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	<title>You searched for deinstall - Workplace Management Blog</title>
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		<title>Empirum: Fehler bei der Windows 11 Installation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[OS Installer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Microsoft Windows 11 (Version 24H2) Installation mittels Matrix42 Empirum OS-Installer kann nicht erfolgreich durchgeführt werden. Die Installationen von Windows 10 und Windows 11 23H2 funktionieren weiterhin. Das Problem zeigt sich wie folgt: Die Windows &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-fehler-bei-der-windows-11-installation/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Microsoft Windows 11 (Version 24H2) Installation mittels Matrix42 Empirum OS-Installer kann nicht erfolgreich durchgeführt werden. Die Installationen von Windows 10 und Windows 11 23H2 funktionieren weiterhin. Das Problem zeigt sich wie folgt: Die Windows 11 Installation bleibt im Paket &#8222;WindowsInstallation&#8220; bei 76% stehen und zeigt zusätzlich ein Fenster mit dem Titel: &#8222;Windows 11 Setup&#8220; und dem Inhalt je nach Sprache: &#8222;Die Installation von Windows 11 ist fehlgeschlagen&#8220; bzw.<br />
&#8222;Windows 11 Installation has failed&#8220;.<span id="more-2985"></span></p>
<h3>Aktualisierung Windows Preinstallation Environment</h3>
<p>In diesem Fall ist das Windows PE-Add-On auf dem EmpirumServer zu prüfen. Bis dato war eine Version 10.1.19041.1 des WADK WinPE-Add-Ons vollkommen ausreichend. Mit der Installation von Windows 11 22H4 wird jedoch unbedingt eine aktuellere Version benötigt.</p>
<p>Die auf dem EmpirumServer installierte Version kann in der Systemsteuerung überprüft werden:</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKWinPEAddon19041v3.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2986 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKWinPEAddon19041v3.png?x39343" alt="" width="885" height="248" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKWinPEAddon19041v3.png 1170w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKWinPEAddon19041v3-300x84.png 300w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKWinPEAddon19041v3-1024x287.png 1024w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKWinPEAddon19041v3-768x215.png 768w" sizes="(max-width: 885px) 100vw, 885px" /></a></p>
<p>Nachdem die Windows PE-AddOn Version 10.1.19041.1 o.ä. deinstalliert wurde, muss die aktuelle Version 10.1.26100.1 installiert werden.</p>
<p>Diese kann von der nachfolgenden Seite bezogen werden: https://learn.microsoft.com/de-de/windows-hardware/get-started/adk-install</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKDownload26100v2.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2987" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKDownload26100v2.png?x39343" alt="" width="629" height="295" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKDownload26100v2.png 955w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKDownload26100v2-300x141.png 300w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/10/WADKDownload26100v2-768x360.png 768w" sizes="(max-width: 629px) 100vw, 629px" /></a></p>
<h3>Boot Konfiguration neu erstellen</h3>
<p>Ist die Installation des WADK Windows-PE-Add-On erfolgreich abgeschlossen, muss die Bootkonfiguration unter Konfiguration, Boot Konfigurationen neu gespeichert werden.</p>
<p>Falls SubDepots im Einsatz sind, sollte im Anschluss das PXE-Image auch auf das SubDepot übertragen werden. Im Anschluss sollte einer erfolgreichen Windows 11 24H2 Installation nichts mehr im Wege stehen.</p>
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		<title>Reboot Werte &#8211; Empirum Setup.inf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 18:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
		<category><![CDATA[Setup.inf]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepaket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerne bekomme ich die Frage gestellt: Warum fordert mein Empirum Paket einen Neustart an, obwohl ich Reboot=0 in der Setup.inf gesetzt habe? Dieser Frage möchte ich im heutigen Beitrag heute nachgehen. Reboot Möglichkeiten Fangen wir &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/reboot-werte-empirum-setup-inf/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/reboot-werte-empirum-setup-inf/">Reboot Werte &#8211; Empirum Setup.inf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne bekomme ich die Frage gestellt: Warum fordert mein Empirum Paket einen Neustart an, obwohl ich Reboot=0 in der Setup.inf gesetzt habe? Dieser Frage möchte ich im heutigen Beitrag heute nachgehen.<span id="more-2960"></span></p>
<h3>Reboot Möglichkeiten</h3>
<p>Fangen wir vorne an. Es gibt in der Empirum Setup.inf mindestens zwei Möglichkeiten einen Neustart aus dem Paket heraus anzufordern. Wie das Ganze dann vom Empirum UEM Agenten dann verarbeitet wird, liegt dann zusätzlich an den Agenten Einstellungen, dem Agent-Template.<br />
In der [Application] Sektion gibt es den Paramter Reboot=[Wert von 1 bis 5] für die Anforderung eines Neustarts. Zusätzlich kann man im Verlauf der Setup.inf mit dem Befehl SetReboot [Wert] eine Reboot-Anforderung setzen.</p>
<h3>Wo ist der Unterschied?</h3>
<p>In der [Application] Sektion setzt man einen Wert für die Installation und Deinstallation, ganz gleich, wie der Verlauf des Paketes ist. Mit dem Befehl SetReboot wiederum kann man fallweise eine Neustart-Anforderung platzieren. Dies kann man sich z.B. bei Paketen basierend auf der MSI Vorlage ansehen. Falls sich ein MSI Paket mit einem ReturnCode 3010 beendet (erfolgreich, jedoch Neustart notwendig), dann wird in der Sektion [RebootRequired] ein SetReboot 1 ausgeführt.</p>
