You searched for error 3 - Workplace Management Blog https://www.wpm-blog.de/ ... ideas and solutions making workplace management easier Sun, 24 Nov 2024 16:34:29 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.7 Empirum Setup.inf – Reparatur Unattended Setup https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-reparatur-unattended-setup/ https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-reparatur-unattended-setup/#respond Sun, 02 Jul 2023 17:46:31 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2877 Vor einiger Zeit hatte ich eine Serie begonnen, die unattended.inf Paketvorlage zu verbessern. Dazu hatte ich bereits zwei Blog Beiträge geschrieben. Leider hatte mich die mangelnde Zeit etwas vom Pfad abgebracht, diese Serie weiter zu … Weiterlesen

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Vor einiger Zeit hatte ich eine Serie begonnen, die unattended.inf Paketvorlage zu verbessern. Dazu hatte ich bereits zwei Blog Beiträge geschrieben. Leider hatte mich die mangelnde Zeit etwas vom Pfad abgebracht, diese Serie weiter zu vervollständigen. Diesem will ich nun nachkommen. Wer diese Beiträge noch nicht gelesen hatte, dem stelle ich diese Beiträge hier nochmals vor:

  • https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-deinstallation-ohne-quellen/
  • https://www.wpm-blog.de/empirum-errorlevel-abfrage-bei-unattended-installationen/

Reparatur Logik

Das Resultat wird, je nach Betrachtung, nicht das Optimum darstellen. Meines Erachtens ist dies jedoch schon ein gutes Stück weiter als das Original. Wir betreiben also etwas Tuning :). In diesem Beitrag soll es um die Reparatur gehen.
Das Reparatur-Handling hilft uns …

  • für die Reparatur einer Software durch Deinstallation und Neuinstallation
  • falls die Software zuvor anderweitig ggf. manuell installiert wurde, damit diese zuvor deinstalliert wird
  • falls die Software durch das Matrix42 Patch-Management vielleicht schon auf eine andere Version angehoben wurde

Grober Ablauf

Die Reparatur setzt grob auf folgenden Ablauf:
1) Erkennung, ob diese Software ggf. auch in einer anderen Version bereits installiert ist.
2) Falls ja, entfernen dieser Installation.
3) Anschließend wird mit dem „normalen Installationsablauf“ fortgefahren.

Anpassungen

Der nachfolgende Code-Schnipsel kann in die unattended.inf übernommen werden, oder ihr wartet noch die nächsten zwei Artikel ab und übernehmt dann eine gesamte unattended.inf. Was wird noch folgen? Erkennung und Abfangen von geöffneten Programmen, sowie „verstecken“ der originären Installation in der Systemsteuerung unter „Programme“.

Falls ihr diesen Schnipsel nutzt …

In der [Product] Sektion muss vor die Installation die
#CheckExistingInstallation, DONTDELETE
eingebaut werden.

Die Erkennung bzw. das Deinstallationsprogramm hinter der Variablen „VM_UnInstCMD“ muss angepasst werden.

Code-Schnipsel

[CheckExistingInstallation]
;---setzen der Variable mit dem Deinstallationsprogramm
Set VM_UnInstCMD=%ProgramFilesDirx86%\My Program\unins000.exe
;---falls das Deinstallationsprogramm vorhanden ist, dann springe in die Sektion zu Deinstallation
If DoesFileExist ("%VM_UnInstCMD%") == "1" Then "DoUninstallBeforeInstall" EndIf

[DoUninstallBeforeInstall]
;---führe die Deinstallation durch und warte zur Sicherheit 3 Sekunden
-Call "%VM_UnInstCMD%" /S
Sleep 3000
;---Wurde die Deinstallation erfolgreich durchgeführt und ist die Deinstallationsroutine entfernt worden? Falls nicht, melde einen Fehler.
If DoesFileExist ("%VM_UnInstCMD%") == "1" Then "ErrorOnUninstallBeforeInstall" EndIf

[ErrorOnUninstallBeforeInstall]
ErrorLogMsg %ErrorText% %ErrorLevel% %CallingText% %VM_UnInstCMD%
Abort

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Fujitsu Lifebook E und Portreplikatoren Probleme https://www.wpm-blog.de/fujitsu-lifebook-e-und-portreplikatoren-probleme/ https://www.wpm-blog.de/fujitsu-lifebook-e-und-portreplikatoren-probleme/#respond Sun, 13 Nov 2022 10:25:44 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2837 Zuletzt hatte mir ein Kunde seine Probleme mit Fujitsu Notebooks in Kombination mit Portreplikatoren geklagt. Bei näherem zuhören konnte es auf das Lifebook E5411 mit dem Portreplikator PR09 eingegrenzt werden. Das Problem ist, dass Notebooks … Weiterlesen

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Zuletzt hatte mir ein Kunde seine Probleme mit Fujitsu Notebooks in Kombination mit Portreplikatoren geklagt. Bei näherem zuhören konnte es auf das Lifebook E5411 mit dem Portreplikator PR09 eingegrenzt werden. Das Problem ist, dass Notebooks sich nach mehreren Kopplungs- und Entkopplungsvorgängen nicht mehr verbinden/koppeln lassen. Damit eine Kopplung wieder funktioniert, muss das Gerät „stromlos“ gemacht werden, indem der Akku für einen Zeitraum entfernt wird.

Da war es von Vorteil, dass man mit mehreren Kunden in Kontakt steht und ich ähnliches schon einmal gehört hatte. Meine Nachfrage hat ergeben, dass es dazu derzeit ein spezielles Firmware Update gibt, welches im besten Falle in Zukunft im BIOS Update erhalten sein wird.

Dieses Firmware Update (USB PD Firmware Update Tool V1.0C013.1) sollte bei der oben genannten Konstellation eingespielt werden. Zur Sicherheit sollte geprüft werden, ob diese Firmware nicht sogar in Zukunft im BIOS Update enthalten ist.

USB PD Firmware Update Tool (direkter Link) – dieses Tool sollte auch unter „Flash -Firmware“ bei den einzelnen Modellen aufgelistet sein.
https://support.ts.fujitsu.com/IndexDownload.asp?SoftwareGuid=8CA9F197-A6BF-4C0E-8DDA-E82ECF2FC2B0

Portreplikator
https://www.fujitsu.com/de/products/computing/peripheral/accessories/connectivity/usb-port-replicator-pr09.html

Wer das Device Update per Softwareverteilung installieren mag, dem sind die nachfolgenden Kommandozeilenparameter und Rückgabewerte ans Herz zu legen.

