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In der Empirum Setup.inf sollte man vorrangig Variablen anstatt absoluter Werte nutzen. Dies hilft, um auf verschiedene Betriebssystem-Versionen und Sprachen passend zu reagieren. Somit kann das erstellte Paket, im besten Falle, viele Jahre problemlos genutzt werden bzw. relativ problemlos eine Nachfolgeversion paketiert werden. Die Empirum Hilfe bietet eine große Tabelle an Variablen, aber am Ende nutzt man zumeist immer wieder die Gleichen. Neben den Variablen, die Empirum in der Setup.inf bietet kann man jederzeit auch auf die Umgebungsvariablen des Systems zurückgreifen.

Variablen

Nachfolgend sollten die meistgenutzten Variablen aufgeführt sein. Falls ihr eine Variable häufig nutzt, die hier nicht aufgeführt ist, so lasst es mich wissen.

Variable Erklärung / Beispiel
%Developername% Wert der in der [Application] Sektion angegeben ist (z.B.: Adobe)
%ProductName% Wert der in der [Application] Sektion angegeben ist (z.B.: Reader)
%Version% Wert der in der [Application] Sektion angegeben ist (z.B.: 23.0)
%Revision% Wert der in der [Application] Sektion angegeben ist (z.B.: 0)
%Src% Verzeichnis parallel zum Install Verzeichnis (SrcDir=.. ein Verzeichnis „zurück“ von dem Ablageort der Setup.inf).
%App% Das Verzeichnis, dass unter ApplicationDir= in der [Application] Sektion angegeben ist.
%ProgramFiles% oder %ProgramFilesDir% Beispiel: C:\Program Files
%ProgrammFiles(x86)% oder%ProgramFilesDirx86% Beispiel: C:\Program Files (x86)
%AppData% Beispiel: C:\Users\<Benutzername>\AppData\Roaming
%LocalAppData% Beispiel: C:\Users\<Benutzername>\AppData\Local
%WinDir% C:\Windows
%CommonPrograms% Verzeichnis, in dem die Startmenü\Programme Verknüpfungen aller Benutzer abgelegt sind.
%CommonDesktop% Verzeichnis, in dem die Desktop Verknüpfungen aller Benutzer abgelegt sind.
%UserPrograms% Verzeichnis, in dem die Startmenü\Programme Verknüpfungen des angemeldeten Benutzer abgelegt sind.
%UserDesktop% Verzeichnis, in dem die Desktop Verknüpfungen des angemeldeten Benutzer abgelegt sind.
%Programdata% oder %AllUsersProfile% Gemeinsames Programmverzeichnis, z.B.: C:\ProgramData
%WindowsUser% der angemeldete Windows Benutzer, ähnlich der Variable %Username%
%Computername% Name des Computers
%ComSpec% cmd.exe

Beispiele

Del "%CommonDesktop%\WinSCP.lnk"

Del "%CommonPrograms%\TotalCommander Repair und Uninstall.lnk"

Deltree "%ProgramFiles%\WinSCP"

Callhidden %ComSpec% /C Echo %%date%% %%time%% [Set:Product] Install or repair >>"%App%\Debug.log"

Copy "%Src%\filezilla.xml" "%App%\FileZilla.xml"

Copy "%App%\filezilla.xml" "%AppData%\FileZilla\FileZilla.xml"

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Empirum – NTFS Berechtigungen setzen https://www.wpm-blog.de/empirum-ntfs-berechtigungen-setzen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-ntfs-berechtigungen-setzen/#respond Sun, 19 Nov 2017 16:30:56 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1893 Die Empirum Setup.inf bietet die Möglichkeiten, neben der eigentlichen Installation eines Programmes, die Berechtigungen auf eine Datei oder Verzeichnis anzupassen. Somit ist alles was zur Installation und Nutzung eines Programmes gehört in der Setup.inf vereint. … Weiterlesen

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Die Empirum Setup.inf bietet die Möglichkeiten, neben der eigentlichen Installation eines Programmes, die Berechtigungen auf eine Datei oder Verzeichnis anzupassen. Somit ist alles was zur Installation und Nutzung eines Programmes gehört in der Setup.inf vereint.