<h3>Welchen Wert nutzen?</h3>
<p>Wie oben bereits geschrieben, gibt es Werte von 0 bis 5 mit unterschiedlicher Ausprägung und Funktion. Dabei bedeutet der Wert 0 nicht, dass dieses Paket keinen Neustart benötigt, wie zumeist angenommen. Der Wert 0 steht vielmehr für den &#8222;Automatikmodus&#8220;. Kann zum Beispiel eine Datei im Paketablauf (Ablauf der Setup.inf) nicht ersetzt oder gelöscht werden, fordert beim Wert 0 das Software-Paket trotzdem einen Reboot einen, um beim Neustart, wenn die Datei nicht in Benutzung ist, zu ersetzen oder zu löschen. Möchte man einen Neustart des Paketes unterbinden, so muss man Reboot=2 setzen. Dagegen ist der Wert 1, wie man es sich schon denken konnte, eine direkte Anforderung eines Neustarts. Neben den genannten Werten, wir dann noch häufig der Wert 5 genutzt. Dieser bestimmt, dass nach der Beendigung dieses Paketes ein Neustart angefordert wird (wie bei 1), jedoch auch keine weiteren Pakete zur Ausführung kommen. Die weiteren Pakete werden dann nach dem ausgeführten Reboot durchgeführt.</p>
<p>Wer einen Neustart in gewisser Weise erzwingen mag, kann sich auch meinen Beitrag zum <a href="https://www.wpm-blog.de/systemshutdown-vs-setreboot/">SystemShutdown</a> anlesen.</p>
<h3>Komplette Übersicht</h3>
<p>Da nun die Eigenschaften für 3 und 4 unter den Tisch gefallen sind, möchte ich diese zur Vollständigkeit hier auch noch erläutern:</p>
<ul>
<li>0 &#8211; startet das System nach der Installation neu, wenn ein Neustart erforderlich ist, weil z.B. Dateien überschrieben/gelöscht werden müssen, die in Benutzung sind.</li>
<li>1 &#8211; startet das System in jedem Fall neu</li>
<li>2 &#8211; startet das System nicht neu</li>
<li>3 &#8211; abmelden des Benutzers</li>
<li>4 &#8211; Herunterfahren (kein Neustart)</li>
<li>5 &#8211; nach der Installation kein weiteres Paket installiert und zwingend ein Neustart durchgeführt. Dies entspricht dem Verhalten der Option &#8222;Installation weiterer Pakete nicht fortsetzen&#8220; in den Paketeigenschaften</li>
</ul>
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		<title>Aufgepasst im Package Wizard &#8211; MSI</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/aufgepasst-im-package-wizard-msi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 18:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matrix42 Empirum bietet für die Erstellung von Software Paketen den Package Wizard an. Gerade wenn man als Quelle eine MSI Datei vorliegen har, ist es keine Schwierigkeit daraus ein Paket zu erstellen. Bei aller Einfachheit &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/aufgepasst-im-package-wizard-msi/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/aufgepasst-im-package-wizard-msi/">Aufgepasst im Package Wizard &#8211; MSI</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Matrix42 Empirum bietet für die Erstellung von Software Paketen den Package Wizard an. Gerade wenn man als Quelle eine MSI Datei vorliegen har, ist es keine Schwierigkeit daraus ein Paket zu erstellen. Bei aller Einfachheit sollte man trotz alledem bei einigen Punkten stark aufpassen.<span id="more-2910"></span></p>
<h3>Grober Ablauf &#8211; MSI Paketerstellung</h3>
<p>Eine MSI Datei ist &#8222;eigentlich&#8220; ein fertiges Paket für den Windows-Installer. Bei der Erstellung einer Empirum Setup.inf werden beim Packaging diverse Werte aus der MSI ausgelesen und in die Setup.inf übertragen. Die Setup.inf enthält am Ende die Logik und Erfolgsüberprüfung für die Installation, Reparatur und Deinstallation der MSI Datei und bietet Raum für Erweiterungen, die über die reine MSI Installation hinausgehen.</p>
<h3>Aufmerksam sein &#8230;</h3>
<p>Die aus der MSI Datei ausgelesen Werte für Hersteller, Software(name) und Version werden im Packaging Vorgang vorgeschlagen.</p>
<p>Hier sollte man wachsam sein und darauf achten, dass ..<br />
1. bei Software auch nur der &#8222;Softwarename&#8220; steht und nicht gleich der Hersteller und die Version zusätzlich.<br />
2. es sich beim vorgeschlagenen Text um Zeichen handelt, die auch im Dateisystem verwendet werden können. Ansonsten fällt einem das später auf die Füße.</p>
<h3>Beispiel: Dell Command Update</h3>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/PackageWizardDotv3.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2912" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/PackageWizardDotv3.png?x39343" alt="" width="593" height="388" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/PackageWizardDotv3.png 593w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/PackageWizardDotv3-300x196.png 300w" sizes="(max-width: 593px) 100vw, 593px" /></a></p>
<p>Im angezeigten Beispiel sind gleich mehrere &#8222;Hürden&#8220; enthalten.<br />
1. Es handelt sich um das Dell Command Update. Der Softwarename ist dann genau genommen nur noch &#8222;Command Update&#8220;. Also Dell am Anfang kann entfernt werden.<br />
2. Vorgeschlagen wird &#8222;Command | Update&#8220;. Bitte macht daraus ein Command Update! Die &#8222;Pipe&#8220; wird bei der Verzeichniserstellung für Probleme sorgen.<br />
3. Der Hersteller ist &#8222;Dell Inc.&#8220;. Hier empfehle ich &#8222;Dell&#8220; oder &#8222;Dell Inc&#8220; daraus zu machen, weil es sonst weitere Probleme geben wird.</p>
<p><strong>Man sollte also darauf achten, dass Hersteller, Softwarename und Version nicht auf einen &#8222;Punkt&#8220; (.) enden!</strong></p>
<h3>Gemeistert</h3>
<p>Hat man die Dinge oben beachtet, sollten keine Probleme bei der Paket-Erstellung, Import und Verteilung auftreten.<br />
War man &#8222;clever&#8220; und hat sich im die ein oder anderen Probleme &#8222;herumgearbeitet&#8220;, aber in der Setup.inf vielleicht noch &#8222;Dell Inc.&#8220; stehen, dann kann das wie folgt enden.<br />