Parameter

/N für silent
/X für kein automatischr Reboot

ExitCodes

0 Normal end
1 Tool is already running
2 Invalid parameter
3 Capsule file is not found
4 Incorrect signature
5 Abnormality is found in Capsule file
6 AC adapter is not connected
7 Target device is not connected
8 Target device is not found
9 Failed to deploy driver
10 Failed to load driver
11 GABI API call error
12 Failed to proceed Capsule
13 Not Fujitsu PC
14 Battery capacity is not enough
15 FUJ0420, FUJ0430 Device Driver is not installed
16 FW version check error
17 FW GUID mismatch
255 Other error

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Office 365 Installation und Update – Gesammelte Werke https://www.wpm-blog.de/office-365-installation-und-update-gesammelte-werke/ https://www.wpm-blog.de/office-365-installation-und-update-gesammelte-werke/#comments Mon, 01 Mar 2021 21:13:27 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2717 Der nachfolgende Artikel beschreibt nicht detailliert, wie ich Office 365 herunterlade und zur Installation/Update bereitstelle, sondern verzweigt vielmehr in vielen Fällen auf die entsprechenden Seiten bei Microsoft da dort das Thema bereist vielfältig beschrieben ist. … Weiterlesen

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Der nachfolgende Artikel beschreibt nicht detailliert, wie ich Office 365 herunterlade und zur Installation/Update bereitstelle, sondern verzweigt vielmehr in vielen Fällen auf die entsprechenden Seiten bei Microsoft da dort das Thema bereist vielfältig beschrieben ist.

Was ist so anders bei Office 365?

Generell besteht die Umstellung darin, dass das die Office 365 Installation nicht mehr aus MSI und MSP Dateien besteht. Die „neue“ Installationsvariante hört auf den Namen „Click-To-Run“ oder kurz C2R bzw. ins deutsche übersetzt Klick und Los. Die nachfolgenden Links geben Antworten auf viele Fragen rund um das Thema „Breitstellung und Aktualisierung von Office 365“. Zusätzlich habe ich Links zur Aktualisierung von Office 365 per Matrix42 Patch-Management hinzugefügt.

Die häufigsten Fragen

Die hauptsächlichen Fragen bei der Bereitstellung von Office 365 sind:

  • Welche Programme sollen alles verteilt werden?
  • Was soll nicht Bestandteil der Bereitstellung sein (Publisher, OneDrive, Teams, …)?
  • Welche Sprachen sollen bereitgestellt werden?
  • Welcher Update-Kanal soll gewählt werden?
  • Wo halten sich meine Clients am häufigsten auf?
  • Wie und wo sollen die Updates-Quellen bereitgestellt werden?

Wie man sieht, sind das einige Fragen die beantwortet werden wollen, bevor man so richtig loslegen kann.

Was muss ich beachten, wenn ich zusätzlich Visio und Project installieren möchte?
https://docs.microsoft.com/de-de/deployoffice/install-different-office-visio-and-project-versions-on-the-same-computer

Was sind die Office Update Channels und was unterscheidet diese und welches ist der richtige Update Channel für mich oder meine Benutzer?https://docs.microsoft.com/en-us/deployoffice/overview-update-channels

Welchen Update Channel habe ich aktuell konfiguriert?
https://techcommunity.microsoft.com/t5/office-365-blog/how-to-manage-office-365-proplus-channels-for-it-pros/ba-p/795813

Wie aktuell bin ich?
Überblick über die aktuellen Versionen in den jeweiligen Update Channels:
https://docs.microsoft.com/en-us/officeupdates/update-history-microsoft365-apps-by-date

Office 365 Updates

Welche Gruppenrichtlinien sind für das Update per Matrix42 Patch-Management zu setzen?
Wichtig zu wissen: Das Matrix42 Patch-Management für Office 365 „triggert“ nur die Aktualisierung und bringt nicht die Updates mit. Dazu müssen die aktualisierten Quellen für die Aktualisierung entweder auf einer UNC Freigabe, einer Web-Freigabe oder im Internet (Standard) abgelegt sein. Mein Wissensstand heute: Wenn man das Office365 Update gegen das Internet „triggert“, wird immer die aktuell verfügbare Version installiert, unabhängig von dem Office 365 „Patch“ den ich im Empirum Patch-Management freigegeben habe. Dies könnte man mit dem Parameter „Targetversion“ in der Gruppenrichtlinie steuern.
https://helpfiles.matrix42-web.de/2020_DE/M42_WebDocu.htm#WM/Manuals/Patch_Management/PM_Office.htm?

Gruppenrichtlinien setzen per GPO oder Registry
Eine Übersicht über die Einstellmöglichkeiten zu Office Click To Run per GPO findest Du hier.
https://admx.help/?Category=Office2016&Policy=office16.Office.Microsoft.Policies.Windows::L_UpdatePath

Wo in der Registry finde ich die Gruppenrichtlinien zu Office 365?
HKEY_LOCAL_MACHINE\software\policies\microsoft\office\16.0\common\officeupdate

Hinweis: Die Angabe (updatepath) zur Freigabe darf keine Umgebungsvariable enthalten! Wenn man es doch „flexibler“ handhaben möchte, so muss man etwas „kreativ“ werden (Empirum Paket mit Zeiplaner, Scheduled Task, etc.).

Was muss ich beachten, wenn ich eine eigene Update Freigabe erstelle?
Wenn man die Aktualisierungen im internen Netz bereitstellen mag, muss man noch die Entscheidung fällen, ob die Freigabe per UNC oder http/https erreichbar sein soll.
Erstellt man eine UNC-Freigabe, so darf diese keine versteckte („$“) Freigabe sein. Hinweis: Die NTFS Berechtigungen sollten Zugriff für Everyone oder das Computerkonto erlauben! Die Quellen müssen im Unterordner Office\Data liegen (Die Quellen liegen dann also unter dem zuvorgenannten „updatepath“ + „\Office\Data“). Darin gibt es eine v<Architektur>.cab, eine v<Architektur>_<Version>.cab und ein Unterordner mit der <Version>. Der Unterordner mit der Version enthält die Quellen für die Installation. Die Dateien haben für eine deutsche Installation folgendes Namensschema: $$$1031.cab. In den Quellen können mehr Office Produkte/Module enthalten sein, als installiert werden. Sprich, die Quellen können in der Freigabe das Access beinhalten, aber in der Configuration.xml ist das Access ausgeschlossen.