Die Anpassung der NTFS Berechtigung ist dann notwendig, wenn das paketierte Programm:

  • in Laufzeit Änderungen im gleichen Verzeichnis vornimmt (INI+LOG Dateien, o.ä)
  • eine AutoUpdate Funktionen für sich selbst anbietet

Wo und wie wird die Berechtigungsvergabe vorgenommen?

Die „Wo“ Frage ist recht einfach beantwortet. Dafür gibt es die [Security:Product] Sektion. Die Security:Product Sektion muss nach der Installation durchgeführt werden, damit der Ordner oder die Dateien bereits vorhanden sind. In den Standard Inf Vorlagen ist dies auch der Fall.

Kommen wir zur „Wie“ Frage …

Um die Berechtigung zu setzen, gibt für Windows 2000 und neuer den Befehl FileDaclEx.Add. Der Befehl ist in der Setup.inf wie folgt aufgebaut:
FileDaclEx.Add (<Datei>, <Name>, <Operation>, <Rechte>, <Vererbung>)

Will man nun der Gruppe der lokalen Benutzer, der im Standard alle Domänen Benutzer angehören Vollzugriff gewähren, dann sieht der Befehl wie folgt aus:

FileDaclEx.Add ("%App%", "%$LocalUsers%", GRANT, ALL, SUB_CONTAINERS_AND_OBJECTS_INHERIT)

Will man jedoch nicht so freizügig mit den Berechtigungen umgehen und der Gruppe lediglich Ändern Berechtigungen geben, dann wird der Befehl etwas komplexer, da es für Ändern (Change) keine einzelne Berechtigung gibt. Die Berechtigung „Ändern“ entspricht den nachfolgenden Teil-Berechtigungen: TRAVERSE LIST_DIRECTORY READ_ATTRIBUTES READ_EA ADD_FILE ADD_SUBDIRECTORY WRITE_ATTRIBUTES WRITE_EA DELETE READ_DAC EXECUTE

Das sieht in der Windows 10 Oberfläche nicht viel anders aus, wenn man mal in den Sicherheitseinstellungen unter Erweitert nachschaut.

Windows Explorer NTFS Change

Wie sieht nun ein solcher Befehl in der Praxis aus? Hier ein paar Beispiele:

FileDaclEx.Add ("%App%", "%$LocalUsers%", GRANT, TRAVERSE LIST_DIRECTORY READ_ATTRIBUTES READ_EA ADD_FILE ADD_SUBDIRECTORY WRITE_ATTRIBUTES WRITE_EA DELETE READ_DAC, SUB_CONTAINERS_AND_OBJECTS_INHERIT)

FileDaclEx.Add ("%ProgramFiles%\%Developername%", "%$LocalUsers%", GRANT, TRAVERSE LIST_DIRECTORY READ_ATTRIBUTES READ_EA ADD_FILE ADD_SUBDIRECTORY WRITE_ATTRIBUTES WRITE_EA DELETE READ_DAC, SUB_CONTAINERS_AND_OBJECTS_INHERIT)

FileDaclEx.Add ("%App%\Application.ini", "%$LocalUsers%", GRANT, TRAVERSE LIST_DIRECTORY READ_ATTRIBUTES READ_EA ADD_FILE ADD_SUBDIRECTORY WRITE_ATTRIBUTES WRITE_EA DELETE READ_DAC, SUB_CONTAINERS_AND_OBJECTS_INHERIT)

Wenn ihr diese Anforderung häufiger habt, so könnt ihr einen der obigen Befehle in eure Paketierungsvorlagen (Template.inf, MSI.inf, Unattend.inf) einbauen und bei Bedarf den Kommentar (;) wegnehmen und den Befehl den Anforderungen nach anpassen.