Die Installation des Paketes schlägt fehl. Beim genaueren Hinsehen hat einen Ordner &#8222;Dell Inc.&#8220;, auf den man jedoch nicht zugreifen kann&#8230;</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolder.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2913" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolder.png?x39343" alt="" width="605" height="288" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolder.png 605w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolder-300x143.png 300w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /></a></p>
<p>Wenn er stört, dann löscht man ihn halt. Argh &#8211; das funktioniert leider auch nicht so einfach.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolderDelete.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2914" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolderDelete.png?x39343" alt="" width="484" height="311" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolderDelete.png 484w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2023/12/DellIncDotFolderDelete-300x193.png 300w" sizes="(max-width: 484px) 100vw, 484px" /></a></p>
<p>Egal wie man es dreht und wendet, man bekommt den Ordner weder per Explorer oder den normalen Angaben in der CMD nicht entfernt.</p>
<p>Mit folgenden Befehl kann man den Ordner jedoch entfernen:</p>
<pre>rd /s /q "\\?\C:\ProgramData\$Matrix42Scripts$\Dell Inc."</pre>
<div class="grey-box"><strong>Hinweis:</strong> Mit dem vorangestellten &#8222;\\?\&#8220; kann man auch Dateien/Verzeichnisse kopieren, die über die 256 Zeichen hinausgehen. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, der wird <a href="https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/fileio/maximum-file-path-limitation?tabs=registry" target="_blank" rel="noopener">hier</a> fündig.</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/aufgepasst-im-package-wizard-msi/">Aufgepasst im Package Wizard &#8211; MSI</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
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		<title>Dialog zum Schließen von Programmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2023 18:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Anwendungen, diese können nicht ordnungsgemäß aktualisiert oder entfernt werden, wenn diese noch geöffnet sind. So gibt es Installationsroutinen die fordern den Benutzer bei einer interaktiven Installation oder Deinstallation auf, die Anwendung zu schließen. &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/dialog-zum-schliessen-von-programmen/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/dialog-zum-schliessen-von-programmen/">Dialog zum Schließen von Programmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Anwendungen, diese können nicht ordnungsgemäß aktualisiert oder entfernt werden, wenn diese noch geöffnet sind. So gibt es Installationsroutinen die fordern den Benutzer bei einer interaktiven Installation oder Deinstallation auf, die Anwendung zu schließen. Bei der Softwareverteilung und somit der &#8222;silent&#8220; Installation bzw. Deinstallation, schlagen diese dann fehl oder führen nur eine teilweise Deinstallation oder Aktualisierung aus. Die noch im Zugriff befindlichen Dateien werden dann nicht aktualisiert bzw. entfernt.<span id="more-2881"></span></p>
<p>Wie können wir darauf in der Softwareverteilung bzw. der Paketierung darauf reagieren?<br />
Wie kann ich das in der Matrix42 Empirum Setup.inf handhaben?</p>
<h3>Die harte Methode</h3>
<p>Wenn also ein geöffnetes Programm stört, dann beenden wir es halt vor der Installation. Nehmen wir für die nächsten Beispiele an, es geht um Microsoft Visio. Man kann das in Windows enthaltene Tool TaskKill.exe nutzen und damit den Prozess beenden. In der Empirum Setup.inf würde der Befehl grob wie folgt ausschauen:<br />
Callhidden TaskKill.exe /IM visio.exe /F<br />
Es gibt jedoch auch einen Setup.inf eigenen Befehl:<br />
Killprocess visio.exe<br />
Beide haben gemeinsam, sie beenden sofort den laufenden Prozess und gehen in der Installationsabfolge weiter. Was aber, wenn der Benutzer gerade die letzten Minuten oder Stunden Änderungen in seinem Visio-Diagramm vorgenommen hat? Diese Änderungen &#8222;darf&#8220; der Benutzer höchstwahrscheinlich mit der neuen Visio Version erneut durchführen.</p>
<h3>Sanftere Methoden</h3>
<p>Die sanftere Methode ist, mit dem Benutzer zu interagieren. Dies geht in der Empirum Setup.inf über den Befehl AsKillProcesses und der dazugehörigen [Processes] Sektion. In der [Processes] Sektion wird konfiguriert, bei welchem Prozess, welcher Name in der GUI angezeigt wird und wie nach dem Ablauf des Timeouts (des AskKillProcesses  Befehls) verfahren werden soll. Während des TimeOut&#8217;s hat der Benutzer die Möglichkeit die Anwendung selbsttätig zu schließen. Die Installation wird direkt nach dem Schließen durch den Anwender fortgesetzt. Reagiert der Benutzer während der Timeout Zeit nicht auf den angezeigten Dialog zum Schließen der Anwendung, bestimmt der Parameter CONTINUE oder ABORT, ob das Paket &#8222;Abgebrochen&#8220; wird, oder die Installation fortgesetzt wird. Bei einem Abbruch wird dies auch mit der entsprechenden Meldung in der Management Console signalisiert.</p>
<pre>[Processes]
;---beenden des Processes visio.exe nach dem Timeout (hier 300) und mit der Installation voranschreiten
VisioProc=visio.exe, Microsoft Visio, KILLPROCESS CONTINUE
;---Alternativ: KEIN beenden des Processes visio.exe nach dem Timeout (hier 300) und Abbrechen der Installation
;VisioProc=visio.exe, Microsoft Visio, KILLPROCESS ABORT

[CheckOpenProcesses]
AskKillProcesses 300, VisioProc
-AskKillProcesses 300, VisioProc

[Product]
#CheckOpenProcesses, DONTDELETE
...
