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	<title>You searched for systemvariable - Workplace Management Blog</title>
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	<description>... ideas and solutions making workplace management easier</description>
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		<title>Empirum Treiberintegration – einfacher gemacht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 21:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[OS Installer]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-treiberintegration-einfacher-gemacht/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine aktuelle und erprobte Idee zur einfacheren Treiberintegration und Hardwareprofilhandling erläutern. Stand heute muss man die Treiber für Netzwerk und Grafikkarte über den Hardwareassistenten in den OS-Installer integrieren und für alle weiteren Geräte die Treiber über den Hardwareassistenten unter Sonstiges (Sonstige Hardware). <span id="more-1100"></span>Dann muss man nochmals die gerade eingebundenen Treiber einem neu erstellten Hardwareprofil zuordnen. Dieser Vorgang kann sehr aufwändig sein und ist nochmals aufwändiger, wenn man ein und die gleiche Hardware in mehrere unabhängige Empirum Systeme integrieren muss (wie z.B. Test, QA und Produktion). Zusätzlich gibt es immer wieder die Frage, wie man mit Software verfährt die nur für diese Hardware bzw. diesen Hardwaretypen gilt.</p>
<p>Das im Anhang zusammengestellte Verfahren aus Skripten erweitert den OS-Installer bzw. die Installation von Computern.</p>
<p>Meines Erachtens bietet dies dann:</p>
<ul>
<li>Einfachere Integration von einer Vielzahl von Treibern.</li>
<li>Einfachere Aktualisierung der Treiber in der Test und Integrations-Phase</li>
<li>Schnellere Einbindung neuer Hardwaretypen</li>
<li>Einfachere Übernahme in einer andere Empirum Installation (Test, QA, Produktion)</li>
<li>Einfache Installation von hardwarespezifischen Treibern und Software per EXE und MSI.</li>
</ul>
<h2>Vorbereitungen</h2>
<h3>Verzeichnisse und Skripte</h3>
<p>Was ist vorzubereiten, was wurde angepasst und was ist in der Download Datei?</p>
<ul>
<li>End_winvista.eis Script</li>
<li>Vorlage (Template) für ein Hardwareprofil mit div.Logik</li>
<li>Batch-Datei zur Installation von hardwarespezifischer Software je Hardwareprofil nach der OS-Installation</li>
</ul>
<h3>Angepasstes End_winvista.eis Script</h3>
<p>Die angepasste „end_winvista.eis“ prüft, ob im Hardwareprofil-Ordner ein PnP Ordner vorhanden ist. Wenn dieser existiert, wird der Pfad zum PnP Ordner zu den Plug &amp; Play-Pfaden für die OS-Installation hinzugefügt. Das bedeutet, dass dieser Ordner während der Windows Installation nach passenden Treibern durchsucht wird. Es ist zu prüfen, ob bereits Änderungen an der End_winvista.eis (Empirum\Empinst\Wizard\Scripts2\Custom) durchgeführt wurden. Wenn dies der Fall ist sind die Änderungen zusammenzuführen (die beigefügten Zeilen werden dann angehängt).</p>
<p>Hinweis: Zwei Aufrufe in der End_winvista.eis sind Empirum Versions abhängig. Nur die Zeilen der eingesetzten Empirum Version aktivieren!</p>
<h3>Batch Datei für den Aufruf nach der OS-Installation</h3>
<ul>
<li>Installation des .NET Framework 3.5 SP1 oder 4.0 und ggf. weiterer Hotfixe (optional)</li>
<li>Aufruf einer Setup.inf, falls vorhanden, zur Installation weiterer Treiber und Software (siehe Hardwareprofil)</li>
<li>Installation des Internet Explorers (optional)</li>
<li>Schreiben von Hardware und OS-Installations Informationen in die Registry für die spätere Verwendung (optional &#8211; nicht enthalten)</li>
<li>Aufruf der von Matrix42 gelieferten EmpirumAgent.bat</li>
</ul>
<p>Kopieren der Empirum\Configurator\User\PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat in den Empirum\Configurator\User Ordner. Einige Treiber und zusätzliche Software setzen das .NET Framework voraus, weshalb es hier direkt installiert wird. Hier wird entweder das .NET Framework über ein vorhandenes Paket installiert, oder separat. Wenn ein Paket vorliegt, wird der Aufruf zur Installation des .NET Framework 4.0 adaptiert, ansonsten verfährt man wie bei .NET Framework 3.5 aufgezeigt. Die Quellen dazu müssen in diesem Fall noch integriert werden, wie in der „Missing Files.txt“ Datei angegeben.</p>