Ist das alles?

Weiterführende Informationen, da die Security:Sektion noch mehr kann als NTFS Berechtigungen zu setzen:

  • Welche Befehle darüber hinaus zur Verfügung stehen und welche andere Berechtigungen ihr setzen könnt, findet ihr in der Online Hilfe unter „Security:Product„.
  • Welche Benutzer bzw. Gruppen per Variable und somit sprachunabhängig zur Verfügung stehen findet ihr am Ende der Tabelle „Vordefinierte Umgebungsvariablen“ der Online-Hilfe.

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Setup.inf – Datei pro Benutzer kopieren https://www.wpm-blog.de/setup-inf-datei-pro-benutzer-kopieren/ https://www.wpm-blog.de/setup-inf-datei-pro-benutzer-kopieren/#comments Mon, 06 May 2013 17:19:44 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=909 Häufig steht man vor der Aufgabe in einem Empirum Paket pro Benutzer eine Datei zu kopieren, um benutzerspezifische Einstellungen vorab vorzunehmen. Wie kann dies in der Setup.inf vorgenommen werden und worauf sollte man achten? Wenn … Weiterlesen

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Kopieren pro BenutzerHäufig steht man vor der Aufgabe in einem Empirum Paket pro Benutzer eine Datei zu kopieren, um benutzerspezifische Einstellungen vorab vorzunehmen. Wie kann dies in der Setup.inf vorgenommen werden und worauf sollte man achten?

Wenn man nicht weiß, in welcher Datei sich die Einstellung niederschlägt bzw. in welcher Datei die Anpassung vorgenommen werden, kann man die Änderung mittels des PackageWizards und dem Differenzanalyseverfahren (Diff) festhalten.

Variante 1 – Diff bzw. Differenzanalyseverfahren

Das bedeutet, man startet den PackageWizard und wählt den Punkt „Systemanalyse vor und nach der Installation …“ und führt den PreScan durch. Ist der PreScan abgeschlossen, führt man seine Änderung der Einstellung durch bzw. kopiert eine Datei manuell in das Benutzerverzeichnis. Anschließend führt man den PostScan durch. Ist der PostScan erfolgreich abgeschlossen, führt man den PackageWizard Assistenten bis zum Ende durch. Kopieren Sie die Datei nicht auf den EmpirumServer. Wenn man den Haken bei Datei mit dem PackageEditor öffnen wählt, kann man sich die kommenden Schritte sparen.

Nun kann man die gerade erzeugte Setup.inf Datei öffnen. Geben Sie dazu %TEMP% im Windows Explorer ein. Hiermit landet man direkt im temporären Verzeichnis. Hier sollte ein Verzeichnis mit der Herstellerbezeichnung (aus der Eingabe im PackageWizard) vorhanden sein. Darunter befindet sich ein Verzeichnis mit dem Softwarenamen, dann der Version und dann „Install„. Im „Install“ Verzeichnis befindet sich die gerade erstellte Setup.inf.
Jetzt können Sie den Kopierbefehl, als auch die dazugehörige Datei in Ihr ggf. bereits vorhandenes Paket einfügen bzw. übernehmen.

Variante 2 – Empirum Kopierflag CLIENT (pro Benutzer):

Ergänzen der Setup.inf wie folgt. Eintragen eines Sektionsaufrufes unterhalb von [Product] in der passenden Reihenfolge. Vorteilhaft ist es, wenn man den benutzerspezifischen Teil nach der eigentlichen Installation des Programmes ausführt, hier mit Set:Product symbolisiert. Zusätzlich muss die benutzerspezifische Datei (hier: Freecommander.ini) im Ordner (hier: APPDATA\Freecommander) des Programmes unter „Source“ (hier: Packages\<Hersteller>\<Softwarename>\<Version>\) abgelegt werden.