#CheckOpenProcesses, DELETE</pre>
<div class="grey-box"> <strong>Hinweise:</strong> Man sollte eine entsprechende Zeit zum Interagieren als Timeout nutzen. Das Wort VisioProc wurde hier explizit gewählt, um zu zeigen, dass dies der Verbinder zwischen dem AskKillProcesses Befehl und der [Processes] Sektion ist. Der Name kann auch nichts mit der Anwendung zu tun haben! AskKillProcesses ist sehr &#8222;freundlich&#8220; für den Anwender. Dies hilft ihm jedoch nicht, wenn er die Anwendung gar nicht kennt oder mit dieser keine Berührungspunkte hat, wie z.B. eine Anwendung, die vorwiegend im TaskTray &#8222;schlummert&#8220;. </div>
<h3>Weitere Hilfe</h3>
<p>Man kann auch auf einen Fenstertitel reagieren und anschließend das entsprechende Fenster schließen, etc. Dies ist in der <a href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2025_DE/M42_WebDocu.htm#WM/UEM/SWM/SETUP/Referenz/Sections/SETUP_Section_16_Processes.htm" target="_blank" rel="noopener">Empirum Online Hilfe</a> ausgiebig erläutert.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/dialog-zum-schliessen-von-programmen/">Dialog zum Schließen von Programmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Software in der Systemsteuerung verstecken</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/software-in-der-systemsteuerung-verstecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
		<category><![CDATA[Setup.inf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Installiert man eine Software, wird diese anschließend in der Systemsteuerung unter Programme oder neuerdings unter Einstellungen, Apps, Installiert Apps angezeigt. Dies dient normalerweise dazu, dass man ein installierte Software anpassen oder deinstallieren kann. In einer &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/software-in-der-systemsteuerung-verstecken/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Installiert man eine Software, wird diese anschließend in der Systemsteuerung unter Programme oder neuerdings unter Einstellungen, Apps, Installiert Apps angezeigt. Dies dient normalerweise dazu, dass man ein installierte Software anpassen oder deinstallieren kann. In einer verwalteten oder neudeutsch &#8222;gemanagten&#8220; Umgebung wollen wir dies zum einen nicht, zum anderen kommt es beim Einsatz von Matrix42 Empirum ggf. dazu, das eine Software doppelt angezeigt wird.<span id="more-2879"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Damit man eine Software mit Matrix42 Empirum verteilen kann, benötigt man ein Software-Paket. Dies muss im Falle von Matrix42 Empirum ein gewisses Format haben und ist am Ende eine Steuerdatei bzw. ein Skript mit dem Namen Setup.inf. Diese Setup.inf wird auch vom Matrix42 Package Wizard ein Paket erstellt, wenn man sich für die Installation einer MSI oder EXE, die unattended installiert werden kann, entscheidet. Der Vorteil ist, dass die Setup.inf neben der Fehler- bzw. Erfolgsbehandlung auch weitere Aufgaben übernehmen kann, die für diese Software nötig ist. Beispiele: Löschen der Desktop-Verknüpfung, Installation einer VCRedist vorab, Kopieren einer Datei danach, uvm.</p>
<h3>Warum nun doppelte Einträge?</h3>
<p>Die eben genannte Setup.inf ist im Ursprung eine Installationsroutine für Programme, die sich eben nicht &#8222;unattended&#8220; bzw. &#8222;silent&#8220; installieren lassen. Wenn man nun innerhalb der Setup.inf eine MSI oder EXE installiert, die selbst eine Installationsroutine mitbringt, haben wir eben zwei Installationsroutinen. Beide Installationsroutinen tragen sich in der Registry ein, womit sie dann in den oben genannten Dialogen erscheinen.</p>
<h3>Bei MSI Paketen ist dies nicht der Fall!</h3>
<p>Erstellt man mit dem Matrix42 Package Wizard ein Paket auf der Grundlage von MSI Quellen passiert das zumeist nicht &#8211; warum? In der MSI.inf Vorlage wird dem MSI Aufruf standardmäßig der Parameter ARPSYSTEMCOMPONENT=1 angehängt. Dieser MSI Parameter sorgt dafür, das die zu installierende Software anschließend mit dem Flag SYSTEMCOMPONENT versehen wird, welches die Anzeige in der Systemsteuerung bzw. unter Einstellungen unterdrückt wird: <a href="https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/msi/arpsystemcomponent" target="_blank" rel="noopener">https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/msi/arpsystemcomponent</a></p>
<h3>Was passiert da?</h3>
<p>Die Software bzw. die Anzeige in der Systemsteuerung bzw. unter Einstellungen wird zumeist über die Registry sichergestellt. Dazu legen die Installationsroutinen Einträge in den folgenden Registry Zweigen ab &#8230;<br />
64bit Programme bzw. Installationsroutinen:<br />
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall</p>
<p>32bit Programme bzw. Installationsroutinen:<br />
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall</p>
<p>Erstellt man nun in einem Zweig einer entsprechenden Software einen Eintrag: <strong>SYSTEMCOMPONENT</strong> vom Typ: <strong>REG_DWORD</strong> und setzt dessen Wert: <strong>1</strong>, so wird diese Software anschließend nicht mehr angezeigt.</p>
<h3>Empirum Inventory</h3>
<p>Dieses verstecken der Software bezieht sich nur auf die Anzeige direkt am Computer! Das Empirum Inventory erfasst trotz alledem beide Einträge, was man auch eher als Vorteil sehen sollte.</p>
<h3>Unatteded.inf Anpassung</h3>
<p>In der Setup.inf können wir diesen Wert nach der Installation durch Empirum auch selbsttätig setzen und löschen. Dazu sind die folgenden Anpassungen in der unattended.inf notwendig. Anpassen des Reg:Product Aufrufes unter [Product]. Der wahrscheinlich vorhandene Parameter ,DONTDELETE ist zu entfernen.</p>
<pre>[Product]
...
