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	<title>You searched for fujitsu - Workplace Management Blog</title>
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	<description>... ideas and solutions making workplace management easier</description>
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		<title>Fujitsu Lifebook E und Portreplikatoren Probleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 10:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuletzt hatte mir ein Kunde seine Probleme mit Fujitsu Notebooks in Kombination mit Portreplikatoren geklagt. Bei näherem zuhören konnte es auf das Lifebook E5411 mit dem Portreplikator PR09 eingegrenzt werden. Das Problem ist, dass Notebooks &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/fujitsu-lifebook-e-und-portreplikatoren-probleme/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt hatte mir ein Kunde seine Probleme mit Fujitsu Notebooks in Kombination mit Portreplikatoren geklagt. Bei näherem zuhören konnte es auf das Lifebook E5411 mit dem Portreplikator PR09 eingegrenzt werden. Das Problem ist, dass Notebooks sich nach mehreren Kopplungs- und Entkopplungsvorgängen nicht mehr verbinden/koppeln lassen.<span id="more-2837"></span> Damit eine Kopplung wieder funktioniert, muss das Gerät &#8222;stromlos&#8220; gemacht werden, indem der Akku für einen Zeitraum entfernt wird.</p>
<p>Da war es von Vorteil, dass man mit mehreren Kunden in Kontakt steht und ich ähnliches schon einmal gehört hatte. Meine Nachfrage hat ergeben, dass es dazu derzeit ein spezielles Firmware Update gibt, welches im besten Falle in Zukunft im BIOS Update erhalten sein wird.</p>
<p>Dieses Firmware Update (USB PD Firmware Update Tool V1.0C013.1) sollte bei der oben genannten Konstellation eingespielt werden. Zur Sicherheit sollte geprüft werden, ob diese Firmware nicht sogar in Zukunft im BIOS Update enthalten ist.</p>
<p>USB PD Firmware Update Tool (direkter Link) &#8211; dieses Tool sollte auch unter &#8222;Flash -Firmware&#8220; bei den einzelnen Modellen aufgelistet sein.<u><br />
</u><a href="https://support.ts.fujitsu.com/IndexDownload.asp?SoftwareGuid=8CA9F197-A6BF-4C0E-8DDA-E82ECF2FC2B0" target="_blank" rel="noopener">https://support.ts.fujitsu.com/IndexDownload.asp?SoftwareGuid=8CA9F197-A6BF-4C0E-8DDA-E82ECF2FC2B0</a><u><br />
</u></p>
<p>Portreplikator<br />
<a href="https://www.fujitsu.com/de/products/computing/peripheral/accessories/connectivity/usb-port-replicator-pr09.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.fujitsu.com/de/products/computing/peripheral/accessories/connectivity/usb-port-replicator-pr09.html</a></p>
<p>Wer das Device Update per Softwareverteilung installieren mag, dem sind die nachfolgenden Kommandozeilenparameter und Rückgabewerte ans Herz zu legen.</p>
<h3>Parameter</h3>
<p>/N für silent<br />
/X für kein automatischr Reboot</p>
<h3>ExitCodes</h3>
<p>0 Normal end<br />
1 Tool is already running<br />
2 Invalid parameter<br />
3 Capsule file is not found<br />
4 Incorrect signature<br />
5 Abnormality is found in Capsule file<br />
6 AC adapter is not connected<br />
7 Target device is not connected<br />
8 Target device is not found<br />
9 Failed to deploy driver<br />
10 Failed to load driver<br />
11 GABI API call error<br />
12 Failed to proceed Capsule<br />
13 Not Fujitsu PC<br />
14 Battery capacity is not enough<br />
15 FUJ0420, FUJ0430 Device Driver is not installed<br />
16 FW version check error<br />
17 FW GUID mismatch<br />