Wichtig: Der Sektion „Benutzereinstellungen“ nicht das Flag „CLIENT“ hinzufügen, sonst wird die Datei nicht im Maschinenteil lokal kopiert!

Kopierflags

Die Datei wird in diesem Falle bei einer Deinstallation auch wieder vom Computer entfernt. Ist dies nicht gewünscht, da dann Einstellungen nicht zu einer neu installierten Version übernommen werden, so kann zu den vorhandenen Flags CLIENT ALWAYS auch noch das DONTDELETE hinzugefügt werden. Ein weiterer Blog Artikel zum Kopierbefehl kann hier eingesehen werden, alle Kopierflags sind hier aufgeführt.

ALWAYS

Das Flag ALWAYS überschreibt eine gegebenenfalls existierende Datei. Bei benutzerspezifischen Einstellungen sollte man das Flag ALWAYS immer setzen, da die installierten Programme zumeist eine vordefinierte Einstellungsdatei einrichten und diese hat dann das Datum der Installation der Software und die eigene Einstellungsdatei hätte ggf. ein älteres Datum und würde im Standard nicht installiert/kopiert werden. Mit ALWAYS stellt man somit sicher, dass die eigene Datei mit Einstellungen eine gegebenenfalls vorhandene Datei überschreibt!

[Product]
...
;---Beispiel für eine Installation, diese Zeile nicht übernehmen! 
#Set:Product 
...
#Benutzereinstellungen 
...

[Benutzereinstellungen]
1:APPDATA\Freecommander\Freecommander.ini, %APPDATA%, CLIENT ALWAYS, 0

Variante 3 – Empirum Kopierbefehl copy

Ergänzen der Setup.inf wie folgt. Eintragen zweier Sektionsaufrufe unterhalb von [Product] in der passenden Reihenfolge. Vorteilhaft ist es, wenn man den benutzerspezifischen Teil nach der eigentlichen Installation des Programmes ausführt, hier mit Set:Product symbolisiert. Die Sektion „BenutzereinstellungenMachine“ kopiert die Einstellungsdatei (hier wurde eine config.xml Datei angenommen) auf den Computer zur lokalen Ablage. Die Sektion „BenutzereinstellungenClient“ kopiert die Datei dann pro Benutzer in das angegebene Verzeichnis. Zusätzlich muss die benutzerspezifische Datei im Ordner des Programmes unter „Source“ (hier: Packages\<Hersteller>\<Softwarename>\<Version>) abgelegt werden.

[Product]
...
;---Beispiel für eine Installation, diese Zeile nicht übernehmen!
#Set:Product 
...
 #BenutzereinstellungenMachine, MACHINE 
#BenutzereinstellungenClient, CLIENT 
...

[BenutzereinstellungenMachine]
;---kopiert die Einstellungsdatei im Maschinenteil auf den Computer 
-DEL "%APP%\Config.xml"
Copy "%SRC%\Config.xml" "%APP%\Config.xml"

;---Alternative für einen anderen lokalen Ablageort der Konfigurationsdatei 
;-DEL "%WINDIR%\EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%\Config.xml" 
;Copy "%SRC%\Config.xml" "%WINDIR%\EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%\Config.xml"

[BenutzereinstellungenClient] 
;---kopiert die Einstellungsdatei im Benutzerteil von der lokalen Ablage in das benutzerspezifische Verzeichnis 
Copy "%APP%\Config.xml" "%AppData%\<Hersteller>\Config.xml"

;---Bei einem alternativen lokalen Ablageort der Konfigurationsdatei 
;Copy "%WINDIR%\EmPack\%DeveloperName%\%ProductName%\%Version%\Config.xml" "%AppData%\<Hersteller>\Config.xml"

;---Falls bei einer Deinstallation auch die Einstellungen wieder entfernt werden sollen. 
;---Achtung, somit werden Einstellungen nicht in eine neue Version übernommen, da die Config.xml beim Deinstallieren gelöscht wird. 
-DEL "%AppData%\Config.xml"

Setup.exe Aufruf

Als letztes ist es wichtig, dass dem Paket beim Einbinden in das SoftwareDepot auch mitgeteilt wird, das ein Benutzertzeil ausgeführt werden muss. Dies wird auf dem Reiter „Prüfung“ im Feld „Befehl“ vorgenommen. Weitere Informationen dazu sind in diesem Artikel vermerkt.