<p>Die Installation des Internet Explorers und des .NET Framework Paketes sind nicht zwingend erforderlich. Gerade das Paket für den Internet Explorer muss selbst beigesteuert werden.</p>
<h3>EmpirumAgent.bat</h3>
<p>Beim Aufruf zur Installation des Empirum-Agenten in der EmpirumAgent.bat wird an die Zeile ein /X8 zur Unterdrückung des Neustarts angefügt. Dies sorgt für einen zuverlässigeren Ablauf der Skripte.</p>
<pre>Call \\%EmpirumServer%\Configurator$\User\Setup.exe \\%EmpirumServer%\Configurator$\Packages\matrix42\EmpirumAgent\%EmpirumVersion%\Install\Setup.inf /S1 /X8</pre>
<h3>Betriebssystemvorlage</h3>
<p>In der bzw. den genutzten Betriebssystemvorlagen wird der „Abschließende Befehl“ angepasst. Hier wird nun, je nach Betriebssystem die oben erstelle PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat aufgerufen. Wenn Sie keine unterschiedlichen Installationen hinsichtlich des Betriebssystems an dieser Stelle durchführen, können Sie auch nur eine PostOSInstallation_W7.bat o.ä. erstellen.</p>
<h2>Vorgehensweise und Ablauf</h2>
<p>Was ist nun bei einer Einbindung eines neuen Hardwaretyps zu tun?</p>
<ul>
<li>Einbinden der Netzwerkkarte, wie gehabt (optional)</li>
<li>Einbinden der Grafikkarte, wie gehabt (optional)</li>
<li>Erstellen eines Hardwareprofils mit der Angabe eines Ordner (letztes Feld) (Wichtig! – Namen merken!)</li>
<li>Kopieren der Vorlage in den erstellten Hardwareprofilordner</li>
<li>Ablegen der weiteren PnP Treiber in den Hardwareprofilordner\PnP</li>
<li>Einbinden von Treiber bzw. Softwareinstallationen per EXE/MSI (Ablage in HWspecificSW und anpassen der HWspecificSW\Setup.inf)</li>
</ul>
<h3>Erstellen eines Hardwareprofils</h3>
<p>Der erste Schritt ist die Erstellung eines Hardwareprofils in der Management Console, unter Konfiguration, OS-Installer, Hardware, Hardwareprofil. <a title="Anlegen eines neuen Computertypen und Zuweisen von sonstigen Treibern " href="https://helpfiles.matrix42-web.de/2024_DE/M42_WebDocu.htm#WM/UEM/OSI/Hardware/Hardwareprofil/OSI_HW_H_Neue_Computertypen.htm%3FTocPath%3DMatrix42%20Workspace%20Management%7CPhysical%20(Empirum)%7CMatrix42%20Management%20Console%7CKonfiguration%7COS%20Installer%7CHardware%7CHardwareprofil%7C_____1" target="_blank" rel="noopener">Matrix42 Hilfe</a> bis Punkt 14 durchführen.</p>
<h3>Wo befindet sich das Hardwareprofilverzeichnis?</h3>
<p>Anschließend wird der Ordner des erstellten Hardwareprofils mit den weiteren Treibern und ggf. Aufrufen versehen. Das Verzeichnis für das Hardwareprofil befindet sich je nach Architektur des Betriebssystems in den hier angegebenen Pfaden.</p>
<ul>
<li>X86 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\HWMisc</li>
<li>X64 = Empirum\Empinst\DRV\Win7\x64\HWMisc</li>
</ul>
<h3>Hardwareprofil</h3>
<p>Es liegt eine Vorlage für ein Hardwareprofilordner in Empirum\Empinst\DRV\Win7\&lt;Architektur&gt;\HWMisc\_Template vor, damit alle Skripte zusammen funktionieren. Bitte jeweils für x86/x64 die Datei „Missing Files.txt“ in „HWspecificSW\VCRe100“ beachten, da hier ggf. noch die notwendigen Dateien abgelegt werden müssen. Nachfolgend ist die Wirkungsweise und Nutzung der Verzeichnisse und Skripte im Hardwareprofil erläutert. Es kann auch ohne die VCRedist100 Dateien getestet werden.</p>
<h3>PNP Verzeichnis</h3>
<p>Wie zuvor beschrieben, dient das PNP Verzeichnis zur Ablage mehrerer Verzeichnisse mit Treibern die während der OS-Installation durchsucht werden.  Das heißt, hier können weitere Verzeichnisse erstellt werden, die dann wiederum die notwendigen Plug &amp; Play (kurz PnP) Treiber beinhalten. Dieses Verzeichnis kann auch mit einer Zusammenstellung von <a title="DoubleDriver Homepage" href="http://www.boozet.org/dd.htm" target="_blank" rel="noopener">DoubleDriver</a> befüllt werden, dass zuvor mit Hilfe eines Backups von einem vorhandenen System erstellt wurde. Eine andere Methode ist es die DriverPacks, DriverKits, SCCM Driver Packages, o.ä. die Hersteller wie Dell, Fujitsu, HP, uvm. bereitstellen, entpackt in den PnP Ordner abzulegen.</p>
<h3>Install\Setup.inf</h3>
<p>Die Setup.inf im Install Ordner sorgt für das Kopieren des HWspecifcSW Ordners nach %WinDir%\HWspecifiSW, damit er nach der OS-Installation zur Verfügung steht. In meinem Falle wird die Setup.inf des HWspecifSW Ordners durch die PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat aus Empirum\Configurator\User aufgerufen. Zusätzlich kann hier bereits eine VCRedist Installation stattfinden, da dies von immer mehr Grafikkartentreibern vorausgesetzt wird.</p>