Wie lade ich die Office 365 Quellen für eine Installation oder Aktualisierung herunter?
Die Quellen werden mit dem Microsoft Bereitstellungstool (Setup.exe) und einer passenden Konfigurationsdatei heruntergeladen.
Setup.exe /download <Datei.xml>
Die Konfigurationsdatei benötigt die Angabe des Ablageortes SourcePath=“<Pfad>“.
Bereitstellungskonfiguration: https://config.office.com/
Bereitstellungstool: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=49117

Protokollierung

Das Logging der Installation als auch der Aktualisierung erfolgt nach %WinDir%\Temp\%Computername%-<Datum>-<Uhrzeit>.log
Wenn die Datei %Computername%-<Datum>-<Uhrzeit>.log größer oder annähernd 100kb groß ist, dann hat zumeist ein Update stattgefunden.
Die kann man u.a. auch daran festmachen, ob in der Datei „Update mode context starting: /update“ zu finden ist.
Wenn etwas fehlschlägt, oder man nach einem Fehler sucht. Dann sollte man in der Datei nach „error“ suchen.
Für die Installation kann man einen alternativen Log Pfad in der Bereitstellungskonfiguration angeben.

Erweiterte Protokollierung
Falls die standardmäßige Protokollierung von Office 365 nicht ausreichend ist, so kann man diese wie folgt erweitern:

reg add HKLM\SOFTWARE\Microsoft\ClickToRun\OverRide /v LogLevel /t REG_DWORD /d 3 /f
reg add HKLM\SOFTWARE\Microsoft\ClickToRun\OverRide /v PipelineLogging /t REG_DWORD /d 1 /f

Quelle: https://docs.microsoft.com/de-de/office/troubleshoot/diagnostic-logs/how-to-enable-office-365-proplus-uls-logging

Hinweis: Die vorgenommenen Einstellung sollten nach der Analyse wieder deaktiviert werden.

Weitergehende Scripte für Office 365 (Click to Run)
https://github.com/OfficeDev/Office-IT-Pro-Deployment-Scripts

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ErrorLevel Abfrage bei Unattended Installationen https://www.wpm-blog.de/empirum-errorlevel-abfrage-bei-unattended-installationen/ https://www.wpm-blog.de/empirum-errorlevel-abfrage-bei-unattended-installationen/#respond Mon, 19 Oct 2020 19:33:23 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2652 Matrix42 liefert eine Setup.inf Vorlage mit, die für „Silent“ Installationen von EXE Dateien genutzt werden kann. Diese Vorlage ist jedoch meines Erachtens sehr „rudimentär“ und an einer Stelle sogar gefährlich bis falsch. In den kommenden … Weiterlesen

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Matrix42 liefert eine Setup.inf Vorlage mit, die für „Silent“ Installationen von EXE Dateien genutzt werden kann. Diese Vorlage ist jedoch meines Erachtens sehr „rudimentär“ und an einer Stelle sogar gefährlich bis falsch. In den kommenden Tagen möchte ich mit Euch diese Vorlage Stück für Stück verändern. Wahrscheinlich gibt es am Ende immer noch „Luft“ nach oben, da jeder noch ein paar andere Vorstellungen, Vorlieben, etc. hat. Doch halten wir es Mal wie mit einer Fahrt in den Urlaub – „der Weg ist das Ziel“.

Welche Datei meine ich denn nun genau?

Es geht um die Unattended.inf im Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\Packaging Center\<Version>\Templates Ordner. Diese wird bei der Auswahl „Unattended“ im Verlaufe des „Package Wizards“ herangezogen.

Erfolgsüberprüfung

Nach dem „silent“ Aufruf einer EXE Datei, wird eine, wie ich sie nenne, „Erfolgsüberprüfung“ durchgeführt. Denn jede Setup.inf, die nicht mit einem „Abort“ beendet wird, wird per se als Erfolg gewertet. Sprich, wir sollten nach dem Aufruf eines externen Programms (Setup.exe, Installer, etc.) überprüfen, ob eingetroffen ist, was wir erwarten würden. Andernfalls, kann ein Paket ein „Success“ zurückmelden und die Software ist nicht installiert.

ErrorLevel Abfrage in der Vorlage

Die oben angesprochene Setup.inf Vorlage prüft deswegen nach einem Aufruf einer Installation den ErrorLevel ab. Weit verbreitet ist ein ErrorLevel mit dem Wert 0 ein Erfolg. Deswegen enthält die Vorlage auch die nachfolgende Zeile:

If "%ErrorLevel%" <> "0" Then "SET:InstallationError" EndIf

Doch was passiert, wenn die Installation z.B. einen Wert von 3010 zurückliefert? Ist dann ein Fehler aufgetreten? Nein. Der Wert 3010 bedeutet beispielsweise, die Installation war erfolgreich, doch es wird zusätzlich ein Neustart benötigt. Microsoft hat es mit den MSI Installern begonnen und einige haben diese Werte übernommen oder rufen in ihrer EXE Datei eine MSI Installation auf und geben den ErrorLevel der MSI Installation zurück.

Anpassung

Diese Anpassung setzt automatisch eine Neustart-Anforderung für dieses Paket und wertet den Rückgabewert von 3010 nicht als Fehler.

If "%ErrorLevel%" == "3010" Then "RebootRequired" EndIf
If "%ErrorLevel%" <> "0" & "%ErrorLevel%" <> "3010" Then "SET:InstallationError" EndIf

[RebootRequired]
SetReboot 1
-SetReboot 1

Wer noch weiter gehen möchte, für z.B. VCRedist Installationen oder Updates, der kann zusätzlich noch den Wert 1638 (Another version of this product is already installed) überprüfen.

ErrorLevel oder gibt es auch andere Methoden

Der ErrorLevel ist nicht die einzig wahre Methode. Natürlich kannst Du auch überprüfen, ob es einen bestimmten Registry Wert nach der Installation gibt, den es zuvor nicht gibt. Eine Überprüfung, ob die Software in Form ihrer ausführbaren Date vorhanden ist, kann genauso gut sein. Zu diesen Abfragen kommen wir dann bei den nächsten Tipps. Falls Du bereits Neugierig bist, so kannst Du in der Hilfe nach DoesRegKeyExist oder DoesFileExists suchen. Die DoesRegKeyExist Abfrage ist auch in der MSI.inf (Vorlage für MSI Installationen) enthalten ;-).

 

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Empirum Agent Steuerung per Registry https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/ https://www.wpm-blog.de/empirum-agent-steuerung-per-registry/#comments Fri, 20 Sep 2019 07:23:37 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2311 Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge … Weiterlesen

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Nachdem ich die Tage beim Kunden für mein Gedächtnis gelobt wurde, habe ich es als Ansporn gesehen, alle mir bekannten Möglichkeiten zur Steuerung des Empirum Agenten per Registry Einträge zusammenzufassen. Der größte Teil der Einträge kommt aus dem ganz offiziellen PDF zum UEM Agenten der Matrix42. Einige andere Eigenschaften aus den jeweiligen „Neue Funktionen und Änderungen“ Dokument. Somit habe ich hier weitestgehend nichts neu erfunden, sondern mehr zusammengetragen. Wobei einige wenige Hinweise, meines Wissens nach, nicht ganz so öffentlich zugänglich sind. 