255 Other error</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BIOS Einstellungen vornehmen per Skript</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/bios-einstellungen-vornehmen-per-skript/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 15:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Software Management]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepaket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzten Tage hatte ich unter anderem die Aufgabe BIOS Einstellungen per Skript vorzunehmen. Es begrüßten mich Hardware-Modelle von HP (Hewlett-Packard) und Fujitsu. Beide Hersteller ermöglichen eine Konfiguration per Tool und erlauben es, ein möglicherweise &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/bios-einstellungen-vornehmen-per-skript/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage hatte ich unter anderem die Aufgabe BIOS Einstellungen per Skript vorzunehmen. Es begrüßten mich Hardware-Modelle von HP (Hewlett-Packard) und Fujitsu. <span id="more-2122"></span>Beide Hersteller ermöglichen eine Konfiguration per Tool und erlauben es, ein möglicherweise vorhandenes BIOS Kennwort, verschlüsselt zu übergeben. Die jeweiligen Programme sind nachfolgend, samt Download-Link, aufgeführt:</p>
<ul>
<li>BiosSet.exe<br />
<a href="https://www.fujitsu.com/de/solutions/business-technology/manageability/downloads/index.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.fujitsu.com/de/solutions/business-technology/manageability/downloads/index.html</a></li>
<li>BiosConfigUtility64.exe<br />
<a href="http://ftp.hp.com/pub/caps-softpaq/cmit/HP_BCU.html" target="_blank" rel="noopener">http://ftp.hp.com/pub/caps-softpaq/cmit/HP_BCU.html</a></li>
</ul>
<p>Bei beiden Anbietern kann man einzelne Einstellungen per Kommandozeile tätigen, oder per Antwortdatei mehrere Einstellungen gleichzeitig setzen. Änderungen die auch beim manuellen Setzen einen Neustart zur Anpassung/Auswahl einer weiteren Einstellung benötigen, wie z.B.: PXE/Bootreihenfolge, UEFI Aktivierung + Anpassung der Bootreihenfolge, können auch hier einen Neustart erfordern.</p>
<h3>Beispiele &#8230;</h3>
<p>Hier habe ich ein paar Beispiele und festgestellte Besonderheiten aufgeführt.</p>
<h3>Fujitsu</h3>
<p>Mit der BiosSet.exe kann man recht einfach und modellübergreifend z.B. per<br />
<strong>BiosSet.exe /WOL=ON</strong> z.B.: das WakeOnLan aktivieren.<br />
Wenn man das Kennwort <span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Open Sans',sans-serif; font-size: 17px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.9px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">mittels des /CRYPT Parameters</span> verschlüsseln will, so muss man das unbedingt auf einer Fujitsu Hardware durchführen. Mittels BIOSSET /? erhält man eine weitreichende Hilfe und Parameterliste angezeigt. Ebenso bietet das Tool eine große Varianz an unterschiedlichen ReturnCodes/ErrorLevel an, die man sich mit BIOSSET /E aufgelistet bekommt.</p>
<h3>Hewlett-Packard</h3>
<p>Bei HP funktioniert das Setzen der Einstellungen nicht unbedingt modellübergreifend, sondern nur bei den Modellen bei denen die BIOS Einträge gleichlautend sind. Die aktiven Einstellungen kann man mittels<br />
<strong>BiosConfigUtility64.exe /get:&lt;Dateiname&gt;</strong> aufzeichnen und mittels /set: wieder setzen.<br />
Die mittels /get erstellte Datei kann man auf die notwendigen Einstellungen reduzieren. Aktivierte BIOS Einstellungen sind mit einem * gekennzeichnet (z.B.: *Disabled). Hewlett-Packard bietet eine spezielle 64bit Variante des Tools an, sowie ein separates Programm zum Erstellen einer *.bin Datei die das BIOS Kennwort verschlüsselt enthält.</p>
