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	<title>You searched for braun - Workplace Management Blog</title>
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	<description>... ideas and solutions making workplace management easier</description>
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		<title>Empirum Paketeigenschaften &#8211; Zur Installation freigeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 17:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man ein Paket in das Empirum Software-Depot einbindet, setzt man fast schon automatisch den Haken bei der Checkbox &#8222;Zur Installation freigeben&#8220; (Ready to Install=1). Jeder weiß, dass das entsprechende Software-Paket nicht verteilt wird, wenn &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-paketeigenschaften-zur-installation-freigeben/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man ein Paket in das Empirum Software-Depot einbindet, setzt man fast schon automatisch den Haken bei der Checkbox &#8222;Zur Installation freigeben&#8220; (Ready to Install=1). Jeder weiß, dass das entsprechende Software-Paket nicht verteilt wird, wenn diese Option nicht gesetzt ist. Dies wird zusätzlich damit symbolisiert, in dem der Name des Paketes in brauner Farbe dargestellt wird. Aber was bewirkt diese Option und wie kann man sich diese zu nutze machen?<span id="more-3054"></span></p>
<h3>Paketeigenschaften</h3>
<p>Hier nochmals ein Screenshot der Paketeigenschaften, um die Option in Erinnerung zu rufen:</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/Package-Properties-Ready-to-Install.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3051" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/Package-Properties-Ready-to-Install.png?x39343" alt="" width="450" height="440" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/Package-Properties-Ready-to-Install.png 450w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/Package-Properties-Ready-to-Install-300x293.png 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<div class="grey-box"><strong><span class="autonumber">Hinweis: </span></strong>Diese Option bezieht sich auf die Softwareverteilung per Zuweisung (Zuweisung in <span class="mx42WortKursiv">Management &gt; Administration</span>) und nicht auf Software im Kiosk.</div>
<h3>Computervariable &#8211; ReadyToInstall_Test</h3>
<p>Software-Pakete, die nicht &#8222;zur Installation freigegeben&#8220; sind, werden trotz Zuweisung zu einem oder mehrerer Computer nicht in deren Auftragsdatei (DDC) geschrieben und somit installiert. In Abhängigkeit der Computervariablen &#8222;ReadyToInstall_Test&#8220; werden nun auch diese Pakete und somit Installationsaufträge in die Auftragsdatei aufgenommen. Mit dieser Variable definiert man somit, dass ein Computer auch nicht freigegebene (noch im Test befindliche) Software installiert bekommt.</p>
<p>Nachfolgend eine Aufstellung, was die Werte der Option bewirken:</p>
<ul>
<li>0 (deaktiviert) = Software Installationsauftrag nicht in die DDC schreiben</li>
<li>1 (aktiviert) = Software Installationsauftrag in die entsprechende DDC des Computers schreiben</li>
</ul>
<p>Die Computervariable kann man nun über den althergebrachten Weg, oder per definierter und zugewiesener Variablen Konfiguration setzen und somit einen Computer in die Lage versetzen, auch die nicht freigegeben Pakete zu installieren.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/ComputerVariable_ReadyToInstall_Test.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3052" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/ComputerVariable_ReadyToInstall_Test.png?x39343" alt="" width="521" height="230" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/ComputerVariable_ReadyToInstall_Test.png 521w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/ComputerVariable_ReadyToInstall_Test-300x132.png 300w" sizes="(max-width: 521px) 100vw, 521px" /></a></p>
<h3>UEM Agent AutoUpdate</h3>
<p>Die oben genannte Paketeigenschaft hat im Falle der Matrix42 UEM Agent Windows Pakete auch eine Auswirkung auf die UEM Agent Auto Update Funktion. Möchte man die UEM Agent Auto Update Funktion nutzen, so geschieht die Aktivierung auch über entsprechende Computervariablen.</p>
<p>Die Konfiguration und das unterschiedliche Verhalten geschieht über die Variable: MX42_UEM_Agent, Auto Update.</p>
<p><a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/MX_UEM_AGENT-Auto_Update.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3053" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/MX_UEM_AGENT-Auto_Update.png?x39343" alt="" width="447" height="426" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/MX_UEM_AGENT-Auto_Update.png 447w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2024/12/MX_UEM_AGENT-Auto_Update-300x286.png 300w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /></a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Variablenwert</strong></td>
