You searched for windows 10 migration - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Mon, 01 Apr 2024 14:52:56 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 UEM Agent Rollout https://www.wpm-blog.de/uem-agent-rollout/ https://www.wpm-blog.de/uem-agent-rollout/#comments Tue, 28 Jul 2020 19:57:25 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2632 Der Windows Client wird in einer Empirum Umgebung von dem sogenannten Empirum Agenten verwaltet. Dieser Empirum Agent wird größeren Abständen „revolutioniert“. So ist seit 2019 der „UEM Agent“ der Nachfolger des vorherigen „Advanced Agents“. Da … Weiterlesen

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Der Windows Client wird in einer Empirum Umgebung von dem sogenannten Empirum Agenten verwaltet. Dieser Empirum Agent wird größeren Abständen „revolutioniert“. So ist seit 2019 der „UEM Agent“ der Nachfolger des vorherigen „Advanced Agents“. Da eine parallele Entwicklung zweier Agenten verständlicherweise nicht zielführend ist, ist der Advanced Agent für Ende März 2021 abgekündigt. Ab diesem Zeitpunkt kann dieser Advanced Agent nur noch auf eigenes Risiko genutzt werden.

UEM Agent Einführung und Funktionen

Ein Vorteil des UEM Agenten ist, das er unabhängig von der eingesetzten Empirum Version ist. So muss man nicht warten bis eine neue Empirum Version erscheint, um neue Empirum Agenten Funktionen nutzen zu können. Eine Übersicht über die Neuerungen und die jeweils aktuelle Version steht im Marketplace bereit.

UEM Agent Rollout

So sollte der Advanced Agent durch den UEM Agent ersetzt werden, wenn dies noch nicht geschehen ist. Der Rollout kann unter anderem durch die Neu-Installation des Windows 10 geschehen. Die Vielzahl der Agenten Aktualisierungen passieren jedoch im laufenden Windows Betrieb. Dies wird durch die Zuweisung des UEM Agenten per Paket erledigt.
Der Austausch des gerade laufenden Agenten ist bis zu einem gewissen Teil „Operation am Herzen“. Damit meine ich, wenn die „Operation“ fehlschlägt, verliert man mit unter Verbindung zum Endgerät und somit das Endgerät aus der aktiven Verwaltung.

Fehlerprävention

Wie sich bei den letzten Empirum Agent Updates herausgestellt hat, sollte man vor der Aktualisierung des UEM Agents sicherstellen, dass der Client über das .NET Frameworks 4.7.2 oder neuer verfügt. Dazu empfiehlt es sich das .NET Framework bereits vor dem UEM Agenten zu aktualisieren – besser noch eine Abhängigkeit des UEM Agenten auf die .NET Framework Version vorzunehmen. Diese Abhängigkeit setzt man als erweitere Bedingung im UEM Agent Paket. Wie das geht, habe ich in folgendem Artikel erklärt. Die Release Nummern des .NET Frameworks wiederum sind auf dieser Seite aufgelistet.

Fehleranalyse

Die Aktualisierung des UEM Agenten wird im nachfolgenden Log auf dem entsprechenden Endgerät aufgezeichnet: „%ProgramData%\Matrix42\Logs\UEM Agent Update\UEMAgentUpdate.log“. Hier kann man Hinweise für die fehlgeschlagene Aktualisierung finden bzw. sollte diese Datei für den Support sichern.

Möglichkeiten der Reparatur

Eine Reparatur einer gestrandeten Aktualisierung kann per Agent-Push geschehen, wenn der Computer erreichbar ist und diverse Voraussetzungen erfüllt sind. Wer es noch nicht kennt, den Agent-Push erreicht man über das Kontextmenü des Computers bzw. der Gruppe: Experte\Push Agent …
Weiterführende Informationen sind in der Matrix42 Hilfe zu finden:
Die wichtigsten Voraussetzungen habe ich bereits im Artikel „Empirum Agent Verteilung per Push“ beschrieben.

Agent Push

Möchte man mehrere Clients mit dem Agent Push erreichen, so kann man sich eine Zuweisunggruppe mit den betroffenen Systemen erstellen. Zusätzlich muss ein passendes Agent-Template zugewiesen sein und die Variable „MX42_AGENT_PUSH_PACKAGE_FOLDER“ auf die zu pushende Agent Version gesetzt sein. Um eine definierte UEM Agent Version zu installieren, ist es erforderlich, die Variable MX42_AGENT_PUSH_PACKAGE_FOLDER mit dem Pfad zur gewünschten UEM Agent Version zu belegen. Beispiel: UEM Agent Windows\2006.4

Bestimmen der Systeme …

Wenn eine Installation fehlschlägt, so verbleibt gerne die Installation des UEM Agents mit dem Status Running im SWDepot-Log. Diese fehlgeschlagenen Updates kann man mittels eines Filters in in der Rollout-Koordination oder im SWDepot-Log bestimmen. Für eine andere Art der Übersicht, habe ich einen Filter erstellt, der per Empirum DBUtil erstellt werden kann. Dieser Filter enthält alle Computer, die einen „Install“ Eintrag zum „UEM Agent“ mit dem Status „Running“ haben. Falls es nachfolgende erfolgreiche Installationen gibt, so sind diese derzeit trotzdem in diesem Filter enthalten. Dieser Filter kann also „false positive“ Ergebnisse beinhalten.