#Reg:Product
...</pre>
<p>Die Reg:Product Sektion ist entsprechend der Software anzupassen&#8230;</p>
<pre>[Reg:Product]
;32bit - oder [Setup] Platform Wert entsprechend setzen!
;HKLM,SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\&lt;SoftwareName&gt;,SystemComponent,0x00010001,1
;64bit
HKLM,SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\&lt;SoftwareName&gt;,SystemComponent,0x00010001,1</pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Empirum Setup.inf &#8211; Reparatur Unattended Setup</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-reparatur-unattended-setup/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-reparatur-unattended-setup/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2023 17:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
		<category><![CDATA[Setup.inf]]></category>
		<category><![CDATA[Unattended]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich eine Serie begonnen, die unattended.inf Paketvorlage zu verbessern. Dazu hatte ich bereits zwei Blog Beiträge geschrieben. Leider hatte mich die mangelnde Zeit etwas vom Pfad abgebracht, diese Serie weiter zu &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-setup-inf-reparatur-unattended-setup/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich eine Serie begonnen, die unattended.inf Paketvorlage zu verbessern. Dazu hatte ich bereits zwei Blog Beiträge geschrieben. Leider hatte mich die mangelnde Zeit etwas vom Pfad abgebracht, diese Serie weiter zu vervollständigen. Diesem will ich nun nachkommen. <span id="more-2877"></span>Wer diese Beiträge noch nicht gelesen hatte, dem stelle ich diese Beiträge hier nochmals vor:</p>
<ul>
<li>https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-deinstallation-ohne-quellen/</li>
<li>https://www.wpm-blog.de/empirum-errorlevel-abfrage-bei-unattended-installationen/</li>
</ul>
<h3>Reparatur Logik</h3>
<p>Das Resultat wird, je nach Betrachtung, nicht das Optimum darstellen. Meines Erachtens ist dies jedoch schon ein gutes Stück weiter als das Original. Wir betreiben also etwas Tuning :). In diesem Beitrag soll es um die Reparatur gehen.<br />
Das Reparatur-Handling hilft uns &#8230;</p>
<ul>
<li>für die Reparatur einer Software durch Deinstallation und Neuinstallation</li>
<li>falls die Software zuvor anderweitig ggf. manuell installiert wurde, damit diese zuvor deinstalliert wird</li>
<li>falls die Software durch das Matrix42 Patch-Management vielleicht schon auf eine andere Version angehoben wurde</li>
</ul>
<h3>Grober Ablauf</h3>
<p>Die Reparatur setzt grob auf folgenden Ablauf:<br />
1) Erkennung, ob diese Software ggf. auch in einer anderen Version bereits installiert ist.<br />
2) Falls ja, entfernen dieser Installation.<br />
3) Anschließend wird mit dem &#8222;normalen Installationsablauf&#8220; fortgefahren.</p>
<h3>Anpassungen</h3>
<p>Der nachfolgende Code-Schnipsel kann in die unattended.inf übernommen werden, oder ihr wartet noch die nächsten zwei Artikel ab und übernehmt dann eine gesamte unattended.inf. Was wird noch folgen? Erkennung und Abfangen von geöffneten Programmen, sowie &#8222;verstecken&#8220; der originären Installation in der Systemsteuerung unter &#8222;Programme&#8220;.</p>
<p>Falls ihr diesen Schnipsel nutzt &#8230;</p>
<p>In der [Product] Sektion muss vor die Installation die<br />
#CheckExistingInstallation, DONTDELETE<br />
eingebaut werden.</p>
<p>Die Erkennung bzw. das Deinstallationsprogramm hinter der Variablen &#8222;VM_UnInstCMD&#8220; muss angepasst werden.</p>
<h3>Code-Schnipsel</h3>
<pre>[CheckExistingInstallation]
;---setzen der Variable mit dem Deinstallationsprogramm
Set VM_UnInstCMD=%ProgramFilesDirx86%\My Program\unins000.exe
;---falls das Deinstallationsprogramm vorhanden ist, dann springe in die Sektion zu Deinstallation
If DoesFileExist ("%VM_UnInstCMD%") == "1" Then "DoUninstallBeforeInstall" EndIf

[DoUninstallBeforeInstall]
;---führe die Deinstallation durch und warte zur Sicherheit 3 Sekunden
-Call "%VM_UnInstCMD%" /S
Sleep 3000
;---Wurde die Deinstallation erfolgreich durchgeführt und ist die Deinstallationsroutine entfernt worden? Falls nicht, melde einen Fehler.