Die nachfolgende Auflistung enthält zumeist eine Kurzbeschreibung, den Registry Wert in der .reg und Setup.inf Syntax und einen möglichen Quellenverweis.
Falls Ihr noch Werte kennt, die hier fehlen, so nutzt bitte die Kommentarfunktion oder schickt mir eine E-Mail.

Danke und Grüße – Jochen

Hinweis: Bei der Übernahme der Registry Werte in Empirum o.ä. bitte auf das Format der Hochkommas achten. Gerne wird ein „falsches“ Format der Hochkommas in den Editor übernommen. Zur Sicherheit im Editor oder in der Setup.inf die Hochkommas nochmals überschreiben.

Prüfung auf ausstehenden Windows Reboot verhindern

In der Registry kann festgelegt werden, dass der Agent die Überprüfung ausstehender Windows Reboots (z.B. vorhandene Pending.xml) nicht durchführt und anstehende Software Management-Aktionen durchführt. Die Prüfung kann durch Setzen des Registry Wertes WindowsUpdateRebootCheck unter dem Schlüssel HKLM,Software\Matrix42\Agent auf 0 deaktiviert werden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“WindowsUpdateRebootCheck“,0x00010001,0

Weiterführende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2017/Matrix42_Empirum_17.0_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Erweiterungen zur Neustart Steuerung (UEM Agent 2009.x und neuer)
Der Wert „2“ ist der neue „Standard“, wie wenn kein Wert gesetzt ist. Nach einer Verzögerung erscheint ein UEM Agent Fenster, das den Benutzer zu einem Neustart auffordert. Wem dieses Verhalten nicht gefällt, kann den Wert auf „1“ setzen, welches dem alten Standard entspricht (keine UEM Agent Aktivitäten bis ein Neustart durch den Anwender durchgeführt wurde).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootCheck“=dword:00000002

Das „neue“ Reboot-Verhalten wird verzögert initiiert. Wer möchte kann den Verzögerungswert (in Sekunden) anpassen. Wenn kein Wert gesetzt ist, ist der Standardwert 15 Minuten (900 Sekunden).

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„WindowsUpdateRebootDelaySeconds“=dword:00000120

Weiterführende Informationen: https://marketplace.matrix42.com/details/uem-agent-windows-release/

Getaktete Verbindung erkennen (ab UEM Agent 1808)

Der UEM Agent Windows erkennt eine getaktete Verbindung und schreibt am Anfang des Pollings einen Registry Schlüssel:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
“ NetworkCostType“ (DWORD) = Wert der Microsoft API
Mögliche Werte:
0 – Unknown: Cost information is not available.
1 – Unrestricted: The connection is unlimited and has unrestricted usage charges and capacity constraints.
2 – Fixed: The use of this connection is unrestricted up to a specific limit.
3 – Variable: The connection is costed on a per-byte basis.

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Globaler Silent Level (UEM Agent)

Alle zu installierenden Software-Pakete werden mit einem Silent Wert ausgeführt. Es greifen keine paketspezifischen Werte aus dem Feld „Befehl“ der Paketeigenschaft.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„GlobalSilentLevel“=dword:00000004
Einschränkungen aktuell: Pakete, die eine Eingabe erfordern, funktionieren nicht mit dem Modus “0” und “1”.
Wenn der Eintrag (GlobalSilentLevel) nicht vorhanden ist, funktioniert es wie unter dem Advanced Agent und die individuellen Paket Parameter werden angezogen.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“,0x00010001,4
oder
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“GlobalSilentLevel“

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

InstallAtShutdown – Shutdown nach der OS Installation (UEM Agent)

Wenn der untenstehende Registry Key auf 1 steht, dann ist der „InstallAtShutdown“ Modus für den Agent aktiv.
Der Wert kann jedoch auch gezielt gesetzt werden, um die Funktionalität zu nutzen.
Dieser Wert kann beispielsweise in der UEMAgent.bat gesetzt werden um den Computer nach der OS Installation komplett auszuschalten.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„InstallAtShutdown“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“InstallAtShutdown“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Ausblenden der Option Installation beim Herunterfahren (UEM Agent)

Die Funktion „Installation beim Herunterfahren“ kann für Anwender verborgen werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„AllowPostponeUntilShutdown „=dword:00000000

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“AllowPostponeUntilShutdown“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Suspend Modus (UEM Agent)

Mit einem Registry-Key kann der UEM Agent in einen Modus versetzt werden, in dem
keinerlei Polling-, Download- oder Installationsaktionen durchgeführt werden. Intern wird
dieser Modus für den Auto Update verwendet. Bei Bedarf kann man diesen Modus
beispielsweise verwenden um beim Aufbau einer VPN-Verbindung über ein Satellitentelefon
den möglichen Datenverbrauch des Agent zu unterbinden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Suspenduntil“ (Typ: STRING) = Endedatum des Suspendmodes
Der Wert gibt den Termin zur Beendigung des Suspendmode an. Beispielsweise 2018-12-
24T18:00. Jeder angegebene Wert, der nicht vom Agent als ISO Zeit-Wert in der
Vergangenheit erkannt wird, wird den Agent pausieren

Paket Validierung

Validierung von Paketen für UEM Agent aktivieren (UEM Agent 1903)
Um die Validierung von Software Paketen auf Client-Seite zu aktivieren setzten Sie „CheckPackageHash“ als DWORD auf einen Wert größer 0 in der Registry.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„CheckPackageHash“=dword:00000001

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CheckPackageHash“,0x00010001,1

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

Behandeln von fehlerhaften Paket Validierungen

Stellt die Paketvalidierung einen Unterschied der Hashwerte auf dem Server zu dem auf dem Client fest, wird für dieses Paket der Zähler FailedInstallationRetries hochgezählt.
Dieses Verhalten lässt sich mit dem Schlüssel CountHashValidationErrors als DWORD gezielt steuern. Existiert der Eintrag nicht oder besitzt einen Wert ungleich „1“, so wird der Zähler nicht hochgezählt (Standard). Existiert der Eintrag und hat den Wert „1“, so wird der FailedInstallationRetries Zähler hochgezählt.