Dazu die angehängte Datei entpacken und über die Empirum Struktur kopieren. Nachdem das SQL Script „SW_UEM-Agent_Install_Running“ aus dem Unterordner Custom über Empirum DBUtil ausgeführt wurde, steht der Filter in der Management Console zur Verfügung.

Download

SW_UEM-Agent_Install_Running (523 Downloads )
MD5 Hash der Downloaddatei: B27EAA30786436633DBB1AB63409353F

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Empirum WinPE – EPE Gegenüberstellung https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-epe-gegenueberstellung/ https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-epe-gegenueberstellung/#respond Sun, 31 Mar 2019 21:26:44 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2160 Die Unterscheidung EPE (Empirum PreInstallation Environment) zu WinPE bezieht sich hauptsächlich auf das Image, dass per PXE übertragen und ausgeführt wird. Nachfolgend werde ich zumeist von einer Installation per EPE bzw. WinPE sprechen, wobei natürlich … Weiterlesen

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Die Unterscheidung EPE (Empirum PreInstallation Environment) zu WinPE bezieht sich hauptsächlich auf das Image, dass per PXE übertragen und ausgeführt wird. Nachfolgend werde ich zumeist von einer Installation per EPE bzw. WinPE sprechen, wobei natürlich auch andere Aufträge wie BIOS Konfiguration, BIOS Update, oder Löschen der Festplatten Aufgaben des PXEs sind. In der nachfolgenden Beschreibung gebe ich einen kurzen Überblick über die EPE Installation und gehe etwas detaillierter auf die Installation per WinPE ein.

Empirum PE (Linux)

Das EPE (Empirum PreInstallation Environment) auf Linux Basis verarbeitet mittels des EIS Interpreters die zugewiesenen Jobs (EIS Skripte), die per OS.INI im MAC8 Verzeichnis (letzten 8 Stellen der MAC-Adresse) zugewiesen werden. Die Abfolge der Aufträge sind durch das EIS Skript weitestgehend vorgegeben. An definierten Punkten kann man mittels der Custom EIS Skripte in den Ablauf eingreifen. Bei einer Betriebssysteminstallation werden das Windows PE und die Betriebssystemquellen auf die lokale Festplatte übertragen und von dort die Windows Installation per Windows PE gestartet. Die Installation wird mittels der Betriebssystemvorlage (OS.INI) beschrieben und parametrisiert (Windows Einstellungen, Lizenz-Schlüssel, Partitionierung, Domain-Join, uvm.). Am Ende einer Betriebssysteminstallation wird mittels des Parameters „Befehl“ der Empirum Agent installiert und der Übergang zur Softwareverteilung bereitet.

Empirum WinPE (Windows PE)

Das Empirum WinPE wird ebenso über die Management Console, Konfiguration, Bootkonfiguration erstellt. Bei der Erstellung bedient sich Empirum dem auf dem EmpirumServer installierten WADK (C:\Program Files (x86)\…), nicht dem in Empirum importieren WADK. Das erstellte Empirum WinPE beinhaltet einen EmpirumAgenten (Matrix42 UAF) und diverse WinPE Erweiterungen. Der im WinPE integrierte UAF Agent verarbeitet die zugewiesenen PreOS Pakete (aus der %Computername%.DDC).

Hier gilt die Reihenfolge, von oben nach unten, wie sie im SoftwareDepot festgelegt wurde. Die WinPE Pakete (auf Basis von powershell) werden über die EMC Variablen parametrisiert und nicht mehr über die OS.INI. Deswegen muss bei einer Aktivierung auch kein Haken mehr bei „Betriebssystemkonfiguration (OS.INI) erstellen“ gesetzt werden. Die Variablen bzw. die Variablengruppierungen sind nach den zugewiesenen Paketen benannt (z.B. DiskPartitioning, WindowsInstallation). Im Paket WindowsInstallation wird ebenso ein minimaler Matrix42 UAF Dienst installiert, der nach dem Paket „PxeOffAndReboot“ bis zur Installation des eigentlichen Matrix42 Windows Agenten durch das Paket EmpirumAgentSetup aktiv ist. Somit werden die PreOSPakete bis zum PxeOffAndReboot im Kontext des WinPE ausgeführt und im Anschluss im Kontext des installierten Windows. In dem Installations-Vorgang mittels WinPE stellt die erfolgreiche Ausführung des EmpirumAgentSetup Paketes den Übergang zur Softwareverteilung dar. Eigene PreOS Pakete können mittels Powershell Kenntnissen und dem PreOS Package Editors erzeugt und in die Abfolge eingebaut werden.

