedoch nicht den hauptsächlichen Benutzer (im Text Hauptbenutzer genannt) des Computers wieder. So habe ich in einer nächtlichen „Hobbyaktion“ das angehängte „SetComputerOwner“ entworfen.

„SetComputerOwner“ definiert den Hauptbenutzer eines Computers anhand der Häufigkeit der letzten Logins. Wenn ein Benutzer sich für eine bestimmte Anzahl hintereinander an einem Computer anmeldet, so wird dieser in einem separaten Registry Wert abgelegt. Hier wird je nach Konfiguration entweder nur der Login Name, oder zusätzlich der „Fullname“ aus dem Active Directory geholt.

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten könnt ihr der unteren Übersicht entnehmen.

Dieses Programm ist dafür gedacht, mit dem Matrix42 Software-Management und Inventory zusammenzuarbeiten, da die Ziel Registry Schlüssel auch für einen normalen Benutzer beschreibbar sind. Wenn Sie dieses Programm auch anderweitig einsetzen wollen, so müssen Sie sicherstellen, dass „Vollzugriff“ Berechtigungen auf den HKLM\Software\Matrix42 Registry Schlüssel vorhanden sind.

Management Console

Darüber hinaus können diese Informationen auch direkt in der Management Console angezeigt werden. Dazu sind die „Zusätzlichen Informationen“ (Custom Fields) zu konfigurieren (EMC, Extras, Einstellungen, Zusätzliche Informationen).

Damit die Werte in der Management Console angezeigt werden, muss das Matrix42 Inventory nach dem Schreiben der Registry-Wert ausgeführt werden.

Konfiguration per Registry

Liste der Konfigurations-Möglichkeiten (alle REG_SZ):

  • CustomValueOSLogin = Custom29 (Standard)
  • CustomValueUsername = Custom30 (Standard)
  • GetFullname_from_AD = 1(Standard) oder 0 – Wenn der Wert 0 ist, wird keine Active Directory Abfrage getätigt bzw. versucht.
  • LastLogon = Zwischengespeicherte letzte Anmeldung.
  • LoginCount = Anzahl der Anmeldungen des LastLogon.
  • Threshold = 10 (Standard) – Setzt die Schwelle, ab wann der LastLogon als Besitzer gespeichert wird.
  • UserBlacklist = Komma separierte Liste von auszuschließenden Benutzern.
  • Debug = 1 – Wenn eine Log-Datei (SetComputerOwner.log) nach %TEMP% geschrieben werden soll.
  • CustomValueDepartment = Custom28 (Standard) (ab Version 1.1.0).
  • GetDepartment_from_AD = 0 (Standard) oder 1 – Wenn der Wert 0 ist, wird keine Active Directory Abfrage getätigt bzw. versucht (ab Version 1.1.0).
  • ForceGetADValues = 0 (Standard) oder 1 – Wenn der Wert 1 ist, dann werden nach dem Überschreiten des Schwellwertes die AD Werte immer aktualisiert (ab Version 1.1.0).

Die Konfiguration wird über die Registry, und hier der 32bit Schlüssel, getätigt.
Bei 32bit Windows Systemen hier: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\matrix42\SetComputerOwner
Bei 64bit Windows Systemen hier: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\matrix42\SetComputerOwner

Wenn es keine Vorkonfiguration gibt, läuft SetComputerOwner mit Standard Einstellungen!

Download

Hier geht es zum Download:
SetComputerOwner (1579 Downloads )
MD5 Hashwert der Version 1.1.0: 4FB63950099CD81F7F21B780B0A7B52D

Aktualisierungen

Update (21.10.2013) – Seit heute steht eine neue Version 1.0.3 zur Verfügung, da es im vorbereiteten Paket zu Problemen unter Windows x64 kam.

Update (05.01.2020) – Seit heute steht die Version 1.1.0 zur Verfügung, die auch die Abteilungsinformation aus dem ActiveDirectory auslesen kann.

Genereller Hinweis

Hinweis: SetComputerOwner muss nicht über das angefügte Paket verteilt und aufgerufen werden. Du kannst selbst bestimmen, wann und wie das Tool aufgerufen wird. Wichtig ist lediglich, wie oben beschrieben, dass die Zielpfade in der Registry beschreibbar sind.

Der Beitrag Wer ist der Hauptbenutzer eines Computers? erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/wer-ist-der-hauptbenutzer-eines-computers/feed/ 3
HowTo: Akku oder Netzbetrieb unterscheiden https://www.wpm-blog.de/howto-akku-oder-netzbetrieb-unterscheiden/ https://www.wpm-blog.de/howto-akku-oder-netzbetrieb-unterscheiden/#comments Mon, 15 Apr 2013 17:37:57 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=949 Bei einigen Installationen oder Änderungen am Computer, wie z.B. einem BIOS Update ist es wichtig, dass der Computer an der Steckdose (am Strom) angeschlossen ist und nicht nur vom eingebauten Akku betrieben wird. Die Installation, … Weiterlesen