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“CountHashValidationErrors“,0x00010001,1

Feedback URL ausschalten/anpassen (UEM Agent)

Die Anzeige des Icons und der Link zum Matrix42 Feedback Portal ausschalten.
Wenn man eine URL angibt, kann man auf ein eigenes Portal bzw. Internetseite verzweigen.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„Feedback_URL“=““

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“Feedback_URL“,0x00000000,““

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2019/Matrix42_UEM_Agent_Windows_DE.pdf

UEM Agent Autoupdate Zeitraum beeinflussen (ab UEM Agent 1811)

Wenn man die UEM Agent Autoupdate Funktion nutzt, so kann man den Zeitraum des automatischen Updates beeinflussen.
Dazu gibt es zwei Einträge, die eine Angabe von Minuten (Typ: DWORD) annehmen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\Agent]
„MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“=dword:00000015
„MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“=dword:00000030

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart“,0x00010001,15
HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart“,0x00010001,30

Hinweise: MaxAutoUpdateDelayAfterProcessStart muss mindestens das Doppelte des Wertes MinAutoUpdateDelayAfterSystemStart sein. Die Werte in Minuten nutzt der UEM Agent beim Start des Dienstes um einen zufälligen Wert in diesem Zeitraum zu ermitteln. Wenn der Dienst-Neustart nach dem ersten Wert (Min…) liegt, dann ist nur noch der Wert (Max…) relevant.

Anpassen der Berechtigungen auf den Agent Cache

Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten setzten der Advanced und der UEM Agent die lokalen NTFS Berechtigungen bei jedem Start des Agent nach den Matrix42 Vorgaben auf den Empirum Agent Cache (zumeist C:\EmpirumAgent). Um Kunden spezielle Szenarien zu ermöglichen kann dieses Verhalten mit einem Registry-Wert unterbunden werden, wenn beispielsweise der lokale Benutzer Zugriff auf Dateien im Cache-Verzeichnis benötigt.
Registry Schlüssel „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent,SetNTFSCacheRights“, 0 = Keine Anpassung der NTFS Rechte, 1 oder nicht vorhanden (Standard) = Anpassung der NTFS Rechte, 2 = Der Agent setzt die Standard Zugriffsrechte, jedoch keine Zugriffsrechte für „Jeder“ auf das „User“-Verzeichnis (ab UEM-Agent SFR 2011.1.2 )

HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent“,“SetNTFSCacheRights“,0x00010001,0

Weitergehende Informationen: https://helpfiles.matrix42-web.de/EXT/UEM_2018/Matrix42_Empirum_18.0_Update2_New_Features_and_Changes_DE.pdf

Prüfung auf Scriptdateien für Kiosk Pakete

Ab dem UEM Agent 2009.1.2 findet für Pakete im Kiosk keine Prüfung auf Existenz der Scriptdateien auf dem Server statt. Dies führt auf den Depotservern zu einer deutlichen Lastreduzierung, insbesondere bei Verwendung von http(s). Die Prüfung der Scriptdateien auf dem Depotserver kann über folgenden Registry Key wieder aktiviert werden:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„UseCheckFileForKiosk“=dword:00000001

Zurücksetzen der fehlgeschlagenen Installationen

Die Anzahl der auf dem Computer fehlgeschlagenen Softwareinstallationen werden unter dem Registry Baum „HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“ abgelegt.
Diese Pakete werden beim Erreichen des jeweiligen Maximalwertes nicht erneut ausgeführt. Damit die Pakete erneut ausgeführt werden, muss man entweder das Paket auf dem entsprechenden Computer „reinstallieren“, oder den Wert im Agent-Template erhöhen – das gilt dann jedoch für alle fehlgeschlagenen Installationen. Wenn man den Computer „zwingen“ möchte, die Ausführung der Installation aller fehlgeschlagenen Pakete nochmals zu starten, kann man alternativ den nachfolgend genannten Registry-Baum löschen.
Es besteht die Möglichkeit das per Paket, oder auch als externes Programm in der Management Console (erforderliche Rechte vorausgesetzt), einzubinden.

Beispiel für einen Eintrag in einem Software Paket:
-HKLM,“SOFTWARE\Matrix42\Agent\software“

Beispiel für einen externen Aufruf:
reg delete \\%Computername%\HKLM\SOFTWARE\Matrix42\Agent\software /f

Verhalten bei Problemen beim Paket-Download (ab UEM Agent 2203.1.2 SFR)

Sollte es beim Herunterladen eines Paketes zu Problemen kommen (z. B. temporäre Netzwerkfehler, Zugriffsprobleme), dann kann der Agent veranlassen, dass der Vorgang automatisch wiederholt werden soll. Hierfür kann man die Anzahl der erneuten Versuche (Standard: 5) sowie die Pause zwischen den Versuchen in Sekunden (Standard: 60) einstellen. Der Standard kann in der Registry überschrieben werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Matrix42\AGENT]
„RetryTransferRepetitionLimit“=dword:00000005
„RetryTransferPause“=dword:00000060

Weitergehende Informationen: https://m42marketplacemediathek.blob.core.windows.net/matrix42-ag-pub/2022/03/Matrix42-UEM-Agent-Windows-2203_1_2-SFR-EN.pdf

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BIOS Einstellungen vornehmen per Skript https://www.wpm-blog.de/bios-einstellungen-vornehmen-per-skript/ https://www.wpm-blog.de/bios-einstellungen-vornehmen-per-skript/#comments Fri, 21 Dec 2018 15:30:50 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=2122 Die letzten Tage hatte ich unter anderem die Aufgabe BIOS Einstellungen per Skript vorzunehmen. Es begrüßten mich Hardware-Modelle von HP (Hewlett-Packard) und Fujitsu. Beide Hersteller ermöglichen eine Konfiguration per Tool und erlauben es, ein möglicherweise … Weiterlesen

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Die letzten Tage hatte ich unter anderem die Aufgabe BIOS Einstellungen per Skript vorzunehmen. Es begrüßten mich Hardware-Modelle von HP (Hewlett-Packard) und Fujitsu. Beide Hersteller ermöglichen eine Konfiguration per Tool und erlauben es, ein möglicherweise vorhandenes BIOS Kennwort, verschlüsselt zu übergeben. Die jeweiligen Programme sind nachfolgend, samt Download-Link, aufgeführt:

Bei beiden Anbietern kann man einzelne Einstellungen per Kommandozeile tätigen, oder per Antwortdatei mehrere Einstellungen gleichzeitig setzen. Änderungen die auch beim manuellen Setzen einen Neustart zur Anpassung/Auswahl einer weiteren Einstellung benötigen, wie z.B.: PXE/Bootreihenfolge, UEFI Aktivierung + Anpassung der Bootreihenfolge, können auch hier einen Neustart erfordern.

Beispiele …

Hier habe ich ein paar Beispiele und festgestellte Besonderheiten aufgeführt.