<p>Bei dem Tool von HP hatte ich jedoch Probleme die Log Datei in ein definiertes Verzeichnis zu lenken, mittels des /LogPath Parameters. Der /L Parameter erstellt jedoch im Unterverzeichnis /Logs (relativ zur BiosConfigUtility64.exe) für jeden Vorgang eine Datei.</p>
<p>Beispielsdatei:</p>
<pre>BIOSConfig 1.0
;
Remote Wakeup Boot Source
   Remote Server
   *Local Hard Drive</pre>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nutzen von Treiber Paketen</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/nutzen-von-treiber-paketen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 20:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[OS Installer]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lebenszyklen von Hardwaremodellen werden immer kürzer. Die Zeiten als Hersteller noch garantierten, dass ein Business Modell 3 Jahre verfügbar ist, sind lange vorbei. Somit müssen immer häufiger aktuelle Treiber in das jeweilige Client-Management System &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/nutzen-von-treiber-paketen/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebenszyklen von Hardwaremodellen werden immer kürzer. Die Zeiten als Hersteller noch garantierten, dass ein Business Modell 3 Jahre verfügbar ist, sind lange vorbei. Somit müssen immer häufiger aktuelle Treiber in das jeweilige Client-Management System eingebunden werden. Wie in meinen beiden bereits veröffentlichten Blog Beiträgen erwähnt, kann man ab Windows Vista bzw. Windows 7 Treiber wesentlich einfacher mit Empirum zur Verfügung stellen.<span id="more-1546"></span>Dazu extrahiert man entweder die Treiber aus einem bestehenden System oder nutzt von diversen Herstellern die zur Verfügung gestellten Treiber-Pakete, besser bekannt als SCCM Driver Packages. Diese Driver Packages muss man dann nur noch entpacken und im entsprechenden Verzeichnis ablegen.</p>
<p>Hier geht es nochmals zu den angesprochenen Blog Einträgen. Diese erklären wie man die Driver Packages einfach anwenden kann:</p>
<ul>
<li><a title="Treiberintegration – Einfacher gemacht (Teil 1)" href="https://www.wpm-blog.de/treiberintegration-einfacher-gemacht-teil-1/">Treiberintegration einfach gemacht</a></li>
<li><a title="Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht!" href="https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/">Treiberintegration einfacher gemacht</a></li>
</ul>
<p>Diese Herstellerwebseiten stellen die SCCM Treiber Pakete übersichtlich zur Verfügung:</p>
<ul>
<li><a title="Dell Driver Packs for Enterprise Deployment" href="http://en.community.dell.com/techcenter/enterprise-client/w/wiki/2065.dell-command-deploy-driver-packs-for-enterprise-client-os-deployment" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dell </a></li>
<li><a title="Fujitsu Treiber Pakete" href="http://support.ts.fujitsu.com/content/sccm.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fujitsu</a></li>
<li><a title="HP DriverPack x64" href="http://ftp.hp.com/pub/caps-softpaq/cmit/HP_Driverpack_Matrix_x64.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hewlett Packard (x64)</a></li>
<li><a title="HP DriverPack x86" href="http://ftp.hp.com/pub/caps-softpaq/cmit/HP_Driverpack_Matrix_x86.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hewlett Packard (x86)</a></li>
<li><a title="Lenovo SCCM Package Index" href="http://support.lenovo.com/en/documents/ht074984" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lenovo</a></li>
<li><a title="Surface software, firmware, and drivers" href="https://support.microsoft.com/de-de/surface/herunterladen-von-treibern-und-firmware-f%C3%BCr-surface-09bb2e09-2a4b-cb69-0951-078a7739e120" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Microsoft</a></li>