PreOS Paket Variablen

Die folgende Variablen bzw. Variablengruppen müssen für eine erfolgreiche Installation per WinPE gesetzt werden.

  • DiskPartitioning (optional)
  • DriverIntegration (optional)
  • WindowsInstallation
  • FQDN
  • ORGANIZATIONAL_UNIT
  • TimeZone
  • DomainJoin
  • MX42_AGENT_PUSH_PACKAGE_FOLDER

Zu diesem Thema werde ich in Kürze einen gesonderten Artikel erstellen. Wer nicht warten mag, sollte das PDF, dass der Empirum WinPE Erweiterung beiliegt, nutzen.

Vorteil der PreOS Pakete

Die sogenannten PreOS Pakete kann man, wie oben beschrieben, auch selbst erstellen. Damit man die Pakete in Empirum importieren und nutzen kann, muss man diese mit dem PreOS Package Editor erstellen. Durch das beschriebene Konstrukt kommen die Vorteile des WinPE Boots und der einzelnen Pakete erst richtig zum Vorschein. Beispielhaft, kann man bei einer Windows 7 zu Windows 10 Migration direkt auch das BIOS aktualisieren, auf UEFI umstellen, uvm. Diese Möglichkeiten waren mit dem EPE und der EIS basierten Installation nicht bis schwer umzusetzen.

Beispiele selbsterstellter PreOS Pakete

In Kundenumgebungen habe ich bereits Pakete wie:

  • BIOS Update
  • BIOS Konfiguration in unterschiedlicher Art und Weise
  • UEFISecureBootValidator
  • PostOSInstallation

erstellt und genutzt.
Einen Teil der Pakete hatte ich bereits veröffentlicht.

In Kürze werde ich ein Update der gesammelten und universellen Werke bereitstellen.

 

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Auslesen der verfügbaren Software-Pakete in Empirum https://www.wpm-blog.de/auslesen-der-verfugbaren-software-pakete-in-empirum/ https://www.wpm-blog.de/auslesen-der-verfugbaren-software-pakete-in-empirum/#comments Thu, 12 Jul 2012 06:53:49 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=119 Wenn man eine Zeit mit Empirum gearbeitet hat, sammeln sich im Software Depot einige erstellte Software Pakete an. Ab einem gewissen Zeitpunkt möchte man eine Übersicht über die erstellten Pakete haben. In den letzten Projekten … Weiterlesen

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Wenn man eine Zeit mit Empirum gearbeitet hat, sammeln sich im Software Depot einige erstellte Software Pakete an. Ab einem gewissen Zeitpunkt möchte man eine Übersicht über die erstellten Pakete haben. In den letzten Projekten war das zumeist an dem Zeitpunkt, wo man sich über die Client-Migration zu Windows 7 Gedanken gemacht hat. Die Fragen die dann gestellt werden, sehen zumeist so oder so ähnlich aus:

  • Welche bzw. wieviele Pakete haben wir?
  • Wieviele Pakete davon sind bereits für Windows 7 freigegeben?
  • Welche Pakete müssen neu erstellt werden bzw. sind zukünftig obsolet?

Um die meisten Fragen davon zu beantworten, habe ich ein kleines Tool geschrieben, dass die Informationen aus der SWDepot.dds ausliest. Ein paar Informationen sind hier nicht enthalten, was nicht bedeuten muss, dass dies das letzte Tool dieser Art ist. Die ausgelesenen Informationen werden in einer CSV Datei gespeichert. Beim Import bzw. Öffnen mit Microsoft Excel ist darauf zu achten, die Versionsspalte als „Text“ zu importieren, sonst kann es zu unschönen Optimierungen durch Microsoft Excel kommen.

Hinweis: Seit dem 04.01.2020 steht die Version 1.6.0 von SWDepotInfo bereit, das die neuen Betriebssysteme und weitere Informationen exportiert. Zusätzlich steht nun auch eine „Silent“ Funktion zur Verfügung.

Hier gibt es das Tool zum Download:
SWDepotInfo183 (2663 Downloads )
SHA256 Hash der Version 1.8.3: A133D895D75FE01EB50B5BFC78106C2793AE42A481E26955C64FBD69264A01DE

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