Fujitsu

Mit der BiosSet.exe kann man recht einfach und modellübergreifend z.B. per
BiosSet.exe /WOL=ON z.B.: das WakeOnLan aktivieren.
Wenn man das Kennwort mittels des /CRYPT Parameters verschlüsseln will, so muss man das unbedingt auf einer Fujitsu Hardware durchführen. Mittels BIOSSET /? erhält man eine weitreichende Hilfe und Parameterliste angezeigt. Ebenso bietet das Tool eine große Varianz an unterschiedlichen ReturnCodes/ErrorLevel an, die man sich mit BIOSSET /E aufgelistet bekommt.

Hewlett-Packard

Bei HP funktioniert das Setzen der Einstellungen nicht unbedingt modellübergreifend, sondern nur bei den Modellen bei denen die BIOS Einträge gleichlautend sind. Die aktiven Einstellungen kann man mittels
BiosConfigUtility64.exe /get:<Dateiname> aufzeichnen und mittels /set: wieder setzen.
Die mittels /get erstellte Datei kann man auf die notwendigen Einstellungen reduzieren. Aktivierte BIOS Einstellungen sind mit einem * gekennzeichnet (z.B.: *Disabled). Hewlett-Packard bietet eine spezielle 64bit Variante des Tools an, sowie ein separates Programm zum Erstellen einer *.bin Datei die das BIOS Kennwort verschlüsselt enthält.

Bei dem Tool von HP hatte ich jedoch Probleme die Log Datei in ein definiertes Verzeichnis zu lenken, mittels des /LogPath Parameters. Der /L Parameter erstellt jedoch im Unterverzeichnis /Logs (relativ zur BiosConfigUtility64.exe) für jeden Vorgang eine Datei.

Beispielsdatei:

BIOSConfig 1.0
;
Remote Wakeup Boot Source
   Remote Server
   *Local Hard Drive

 

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Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum? https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-wird-immer-wieder-installiert/ https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-wird-immer-wieder-installiert/#comments Wed, 20 Jul 2016 20:09:09 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1677 Es kommt schon mal vor, dass ein Empirum Paket sich immer wieder installiert, obschon es nur einmal installiert werden sollte. Häufig lauten die Fragen: „Ein Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum?“, „Ein Paket dreht … Weiterlesen

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Es kommt schon mal vor, dass ein Empirum Paket sich immer wieder installiert, obschon es nur einmal installiert werden sollte. Häufig lauten die Fragen: „Ein Empirum Paket wird immer wieder installiert. Warum?“, „Ein Paket dreht sich im Kreis!“, oder so ähnlich.Diese Fragen habe ich schon mehr als einmal gestellt bekommen. Zumeist auch etwas ratlos bis panisch, je nachdem welche Software sich immer wieder installiert. Das Problem dazu ist zumeist recht einfach gefunden bzw. eingekreist. Folgende Dinge sollten nacheinander überprüft werden …

Fehler bei der Installation?

Die einfachste Überprüfung ist ein Blick in das SWDepot-Log des entsprechenden Computers. Ist ein Fehler bei der Installation aufgetreten? Wenn im SWDepot-Log ein Fehler vermerkt ist und die Software trotzalledem auf dem Computer vorhanden ist, so lautet der Fehler zumeist ErrorLevel:0. In diesem Fall ist etwas bei der Erfolgsüberprüfung nach der Installation fehlgeschlagen. Zumeist gibt es den abgefragten Registry Wert in der Form nicht. Es können natürlich auch andere Installationsprobleme sein, denen dann auf den Grund gegangen werden muss.

Falls das Paket jedoch noch den Status „Running“ besitzt, hat vielleicht ein externer Aufruf (Call) im Paket einen Neustart durchgeführt. Hier wäre zu prüfen, ob ein Parameter wie /norestart o.ä. an die Installation angehängt werden kann.

Stimmen die MachineKeyNames überein?

Hierzu sind die Werte des Schlüssels in der Registrierung (im Software-Depot, Eigenschaft des Software-Paketes) und der dazugehörigen Setup.inf zu prüfen. Diese müssen überein stimmen. Im hier angezeigten Falle habe ich absichtlich einen „Fehler“ eingebaut.
Empirum MachineKey Software-Depot und Setup.Inf
Der ProductName müsste korrekterweise „Notepad++ (32Bit) MUI“ lauten. Dieses Problem lässt sich durch einen Versionsabgleich beheben.

Verteilungsoption „Immer erzwingen“

Wenn das Software-Paket die Verteilungsoption „Immer erzwingen“ eingestellt hat, so wird die Installation auch bei jedem Polling Intervall durchgeführt. Dies ist zumeist daran zu erkennen, dass das Software-Paket blau eingefärbt ist.

Architekturwechsel in der Paket-Familie

Ersetzt ein „neues“ Paket ein Vorgänger-Paket und dabei wurde der Platform Wert in der Setup.inf geändert, kann es auch dazu kommen, dass der Empirum-Agent immer wieder eine Aktualisierung durchführen möchte. Hierbei muss geprüft werden, ob das Vorgängerpaket vielleicht Platform=x64 und das neue Paket Platform=x86 eingestellt hat. Wenn dies der Fall ist, kann das neue Paket die Registry Werte des Vorgänger Paketes nicht löschen. Somit sollte man das neue Paket auch auf den identischen Platform Wert setzen. Das Paket sollte dann natürlich nochmals gut getestet bzw. überprüft werden.
Ich hoffe, ich habe keine anderen Fälle ausgelassen. Wenn ihr ein anders geartetes Problem habt, so lasst es mich wissen.

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Windows 10 und KMS Server Aktivierung https://www.wpm-blog.de/windows-10-und-kms-server-aktivierung/ https://www.wpm-blog.de/windows-10-und-kms-server-aktivierung/#comments Thu, 27 Aug 2015 19:18:42 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1616 Im Unternehmensumfeld werden die Microsoft Aktivierungsanfragen sehr gerne mit einem zentralen Server verwaltet und nicht alle direkt gegen die Microsoft Server ausgeführt. Dies geschieht über den Key Management Server oder besser als KMS Server bekannt. Der … Weiterlesen

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Windows 10

Windows 10

Im Unternehmensumfeld werden die Microsoft Aktivierungsanfragen sehr gerne mit einem zentralen Server verwaltet und nicht alle direkt gegen die Microsoft Server ausgeführt. Dies geschieht über den Key Management Server oder besser als KMS Server bekannt. Der KMS Server beantwortet die Aktivierungsanfragen im lokalen Netzwerk. Wer sich tiefer in die Materie einarbeiten möchte, dem lege ich die entsprechenden TechNet Artikel ans Herz.

In diesem Blog Eintrag geht es um die Besonderheiten bei der Aktivierung von Windows 10 in einem vorhandenen Umfeld. Hierbei sind Dinge auf der Client- als auch der Serverseite zu beachten.