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Empirum Kopierbefehl und Kopierflags https://www.wpm-blog.de/empirum-kopierbefehl-und-kopierflags/ https://www.wpm-blog.de/empirum-kopierbefehl-und-kopierflags/#respond Mon, 10 Dec 2012 18:30:56 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=556 Die Kopierfunkion in der Setup.inf von Empirum bietet viele Möglichkeiten. Ich möchte heute die eine Reihe der Möglichkeiten erläutern. Wichtig ist im ersten Schritt mindestens die folgenden Variablen der Setup.inf zu kennen. %SRC% entspricht dem … Weiterlesen

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Die Kopierfunkion in der Setup.inf von Empirum bietet viele Möglichkeiten. Ich möchte heute die eine Reihe der Möglichkeiten erläutern.

Wichtig ist im ersten Schritt mindestens die folgenden Variablen der Setup.inf zu kennen.

  • %SRC% entspricht dem Source-Directory (SrcDir=) – das Verzeichnis „auf Höhe“ des Install Verzeichnisses bzw. unter dem Versionverzeichnis. %SRC% = <Hersteller>\<Softwarename>\<Version>.
  • %APP% entspricht dem %ApplicationDir% aus der Sektion [Application], zumeist das Zielverzeichnis für eine Installation.

Syntax

Hier nun die Syntax für den Kopierbefehl:
1:Quelldatei,Zielverzeichnis,Kopierflag,Größe

Beispiel

Diese Zeile:
1:WinCmd.exe, ,NORMAL, 123456
kopiert die Datei WinCmd.exe mit der Größe 123456 aus dem %SRC% Verzeichnis in das %ApplicationDir% Verzeichnis.

Quelldatei

Die Quelldatei wird am dem Verzeichnis %SRC% angegeben.

Zielverzeichnis

Ist beim Zielverzeichnis nichts angegeben, wird %ApplicationDir% gesetzt.

Kopierflag

Das einfachste Kopierflag ist NORMAL.

Dieses Kopierflag sorgt dafür, dass die aktuellste Datei im Ziel (auf dem Clientcomputer) „landet“. Ist bereits eine aktuellere Datei auf dem Computer als in der Quelle, so wird die Datei nicht vom Server (Empirum Paket) überschrieben.

Empirum bietet eine Fülle an Kopierflags.
Hier führe ich die häufigst genutzten Befehle auf. Eine komplette Übersicht ist jedoch hier wieder zu finden.

  • NORMAL – Die Datei wird nur kopiert, wenn sie neuer ist als das Ziel.
  • ALWAYS – Die Datei wird immer kopiert.
  • CLIENT – Die Datei wird im Benutzerteil/Benutzerkontext kopiert.
  • DONTDELETE – Die Datei wird beim Deinstallieren des Paketes nicht gelöscht.
  • SHAREDDLL – Der Zähler bei gemeinsam genutzten DLLs auch hoch und runtergezählt.
  • USEFILENAME – Die Datei wird ohne den Quellpfad in das Ziel kopiert.
  • WINDOWS32 – nur bei Windows 32bit Betriebssystemen ausführen
  • WINDOWS64 – nur bei Windows 64bit Betriebssystemen ausführen

Es können auch mehrere Kopierflags mit einem Leerzeichen getrennt angegeben werden.

Größe

Die Größe bestimmt, wie sich in einem Paket mit Empirum Kopierbefehlen der Fortschrittsbalken verhält. Man kann die Größe auch auf „0“ setzen, dann wird die Größe ignoriert.

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