If DoesFileExist ("%VM_UnInstCMD%") == "1" Then "ErrorOnUninstallBeforeInstall" EndIf

[ErrorOnUninstallBeforeInstall]
ErrorLogMsg %ErrorText% %ErrorLevel% %CallingText% %VM_UnInstCMD%
Abort</pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Empirum Paket &#8211; Deinstallation ohne Quellen</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-deinstallation-ohne-quellen/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-deinstallation-ohne-quellen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 19:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepaket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deinstallation eines Empirum Paketes sollte komplett lokal, ohne weiteren Zugriff auf die Installationsquellen, möglich sein. Die Zuweisung und Installation einer höheren Version mit dem Setup.inf Standardwert AskUninstallOld=1 setzt das schon fast voraus. Von Haus &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-paket-deinstallation-ohne-quellen/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deinstallation eines Empirum Paketes sollte komplett lokal, ohne weiteren Zugriff auf die Installationsquellen, möglich sein. Die Zuweisung und Installation einer höheren Version mit dem Setup.inf Standardwert AskUninstallOld=1 setzt das schon fast voraus. Von Haus aus bringen die meisten Installer bereits ihre Deinstallationsroutine, in Form einer uninstall.exe im jeweiligen Programmverzeichnis, mit. Warum jetzt dieser Beitrag?<span id="more-2656"></span></p>
<h3>Unattended Uninstallation Dialog</h3>
<p>Wenn Du beim Nutzen des Package Wizards zum Erstellen einer &#8222;Unattended&#8220; sprich &#8222;Silent&#8220; Installation einer EXE an den Dialog zur Deinstallation kommst, kannst Du das &#8222;Basis Verzeichnis&#8220; nicht anpassen. In das Eingabefeld für das Deinstallationsprogramm kannst Du den Aufruf &#8222;C:\Program Files (x86)\My Program\unins000.exe&#8220; eintragen und den Assistenten erfolgreich beenden.</p>
<h3>Deinstallation schlägt fehl</h3>
<p>Die Tests zur Deinstallation des Programms im Rahmen der Paketierung schlagen fehl. Warum?</p>
<h3>Fehlersuche / Behebung</h3>
<p>Um herauszufinden, warum der Fehler auftritt, müssen wir uns die Abfolge der Befehle zur Deinstallation der Software in unserem erstellten Paket ansehen. Ein Blick in die Sektion [Set:Deinstallation] der Setup.inf, die für die Deinstallation zuständig ist, bringt den Fehler schnell zum Vorschein. Hier wird versucht, den folgenden Befehl auszuführen:</p>
<pre>-Call "<strong>%Src%\C:</strong>\Program Files (x86)\My Program\unins000.exe" /S</pre>
<p>Der Teil &#8222;%SRC%\C:\&#8230;&#8220; sieht nicht nur seltsam aus, sondern kann auch nicht funktionieren. Angepasst, sollte der Aufruf wie folgt ausschauen:</p>
<pre>-Call "C:\Program Files (x86)\My Program\unins000.exe" /S</pre>
<p>oder besser noch</p>
<pre>-Call "%ProgramFilesDirx86%\My Program\unins000.exe" /S</pre>
<p>Mit diesen Anpassungen sollte die Deinstallation nun erfolgreich durchgeführt werden.</p>
<h3>Anpassen der Vorlage</h3>
<p>Damit die Anpassung nicht immer wieder im erstellten Paket vorgenommen werden muss, passt man die Vorlage &#8222;Unattended.inf&#8220; (Empirum\Configurator\Packages\Matrix42\Packaging Center\&lt;Version&gt;\Templates) an. Dazu entfernt man aus der nachfolgenden Zeile:</p>
<pre>-Call "%Src%\{UnattDeInst}" {UnattDeInstPar}</pre>
<p>das %SRC%\ und macht daraus:</p>
<pre>-Call "{UnattDeInst}" {UnattDeInstPar}</pre>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verknüpfungen / Links erstellen</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/verknuepfungen-links-erstellen/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/verknuepfungen-links-erstellen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Packaging Selbststudium befinden sich mittlerweile Beiträge zu fast allen häufig genutzten Sektionen. Jedoch habe ich bis dato noch keinen Beitrag über die Erstellung von &#8222;dynamischen&#8220; Verknüpfungen für den Desktop oder das Startmenü erstellt. Damit &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/verknuepfungen-links-erstellen/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Packaging Selbststudium befinden sich mittlerweile Beiträge zu fast allen häufig genutzten Sektionen. Jedoch habe ich bis dato noch keinen Beitrag über die Erstellung von &#8222;dynamischen&#8220; Verknüpfungen für den Desktop oder das Startmenü erstellt. Damit meine ich Verknüpfungen, die Variablen des Paketes oder der Umgebung enthalten, anders als das in *.lnk Dateien der Fall ist.<span id="more-2582"></span> Dafür ist in Empirum die Sektion [Shell:Product] zuständig. Die Sektion muss nicht [Shell:Product] heißen! So jedoch wird sie automatisch am Ende aufgerufen, wenn die Option und Sektion [Product] vorhanden und unter [Application] ShellLinks=1 gesetzt ist. Benennt man die Sektion anders als die Option z.B. [Shell:MyProgram], dann muss man die Sektion explizit aufrufen mit #Shell:MyProgram.</p>
<h3>Wie ist die Syntax zur Erstellung einer Verknüpfung?</h3>
<p>Die Syntax bzw. Abfolge der Angaben ist wie folgt.</p>
<pre>&lt;Verknüpfung&gt;, &lt;Kommando&gt;, &lt;Argumente&gt;, &lt;Arbeitsverzeichnis&gt;, &lt;Beschreibung&gt;, &lt;Symboldatei&gt;, &lt;Symbolindex&gt;, &lt;Fensterzustand&gt;, &lt;Tastenkombination&gt;</pre>
<p>Es müssen nicht alle Angaben gesetzt werden, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen.</p>
<p><strong style="color: #000000; font-style: normal;">Beispiele:</strong></p>
<pre>;---Erstellung einer einfachen Verknüpfung auf dem Desktop abhängig von CommonShellLinks
%Desktop%\Internet Explorer, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe

;---Erstellung einer einfachen Verknüpfung auf dem Desktop aller Benutzer unabhängig von CommonShellLinks
%CommonDesktop%\Internet Explorer, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe

;---Erstellung einer Verknüpfung auf dem Desktop aller Benutzer
%CommonDesktop%\ServicePortal, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe, https://serviceportal.company.de/wm, Company ServicePortal

;---Erstellung einer Verknüpfung ServicePortal im Startmenü abhängig von CommonShellLinks
ServicePortal, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe, https://serviceportal.company.de/wm, Company ServicePortal

;---Erstellung einer Verknüpfung ServicePortal im Startmenü Ordner "MyComany" unabhängig von CommonShellLinks
%CommonPrograms%\MyCompany\ServicePortal, %ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe, https://serviceportal.company.de/wm, Company ServicePortal</pre>
<h3>Besonderheiten</h3>
<p>Die mittels Shell:Product erstellen Verknüpfungen werden beim Deinstallieren auch wieder entfernt. Möchte man beim Installieren Verknüpfungen entfernen, so geht das nur über den Del bzw. Deltree Befehl.</p>
<p><strong style="color: #000000; font-style: normal;">Beispiele:</strong></p>
<pre>;---löschen des Startmenü Ordners MyComany
Deltree "%CommonPrograms%\MyCompany"

;---löschen einer Verknüpfung vom Desktop aller Benutzer
Del "%CommonDesktop%\ServicePortal.lnk"

;---löschen einer Verknüpfung vom Desktop des jeweiligen angemeldeten Benutzers - Achtung: Das Paket muss mit /AW ausgeführt werden.