<td><strong>Erläuterung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>No &#8211; Use assigned version (Standard) [0]</td>
<td>Das Auto Update ist deaktiviert. Die Aktualisierung geschieht klassisch über die Zuweisung eines Paketes.</td>
</tr>
<tr>
<td>Yes &#8211; Use latest approved version [1]</td>
<td>Das Auto Update ist aktiviert. Es wird die höchste Version der &#8222;Zur Installation freigegeben&#8220;en UEM Agent Pakete installiert.</td>
</tr>
<tr>
<td>Yes &#8211; Use latest approved version (Pilot Rollout) [2]</td>
<td>Das Auto Update ist aktiviert. Es wird die höchste eingebundene Version der UEM Agent Pakete installiert, auch wenn dieses nicht freigegeben ist.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Meine Präferenz zum UEM Agent Auto Update</h3>
<p>Ich selbst nutze bevorzugt die klassische Art der UEM Agent Verteilung und lasse das Auto Update deaktiviert. Meines Erachtens ist es besser transparenter, nachvollziehbar, welcher Computer, welche Version bekommen soll und wann das geschieht. Aber wie immer gibt es verschiedene Geschmäcker und Vorgehensweisen/Vorlieben.</p>
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		<title>Empirum WinPE &#8211; PreOS Packages</title>
		<link>https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 20:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Empirum]]></category>
		<category><![CDATA[OS Installer]]></category>
		<category><![CDATA[WinPE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit man Windows mit Hilfe des Empirum WinPE PreBoot Supportes installieren kann, benötigt man ein Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem und diverse sogenannte Empirum PreOS Pakete. Die Empirum PreOS Pakete sind &#8222;spezielle&#8220; Empirum &#8230; <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit man Windows mit Hilfe des Empirum WinPE PreBoot Supportes installieren kann, benötigt man ein Empirum WinPE PXE-Image, ein importiertes Windows Betriebssystem und diverse sogenannte Empirum PreOS Pakete. Die Empirum PreOS Pakete sind &#8222;spezielle&#8220; Empirum Pakete, die vom so genannten Empirum WinPE PreBoot Support genutzt werden. Matrix42 stellt diese Pakete immer wieder aktualisiert in der WinPE PreBoot Support Erweiterung im Marketplace zur Verfügung.<span id="more-2402"></span> Empirum beinhaltet, je nach installierter Version, auch immer einen nutzbaren Stand der WinPE Umgebung. Wie bereits zuvor in <a href="https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-pxe-image-erstellung/">Empirum WinPE &#8211; PXE-Image Erstellung</a> geschrieben, kann man den WinPE PreBoot Support unabhängig von seiner genutzten Empirum Version aktualisieren.</p>
<h3>Zutaten zusammenstellen &#8230;</h3>
<h3>Import der Pakete</h3>
<p>Wer die vorhandenen PreOS Pakete nutzen mag, kann direkt zum nächsten Punkt springen. Wer wiederum aktuelle Pakete importieren mag, muss in der Management Console unter Konfiguration, Software-Depot mit der rechten Maustaste auf das Register &#8222;Matrix42 PreOS Packages&#8220; klicken und &#8222;Import/Export&#8220; auswählen. Im darauffolgenden Dialog wählt man dann den zumeist vorgegebenen Ordner &#8222;\\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore&#8220; aus.<br />
Die Schritte für einen erfolgreichen Import von PreOS Paketen sind nun hier per Screenshots dokumentiert:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2403 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages.png?x39343" alt="" width="365" height="309" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages.png 365w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages-300x254.png 300w" sizes="(max-width: 365px) 100vw, 365px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2406 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step2.png?x39343" alt="" width="539" height="389" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step2.png 539w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step2-300x217.png 300w" sizes="(max-width: 539px) 100vw, 539px" />Auswählen des Quellverzeichnisses, wie z.B.: \\%EmpirumServer%\Configurator$\PackageStore &#8230;<br />