<p>Aufgrund dessen, dass im Hardwareprofilordner ein Install Ordner mit einer Setup.inf liegt, bedarf es der Anpassung der End_Winvista.eis (siehe oben). Matrix42 erstellt für jeden Treiberordner in dem sich eine Install\Setup.inf befindet einen Installationsbefehl (Früher: EmpirumJob=Yes) und nimmt diesen Ordner nicht in die PnP Pfade mit auf.</p>
<h3>HWspecificSW Verzeichnis</h3>
<p>In diesem Verzeichnis werden Treiber und Software für diesen Hardwaretyp abgelegt, die mittels einer EXE oder MSI installiert werden. Die Durchführung der Installation(en) findet nach der OS-Installation und vor der EmpirumAgent Installation im Kontext des lokalen Administrators statt. Beispielhafte Aufrufe dazu befinden sich in der HWspecificSW\Setup.inf Datei. Es bietet sich an, für die Treiber ggf. nochmals Unterverzeichnisse zu erstellen. Wird kein Treiber oder sonstige hardwarespezifische Installation nach der OS-Installation mehr benötigt, kann dieser Ordner auch weggelassen werden. Wenn die PostOSInstallation_W&lt;OS&gt;&lt;Architektur&gt;.bat keine Setup.inf im %WinDir%\HWspecificSW findet, wird auch keine Installation durchgeführt.</p>
<h2>Weitere Optimierung</h2>
<h3>PostDelaySeconds</h3>
<p>Falls die PostDelaySeconds Variable noch nicht als Betriebssystemvariable in der Empirum Management Console vorhanden ist, so sollte diese noch erstellt und auf den Standardwert 180 gesetzt werden.</p>
<p>Empirum Management Console starten, im Menü unter  &#8222;Extras, Variablendefinition&#8220;</p>
<ul>
<li>Variable: PostDelaySeconds</li>
<li>Variablentyp: Betriebssystem</li>
<li>Kontrollelement: Zahl</li>
<li>Null-Wert erlauben: Ja</li>
<li>Standardwert: 180</li>
</ul>
<p>Falls der Wert trotz Standardwert nicht in die Variablendateien der Computer eingetragen wird, so hilft ein Setzen der Variable auf die oberste Konfigurationsgruppe und Aktivierung der &#8222;Zwangsvererbung&#8220;.</p>
<h2>Fertig</h2>
<p>Das sollten alle Schritte sein, damit die &#8222;Rädchen&#8220; ineinander greifen. Diese Methode kann auch für Windows 8, 8.1 übernommen werden.</p>
<p>Viel Spaß und einfache Umsetzung wünsche ich Euch!</p>
<p>Benötigte Dateien für den oben genannten Ablauf: <a  data-e-Disable-Page-Transition="true" class="download-link" title="Version 1.0" href="https://www.wpm-blog.de/download/1537/?tmstv=1777056102" rel="nofollow" id="download-link-1537" data-redirect="false" >
	TreiberFramework	(3007 Downloads	)
</a>
</p>
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		<title>Umgebungsvariablen</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/umgebungsvariablen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 21:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kann &#8222;sein&#8220; Windows Betriebssystem unterschiedlich installieren, bzw. gibt es für unterschiedliche Sprachen auch unterschiedliche Bezeichnungen für Ordner. So lautet der Ordner für Programme im englischen C:\Program Files, im deutschen jedoch C:\Programme. In beiden Varianten kann der &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/umgebungsvariablen/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/10/Synchronize_48x48.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-342" title="Variable" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/10/Synchronize_48x48.png?x39343" alt="" width="48" height="48" /></a>Jeder kann &#8222;sein&#8220; Windows Betriebssystem unterschiedlich installieren, bzw. gibt es für unterschiedliche Sprachen auch unterschiedliche Bezeichnungen für Ordner. So lautet der Ordner für Programme im englischen C:\Program Files, im deutschen jedoch C:\Programme. In beiden Varianten kann der Ordner jedoch auch über die Systemvariable %ProgramFiles% angesprochen werden. <span id="more-341"></span>Das bedeutet, die Variable %ProgramFiles% enthält je nach Sprache und Laufwerk, auf die Programmdateien abgelegt sind einen anderen Wert. Möchte man Anweisungen für eine Vielzahl von Computern und ggf. unterschiedlichen Installationen passend machen, nutzt man am besten Variablen, die vom jeweiligen Betriebssystem genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier Beispiele für die <strong>wichtigsten Variablen</strong>:</p>
<ul>
<li>%SystemDrive%, Systemlaufwerk, zumeist C:</li>