</ul>
<p>Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg mit dieser Methode!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht!</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 21:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[OS Installer]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren Geräte die Treiber über den Hardwareassistenten unter Sonstiges (Sonstige Hardware). <span id="more-1100"></span>Dann muss man nochmals die gerade eingebundenen Treiber einem neu erstellten Hardwareprofil zuordnen. Dieser Vorgang kann sehr aufwändig sein und ist nochmals aufwändiger, wenn man ein und die gleiche Hardware in mehrere unabhängige Empirum Systeme integrieren muss (wie z.B. Test, QA und Produktion). Zusätzlich gibt es immer wieder die Frage, wie man mit Software verfährt die nur für diese Hardware bzw. diesen Hardwaretypen gilt.</p>
<p>Das im Anhang zusammengestellte Verfahren aus Skripten erweitert den OS-Installer bzw. die Installation von Computern.</p>
<p>Meines Erachtens bietet dies dann:</p>
<ul>
<li>Einfachere Integration von einer Vielzahl von Treibern.</li>
<li>Einfachere Aktualisierung der Treiber in der Test und Integrations-Phase</li>
<li>Schnellere Einbindung neuer Hardwaretypen</li>
<li>Einfachere Übernahme in einer andere Empirum Installation (Test, QA, Produktion)</li>
<li>Einfache Installation von hardwarespezifischen Treibern und Software per EXE und MSI.</li>
</ul>
<h2>Vorbereitungen</h2>
<h3>Verzeichnisse und Skripte</h3>
<p>Was ist vorzubereiten, was wurde angepasst und was ist in der Download Datei?</p>
<ul>
<li>End_winvista.eis Script</li>
<li>Vorlage (Template) für ein Hardwareprofil mit div.Logik</li>
<li>Batch-Datei zur Installation von hardwarespezifischer Software je Hardwareprofil nach der OS-Installation</li>
</ul>
<h3>Angepasstes End_winvista.eis Script</h3>
<p>Die angepasste „end_winvista.eis“ prüft, ob im Hardwareprofil-Ordner ein PnP Ordner vorhanden ist. Wenn dieser existiert, wird der Pfad zum PnP Ordner zu den Plug &amp; Play-Pfaden für die OS-Installation hinzugefügt. Das bedeutet, dass dieser Ordner während der Windows Installation nach passenden Treibern durchsucht wird. Es ist zu prüfen, ob bereits Änderungen an der End_winvista.eis (Empirum\Empinst\Wizard\Scripts2\Custom) durchgeführt wurden. Wenn dies der Fall ist sind die Änderungen zusammenzuführen (die beigefügten Zeilen werden dann angehängt).</p>
<p>Hinweis: Zwei Aufrufe in der End_winvista.eis sind Empirum Versions abhängig. Nur die Zeilen der eingesetzten Empirum Version aktivieren!</p>
<h3>Batch Datei für den Aufruf nach der OS-Installation</h3>
<ul>
<li>Installation des .NET Framework 3.5 SP1 oder 4.0 und ggf. weiterer Hotfixe (optional)</li>
<li>Aufruf einer Setup.inf, falls vorhanden, zur Installation weiterer Treiber und Software (siehe Hardwareprofil)</li>
<li>Installation des Internet Explorers (optional)</li>
<li>Schreiben von Hardware und OS-Installations Informationen in die Registry für die spätere Verwendung (optional &#8211; nicht enthalten)</li>
<li>Aufruf der von Matrix42 gelieferten EmpirumAgent.bat</li>
</ul>
<p>Kopieren der Empirum\Configurator\User\PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat in den Empirum\Configurator\User Ordner. Einige Treiber und zusätzliche Software setzen das .NET Framework voraus, weshalb es hier direkt installiert wird. Hier wird entweder das .NET Framework über ein vorhandenes Paket installiert, oder separat. Wenn ein Paket vorliegt, wird der Aufruf zur Installation des .NET Framework 4.0 adaptiert, ansonsten verfährt man wie bei .NET Framework 3.5 aufgezeigt. Die Quellen dazu müssen in diesem Fall noch integriert werden, wie in der „Missing Files.txt“ Datei angegeben.</p>