<img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2407 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step3.png?x39343" alt="" width="537" height="388" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step3.png 537w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step3-300x217.png 300w" sizes="(max-width: 537px) 100vw, 537px" />Da im &#8222;PackageStore&#8220; bestimmt mehr als die gewünschten Pakete vorliegen und angeboten werden, ist es ratsam zuvor per &#8222;Keine auswählen&#8220; die Auswahl zu negieren. Dann wählt man die für sich notwendigen Pakete aus der Liste aus und startet den Importvorgang. Die Liste der Pakete ist weiter unten zu entnehmen. Die Abbildung zeigt eine exemplarische Auswahl, da das Paket PxeOffAndReboot bis dato unverändert blieb.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2408 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step4.png?x39343" alt="" width="539" height="391" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step4.png 539w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step4-300x218.png 300w" sizes="(max-width: 539px) 100vw, 539px" />Werden die Pakete auf der Zusammenfassung rot angezeigt und nicht importiert, dann startet entweder die Management Console nochmals neu und versucht die Schritte noch einmal, oder schaut nach, ob das Paket vielleicht schon in der Dateistruktur vorliegt. Wenn ja, so löscht es aus der Dateistruktur und startet anschließend den Importvorgang nochmals von neuem.</p>
<p>Nach einem erfolgreichen Importvorgang, werden die Pakete im Matrix42 PreOS Packages Ordner ähnlich wie folgt angezeigt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2405 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Result_Step4.png?x39343" alt="" width="209" height="130" />Die neu importierten Pakete werden im Status &#8222;nicht freigegeben&#8220; importiert und sind braun eingefärbt. Dies kann sich in Zukunft noch ändern, doch derzeit müssen die Pakete noch einzeln zur Installation freigegeben werden. Dazu öffnet man die Paketeigenschaften mit einem Doppelklick bzw. wählt &#8222;Eigenschaften&#8220; im Kontextmenü eines jeden Paketes.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2409 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step5.png?x39343" alt="" width="453" height="400" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step5.png 453w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Step5-300x265.png 300w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /></p>
<div class="grey-box"> <strong>Hinweis:</strong> Die PreOS-Pakete sind powershell Skripte mit dem Namen install.ps1 und liegen in einer definierten Struktur &lt;Hersteller&gt;\OSPackages\&lt;Name&gt;\&lt;Version&gt;\Install vor. Eigene PreOS Pakete kann man mit Hilfe des PreOS Package Editors erstellen. </div>
<h3>Welche Pakete werden benötigt?</h3>
<p>Zur Durchführung einer Windows Installation benötigt man die nachfolgenden Pakete.</p>
<ul>
<li>DiskPartitioning &#8211; Vorbereiten der Festplatte</li>
<li>DriverIntegration &#8211; Kopieren der Treiber des Models auf die vorbereitete Festplatte</li>
<li>WindowsInstallation &#8211; durchführen der Windows Installation samt der Treiber und kopieren/installieren des UAF Agents vom WinPE</li>
<li>PxeOffAndReboot &#8211; deaktivieren des WinPE PXE-Boots</li>
<li>DomainJoin &#8211; Hinzufügen des Computers zur Domäne</li>
<li>EmpirumAgentSetup &#8211; Installieren des vollwertigen Empirum Agenten und entfernen des UAF Agenten, Neustart &#8230;</li>
</ul>
<p>Besonderheiten: Wenn man die PreOS Pakete aktualisiert bzw. aktuelle Pakete nutzt, muss man auch sein Empirum WinPE PXE-Image aktualisieren.</p>
<h3>Die Reihenfolge ist wichtig!</h3>
<p>Die Pakete müssen sich zur korrekten Verarbeitung in der oben aufgeführten Reihenfolge befinden. Auch bei neu importierten Versionen von Paketen muss auf die Reihenfolge geachtet werden. Dazu arrangiert man die Pakete, per Drag &amp; Drop, von oben nach unten im SoftwareDepot.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2404 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/Import_PreOS-Packages_Reihenfolge.png?x39343" alt="" width="212" height="129" /></p>
<h3>Windows Installation Bundle</h3>
<p>Man kann die zuvor genannten PreOS Pakete später einzeln zu seiner Konfigurations- oder Zuweisungsgruppe hinzufügen, oder eine UND-Klasse (Bundle) erstellen die diese Pakete enthält. Bei der Zuweisung der Pakete zu einer UND-Klasse muss die Reihenfolge nicht beachtet werden. Bei der clientseitigen Verarbeitung ist die Reihenfolge im SoftwareDepot maßgebend. Hier ein Beispiel für eine UND-Klasse, die im SoftwareDepot erstellt werden kann.<a href="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/WinPE_WindowsInstallation_Bundle.png?x39343"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2412 aligncenter" src="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/WinPE_WindowsInstallation_Bundle.png?x39343" alt="" width="686" height="628" srcset="https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/WinPE_WindowsInstallation_Bundle.png 686w, https://www.wpm-blog.de/wpmblog/wp-content/uploads/2019/11/WinPE_WindowsInstallation_Bundle-300x275.png 300w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de/empirum-winpe-preos-packages/">Empirum WinPE &#8211; PreOS Packages</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.wpm-blog.de">Workplace Management Blog</a>.</p>
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