Del "%UserDesktop%\ServicePortal.lnk"</pre>
<h3>Abhängigkeiten</h3>
<p>Die Shell:Product Ausführung ist von mindestens zwei Eigenschaften in der Application Sektion abhängig</p>
<p><strong>CommonShellLinks=[1|0]</strong><br />
Wenn CommonShellLinks den Wert 1 hat, so ist die Variable %Desktop% gleichzusetzen mit %CommonDesktop%, genauso wie %Programs% mit %CommonPrograms%.<br />
Ist der Wert 0, so ist %Desktop% gleichzusetzen mit %UserDesktop% und %Programs% mit %UserPrograms%.</p>
<p><strong>ShellLinks=[0|1]</strong><br />
Ist der Wert 1, werden die Verknüpfungen erst am Ende der Installation, für jede Option der Abschnitt [Shell:&lt;Option&gt;], automatsich erzeugt ohne explizit aufgerufen zu werden. Ist der Wert 0, können Verknüpfungen auch durch den direkten Aufruf von #Shell:&lt;Option&gt; erstellt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gefährliche Aktivierungsoption</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/gefaehrliche-aktivierungsoption/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/gefaehrliche-aktivierungsoption/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Empirum Management Console schlummert eine Option, die zumeist fatale Folgen hat. Bei Schulungen, Trainings und Einweisungen bezeichne ich die nachfolgende Option gerne mit die Niemals, Nie, auf keinen Fall auswählen Option :). Bei &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/gefaehrliche-aktivierungsoption/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/gefaehrliche-aktivierungsoption/">Gefährliche Aktivierungsoption</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Empirum Management Console schlummert eine Option, die zumeist fatale Folgen hat. Bei Schulungen, Trainings und Einweisungen bezeichne ich die nachfolgende Option gerne mit die <em><strong>Niemals, Nie, auf keinen Fall auswählen</strong></em> Option :).<span id="more-2556"></span></p>
<h3>Bei welcher Aktion wird mir diese Option angeboten?</h3>
<p>Bei der Aktivierung einer kompletten Gruppe anstatt einem einzelnen Computerobjekt, wird einem im Aktivierungsassistenten beim zweiten Schritt der nachfolgende Dialog angeboten.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/02/Aktivierung_Verteilungsoptionen.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2557 size-full" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/02/Aktivierung_Verteilungsoptionen.png?x39343" alt="Aktivierung Verteilungsoptionen" width="674" height="529" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/02/Aktivierung_Verteilungsoptionen.png 674w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2020/02/Aktivierung_Verteilungsoptionen-300x235.png 300w" sizes="(max-width: 674px) 100vw, 674px" /></a></p>
<h3>Welche Auswirkung hat die Option?</h3>
<p>Durch das Setzen der Option &#8222;Für alle untergeordneten Elemente übernehmen&#8220;, die ich unten eingerahmt habe, überschreibt die angezeigte Verteilungsoption alle bereits vorhandenen Verteilungsoptionen der darunter liegenden Softwarepaketen. Dies hat zur Folge, dass gesetzte Optionen wie Zeitplaner, Deinstallieren etc. mit &#8222;Installieren, Erneuern&#8220; überschrieben wird. Die Aktivierung einer Gruppe hat sowieso zur Folge, dass alle darunter befindlichen Computerobjekte aktiviert werden &#8211; eine &#8222;Übernahme für darunter befindliche Objekte&#8220; ist nicht gesondert notwendig!</p>
<h3>Was kann ich tun, wenn ich diese Option fälschlicherweise aktiviert habe?</h3>
<p>Wenn Du diese Option ausgewählt hast, oder eben ein Kollege, und das &#8222;Problem&#8220; bemerkst, solltest Du als nächstes zur Sicherheit die gesamte Struktur deaktivieren und falls DepotServer im Einsatz sind zur Sicherheit eine Synchronisation des Jobs &#8222;ESubdepot_MachineValues&#8220; oder eben &#8222;ESubdepot_MachineValues_QuickSync_Night&#8220; forcieren.</p>
<p>Im Nachgang musst Du dich vergewissern, welche Abweichungen welche Folgen haben.<br />
Das Überschreiben eines Zeitplaners, oder der Option &#8222;Nicht Anzeigen&#8220; ist zumeist nicht so kritisch. Das Überschreiben von &#8222;Deinstallieren&#8220; mit &#8222;Installieren, Erneuern&#8220; sorgt dagegen für zumeist ungewünschte Effekte. Für den ersten Fall, kann man sich überlegen, stückweise die Optionen wieder zu setzen und neu zu aktivieren.</p>
<p>Für das Wiederherstellen des Ursprungszustandes im zweiten Fall hilft meines Erachtens nur eine Rücksicherung der Datenbank. Dies hat natürlich den Verlust, der seit der Sicherung durchgeführten Änderungen, zur Folge. Neben neuen Softwarezuweisungen, sind dies auch Rückmeldungen der Softwareverteilung und Inventarisierungsstände.</p>
<p>Deswegen, bitte auch immer neue Kollegen proaktiv auf diese Option und ihre mögliche Auswirkungen hinweisen.</p>
<h3>Weiterer Hinweis</h3>