Windows 10 Client

Die Quellen von Windows 10 enthalten einen Key, mit dem sie sich am KMS Server registrieren können. Wenn das Windows 10 mittels Empirum verteilt wird, so sollte man zur Sicherheit, bei der entsprechenden Betriebssystemvorlage für Windows 10,
den jeweiligen KMS Client Setup Key hinterlegen. Wenn der KMS Client Setup Key nicht zur verknüpften Windows 10 Quelle passt,
dann bleibt die unbeaufsichtigte Installation mit der Auswahl der Edition stehen bzw. zeigt an, dass kein Image zur Installation zur Verfügung steht.

Anbei eine Liste der Windows 10 KMS Client Setup Keys.
Diese Liste ist hier direkt bei Microsoft einzusehen.

  • Windows 10 Professional: W269N-WFGWX-YVC9B-4J6C9-T83GX
  • Windows 10 Enterprise: NPPR9-FWDCX-D2C8J-H872K-2YT43
  • Windows 10 Education: NW6C2-QMPVW-D7KKK-3GKT6-VCFB2
  • Windows 10 Enterprise 2015 LTSB: WNMTR-4C88C-JK8YV-HQ7T2-76DF9
  • Windows 10 Enterprise 2016 LTSB: DCPHK-NFMTC-H88MJ-PFHPY-QJ4BJ
  • Windows 10 Enterprise 2019 LTSC: M7XTQ-FN8P6-TTKYV-9D4CC-J462D

KMS Server

Auf dem KMS Server sind mehrere Dinge zu beachten. Da das Betriebssystem auf dem Client aktueller ist als das Betriebssystem des KMS Servers, muss am KMS Server ein Microsoft Update eingespielt werden. Dieses Update ist unter dem KB3058168 veröffentlicht.

#Update: Dieses Windows Update ist für einen Windows Server 2008 R2 / Windows 7 notwendig, um Windows 10 Clients zu aktivieren: KB3079821.

Die für den KMS Server notwendigen Lizenzschlüssel sind für den Unternehmenskunden in dem Customer Support – Volume License Service Center hinterlegt. Für die Aktivierung von Windows 10 wird zusätzlich ein weiterer Key benötigt! Die nachfolgenden Schlüssel sind dem Portal zu entnehmen und im KMS Server zu hinterlegen.

  • Windows 10 Enterprise, oder die eingesetzte Edition
  • Windows Srv 2012R2 DataCtr/Std KMS for Windows 10

Die Quelle zu diesen Informationen ist hier zu finden.
Falls die Einbindung der zuvor genannten beiden Keys über die VAMT Oberfläche nicht funktioniert, so sind die Lizenzschlüssel mit den folgenden Befehlen zu installieren:

  • slmgr -ipk <KMS Host Product Key – channel C>
  • slmgr -ato

Hier geht es zu weiterführenden Informationen bzgl. VAMT und generellem KMS Server Troubleshooting.

Erste Schritte des Troubleshootings

  • Prüfen, ob der KMS Server über den DNS Server korrekt publiziert wird: nslookup -type=srv _vlmcs._tcp
  • Erreichbarkeit des KMS Server Dienstes sicherstellen (Standardport: 1688)
  • Uhrzeit des Clients und des Servers überprüfen.

Dann bleibt mir nur noch, Euch eine erfolgreich Aktivierung Eurer Windows 10 Clients zu wünschen!

Hinweis: Diese Seite wurde im Februar 2020 aktualisiert auf die neuen Links zur Microsoft Seite und es werden nur noch die meist genutzten KMS Schlüssel auch direkt hier angezeigt.

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UAC Meldungen bei der Reinstallation von MSI Paketen https://www.wpm-blog.de/uac-meldungen-bei-msi-paketen/ https://www.wpm-blog.de/uac-meldungen-bei-msi-paketen/#comments Tue, 09 Dec 2014 19:14:27 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1444 Seit geraumer Zeit kann es zu UAC Meldungen bei der Reinstallation von MSI Paketen kommen. Ich habe auch schon die Meldung bekommen das es auch bei Installationen passiert ist. Was ist der Hintergrund und wie … Weiterlesen

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Seit geraumer Zeit kann es zu UAC Meldungen bei der Reinstallation von MSI Paketen kommen. Ich habe auch schon die Meldung bekommen das es auch bei Installationen passiert ist. Was ist der Hintergrund und wie kann sich behelfen.

MS14-049

Microsoft hat im Oktober 2014 einen Patch unter der Bulletin ID MS14-049 veröffentlicht. Dieser Patch schließt eine Lücke im Windows Installer Dienst: „Vulnerability in Windows Installer Service Could Allow Elevation of Privilege“. Damit einhergehend werden für MSI Installationen neue Hash Werte ermittelt bzw. erstellt. Dies führt bei einer Reinstallation einer bereits installierten MSI Installation zu Problemen.

Mögliche Abhilfen

Whitelisting der Installation

Microsoft hat direkt Methoden zur Erstellung von Whitelist Einträgen, pro getätigter MSI Installation die repariert werden soll, angeboten. Bei dem Einsatz einer Softwareverteilung und einer Fülle an getätigter Software Installationen bereitet das keinen Spaß.
Die Informationen dazu wurden hier veröffentlicht.

Patch zur Behebung des UAC Problems

Im November wiederum wurde dann ein Hotfix veröffentlicht, der mit Hilfe eines Registry Keys generell die UAC Meldungen bei einem nicht vorhandenen MSI Hash Wert unterbinden soll.
Dieser Hotfix samt Vorgehensweise ist hier veröffentlicht.

Die Vorgehensweise mit dem nachgelagerten Hotfix scheint eine sinnvolle Behebung bzw. Umgehung der Problematik zu sein. Doch auch diese Umgehung scheint nach Rückmeldungen nicht zu 100% zu funktionieren.

Deinstallation des MS14-049

Letztendlich bleibt einem bei allen oben getroffenen Maßnahmen und keinem Erfolg (UAC Meldung erscheint trotz aller Maßnahmen) nur noch die Deinstallation des Patches.
Dies wiederum kann auch per Empirum geschehen. Dazu habe ich unten eine beispielhafte Deinstallationsroutine angehängt.

Ich drücke Euch die Daumen!