<li>%WinDir%, Windows Ordner, zumeist C:\Windows</li>
<li>%ProgramFiles%, Programmverzeichnis, im deutschen zumeist C:\Programme</li>
<li>%Computername%, aktueller Computername</li>
<li>%Username%, aktuell angemeldeter Benutzer</li>
</ul>
<p>Alle Variablen, die von der jeweiligen Betriebssystemversion genutzt werden und wie diese gesetzt sind, kann man mittels dem Befehl <strong>SET</strong> auf der <strong>Kommandozeile</strong> einsehen.<br />
Je nach Installationsstand des Computers können hier auch Programme Variablen abgelegt haben.<br />
Empirum setzt z.B. die Variable EmpirumServer</p>
<p><div class="grey-box">Hinweis: Bei der Erstellung von Skripten und Software-Paketen (in der Setup.inf) sollte man, soweit möglich, mit Variablen arbeiten und direkte Aufrufe durch Variablen ersetzen. Kann eine Variable ein Leerzeichen enthalten, so sollte man die Variable oder den gesamten Aufruf in Hochkommas setzen, wie z.B.:<br />
DEL &#8222;%ProgramFiles%\MeinProgramm&#8220;, da die Variable im englischen C:\Program Files lautet.<code></div></code></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Software-Paketierung / Repaketierung</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/software-paketierung-repaketierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 19:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Paketierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareverteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Thema &#8222;Softwareverteilung&#8220; genannt wird, spricht man im gleichen Atemzug auch immer von Software-Paketierung bzw. Repaketierung. Was ist darunter zu verstehen? Unter Paketierung versteht man, eine Software-Installation so anzupassen, so dass sie ohne Eingriff &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/software-paketierung-repaketierung/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/software-paketierung-repaketierung/">Software-Paketierung / Repaketierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/08/Paketierung-Wordcloud.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-220" title="Paketierung Wordcloud" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/08/Paketierung-Wordcloud.png?x39343" alt="" width="767" height="329" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/08/Paketierung-Wordcloud.png 767w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2012/08/Paketierung-Wordcloud-300x128.png 300w" sizes="(max-width: 767px) 100vw, 767px" /></a></p>
<p>Wenn das Thema &#8222;Softwareverteilung&#8220; genannt wird, spricht man im gleichen Atemzug auch immer von Software-Paketierung bzw. Repaketierung.</p>
<p><strong>Was ist darunter zu verstehen?<span id="more-147"></span></strong></p>
<p>Unter Paketierung versteht man, eine Software-Installation so anzupassen, so dass sie ohne Eingriff durch den Endbenutzer installiert wird. In den meisten Fällen werden dabei auch noch spezifische Anpassungen für die eigene Umgebung vorgenommen.</p>
<p>So wird bei einem Software-Paket für eine Terminal Emulation zumeist auch gleich der genutzte Host mit eingerichtet. Heute bieten bereits viele Hersteller eine sogenannte &#8222;silent&#8220; bzw. &#8222;unattended&#8220; Installation ihrer Software an, die einen Benutzereingriff während der Installation nicht notwendig macht. Dies erübrigt dann dem Administrator die &#8222;Repaketierung&#8220;.</p>
<p>Eine &#8222;Repaketierung&#8220; ist zumeist dann notwendig, wenn der Hersteller keine &#8222;silent&#8220; Installation ermöglicht und man die Installation der Software &#8222;aufzeichnet&#8220; und die originale Installation &#8222;nachstellt&#8220;. Eine Repaketierung geschieht zumeist mit einem Vorher und Nachher Abbild des Computerinstallationszustandes und dem Erstellen einer Differenz. Dieses Vorgehen wird weitläufig als Differenz- (kurz Diff) oder auch Snapshot-Verfahren bezeichnet.</p>
<p>Bei einem Differenzverfahren sollte das Resultat möglichst &#8222;variabel&#8220; sein und zumindest Systemvariablen zur Installation nutzen. Nur so ist eine Aufzeichnung und Wiedergabe auf unterschiedlichen Betriebssystemversionen und ggf. Sprachen möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/software-paketierung-repaketierung/">Software-Paketierung / Repaketierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
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