<p>Wenn man tatsächlich für alle neuen Verteilungen eine besondere Verteilungsoption (&#8222;Ablehnen möglich: 5&#8220; oder ähnlich) setzen möchte, so sollte man die Experte, Verteilungsoptionen&#8230; Funktion nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/gefaehrliche-aktivierungsoption/">Gefährliche Aktivierungsoption</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>EmoCheck per Empirum Paket</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/</link>
					<comments>https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 21:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Emotet]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wpm-blog.de/?p=2540</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich die Nachricht über EmoCheck bei Heise gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die &#8222;freie&#8220; Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/emocheck-empirum-paket/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich die Nachricht über <a href="https://www.heise.de/security/meldung/EmoCheck-Neues-Tool-kann-Emotet-Infektionen-aufspueren-4652554.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EmoCheck bei Heise</a> gelesen hatte, kam mir die Idee gleich in den Sinn. Doch es hat noch etwas gedauert bis ich die &#8222;freie&#8220; Zeit für die Umsetzung gefunden habe. EmoCheck ist ein vom Japan CERT veröffentlichtes Prüfwerkzeug hinsichtlich einer Emotet Infektion, die vielleicht auch noch nicht &#8222;aktiv&#8220; geworden ist.<span id="more-2540"></span> Das Japan CERT hat ein Schema bei der Generierung der Prozessnamen erkannt und macht sich das zu nutze. Wie zuverlässig das Werkzeug ist und wie lange es genutzt werden kann, muss jeder für sich entscheiden. Ich selbst fand es eine spannende Aufgabe zur Implementierung in eine Softwareverteilung. Deswegen ist das nachfolgende Empirum Paket entstanden &#8230;</p>
<h3>EmoCheck</h3>
<p>Das Japan CERT stellt das Werkzeug EmoCheck auf <a href="https://github.com/JPCERTCC/EmoCheck" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GitHub</a> zum Download bereit. Die Datei(en) müssen von dort heruntergeladen werden, ggf. auf <a href="https://www.virustotal.com/gui/home/upload" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Virustotal</a> geprüft und in das unten stehende Paket eingebunden werden.</p>
<h3>wpm-blog EmoCheck Paket</h3>
<p>Nachfolgend gib es das wpm-blog EmoCheck Paket zum Download. In der ZIP Datei sind wiederum zwei ZIP Archive. Eines was man für den <a href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2024_DE/M42_WebDocu.htm#WM/UEM/SWM/Depot/SWM_D_Kontextmenues.htm?Highlight=Import" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Import</a> nutzen kann, oder alternativ das Paket zum Entpacken für den Packages Ordner und selbst hinzufügen in das SoftwareDepot. Welche Methode ihr auch immer präferiert, die zuvor genannten EmoCheck*.exe Dateien müssen im &#8222;pTools&#8220; Unterordner des Paketes abgelegt werden.</p>
<p><a  data-e-Disable-Page-Transition="true" class="download-link" title="Version 1.0" href="https://www.wpm-blog.de/download/2537/?tmstv=1770055760" rel="nofollow" id="download-link-2537" data-redirect="false" >
	EmoCheck Empirum Package	(449 Downloads	)
</a>
<br />
MD5 Hash der Downloaddatei: FEB7522A6A138EED59D779828E784D55</p>
<h3>Wie läuft es ab, was kann konfiguriert werden?</h3>
<p>Das Paket kopiert das Tool nach &#8222;C:\ProgramData\EmoCheck\Exe&#8220; und generiert eine Ausgabe nach &#8222;C:\ProgramData\EmoCheck\Log&#8220;. Findet es im aktuellen Log einen definierten Text, so wird &#8222;Alarm&#8220; geschlagen, indem das Paket auf einen Fehler läuft und je nach gesetzter Variable im Paket auch die Ausgabe auf den EmpirumServer nach &#8222;Empirum\Configurator\Log\EmoCheck\&lt;Computername&gt;&#8220; überträgt (Voreinstellung). Die Log Dateien werden auf dem Client in &#8222;C:\ProgramData\EmoCheck\Log\Archive&#8220; archiviert. Das Paket kann somit gerne komplett &#8222;silent&#8220;, mit der Verteilungsoption &#8222;Nicht anzeigen&#8220; mittels Zeitplaner regelmäßig ausgeführt werden. Die Deinstallation räumt alles wieder weg.</p>
<h3>Nur Überprüfung!</h3>
<p>Das EmoCheck Tool, und somit auch dieses Softwarepaket, überprüft nur auf verdächtige Dateien! Falls eine verdächtige Datei gefunden wurde, muss noch Hand angelegt werden. Das Paket erstellt bereits einen Registry-Eintrag mittels dem man, ähnlich der Patch-Management Scan und Fix Kombination, mit einem Aufräumpaket hinterhergehen könnte. Aufgrund der Log/Rollout-Koordinations-Rückmeldungen sollte man die betroffenen Computer jedoch besser vom Netz nehmen bzw. per OS Installation komplett überschreiben.</p>
<h3>Letzter Hinweis</h3>
<p>Das Paket muss keine verlässliche Prüfung sein, da die Malware Schreiber und Jäger natürlich ein stetes Katz und Maus Spiel betreiben. Einen besseren Schutz bieten hier eher sogenannte NextGen AntiVirus Lösungen, die ausgefeiltere Mechanismen zur Malware Erkennung und Behandlung beinhalten.</p>
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