Der Beitrag HowTo: Akku oder Netzbetrieb unterscheiden erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Bei einigen Installationen oder Änderungen am Computer, wie z.B. einem BIOS Update ist es wichtig, dass der Computer an der Steckdose (am Strom) angeschlossen ist und nicht nur vom eingebauten Akku betrieben wird. Die Installation, wie ein Windows Service Pack oder die BIOS Update Routine, fragen diesen Zustand ab, doch dann kann es ggf. schon zu spät sein bzw. die Installation ist schon „mitten drin“. Für diesen Fall hatte ich bereits vor einiger Zeit bereits dieses kleine Tool geschrieben, was unter Windows XP wunderbar funktionierte. Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich diesbezüglich etwas hätte, aber es sollte unter Windows 7 x64 funktionieren. So holte ich das „alte“ Tool raus und es funktionierte zu meiner Freude weiterhin. Ich habe die „GetPowerState.exe“ jedoch dahingehend verändert, dass der Zustand „Netzbetrieb“ oder „Batteriebetrieb“ nun auch in dem 64bit Teil der Windows Registry gespeichert wird.

Aufruf und Ergebnis

Wie nutzt man nun das Tool während der Softwareverteilung? Dazu ruft man die GetPowerState.exe auf und prüft anschließend die Registry. Die GetPowerState.exe speichert das Ergebnis unter „HKLM\SOFTWARE\matrix42\ClientInfo\PowerState“. Hier werden die Eigenschaften „PowerState“ und „BatteryState“ gespeichert.

  • PowerState kann die Werte „Battery“ (Batteriebetrieb) oder „AC“ (Netzbetrieb) annehmen.
  • BatteryState enthält den prozentualen Ladezustand der Batterie.

Im Empirum Paket kann dies in der Setup.inf wie folgt abgeprüft werden:

CALLHIDDEN "%SRC%\GetPowerState.exe"
IF %HKLM,Software\Matrix42\ClientInfo\PowerState,PowerState% <> "AC" THEN "ErrorHandling" EndIf

[ErrorHandling]
ErrorLogMsg "Computer is on battery. Exiting Script! | Computer ist nicht am Stromnetz angeschlossen. Script wird beendet!" 
AbortSilent

GetPowerState.exe gibt es hier zum Download:
GetPowerState (1200 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: D74C4B71639872DABA45C844584F609D38CE427C

Der Beitrag HowTo: Akku oder Netzbetrieb unterscheiden erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/howto-akku-oder-netzbetrieb-unterscheiden/feed/ 3
Tipps für den Windows Registry Editor https://www.wpm-blog.de/tipps-fuer-den-windows-registry-editor/ https://www.wpm-blog.de/tipps-fuer-den-windows-registry-editor/#respond Mon, 04 Feb 2013 17:38:13 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=801 Für die Erstellung von Softwarepaketen, beim sogenannten Paketieren, ist man häufig mit dem Registry Editor (der regedit.exe) in der Registry „unterwegs“. Nachfolgend zwei Tipps, die die Arbeit beim Paketieren etwas erleichtern. Favoriten Zumeist interessieren einen … Weiterlesen

Der Beitrag Tipps für den Windows Registry Editor erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
Für die Erstellung von Softwarepaketen, beim sogenannten Paketieren, ist man häufig mit dem Registry Editor (der regedit.exe) in der Registry „unterwegs“. Nachfolgend zwei Tipps, die die Arbeit beim Paketieren etwas erleichtern.

Favoriten

Zumeist interessieren einen immer wieder die gleichen Pfade in der Registry.
Die installierte Software trägt sich in der Registry ein. Die meisten kennen die Einträge in der Systemsteuerung unter „Software hinzufügen“ (Windows XP) oder „Programme“ (Windows 7 und neuer). Die hier angezeigten Informationen werden aus der Registry unterhalb von:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

bzw. auf 64bit Windows Systemen für 32bit Software aus

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

geholt.

Den Weg dorthin legen die „Kenner“ in wenigen Sekunden zurück.
Mit einem Tipp, können das auch weniger „Geübte“ in Sekunden.
Denn nutzt man die „Favoriten“ im Registry Editor steuert man zielsicher die wichtigsten Einträge an.

So lohnt es sich, die „Favoriten“ in seiner Paketierungsumgebung anzulegen!

Möchte man die Favoriten austauschen, so kann man den nachfolgen Registry Schlüssel exportieren und importieren.

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Applets\Regedit\Favorites

Hier habe ich Favoriten für die „Uninstall“ und „Run“ Einträge zum Download angehängt.
Registry Favoriten (1161 Downloads )

Schlüsselnamen in die Zwischenablage kopieren.

Eine weitere Hilfestellung ist die Funktion „Schlüsselnamen kopieren“. Damit kann man einen gerade „angesteuerten“ Registrypfad bzw. Schlüssel in die Zwischenablage kopieren und in sein Paket einfügen.

Wenn man den Pfad in eine Reg: Sektion der Empirum Setup.inf einfügt, sollte man aber daran denken die Wurzel mit einem „,“ (Komma) anstatt dem „\“ (Backslash) abzutrennen.

Aus

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

wird für die Empirum Setup.inf Datei:

HKCU,Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

Der Beitrag Tipps für den Windows Registry Editor erschien zuerst auf Workplace Management Blog.

]]>
https://www.wpm-blog.de/tipps-fuer-den-windows-registry-editor/feed/ 0