[Product]
#CheckWUSA, DONTDELETE
#Set:Product, DONTDELETE

[CheckWUSA]
Set VM_WUSA=%HKLM,"SYSTEM\CurrentControlSet\Services\wuauserv","Start"%
If "%VM_WUSA%" == "4" Then "EnableWUSA" EndIf

[EnableWUSA]
CallHidden sc config "wuauserv" start= demand error= ignore

[Set:Product]
SET QFE=2918614
Addmeter -1
DEL "%TEMP%\qfe.txt"
Callhidden %comspec% /C ECHO %sysdate% %systime% - Searching for installed hotfix: %qfe% >>"%WINDIR%\TEMP\qfe_uninstall.log"
Callhidden %comspec% /C wmic.exe qfe >"%TEMP%\qfe.txt"
If DoesTextInFileExist ("%QFE%", "%TEMP%\qfe.txt") == "1" Then "UninstallQFE" ELSE "QFEnotExist" EndIf

[UninstallQFE]
Callhidden %comspec% /C ECHO %sysdate% %systime% - Installed hotfix found: %qfe% >>"%WINDIR%\TEMP\qfe_uninstall.log"
Callhidden %comspec% /C ECHO %sysdate% %systime% - Uninstall hotfix: %qfe% >>"%WINDIR%\TEMP\qfe_uninstall.log"
CallHidden sc config "wuauserv" start= demand error= ignore
Callhidden wusa /uninstall /kb:%QFE% /quiet /norestart
Set WusaError=%ErrorLevel%
IF %wusaError% == "3010" Then "RebootRequired" EndIf
Callhidden %comspec% /C ECHO %sysdate% %systime% - ErrorLevel: %WusaError% >>"%WINDIR%\TEMP\qfe_uninstall.log"
Callhidden %comspec% /C wmic.exe qfe >"%TEMP%\qfe.txt"
If DoesTextInFileExist ("%QFE%", "%TEMP%\qfe.txt") == "1" Then "SET:InstallationError" EndIf
Callhidden %comspec% /C ECHO %sysdate% %systime% - Successfully uninstalled hotfix: %qfe% >>"%WINDIR%\TEMP\qfe_uninstall.log"
DEL "%TEMP%\qfe.txt"

[QFEnotExist]
Callhidden %comspec% /C ECHO %sysdate% %systime% - The following hotfix is not installed: %qfe% >>"%WINDIR%\TEMP\qfe_uninstall.log"

[RebootRequired]
SetReboot 1

[SET:InstallationError]
Callhidden %comspec% /C ECHO %sysdate% %systime% - Failed uninstall hotfix: %qfe% >>"%WINDIR%\TEM\qfe_uninstall.log"
ErrorLogMsg %ErrorText% %WusaError% %CallingText% wusa /uninstall /kb:%QFE% /quiet
Abort

Setup.inf Beispiel zur Hotfix Deinstallation als Datei: MSHotfix_Uninstall (943 Downloads )

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Empirum: Einfacherer Zugriff auf detaillierte Fehler-Protokolle https://www.wpm-blog.de/einfacherer-zugriff-auf-detaillierte-fehlerprotokolle/ https://www.wpm-blog.de/einfacherer-zugriff-auf-detaillierte-fehlerprotokolle/#comments Sun, 26 Oct 2014 14:54:09 +0000 https://www.wpm-blog.de/?p=1379 Schlägt eine Installation eines Empirum Paketes fehl, so wird dies in der Management Console mit dem Status „Failed“ im SWDepotLog und im Status versehen. Im erweiterten ErrorLog kann man ggf. noch den Fehlercode oder einen … Weiterlesen

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Schlägt eine Installation eines Empirum Paketes fehl, so wird dies in der Management Console mit dem Status „Failed“ im SWDepotLog und im Status versehen. Im erweiterten ErrorLog kann man ggf. noch den Fehlercode oder einen kleinen Hinweis auf den möglichen Fehler bekommen. Doch häufig benötigt man den Zugriff auf die komplette Log Datei der Installation. Diese wiederum liegt lokal auf dem Computer. Warum?

Hintergrund

Im Standard der Empirum Paket Vorlagen werden diese detaillierten Log Dateien von extern aufgerufenen Setup Routinen wie MSI und Unattended im %WINDIR%\Temp Ordner abgelegt. Schlägt eine Installation fehl, werden diese Log Dateien mit den Fehlern vorgehalten (nicht gelöscht) damit das Problem näher erörtert werden kann. Wenn nun Computer ausgeschaltet sind oder der Zugriff auf den Computer nicht sichergestellt ist (Notebook Benutzer, Firewall, etc.) kann derzeit jedoch keine weiterführende bzw. zeitnahe Analyse bezüglich des Problems stattfinden.

Idee

Ich habe mir dazu ausgedacht, dass im Fehlerfalle diese Log Dateien zusätzlich in das Log Verzeichnis des Agenten kopiert werden und dieser überträgt die Dateien auf den zentralen EmpirumServer. Dieser ist immer erreichbar und der Zugriff kann zentral gesteuert werden. Die Synchronisierung der Log Dateien wird über den EmpirumAgenten sichergestellt, da diese in einem Unterverzeichnis von C:\EmpirumAgent\Log abgelegt werden.

Hinweis: Es werden nur *.log Dateien vom EmpirumAgenten automatisch übertragen.

Umsetzung

Die nachfolgenden Beispiele sind ggf. auf die eigene Umgebung und das Agenten-Verzeichnis anzupassen.

Notwendige Setup.inf Anpassung

Dazu wurde folgende Änderung bzw. zusätzlichen Zeilen in der Setup.inf erstellt:

[Environment]
MSILogFileName=MSI_%ProductName%.%Version%.%Revision%.log
MSILogFile=%Temp%\%MSILogFileName%
ErrorMsgSyncDir=C:\EmpirumAgent\Log\InstallErrors.CU\%Computername%

[AbortMSIInst]
CALLHIDDEN %COMSPEC% /C MD "%ErrorMsgSyncDir%"
COPY "%MSILogFile%" "%ErrorMsgSyncDir%\%MSILogFileName%"
ErrorLogMsg %ErrorLogMessage% ErrorLevel: %ErrorLevel%
Abort

[AbortMSIUnInst]
-Abort
-ErrorLogMsg %ErrorLogMessage% ErrorLevel: %ErrorLevel%
-COPY "%MSILogFile%" "%ErrorMsgSyncDir%\%MSILogFileName%"
-CALLHIDDEN %COMSPEC% /C MD "%ErrorMsgSyncDir%"

Anpassung in der Management Console

Der Zugriff auf das zentrale Log Verzeichnis eines Computers kann über einen „Rechtsklick“ auf den Computer geschehenDie Konfiguration wird über die Management Console, Extras, Eigenschaften unter „Externe Programme“ vorgenommen.

  • Zentrales Log Verzeichnis
  • explorer \\%EmpirumServer%\configurator$\Log\InstallErrors.CU\%Computername%

Das gezeigte Beispiel nutzt die EmpirumServer Variable. Hier muss ggf. der zentrale EmpirumServer eingetragen werden und das Support-Personal zum Lesen berechtigt werden.

Bereinigung

Die zyklische Bereinigung des zentralen Log Verzeichnisses muss derzeit von Hand durchgeführt werden.

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