<p>Die Installation des Internet Explorers und des .NET Framework Paketes sind nicht zwingend erforderlich. Gerade das Paket für den Internet Explorer muss selbst beigesteuert werden.</p>
<h3>EmpirumAgent.bat</h3>
<p>Beim Aufruf zur Installation des Empirum-Agenten in der EmpirumAgent.bat wird an die Zeile ein /X8 zur Unterdrückung des Neustarts angefügt. Dies sorgt für einen zuverlässigeren Ablauf der Skripte.</p>
<pre>Call \\%EmpirumServer%\Configurator$\User\Setup.exe \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages\matrix42\EmpirumAgent\%EmpirumVersion%\Install\Setup.inf /S1 /X8</pre>
<h3>Betriebssystemvorlage</h3>
<p>In der bzw. den genutzten Betriebssystemvorlagen wird der „Abschließende Befehl“ angepasst. Hier wird nun, je nach Betriebssystem die oben erstelle PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat aufgerufen. Wenn Sie keine unterschiedlichen Installationen hinsichtlich des Betriebssystems an dieser Stelle durchführen, können Sie auch nur eine PostOSInstallation_W7.bat o.ä. erstellen.</p>
<h2>Vorgehensweise und Ablauf</h2>
<p>Was ist nun bei einer Einbindung eines neuen Hardwaretyps zu tun?</p>
<ul>
<li>Einbinden der Netzwerkkarte, wie gehabt (optional)</li>
<li>Einbinden der Grafikkarte, wie gehabt (optional)</li>
<li>Erstellen eines Hardwareprofils mit der Angabe eines Ordner (letztes Feld) (Wichtig! – Namen merken!)</li>
<li>Kopieren der Vorlage in den erstellten Hardwareprofilordner</li>
<li>Ablegen der weiteren PnP Treiber in den Hardwareprofilordner\PnP</li>
<li>Einbinden von Treiber bzw. Softwareinstallationen per EXE/MSI (Ablage in HWspecificSW und anpassen der HWspecificSW\Setup.inf)</li>
</ul>
<h3>Erstellen eines Hardwareprofils</h3>
<p>Der erste Schritt ist die Erstellung eines Hardwareprofils in der Management Console, unter Konfiguration, OS-Installer, Hardware, Hardwareprofil. <a title="Anlegen eines neuen Computertypen und Zuweisen von sonstigen Treibern " href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2024_DE/M42_WebDocu.htm#WM/UEM/OSI/Hardware/Hardwareprofil/OSI_HW_H_Neue_Computertypen.htm%3FTocPath%3DMatrix42%20Workspace%20Management%7CPhysical%20(Empirum)%7CMatrix42%20Management%20Console%7CKonfiguration%7COS%20Installer%7CHardware%7CHardwareprofil%7C_____1" target="_blank" rel="noopener">Matrix42 Hilfe</a> bis Punkt 14 durchführen.</p>
<h3>Wo befindet sich das Hardwareprofilverzeichnis?</h3>
<p>Anschließend wird der Ordner des erstellten Hardwareprofils mit den weiteren Treibern und ggf. Aufrufen versehen. Das Verzeichnis für das Hardwareprofil befindet sich je nach Architektur des Betriebssystems in den hier angegebenen Pfaden.</p>
<ul>
<li>X86 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\HWMisc</li>
<li>X64 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\x64\HWMisc</li>
</ul>
<h3>Hardwareprofil</h3>
<p>Es liegt eine Vorlage für ein Hardwareprofilordner in Empirum\Empinst\DRV\Win7\&lt;Architektur&gt;\HWMisc\_Template vor, damit alle Skripte zusammen funktionieren. Bitte jeweils für x86/x64 die Datei „Missing Files.txt“ in „HWspecificSW\VCRe100“ beachten, da hier ggf. noch die notwendigen Dateien abgelegt werden müssen. Nachfolgend ist die Wirkungsweise und Nutzung der Verzeichnisse und Skripte im Hardwareprofil erläutert. Es kann auch ohne die VCRedist100 Dateien getestet werden.</p>
<h3>PNP Verzeichnis</h3>
<p>Wie zuvor beschrieben, dient das PNP Verzeichnis zur Ablage mehrerer Verzeichnisse mit Treibern die während der OS-Installation durchsucht werden.  Das heißt, hier können weitere Verzeichnisse erstellt werden, die dann wiederum die notwendigen Plug &amp; Play (kurz PnP) Treiber beinhalten. Dieses Verzeichnis kann auch mit einer Zusammenstellung von <a title="DoubleDriver Homepage" href="http://www.boozet.org/dd.htm" target="_blank" rel="noopener">DoubleDriver</a> befüllt werden, dass zuvor mit Hilfe eines Backups von einem vorhandenen System erstellt wurde. Eine andere Methode ist es die DriverPacks, DriverKits, SCCM Driver Packages, o.ä. die Hersteller wie Dell, Fujitsu, HP, uvm. bereitstellen, entpackt in den PnP Ordner abzulegen.</p>
<h3>Install\Setup.inf</h3>
<p>Die Setup.inf im Install Ordner sorgt für das Kopieren des HWspecifcSW Ordners nach %WinDir%\HWspecifiSW, damit er nach der OS-Installation zur Verfügung steht. In meinem Falle wird die Setup.inf des HWspecifSW Ordners durch die PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat aus Empirum\Configurator\User aufgerufen. Zusätzlich kann hier bereits eine VCRedist Installation stattfinden, da dies von immer mehr Grafikkartentreibern vorausgesetzt wird.</p>
<p>Aufgrund dessen, dass im Hardwareprofilordner ein Install Ordner mit einer Setup.inf liegt, bedarf es der Anpassung der End_Winvista.eis (siehe oben). Matrix42 erstellt für jeden Treiberordner in dem sich eine Install\Setup.inf befindet einen Installationsbefehl (Früher: EmpirumJob=Yes) und nimmt diesen Ordner nicht in die PnP Pfade mit auf.</p>
<h3>HWspecificSW Verzeichnis</h3>
<p>In diesem Verzeichnis werden Treiber und Software für diesen Hardwaretyp abgelegt, die mittels einer EXE oder MSI installiert werden. Die Durchführung der Installation(en) findet nach der OS-Installation und vor der EmpirumAgent Installation im Kontext des lokalen Administrators statt. Beispielhafte Aufrufe dazu befinden sich in der HWspecificSW\Setup.inf Datei. Es bietet sich an, für die Treiber ggf. nochmals Unterverzeichnisse zu erstellen. Wird kein Treiber oder sonstige hardwarespezifische Installation nach der OS-Installation mehr benötigt, kann dieser Ordner auch weggelassen werden. Wenn die PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat keine Setup.inf im %WinDir%\HWspecificSW findet, wird auch keine Installation durchgeführt.</p>
<h2>Weitere Optimierung</h2>
<h3>PostDelaySeconds</h3>
<p>Falls die PostDelaySeconds Variable noch nicht als Betriebssystemvariable in der Empirum Management Console vorhanden ist, so sollte diese noch erstellt und auf den Standardwert 180 gesetzt werden.</p>
<p>Empirum Management Console starten, im Menü unter  &#8222;Extras, Variablendefinition&#8220;</p>
<ul>
<li>Variable: PostDelaySeconds</li>
<li>Variablentyp: Betriebssystem</li>
<li>Kontrollelement: Zahl</li>
<li>Null-Wert erlauben: Ja</li>
<li>Standardwert: 180</li>
</ul>
<p>Falls der Wert trotz Standardwert nicht in die Variablendateien der Computer eingetragen wird, so hilft ein Setzen der Variable auf die oberste Konfigurationsgruppe und Aktivierung der &#8222;Zwangsvererbung&#8220;.</p>
<h2>Fertig</h2>
<p>Das sollten alle Schritte sein, damit die &#8222;Rädchen&#8220; ineinander greifen. Diese Methode kann auch für Windows 8, 8.1 übernommen werden.</p>
<p>Viel Spaß und einfache Umsetzung wünsche ich Euch!</p>
<p>Benötigte Dateien für den oben genannten Ablauf: <a  data-e-Disable-Page-Transition="true" class="download-link" title="Version 1.0" href="https://www.wpm-blog.de/download/1537/?tmstv=1789075259" rel="nofollow" id="download-link-1537" data-redirect="false" >
	TreiberFramework	(3122 Downloads	)
</a>
</p>
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